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Maria bittet in Fatima...wenn man tut, was SIE sagt...

#1 von esther10 , 08.04.2011 11:00

Schwester Lucia spricht im Jahr 1958 von der Botschaft

Der folgende Text wurde am 22. Mai 1958 dem Pater Agostino Fuentes übermittelt. Er hatte die Seligsprechung von Francisco und Jiacinta von Fatima beantragt:

„Pater, die Madonna ist sehr unzufrieden, denn man hat Ihre Botschaft von 1917 nicht beachtet. Weder die Guten noch die Bösen haben sie geachtet.

Die Guten gehen ihr Weg ohne sich zu fragen. Sie folgen den himmlischen Vorgaben nicht. Die Schlechten bewegen sich auf dem breiten Weg des Abfalls und kümmern sich gar nicht, um die Strafen, die sie bedrohen.

Glauben Sie es mir Pater, der Herr wird die Welt sehr bald bestrafen. Die Strafe ist bevorstehend, und bald die materielle Strafe. Sie können sich vorstellen Pater, wie viele in die Hölle gehen werden!

Und dies wird geschehen, weil man nicht betet und nicht Busse tut.

Das ist der Grund für die Traurigkeit der Madonna. Pater, man muss allen sagen, dass die Madonna es mir mehrmals wiederholte: Viele Nationen werden vom Gesicht der Erde verschwinden. Die Nationen ohne Gott werden die Geisel sein, die Gott selbst ausgewählt, um die Menschheit zu bestrafen, falls wir nicht durch das Gebet und die Sakramente die Gnade ihrer Bekehrung erlangen.

Sagen Sie es Pater, der Teufel ist daran die Entscheidungsschlacht gegen die Madonna zu führen; und was die Unbefleckte Herzen Marias und Jesus so traurig macht ist der Abfall der religiösen und priesterlichen Seelen. Sie wissen, dass die Religionsleute und die Priester, die ihre Berufung fallen lassen, viele Seelen in die Hölle mit reissen. Wir haben kaum Zeit, um die Strafe des Himmels abzuwenden. Wir haben zwei sehr wirksame Mittel dazu zu Verfügung: das Gebet und das Opfer.

Der Teufel unternimmt alles, um uns abzulenken und uns die Zuneigung zum Gebet zu berauben. Wir werden uns zusammen retten oder zusammen verdammen.

Man muss aber den Leuten sagen, sie sollen nicht vom Papst und auch nicht von den Bischöfen, den Priestern und den Vorgesetzten im allgemeinen, ein Aufruf zur Busse, zum Gebet erwarten. Die Zeit ist gekommen, dass jeder aus eigener Initiative heilige Werke tut und sein Leben gemäss der Bitte der Madonna erneuert! (zweiter Teil der Botschaft).

Der Teufel will der Meister der geweihten Seelen werden. Er versucht sie zu verderben, um die anderen zum endgültigen Abfall zu führen. Er setzt alle Tricks ein und flüstert ihnen sogar ein, sie sollten auf das religiöse Leben verzichten...

Von da her kommt die Unfruchtbarkeit des inneren Lebens und die Kälte in den Priesterseminaren, wo die Kandidaten auf die Freude der vollkommenen Hingabe an Gott verzichtet haben.

Man muss sagen Pater, dass zwei Sachen Jiacinta und Francesco geheiligt haben: die Traurigkeit der Madonna und die Vision der Hölle...

Die Madonna befindet sich zwischen zwei Schwerte: auf der einen Seite, sieht sie die vor den bedrohenden Strafen sture und ungleichgültige Menschheit, auf der anderen Seite sieht sie uns die Sakramente verachten und die kommenden Strafen verharmlosen; und dabei bleiben wir ungläubig, sinneslustig und materiell.

Die Madonna hat ausdrücklich gesagt: „Wir nähern uns der Endzeiten".

Sie hat es mir dreimal gesagt: Das erste Mal bestätigte sie, dass der Teufel eine Entscheidungsschlacht begonnen hat, d.h. die endgültige Schlacht aus welcher wir oder siegend oder besiegt herauskommen werden. Das zweite Mal wiederholte sie mir, dass die letzten Heilmitteln, die der Menschheit gegeben werden, folgende sind: der Heilige Rosenkranz und die Andacht an das Unbefleckte Herz Marias. Die Letzten heisst, dass es keine weitere geben wird. Das dritte Mal sagte sie mir, dass alle anderen Mittel erschöpft sind und sie uns zitternd noch das allerletzte Heilmittel gibt, nämlich die Heilige Jungfrau selbst, die Zeichen mit Tränen, die Botschaften von verschiedenen Sehern in der Welt. Die Madonna sagt, dass wenn wir nicht zuhören und weiter Gott beleidigen, dann werden wir nicht mehr verziehen werden.

