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Gebetskreis

#1 von esther10 , 01.07.2011 19:00

Mitglieder von unserem Gebetskreis, im Internet und außerhalb des Internet's!

Besteht seit einigen Jahren.



Liebe Mitglieder, es ging eine Bitte an uns, 10.5.11. wir sollen für Marion
beten, dass sie von ihren Ängsten befreit wird. Der liebe Gott
möge es Euch reichlich vergelten......

hier zu lesen....


Kevin…..Schweiz
Karl-Heinz……Westerwald
Hubert…..Bremen
Heike …..bei Münschen
Franz…..Österreich
Traudel…..Schwarzwald
Christa…..Hannover
Gabi…..Köln
Gaby…..Schweiz
Tomas Lukaczo…..Rheinland Pfalz
Barbara, Halleluja…..Schweiz
Ursula Maria …..Heilbronn
Anja…..Bremen
Oliver…..Bremen
Virginja…..uke menke
Ursula…..Schweiz
Maria Goretti……
Ance…..
Olaf…..
Ursula Messing…..
Patrizia Rizzuto...Schweiz
Und noch andere mehr…..




Mitbeter außerhalb vom Internet:
Josefa …..Ottobeuren
Hilde…..Leonberg
Lore…..Heilbronn
Anna…..Weil der Stadt
Milka …..Calw
Christine…..Ditzingen-Schöckingen
Maria…..Weil der Stadt
Teresa…..Rosenheim
Resi wimmer….. Rainding/Passau
Frau Göttler…..Ditzingen – Hila
Frl. Emma…..Ehingen
Sofie…..Bad Peterstal-Griesbach
Lieselotte…..Calw-Wimberg
Rita……Stuttgart
Und noch andere mehr, die hier nicht eingetragen sind….

Wir sind über 60 Mitglieder,die anderen konnte ich nicht mehr erfassen.


http://nurit.forumieren.de/

Der liebe Gott und die liebe Gottesmutter mögen es Euch in reichlichem Maße lohnen.

Wer Interesse am Schönstatt - Gebetskreis hat, ist herzlich dazu eingeladen....Wir freuen uns über jedes Neue Mitglied. Beten ist heute so sehr wichtig. Und wir sind ja mit Schönstatt verbunden, was ja sehr, sehr notwendig ist. Ich gebe noch den Link ein, wenn jemand von Euch ein besonderes Anliegen hat, darf sich direkt nach Schönstatt wenden, da wird für jeden gebetet, der darum bittet.
Bei den Anbetungsschwestern ist es sogar so: für jedes Anliegen, das an sie herangetragen wird, betet eine Schwester 9 Tage eine Novene, für dieses bestimmte Anliegen. Das habe ich mal gelesen und finde es wunderbar und herrlich....Also hier sind Links eingegeben, wo Sie sich persönlich hinwenden können, für eigene große Anliegen....

Und allen ein herzliches Vergelts Gott….


Anliegenbuch Pater Kentenich

http://www.paterkentenich.de/DE/99-Anhan...nliegenbuch.php

Anliegenbuch der Anbetungsschwestern

http://www.urheiligtum.de/DE/99-Anhang/01-Anliegenbuch.php





Ein 2. Anliegenbuch, Pater Kentenich's


http://www.paterkentenich.de/DE/99-Anhan...nliegenbuch.php


http://www.smartredirect.de/ad/clickGate...2Ftv-lourdes%2F


Fröhlich sein,
Gutes tun
und die Spatzen
pfeifen lassen.
Don Bosco
http://www.fatima.pt/portal/index.php?id=14924

 
esther10
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Registriert am: 28.09.2010

zuletzt bearbeitet 29.07.2015 | Top

RE: Gebetskreis

#2 von esther10 , 01.07.2011 19:02

NEUES FORUM/BLOG 1
http://anne.xobor.de/f2-Hoffe-auf-den-Herrn.html

http://www.kath.de/

http://de.radiovaticana.va/

http://kleinewelt.xobor.de/

http://www.fatima.pt/portal/index.php?id=14924


Lourdes Live

php


http://lourdes-radio.com/player_live/pla...er-token_de.php

Papst in Großbritanien

http://www.thepapalvisit.org.uk/webcast
http://de.radiovaticana.va/

Die welt von Rom aus gesehen

Bitte hier anklicken...

Jesus klopft an, lassen wir ihn ein

... dir gesagt

Pater Josef Kentenich

Was heißt beten? Wie ein bedächtiger Bergsteiger hinaufklettern in die Höhe, in das Herz Gottes.


Forum zum Reinscchreiben

Der Rosenkranz, die mächtige Waffe gegen das Böse

von Don Gabriele Amorth

Mehr denn je ist die Erinnerung an das Apostolische Schreiben „Rosarium Virginis Mariae“ lebendig, mit dem Papst Johannes Paul II. am 16. Oktober 2002 die Christenheit von neuem dazu aufgemuntert hat, zu diesem Gebet Zuflucht zu nehmen, wie dies schon alle letzten Päpste und die neueren Marienerscheinungen wärmstens empfohlen hatten. Um dieses Gebet, welches Papst Paul VI. als die „Zusammenfassung des ganzen Evangeliums“ bezeichnete, zu vervollständigen, fügte er die „Lichtvollen Geheimnisse“ an: fünf Gesetze über das öffentliche Leben Jesu.

Wir wissen gut, wie der heilige Pater Pio den Rosenkranz nannte: Waffe. Waffe von ausserordentlicher Kraft gegen das Böse. Eines Tages hörte einer meiner Exorzistenkollegen den Dämon sagen: „Jedes Ave Maria ist ein Schlag auf mein Haupt; kennten die Christen die Kraft des Rosenkranzes, so wäre das für mich das Ende.“

Aber was ist denn das Geheimnis, das dieses Gebet so wirkungsvoll macht? Es ist dies, dass der Rosenkranz gleichzeitig Gebet und Meditation ist; Gebet zu Vater, zur Muttergottes, zur Heiligsten Dreifaltigkeit; und gleichzeitig christozentrische Meditation. Wie es der Papst in seinem apostolischen Schreiben ausdrückt, ist der Rosenkranz kontemplatives Gebet: man erinnert sich Christus zusammen mit Maria, man lernt Christus kennen durch Maria, man gleicht sich Christus an mit Maria, man verkündet Christus mit Maria.

Heute mehr denn je hat die Welt beten und betrachten nötig. Allem voran beten, denn die Menschen haben Gott vergessen und ohne Gott stehen sie am Rand eines trennenden Abgrunds; daher die ständige, beharrliche Aufforderung der Gottesmutter in all ihren Botschaften zu beten. Ohne die Hilfe Gottes gibt man dem Bösen gewonnene Partie. Und es braucht auch die Betrachtung, weil ohne sie die grossen christlichen Wahrheiten vergessen werden und in den Seelen die Leere zurückbleibt: eine Leere, die für den Feind ein Leichtes ist, sie aufzufüllen. Deswegen breiten sich Aberglauben und Okkultismus aus, vor allem in den heute in Mode gekommenen drei Formen: Magie, spiritistische Sitzungen, Satanskult.

Darum hat der Mensch heute mehr denn je Zeiten der Stille und Besinnung nötig. In unserer lärmigen Welt braucht es das betende Stillsein. Auch angesichts drohender Kriege sind wir überzeugt, dass der Rosenkranz stärker ist als die Atombombe, wenn wir nur an die Kraft des Gebetes glauben. Wahr ist, dass er ein Gebet ist, das in Pflicht nimmt, eine gewisse Zeit verlangt. Wir andererseits haben uns angewöhnt, alle Anliegen hastig zu erledigen, besonders jene mit Gott … Vielleicht macht uns der Rosenkranz auf die Gefahr aufmerksam, die Jesus Martha, der Schwester des Lazarus, bezeichnete: „Du kümmerst dich um viele Dinge, eines ist nur nötig“. Auch wir stehen in derselben Gefahr: wir kümmern und mühen uns um so viele zufällige Dinge, die obenauf noch häufig der Seele schaden, und vergessen, dass nur eines wichtig ist, mit Gott zu leben. Dass doch die Königin des Friedens uns die Augen öffnen möge, bevor es zu spät ist.

Was ist heute die evidente Gefahr für die Gesellschaft? Es ist die Auflösung der Familie. Der Rhythmus des modernen Lebens hat die Einheit der Familie gesprengt: nur selten ist man zusammen und manchmal, auch in diesen spärlichen Minuten, sagt uns der Fernseher, wie und was es zu denken und zu sprechen gibt. Wo sind die Familien, die am Abend den Rosenkranz beten? Schon Papst Pius XII. insistierte: „Wenn ihr alle gemeinsam den Rosenkranz betet, werdet ihr den Frieden in euren Familien geniessen dürfen, die Eintracht der Seelen wird in euren Häusern wohnen.“ „Die Familie, die vereint betet, lebt vereint“, bekräftigte und wiederholte der Amerikaner P. Peyton, unermüdlicher Apostel des Familienrosenkranzes, in allen Gegenden der Welt. (...)

Also gut, der Rosenkranz ist die geeignete Waffe, der Gesellschaft und der ganzen Welt den Frieden zu geben, denn er ist Gebet und Betrachtung und stark genug, die Herzen umzuformen und über die Waffen des Menschfeindes zu siegen.“

Don Gabriele Amorth

Wie man gut betet...
http://www.gebetsanliegen.de/wegezumgebet/gebetsregeln.htm

Gebetsaktion um die Heiligung der Priester

Mache bitte mit bei der Gebetsakiton! Gerade heute brauchen die
Priester umso dringender unser Gebet. Nicht nur für die jungen Männer,
die zum Priester berufen sind und ihren Ruf noch nicht wahrnehmen,
sondern auch für all die Priester, die schon geweiht sind und die sich
mit ihrem Amt schwer tun. Sie haben so eine große Verantwortung und
sind doch so sehr angegriffen. Deswegen brauchen sie unsere
Unterstützung und unsere Hilfe - vor allem durch das Gebet.

Ich will euch ganz herzlich dazu ermutigen mit uns intensiv im Gebet vereint um den Hl. Geist zu beten!!! Es sind schon machtvolle Zeichen geschen... wir merken, daß uns der Hl. Geist die Gabe des Gebetes schenkt!! Unsere liebe Mutter wird uns richtig beten lehren dass wir im Geist und in der Wahrheit anbeten!!!

Gebet für die Priester, von der Hl. Theresia vom Kinde Jesu

Oh Jesus, ewiger Hoherpriester / bewahre deine Priester im Schutz deines heiligsten
Herzens / wo ihnen niemand schaden kann.
Bewahre unbefleckt ihre gesalbten Hände / die täglich deinen heiligen Leib berühren. /
Bewahre rein die Lippen / die gerötet sind von deinem kostbaren Blute. /
Bewahre rein und unirdisch ihr Herz / das besiegelt ist mit dem erhabenen
Zeichen deines glorreichen Priestertums.

Lass sie wachsen in der Liebe und Treue zu dir / und schütze sie vor der
Ansteckung der Welt /
Gib ihnen mit der Wandlungskraft über Brot und Wein / auch die Wandlungskraft
über die Herzen / Segne ihre Arbeiten mit reichlicher Frucht / und schenke
ihnen dereinst / die Krone des ewigen Lebens. Amen.


Gebetskreis 19985 - 1995

.Unser 1. Gebetskreis in Ditzingen-Hirschlanden. Hier sind nicht alle Mitbeter drauf, wir waren manchmal bis zu 17 Personen.
Begonnen hat es zuerst in einer Privatwohnung, dann in unserer Kirche in Hirschlanden.. Wir kamen jede Woche am Montag zusammen, um eine Stunde zu beten, in den Anliegen von Kirche und Welt. - Einmal im Monat hielten wir einen Kaffee - Nachmittag, nach dem Beten. Da war öfters auch der Pfarrer mit zugegen. Eine Mitbeterin backte als den Kuchen, sie war eine wunderbare Bäckerin, und den Kaffee den spendierte ich. Zum Schluß wurde ein Kässchen aufgestellt für eine freiwillige Spende. - die Hälfte davon bekam ein Missionar, der mal in unserer Pfarrei Priester war. Die andere Hälfte ging nach Schönstatt.
Es war eine wnderbare Zeit, die viel Segen brachte....Ein paar Jahre danach, wurden in Ditzingen, miteinander, zwei Neupriester geweiht. Beide von Ditzingen.....Nun, das beruht auch auf das Gebet von noch anderen Menschen. Aber so etwas ist doch wunderbar. Ich selbst habe in den ca. 40 Jahren zuvor in Ditzingen nie einen "Neupriester." erlebt.
Danken wir dem Herrgott dafür, den Primizsegen von diesen Neupriestern bekam man dann auch noch auf der Liebfrauenhöhe, ich hatte das Glück dann auch diesen Primizsegen zu bekommen. Ich danke Gott und der lb. Gottesmutter herzlich dafür.

Gloria in Exelsis Deo.

Unsere liebe himmlische Mutter Maria

Schönstatt - Gliederungen

http://www.schoenstatt.ch/?id=429
http://www.schoenstatt.de/news2001/09sep...ubilee75sms.htm

Wer nicht weiß was er beten soll.....

http://www.einfach-beten.de/

http://www.einfach-beten.de/angebot/index.htm

Opfern Sie einen Verzicht für unsere Anliegen auf, beten Sie eine Hore des Stundengebets, ein Vater Unser, ein Ave Maria, halten Sie einige Sekunden andächtig inne und machen Sie ein ehrfürchtiges Kreuzzeichen, vielleicht opfern Sie sogar eine Messe für uns auf; was auch immer Sie tun, kein Gebet ist zu gering, keine Gebetshandlung unwirksam!

Kostenloses Notruftelefon / 24 Stunden erreichbar: 0800-7800900 Sie sind schwanger und verzweifelt Sie können sich niemandem anvertrauen Sie suchen jemandem zum Reden und Beratung Sie möchten Ihr Kind anonym zur Welt bringen Sie können das neugeborene Kind nicht behalten Sie suchen medizinische Vorsorge Sprechen Sie mit uns! Wir unterliegen der Schweigepflicht! Sie können Ihren Namen verschweigen. Gemeinsam finden wir einen Ausweg! Wir kümmern uns um Sie und Ihr Kind. Sie können sich bei uns anonym beraten lassen. Sie können ihr Kind bei uns abgeben, wenn Sie es nicht behalten können. ·Wir begleiten Sie zu ärztlichen Vorsorgeuntersuchungen. Sie können vertraulich und geschützt gebähren. Sie sind bei der Geburt nicht alleine. Wir bringen Sie vorübergehend geschützt unter. Sie können sich vor oder nach der Geburt erholen, bevor Sie in den Alltag zurückkehren.

Schönstatt-Bewegung - Entstanden ist Schönstatt aus dem Liebesbündnis mit Maria, der Mutter Jesu und der Menschen, das Pater Josef Kentenich (1885 -1968) am 18. Oktober 1914 im Urheiligtum geschlossen hat. Pater Kentenich verbrachte mehrere Jahre im Konzentrationslager Dachau und stellte seine Liebe zur Kirche in Zeiten des Nicht-Verstandenwerdens unter Beweis; er starb am 15. 9. 1968 in der Anbetungskirche auf Berg Schönstatt; dort ist auch sein Grab. Weltweit gibt es etwa 160 Schönstattzentren, deren Mittelpunkt eine originalgetreue Nachbildung des Urheiligtums in Schönstatt ist. Durch die Pilgernde Gottesmutter stehen mehrere Millionen Menschen in über 80 Ländern in allen Kontinenten mit Schönstatt in Verbindung;

von Therese von Lisieux
"Wenn ich viel leide und das Leiden ständig größer wird, habe ich keine Furcht. Gott wird mir die Kraft geben. Er wird mich nicht im Stich lassen."

***

Vielleicht das wichtigste Apostolat: Gebet

Von Anfang war es wichtig, dass es Menschen gibt, die alle apostolischen Projekte kontemplativ im Gebet unterstützen. Schon seit Weihnachten 1929 ist Schönstatt ununterbrochen ein Ort der ewigen Anbetung. Rund um die Uhr. Innerhalb der Schönstätter Marienschwestern haben sich einige zur Gemeinschaft der Anbetungsschwestern zusammengeschlossen. Die Schwestern kommen aus allen Ländern der Welt und werden für diesen wichtigen Dienst von anderen Aufgaben entbunden.

Seit 1989 ist auch das Urheiligtum wieder ein Ort, an dem Marienschwestern acht Stunden täglich vor dem Allerheilgsten beten in den Anliegen der Welt. Es sind Schwestern aus Argentinien, Brasilien, Polen, die jeweils für drei Jahre am Ursprungsort Schönstatt. Sie leben kontemplativ und haben es sich zu ihrem Anliegen und ihrer Hauptaufgabe gemacht, die gesamte Schönstattbewegung und all ihre Initiativen im Gebet zu unterstützen. Sie bitten um den Segen und bilden daher das Fundament für alles, was in und durch Schönstatt wächst. Stellvertretend für diejenigen, die Gottes Beistand brauchen, erbitten sie diesen vom Ursprungsort aus. So wächst jegliche Frucht aus dem Miteinander von Tun und Gebet.´

Darüber hinaus kann jederman sich mit seiner Bitte um Begleitung im Gebet an sie wenden. Sie nehmen die vielen Anliegen, die sie täglich aus der ganzen Welt erreichen mit in ihre täglichen Anbetungszeiten. Gleichzeitig haben sie um sich herum einen Gebetskreis gebildet, der sich auch über große Distanzen hinweg gegenseitig stützt, bereichert und dem Einzelnen Anregung für sein geistliches Leben gibt.

Ebenso wie die Anbetungschwestern gibt es in anderer Form Anbetungskreise bei den Schönstattpatres und in anderen Schönstattgemeinschaften. Auch sie geben ihren ganzen Einsatz für das Gelingen der zahlreichen schönstättischen Initiativen und erbitten den Segen für all die Menschen, die sich mit ihren Anliegen an sie wenden.

Wie oft wird Gott solche Gebete von Kindern, Jugendlichen oder auch älteren Kindern hören? Wie oft kommt es vor, dass sich Eltern vor ihren Kindern streiten. Wie gehen die kleinen Seelen damit um? Die Statistiken sprechen von immer mehr Scheidungen und Beziehungen, die auseinanderbrechen. Oft treten die Gefühle der Kinder in den Hintergrund, wenn Mama und Papa sich gerade mal wieder in den Haaren haben. Sie denken, die Kinder bekommen das nicht mit...weit gefehlt. Kinder sind meist wesentlich sensibler als man sich vermag vorzustellen. Sie merken wenn es Zoff gibt, wenn sich die Eltern nicht mehr verstehen, sich nicht mehr lieb haben! Solche Szenen spielen sich auch in christlichen Familien ab. Wie geht man damit um? Wie kann man solchen Problemen, sowohl als Kind oder auch als Elternteil, begegnen?Das wichtigste bleibt das gemeinsame Gebet für seine Ehe und die Probleme die es gibt!! Gott hört euch!! Er weiß um eure Ängste, Sorgen und Nöte!! Seid euch darin sicher. Und bittet Ihn um Hilfe - er wird helfen. Und auch den Kindern sei gesagt, dass auch euch Gott hört und euch reichlich Trost spenden kann. Solche Situationen sind enorm schwer für alle, aber bei Gott gibt es Hilfe. Er kann alles retten und es ist nicht in seinem Willen, dass man sich trennt! Gebt ihm die Chance und den Raum einzugreifen und euch, die Kinder und eure Ehe zu segnen und Gnade zu schenken - er sieht alles und weiß um alle Gefühle und Gedanken. Möge Gott euch segnen-

Herr vergib die Schuld unsres Volkes, vergib, dass wir Dich nicht suchten im Gebet. Wir wandten uns von Deinem Gesetz ab und nahmen Vergebung als selbstverständlich hin.
Diese Last nimm von unserm Land, Herr. Wir glaubten zu nehmen und wurden dabei arm. Öffne weit die Schleusen des Himmels, den Feind weise von uns und schenke uns Dein Heil.
Du sagst, wenn wir Dich suchen o Herr, uns in Demut nahn, tränkst Du unser dürres Land und reinigst uns von Schuld.
Gib uns nicht auf, mach durch uns der Welt Dein Heil bekannt, lass unser Tun vor Dir bestehn.

Rette uns Herr, schaffe Dir o Gott ein reines Volk, das Dich fürchtet und sucht von ganzem Herzen.
Rette uns Herr, schaffe Du in uns ein treues Herz. Komm und mach diesen Ort zu einem Ort des Gebetes.

("Save us o God" Immanuel Lobpreiswerkstatt)

Beten wir auch für die ungeborenen Kindern, daß sie das Licht der welt erblicken dürfen.
Link bitte anklicken

http://www.schoenstatt.de/news2003/07jul...muttersegen.htm

aktuelle Veranstaltungen

http://www.aktionfuerdasleben.de/Bischof/bischof.html

http://www.aktion-leben.de/

http://kathnews.de/cms/cms/front_content.php?idart=530

http://www.schwanger-wir-helfen.ch/abtre...abtreibung.html

Gebetszug “1000 Kreuze für das Leben”

http://europrolife.com/files/a5_handzettel_fulda-2010_v2.pdf

Aktion Leben...
JA zum Leben, International...

Geschichtliches

Am 8. Dezember 2003 hat unser caritatives Werk «Ja zum Leben», das seit 1973 vielfältige Hilfeleistungen für Mütter in Not ausrichtet, eine neue Abteilung unserer Stiftung gegründet:

Ja zum Leben INTERNATIONAL. Dies entspricht dem besseren und gezielten Ausbau unserer seit einigen Jahren bestehenden koordinierten Hilfe in
vielen Ländern im Osten und Westen.
Warum ein neues, internationales Hilfswerk für Mutter und Kind?

Im Jahre 1996 wurde unser Buch «Myriam, warum weinst Du?», das über die Leiden der Frauen nach der Abtreibung (Post-Abortion-Syndrom) berichtet, erstmals in deutscher Sprache in einer Auflage von 110’000 Exemplaren gedruckt. Aufgrund der grossen Nachfrage haben wir eine 2. Auflage von 100’000 Stück drucken lassen. Weil unser Buch die vielfältigen und oft schwerwiegenden Probleme nach der Abtreibung offen behandelt, war die Nachfrage auch im Ausland sehr gross. Inzwischen ist unser Buch bereits in 15 Sprachen erschienen und ist in 25 Ländern weltweit verbreitet.
Dank zweckgebundener Spenden unserer Freunde und Wohltäter für Projekte im Ausland, konnten wir Häuser für Mutter und Kind, sowie Hilfs- und Beratungsstellen in Betrieb nehmen. Doch die uns zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel genügen nicht, die oft dringend notwendigen Projekte umzusetzen. Eine Visitationsreise in osteuropäische Länder zeigt uns, wie dringend die Eröffnung solcher lebensbejahenden Zentren für Mutter und Kind

Spenden Sie hier sicher online...Caritas
Unser Spendenkonto:
Kto-Nr. 202
Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe
BLZ 660 205 00

Spendenkonto für Aktion - Leben

Spendenkonten

Deutschland:

Spendenkonto 17914

bei der Volksbank Überwald e.G. - BLZ: 509 616 85

BIC: GENODE51ABT

Die errechnete IBAN lautet: IBAN DE83 5096 1685 0000 0179 14
elektronische Schreibweise: DE83509616850000017914

http://www.aktion-leben.de/
Die Situation:

Europa ist mit seiner sehr niedrigen Geburtenrate ein sterbender Kontinent.

Europa braucht friedliches Gebet und öffentliches Zeugnis, um die Dunkelheit einer Kultur des Todes zu überwinden.

Dazu lehrt uns der Apostel Paulus: “Denn wir haben nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Beherrscher dieser finsteren Welt, gegen die bösen Geister des himmlischen Bereichs.” (Eph 6, 12)

Die Zielsetzung:

1. Wir bündeln unsere Kärfte, um öffentliche Gebetsveranstaltungen für das Leben in Europa zu organisieren und zu unterstützen.

2. Wir wollen der Flut der Zerstörung durch friedliche Mittel Einhalt gebieten: Wir beabsichtigen, durch andächtiges Gebet öffentlich Zeugnis zu geben.

3. Durch die öffentlichen Prozessionen drücken wir betend unseren Schmerz aus über die unschuldigen toten Kinder und ihre verwundeten Eltern.

4. Wir beten in derselben liebevollen Haltung wie Mutter Maria und der Apostel Johannes unter dem Kreuz.

5. Wir beten nicht gegen jemanden oder gegen etwas. Wir beten für die Liebe, für das Licht und für das Leben.

6. Wir beten für alle Personen (Ärzte, Politiker usw.), die in Abtreibungen verwickelt sind, damit das Licht der Liebe für die unschuldigen, wehrlosen Babys in ihren Herzen aufzuleuchten beginnt.

7. Wir verstehen unsere Gebetsvereinigung “EuroProLife” als eine überkonfessionelle christliche Lebensschutzbewegung für Europa.