Pater, sagte mir Lucia, es ist dringend, dass wir uns von der fürchterlichen Realität überzeugen. Wir möchten nicht die Seelen mit Angst erfüllen, es ist nur ein dringender Appell an die Realität.

Seit dem Zeitpunkt an welchem die Heilige Jungfrau dem Heiligen Rosenkranz eine grosse Effizienz verliehen hat, gibt es kein materielles, geistiges, nationales oder internationales Problem, welches nicht durch den Heilige Rosenkranz und durch unser Opfer gelöst werden kann.

Ihn mit Liebe und Andacht beten, wird Maria trösten und die Tränen ihres Unbefleckten Herzens tröcknen".

NB: Für dieses Gespräch hat der Pater Fuentes die Zusage des damaligen Heiligen Vaters (Pius X) erhalten. Schreckende Warnungen

Das bekannte dritte Geheimnis von Fatima wurde in der deutschen Zeitung „Neues Europa" am 15. Oktober 1963 unter dem Titel „Die Zukunft der Menscheit", unterschrieben von L. Einrich, publiziert.

Der Artikel präsentierte ein Auszug aus dem Geheimnis von Fatima. Dieses Geheimnis hätte im Jahr 1960 publiziert werden sollen. Das Dokument, welches als diplomatische Indiskretion bekannt ist, wurde anscheinend von der Führung des Vatikans an diejenige von Washington, London und Moskau gesandt mit dem Hinweis es sei notwendig und sogar unumgänglich für den Vertrag zur Beendung der nuklearen Versuche. Die Echtheit dieses Dokuments wurde nie vom Vatikan bestritten.

Artikel in der Zeitung „Neues Europa"

Am 13. Oktober 1917 nach einer Serie von Erscheinungen erschien die Heilige Jungfrau ein letztes Mal den Kindern von Fatima, Lucia, Jiacinta und Francesco. Nach dem Ereignis des „Sonnenwunders" übergab die Muttergottes der Lucia eine spezielle Botschaft, die folgendes besagte:

„Habe keine Angst mein Kleines, denn ich bin die Muttergottes, die zu dir spricht, und ich bitte dich, diese Botschaft der ganzen Welt zu verkünden.

Wenn du dies tust, wirst du auf starken Widerstand stoßen. So höre gut zu und passe auf, was ich dir sage:

Die Menschen müssen sich bessern. Sie müssen um Vergebung der Sünden bitten, die sie begangen haben und die sie weiter begehen werden. Sie sollen den Rosenkranz beten... Es gibt kein materielles, geistiges, nationales oder internationales Problem, welches ich nicht lösen kann, wenn man mich deswegen durch den Rosenkranz bittet.

Du verlangst von mir ein Wunderzeichen damit alle die Wörter begreifen, die ich durch dich der Menschheit gebe. Dieses Wunder hast du gerade gesehen. Es ist das grosse Wunder der Sonne. Alle, Gläubige und Ungläubige, Bauern und Stadtbewohnern, Gelehrte und Journalisten, Laie und Priestern haben es gesehen.

Und jetzt verkündige in meinem Name:

Über die ganze Menschheit wird eine große Züchtigung kommen, noch nicht heute und noch nicht morgen, aber in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts.

Was ich in La Salette bereits durch die Kinder Mélanie und Maximin zum Ausdruck brachte, wiederhole ich heute dir gegenüber.

Die Menschheit hat gefrevelt und das Geschenk, das ihr gegeben wurde, mit Füssen getreten. Nirgends mehr herrscht Ordnung. Selbst in den höchsten Stellen regiert Satan und bestimmt der Lauf der Dinge. Er wird es verstehen, sogar in die höchsten Spitzen der Kirche einzudringen.

Es wird ihm gelingen, die Köpfe grosser Wissenschaftler zu verwirren, die Waffen erfinden, mit denen man die Hälfte der ganzen Menschheit in wenigen Minuten vernichten kann.

Er wird die Mächtigen der Völker in seinen Bann schlagen und sie veranlassen, dass diese Waffen in Massen erzeugt werden.

Sollte sich die Menschheit dem nicht entgegenstellen, werde ich gezwungen sein, den Arm meines Sohnes fallen zu lassen.

Wenn jene, die an der Spitze der Welt und der Kirche sind sich jenen Handlungen nicht widersetzen, werde ich es tun, und ich werde zu Gott meinen Vater beten, dass er auf die Menschen seine Gerechtigkeit kommen lässt.