Virtuelles Heiligtum, von österreichischen Schönstättern

http://www.virtuelles-heiligtum.com/category/tags/ehe

Schönstatt - Anliegenbücher, einfach anklicken

http://www.schoenstatt.de/glieder/anbet_s/anbet006neu.php
http://www.paterkentenich.de/DE/99-Anhan...nliegenbuch.php


http://www.schoenstaetter-marienschweste...icms_language=0


Gebete zum Jahr der Priester

http://www.passionisten.de/downloads/pri...riesterjahr.pdf

Pater Kentenichs Geburtshaus

Schließen
mepage's die zum Gebetskreis passen...Forum zum Reischreiben....

http://nurit.forumieren.de/

http://www.repage1.de/member/bibelhomepage

http://www.repage1.de/member/anne-hompage

Ein herzliches Danke...

Danke für Eure Einladungen zu Gebetskreisen....
Ich bin immer mit ähnlichen Anliegen im Gebet verbunden.

Kardinal Meisner zum Rosenkranzmonat
Bitte ganz links, den kleinen Lautsprecher anklicken....
„Der Rosenkranz ist das aufgefädelte Neue Testament“. Mit Perlen und Kreuz halte ein Christ den ganzen Glauben in der Hand. Das sagte der Kölner Kardinal Joachim Meisner im Gespräch mit Mitgliedern der Bischofssynode und mit unserer Korrespondentin Birgit Pottler. Hören Sie seine Betrachtung.
Glorreicher Rosenkranz zum Mitbeten

http://www.kathtube.com/player.php?id=7940

Ehrenbreitstein bei Schönstt

Schönstatt - Live - Wunderbar

Bitte Link anklicken

http://www.schoenstatt-tv.de/DE/Mediathe...90430_maieinzug

Gebet

Fasten

Nächstenliebe

Heilige Messe

Anbetung

Kreuzweg und andere Gebete,

helfen der Flutwelle der Sünde

&nbspund des Bösen zu widerstehen

ABORTION will kill 120,000 Babies today
Since opening this web page

babies have died from abortion

The counter is ticking off the number of babies who have died since you opened this webpage.
Did you know? Abortion kills more than 46,000,000 babies every year.
add to my blog

6000 Beter beten für die Anliegen der Welt

Schönstätter Anbetungsschwestern beten für jedes Anliegen eine Novene...

Mich gesitig verbunden zu wissen mit vielen Menschen, denen das Gebet nicht nur wichtig ist, sondern Kraftquelle für ihren Alltag, war für mich eine Freude. Das Gebet schenkte mir immer neue Kraft und innere Ruhe, und ich wußte mich mit den Anbetungsschwestern in Schönstatt ganz tief verbunden sowie mit allen Mitgliedern des Anbetungskreises, die mit mir beteten und für die ich betete.

Dann hagelte es Schicksalsschläge in unserer Familie. Mein MAnn wurde arbeitslos, dadurch fast depressiv, mein Sohn erkrankte schwer, und meine Tochter hatte einen schweren Unfall.
Jede Woche war ich mit großer Freude eine Stunde in unsere Pfarrkirche gegangen, um dort Anbetung zu halten. und jetzt? Ich konnte nicht mehr. Meine Anbetungsstunde begann nun immer mit dem gleichen Satz: Herr, ich kann nicht mehr. Jetzt sind die anderen 6000 dran!
Ich bin überzeugt, dass mich in dieser Not nur das Gebet der Anbetungsschwestern und die Gebetsgemeinschaft getragen haben. Heute halte ich mit dankbarem Herzen meine Anbetungsstunde und schenke sie besonders denen, mit denen ich verbunden bin und die vielleicht in ähnlicher Not sind, wie ich es war."
Zur Schönstätter Gebetsgemeinschaft gehören Gebetsgruppen aus Pfarreien und einzelne Frauen, Männer, Jugendliche, Priester und Ordensleute in Deutschland, Europa und Übersee

Beten wir, besonders in diesem Jahr um gute Priester. Link anklicken

http://retraitears2009.org/site_allemand/index.htm

Priester Heilig Kreuz, Wien, Link anklicken...
http://www.stift-heiligenkreuz.org/

http://www.sbfum.de/

http://www.kathtube.com/player.php?start=24

&n


htttp://www.volto-santo.com/

Mein Wetter / Bad Liebenzell

http://www.meinestadt.de/calw/wetter/vorhersage

http://www.facebook.com/KOMMAMagazin

http://www.jungefreiheit.de/Startseite-J...EIHEIT.2.0.html

http://www.google.de/addurl/?continue=/addurl
Kathnews

http://www.kathnews.com/index.php

fatima

http://translate.google.de/translate?hl=...252C%2BPORTUGAL


http://www.smartredirect.de/ad/clickGate...2Ftv-lourdes%2F


Fröhlich sein,
Gutes tun
und die Spatzen
pfeifen lassen.
Don Bosco
http://www.fatima.pt/portal/index.php?id=14924

 
esther10
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RE: Gebetskreis

#3 von esther10 , 01.07.2011 19:04

Fatima Live

http://www.fatima.pt/portal/index.php?id=14924

http://www.worldfatima.com/index.php?opt...emid=80&lang=de

http://www.vatican.va/roman_curia/congre...-fatima_ge.html

Ich sehe sehr oft am Abend, so gegen 23Uhr, kann auch früher sein. Da sind Priester und auch meistens ein Bischof in der Erscheinungskapelle. Da wird zuerst gebetet, gesungen und anschließend bei einer Prozession, die Fatimastatue, auch mit Blumen geschmückt, begleitet von etlichen Priestern entweder durch die Kirche oder auch auf dem freien Platz getragen, mit herrlichem Gesang....Wenn sie wieder zurückommen, wird noch kurz gebetet und man bekommt zum Schluß den Segen vom Bischof.
Während der Prozession wird schön gesungen. Ein wunderbares Erlebnis, das ich zu Hause auf dem Bildschirm live miterleben darf. Wer hätte das vor Jahren gedacht, dass Fatima, auch Lourdes und Medjugorje, jetzt auch direkt in die Wohnung kommt....Danke Jesus, preise dich Jesus...

Lourdes Live

http://www.lourdes-radio.com/player_live...r-token_de.php#

Vom 11. Februar 1858 an soll der 14-jährigen Bernadette Soubirous an der Grotte von Massabielle beim Fluss Gave du Pau wiederholt die Mutter Gottes erschienen sein. Während einer dieser Visionen legte Bernadette eine Quelle in der Grotte Massabielle frei, deren Wasser bis heute als heilkräftig gilt. Derzeit pilgern jährlich vier bis sechs Millionen Besucher[1] nach Lourdes, Tausende nehmen, im festen Glauben an eine mögliche Heilung ihrer Krankheiten, Verletzungen oder Altersbeschwerden, jährlich an Bädern im Quellwasser teil.

Untersuchungen konnten allerdings keine außergewöhnliche Mineralstoffzusammensetzung des Quellwassers feststellen, es hat im allgemeinen Sprachgebrauch Trinkwasserqualität. Die römisch-katholische Kirche sah diese Erscheinungen zunächst mit Argwohn an. Erst nach einiger Zeit glaubten auch Priester und Bischöfe dem Hirtenmädchen. Als der Ortspfarrer Peyramale Bernadette aufforderte, die Erscheinung nach ihrem Namen zu fragen, und Bernadette als Antwort den Namen „unbefleckte Empfängnis“ – ein theologischer Terminus, der erst kurz zuvor vom Papst dogmatisiert wurde und den Bernadette als einfaches Bauernmädchen kaum kennen konnte – überbrachte, war er von der Authentizität der Erscheinung überzeugt.

Darauf entstand bei der Grotte ein „heiliger Bezirk“ mit mehreren großen Kirchen, der Basilika der unbefleckten Empfängnis, einer Rosenkranz-Basilika, einer Krypta und einem Prozessionsplatz. Der Ort zieht seither Millionen von Pilgern an, darunter viele Kranke, die sich vom Wasser, dem Wunderheilungen zugesprochen werden, Hilfe versprechen. Es soll in mehreren tausend Fällen zu Spontanheilungen gekommen sein, von denen die katholische Kirche bisher 67 als Wunderheilungen anerkannte.

Die erste von der römisch-katholischen Kirche als Wunder angesehene Heilung ereignete sich, als Catherine Latapie nachts zu der Quelle ging und ihren teilweise gelähmten Arm in die Quelle tauchte. Angeblich ließ er sich sofort wieder bewegen. Bischof Laurence erkannte am 18. Januar 1862, vier Jahre nach den Erscheinungen, die Erscheinungen im Namen der Kirche als echt an (Marmortafel in der Grotte). Gründe dafür waren das glaubwürdige Auftreten Bernadette Soubirous', die Heilung mehrerer Kranker nach Genuss des Wassers und wiederholte Berichte vom Auftreten der Erscheinung. Von den fast 7.000 Heilungen, die im medizinischen Büro seit seiner Gründung gemeldet wurden, hat die römisch-katholische Kirche bis heute 67 als Wunder anerkannt.

Geheilt wurden Menschen aus allen Schichten und jeder Altersklasse. Zu den geheilten Krankheiten gehören u. a. Multiple Sklerose, Tuberkulose, Infektionskrankheiten, Knochenkrebs. Delizia Cirolli wurde von Knochenkrebs geheilt, ihre Heilung gilt als die 65. der von der Kirche als Wunder anerkannten Heilungen.

Medjugorje Live

http://kathspace.com/community/medjugorje-livestream/

Die Mutter Gottes lädt uns alle ein, unser Leben Jesus Christus zu übergeben.
In Medjugorje lädt sie uns auf besondere Weise dazu ein, da sie dort schon seit über 29 Jahren unermüdlich zur Umkehr aufruft. Schon viele Menschen sind Dank der himmlischen Mutter Gott näher gekommen.

Diese Gruppe ist für Medjugorje-Pilger, Medjugorje-Freunde und Interessierte!

Live-Übertragungen des Gebetsprogrammes über Webkamera in Medjugorje:


Radio Mir: http://medjugorje.hr/en/multimedia/audio/

Photogalerie: http://medjugorje.hr/en/multimedia/photos/photos/

EWTN Live

http://www.ewtn.de/Stream/flash.php

Was ist EWTN?
Das EWTN Global Catholic Network (Eternal Word Televison Network) ist der weltweit größte religiöse Fernsehsender. EWTN wurde 1981 von der Franziskanerklarissin Mutter Angelica in Birmingham (Alabama/USA) gegründet. Zum Programmangebot des weltweit größten katholischen Fernsehsenders gehören Dokumentarfilme, Nachrichten, Kinder- und Jugendsendungen, Talk-Shows und Spielfilme. Als Multimedia-Organisation betreibt EWTN einen eigenen Radiosender und bietet einen umfangreichen Internet-Service an.
Mutter Angelica hat ihren Sender 1981 mit starkem Glauben, 200 Dollar und viel Überzeugungskraft begonnen. Inzwischen erreicht der ausschließlich durch Spenden finanzierte Sender mit seinem englischen und spanischen 24-Stundenprogramm weltweit mehr als 140 Millionen Haushalte in 144 Ländern auf allen Kontinenten. Und täglich kommen neue dazu. Seit Dezember 2006 strahlt EWTN in Europa sein Programm auch über den Satelliten Astra 19,2° Ost aus und kann mit einer digitalen Satellitenempfangsanlage kostenfrei empfangen werden. Darüber hinaus bietet EWTN sein Programm auch als Live-Stream im Internet an und kann ferner regional im Kabel empfangen werden.

Die Herausforderung
Das Fernsehen ist aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken und nach wie vor für viele die wichtigste Informationsquelle. Im deutschsprachigen Europa gibt es insgesamt rund 43,4 Millionen TV-Haushalte. Davon verfügen mehr als 18,8 Millionen Haushalte über Satellitenempfang (Anteil Satelliten-TV: Deutschland 45,1 %, Österreich 55,9 %, Schweiz 16,7%). Kinder verbringen bei uns durchschnittlich 2 Stunden, Erwachsene über vier Stunden vor dem Fernsehgerät. Die inhaltliche Qualität vieler TV-Programme ist schon heute auf niedrigstem Niveau. Der Anteil von Gewalt und Pornographie nimmt im Kampf um die Zuschauerquote zu. Indes suchen immer mehr Menschen nach einer Alternative: ein Fernsehprogramm, das positive Nachrichten bringt, frei ist von Gewalt und Pornographie, das den Zuschauer als Person ernst nimmt, die Herzen der Menschen anspricht und Antworten auf die innersten Fragen des Menschen gibt. Gläubige Menschen sehnen sich zudem nach einem Sender, der die Frohe Botschaft und die Lehre der Kirche ohne Tabus unverkürzt zu Wort kommen lässt.

Die Antwort
Was könnte eine bessere Antwort darauf sein als ein katholischer Fernsehsender, der professionell gemacht ist und mit einem vielfältigen Programm eine echte Alternative schafft. Die fortschreitende Digitalisierung des Fernsehens schafft Platz für neue Sender und Programme. Der Zeitpunkt für ein katholisches Fernsehen ist daher günstig, und die internationale Kooperation mit dem EWTN Global Catholic Network bietet eine einmalige Ausgangssituation.
In Deutschland ist die EWTN-TV gGmbH mit dem operativen Geschäft betraut worden und hat im Juli 2000 die Arbeit aufgenommen. Im Oktober 2000 gingen die ersten deutschsprachigen Produktionen in Europa auf Sendung. Mittlerweile sendet EWTN im Rahmen seines 24-Stunden-Services täglich fünf Stunden deutsches Programm vor allem zur Primetime zwischen 18-22 Uhr und bietet darüber hinaus zahlreiche Live-Übertragungen. Weitere Programme und Sendereihen werden kontinuierlich produziert. Bereits mehr als 12 Millionen TV-Haushalte können im deutschsprachigen Europa heute schon EWTN empfangen.

Das Ziel
Ziel ist ein katholischer Fernsehsender, der rund um die Uhr in deutscher Sprache sendet und mit einem vielfältigen und attraktiven Programm die Frohe Botschaft für jeden zugänglich macht. Zum Programmprofil gehören Talk-Shows und katechetische Serien ebenso wie Kunst- und Kulturprogramme, Musiksendungen, spezielle Programme für Jugendliche und Kinder, aktuelle Nachrichten, Dokumentar- und Spielfilme, Momente der Andacht und des Gebets sowie die Live-Übertragung einer täglichen Heiligen Messe und kirchlicher Ereignisse. Begleitend zum Fernsehangebot sollen im Internet nicht nur Programminformationen und der Live-Stream bereitgestellt, sondern auch Informationen über den Glauben angeboten werden. Insbesondere soll die Internetpräsenz von EWTN dazu dienen, den Zuschauern den Dialog mit EWTN zu ermöglichen.


K-TV Fernsehen Live

http://www.k-tv.org/cms/



K-TV ist ein christlicher Kultursender. Getragen durch gemeinnützige Vereine in Deutschland, Österreich und der Schweiz, verwirklicht eine engagierte Gruppe von Laien und Priestern der katholischen Kirche seit dem 11. Sept.1999 mit viel Idealismus und Gottvertrauen das Konzept eines christlichen Privatsenders. Das Hauptstudio von K-TV befindet sich in Dornbirn, im Dreiländereck am Bodensee.
Geschäftsführer und geistlicher Leiter des Senders ist Pfr. i.R. Hans Buschor.

Die Finanzierung erfolgt durch Spenden der Zuseher und privater Sponsoren. Neben Kultur und Unterhaltung werden auch Liturgie und Lebenshilfe im Programm angeboten. Religiöse Beiträge orientieren sich an der Lehre der katholischen Kirche. K-TV sendet täglich 24 Stunden, wobei einzelne Sendungen zu unterschiedlichen Zeiten wiederholt werden. Das Programm möchte alle Altersgruppen ansprechen. Zahlreiche Ehrenamtliche tragen nach ihren Möglichkeiten zum Programm und zu dessen Verbreitung bei.

Das Programm

Der Glaube an die Frohbotschaft Christi erhöht die Lebensqualität des Menschen. K-TV bringt daher im Rahmen seines Kulturprogramms täglich Gottesdienst (Heilige Messe live aus der Studiokapelle: So. bis Mi. jeweils um 20.00 Uhr, Do. bis Sa. jeweils um 9.00 Uhr), Meditation und Gebet (Rosenkranz täglich um 8.30 Uhr (So. um 7.30 Uhr), 15.30 Uhr und 23.30 Uhr), Do und Fr. jeweils 20.00 Uhr: Heilige Stunde mit Anbetung vor dem Allerheiligsten Sakrament.

Gesundheitstipps, Lebens- und Familienberatung ermöglichen es den Zusehern, solide Antworten und Hilfestellung in Ihren Lebensproblemen zu bekommen.

Dokumentar- und Spielfilme versuchen, menschliche Kultur und Eigenverantwortung zu fördern und das Wunderbare an Gottes Schöpfung aufzuzeigen.

Kinder- und Jugendsendungen mit moralischem Niveau tragen dazu bei, gute Werte und Ideale zu vermitteln und eine Kultur des Lebens und der Liebe aufzubauen. Die Kindersendung wird täglich um 16 Uhr ausgestrahlt.
Aktuelle kirchliche und gesellschaftliche Nachrichten aus dem gesamten deutschsprachigen Raum ergänzen das Informationsangebot. Von Sonntag bis Mittwoch um 19 Uhr bringen sich Zuseher per Telefon live in die Sendung Tagesthema ein.

Wöchentliche Liveschaltungen zu den Generalaudienzen des Papstes oder anderer kirchlicher Großereignisse (Weltjugentage, Papstreisen) verbinden mit der Weltkirche: Jeweils sonntags 12.00 Uhr Angelusgebet, mittwochs 10.00 Uhr Papstaudienz

Mariengebete

http://immaculata.wordpress.com/category/maria/


Wunderbar

Bitte anklicken

http://cmsms.schoenstatt.de/de/aktuell/deutschland.htm

http://cmsms.schoenstatt.de/de/html/home.htm


Quelle

Was geht beim Beten im Gehirn vor ....

http://home.arcor.de/heike.stetter/Ausarbeitungen/beten.html

Nochmals zur Erinnerung ... Gebetskreis im Internet und Ausserhalb ...

Diese Kerzen brennen für die Mitbeter

Bitte bei allen diesen Filmchen, rechts unten im bild das Kreuzchen anklicken, dann geht die Werbung raus. Danke

Wir sind Ein Geistlich verbundener Gebetskreis ... verbunden mit Betern im Internet und Ausserhalb des Internet's


EIN Aktiver Gebetskreis ... Schön, WENN Auch "Sie" mitmachen könnten, WENN JA .... Bitte melden Sie Sich

Wir Hatten Damals ... 1985 bis 1995... in Ditzingen-Hirschlanden Auch 10 Jahre Schönstatt-EINEN Gebetskreis, WO Wir UNS JEDE Woche zum Gebet trafen. Und es ist Viel Segen hervorgegangen.
2 Prister Sind hernach aus Ditzingen, zu Priestern geweiht sind ... worden.es Pfr. Dietmar Horst und Pfr. Dieter Sasser ....Auch alles in Allem Kann man Sagen, IST Viel Segen hervorgegangen, Das Sind Klare Beweise ...

Bitte melden Sich sich auch an.... Ein zum Gebet, jeder in den Anliegen, WO ER Möchte .....

Ich wünsche Allen Gottes Schutz und Segen und verbleibe mit herzlichen Grüßen
Eure Traudel.

! Es Sind schon machtvolle Zeichen geschehen, Wie oben beschrieben ... Wir merken, dass.. .. .. .. UNS der Hl. Geist leitet, und Gnaden schenkt! Unsere liebe Mutter WIRD UNS richtig beten lehren, dass Wir im Geist der Wahrheit anbeten!


Gebetskreis .... im Internet und vom Internet Ausserhalb ...

Ausserhalb des Internets Mitbeter

Es Sindh; Josefa aus Ottobeuren Hilda aus Leonberg; Lore aus Heilbronn; Anna aus Weil derstadt; Milka aus Calw; Christine aus Ditzingen - Scho.; Maria aus Weil der Stadt; Teresa aus Heimerdingen; Resi aus Maria Rainding; Frau Göttler aus Ditzingen; Frl. Emma aus Ehingen: Sofi aus Bad Peterstal-Griesbach; Liselotte aus Wimberg; Rita aus Stuttgart;
Und .......

Mitbeter im Internet ...

Kevin aus der Schweiz, Karl Heinz Aus dem Westerwald, Hubert aus Bremen; Heike aus nähe München, Franz aus Österreich; Traudel aus Bad Liebenzell, Christa aus Hannover, Gabi aus Köln, Gaby aus der Schweiz. Thomas, aus Speyer.Steffen, bei kathspace.Barbara aus der Schweiz. Ursula Maria aus Heilbronn.Steffen, bei kathspace. Jan Administrator bei kathspace. Anja aus Bremen. Oliver aus Bremen. Virginija Ukmerge aus. Frau Heine von kathspace. Ursula von kathspace .. Steffen bei kathspace, Jan Admiknistr. bei kathspace,
... Werner aus der Schweiz ... Marienkind bei kathspace ... dance ... huber_hedwig ... Olaf-panuthbecker SponsaDei ... .... ...... love_shalom benerike ... pfabrichard ... . Thomas Ritz Aus dem Westerwald, Hildegard Maria .... Harry ... und Andere ...

Das Gebet ist die größte Weltmacht, sagte Pater Kentenich.


Komm herab, o Heil'ger Geist, der die finstre Nacht zerreißt, strahle Licht in diese Welt.

Ein herzliches Vergelts Gott Allen

Schönststattkapelle

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http://www.gebete.ch/index.php

Beten ist Wie telefonieren mit Gott ...
Forum zum Eintragen

http://www.herz-jesu-resse.de/pageID_2925839.html

Wir möchten DOCH Täglich, Ein Gebet nach eigener Wahl, in Allen Diesen Anliegen, beten.

Rosenkranzbetrachtungen ..

http://www.betet.info/Rosenkranz.html

Die allerseligste Jungfrau gab dem Rosenkranz Eine solche Wirkung,

In New York hat ein 22-jähriger junger Mann einen Sturz aus dem 39. Stockwerk überlebt - Bei dem Selbstmordversuch landete er in einem Auto - Der Besitzer des Autos glaubt, dass die Rosenkränze in dem Auto den Mann das Leben gerettet haben

USA
In New York hat ein junger Mann einen Sturz aus dem 39. Stockwerk schwer verletzt und nur mit Beinbrüchen überlebt wie US-Medien berichten. Offensichtlich ist der 22-jährige aus einem Haus in der 63. Straße bei einem Selbstmordversuch in die Tiefe gesprungen und dort auf ein Auto gekracht. Dabei zerbrach er mit dem Aufprall die Scheibe und landete auf dem Rücksitz. Guy McCormack, der Besitzer des Autos, sagte gegenüber der New York Post, dass die Rosenkränze in seinem Wagen dem Mann das Leben gerettet hätten. Der 22-jährige hat sich die Beine gebrochen, sein Zustand ist kritisch aber inzwischen stabil. 2.9.2010.

Robert, hast du den Rosenkranz bei dir?

Viele Male hat das Kind, im Augenblick, als es das Haus für die Schule verliess, diese Frage vernommen. Die Frage der Mutter klang später im Gedächtnis des Erwachsenen nach. Abgeordneter, Minister und Regierungschef, Robert Schuman konnte keinen Tag mehr beginnen, ohne die kleinen, leuchtenden Perlen, die die Erde mit dem Himmel verbinden, durch die Finger gleiten zu lassen. Und dies tat er jeden Tag.

Diese marianische Frömmigkeit hatte er von seiner Mutter. Eugénie Schuman war zwanzig Jahre alt, als ihr einziger Sohn 1886 das Licht der Welt erblickte. (…) Mit 17 Jahren wurde der Sohn zum Initiator luxemburgischer Wallfahrten nach Lourdes. Wenig später, unter dem Einfluss Papst Pius X., der das innerliche Leben bevorrechtigte, ohne das der Gläubige auf der Oberfläche der Dinge verharrt, übergeben sich die Mutter und der Sohn vollkommen dem Willen Gottes. Auch viele andere eifrige, katholische Seelen sind den geistigen Fussstapfen Pius X., dem Heiligen der Eucharistie, gefolgt. Dieser Einfluss folgt jenem grossen biblischen und marianischen Einfluss, den Papst Leo XIII., auf die lebendige Kirche ausgeübt hat.

Die beiden Pole der Spiritualität Robert Schumans wurden von zwei grossen Päpsten begründet und ihm durch das Herz seiner Mutter übertragen. Die Eucharistie und das Wort Gottes, haben sein ganzes Leben bestimmt. Im Morgengrauen meditierte er jeden Tag eine Stelle des Evangeliums. Und so oft er konnte, nahm er an der Heiligen Messe teil. Immer in Begleitung Mariens, Unserer geliebten Mutter, wie er gerne sagte. Lourdes, La Salette, die Kapelle der Wundertätigen Medaille in Paris, waren seine bevorzugten, marianischen Stationen zum Auftanken seiner Kräfte.

Zeugnis von René Lejeune
Dokument von Domkapitular P. Joseph Jost für das
Seligsprechungsverfahren von Robert Schuman
www.robert-schuhman.com/fr/pg-temoignages/spi-mar.htm

http://www.mosel-cam

Christlichen Werten und schönstättischer Spiritualität.

mehr
http://www.gebetsstaette.de/druckversion/rosenkranz.htm

Liebe Mutter,

findest du Immer Nur Zeit für Stoßgebete,

Weil du zu beschäftig bist? Kommt in Die Stille.

Dämonen Schwirren überm Kloster, vergrößert Auf Bild klicken

Der heilige Franziskus Sieht den Satan oben, am Himmel schweben....

Denn der Herr schaut jedem von uns ins Herz.
Kern des Mönchtums ist die Anbetung – das Sein nach der Weise der Engel. Weil aber die Mönche Menschen mit Fleisch und Blut auf dieser unserer Erde sind, hat der heilige Benedikt dem zentralen Imperativ des „Ora" doch einen zweiten hinzugefügt: das „Labora". Zum Mönchsleben gehört in der Konzeption des heiligen Benedikt wie des heiligen Bernhard mit dem Gebet die Arbeit, die Gestaltung der Erde gemäß dem Willen des Schöpfers. So haben die Mönche in allen Jahrhunderten von ihrem Blick auf Gott her die Erde lebbar und schön gemacht. Bewahrung und Heilung der Schöpfung kam gerade aus ihrem Hinschauen auf Gott. Im Rhythmus von ora et labora legt die Gemeinschaft der Gottgeweihten Zeugnis ab für den Gott, der uns in Jesus Christus ansieht und von dem angeblickt Mensch und Welt recht werden.

Nicht nur die Mönche beten das Officium, sondern die Kirche hat für alle Ordensleute, aber auch für die Priester und Diakone, aus der Mönchstradition das Breviergebet abgeleitet. Auch hier gilt, daß die Ordensfrauen und Ordensmänner, die Priester und Diakone – und natürlich auch die Bischöfe – im täglichen „offiziellen" Gebet mit Hymnen und Psalmen, mit Dank und Bitte zweckfrei hintreten vor Gott.

Liebe Mitbrüder im priesterlichen und diakonalen Dienst, liebe Brüder und Schwestern im gottgeweihten Stand! Ich weiß, daß es Disziplin braucht, ja mitunter Überwindung kostet, treu das Brevier zu beten; doch durch dieses Officium werden wir zugleich reich beschenkt: Wie oft fallen dabei wie von selbst Erschöpfung und Bedrückung von uns ab! Und wo Gott treu gelobt und angebetet wird, da bleibt sein Segen nicht aus. In Österreich sagt man mit Recht: „An Gottes Segen ist alles
gelegen!"

Euer erster Dienst für diese Welt muß daher Euer Gebet und die Feier des Gottesdienstes sein. Die Gesinnung eines jeden Priesters, eines jeden gottgeweihten Menschen muß es sein, „dem Gottesdienst nichts vorzuziehen". Die Schönheit einer solchen Gesinnung wird sich in der Schönheit der Liturgie ausdrücken, sodaß dort, wo wir miteinander singen, Gott preisen, feiern und anbeten, ein Stück Himmel auf Erden anwesend wird. Es ist wirklich nicht vermessen, wenn man in einer auf Gott hin konzentrierten Liturgie, in den Riten und Gesängen, ein Abbild des Ewigen sieht. Wie sonst hätten unsere Vorfahren vor Hunderten von Jahren einen so erhabenen Kirchenraum schaffen können wie diesen?! Hier zieht schon die nüchterne Architektur all unsere Sinne hinauf zu dem, „was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat, was keinem Menschen in den Sinn gekommen ist: das Große, das Gott denen bereitet hat, die ihn lieben" (1 Kor 2,9). Bei allem Bemühen um die Liturgie muß der Blick auf Gott maßgebend sein. Wir stehen vor Gott – er spricht mit uns, wir mit ihm. Wo immer man bei liturgischen Besinnungen nur darüber nachdenkt, wie man Liturgie attraktiv, interessant, schön machen kann, ist Liturgie schon verfallen. Entweder ist sie opus Dei mit Gott als dem eigentlichen Subjekt oder sie ist nicht. Ich bitte an dieser Stelle: Gestaltet die heilige Liturgie aus dem Hinschauen auf Gott in der Gemeinschaft der Heiligen, der lebendigen Kirche aller Orte und Zeiten so, daß sie zu einem Ausdruck der Schönheit und Erhabenheit des menschenfreundlichen Gottes wird!

Die Seele des Gebetes ist schließlich der Heilige Geist. Immer, wenn wir beten, ist in Wirklichkeit er es, der „sich unserer Schwachheit annimmt, der für uns eintritt mit Seufzen, das wir nicht in Worte fassen können" (vgl. Röm 8,26). Im Vertrauen auf dieses Wort des Apostels Paulus versichere ich Euch, liebe Brüder und Schwestern, daß das Gebet in Euch jene Wirkung hervorbringen wird, die man früher ausgedrückt hat, indem man Priester und Gottgeweihte schlicht und einfach „Geistliche" genannt hat. Bischof Sailer von Regensburg hat einmal gesagt, die Priester müßten vor allem geistlich-Geistliche sein. Ich fände es schön, wenn der Ausdruck „Geistliche" wieder vermehrt in Gebrauch käme. Wichtig aber ist vor allem, daß sich jene Wirklichkeit an uns ereignet, die das Wort beschreibt: daß wir in der Nachfolge des Herrn durch die Kraft des Geistes zu „geistlichen" Menschen werden.

Österreich ist, wie man doppelsinnig sagt, wahrhaft „Klösterreich". Eure uralten Stifte mit Ursprüngen und Traditionen, die über Jahrhunderte reichen, sind Orte der „Präferenz für Gott". Liebe Mitbrüder, macht diesen Vorrang Gottes den Menschen deutlich sichtbar! Als geistliche Oase zeigt ein Kloster der heutigen Welt das Allerwichtigste, ja das letztlich allein Entscheidende: daß es einen letzten Grund gibt, um dessentwillen es sich zu leben lohnt: Gott und seine unergründliche Liebe.

Und Euch, liebe Gläubige, bitte ich: Nehmt Eure Stifte und Klöster als das wahr, was sie sind und immer sein wollen: nicht nur Kultur- und Traditionsträger oder gar bloße Wirtschaftsbetriebe. Struktur, Organisation und Ökonomie sind auch in der Kirche notwendig, aber sie sind nicht das Wesentliche. Ein Kloster ist vor allem eines: ein Ort der geistlichen Kraft. Wenn man zu einem Eurer Klöster hier in Österreich kommt, empfindet man dasselbe, wie wenn man nach einer schweißtreibenden Wanderung in den Alpen sich endlich an einem klaren Quellbach erfrischen kann… Nützt also diese Quellen der Nähe Gottes in Eurem Land, schätzt die Ordensgemeinschaften, Klöster und Stifte und nehmt den geistlichen Dienst in Anspruch, den die Gottgeweihten für Euch zu leisten bereit sind!
Mein Besuch gilt schließlich der nunmehr Päpstlichen Hochschule, die im 205. Jahr ihrer Gründung steht und der vom Herrn Abt in ihrem neuen Status der Name des derzeitigen Petrusnachfolgers beigefügt wurde. So wichtig die Integration der theologischen Disziplin in die „universitas" des Wissens durch die Katholisch-Theologischen Fakultäten an den staatlichen Universitäten ist, ist es doch ebenso wichtig, daß es so profilierte Studienorte wie den Euren gibt, wo eine vertiefte Verbindung von wissenschaftlicher Theologie und gelebter Spiritualität möglich ist. Gott ist ja nie bloß Objekt der Theologie, er ist immer zugleich ihr lebendiges Subjekt. Christliche Theologie ist auch nie eine bloß menschenförmige Rede über Gott, sondern sie ist immer zugleich der Logos und die Logik, in der Gott sich zeigt. Darum sind wissenschaftliche Intellektualität und gelebte Frömmigkeit zwei Elemente des Studiums, die in unaufgebbarer Komplementarität aufeinander angewiesen sind.

Der Ordensvater der Zisterzienser, der heilige Bernhard, hat zu seiner Zeit gegen die Loslösung einer objektivierenden Rationalität vom Strom der kirchlichen Frömmigkeit gekämpft. Unsere Situation heute ist anders und doch sehr ähnlich. Bei dem Mühen um die Zuerkennung strenger Wissenschaftlichkeit im modernen Sinn kann der Theologie der Atem des Glaubens ausgehen. Aber so wie Liturgie, die den Blick auf Gott vergißt, als Liturgie am Ende ist, so hört auch eine Theologie, die nicht mehr im Raum des Glaubens atmet, auf, Theologie zu sein; eine Reihe mehr oder weniger zusammenhängender Disziplinen bliebe übrig. Wo aber eine „kniende Theologie" getrieben wird, wie sie Hans Urs von Balthasar gefordert hat,3 da wird die Fruchtbarkeit für die Kirche in Österreich und darüber hinaus nicht fehlen.

Diese Fruchtbarkeit zeigt sich in der Förderung und Ausbildung von Menschen, die eine geistliche Berufung in sich tragen. Damit eine Berufung zum Priestertum oder zum Ordensstand heute das ganze Leben lang treu durchgehalten werden kann, bedarf es einer Ausbildung, die Glauben und Vernunft, Herz und Verstand, Leben und Denken integriert. Ein Leben in der Nachfolge Christi bedarf der Integration der gesamten Persönlichkeit. Wo die intellektuelle Dimension vernachlässigt wird, entsteht allzu leicht ein frömmlerisches Schwärmertum, das fast ausschließlich von Emotionen und Stimmungen lebt, die nicht das ganze Leben durchgetragen werden können. Und wo die spirituelle Dimension vernachlässigt wird, entsteht ein dünner Rationalismus, der aus seiner Kühle und Distanziertheit nie zu einer begeisterten Hingabe an Gott durchbrechen kann. Man kann ein Leben in der Nachfolge Christi nicht auf solche Einseitigkeiten gründen; man würde mit diesen Halbheiten selbst unglücklich werden und wohl folglich auch geistlich unfruchtbar bleiben. Jede Berufung zum Ordensstand und zum Priestertum ist ein so wertvoller Schatz, daß die Verantwortlichen alles tun müssen, um die adäquaten Wege der Ausbildung zu finden, so daß zugleich fides et ratio – Glaube und Vernunft, Herz und Hirn gefördert werden.

Der heilige Leopold von Österreich hat – wir hörten es eben – 1133 auf Anraten seines Sohnes, des seligen Bischofs Otto von Freising, der mein Vorgänger auf dem Bischofssitz von Freising war, Euer Kloster gestiftet (in Freising feiert man heute das Fest des seligen Otto) und er (Leopold) hat dem Kloster den Namen gegeben: „Unsere Liebe Frau zum Heiligen Kreuz". Dieses Kloster ist nicht nur traditionell der Gottesmutter geweiht – wie alle Zisterzienserklöster –, sondern bei Euch glüht das marianische Feuer eines heiligen Bernhard von Clairvaux. Bernhard, der mit 30 Gefährten ins Kloster eingetreten war, ist eine Art Patron der geistlichen Berufe. Vielleicht wirkte er deshalb so mitreißend und mutgebend auf viele berufene junge Männer und Frauen seiner Zeit, weil er so marianisch war. Wo Maria ist, da ist das Urbild der Ganzhingabe und der Christusnachfolge. Wo Maria ist, da ist das pfingstliche Wehen des Heiligen Geistes, da ist Aufbruch und authentische Erneuerung.

Von diesem marianischen Ort an der Via Sacra aus wünsche ich allen geistlichen Orten in Österreich Fruchtbarkeit und Strahlkraft. Hier möchte ich, wie schon in Mariazell, vor meinem Abschied nochmals die Gottesmutter um ihre Fürsprache für ganz Österreich bitten. Mit den Worten des heiligen Bernhard lade ich einen jeden ein, vor Maria so vertrauensvoll „Kind" zu werden, wie Gottes Sohn selbst es getan hat. Der heilige Bernhard sagt, und wir sagen es mit ihm: „Mitten in Gefahren, Nöten und Unsicherheiten denke an Maria, rufe Maria an. Ihr Name weiche nicht aus deinem Mund, weiche nicht aus deinem Herzen … Folge ihr, dann wirst du dich nicht verirren, rufe sie an, dann kannst du nicht verzweifeln, denk an sie, dann irrst du nicht. Hält sie dich fest, kannst du nicht fallen; schützt sie dich, dann fürchte nichts; führt sie dich, wirst du nicht müde; ist sie dir gnädig, dann kommst du sicher ans Ziel."4

[Wörtliche Abschrift der Segensworte vom Heiligen Vater]

Liebe Freunde,

vielen Dank, dass ihr da seid und euren Glauben auf diese Weise bekundet, dass es für uns so ein gemeinsames Fest des Glaubens, eine Freude darüber wird, dass wir Christus kennen dürfen, dass wir die Mutter Gottes kennen dürfen und die große Gemeinschaft der Heiligen.

Euch allen wünsche ich viel Segen und Freude, und als Zeichen aller meiner guten Wünsche darf ich Ihnen den Segen erteilen: Es segne euch der allmächtige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.

Grüß Gott und auf Wiedersehen, vergelt’s Gott!

Liebe Brüder und Schwestern

Heute möchte ich einige Überlegungen zur Pastoralreise anstellen, die ich in den letzten Tagen die Freude hatte, nach Österreich zu unternehmen, ein Land, das mir besonders vertraut ist, sowohl weil es an meine Heimat angrenzt, als auch aufgrund der zahlreichen Kontakte, die ich stets mit ihm unterhalten habe.Der eigentliche Grund für diesen Besuch was das 850. Jubiläum des Heiligtums von Mariazell, dem wichtigsten Heiligtum Österreichs, das auch von den ungarischen Gläubigen geliebt und von den Pilgern weiterer angrenzender Nationen sehr besucht wird. Es handelte sich also vor allem um eine Pilgerreise, die als Motto hatte: „Auf Christus schauen“ – zu Maria gehen, die uns Jesus zeigt.

Ich danke von Herzen Kardinal Schönborn, dem Erzbischof von Wien, und dem gesamten Episkopat des Landes für den großen Einsatz, mit dem sie meinen Besuch vorbereitet und begleitet haben. Ich danke der österreichischen Regierung und allen zivilen und militärischen Obrigkeiten für ihre aufmerksame Zusammenarbeit; insbesondere danke ich dem Herrn Bundespräsidenten für die Herzlichkeit, mit der er mich in den verschiedenen Momenten des Besuches empfangen und begleitet hat.Die erste Etappe war bei der Mariensäule, der historischen Säule, die die Statue der Unbefleckten Jungfrau trägt (vgl. Ansprache auf dem Platz Am Hof). Dort, wo ich Tausenden von Jugendlichen begegnet bin, habe ich meine Pilgerreise begonnen.

Ich versäumte es danach nicht, mich zum Judenplatz zu begeben, um dem Mahnmal der Shoah die Ehre zu erweisen.

In Anbetracht der Geschichte Österreichs und seiner engen Beziehungen mit dem Heiligen Stuhl wie auch der Bedeutung Wiens in der internationalen Politik sah das Programm meiner Pastoralreise die Begegnungen mit dem Bundespräsidenten und dem Diplomatischen Corps vor. Es handelte sich um wertvolle Gelegenheiten, bei denen der Nachfolger des Petrus die Möglichkeit hatte, die Verantwortlichen der Nationen dazu aufzurufen, immer das Anliegen des Friedens und der echten wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung zu fördern. Mit Blick besonders auf Europa habe ich erneut meine Ermutigung bekräftigt, den aktuellen Integrationsprozess auf der Grundlage von Werten voranzutreiben, die am gemeinsamen christlichen Erbe inspiriert sind.Mariazell ist im Übrigen eines der Symbole der Begegnung der Völker Europas im Zeichen des christlichen Glaubens. Wie sollte man vergessen, dass Europa Träger einer Denktradition ist, die Glaube, Vernunft und Gefühl miteinander verbindet? Bedeutende Philosophen haben auch unabhängig vom Glauben die zentrale Rolle des Christentums anerkannt, die es bei der Bewahrung des modernen Bewusstseins vor dem Abdriften in den Nihilismus oder Fundamentalismus einnimmt. Die Begegnung mit den politischen und diplomatischen Autoritäten in Wien war also eine besonders günstige Gelegenheit, um meine Apostolische Reise in den aktuellen Kontext des europäischen Kontinents einzugliedern (vgl. Ansprache in der Hofburg).

Die Wallfahrt im eigentlichen Sinne habe ich am Samstag, dem 8. September, am Fest Mariä Geburt unternommen, dem das Heiligtum von Mariazell geweiht ist. Dessen Ursprung geht auf das Jahr 1157 zurück, als ein Benediktinermönch der nahe gelegenen Abtei St. Lambrecht, der dazu eingeladen worden war, an jenem Ort zu predigen, den wundersamen Beistand Mariens erfuhr, von der er eine kleine Statue aus Holz bei sich trug. Die Zelle („Zell“), wo der Mönch die Statue abstellte, wurde in der Folge das Ziel von Wallfahrten, und innerhalb von zwei Jahrhunderten wurde ein bedeutendes Heiligtum errichtet, wo noch heute die Gnadengottesmutter, auch „Magna Mater Austriae“ genannt, verehrt wird.Es ist für mich eine große Freude gewesen, als Nachfolger des Petrus zu jenem heiligen und den Völkern Mittel- und Osteuropas so teuren Ort zurückzukehren. Dort habe ich die beispielhafte Unverzagtheit abertausender von Pilgern erlebt, die bei dieser Feier trotz Regen und Kälte dabei sein wollten, mit großer Freude und großem Glauben, und wo ich ihnen das zentrale Thema meines Besuches erläutert habe – „auf Christus schauen“, das Thema, das die österreichischen Bischöfe weise während des neunmonatigen Vorbereitungsweges vertieft hatten (vgl. Predigt). Erst aber mit der Ankunft beim Heiligtum haben wir den Sinn dieses Mottos „Auf Jesus schauen“ in seiner Tiefe erfasst: Vor uns standen die Statue der Gottesmutter, die mit einer Hand auf das Jesuskind zeigt, und oben, über dem Altar der Basilika, das Kreuz. Dort hat unsere Wallfahrt ihr Ziel erreicht: Wir haben das Antlitz Gottes in jenem Kindlein im Arm der Mutter und in jenem Mann mit weit ausgebreiteten Armen betrachtet. Jesus mit den Augen Mariens schauen heißt, dem Gott zu begegnen, der die Liebe ist und für uns Mensch geworden und am Kreuz gestorben ist.Am Ende der Messe in Mariazell habe ich den Mitgliedern der Pfarrgemeinderäte, die vor kurzem in ganz Österreich neu gewählt worden sind, die „Missio“ übertragen – ein viel sagender kirchlicher Gestus, mit dem ich das große „Netz“ der Pfarreien unter den Schutz Mariens gestellt habe, die im Dienst an der Gemeinschaft und der Mission stehen (vgl. Ansprache).

Beim Heiligtum habe ich dann mit den Bischöfen des Landes und der Gemeinschaft der Benediktiner Augenblicke freudiger Brüderlichkeit erlebt. Ich bin den Priestern, Ordensleuten, Diakonen und Seminaristen begegnet, und mit ihnen habe ich die Vesper gefeiert. Im Geiste vereint mit Maria, haben wir den Herrn für die demütige Hingabe so vieler Männer und Frauen gepriesen, die sich seiner Barmherzigkeit anvertrauen und dem Dienst an Gott weihen. Diese Personen strengen sich trotz ihrer menschlichen Grenzen – mehr noch: gerade in der Einfachheit und Demut ihrer Menschlichkeit – an, allen einen Abglanz der Güte und der Schönheit Gottes zu bieten, indem sie Jesus auf dem Weg der Armut, der Keuschheit und des Gehorsams nachfolgen; drei Gelübde, die gut in ihrer wahren christologischen, nicht individualistischen, sondern beziehungsmäßigen und kirchlichen Bedeutung verstanden werden müssen (vgl. Marienvesper).

Am Sonntagvormittag habe ich dann die feierliche Eucharistie im Wiener Stephansdom gefeiert. In der Predigt habe ich in besonderer Weise die Bedeutung und den Wert des Sonntags vertiefen wollen, zur Unterstützung der „Allianz für den Sonntag“. Zu dieser Bewegung gehören auch nichtchristliche Menschen und Gruppen.Als Gläubige haben wir natürlich tiefe Gründe, um den Tag des Herrn so zu leben, wie es uns die Kirche gelehrt hat. „Sine dominico non possumus! – Ohne den Herrn und ohne seinen Tag können wir nicht leben“, erklärten die Märtyrer von Abitene (im heutigen Tunesien) im Jahr 304. Auch wir Christen des dritten Jahrtausends können nicht ohne den Sonntag leben: ein Tag, der der Arbeit und der Ruhe Sinn gibt, der die Bedeutung von Schöpfung und Erlösung vergegenwärtig sowie den Wert der Freiheit und des Dienstes am Nächsten zum Ausdruck bringt… All das ist der Sonntag – bedeutend mehr als ein Gebot!Wenn die Völker antiker christlicher Zivilisation diese Bedeutung aufgeben und es zulassen sollten, dass der Sonntag zum Wochenende oder zur Gelegenheit weltlicher oder kommerzieller Interessen wird, so würde dies heißen, dass sie beschlossen hätten, der eigenen Kultur zu entsagen.

Unweit von Wien liegt die Abtei Heiligenkreuz, und es war für mich eine Freude, diese blühende Gemeinschaft von Zisterziensermönchen zu besuchen, die ohne Unterbrechung seit 874 Jahren besteht! An die Abtei angeschlossen ist die Philosophisch-Theologische Hochschule, die vor kurzem den Titel „päpstlich“ erhalten hat. Indem ich mich in besonderer Weise an die Mönche wandte, habe ich die große Lehre des heiligen Benedikt zum göttlichen Officium in Erinnerung gerufen und dabei den Wert des Gebetes als Gott geschuldeten Dienst des Lobes und der Anbetung für seine unendliche Schönheit und Güte hervorgehoben. Diesem heiligen Dienst darf nichts vorangestellt werden, besagt die Regel des heiligen Benedikts (43,3), damit das gesamte Leben mit seinen Zeiten der Arbeit und der Ruhe in der Liturgie wiederholt und auf Gott ausgerichtet wird.Auch das Studium der Theologie darf nicht vom geistlichen Leben und vom Gebet getrennt werden, wie gerade der heilige Bernhard von Clairvaux eindringlich betonte, der Vater des Zisterzienserordens. Die Existenz der theologischen Hochschule neben der Abtei legt Zeugnis ab für diesen Bund von Glaube und Vernunft, von Herz und Geist (vgl. Ansprache in Heiligenkreuz).

Die letzte Begegnung meiner Reise war die mit den Ehrenamtlichen und Freiwilligen aus dem sozial-karitativen Bereich. Ich wollte so meine Wertschätzung gegenüber so vielen Menschen unterschiedlichen Alters bekunden, die sich sowohl in der kirchlichen Gemeinschaft als auch in der Zivilgesellschaft umsonst im Dienst am Nächsten engagieren.Der ehrenamtliche Dienst ist nicht nur ein „Tun“, er ist vor allem eine Art zu sein, die aus dem Herzen hervorgeht, aus einer Haltung der Dankbarkeit gegenüber dem Leben, und die dazu antreibt, die empfangenen Gaben „zurückzuerstatten“ und mit dem Nächsten zu teilen. In dieser Hinsicht wollte ich von neuem zur Kultur des ehrenamtlichen Dienstes ermutigen (vgl. Begegnung im Wiener Konzerthaus).

Die ehrenamtliche Tätigkeit darf nicht als ein Einsatz angesehen werden, der „Löcher“ stopfen würde in der Präsenz des Staates und der öffentlichen Institutionen, sondern vielmehr als eine komplementäre und immer notwendige Gegenwart, um die Aufmerksamkeit gegenüber den Letzten wach zu halten und einen personalisierten Stil der Initiative zu fördern. Somit gibt es keinen, der nicht ein Ehrenamtlicher sein könnte: auch der ärmste und benachteiligste Mensch kann mit Sicherheit viel mit anderen teilen, indem er zur Errichtung der Zivilisation der Liebe seinen Beitrag anbietet.

Abschließend möchte ich dem Herrn für diese Pilgerreise nach Österreich erneut danken. Das Hauptziel war wieder ein Marienheiligtum, um das herum eine starke kirchliche Erfahrung gelebt werden konnte, wie dies eine Woche vorher in Loreto mit den italienischen Jugendlichen geschehen war. Darüber hinaus kam in Wien und in Mariazell besonders die lebendige, treue und bunte Wirklichkeit der katholischen Kirche zum Vorschein, die in den vorgesehenen Begegnungen so zahlreich vertreten war. Es handelte sich um die freudige und einnehmende Gegenwart einer Kirche, die wie Maria dazu berufen ist, immer „auf Christus zu schauen“, um ihn allen zeigen und anbieten zu können; um eine Kirche, die Lehrerin und Zeugin eines großzügigen Ja zum Leben in all seinen Dimensionen ist; eine Kirche, die ihre zweitausendjährige Tradition in den Dienst einer Zukunft des Friedens und des wahren sozialen Fortschritts stellt, der der ganzen Menschheitsfamilie gilt und sich in der Gegenwart verwirklicht.

http://www.moriah.de/Leisner/index.html

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Danke für euern lieben Besuch

Einsiedelei in Schönstatt

http://gloria.tv/?user=150&medias=videos

http://www.kath.de/




http://www.gebetskranz.ch/community/


http://www.kathnews.com/index.php?page=T...6392#post326392


http://www.smartredirect.de/ad/clickGate...2Ftv-lourdes%2F


Fröhlich sein,
Gutes tun
und die Spatzen
pfeifen lassen.
Don Bosco
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esther10
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RE: Gebetskreis

#4 von esther10 , 01.07.2011 19:05

Lourdes

Bitte bei allen diesen Filmchen, rechts unten im bild das Kreuzchen anklicken, dann geht die Werbung raus. Danke

Bitte bei allen diesen Filmchen, rechts unten das Kreuzchen anklicken, dann geht die Werbung raus. Danke


Ein wunderbares Zeugnis, das man am Pfingstmontag,... 24.5.2010... bei der Messfeier, in der Grotte von Lourdes erleben konnte....und erlebt hat.