Gott wird dann die Menschen strafen, noch härter und noch schwerer als er sie durch die Sintflut gestraft hat.

Und die Grossen und Mächtigen werden dabei genauso zugrunde gehen wie die Kleinen und Schwachen.

Aber auch für die Kirche kommt eine Zeit schwerster Prüfungen. Kardinäle werden gegen Kardinäle und Bischöfe gegen Bischöfe sein! Satan tritt mitten in ihre Reihen.

Auch in Rom wird es grosse Veränderungen geben. Rom wird zerstört werden. Was faul ist fällt, und was fällt, soll nicht gehalten werden. Die Kirche wird sich verfinstern und die Welt gerät in grosse Bestürzung.

Der grosse, grosse Krieg fällt in die zweite Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts.

Russland wird die Geissel Gottes sein... und wird sich aber am ende bekehren. Amerika soll sich nicht unverwundbar fühlen.

Feuer und Rauch werden dann vom Himmel fallen, und die Wasser der Ozeane werden verdampfen, und die Gischt wird gegen Himmel zischen und alles wird umstürzen, was aufrecht steht.

Und Millionen und Abermillionen von Menschen werden von einer zur anderen Stunde ums Leben kommen, und die, welche dann noch leben, werden diejenigen beneiden, welche tot sind. Drangsal wird sein, wohin man schaut, und Elend auf der ganzen Erde und Untergang in allen Ländern.

Siehe, die Zeit kommt immer näher und der Abgrund wird immer grösser und es gibt keine Rettung. Und die Guten werden mit den Schlechten sterben und die Grossen mit den Kleinen und die Kirchenfürsten mit ihren Gläubigen und die Herrscher der Welt mit ihren Völkern und überall wird der Tod regieren, von irrenden Menschen zu seinem Triumph erhoben und von Knechten Satans, die dann die einzigen Herrscher auf Erden sein werden.

Es wird eine Zeit sein, die kein König und Kaiser und kein Kardinal und Bischof erwartet. Und sie wird dennoch kommen gemäss dem Willen meines Vaters, um zu bestrafen und zu rächen.

Später aber, wenn die, die alles überstehen, noch am Leben sind, wird man erneut nach Gott und seiner Herrlichkeit rufen und Gott wieder dienen, wie einst, als die Welt noch nicht so verdorben war.

Ich rufe auf alle wahren Nachfolger meines Sohnes Jesus Christus, alle wahren Christen und die Apostel der letzten Zeit!.

Die Zeit der Zeiten kommt und das Ende aller Enden, wenn die Menschheit sich nicht bekehrt und diese Bekehrung nicht von oben kommt, von den Regierenden der Welt und den Regierenden der Kirche.

Doch wehe, wehe, wenn diese Bekehrung nicht kommt und alles bleibt, wie es ist, ja alles noch viel schlimmer wird!

Gehe hin mein Kind und verkünde das! Ich werde dir dabei helfend zur Seite stehen."

Text von Radio Vatikan

„Weder Johannes XXIII noch Paulus VI haben es für richtig gehalten, der Welt der dritte Teil des Geheimnis von Fatima zu offenbaren. Als er am 15. Oktober 1963 in der Zeitschrift „Neues Europa" publiziert wurde, wurde seine Echtheit weder bestätigt noch direkt widerrufen...

Wir haben die Gewissheit, dass der dritte Teil des Geheimnisses eine spezielle Ernsthaftigkeit beinhaltet, welche durch die tragische Realität, die wir in der heutigen Welt leben, bestätigt wird.

Ist das Ende der Zeiten gekommen?

Leben wir die Apokalypse, die von dem Heiligen Johannes prophezeit wurde?

Wenn die Christen mit Liebe von der Hoffnung auf die Barmherzigkeit Gottes sprechen, sollten sie auch mit Mut die Stimme erheben, um über die Wahrheit und die Gerechtigkeit Gottes Zeugnis abzulegen.

Wir leben nicht in der Illusion, dass wir sowieso gerettet werden. Die Zeit ist gekommen, wo Worte nicht mehr genügen. Man muss handeln, und sofort handeln, wenn wir erreichen wollen, dass die Menschheit und jeder unter uns neben dem Feuer... auch das Licht... schauen kann".

(Dieser Text wurde am 13. Mai 1977, 21.00-23.00, von Radio Vatikan aufgenommen).