Ein Leser von kath.net schreibt...
Lourdes LIVE

http://lourdes-radio.com/player_live/pla...er-token_de.php

Waldi schreibt.... es war kurz vor 9 Uhr.

"Mystischer Zwischenfall in Lourdes?"
Diese kleine, aber wahre Geschichte hat zwar nicht direkt mit dem obigen Bericht etwas zu tun, doch mit Pfingsten allemal. Aber der Reihe nach. Heute kurz vor neun Uhr vormittags habe ich per Internet in die Erscheinungsgrotte nach Lourdes geschaltet. Dort wurde gerade eine Messe mit etwa 20 bis 25 Priestern in spanischer Sprache zelebriert. Die meisten Teilnehmer der Messe bestanden hauptsächlich aus spanischen Soldaten, die gegenwärtig an der internationalen Militärwallfahrt in Lourdes teilnehmen. Als ich auf den Altar blickte, wollte ich meinen Augen nicht trauen. Stolziert doch tatsächlich auf dem dicht umstellten Altar eine weiße! Taube gemächlich hin und her. Plötzlich begannen die verdutzten Priester und viele Zeugen dieses seltsamen Ereignisses wie im Freudentaumel an zu klatschen. Wenig später erhob sich die Taube in senkrechtem Steigflug himmelwärts.
Ich verbürge mich, auf Gott bezogen, für diese wahre Geschichte, die sich heute am 24. Mai 2010 kurz vor 9 Uhr in der Erscheinungsgrotte Massabielle vor unzähligen Zeugen zugetragen hat.
Es mag jeder für sich selbst zu erklären versuchen, warum eine weiße Taube am Pfingstmontag, sich auf dem dicht belagerten Altar in der Grotte zu einem kurzen, aber effektvollen Stelldichein eingefunden hat!

Die weiße Taube ist das Smbol des Heilgen Geistes, und Pfingsten ist ja das Fest des Heiligen Geistes.

Ein wundervolles Ereignis, das der liebe Gott uns wieder nahe bringen wollte.. G.F.

http://www.lourdes-radio.com/player_live...er-token_de.php

Schönstatt - Heiligtum in Rom / Belmonte

Kardinal Ratzinger im Schönstatt-Heiligtum Belmonte beim Gebet

http://www.schoenstatt.de/news2002/04april/2t0418_de_rom.htm

Schönstatt in Rom - Pater Kentenich im Herzen der Kirche....

http://www.schoenstatt.de/news2003/04apr...rom_zentrum.htm

http://www.schoenstatt.de/service/service-sehenswert-de.php

Beten ist so wichtig...

http:/www.slide.com/r/5_33ZgVh7T_QazbjDAFP-v0Fc_hXYdQ2?previous_view=mscd_embedded_url&view=original

http://www.slide.com/r/rhfVyBY13D8dNpklu...l&view=original

http://www.urheiligtum.de/

http://www.urheiligtum.de/DE/99-Anhang/01-Anliegenbuch.php
Gebetsanliegen, bitte Link anklicken

im Wald - eine Einsiedelei in Schönstatt
Pater Wolfgang Götz, Jahrgang 46, ist Schönstatt-Pater und lebt als Einsiedler in Schönstatt, Deutschland. Im folgenden Interview erzählt er von seinen Erfahrungen
in der Stille.

www.schoenstatt.de/news2007/10/7t1063de-pur-e...

http://www.slide.com/r/kVflDfgL7D-SGFhM8...l&view=original

Pater Götz, seit wann leben Sie hier in Schönstatt bei Berg Sion in Ihrer Holzhütte?

Die Hütte wurde am 8. Dezember 1987 eingeweiht, und im Frühjahr 1988 bin ich eingezogen. Ich war damals 41 Jahre alt. Seitdem lebe ich hier. Mittlerweile kam noch ein kleines Oratorium, d.h. eine kleine Kapelle, und ein Arbeitsraum genauer ein Honigschleuderraum dazu.

Wie sieht denn Ihr normaler Alltag aus?

Mein Lebensrhythmus ist durch die tägliche heilige Messe, die Gebetszeiten des Stundengebetes und die stille Anbetung geprägt. In der Tradition der alten Mönche sollte schon die Nacht durch das Gebet geheiligt werden, deshalb beginne ich um 5 Uhr mit der Vigil, dann folgt die Laudes, darauf eine Zeit für Betrachtung und geistliche Lesung. Zwischendrin bereite ich mir mein Frühstück und räume mein Zimmer auf. Am Vormittag mache ich dann meist irgendwelche körperliche Arbeit (z.B. Arbeit im Wald, Holz sägen). Das ist ein guter Ausgleich zum Gebet.

Um die Mittagszeit gehe ich zur Schönstatt-Kapelle auf dem Berg Sion, etwa 15 Minuten Fussweg, und feiere dort die heilige Messe. Ich hole mein Mittagessen im Haus der Anbetungs-Patres ab, erneuere mit ihnen das Liebesbündnis, und wandere wieder zurück zur Einsiedelei. Dort ist nach der Mahlzeit eine Ruhezeit, die mit dem Stundengebet abgeschlossen wird. Nachmittags lese ich und studiere, z.B. Geschichte des Mönchtums, arbeite für unsere Bibliothek, schreibe Briefe usw. Im Verlauf des Nachmittags gehe ich nochmals zum Schönstatt-Heiligtum auf Sion für eine Stunde stillen Gebetes. Vor meinem Abendessen bete ich die Vesper um 18 Uhr, habe eine Zeit der Erholung und schliesse den Tag mit der Komplet um 20 Uhr ab.

Die Gebetszeiten sind eigentlich wie ein Gerüst. Sie sollen helfen, den ganzen Tag in lebendiger Verbindung mit Gott und der Welt der Übernatur zu leben - immer unter den Augen Gottes zu leben, wie man manchmal sagt. Einsamkeit muss zur Zweisamkeit mit Gott werden.

Wer an “apostolische Bewegung” denkt, erwartet er nicht, hier eine Einsiedelei zufinden, nicht wahr?

Das hängt davon ab, wie ich 'apostolisch' verstehe. Pater Kentenich hat immer auf Letztes zurückgegriffen. Eine apostolische Tätigkeit, die nicht im Gebet, in der Gnade verankert ist, verfällt leicht der Gefahr eines leeren Aktivismus. Deshalb wollte er in seiner geistlichen Familie bewusst Gegengewichte einbauen, die an diese übernatürliche Wirklichkeit erinnern: unsere Anbetungsgemeinschaften und die Einsiedeleien. Im Konzentrationslager Dachau hatte er von den Einsiedlern auf Berg Athos gehört. Das veranlasste ihn, auch in Schönstatt Platz für Einsiedeleien vorzusehen. In Schönstatt als einer universellen Bewegung sollen alle Lebensformen im Liebesbündnis verwirklicht werden können.

Haben Sie denn überhaupt keine seelsorgliche Tätigkeiten? Bruder Klaus wurde doch im Ranft von Vielen aufgesucht.

Mit Bruder Klaus darf man nicht so schnell Vergleiche ziehen. Ich war auf meinem Weg der Berufung zum Einsiedlertum von ihm sehr beeindruckt! Aber er war ja ein riesiger Bergesgipfel! - Es gibt schon einige Personen, mit denen ich in brieflicher Verbindung stehe, oder die zu Gesprächen hierher kommen. Als ich begann, war es der ausdrückliche Wunsch unseres damaligen Generalobern, dass ich für solche geistliche Kontakte und Beichtgespräche - zumal für Mitbrüder - offen bleiben soll. In unserer Welt von heute, die so sehr zur Oberflächlichkeit verleitet, wird gerade den tiefer Schauenden bewusst, dass unser Leben mehr als ein Vergnügungspark sein will. Dann beginnt man nach den tieferen Quellen zu suchen und versucht bewusst, einen christlichen Lebensstil auszuprägen. So gibt es manche, für die das Wissen um mein Dasein und mein Gebet eine grosse Hilfe für den eigenen Alltag ist. Auch gerade für solche, die unfreiwillig einsam leben müssen.

Sie sind zwar Einsiedler, aber kein Einzelgänger, Sie sind Schönstatt-Pater - wie sehen die Konktakte zu Ihrer Gemeinschaft aus?

Die Einsamkeit eines Einsiedlers ist immer relativ. In der Geschichte der Kirche wurden die verschiedensten Modelle vorgelebt. Ein Waldbruder - wie beispielsweise Bruder Klaus - lebte anders als ein Kartäusermönch. Aber überall gab es eine Tendenz, Einsiedler in eine gewisse Gemeinschaft einzubinden, um gerade die Einsamkeit zu sichern, aber auch, um den Einsiedler vor Einseitigkeiten im äusseren oder geistlichen Lebensstil zu bewahren.

Bei mir ist es so, dass ich jeden Sonntag und Feiertag in der Gemeinschaft der Schönstatt-Patres bin und wöchtenlich an ihrer Gruppenstunde teilnehme, um so lebendig in den geistlichen Strömungen der Gemeinschaft und der ganzen Patresfamilie zu bleiben. Natürlich bleibt auch die Verbundenheit mit der kleinen Gemeinschaft meines eigenen Kurses durch Briefkontakt; meist haben wir einmal im Jahr ein Treffen von einigen Tagen.

Gibt es in Schönstatt ausser Ihnen noch andere Einsiedler? Wieviele gibt es überhaupt in der Kirche, beispielsweise in Deutschland oder in Frankreich?

In Frankreich sind derzeit 300 Einsiedler mit Namen bekannt, im deutschen Sprachraum etwa 50. Beidesmal sind die Hälfte davon Frauen. Hier am Ort Schönstatt bei der Anbetungskirche leben eine polnische und eine schweizer Marienschwester in dieser Lebensform. Ich denke, dass im Lauf der Zeit noch mehr Einsiedlerinnen und Einsiedler dazu kommen werden. Auch lebt bei uns hier auf Berg Sion noch ein Laie als Einsiedler. Außerdem besitzen wir eine Einsiedelei für Gäste, die auf Zeit dort wohnen können, denn Pater Kentenich hatte es als Anliegen, dass Menschen, die voll im Apostolat stehen, sich auf Zeit in die Einsiedelei zurückziehen können, um neu “aufzutanken”. An sich schwebte ihm vor, dass alle Schönstatt-Verbände und - Bünde ihren Mitgliedern diese Möglichkeit anbieten sollten. Gerade auch die Arbeiter im Weinberg Gottes müssen immer wieder aus der Tiefe schöpfen. Wer immer wieder aus den quellfrischen Wassern des Glaubens schöpft, kann in einer Zeit wie der unseren selber bestehen und andere zum lebendigen Gott hinführen. Nur wer ihn selber erfährt, kann ihn glaubwürdig künden.

Weiterer Bericht beim Paulinusblatt:
Einer der wenigen Eiinsiedler Deutschlands

Gebet zum Erzengel Michael sehr wichtig

Er vertreibt die bösen Geister

http://www.spurensuche.info/06_gebete/01_liste_gebet.htm

Heiliger Erzengel Michael, verteidige un im Kampf, gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels, sei du unser Schutz! ,,Gott gebiete ihm“, so bitten wir flehentlich. Du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen, stürze den Satan und die anderen bösen Geister, die zum Verderben der Seele in der Welt umherschleichen, in der Kraft Gottes hinab in die Hölle. Papst Leo XIII.

Privatexorzismus:

(den jedermann unter Anwendung des Kreuzeszeichen und Weihwassers gebrauchen darf, und häufig über sich und andere - auch aus der Ferne - mündlich sprechen soll, namentlich zu Zeiten schwerer Versuchungen und Prüfungen, großer Furcht und Verwirrung, bei Anwandlungen von Ängsten und Verzweiflung, vor wichtigen Geschäften und Entscheidungen, über feindlich gesinnte Menschen, insbesondere am

Kranken- und Sterbebett):

Im Namen Jesu und im Namen Mariä befehle ich euch, ihr höllischen Geister, weichet von uns (ihnen) und diesem (jenem) Orte und waget nicht wiederzukehren und uns(sie) zu versuchen und uns (ihnen) zu schaden. Jesus Maria! (3mal.) - Heiliger Michael, streite für uns! Heilige Schutzengel, bewahret uns von allen Fallstricken des bösen Feindes!

Segenspruch.

Der Segen + des Vaters, die Liebe + des Sohnes und die Kraft des + Heiligen Geistes; der mütterliche Schutz der Himmelskönigin, derBeistand der heiligen Engel und die Fürbitte der Heiligen - sei mit uns (dir, ihnen) und begleite uns (dich, sie) überall und allezeit. Amen. (von Pater Petrus, Leiter des Rosenkranzsühne Kreuzuges)

Unsere Beschützer, Engel und Erzengel

Unersetzlich: Werkzeug Gottes sein für die Erneuerung von Kirche und Welt

Die Schönstattfamilie glaubt mit guten Gründen, in ihrer Geschichte, die aus kleinen Anfängen begann und sich gegen übermächtige Schwierigkeiten durchsetzen musste, ein besonderes Walten der göttlichen Vorsehung annehmen zu dürfen. Im Lichte dieser gläubigen Überzeugungen betrachtet sie sich im tiefsten nicht als Ergebnis bloß menschlichen Planens und Wirkens, sondern als Werk und Werkzeug der Gottesmutter und letztlich des Dreifaltigen Gottes

Darum pflegt die Schönstattfamilie das Bewusstsein, nichts anderes als ein ganz von Gott und seiner Gnade abhängiges Werkzeug zu sein. Die sorgfältige Ausrichtung auf den Willen Gott und seine Absichten gehören zu den tragenden Grundzügen der spezifischen Schönstatt Frömmigkeit.

Werkzeug sein - das heißt mit anderen Worten, dass niemand umsonst auf dieser Welt ist oder eine reine Zuschaueraufgabe hat. Wir alle haben eine Aufgabe zu erfüllen, etwas zu gestalten - und sind unersetzlich.

Es ist Jesus selbst, der uns sendet. Darum sind wir Werkzeuge in seinen allmächtigen Händen. Trotz der menschlichen Grenzen sind wir voller Vertrauen auf die göttliche Macht in unserem Tun („Meine Gnade genügt dir; denn sie erweist ihre Kraft in der Schwachheit" (2 Kor12,9). Hierher kommt die Hoffnung auf den Sieg. Wir wissen, dass Schwierigkeiten auf uns zu kommen, dass es Misserfolg und Enttäuschungen gibt. Dich wir glauben dem Wort des Herrn: „In der Welt seid ihr in Bedrängnis; aber habt Mut: Ich habe die Welt besiegt." (Joh 16,33).

Uns bewegen die Worte, die Pater Kentenich vor seinem Tod an seine Familie schrieb: „Mit Maria hoffnungsfreudig und siegesgewiss in die neueste Zeit."

http://www.junges-schoenstatt.de/index.php?pagId=454

http://www.akademie-fuer-familien.de/pjk.html

WEBCAM von Koblenz, nähe schönstatt

http://www.schoenstatt.de/news2002/04april/2t0418_de_rom.ht
Schönstatt im Wald - Einsiedelei

http://www.schoenstatt-patres.de/cms-pro...id=40&Itemid=87

Um den Familientisch

"Viele Familien haben sich daran gewöhnt, zur Armenküche zu gehen", so die Initiatoren. "Es gibt keine gemeinsamen Mahlzeiten mehr im Haus. Wir möchten die Familien zurück an den Familientisch bringen und zeigen, dass das einen Wert hat, als Familie zusammen zu essen."

Und auch wenn es altmodisch klingt: Es geht auch darum, die wesentliche Rolle der Frau als Seele des Hauses nach dem Vorbild von Maria neu zu zeigen, der Frau, die Mitte des Familienlebens sein möchte, und die in diesem Dienst einen hohen Wert sieht.

Die Soja-Kampagne erreicht heute etwa 10.000 Personen, etwa 70% davon Kinder im schulpflichtigen Alter von 3 bis 15 Jahren, 20% schwangere und alte Menschen und 10% mittellose Hausfrauen in San Luis, Mendoza, Salta, Tucumán, Córdoba, La Rioja, Catamarca, Corrientes, Rawson, Mar del Plata, Buenos Aires und Chaco.

Urheiligtum in Schönstatt

Gebet zum Erzengel Michael, sehr wichtig...

Heiliger Erzengel Michael, verteidige un im Kampf, gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels, sei du unser Schutz! ,,Gott gebiete ihm“, so bitten wir flehentlich. Du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen, stürze den Satan und die anderen bösen Geister, die zum Verderben der Seele in der Welt umherschleichen, in der Kraft Gottes hinab in die Hölle. Papst Leo XIII.
Privatexorzismus:

(den jedermann unter Anwendung des Kreuzeszeichen und Weihwassers gebrauchen darf, und häufig über sich und andere - auch aus der Ferne - mündlich sprechen soll, namentlich zu Zeiten schwerer Versuchungen und Prüfungen, großer Furcht und Verwirrung, bei Anwandlungen von Ängsten und Verzweiflung, vor wichtigen Geschäften und Entscheidungen, über feindlich gesinnte Menschen, insbesondere am
Kranken- und Sterbebett):

Im Namen Jesu und im Namen Mariä befehle ich euch, ihr höllischen Geister, weichet von uns (ihnen) und diesem (jenem) Orte und waget nicht wiederzukehren und uns(sie) zu versuchen und uns (ihnen) zu schaden. Jesus Maria! (3mal.) - Heiliger Michael, streite für uns! Heilige Schutzengel, bewahret uns von allen Fallstricken des bösen Feindes!

Segenspruch.

Der Segen + des Vaters, die Liebe + des Sohnes und die Kraft des + Heiligen Geistes; der mütterliche Schutz der Himmelskönigin, derBeistand der heiligen Engel und die Fürbitte der Heiligen - sei mit uns (dir, ihnen) und begleite uns (dich, sie) überall und allezeit. Amen. (von Pater Petrus, Leiter des Rosenkranzsühne Kreuzuges)

http://www.zenit.org/article-18319?l=german

Gebet ist für mich lebensnotwendig...

Der 58-Jährige leitete 2004 die Trennung siamesischer Zwillinge aus Deutschland.

Lüneburg/Lemgo (www.kath.net/idea)
„Beten ist lebensnotwendig für mich.“ Das hat einer der renommiertesten Neurochirurgen, Prof. Ben Carson (Baltimore/US-Bundesstaat Maryland), bekannt. Der 58-Jährige ist durch zahlreiche schwierige Operationen bekannt geworden, unter anderem durch Trennungen siamesischer Zwillinge. Er beginne und beende jeden Tag mit einem Gebet und bete auch tagsüber viel, sagte Carson in einem Interview, das die Zeitschrift „AdventEcho“ (Lüneburg) veröffentlicht hat.

Sie wird von der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten herausgegeben. Carson: „Bevor ich operiere, bevor ich ein Interview gebe, bitte ich Gott, mir Weisheit zu schenken und mich zu führen.“ Über Gott sagt der Adventist: „Das Geniale ist, dass er so nett, fair, verständnisvoll und geduldig ist. Das ist es, was mir Kraft gibt.“
Lea spricht, singt und lacht

Carson hatte vor fünf Jahren zusammen mit einem Ärzteteam die damals 13 Monate alten siamesischen Zwillinge Lea und Tabea aus Lemgo (Ostwestfalen-Lippe) getrennt. Sie waren an den Köpfen zusammengewachsen. Tabea starb nach der Operation. Lea erlitt bei dem Eingriff neurologische Schäden und erblindete. „Sie kann inzwischen sprechen, singen und sie lacht“, berichtete die Mutter der Sechsjährigen, Nelly Block, dem Westfalen-Blatt (Bielefeld). Lea sei aber nicht so entwickelt wie andere Kinder in ihrem Alter. Die Familie Block hat eine Internetseite eingerichtet, auf der sie die Entwicklung Leas mit Fotos dokumentiert. Die Familie, die inzwischen vier Kinder hat, gehört zu einer mennonitischen Brüdergemeinde in Lemgo.

Verschiedene Gliederungen von Schönstatt

http://www.moriah.de/nachrichten/index.html

http://www.schoenstatt-lexikon.de/abc-in...4&f_back_action=

http://cmsms.schoenstatt.de/de/news/480/...hseilgarten.htm

http://www.drs.de/index.php?id=5535

http://www.schoenstattpatres.de/cms-prov...id=45&Itemid=94

http://www.schoenstatt-priesterbund.de/

http://www.schoenstatt-priesterbund.de/Priesterbund.html

http://cmsms.schoenstatt.de/de/priesterjahr2010.htm

http://gemeinden.erzbistum-koeln.de/seel...schwestern.html

http://www.kirche-im-bistum-aachen.de/ki...ttBewegung.html

http://www.bistummainz.de/einrichtungen/...chenjugend.html

http://www.schoenstatt-mannesjugend.de/

http://www.schoenstatt.ch/?id=747

http://www.schoenstaetter-marienschule.de/

http://www.erzbistum-koeln.de/seelsorge/...ften/index.html

http://www.schoenstatt-patres.de/cms-pro...id=40&Itemid=87

http://cmsms.schoenstatt.de/de/

http://www.schoenstatt-zentren.net/

http://cmsms.schoenstatt.de/de/index.php...p-kentenich-tel

http://www.schoenstatt-info.de/seiten-sc.../gnadenort.html

http://www.google.de/#q=sch%C3%B6nstatt+...40f8bfdae2d718d

http://www.repage2.de/member/gebetskreis

http://www.google.de/#q=sch%C3%B6nstatt+...40f8bfdae2d718d

http://www.familienbund.de/

http://www.schoenstatt.ch/?id=1220

http://www.vatican.va/holy_father/john_p...onstatt_ge.html

http://www.schoenstatt.de/news2009/01/9t...-marienland.php

http://www.slide.com/r/nH0n7-YVzz8Su9E6f...lt_embedded_url


http://www.smartredirect.de/ad/clickGate...2Ftv-lourdes%2F


Fröhlich sein,
Gutes tun
und die Spatzen
pfeifen lassen.
Don Bosco
http://www.fatima.pt/portal/index.php?id=14924

 
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zuletzt bearbeitet 31.08.2011 | Top

RE: Gebetskreis

#5 von esther10 , 01.07.2011 19:09

Gebet nach der heiligen Kommunion.
Bitte bei allen diesen Filmchen, rechts unten im bild das Kreuzchen anklicken, dann geht die Werbung raus. Danke

Herr Jesus Christus ich huldige dir, als dem

König der Welt. Alles was geschaffen ist, ist durch dich geschaffen. So übe alle deine Rechte über mich aus. Ich erneuere meine Taufgelübde, widersage dem Teufel, mit all seiner Pracht und seinen Werken. Ich verspreche als guter Christ zu leben.

Ganz besonders verpflichte ich mich, alle Kräfte aufzubieten, um dem Reich Gottes und seiner Kirche, zum Siege zu verhelfen. Göttliches Herz Jesu, dir opfere ich meine armseligen Werke auf, um zu erlangen, daß alle Herzen dein heiliges Königtum anerkennen, und so dein Friedensreich auf der ganzen Welt fest verbreitet werde. Amen.


Gebet eines Kraftfahrers

Herr Jesus Christus, wenn ich am Lenkrad sitze, gib mir ein waches Auge, ein ruhiges Herz, eine sichere Hand. Eine schnelle Reaktin bei Gefahr. Damit niemand durch mich verletzt wird.

Denn Du hast alles Leben geschaffen und kein Eingriff von mir, soll diese Gabe nehmen oder schädigen. Beschütze alle, die sich mir anvertraut haben. Lass nicht zu, dass jemand durch mich verletzt wird. Und lass mich einst, nach den Fahrten auf den Straßen, zur ewigen Herrlichkeit gelangen. Amen.

Diese Gebete lehrte mich mein früherer Seelenführer, Pfarrer Franz Grimm.

Dem Aufruf von Papst Benedikt XVI. folgen....

Wann startet die Aktion und wann endet sie?
Sie beginnt in der Nacht vom 10. auf den 11. Juni 2010 mit dem Abschluss des Priesterjahres. Am Freitag, dem 11. Juni 2010, feiert die katholische Kirche auch das Herz-Jesu-Fest.
Weitere Höhepunkte sind die zwölf darauffolgenden Herz-Jesu-Freitage. Die Aktion endet mit dem 3. Juni 2011.

Wer kann an der Aktion teilnehmen?
Jeder, dem die katholische Kirche und das Heil der Seelen am Herzen liegen.

Wie können Sie an der Aktion teilnehmen?
Jeweils am Herz-Jesu-Freitag eines Monats, also in der Regel am 1. Freitag des Monats, besuchen Sie möglichst vor Ort eine Kirche, eine Kapelle, ein Kloster, wo die eucharistische Anbetung angeboten wird und schließen sich dem Gebet an. Wo das nicht möglich ist, besuchen Sie eine Kirche und beten vor dem Tabernakel für die Erneuerung der Kirche. Manche haben auch die Möglichkeit, Gebetssendungen auf katholischen Radio- und Fernsehsendern zu verfolgen.
Außerdem denken Sie insbesondere am Herz-Jesu-Freitag an Ihr Freitagsopfer. Das kann der Verzicht auf Fleischspeisen sein oder der freiwillige Verzicht auf eine andere Annehmlichkeit.
Bemühen Sie sich, in dem „Ninive-Jahr“ monatlich das heilige Sakrament der Versöhnung zu empfangen.
Wer die Möglichkeit hat, sollte die eucharistische Anbetung und das Freitagsopfer entsprechend dem Wunsch des Heiligen Vaters möglichst jeden Freitag pflegen.
An den übrigen Tagen des „Ninive-Jahres“ können Sie in dem Anliegen der Erneuerung der Kirche täglich das Gesätz des Rosenkranzes beten: „Der für uns gekreuzigt worden ist.“
Gewinnen Sie Ihre Angehörigen, Freunde, Bekannten, Ihre Pfarrei und Gemeinschaften für dieses „Ninive-Jahr“. Initiieren Sie selber eine eucharistische Anbetung. Anregungen zum Gebet in der Pfarrei kann das Heft „Eucharistische Anbetung zur Heiligung der Priester und geistige Mutterschaft“ geben, das bei KIRCHE IN NOT, Lorenzonistr. 62, D-81545 München bezogen werden kann.
Wer gehört zu der Aktionsgemeinschaft ?
Besonderer Dank gilt den Medien und Organisationen, die ihre Unterstützung zu dieser Aktion erklärt haben:
K-TV, Radio Horeb, EWTN, kath.net, verschiedene Klöster, geistliche Gemeinschaften.

http://www.aktion-ninive.info/

http://kultur-und-medien-online.blogspot...anuber-das.html

Rosenkranzgebet in wöchentlicher Betrachtung

Das Rosenkranzgebet gibt dem Beter die Möglichkeit, vor der persönlichen Ansprache Gottes, durch den Beter, zuerst auf Gott zu hören. Dies geschieht in der Form, das Geheimnis wird betrachtet. Die empfangene Erkenntnis wird mit den Grundgeben,Glaubensbekenntnis, Ehre sei dem Vater, ...; Vater unser ...; Gegrüßet seist du Maria.... dankend und Gott verherrlichend angenommen.

Das Gebet nimmt die Form an auf Gott zu hören und Gott zu danken und persönlich anzusprechen. Dieser Grundgedanke führte im Bistum Regensburg dazu, dem Gläubigen die Möglichkeit einer eigenen Tagesliturgie anzubieten.

Der Klerus, betete die Gebete der kirchlichen Tageszeiten, auch sollte jeder Kleriker täglich einen Rosenkranz beten.

Um diese Betrachtung für die Gläubigen sinnvoll aufzubauen, wurde im Direktorium des Bistum ein Rosenkranz in der wöchentlichen Gesamtbetrachtung angeboten.

Die Betrachtung wurden für die Wochentage wie folgt vorgeschlagen:

1. Betrachtung am Sonntag:

Jesus, der von den Toten auferstanden ist;
Jesus, der in den Himmel aufgefahren ist;
Jesus, der uns den Heiligen Geist gesandt hat;
Jesus, der dich o Jungfrau in den Himmel aufgenommen und gekrönt hat;
Jesus, der einst wiederkommen und dessen Reich kein Ende haben wird.
2. Betrachtung am Montag:

Jesus, den du o Jungfrau vom Heiligen Geist empfangen hast;
Jesus, den du o Jungfrau zur Elisabeth getragen hast;
Jesus, den du o Jungfrau in Betlehem geboren hast;
Jesus, den du o Jungfrau im Tempel aufgeopfert hast;
Jesus, den du o Jungfrau im Tempel wieder gefunden hast.
3. Betrachtung am Dienstag:

Jesus, der für uns ein verborgenes Leben geführt hat;
Jesus, der von Johannes im Jordan getauft worden ist;
Jesus, der vom Satan dreimal versucht worden ist;
Jesus, der Apostel in seinen Dienst berufen hat;
Jesus, der bei der Hochzeit in Kana seine Herrlichkeit geoffenbart hat;
4. Betrachtung am Mittwoch:

Jesus, der uns die frohe Botschaft gebracht hat;
Jesus, der große Zeichen und Wunder gewirkt hat;
Jesus, der seine Kirche auf den Felsen Petri gegründet hat;
Jesus, der auf dem Berg Tabor verklärt wurde;
Jesus, der in Jerusalem eingezogen ist und bejubelt wurde.
5. Betrachtung am Donnerstag:

Jesus, der seinen Jüngern die Füße gewaschen hat;
Jesus, der für uns die Heilige Eucharistie eingesetrzt hat;
Jesus, der in seinem hohenpriesterlichem Gebet für die Einheit seiner Jünger und seiner Kirche gebetet hat;
Jesus, der für uns Blut geschwitzt hat;
Jesus, der gefangengenommen wurde.
6. Betrachtung am Freitag:

Jesus,der für uns zum Tode verurteilt worden ist;
Jesus,der für uns gegeißelt worden ist;
Jesus,der für uns mit Dornen gekrönt worden ist;
Jesus,der für uns das schwere Kreuz getragen hat;
Jesus,der für uns gekreuzigt worden ist.
7. Betrachtung am Samstag:

Jesus,der für uns im Grabe ruhte;
Jesus,der in das Totenreich hinabgestiegen ist;
Jesus,der den Geistern im Kerker das Heil predigte;
Jesus,der die Gefangenen aus der Vorhölle erlöste;
Jesus,dessen Mutter im Herz vom Schwert des Leidens, so wie es ihr der Heilige Simeon vorhergesagt durchbohrt wurde.
Diese Form der Lebens- und Heilsbetrachtung unseres Herrn und Erlösers und seiner Mutter der Jungfrau Maria ist geeignet , Jugendliche und Personen, die mit dem Rosenkranzgebet keine Freude hatten in der Zuneigung für diese Gebetsart eine Hilfe zu erhalten. Der Beter hat die Möglicvhkeit
in der Woche ohne Langeweile diese Betrachtung vorzunehmen.

http://aktion-kig.de/

Neueste kath. Nachrichten

http://stjosef.at/stjosefnews/news.php

http://www.einfach-beten.de/angebot/index.htm

http://www.einfach-beten.de/
http://www.katholisch.de/22377.html
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/China;art1117,2530318
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/
http://www.jugendliche-beten.de/index.php?cat_id=13069
http://www.kath.net/detail.php?id=20971

Wunderbares Forum
http://www.kathwahrheit.de/

Rosenkranz...
http://www.kath.net/detail.php?id=20971

Der Rosenkranz macht jedes Land zu heiligem Land

http://www.kath.net/detail.php?id=20772

Mütter und Väter Omas, Opas beten für Ihre Kinder.....

Wenn Sie nicht für Ihr Kind beten, wer dann?

]Es soll für ALLE Mütter und Väter ein Ansporn sein, für Ihre Kinder zu beten.....egal in der Familie oder in einer Gebetsgruppe, wichtig ist daß für unsere Kinder gebetet wird....

http://www.repage1.de/member/bibelhomepage

Bitte schauen Sie auf der bibelhomepage....Seite...Mütter beten....
http://www.repage1.de/editor1.php?name=b...&s=muetterbeten

Betet und segnet in meinem Namen

Es wird eine Zeit kommen, in dieser werdet ihr um ein Vielfaches mehr beten denn heute.
Ihr werdet keinen Ausweg finden in euren Lebenslagen denn im Gebet.
Wenn die äußeren Ereignisse hereinbrechen werden, dann werdet ihr im Gebet allzeit eine große Macht in Händen haben.
Was ist Gebet vor MIR? Im Gebet opfert ihr MIR alles auf, a l l e s !
Wie sollt ihr beten?
ICH gebe euch aus diesem Grund ein kleines Beispiel. Betet:

"Ewiger Vater Jesus, Dir bringe ich dar alle Schöpfung. Segne sie, befreie sie aus allem Übel. Erlöse sie, sende über sie deine Liebe und Gnade, dass sie frei sei - in DIR vereint. Vater Jesus, segne alle lauen Christen, alle schwachen Menschen, segne die Irrenden, die Suchenden, die geistig Blinden! Segne die Armen, segne die Reichen, segne, die da in Verzweiflung stehen! Segne die Bedrückten, die Gefangenen, die Unterjochten! Segne die Besessenen, segne die von der Finsternis Beherrschten! Segne die Gottlosen, segne die Sklaven der Finsternis! Segne die Tiefen der Tiefen der Hölle, denn nur Dein Segen kann sie erlösen aus ihrem Fluche.
Vater Jesus, segne alle Geister der Lichtwelt, segne alle Engel, segne alle Cherubime, segne alle Erzengel, segne alle Herrschaften Deines Reiches! Segne alle Himmel."

Ihr werdet noch oft mit großen Mächten zu ringen haben. Dann gedenkt euch des von MIR angeleiteten Gebetes und nützt es recht, denn dadurch gewinnt ihr eine Macht, wider die Weltmächte. In wieweit kann das rechte Gebet eine große Macht sein?
Welche Art von Gebet meine ICH, welches eine große Kraft euch einbringt?
Ich will euch ein Beispiel geben. Angenommen ihr erleidet großes Unrecht, dann könnt ihr beten:

"JESUS, himmlischer Vater, siehe an meine Not, ich bringe sie dir dar, nimm sie an als Dein Eigentum. O Vater, erbarme dich meiner! Nimm alles an was die Menschen mir antun, nimm an alle Menschen, welche mir dies antun! Nimm an ihre Gedanken, ihr Sinnen und Trachten, in welchem sie wider mich ziehen! Nimm an ihre Herzen und erleuchte sie, dass sie ersehen, dass sie im Unrecht sind! Nimm an, o Vater, auch mein Sinnen und Trachten und verwandle es, dass nur noch Dein Segen in mir, um mich, in allen Herzen ist. Nimm an, o Vater, ALLES! Nimm alles an als "Dein"! Tue in allem nach Deinem göttlichen Willen, was dir wohlgefällig ist. Nimm Du alles an! Führe Du alles, bestimme Du alles nach Deinem Willen. Du allein herrschest über mich, Du herrschest über alles Erschaffene - Dir allein gebe ich alles in die Hände - vollbringe es Du, o Herr, zu aller Wesen Heil"

Wenn Ich euch, meinen Kindern, dieses Gebet gab, dann mögt ihr erlernen jenes Gebet, das euch eine große Macht einbringt wider jene, welche wider euch Unrecht tun.
Ihr werdet oft noch in Situationen kommen, in welchen ihr eurer menschlichen Kraft nicht trauen könnt. Ihr braucht vielmehr meine Gotteskraft und ICH werde sie euch geben, wenn ihr auf sie vertraut.
ICH gebe euch ein weiteres Beispiel. Betet

http://www.geistigenahrung.org/ftopic7786.html

Empfehlenswerte Segensformeln:

Durch die Kraft des kostbaren Blutes Christi und duch die Verdienste seiner heiligen Wunden schenke dir Gott (oder befreie SIE Gott.....)+ im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Auf die Fürbitte der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria, segne euch der allmächtige Gott +
der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Der Herr segne + und bewahre dich. Er zeige die sein Angesicht und erbarme dich deiner.. Er wende dir seine Gnade zu und schenke dir Frieden. Amen

Nimm Weihwassser, mache Dein Segenskreuz und sprich voll des Glaubens: "Im Namen Jesu segne ich +
unsere Gemeinschaft, unsere Familien, Kinder, Enkelkinder.....+ alle die mir heute begegnen; segne+ alle, die sich meinem Gebet empfohlen haben; segne + unser Haus und alle, die da gehen ein und aus. Amen.

Gottes heiliges Wort

Wenn ihr eure Kinder von der frühesten Jugend an mit Meinen göttlichen Liebesgedanken vertraut macht, so werden dieselben in euren Kindern bald so sehr die Oberhand gewinnen, daß sie sich über alle Gegenströmungen erheben können. Doch seid ihr nicht dazu bereit, so werdet ihr sehr bald feststellen, um wieviel schwerer es dann ist, ein Kind aufzuziehen. Denn vieles, was eine Seele an Gebundenheiten mit auf diese Erde bringt, kann durch eine Erziehung im göttlichen Sinne gemildert und gelöst werden, je nach dem Bemühen um das Kind.

So trägt eine jede Mutter eine heilige Verantwortung, der sie sich immer wieder bewußt sein sollte, denn sie empfängt im Kinde ein kostbares Kleinod aus MIR, umhüllt mit einer Seele, die sie hüten und bewahren soll vor allem Schmutz dieser Welt

Arbeitet an euren Kinderseelen, ihr Mütter dieser Erde, auf daß ihre Herzen ein Altar der Reinheit werden, auf dem die wahre, edle Liebe blüht für GOTT DEN HERRN und für alle Menschen, ja, für alles, was Leben trägt! Und so werden die Kinder schon hier auf Erden die himmlische Glückseligkeit in sich tragen, und strahlen wird ihr ganzes Sein von Liebe, vor der Haß und Zwietracht aufgelöst werden, und die Segensströme der erbarmenden Liebe werden sich aus diesen Menschenseelen über die ganze Mutter Erde ergießen! Segen über Segen werdet ihr so auf euch ziehen, und gesegnet sein werden eure Kinder, die ihr dadurch die Himmelsleiter zu MIR emporziehet!

Darum beachtet gerade da ganz besonderes Mein Gebot: Wehret den Anfängen!

Und ihr sehet, die Anfänge liegen oft verborgen in scheinbar ganz harmlosen Zeitvertreiben und versäumten Erziehungen schon im jüngsten Alter eurer Kinder.

Zu diesen scheinbar harmlosen Umständen zählen in besonderer Weise auch die in Überfülle geschenkten sogenannten Spielsachen, die jedoch schon bei Kleinkindern die Gefahr heraufbeschwören, in den kleinen noch unerfahrenen Seelen die Sucht nach unmäßigem irdischem Besitz zu wecken und sie so zur ständigen Unzufriedenheit zu erziehen, was dann im späteren Leben zur dauernden Ruhelosigkeit und Unzufriedenheit führt und so schließlich den Keim für viele seelische und körperliche Gebrechen legt.

Nur durch eine wahre Herzens-Elternliebe kann euren Kindern eine wahre Freude bereitet werden, die euren Kindern Kraft gibt und so ein wahres Fundament schafft zu einem klaren und geradlinigen Lebensweg. Dazu gehört es auch, daß ihr euren Kindern dieses oder jenes schenkt, so wie auch ICH als euer SCHÖPFER euch beschenke mit all den Gaben der Natur und des irdischen wie jenseitigen Lebens; doch beschenke ICH immer nur nach dem Maße eurer Reife und eures Vollbringens.

Doch alles, was ihr an euren Kindern recht tuet, das wird nicht nur euren Kindern zur wunderbaren Lebenshilfe werden durch Meinen SEGEN, den ICH gerade euch Eltern dazu gebe, sondern ihr selbst erfahret Segen über Segen als wahre Eltern eurer Kinder und an dem, was ihr da Gutes tuet an der heranwachsenden Jugend

http://www.stimme-des-herrn.de/muetter_de.html

http://www.vaticanradio.org/tedesco/newsted.htm

http://www.jugendliche-beten.de/index.php?cat_id=13069

Love Parade - ein Festival der Liebe?

DieToten sind begraben, die Trauerreden gehalten. Wird es zur Besinnung kommen. Eine kritische Analyse, die bislang fehlte - Ein Kommentar von Gabriele Kuby

München www.kath.net
Die Toten sind begraben, die Trauerreden gehalten. Wird es zur Besinnung kommen? Wie oft haben wir das schon erlebt nach tragischen Ereignissen: Öffentliche Erschütterung, plötzlich ist die Kirche, die viel geschmähte, gefragt, Politiker wollen „das Wohlergehen der Menschen zur Leitlinie ihres Handelns“ machen. Aber sobald der Medienhype vorbei ist: Business as usual.

Wenn niemand zu Tode gekommen wäre auf der „geilsten Party“, die in Duisburg zum 19. Mal für die Jugend unseres Landes ausgerichtet wurde, wäre dann alles in Ordnung? Was hat die Loveparade mit Liebe zu tun?

Heißt Loveparade nicht „Spaß“ durch Rausch zu maximieren? Den Rausch der Masse, den Rausch rhythmisch-monotoner, aggressiver, gehörgefährdender Dauerbeschallung, den Rausch von Alkohol und Drogen, den Rausch sexueller, öffentlicher Enthemmung. Sicherlich gibt es unter den Teilnehmern auch viele, die ohne Drogen und ohne Sex mitlaufen, weil es einfach cool ist, dabei zu sein. Aber die magnetische Botschaft der Loveparade ist ekstatische Enthemmung in der Masse. Um 17 Uhr brach das Inferno los und um 23 Uhr wurde immer noch getanzt! Warum lässt ein Staat, der Drogen verbietet, Massenevents zu, bei denen Drogen massenhaft konsumiert werden.

Ihr armen Eltern! Es hätte mein Sohn sein können, meine Tochter. „Habe ich dir nicht gezeigt, was Liebe ist? Warum hast du nicht gewusst, dass du sie dort nicht finden kannst?“ Oft stellen sich Fragen des Versagens, der schuldig gebliebenen Liebe im Angesicht des Todes eines Nächsten. Aber diese Fragen müsst ihr Eltern euch nicht allein stellen, wir alle müss(t)en sie uns stellen.

Nicht nur ein Veranstalter, nicht nur ein Bürgermeister, nicht nur Sicherheitsdienste stehen auf dem Prüfstand, sondern eine Gesellschaft, die auf der Basis des materiellen Überflusses zwei Generationen Spaß als Lebenssinn gepredigt und verkauft hat.

Wenn der Tod zeigt, dass er mächtiger ist als die menschlichen Macher, dann ist gerne von „Werten“ die Rede. Aber von welchen Werten? Spaß oder Freude? Triebbefriedigung oder Selbstbeherrschung? Schrankenlose Freiheit oder Verantwortung? Untergehen in der Masse oder Entfaltung der eigenen einzigartigen Persönlichkeit? Entfesselter Sex unter dem falschen Etikett der Liebe oder Liebe als verbindliche Hingabe von Mann und Frau?

Was in den glatten Reden über „Werte“ nicht gesagt wird, ist, dass für die Realisierung von Werten Tugenden erforderlich sind, zu denen einst Familie und Kirche erzogen haben. Wenn die Familie nicht gestärkt, die Kirchen weiter von innen und außen zerrieben werden, kann es keine Erneuerung geben.

Solches zu sagen, ist nicht modern und noch viel weniger postmodern. Wer daran Anstoß nimmt, möge sich fragen, wie es um unsere Zukunftsaussichten bestellt ist und wie es den Jugendlichen in dieser Gesellschaft geht. Die Hoffnung, dass die Toten von Duisburg das Land zur Besinnung bringen, ist unrealistisch, aber vielleicht machen sich einige junge Menschen nun auf den Weg, den Verführern nicht mehr in die Fänge zu gehen und echte Liebe zu suchen.


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zuletzt bearbeitet 31.08.2011 | Top

RE: Gebetskreis

#6 von esther10 , 01.07.2011 19:10

schönstatt - live

http://www.schoenstatt-tv.de/DE/Mediathe...90430_maieinzug


Der Engel des Herrn

http://www.gloria.tv/?media=25837


http://www.suite101.de/content/kloster-s...zu-maria-a65698


Möchte alle Mitbeter wieder mal herzlich grüssen und gleichzeitig uns wieder erinnern, dass wir dem "Gebet im Gebetskreis" treu bleiben sollen, das heißt, wir sollen weiterhin in einem Anliegen von Kirche und Welt, das wir vorgenommen haben, täglich zu beten. Der liebe Gott soll Euch reichlich dafür segnen...

http://gebetskreis.forumieren.de/gebetsf...et-t140.htm#359
.
http://gebetskreis.forumieren.de/forum.htm

http://www.parvis.ch/00_frames/02_frame_mh.html

http://web246m.dynamic-kunden.ch/maria/links.html

Maria, die Knotenlöserin

Das Bild von Maria der Knotenlöserin stammt von einem unbekannten Künstler. Es wird seit Beginn des 18. Jahrhunderts verehrt und hat seinen Platz in der Kirche St. Peter in Augsburg (Deutschland).

Inspiriert ist das Werk aus Gedanken des hl. Bischofs Irenäus von Lyon, der sagte: „Eva hat durch Ungehorsam den Knoten des Unglücks für die Menschheit bewirkt. Maria hingegen hat ihn durch ihren Gehorsam gelöst“.

Maria ist die Frau der Apokalypse, Mutter und Königin der Barmherzigkeit. Sie ist die Vermittlerin aller Gnaden und wünscht uns zur Hilfe zu eilen, hält ohne Unterlass Fürbitte für uns. Wir liegen oft gefangen in den Knoten der Sünde und teilweise könnte man sogar sagen in der Macht des Teufels. Maria aber ist die grosse Helferin, die Morgenröte des Heils, die uns hilft, der Gnaden Gottes und der Fülle Jesu Christi wirklich teilhaftig zu werden. Als die grosse Vermittlerin und Fürsprecherin hilft uns Maria, die Knoten, die wir in unserem Leben haben, zu lösen und der Erlösung, die Jesu Christus uns errungen hat, teilhaftig zu werden.

Mit einem blauen Mantel ist sie bekleidet auf dem Bild, sie, die Königin, die zu Lebzeiten auf Erden stets die demütige Magd gewesen ist, ganz im Wiilen Gottes und im Gehorsam.

Auch erkennen wir auf dem Bild, wie Maria den Fuss auf die Schlange setzt. Der Titel der Schlangenzertreterin entstammt der christlichen Tradition. Maria zertritt mit ihrer Demut und ihrem Gehorsam in den Willen Gottes der stolzen Schlange den Kopf. Maria galt immer nicht als mächtigstes Wesen, denn dieses Attribut gehört allein Gott, aber doch als der Gegenpol zu Satan schlechthin, denn so hat es Gott in seinem Heilsplan gefügt, nach Seinem Willen. Die demütige Magd ist von Gott auserwählt, der stolzen Schlange den Kopf zu zertreten, um Satan noch mehr zu demütigen. So ruft der hl. Kirchenlehrer Bernhard von Clairvaux aus: „O, wie erzittern die Dämonen allein beim Hören des Namens von Maria“.

Maria darf die göttliche Gnade vermitteln, sie darf helfen. Darum dürfen wir mit allen Anliegen zu ihr kommen und sie um Mithilfe und Fürsprache bitten, damit wir im immerwährenden Blick auf Jesus Christus und die Allerheiligste Dreifaltigkeit aus diesem unseren Erdenkampf siegreich hervorgehen aus Versuchung, Not und Gefahr.

Die Taube über Maria strahlt in Göttlichem Licht. Es ist der Hl. Geist, der Maria umkleidet und sie und ihr Tun einhüllt. Denn Maria tut nichts aus sich heraus. Sie ist Werkzeug Gottes. Es ist Sein göttlicher Plan, dass sie uns Helferin und Fürsprecherin ist, sonst könnte sie nichts.

Die Engel auf dem Bild machen deutlich, dass sie ihrer Königin bei ihrem Dienst behilflich sind. Auch die Engel sind uns auf dem Weg des geistlichen Lebens eine Hilfe, sei es der persönliche Schutzengel oder die übrigen zahlreichen Engel. Vor allem der hl. Erzengel Michael, Fürst der himmlischen Herrscharen, ist ein mächtiger Helfer in allen Angriffen und Bedrängnissen.

Rechts sehen wir einen Engel, wie er zur Allerseligsten Jungfrau aufschaut, gleichsam in der Hoffnung, dass sie helfe, dieses verknotete Band zu lösen. Das verknotete Band ist Bild für all unsere Wirrsale, Schwierigkeiten, Sünden und Nöte im Leben. Links jedoch ist das Band glatt und schön. Der Engel schaut uns scheinbar an und zeigt uns, wie gut unsere Mutter zu helfen weiss und wie sehr sich sich auf ihre helfende Aufgabe versteht. Es scheint eine Einladung an uns zu sein, uns vertrauensvoll der Allerseligsten Jungrau anzuvertrauen. Sie wird einem jeden von uns helfen und die Schwierigkeiten zu lösen wissen.

http://www.navanparish.ie/chapel-live.html
Eine Schönstätterin schreibt:

ER ist IMMER da
Ich arbeite in einer Bank. Gestern kam eine Kundin zu mir – ohne Termin. (Ich hatte sie einige Tage zuvor mit der Bitte um eine Terminvereinbarung angeschrieben, weil ich ihr eine in Kürze eintretende Gesetzesänderung erklären wollte.) Ich sagte ihr, dass ich jetzt im Moment nur ein paar Minuten Zeit hätte, weil gleich andere Kunden einen Termin mit mir hätten. Die Kundin war zunächst nicht sehr erfreut und meinte, ich wolle sie nicht beraten. Nach ein wenig gutem Zureden konnte ich sie jedoch davon überzeugen, am nächsten Tag – also heute Vormittag – noch einmal vorbeizukommen.