Artikel in „Vox Fidei"

Als sich der Papst Johannes Paulus II anlässlich einer Reise nach Deutschland in Fula befand (15 bis 19 November 1980) wurden ihm in einem kleinen Kreis von Personen Fragen gestellt, darunter eine Frage zum Geheimnis von Fatima:

Der Text erschien in „Vox Fidei" Nr. 10, 1981:

„Was ist das Geheimnis von Fatima, welches im Jahr 1960 hätte offenbart werden sollen?"

Antwort des Papstes:

„Aufgrund seines beeindrücksvollen Inhaltes und um die Weltmacht des Kommunismus nicht zu ermutigen sich in gewisse Sachen einzumischen, haben es meine Vorgänger vorgezogen eine „diplomatische Haltung" einzunehmen (gegenüber dem ‚Geheimnis').

Allerdings sollte es für jeden Christ genügen folgendes zu wissen: Wir lesen darin (im Geheimnis), dass die Ozeane ganze Kontinente überfluten werden, dass die Menschen von einer Minute zur anderen plötzlich sterben werden, und dies wird Millionen treffen...; wenn man das weiss, ist es wirklich nicht dringend das Geheimnis zu veröffentlichen.

Viele wollen nur aus Kuriosität und Sensation wissen, aber sie vergessen, dass das ‚Wissen' ebenfalls mit Verantwortung verbunden ist... Sie wollen nur ihre Kuriosität befriedigen. Dies ist gefährlich, wenn in unserer Zeit die Nachlässigkeit der Leute sie dazu veranlasst der Vorwand zu bringen: ‚es nützt nichts'!"

Der Papst nahm den Rosenkranz und sagte diesbezüglich:

„Das ist das Heilmittel gegen dieses Böse! Betet, betet und stellt in Zukunft keine Fragen mehr. Alles andere, vertraut es der Madonna!"

Auszüge aus dem Buch des Bruders Michael der Heiligen Dreifaltigkeit

der „Petits Frères du Sacré-Coeur" („Kleinen Brüder des Heiligen Herzes"; Original französich):

DIE GANZE WAHRHEIT ÜBER FATIMA

DAS DRITTE GEHEIMNIS

Sie Seitennummern beziehen sich auf das französische Buch.

Einführung

Nach eingehender Nachforschung wird es möglich der Inhalt zu entdecken. Es ist ein tragisches aber heilvolles Geheimnis, deshalb ist es von entscheidender Bedeutung für den Glauben und die Hoffnung der Katholiken von heute.

S. 8: Betreffend Lucia: ... bald im Jahr 1948 wird sie sich hinter den Gittern des Karmelitenklosters verbergen...

S. 36: Nachdem sie Mitte Oktober der ausdrückliche Befehl erhielt das Geheimnis zu schreiben, hatte sie es zwei Monate später noch nicht getan. Dies zeigt wie sehr die Redaktion dieses Textes sie ins Zittern brachte. Und zwar so sehr, dass als sie zur Feder griff, sie unfähig war zu schreiben. In der Tat, sagte sie... dass sie mehrmals folgen wollte, sich niedersetze um zu schreiben und es nicht konnte. Diese geheimnisvolle Verhinderung dauerte an bis zum 24. Dezember 1943, als sie in einem Brief an Don Garcia präzisierte, dass „dieses Phänomen nicht auf natürliche Ursachen zurückzuführen war".

... Man muss darin sehr wahrscheinlich der letzte Ausbruch Satans gegen die Botschafterin der Unbefleckte sehen, der erahnte welche fürchterliche Waffe diese grosse Prophezeiung auf Papier niedergeschrieben sein könnte gegen seine Herrschaft über die Seelen und seine Anmassung sich bis ins Herzen der Kirche einzuschleichen.

S. 39: Zudem schreibt der Pater Alonso wie soll man die grossen Schwierigkeiten von Lucia dieses Geheimnis zu schreiben verstehen, wenn sie bereits schon andere sehr schwierige Sachen geschrieben hatte? Wenn es sich nur darum gehandelt hätte neue und grosse Katastrophen prophetisch vorauszusagen, sind wir sicher, dass Schwester Lucia nicht solche Schwierigkeiten gehabt hätte, welche für deren Sieg eine spezielle Intervention des Himmels brauchten.

S. 271: Warum dieses Datum von 1960 für die Veröffentlichung des Geheimnisses: „Denn dann wird es klarer erscheinen".

S. 273: Es war auch in diesem Zeitraum, dass Schwester Lucia viel strenger überwacht wurde und fast vollständig zum Schweigen gebracht wurde (1951).

S. 373: Gemäss dem Kardinal Ottaviani hat Johannes XXIII das Geheimnis in ein anderer Umschlag getan, hat es versiegelt und es in das Archiv gelegt, das wie ein tiefer, schwarzer, schwarzer Schacht ist, in welchem die Papiere fallen und niemand sah nichts mehr...