Als sie dann heute zu mir kam, sprachen wir zunächst über die erwähnte Gesetzesänderung. Irgendwann erzählte sie mir dann aber unter Tränen, dass bei ihr vor wenigen Wochen ein bösartiger Tumor, also Krebs, festgestellt worden sei und sie nicht mehr weiter wisse. Sie sagte mir, sie hätte keine Kraft mehr und würde sich am liebsten von allen verabschieden. Die erste von acht Chemotherapien hatte sie bereits über sich ergehen lassen und diese sehr schlecht vertragen.

Ich war völlig geschockt, als ich dies hörte. Ich kenne diese Kundin seit sechs Jahren. Sie war immer fröhlich, voller Zuversicht, erfüllt von tiefem Gottvertrauen. Und nun saß plötzlich eine am Boden zerstörte Frau mit unendlich großen Schmerzen vor mir. Zunächst wusste ich nicht so recht, was ich ihr sagen sollte. Doch dann ergab sich ein sehr gutes Gespräch zwischen uns. Ich sagte ihr, sie solle nicht aufgeben, sondern kämpfen – es lohne sich! Denn Gott sei immer bei ihr, auch wenn sie IHN im Moment nicht spüre und laut ihren Aussagen gerade auch nicht "normal" beten könne. – ER ist IMMER da! – Ich sagte ihr, sie solle sich nicht so unter Druck setzen und so unheimlich viel von sich verlangen. Es sei völlig normal, dass man in so einer Situation erst einmal in ein Loch fällt. Aber jetzt sei es an der Zeit, wieder herauszufinden.

Und dann stand ich auf, ging aus dem Zimmer heraus zu meinem Schreibtisch. Dort hatte ich noch ein paar Einladungen zum „Tag der Frau“ liegen. Ich ging wieder zurück ins Besprechungszimmer, legte ihr die Einladungen hin und sagte: „Und da fahren Sie hin! Das brauchen Sie jetzt, das wird Ihnen gut tun!“ Die Kundin hat sich sehr darüber gefreut und sich auch sofort angemeldet.
Ich erzählte ihr von einem Gespräch mit einem Pater. Er hatte zu mir gesagt, dass der Teufel bei jedem Menschen eine schwache Stelle suche. Und eben diese schwache Stelle hätte er jetzt bei ihr gefunden. Und über jeden negativen Gedanken freue er sich. Sie solle das nicht zulassen, dass er Anlass zur Freude habe! Ich sagte ihr, dass ich für sie beten werde.
Bei unserer Verabschiedung sagte sie: „Danke, dass es Sie gibt!“ Ich antwortete: „Dafür kann ich nichts – dafür ist ebenfalls Gott verantwortlich!“ Sie darauf: „Das war ganz sicher vorherbestimmt, dass wir uns heute darüber unterhalten. Ich bin sehr froh, mit Ihnen gesprochen zu haben. Jetzt habe ich wieder neuen Mut. Sie haben mir die Augen geöffnet, und ich werde kämpfen!“ Zum Schluss umarmten wir uns spontan.

Dieses Erlebnis zeigt mir wieder: Gott ist überall!

http://gebetskreis.forumieren.de/forum.htm
http://schoenstatt-tv.de/DE/Mediathek.ht...90430_maieinzug

Wallfahrtsgnaden, die man bekommt...
Unter Wallfahrtsgnaden versteht man >>Gnaden, die gläubige Menschen für sich erwarten, wenn sie bestimmte Wallfahrtsorte besuchen. Das Ziel der >>Wallfahrt nach Schönstatt ist das >>Heiligtum, gleichzeitig gnadenhafter Mittelpunkt der nach diesem Ort benannten Bewegung. In der Ersten Gründungsurkunde stehen folgende Kernsätze, die das Anliegen P. Kentenichs mit dessen eigenen Worten wiedergeben: "... Sie ahnen, worauf ich hinziele: Ich möchte diesen Ort gerne zu einem Wallfahrts-, zu einem Gnadenort machen. ... Alle, die hierher kommen, um zu beten, sollen die Herrlichkeit Mariens erfahren..." (1GU 1914). Tatsächlich hat sich seit 1914 Schönstatt zu einem Wallfahrts- und Gnadenort entwickelt. Der Ort Schönstatt ist - wie andere kirchliche Wallfahrtsorte auch - gekennzeichnet durch den Zustrom des Volkes Gottes, durch vielfältige Gebetserhörungen und durch die Anerkennung seitens der kirchlichen Autorität. Im Unterschied zu den meisten anderen christlichen Wallfahrtsorten aber standen am Beginn Schönstatts nicht außergewöhnliche Ereignisse, wie Erscheinungen und Heilungswunder, sondern das >>Liebesbündnis mit Maria. Über Jahre hat sich mit dem Ort Schönstatt eine innere Erfahrung verknüpft, die Kentenich mit den drei Wallfahrtsgnaden umschreibt:

1. Die Gnade der seelischen Beheimatung - Durch das Liebesbündnis erfahren die Menschen in einer Zeit, in der tragfähige >>Bindungen zunehmend problematisch werden, daß sie ganz und gar angenommen sind. Das Heiligtum wird für viele einzelne Menschen, aber auch für die schönstättischen Gemeinschaften zur >>Heimat, in der sie sich ganz geborgen fühlen können. Die Gnade der Beheimatung soll die innerlich zerrissenen Menschen unserer Tage wieder wurzelfest machen.

2. Die Gnade der seelischen Umwandlung - Durch den ständigen Kontakt mit dem Heiligtum erfolgt in den Menschen, die sich im Liebesbündnis mit Maria verbinden, eine innere Umwandlung, eine Neu-Bekehrung. Durch die persönliche Nähe zur Gottesmutter, die als die "Ganz-Erlöste" Typus des >>"neuen Menschen in Christus" und damit bleibendes Vorbild einer christlichen Existenz ist, werden die Menschen Maria immer ähnlicher und zu Jesus Christus, ihrem Sohn, geführt. Im Liebesbündnis geschieht innere Heilung und Neuordnung der Person. Sie wird erzogen und befähigt, sich im Alltag zu bewähren (>>Werktagsheiligkeit). Dabei ist die marianische Haltung des praktischen >>Vorsehungsglaubens entscheidend, aus der heraus der Mensch ertastet, was Gott von ihm erwartet. So wächst Kirche als Gemeinschaft derer, die bewußt aus dem im Liebesbündnis verlebendigten Taufbündnis leben.

3. Die Gnade der apostolischen Fruchtbarkeit (Sendungsgnade) - Die seelische Beheimatung und innere Umwandlung schenken den Einzelnen und den Gemeinschaften die Vitalität, apostolisch wirksam zu werden, d.h. Gesellschaft und Kirche mitzugestalten (>>Apostolat). Im Heiligtum sollen viele apostolische Menschen geformt werden, die im Dienst der Evangelisierung von Kirche und Welt stehen. Je mehr die Gnaden der Beheimatung und der Umwandlung wirksam werden, desto überzeugtere Apostel Jesu Christi werden vom Heiligtum ausgesandt.

Diese Gnaden werden nicht nur im Urheiligtum in Schönstatt erwartet, sondern auch in den Filialheiligtümern, den >>Hausheiligtümern und sinngemäß in den >>Herzensheiligtümern.

Bitte bei allen diesen Filmchen, rechts unten im bild das Kreuzchen anklicken, dann geht die Werbung raus. Danke
http://www.stimme-des-herrn.de/muetter_de.html

http://www.vaticanradio.org/tedesco/newsted.htm

http://www.jugendliche-beten.de/index.php?cat_id=13069

Gott allein...genügt.
„Nichts soll dich verwirren,
nichts dich erschrecken.
Alles geht vorbei,
Gott allein bleibt derselbe.
Die Geduld erreicht alles.
Wer Gott hat, dem fehlt nichts:
Gott allein genügt.“ (Theresia von Jesus)
Mit Papst Benedikt den Rosenkranz beten


Mit Papst Benedikt den Rosenkranz beten
http://www.kathtube.com/player.php?id=4195

Maria spielt eine Hauptrolle im christlichen Leben.
http://www.kath.net/detail.php?id=19978

Das gütige Gesicht in der kath.Kirche
http://www.kath.net/detail.php?id=19852


Maria von Nazareth: eine Geschichte die weiter geht
http://www.kath.net/detail.php?id=20078

Evangelium für den Tag
http://www.evangeliumtagfuertag.org/main.php?language=DE


http://www.smartredirect.de/ad/clickGate...2Ftv-lourdes%2F


Fröhlich sein,
Gutes tun
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esther10
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zuletzt bearbeitet 31.08.2011 | Top

RE: Gebetskreis

#7 von esther10 , 01.07.2011 19:17

Schönstatt, meine schöne Stadt unten im Tal

http://cmsms.schoenstatt.de/images/pages...ortsplan_06.jpg

... ein gutes Wort von Pater Kentenich für deinen Tag

Wir beten in den Anliegen für Kirche und Welt,
Jeder ist eingeladen, mitzubeten! Und was erbauendes reinzuschreiben... DANKE!

Laß uns gleichen Deinem Bilde,
ganz wie Du durchs leben schreiten,
stark und würdig, schlicht und mild,
Liebe, Friede, Freud verbreiten.
In uns geh, durch unsere Zeit,
mach für Christus sie bereit.

J. Kentenich

http://schoenstatt.myphotoalbum.com/slid...umName=album527
Eucharistische Anbetung

http://schoenstatt.myphotoalbum.com/view...527&id=imgp0001

Junges Schönstatt

Das Persönliche Ideal - „PI“
Das persönliche Ideal beinhaltet die Zusage Gottes an mich, es ist eine Art Verheißung Gottes. Auf der Suche nach dem göttlichen Funken in mir, nach Gottes Traum von meinem Leben, darf ich mir folgende Fragen stellen:

Wie möchte ich sein?
Was möchte ich für andere sein?
Was möchte ich für Gott sein?
Wer möchte Gott, wer ich bin?


Wenn das Bild, das dabei in meiner Seele entsteht, mir einfach gut tut, dann bin ich auf dem richtigen Weg. Das Persönliche Ideal hilft mir, aus meiner Kraftquelle zu leben, es motiviert, gibt Schwung und Energie von innen und ist die persönliche Zusage Gottes an mich. Der Traum, den Gott mit mir verbindet, hat Realität bei Gott, und ich darf diesem Traum vertrauen.
An alle Zweifler sei an dieser Stelle gesagt: Ich kann nicht positiv genug von mir selbst denken. Ich habe mehr Möglichkeiten, als ich zuweilen glaube, und ich darf darauf vertrauen, dass er das ergänzt, was ich mir noch nicht zutraue.


„Ein Schiff ist am sichersten im Hafen – doch dafür wird es nicht gebaut.“ (aus England). Lass dich auf den Abenteuertraum ein, den Gott von dir und deinem Leben träumt.


„Wer mit beiden Füßen im Himmel steht, wird die erstaunliche Erfahrung machen, dass er erst jetzt auf dem Boden der Tatsachen angekommen ist“. (Mariele Wulf)

http://junges-schoenstatt.de/index.php?pagId=838


Pater Kentenich hilft...

http://cmsms.schoenstatt.de/de/ueber-sch...-pjk/gebetsanli egen.htm

Meine Bitte um die Fürsprache Pater Kentenichs

Viele empfehlen Pater Kentenich ihre Anliegen und bitten um Unterstützung im Gebet. Das Team des Sekretariates trägt die Anliegen im persönlichen und gemeinsamen Gebet mit. An jedem Sonntag feiert der Postulator, Pater Strada, eine heilige Messe in allen gemeldeten Anliegen. Außerdem wird am 15. jeden Monats in der Anbetungskirche um 7.00 Uhr eine heilige Messe gefeiert um die Seligsprechung Pater Kentenichs und in allen Anliegen, die seiner Fürsprache anvertraut wurden.

Maria hat Verständnis für alle menschliche Not

... ein gutes Wort von Pater Kentenich für deinen Tag

Ein 2. Anliegenbuch, Pater Kentenich's


http://www.paterkentenich.de/DE/99-Anhan...nliegenbuch.php

Pater Kentenichs Lebenslauf von Kindheit an...

http://www.paterkentenich.de/DE/01-Einbruch/01-Kindheit/

Gottes Segen zu erflehen unter Gottes Segen stehn. Es ist so wichtig in der Welt, kostbarer wie Gut und Geld...

Eltern segnet eure Kinder.
Stellt sie unter Gottes Schutz.
Alles Böse und Gefahren findet unter Gottes Segen Schutz.
Der Herr segne und behüte Dich.
Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über Dir und sei Dir gnädig.
Amen

http://www.repage2.de/member/gebetskreis/

http://gebetskreis.forumieren.de/news-au...tatter-anbetung sschwestern-und-schonstatt-zentren-t105.htm
Glücklich wer zu Maria eine innige Beziehung hat.

“Was mich im Sterben am meisten stärkte, war die Hilfe der machtvollen Mutter des Erlösers”, sagte Domenico Savio in einer Vision zu Don Bosco. Homilie von Bischof Vitus Huonder von Chur zu Mariä Himmelfahrt

Chur (kath.net)
Brüder und Schwestern im Herrn,
“Dann erschien ein großes Zeichen am Himmel: eine Frau, mit der Sonne bekleidet; der Mond war unter ihren Füßen und ein Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt” (Offb 11,1). Das berichtet uns Johannes im letzten Buch des Neuen Testamentes.

Er hat es in der zweiten Hälfte des ersten Jahrhunderts verfasst und wollte mit dieser Schrift die Gläubigen auf das Ziel des Weltenlaufes hin orientieren, auf das himmlische Jerusalem, auf das ewige Leben.

Er wollte die junge Kirche in der damaligen Auseinandersetzung mit dem römischen Staat und mitten in den harten ersten Christenverfolgungen bestärken und sagen: “Harrt aus, habt vertrauen, bleibt tapfer, bleibt stark, denn ihr bewegt euch trotzt vielen Prüfungen und Bedrängnissen auf ein seliges, glückliches Ende hin.”

Gerade das große Zeichen am Himmel und die ganze Szene, welche sich dabei abspielte, war für die Gläubigen eine Ermutigung und eine Aufforderung zur Beharrlichkeit.

Auch heute sehen wir ein großes Zeichen am Himmel, eine Frau, mit der Sonne bekleidet, wie es eben die Lesung aus der Offenbarung des Johannes schilderte.

Dort ist es die Frau, welche mit dem Drachen kämpft und in die Wüste flieht. Diese Frau ist ein Sinnbild der Kirche, die bedrängt wird, die aber immer wieder, durch die ganze Weltzeit hindurch mit Gottes Schutz und Hilfe der Gewalt des Drachen, der Macht Satans, entgeht.

Diese Frau, die Kirche, ist anderseits ein Abbild jener Frau, die, wie ich eingangs sagte, heute als großes Zeichen am Himmel erscheint, nämlich ein Abbild Marias.

Die Gottesmutter ist heute und für immer umstrahlt vom Glanze der ewigen Herrlichkeit. Sie ist nicht mehr die Frau, die in die Wüste flieht, um gerettet zu werden, sie ist die Frau, die durch das Wirken ihres Sohnes zum Thron Gottes entrückt ist. Sie ist die Frau in Gottes Herrlichkeit, eben “aufgenommen in den Himmel”.

Sie ist auch die Frau, welche am Throne Gottes bittend und sorgend für uns eintritt. Sie ist der Zufluchtsort für die Kirche und für alle, die in Bedrängnis sind. Sie ist deshalb auch unser Ort der Zuflucht.

Denn sie ist nicht nur deshalb in den Himmel erhoben worden, um selber verherrlicht zu werden, sondern um für uns ein Zeichen des Trostes und eine Quelle der Hilfe zu sein.

Deshalb freuen wir uns über ihre leibliche Aufnahme in den Himmel und nehmen diese Festfeier wiederum als Gelegenheit wahr, unsere Beziehung zu Maria zu erneuern und zu vertiefen.

Dazu möchte ich auf eine Begebenheit im Leben des heiligen Priesters Johannes Bosco zurückgreifen. Er lebte von 1815 - 1888. Seine Tätigkeit entfaltete er vor allem in Turin. Er war ein glänzender Pädagoge, gleichzeitig ein begnadeter Seelsorger.

1934 wurde er von Papst Pius XI. heiliggesprochen und ist einer der Patrone der Jugend. Don Bosco war nicht nur ein begeisterter Bewunderer des heiligen Franz von Sales, er war ebenso ein großer Verehrer der Gottesmutter.

Für ihn gab es zwei Säulen, welche die Kirche, die unter der Führung und Leitung des heiligen Vaters wie ein Schiff durch die Zeit gleitet, schützen und vor dem Untergang bewahren: Das allerheiligste Sakrament des Altares und die Gottesmutter.

Don Bosco hatte die Gnade der Vision, eine Gnade, welche zum Beispiel der heilige Paulus auch hatte. So erschien ihm am 6. Dezember 1876 sein früh verstorbener Zögling Domenico Savio. Er hatte mit 15 Jahren diese Welt im Rufe der Heiligkeit verlassen.

Don Bosco sah seinen Schüler in einem wunderbar verklärten Zustand zusammen mit vielen Klerikern und Priestern. Doch er war ein sehr realitätsbezogener Mensch. Er stand auch seinen Visionen kritisch gegenüber.

So werden von ihm bezüglich dieser Vision die Worte berichtet: “Ich fragte mich: Schlafe ich oder bin ich wach? Ich klatschte in die Hände und schlug an meine Brust, um mich zu vergewissern, ob das Wirklichkeit war, was ich sah”.

Nun, in dieser Vision kam Don Bosco auf das Sterben zu sprechen und fragte Domenico: “Du hast die Tugenden in deinem Leben geübt. Was tröstete dich bei deinem Sterben am meisten? Die Tugend der Reinheit, das ruhige Gewissen, die Hoffnung auf das Paradies, die guten Werke?”

Immer antwortete Domenico mit einem Nein. Schließlich gab ihm Domenico zur Antwort: “Was mich im Sterben am meisten stärkte, war die Hilfe der machtvollen Mutter des Erlösers.”

Brüder und Schwestern im Herrn, ich glaube, mehr muss ich zu dieser Vision und zu den Worten des heiligen Domenico nicht sagen. Sie sprechen für sich - vor allem aber sprechen sie für die Gottesmutter. So darf ich diese Gedanken mit den Worten beschließen: Glücklich, wer zu Maria eine innige Beziehung hat. Amen.
Einladung zum Gebetskreis:

http://www.schoenstatt-familien.de/de/index.php

Gebete online

Wir beten für Sie. Tragen Sie Ihr Anliegen einfach in das Onlineformular ein und wir tragen es ins Heiligtum der Familien, um gemeinsam dafür zu beten.
Wenn Sie wünschen, stellen wir Ihr Anliegen auch online, so dass auch andere Familien für Sie beten können.

Es geht ganz einfach! Nur sich eintragen..

http://www.schoenstatt-familien.de/de/ge...en_fuer_sie.php


Im Alltag

Gott suchen, Gott finden, Gott lieben in allen Dingen, Menschen und Ereignissen:

P.Kentenich

Manche fragen...Was ist schönstatt...

Eine kleine Marienkapelle, ein großer Wallfahrtsort und eine weltweite apostolische
Bewegung - das ist Schönstatt, ein Ortsteil von Vallendar am Rhein. Gründer der Schönstattbewegung, die hier ihren Ursprungsort hat, ist Pater Josef Kentenich. Zusammen mit Jugendlichen der Marianischen Kongregation schloss er 1914 in dieser Kapelle ein Liebesbündnis mit Maria.
Auch wenn die heutige Geschichte des Gnadenortes Schönstatt erst mit dem Beginn des 20. Jahrhunderts anfängt, so reichen dessen Wurzeln doch weit in die Vergangenheit zurück. Der Name "eyne schoene Stat" ist bereits 1143 erwähnt. Im Mittelalter wurde hier ein Kloster der Augustinerinnen errichtet mit einer Basilika, die "Unserer Lieben Frau" geweiht war. Davon steht heute noch ein Turm. Zum Kloster gehörte eine Friedhofskapelle, erstmals 1319 erwähnt. Sie wurde mehrmals zerstört, aber wieder aufgebaut. Seit 1914 ist diese Kapelle die Gnadenkapelle von Schönstatt.
1901 erwarben die Pallottiner das Gelände in Schönstatt und verlegten einen Teil ihrer Missionsschule von Ehrenbreitstein nach Schönstatt. Im Frühjahr 1911 wurde ein neues Studienheim, die heutige Theologische Hochschule, gebaut. Alle Schüler zogen von Ehrenbreitstein nach Schönstatt um. 1912 begann mit der Ernennung Pater Kentenichs zum Spiritual eine neue Epoche.
Sein Erziehungsleitgedanke lautete: "Wir wollen lernen, uns unter dem Schutze Mariens selbst zu erziehen zu festen, freien, priesterlichen Charakteren."



Schnstatatt, ein internationaler Wallfahrtsort

die Nacht des Heiligtums/ Fackelprozession
Manche fragen...Was ist schönstatt...

Was ist schönstättische Selbsterziehung?

Wachse nach unten,
in die Tiefe,
bilde kräftige Wurzeln der Standhaftigkeit aus,
damit du geerdet bist
und nicht fortgerissen wirst
vom Sturm der Zeit.

Wachse in die Breite,
damit du anderen Schatten spenden kannst
vor der brennenden Sonne des Alltags.

Wachse nach oben,
in den Himmel,
damit du Gott ganz nahe bist,
deinem Schöpfer,
der dich liebt und für dich sorgt.





Ein neuer Anfang
Am 18. Oktober 1914 hielt Pater Kentenich in der damaligen Michaelskapelle - heute "Urheiligtum" genannt - einen Vortrag vor seinen Schülern, der später als "Gründungsurkunde" Schönstatts bezeichnet wurde. "Wäre es nun nicht möglich, dass unser Kongregationskapellchen zugleich unser Tabor würde, auf dem sich die Herrlichkeit Mariens offenbarte? Eine größere apostolische Tat können wir ohne Zweifel nicht vollbringen, ein kostbareres Erbe unseren Nachfolgern nicht zurücklassen, als wenn wir unsere Herrin und Gebieterin bewegen, hier in besonderer Weise ihren Thron aufzuschlagen, ihre Schätze auszuteilen und Wunder der Gnade zu wirken."

Schon damals wurde deutlich, was dem Wallfahrtsort Schönstatt sein Gepräge gibt: Maria lädt den Pilger, der zu ihr ins Schönstattheiligtum kommt, zu einer Lebensgemeinschaft mit ihr ein.
Sie vermittelt seine liebevolle und spürbare Zuwendung zu einem jeden persönlich - die Gnade der seelischen Beheimatung.
Sie hilft aus ganzem Herzen Gott und die Menschen zu lieben und nach zeitgemäßer Heiligkeit zu streben - die Gnade der seelischen Umwandlung.
Sie weckt missionarischen Einsatz, die Welt in der Liebe Christi umzugestalten - die Gnade der apostolischen Fruchtbarkeit.

Maria, die Mutter Gottes und die Mutter des Erlösers, erweist sich so als Mutter der erlösten Menschen, als "Dreimal Wunderbare Mutter" (MTA - Mater ter admirabilis).
Dieser Titel, ursprünglich durch den Jesuiten Jakob Rem im 17. Jahrhundert geprägt, erfuhr in Schönstatt eine Verlebendigung. Nach dem Zweiten Weltkrieg und der bestandenen Prüfung durch die Kirche wurde er von Pater Kentenich erweitert. Seither wird Maria als die "Dreimal Wunderbare Mutter, Königin und Siegerin von Schönstatt" verehrt. Ihr Bild ist in der ganzen Welt verbreitet. Weltweit gibt es heute in über neunzig Ländern Millionen Gläubige, die mit Schönstatt in Verbindung stehen und aus dem Liebesbündnis ihren Alltag christlich gestalten.



In über 90 Ländern gibt es mittlerweile die Schönstatt - Kapellchen

dir gesagt.....Pater Josef Kentenich

Durch alles, was im Weltgeschehen vor sich geht, will der liebe Gott mir persönlich etwas sagen.

Dieser Spruch kam gerade eben auf dem Vatertelefon, als ich es anklickte. (Er will uns damit etwas Konkretes sagen, in heutiger Zeit)

http://cmsms.schoenstatt.de/de/news/596/...-Kentenichs.htm
http://cmsms.schoenstatt.de/de/news/632/...down-laeuft.htm .
Gloria in Exelsis Deo.

Pater Kentenich war im KZ znd 14 Jahre in Milwouke in der Verbannung.Bis beim Papst Paul dem VI. ein Telefongespräch sich angemeldet hat und kein Mensch weiß bis heute, wer daS war. Man vermutet es war der Erzengel Michael. Und auf diesen Telefonanruf ging er nach Rom wo er vom Papst mit Freuden erwartet wurde und somit war die Verbannung gelöst. Er opferte alles für sein Werk, für Schönstatt auf. Also da gäbe es sehr viel zu erzählen. Nun da gibt es ja Bücher, wo alles drinnen steht.
Er war ein großer Marienverehrer, als Kind hat ihn seine leibliche nMutter der muttergottes geweiht, mit 9 Jahren, und sagte, sorge Du für ihn und sei Du von jetzt an seine Mutter. Das hat er mit wachem Verstand mitbekommen, und so war es dann auch.
In allem hat er die Gottesmutter gefragt und er bekam auch die Weisung.

Sein Heimgang zum Drefaltigen Gott, war sehr bedeutungsvoll.

In der Anbetungskirche, in Schönstatt/Vallendar, war es die erste Heilige Messe, die Pater Kentenich dort gelesen hat (sie war ja ganz neu).
Nach der Messe ging er in die Sakristei, segnete einige Rosenkränze, die man ihm hingelegt hatte zum Segnen.
Und gleich danach, sank er in sich zusammen und starb. An seinem Sterbeplatz in der ehem. Sakristei, wurde dann für ihn ein Sarkofag mit seinem Leichnahm, aufgebahrt, wo er heute noch ist. Täglich kommen Beter und Besucher zu IHM, in diese Seitenkapelle und beten zu ihm.
Wenn er nicht in der Kirche gestorben wäre, so wäre er in der Kirche nicht aufgebart worden...

Maria mit dem Kinde lieb, nuns allen deinen Segen gib

Über unsere Veranstaltungen
Das Junge Schönstatt ist entstanden aus vielen verschiedenen kleinen Aktionen und Veranstaltungen unterschiedlichster Gruppierungen. Um diese besser aufeinander abstimmen zu können und eine größere Zielgruppe zu erreichen, wurde das Junge Schönstatt quasi als "Dachorganisation" ins Leben gerufen...

Unsere Veranstaltungen sind vielfältig und sie sind offen für alle interessierten jungen Erwachsenen. Wir möchten ausdrücklich auch Christen ansprechen, die bisher noch nicht mit Schönstatt in Berührung gekommen sind.

Das Junge Schönstatt lebt also aus den Einzelaktionen und Kleingruppen, die etwas in die Hand nehmen... darum ist jeder aufgerufen, seine eigenen Ideen und Wünsche umzusetzen und daraus eine Veranstaltung des Jungen Schönstatt werden zu lassen.

Mit dem Newsletter können sehr einfach viele Gleichgesinnte addressiert werden und bei Bedarf können dem Newsletter auch die eigenen Einladungen beigefügt werden.

Alltagsspiritualität
Gemeinsam mit Gott meistern wir unser Leben. Gott spricht mit unendlicher Zärtlichkeit jedem einzelnen Menschen zu: „Ich liebe dich, du bist kostbar und wertvoll für mich“.

Wir glauben daran, dass er jeden einzelnen Menschen urpersönlich liebt!

Aufmerksam achte wir darauf, Gott in unserem alltäglichen Geschehen wahrzunehmen. Er begegnet uns durch Menschen, Ereignisse, Dinge, in und durch seine Schöpfung.

Wir möchten ihm nahe sein und begeben uns deshalb auf Spurensuche.

Seine Liebe ist spürbar. Durch unser Denken und Handeln möchten wir ihm antworten und unsere Liebe schenken. Wir möchten ihm unser Leben und uns selbst schenken.

http://junges-schoenstatt.de/index.php?pagId=725

eine million kinder beten den rosenkranz...ist doch auch etwas erfreuliches!!!

http://cmsms.schoenstatt.de/de/news/115/...-um-Frieden.htm
Schönstatt in den Ostkirchen:

http://www.schoenstatt-patres.de/grill/o...alt/ozh498.html
Gloria in Exelsis Deo.


Schönstatt im Osten
Schönstatt in der Ukraine
Junge Männer interessieren sich

Beitrag von P. Franz Widmaier
Ukraine übersetzt heisst Grenzland. Seit jeher ist die Ukraine Grenzland zwischen Osten und Westen, zwischen Norden und Süden. Die Waräger, Tataren, Litauer kamen als Eroberer und Beherscher aus dem Norden und Osten, aus dem Westen und dem Süden kamen Missionare und später auch Siedler, die das Christentum und eine neue Kultur brachten: Byzantiner, Deutsche, Polen. Im Jahre 988 nahm Gross fürst Wolodyrkmr von Kiew das Christentum an. Der Kiewer Rus vererbte es weiter an die drei grossen ostslawischen Nationen, die aus ihr hervorgehen sollten: Russen, Weissrussen und Ukrainer.

Nach dem Niedergang des Kiewer Reiches bis in unsere Zeit war die Ukraine immer ge- und zerteilt und unter fremder Herrschaft. In der Zeit, in welcher die Ukraine zur Sowjetunion gehörte, hatte besonders die Griechisch-Katholische Kirche, welche mit Rom uniert ist, zu leiden. Sie wurde 1946 unter Stalin auf der Lemberger Pseudosynode der Russisch-Orthodoxen Kirche zwangseingegliedert. Bischöfe, Priester und Gläubige (über 300 000) kamen in Gefängnissen und Lagern um. Die Kirche überlebte im Untergrund und im Ausland. 1991 konnte ihr Oberhaupt, Gross erzbischof Kardinal Lubachivsky zurückkehren Heute bekennen sich ca. 6 Millionen Gläubige zur Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche. Kirchen werden noch bis in diese Tage zurückgegeben oder es wurden und werden viele neue gebaut, um all die Gläubigen zu fassen.

Als wir (2 polnische Studenten, ein Guatemalteke, ein Chilene und ich) am Sonntagmorgen, den 19. Juli 1998 von Lviv/Lemberg mit einem öffentlichen Bus zur Grenze nach Polen unterwegs waren, fuhren wir auf einer geraden Strasse auf eine Pyramide zu, welche auf der Spitze ein grosses Kreuz stehen hatte. Wahrscheinlich war früher ein Sowjetstem darauf angebracht Die Zeiten haben sich geändert. In den Dörfern und Städten, durch welche wir kamen, fanden gerade Gottesdienste statt und die Menschen standen bis auf die Strassen hinaus. Drinnen war oft nicht genug Platz.
Wir waren voller Eindrücke von dem, was wir erlebt hatten. Zuerst zu Gast bei Familien in Lviv/Lemberg, Besuche in Klöstern und Kirchen, der Georgs-Kathedrale der Unierten und der lateinischen Kathedrale. In dem Basilianer-Kloster, welches wir besuchten, sollten am nächsten Tag 39 neue Novizen aufgenommen werden. Mit 15 Ukrainern fuhren wir dann in die Karpaten zu unserem Tagungsort Tysowjets. Die Sowjetarmee hatte ein Dorf ausgelöscht, um in den Bergen ein Wintersportcamp anzulegen Noch wussten wir nicht, wohin wir fahren sollten. Dann eine Überraschung, eine riesige Hotelanlage ob wir da wohl eine Atmosphäre bekommen würden, welche wir brauchten, um Schönstatt zu vermitteln? Neben uns gab es eine grosse Anzah von Sportlern und ca 140 Studenten der katholischen Akademie von Lemberg. Sie hatten im Theater eine Kapelle eingerichtet, welche wir für unsere Treffen und Gottesdienste mitbenutzen konnten.

Die Befürchtung wandelte sich ins Gegenteil. Wir konnten mit so vielen Interessierten über Schönstatt sprechen und in einem grossen Treffen auch Schönstatt vorstellen (auf Englisch). Selten gab es für mich eine Einführungstagung in Schönstatt, die so intensiv war und auf welcher so viele interessierte Fragen gestellt wurden. Die jungen Leute waren wissbegierig auf eine Glaubensvermittlung und zeitgemässe Glaubenszugänge.

Unser Vater und Gründer würde sich über die Möglichkeiten freuen, in den Ländern Osteuropas Schönstatt zu künden Wie können wir seine Sendung dort verwirklichen? Die gemeinsame Liebe zur Gottesmutter schafft viele Möglichkeiten. Schon bald breche ich für eine weitere Tagung. Darf ich Sie einladen mitzubeten und mitzuhelfen, dass Schönstatt in der Ukraine Fuss fassen kann? Auch junge Frauen warten schon auf ein Treffen.

http://www.schoenstatt-patres.de/grill/o...alt/ozh498.html

Pater Franz Widmaier, Berg Sion 1,
Vaterhaus, 56179 Vallendar,
Telefon (0261) 65 04-32.

Bitte anklicken

http://www.repage2.de/member/gebetskreis /

Schönstatt, ein Wallfahrtsort, Ursprungsort und Weltzentrum der internationalen Schönstatt-Bewegung
Schönstatt, Ortsteil von Vallendar bei Koblenz, Deutschland, ist Ursprungsort und Weltzentrum der internationalen Schönstattbewegung. Täglich pilgern Menschen aus aller Welt zum 'Urheiligtum', der Mitte Schönstatts als marianischem Wallfahrtsort wie der Apostolischen Bewegung von Schönstatt, zu der über 20 unabhängige Gemeinschaften gehören.

Menschen suchen und erfahren in Schönstatt Orientierung, Heimat und neue Kraft, ihren Glauben im konkreten Alltag zu leben und die Welt christlich zu prägen.

Entstanden ist Schönstatt aus dem Liebesbündnis mit Maria, der Mutter Jesu und der Menschen, das Pater Josef Kentenich (1885 -1968) gemeinsam mit einer Gruppe Jugendlicher am 18. Oktober 1914 im Urheiligtum geschlossen hat.

Pater Kentenich verbrachte mehrere Jahre im Konzentrationslager Dachau und stellte seine Liebe zur Kirche in Zeiten des Nicht-Verstandenwerdens unter Beweis. Er starb am 15. 9. 1968 in der Anbetungskirche auf Berg Schönstatt; dort ist auch sein Grab.

Weltweit gibt es etwa 200 Schönstattzentren, deren Mittelpunkt eine originalgetreue Nachbildung des Urheiligtums in Schönstatt ist.

Durch die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter stehen mehrere Millionen Menschen in über 110 Ländern in allen Kontinenten mit dem Gnaden- und Lebensstrom Schönstatts in Verbindung.


Joao L.Poozobo
João Luiz Pozzobon (1904 - 1985), Mitglied der Schönstattbewegung in Santa Maria, Brasilien, Ehemann und Vater von sieben Kindern, wurde 1950 von einer Marienschwester gebeten, ein Bild der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt zu Familien zu bringen, damit sie davor zusammen den Rosenkranz beten. João Pozzobon nahm diese Aufgabe an - und blieb ihr 35 Jahre lang bis zu seinem Tod treu. Er ging über 140.000 km mit diesem Bild auf der Schulter und brachte die Gottesmutter in Wohnungen, Krankenhäuser, Schulen und Gefängnisse; an all diesen Orten förderte er die Bindung an Maria und das gemeinsame Gebet, vor allem den Rosenkranz.

Diese "Kampagne", wie João Pozzobon, das "Eselchen der Gottesmutter", sie nannte, hatte einen kleinen Anfang, wie alle Werke Gottes; seit 1984 verbreitete sie sich über ganz Süd-, Mittel- und Nordamerika, in einzelnen Ländern Afrikas, Asiens und Ozeaniens und schließlich auch in Europa; heute ist die Kampagne in etwa 110 Ländern präsent.

João Pozzobon lebte als einfacher Mensch ohne Wenn und Aber das Ja, das Maria gesagt hat; sein Leben gehörte seiner Familie, Schönstatt und der Sendung der Gottesmutter. Wichtig war ihm die Sozialverpflichtung der Kampagne. In Treue zu Pater Kentenich, als dessen "kleinen Schüler" und Verbündeten er sich sah, trug er seine Sendung auch in Zeiten der Anfeindung durch.

Heute erhalten Hunderttausende von Familien rund um den Globus den Besuch der Pilgernden Gottesmutter, verbinden sich im Gebet, finden zu einer tieferen Jesusbeziehung und haben Anschluss an den Gnaden- und Lebensstrom vom Heiligtum Schönstatts. Sie erleben: "Sie ist der große Missionar, sie wird Wunder wirken".

Am Morgen des 27. Juni 1985 wurde João Pozzobon im dichten Nebel von einem Lastwagen überfahren; er war auf dem Weg zum Tabor-Heiligtum, um wie jeden Tag and er Messe teilzunehmen; wenige Tage zuvor hatte er sein Leben dafür angeboten, dass die Kampagne international würde.

Sein Seligsprechungsprozess wird im Jahr 2009 auf der diözesanen Ebene in Santa Maria, Brasilien, abgeschlossen

Betendes Mädchen
Woher stammt das MTA Bild?

http://cmsms.schoenstatt.de/de/ueber-schoenstatt/mta.htm

Karl Leisner, " einer von uns" war ja auch Schönstätter und hatte seine 1. Heilige Messe im Konzentrationslager Dachau gefeiert, doch er war schon krank....

Wer wird in einem Konzentrationslager nicht krank?

Karl Leisner ist in einer katholischen Familie in Kleve am Niederrhein aufgewachsen. Hier bekommt er die Grundlage für sein Leben, das gekennzeichnet ist von einer großen Begeisterung für Christus und einer innigen Liebe zur Gottesmutter Maria.

In der katholischen Jugendbewegung findet er eine erste geistige Heimat. Karl übernimmt schon früh Verantwortung und wird ein fähiger und begeisterter Jugendführer.

Der Nationalsozialismus fordert den jungen Gymnasiums-Schüler zur geistigen Auseinandersetzung heraus. Mit erstaunlicher Klarheit erkennt er die Gefährlichkeit dieser Bewegung. Deswegen wird die Geheime Staatspolizei auf ihn aufmerksam.

Von entscheidender Bedeutung wird sein erster Besuch in Schönstatt. In der Karwoche 1933 nimmt er dort an einer Tagung mit Exerzitien teil. Später stellt er fest, dass sein Leben dabei eine Wende erfahren hat.

Er entscheidet sich für den Priesterberuf und studiert Theologie in Münster. Dort schließt er sich einer Schönstattgruppe an, der er bis zu seinem Lebensende angehören wird. In seinem Ringen um den Priesterberuf ist ihm die Verbindung zur Schönstattbewegung, ihrer Spiritualität und ihrem Gnadenort eine wichtige Hilfe.

Wegen einer gefährlichen Lungenkrankheit muss er längere Zeit in einem Sanatorium behandelt werden. Eine kritische Äußerung über den Diktator Adolf Hitler hat zur Folge, dass er verhaftet wird. Er nimmt diese neue Situation an im Geiste der Ganzhingabe an Gottes Willen. Auch ist er bestrebt, den Hass seiner Gegner nicht in derselben Weise zu beantworten. Er notiert im Gefängnis: „Von Herzen bitte ich Dich für alle, die mir nicht gut gesinnt sind, und bitte Dich um Verzeihung für sie.“

Er kommt ins Konzentrationslager (KZ), zunächst nach Sachsenhausen, dann nach Dachau. (Ausführliche Informationen über das KZ Dachau). Hier beginnt er zusammen mit Pater Josef Fischer unter den inhaftierten Priestern eine Schönstattgruppe aufzubauen. Später gehört er im KZ zur Gruppe „Victor in vinculis – Sieger in Fesseln“, die mit dem ebenfalls inhaftierten Gründer der Bewegung, Pater Josef Kentenich, in lebendigem Kontakt steht.

Er erfährt es als ein großes Gnadengeschenk, dass in der Unfreiheit des KZ die große Sehnsucht seines Lebens in Erfüllung geht: am Dritten Adventssonntag 1944 legt der französische Bischof Gabriel Piguet – ebenfalls KZ-Häftling – dem deutschen Diakon Karl Leisner die Hände auf und weiht ihn zum Priester - für die mitgefangenen Priester ein Zeichen sieghaften Glaubens und starker Hoffnung, für viele Menschen heute – besonders in Frankreich - ein deutliches Zeichen der Versöhnung. (Der Altar, an dem Priesterweihe und Primiz stattgefunden haben, befindet sich in unserem Haus auf Berg Moriah in Schönstatt.)

Seine Primiz in Dachau, Konzentrationslager

Nach der Befreiung des KZ Dachau wird Karl Leisner schwer krank in ein Sanatorium in Planegg bei München gebracht. Seiner Mutter vertraut er an, wie es um ihn steht: „Ich weiß, dass ich bald sterben werde, doch ich bin froh dabei!“ Am 12. August 1945 gibt er sein Leben in Gottes Hand zurück. „Ich glaube sicher, Sie haben dem Himmel einen Heiligen geschenkt!“ schreibt sein Bischof Clemens August Graf von Galen an seine Eltern.

Papst Johannes Paul II. hat Karl Leisner – zusammen mit Bernhard Lichtenberg – am 23. Juni 1996 im Olympiastadion in Berlin selig gesprochen. Karl Leisners Grab befindet sich im Dom zu Xanten

In diesem eingegebenen Link sind einige Videos und Gespräche von karl Leisner geführt...

http://www.moriah.de/Leisner/Leisner_Kurze_Biografie.html


http://www.parvis.ch/maria_heute/mh_413/mh_413_leisner.html
http://gebetskreis.forumieren.de/news-au...entren-t105.htm

Video
http://www.repage2.de/member/gebetskreis

Video von Pater Kentenich,mit Anliegenbuch


Und noch ein anderes Anliegenbuch bei Schönstatt

http://www.paterkentenich.de/DE/99-Anhan...nliegenbuch.php

Doch allen Männern, die hier schon mitmachen, alle Achtung und herzlichen Dank!

Keine Angst, es gibt noch viele Männer bei Schönstatt
Es gibt sie: religiös suchende Männer
Wie können wir Werte, die uns wichtig sind, so vermitteln, dass sie eine Antwort sind für den religiös suchenden Mann und auf die Sehnsucht eines Mannes von heute? Diese Frage bewegte einen Kreis von jüngeren Männern in Schönstatt. Tatsache ist, dass jüngere Männer kaum in die bestehenden Männergemeinschaften Schönstatts Gemeinschaften finden. Auch nicht die vielen jungen Männer, die teils führend in der Schönstatt-Mannesjugend tätig waren.

Was also tun? Die Antwort ging in zwei Richtungen - soziologisch und thematisch: Es müsse eine Möglichkeit geschaffen werden, wo sich Männer unter sich erleben und austauschen, und es müsse das zur Sprache kommen, womit die Männer von heute jeden Tag konfrontiert werden. Männliches Profil in Spannung von Mann und Frau, Mann und Beruf, Mann und Familie, Mann und Glaube, Mann und Welt; die Frage nach Sinnhaftigkeit, Ethik und Spiritualität der Arbeit und die Berufung zur Mitgestaltung der Gesellschaft.

Es fiel der Blick auf Neuansätze, etwa den "Rosenkranz der Männer", der in Brasilien und Paraguay Tausende von Männern anzieht und die Madrugadores in Chile, Peru, Bolivien, Ecuador und weiteren Ländern. Beides "exklusive" Männerveranstaltungen, ebenso wie das Samstagstreffen in Paderborn-Benhausen.

Der Versuch ist geglückt - dreißig Männer kamen zum ersten Männerforum in Schönstatt, die meisten aus der näheren Umgebung, doch auch aus Freiburg, Würzburg und München. Männer unter sich im Gespräch über Gott und die Welt – das ist anziehend für Männer, die mehr wollen als den Stammtisch.

Wie sieht sich der Mann von heute? Wie wird der Mann in der Öffentlichkeit dargestellt? Wo stehe ich - wo stehen wir? Diesen Fragen stellten sich 30 Männer im Alter zwischen 25 und 50 Jahren beim ersten Männerforum in Schönstatt.

Männerforum? Das ist an sich schon im an Frauenveranstaltungen reichen Schönstatt bemerkenswert. Tag der Frau, Frauenfrühstück, Cappuchinoabend, Mütter beten für ihre Familien, "Mehr Lebenslust", Abend im anderen Rhythmus, Mutti braucht auch mal Feierabend, Mutter-Kind-Tagung, Exerzitien für berufstätige Frauen: Die Liste von Angeboten für Frauen aller Generationen, verheiratet, alleinstehend... ließe sich endlos fortsetzen. Frauen prägen auch das Bild Schönstatts - wie der Kirche - bei allgemeinen Veranstaltungen. Selbst die traditionelle Männerwallfahrt ist kräftig aufgefüllt mit mitpilgernden (Ehe-)Frauen. Kaum zu glauben, dass es mit Männern angefangen hat und Pater Kentenich mit seiner Gründergeneration manchen Kampf auszustehen hatte, bis Frauen überhaupt mitmachen durften. Für Männer, vor allem für jüngere Männer mitten im Beruf ist das Angebot ausgesprochen dünn. Und das war einer der Gründe für das Männerforum.

http://www.schoenstatt.de/news2007/08/7t...aennerforum.php

http://cmsms.schoenstatt.de/de/news/484/...Maennerliga.htm

Ruf mal an: Pater Kentenichtelefon:
http://cmsms.schoenstatt.de/de/index.php...p-kentenich-tel


http://www.smartredirect.de/ad/clickGate...2Ftv-lourdes%2F


Fröhlich sein,
Gutes tun
und die Spatzen
pfeifen lassen.
Don Bosco
http://www.fatima.pt/portal/index.php?id=14924

 
esther10
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RE: Gebetskreis

#8 von esther10 , 01.07.2011 19:18

Pater Kentenich kommt nach Rom – „unglaublich!“

http://www.moriah.de/projekte/Berichte/M...ee_PA-Kurs.html

http://www.schoenstatt.de/news2007/05/7t...rexerzitien.php

ROM, Rainer Birkenmaier. Es war wenige Tage nach dem 15. September 1965. Wir erzählten unserem Religionslehrer, dass Pater Kentenich aus dem Exil nach Rom zurückgekommen sei; er schüttelte unentwegt den Kopf und murmelte vor sich hin: unglaublich, unglaublich, unglaublich! „Wir", das waren einige Schönstätter in der 12. Klasse; und unser Religions- und Hebräisch-Lehrer war ein Geistlicher, der einen lockeren Kontakt zu Schönstatt hatte. Noch immer sehe ich ihn vor mir, wie er den Kopf schüttelt: unglaublich, unglaublich!

Nach 14 Jahren Verbannung steht „der Vater" plötzlich, unangekündigt in Rom - mitten in der Schlussphase des Konzils. Es war höchste Zeit: Die Kirche braucht ihn für die Verwirklichung dessen, was das Konzil angestoßen hat. Noch immer tut sich Kirche sehr schwer mit der Umsetzung ihrer nachkonziliaren Sendung. Es ist an der Zeit, dass Pater Kentenich mit seinem Charisma zum Zuge kommt.

Aus Milwaukee nach Rom
Im Juni 2010, genau zum Abschluss des Priesterjahres kommt Pater Kentenich wieder von Milwaukee nach Rom - jedenfalls in einem eindrücklichen Symbol: Eine Bronze-Statue aus Milwaukee, dem Ort seines 14-jährigen Exils, „fliegt" nach Rom und wird beim internationalen Schönstatt-Zentrum Belmonte aufgestellt. Bei der Entstehung der Statue durch die in den USA bekannte Künstlerin Gwendolyn Gillen waren viele Marienschwestern beteiligt, die P. Kentenich aus nächster Nähe und über lange Zeit erlebt hatten.

Diese Statue spielt erfahrungsgemäß für die Milwaukee-Pilger eine wichtige Rolle; das Standbild bringt „Father" nahe und ermöglicht eine neue persönlichen Beziehung zu ihm.

Die Exilsjahre (1951-1965) sind leider für viele noch „verborgene Jahre". Mehr als ein Viertel der Zeit, die Pater Kentenich für den Aufbau seines Werkes zur Verfügung stand, verbrachte er im Exil!! Es ist Zeit, dass diese Phase von der Schönstattfamilie als „Schatz im Acker" und als eine besondere Gnadenzeit entdeckt und in die Kirche eingebracht wird.

Hier liegt Pater Kentenich im Sarkophag begraben. In dieser Anbetungskirche

Nachkonziliare Sendung der Kirche
Zum Ende des Konzils hat P. Kentenich am 22. Dez. 1965 dem Heiligen Vater versprochen, dass sich die Schönstattfamilie ganz für die nachkonziliare Sendung der Kirche einsetzt. Seitdem sind 45 Jahre vergangen und es hat sich viel ereignet in der Welt und in der Kirche. Pater Kentenich steht aber in gewisser Weise immer noch „ante portas" („vor der Tür"). Schönstatt wird heute zwar nicht mehr bekämpft, aber Pater Kentenich kann sich mit seinem Charisma immer noch nicht ungeniert einbringen in die Erneuerung und Entwicklung der Kirche, wie er es vor Augen hatte. Ist er gleichsam immer noch auf dem Weg von Milwaukee nach Rom? Ist jetzt die Zeit gekommen, dass sich die Türen vollends öffnen?

Am 8. Dez. 1965 wurde in Rom das 2. Vatikanische Konzil beendet. An diesem Tag hat Pater Kentenich bei einer symbolischen Grundsteinlegung für das Heiligtum „Matri Ecclesiae" und für das künftige internationale in mutiger Weise die Linien des Konzils aufgegriffen und den Weg Schönstatts damit verknüpft. Er betrachtete diesen Akt als Abschluss der Visitationsgeschichte und damit der Exilszeit.
Geschenk zum Priester-Jahr und Priester-Jubiläum
Seit dem Konzilsschluss sind 45 Jahr vergangen. Viel Wasser ist den Tiber und den Rhein hinunter geflossen. Wir stehen kurz vor dem Abschluss des Priesterjahres. Es ist eine eigenartige Fügung der Vorsehung, dass das Priesterjahr der Kirche unmittelbar vor dem 100. Priesterweihejubiläum von Pater Kentenich liegt. Die Priester stehen im Zentrum vieler Spannungen und Veränderungen der Kirche. Zum Abschluss des Priesterjahres am 11. Juni 2010 wird die Statue in Rom errichtet. Pater Kentenich, stellt sich in diesem Symbol zu den Priestern heute, wie er es ein Leben lang getan hat. Er kann Orientierung und Mut schenken.