S. 386: Vatikan, 8. Februar 1960, Pressemitteilung der Agentur ANI:

Es ist möglich, dass das Geheimnis von Fatima nie veröffentlicht wird. Die Entscheidung der Verantwortlichen des Vatikans lässt sich wie folgt begründen:

Schwester Lucia ist noch am Leben.

Der Vatikan kennt der Inhalt des Briefes.

Obwohl die Kirche die Echtheit der Erscheinungen von Fatima anerkennt, will sie nicht die Verantwortung für die Echtheit der Worte übernehmen von welchen die drei Hirtenkinder sagten sie seien ihnen von der Jungfrau adressiert worden.

S. 420: Deshalb gibt es nichts so wichtiges, so notwendiges, so dringendes wie der Welt dieses letzte Geheimnis, welches im Vatikan wie eine gefangene Wahrheit durch die aufeinander folgenden Päpste seit mehr als ein viertel Jahrhundert begraben wurde, bekannt zu machen!

Die Jungfrau Maria wollte eine Veröffentlichung im Jahr 1960 und Schwester Lucia, seine Botschafterin, will weiterhin diese Veröffentlichung und verlangt sie auch, wir wissen es. Als Treuhändlerin einer mehr als alles gefürchteten Wahrheit, ist sie bezüglich dieser heilsamen Botschaft zum Schweigen gezwungen, und zwar so sehr, dass es ihr verboten ist die kleinste Andeutung daran zu machen.

Der Bischof von Leira und die Priester des Sanktuariums haben ebenfalls der Befehl des Schweigens erhalten.

S. 477: Es stellt sich nun die Frage: Bis wann werden unsere Hirten es bevorzugen den Feinden der Jungfrau Maria zu gefallen indem sie den ‚Ausrichtungen des Konzils' treu bleiben, die von diesen Feinden unterstützt werden und welche die Kirche zum Zusammenbruch brachten -, oder stattdessen demütig den Prophezeiungen der Königin des Himmels zu vertrauen, welche unbestreitbar gegen diese Reformer sind? Bis wann werden sie zögern den so dringenden Bitten ihrer Mutter und Meisterin zu folgen, der Königin der Apostel, der allmächtigen Fürsprecherin aller Gnaden und Barmherzigkeit für die Kirche und die Welt?

S. 533: „Es wurde diesem Jahrhundert gegeben dieses wunderbare Zeichen erneut zu sehen. Diese Frau erschien im Himmel von Fatima, es ist wohl dieselbe Frau der Vision von Patmos. Durch die Ereignisse unserer menschlichen Geschichte so sehr in die apokalyptische Zeit engagiert zu sein erweckt Emotion und Furcht. Das von unserer Frau von Fatima geschrieben Kapitel ist in seiner Grösse von glasklarer Einfachheit. Es passt zu demjenigen des Heiligen Johannes, verleiht ihm Aktualität und lässt die Christen es erneut hören. Die beiden erleuchten sich gegenseitig und zwar so sehr, dass nichts mehr von dieser grossen Tragödie unseres zwanzigsten Jahrhundert im Schatten bleibt." (Pater Georges von Nantes Brief an meine Freunde, Nr. 247, 5 Juni 1947)

Wir könnten es nicht besser ausdrücken. Schwester Lucia selbst empfiehlt uns, wir sollten die Apokalypse (Buch der Offenbarung) viel lesen, studieren und meditieren. Wir haben es gesagt, und sie wurde über das dritte Geheimnis gefragt. Sie antwortete: „Es ist im Evangelium und in der Apokalypse, lesen Sie sie!". Wir wissen, dass sie eines Tages auf die Kapitel 8 bis 13 der Apokalypse hingewiesen hat. Kommentar

Der Vatikan ist durch die jüdische Freimauererei infiltriert. Wir wissen, dass der Antichrist, das Tier der Apokalypse des Kapitels 13 der Apokalypse, Israel ist. Wir verstehen also, dass der Vatikan das dritte Geheimnis nicht offenbaren kann. Im Jahr 2000 hat der Vatikan eine Pseudobotschaft von Fatima offenbart, welche die Botschaft, die vom Antichrist spricht verzerrt. Auf diese Weise herrscht Satan an der höchsten Spitze der Kirche, wie es die Jungfrau sagte (siehe unser Text: „Die Botschaft Marias in La Salette")
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Fröhlich sein,
Gutes tun
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pfeifen lassen.
Don Bosco
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