Priesterjahr - Weihejubiläum - Krise
Die Kirche begeht das Priesterjahr; die Schönstattfamilie bereitet sich auf das 100. Weihejubiläum Pater Kentenichs vor. Und ausgerechnet in dieser Zeit bricht ein Sturm los - das Stichwort lautet „Missbrauch". Es ist höchste Zeit für das Charisma Pater Kentenichs, der ein großer Priestererzieher war und der Kirche einen neuen „Typ" von Priester schenken wollte: den prophetischen Priester, der eher ein Pfadfinder und Anführer im Glauben als ein Verwalter und Manager ist. Wird es gelingen, Priester nach seinem „Guss" in der Kirche zu erziehen?

Geschenk an die Kirche
Die Statue aus Milwaukee ist ein Geschenk der Milwaukee-Pilger, der Verbandspriester und vieler Belmonte-Freunde. Sie ist Geschenk an Pater Kentenich zu seinem Jubiläum, aber auch ein Geschenk an die Kirche. Unser Vater ist ein Geschenk des Heiligen Geistes an die Kirche; dass soll immer mehr ins öffentliche Bewusstsein treten und dann in der Heiligsprechung manifest werden.

Ein Hausheiligtum

Den Weg mitgehen
Am Beginn der Exilszeit stand die Frage: „Gehst Du mit?" Die Frage richtete sich damals stellvertretend an P. Menningen; gemeint war die ganze Schönstattfamilie. Wir können uns gut vorstellen, dass P. Kentenich bei seinem Weg von Milwaukee nach Rom nochmals die Frage an uns richtet: Geht Ihr mit? Der Weg der Statue von den USA nach Rom - die Ankunft in Rom ist für Pfingsten erhofft - will als Symbol verstanden werden. Alle sind eingeladen mitzupilgern. (schoenstatt.de wird den Weg der Statue mitverfolgen und darüber informieren.)

Abbilder des Vaters
In den letzten Tagen wurde in Milwaukee die Statue gegossen. Wie schon zur Zeit der Griechen und Römer wird von einem Modell eine Wachsform erstellt, die als „verlorene Form" ausgegossen wird.

Es ist ein langwieriger und anspruchsvoller Vorgang, eine solche Statue abzugießen.

Die Schönstattfamilie hat den Wunsch, dass es der Gottesmutter durch das Liebesbündnis gelingt, in vielen Priester ein Abbild des Vaters zu formen. Das gelingt ihr wohl am besten, wenn viele Priester einen persönlichen Zugang zu Pater Kentenich finden und sich vom ihm führen lassen.

Verbindung schaffen
Wenn man in einer Pantomime eine „typische Handbewegung" Pater Kentenichs in der Milwaukee-Zeit darstellen wollte, dann müsste man mit großer Herzlichkeit etwas verschenken. „Der Vater" hat immer beschenkt.

Bei der Errichtung der Statue zum Abschluss des Priesterjahres (11. Juni 2010; 17.30 Uhr) werden etwa 250 Schönstatt-Priester aus aller Welt erwartet. Was wird Pater Kentenich den Priestern schenken? Die Verbandspriester haben folgende Idee: Pater Kentenich schenkt jedem Priester ein „Zingulum" als Zeichen der Bindung an Christus und die Kirche und ein Symbol der Verbundenheit untereinander. Dazu brauchen die Verbandspriester Hilfe. Sie laden Einzelpersonen und Gemeinschaften der Schönstattfamilie ein, eine ausreichende Anzahl von Zingula zu eropfern und zu schenken, damit P. Kentenich mit vollen Händen an die Priester austeilen kann. Das könnte ein schönes Zeichen der Solidarisierung mit den Priestern zum Abschluss des Priesterjahres sein!

http://www.moriah.de/projekte/Berichte/M...ee_PA-Kurs.html

Wer dabei mithelfen will, melde die Anzahl der geschenkten Zingula an: Generalrektor Dr. Peter Wolf
Priesterhaus Berg Moriah
56337 Simmern
e-Mail: sekretariat.generalrektor@moriah.de

Junges Schönstatt
http://junges-schoenstatt.de/index.php?pagId=622

http://p.l.h.ms/

Junges schönstatt - Erfahrungen....

„Inscriptio“ und „Blankovollmacht“ – zwei Dimensionen im Lebensvorgang „Liebesbündnis“

Ich erinnere mich noch gut an die Autofahrt von Freiburg nach Schönstatt zusammen mit anderen jungen Erwachsenen vom Jungen Schönstatt. Auf einmal waren wir mitten in der Diskussion, was denn nun „Inscriptio“ sei. Lange sprachen wir darüber und tauschten uns aus. Es war bereichernd. Einiges von diesem Gespräch und ergänzende Überlegungen möchte ich im Folgenden darstellen:

Wie der Titel meines Artikels schon zeigt, gehört die „Inscriptio“ zusammen mit „Blankovollmacht“ zum Lebensvorgang des „Liebesbündnisses“. Die beiden Begriffe beschreiben Akzente in einer Beziehung. Sie benennen besondere Dimensionen des Lebens im Liebesbündnis.

Beginnen wir vorne: Im Liebesbündnis werden wir uns der schon immer geschenkten Liebe Gottes bewusst und schließen aus der Erfahrung dieser Liebe heraus mit der Gottesmutter und ihrem Sohn einen Bund. Es wächst eine Beziehung. Mein Leben bekommt eine neue Dimension. Ich habe jemand, der auf meinem Weg mitgeht und mir hilft, Wegentscheidungen zu fällen. Dieses Bündnis weitet sich schließlich auch auf Gott Vater, den Hl. Geist oder sogar auf andere Menschen aus. Mit der Zeit ist mein Leben vom Bund der Liebe durchdrungen. Ich bin nicht alleine auf meinem Weg.

Lebe ich in der Überzeugung, dass Gott meinen Weg nicht nur mitgeht, sondern dass er diesen in Liebe für mich vorbereitet, ihn mir weist, und bemühe ich mich, seine Stimme im Alltag wahrzunehmen und gemäß diesen Wahrnehmungen zu handeln

(Spurensuche), dann lebe ich nach dem Willen Gottes. Meine (Lebens-) Pläne sind dann nicht von mir gemacht, sondern sie entwickeln sich aus der Liebes-Beziehung zu Gott und sind somit nach dem Willen Gottes gestaltet. Ich bin offen für das, was Gott mit mir vor hat. Was er von mir will, das entwickelt sich in einer ständigen, aktiven Kommunikation mit ihm. Lebe ich so, dann lebe ich das Liebesbündnis in der Dimension der „Blankovollmacht“.
Das Wort „Blankovollmacht“ bzw. „Blankoscheck“ kommt aus dem kaufmännischen Bereich. Es ist ein Scheck, bei dem der Betrag noch nicht eingeschrieben ist aber die Unterschrift schon drunter steht. Das heißt, der Besitzer des Schecks kann die Summe selber eintragen. Der Unterzeichnende gibt dafür die Garantie. Übertragen will das Bild sagen: Ich gebe Gott mein Leben ganz zurück, damit er das, was er mit meinem Leben will, mit mir zusammen vollenden kann. Ich stelle mich dazu ganz zur Verfügung.

Nun verläuft mein Lebensweg aber erfahrungsgemäß nicht einfach geradlinig. Schwierigkeiten treten auf, es kommen leidvolle Wegabschnitte, auch oder gerade bei denen, die nach dem Willen Gottes zu leben versuchen. Nun geht es darum, dass ich die positive Lebenshaltung auch gegenüber dem Negativen erhalte und pflege. Es geht darum, auch im Schweren, das auf mich zukommt, den Willen und vor allem die Liebe Gottes zu suchen und zu sehen. Das heißt nicht, dass ich passiv alles einfach annehmen soll, sondern ich soll alle menschlichen Mittel gegen das Leid einsetzen, um meine Situation und die von anderen zu verbessern. Viel Leid bleibt dann aber trotzdem. Offenbar lässt es Gott in der Freiheit der Menschen zu, auch wenn dies oft unverständlich ist. Dann kann ich mir die Frage stellen: Will mir Gott durch diese Erfahrung des Schwierigen etwas sagen und wenn ja, was? Hat es einen Sinn? Kann ich darin seine Liebe entdecken? Gerade auch das Ringen mit dem Schweren kann meine Beziehung zu Gott verstärken, ich kann daran wachsen. Das Kämpfen mit Gott kann der Vertiefung der Beziehung zu ihm dienen. In dieser Dimension integriere ich mit der Zeit das Schwere in mein Leben. Es gehört einfach dazu, es kann fruchtbar werden für mein Leben. Die (kleinen) Leiden sind dann nicht einfach mühsam, sondern sie stärken mein Vertrauen und meine Liebe zu Gott. Um dieses Leid, das mich näher zu Gott bringt und das mich seine Liebe tiefer erfahren lässt, kann ich dann sogar bitten.
Eine gute Übung für die Integration des Schweren und der Stärkung des Vertrauens und der Beziehung zu Gott liegt in der Meditation folgender Frage: Was wäre schlimm oder sogar das Schlimmste, was mir jetzt geschehen könnte? Wovor habe ich am meisten Angst? Oder, welche Worte gehören für mich in den folgenden Satz: Alles kann geschehen, nur ... nicht. Könnte ich dann aber genau das von Gott annehmen, wenn er es irgendwann zulassen sollte?
In dieser Dimension geht es darum, innerlich immer freier zu werden. Durch das Durchkosten und Durchfühlen versuche ich das Schwierige anzunehmen. Es geht um die Offenheit gegenüber allem, was Gott von mir will und mir zumutet. Es ist ein spirituell–psychologischer Vorgang, der zu einer vertieften Liebesbeziehung zu Gott und zu einer gestärkten inneren Freiheit führen kann.
Diese Dimensionen der Beziehung zu Gott und Maria nennen wir in Schönstatt „Inscriptio“.

Zu betonen ist, dass dies alles Vorgänge sind, die aus einer Liebesbeziehung heraus fließen müssen, damit sie echt sind. Es geht nicht um Leistung, sondern um eine Haltung der Liebe und zwar der Liebe, die von Gott her schon immer gegeben ist. Diese innere Freiheit ist letztlich nicht mein Verdienst, sondern Gnade. Es geht darum, sich von der Liebe Gottes beschenken zu lassen. Dies drückt das Wort „Inscriptio“ auch gut aus. „Inscriptio cordis in cor“. „Einschreibung des Herzen ins Herz (von Gott)“. Es geht um eine „Herzensverschmelzung“ mit Gott, um ein Eins-Werden mit Gott auf allen Ebenen unseres menschlichen Lebens, soweit uns dies als Menschen auf der Erde überhaupt möglich ist. Schlagen dann zwei Herzen im selben Takt, ist es für jeden eine Freude, die Wünsche des anderen zu erfüllen. So ist es auch in der Liebesbeziehung zu Gott.

Als kleiner Exkurs möchte ich nun noch drei Gebete anfügen, die den Vorgang der Inscriptio gut beschreiben. Als erstes der bekannte Vers von Dietrich Bonhoeffer, den er im Angesicht seines Todes zum Jahreswechsel 1944/45 schrieb: „Von guten Mächten wunderbar geborgen... Und reichst du uns den schweren Kelch den bittern, des Leids gefüllt bis an den höchsten Rand, so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern aus deiner guten und geliebten Hand.“
Als zweites folgt ein Vers aus einem Gebet P. Kentenichs aus dem Himmelwärts. Er schrieb dies aus dem KZ Dachau, in einer erstaunlich ähnlichen Situation wie Bonhoeffer: „Ich bitte dich um alles Kreuz und Leid, das du, o Vater, hältst für mich bereit. Lös mich von allem kranken Eigenwillen, dass deine leisen Wünsche ich kann stillen.“ Als drittes Gebet möchte ich das des Heiligen Nikolaus von der Flüe nennen. P. Kentenich führt dieses Gebet im Zusammenhang mit der Inscriptio immer wieder an: „Mein Herr und mein Gott, nimm alles von mir, was mich hindert zu dir. Mein Herr und mein Gott, gib alles mir, was mich führet zu dir. Mein Herr und mein Gott, o nimm mich mir und gibt mich ganz zu eigen dir.“

Wir haben gesehen, „Inscriptio“ und „Blankovollmacht“ sind weiterführende Dimensionen des Liebesbündnisses. Es geht also um Liebe und Beziehung. Liebe und Beziehung ist immer dynamisch und einmalig. Darum ist es wichtig, auch unsere Beziehung zu Gott nicht zu schematisieren und in Stufen einzuteilen, sondern die Originalität muss beibehalten werden. So leben verschiedene Menschen das Liebesbündnis zu verschiedenen Zeiten in unterschiedlichen Dimensionen und Akzenten, und das ist gut so. Die verschiedenen Dimensionen sind Angebote, das Liebesbündnis in seinem Reichtum zu entdecken und zu leben. Das Ziel allen Lebens mit Gott ist das geglückte Leben, das Leben in Fülle, ein Leben aus Liebe von dem Jesus spricht. So ist es auch mit dem Liebesbündnis.

Gerne denke ich an die gemeinsame Autofahrt mit dem Thema „Inscriptio“ zurück. Es war nicht einfach eine sachliche Diskussion, denn im geistlichen Austausch wachsen auch Beziehungen, und so ist es auch mit Gott...
Pater Lothar Herter

http://junges-schoenstatt.de/index.php?pagId=838
Für wen wollen wir beten?

Wir beten für alle Menschen, die von uns und der Gesellschaft ausgestoßen und verachtet werden. Wir beten für die Menschen, die Kälte und Mitleidlosigkeit in ihrem Leben erfahren, die hungern nach Liebe und Anerkennung. Wir beten für alle Menschen, die unserer Hilfe und unseres Beistandes bedürfen und für uns, damit wir unser Herz für sie öffnen. Wir beten um gute Priester und Ordensleute, für alle Gestrauchelten, für die Kinder und Jugendlichen, dass sie nicht vom Glauben abkommen, durch die Medien, wir beten für die Eheleute, dass sie zusammenhalten, wir beten für...und...und...
Wer weiß noch für wen, der kann es ja hier in diesem Forum reinbringen. Danke.
Opfern Sie einen Verzicht für unsere Anliegen auf, beten Sie eine Hore des Stundengebets, ein Vater Unser, ein Ave Maria, halten Sie einige Sekunden andächtig inne und machen Sie ein ehrfürchtiges Kreuzzeichen, vielleicht opfern Sie sogar eine Messe für uns auf; was auch immer Sie tun, kein Gebet ist zu gering, keine Gebetshandlung unwirksam!

Kostenloses Notruftelefon / 24 Stunden erreichbar: 0800-7800900 Sie sind schwanger und verzweifelt Sie können sich niemandem anvertrauen Sie suchen jemandem zum Reden und Beratung Sie möchten Ihr Kind anonym zur Welt bringen Sie können das neugeborene Kind nicht behalten Sie suchen medizinische Vorsorge Sprechen Sie mit uns! Wir unterliegen der Schweigepflicht! Sie können Ihren Namen verschweigen. Gemeinsam finden wir einen Ausweg! Wir kümmern uns um Sie und Ihr Kind. Sie können sich bei uns anonym beraten lassen. Sie können ihr Kind bei uns abgeben, wenn Sie es nicht behalten können. ·Wir begleiten Sie zu ärztlichen Vorsorgeuntersuchungen. Sie können vertraulich und geschützt gebähren. Sie sind bei der Geburt nicht alleine. Wir bringen Sie vorübergehend geschützt unter. Sie können sich vor oder nach der Geburt erholen, bevor Sie in den Alltag zurückkehren.

Schönstatt-Bewegung - Entstanden ist Schönstatt aus dem Liebesbündnis mit Maria, der Mutter Jesu und der Menschen, das Pater Josef Kentenich (1885 -1968) am 18. Oktober 1914 im Urheiligtum geschlossen hat. Pater Kentenich verbrachte mehrere Jahre im Konzentrationslager Dachau und stellte seine Liebe zur Kirche in Zeiten des Nicht-Verstandenwerdens unter Beweis; er starb am 15. 9. 1968 in der Anbetungskirche auf Berg Schönstatt; dort ist auch sein Grab. Weltweit gibt es etwa 160 Schönstattzentren, deren Mittelpunkt eine originalgetreue Nachbildung des Urheiligtums in Schönstatt ist. Durch die Pilgernde Gottesmutter stehen mehrere Millionen Menschen in über 80 Ländern in allen Kontinenten mit Schönstatt in Verbindung;
Hier geht es weiter.....einfach Link hier anklicken

http://www.schoenstatt.de/news2006/09/6t...sschwestern.php

Pater Josef Kentenich, der Gründer der Schönstatt-Bewegung,
starb am 15. September 1968 im Ruf der Heiligkeit.
Der Prozess für seine Seligsprechung wurde am 10. Februar 1975 in Trier eröffnet.

Die Grabstätte von Pater Kentenich befindet sich am Ort seines Sterbens
in der ehemaligen Sakristei der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt, Vallendar, Deutschland (s. Foto rechts).
Menschen aus aller Welt verweilen dort zur Besinnung und zum Gebet.


Das Sekretariat Pater Josef Kentenich steht im Dienst des Heiligsprechungsverfahrens für Pater Kentenich. Informationsmaterial und Anregungen zum Gebet werden in 29 verschiedenen Sprachen angeboten. Dadurch wird sein Leben und seine Botschaft vielen Menschen zugänglich gemacht und in die Kirche eingebracht.

Das Sekretariat befindet sich im Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt, Vallendar/Rhein, Deutschland.
Zweigstellen gibt es in vielen Ländern weltweit.

Posteingänge aus bisher 88 Ländern der Erde zeigen,
dass sich Menschen aus aller Welt an Pater Kentenich orientieren
und sich seiner Fürsprache bei Gott anvertrauen.

http://cmsms.schoenstatt.de/de/ueber-sch...etariat-pjk.htm

... dir gesagt


Pater Josef Kentenich

Nur wenn der Heilige Geist so ganz tief in das Räderwerk unseres Seelenlebens eingreift, bringen wir es fertig, in dieser schlichten Weise das ”Abba, lieber Vater” zu beten.

Zeugnisse
An der Grabstätte Pater Kentenichs
Nun sitze ich hier am Sarkophag von Pater Kentenich.
Es ist still um mich geworden.
Hinter mir habe ich den Straßenlärm und alle Hektik gelassen.
Ich bin beflügelt von der Ruhe in der mächtigen Kirche hier auf Berg Schönstatt.
Es ist schön, hier ausruhen zu können. Gedanken dürfen kommen.
Sie gehen zurück an den Ort, von dem ich komme, an meine Arbeitsstelle, an meine Familie.
Hier in dieser Kirche, nahe bei Pater Kentenich, darf ich alles abladen.
Alle Last und Sorgen kann ich abstreifen und zurücklassen.
Hier am Sarkophag darf ich sie übergeben.
Hier weiß ich mich aufgehoben. Ich komme zur Ruhe.

Ich bin dankbar, dass es die Gemeinschaft der Schönstätter Marienschwestern gibt, die einen solchen Ort der Stille, der Oase fördern. Mein Besuch in Schönstatt gibt mir Gelegenheit, mein Leben neu zu ordnen, über Gott und die Welt nachzudenken.

So manches könnte anders werden, wenn ich aus der Kirche herauskomme und den Berg hinuntergehe, wenn ich mein Leben von Berg Schönstatt aus neu betrachte.

Mein Leben geht weiter, aber es geht anders weiter. Ich habe einen neuen Blick bekommen, eine neue Sicht.
Am Sarkophag von Pater Kentenich kam ich zur Ruhe. Pater Kentenich, ich bin unterwegs. Auf meinem Weg begegnen mir Menschen, die mich schon eine Zeit lang auf meinem Lebensweg begleitet haben und weiterhin begleiten. Auch an sie denke ich in diesen stillen Minuten.

Frohgemut gehe ich aus dieser Kirche wieder hinaus. Dazu hat mir die kurze Zeit bei Pater Kentenich geholfen.
Möge dieser Ort noch vielen Hilfe, Trost und Möglichkeit zum Neuanfang werden.

Miriam schrieb am 30. August 2010

http://www2.k-tv.at/cms/index.php?option...ntpage&Itemid=1

Gebet während der hl. Komunion...als geistige Kommunion

Gebet zur geistigen Kommunion:

Jesus, ich glaube, dass du gegenwärtig bist
im allerheiligsten Altarssakrament.
Ich liebe dich über alles,
ich sehne mich nach dir von ganzem Herzen.
Da ich dich jetzt nicht in der sakramentalen Gestalt
empfangen kann, bitte ich dich,
geistiger weise in mein Herz zu kommen.
Ich bin sicher, dass du schon gekommen bist.
Darum umarme ich dich und vereinige mich ganz mit dir,
halte mich fest und lass mich niemals von dir scheiden.
Mein Jesus, ich liebe dich aus ganzem Herzen,
ich bereue es, dass ich sovielmal das Vergängliche
deiner unendlichen Güte vorgezogen habe.
Mit deiner Hilfe nehme ich mir fest vor,
in Zukunft dich nie mehr zu beleidigen.
Und jetzt weihe ich mich Armseliger ganz dir.
Ich verzichte ohne Vorbehalt auf meinen eigenen Willen,
mein Begehren, auf alles was ich habe.
Ich übergebe mich ganz dir.
Von heute an darfst du mit mir und mit allem,
was ich besitze, machen was du willst.
Ich suche ganz allein dich,
ich verlange nach nichts anderem,
als nach deiner heiligen Liebe,
nach der Beharrlichkeit bis ans Ende
und nach der vollkommenen Erfüllung deines Willens.
Amen.


Einladung zum Gebetskreis

Möchte alle Mitbeter wieder mal herzlich grüssen und gleichzeitig uns wieder erinnern, dass wir dem "Gebet im Gebetskreis" treu bleiben sollen, das heist, wir sollen weiterhin in einem Anliegen von Kirche und Welt, das wir vorgenommen haben, täglich zu beten. Der liebe Gott soll Euch reichlich dafür segnen....

http://www.repage2.de/member/gebetskreis

http://gebetskreis.forumieren.de/gebetsf...n-im-gebet-t140 .htm#359

Eine Schönstätterin schreibt:

ER ist IMMER da
Ich arbeite in einer Bank. Gestern kam eine Kundin zu mir – ohne Termin. (Ich hatte sie einige Tage zuvor mit der Bitte um eine Terminvereinbarung angeschrieben, weil ich ihr eine in Kürze eintretende Gesetzesänderung erklären wollte.) Ich sagte ihr, dass ich jetzt im Moment nur ein paar Minuten Zeit hätte, weil gleich andere Kunden einen Termin mit mir hätten. Die Kundin war zunächst nicht sehr erfreut und meinte, ich wolle sie nicht beraten. Nach ein wenig gutem Zureden konnte ich sie jedoch davon überzeugen, am nächsten Tag – also heute Vormittag – noch einmal vorbeizukommen.

Als sie dann heute zu mir kam, sprachen wir zunächst über die erwähnte Gesetzesänderung. Irgendwann erzählte sie mir dann aber unter Tränen, dass bei ihr vor wenigen Wochen ein bösartiger Tumor, also Krebs, festgestellt worden sei und sie nicht mehr weiter wisse. Sie sagte mir, sie hätte keine Kraft mehr und würde sich am liebsten von allen verabschieden. Die erste von acht Chemotherapien hatte sie bereits über sich ergehen lassen und diese sehr schlecht vertragen.

Ich war völlig geschockt, als ich dies hörte. Ich kenne diese Kundin seit sechs Jahren. Sie war immer fröhlich, voller Zuversicht, erfüllt von tiefem Gottvertrauen. Und nun saß plötzlich eine am Boden zerstörte Frau mit unendlich großen Schmerzen vor mir. Zunächst wusste ich nicht so recht, was ich ihr sagen sollte. Doch dann ergab sich ein sehr gutes Gespräch zwischen uns. Ich sagte ihr, sie solle nicht aufgeben, sondern kämpfen – es lohne sich! Denn Gott sei immer bei ihr, auch wenn sie IHN im Moment nicht spüre und laut ihren Aussagen gerade auch nicht "normal" beten könne. – ER ist IMMER da! – Ich sagte ihr, sie solle sich nicht so unter Druck setzen und so unheimlich viel von sich verlangen. Es sei völlig normal, dass man in so einer Situation erst einmal in ein Loch fällt. Aber jetzt sei es an der Zeit, wieder herauszufinden.

Und dann stand ich auf, ging aus dem Zimmer heraus zu meinem Schreibtisch. Dort hatte ich noch ein paar Einladungen zum „Tag der Frau“ liegen. Ich ging wieder zurück ins Besprechungszimmer, legte ihr die Einladungen hin und sagte: „Und da fahren Sie hin! Das brauchen Sie jetzt, das wird Ihnen gut tun!“ Die Kundin hat sich sehr darüber gefreut und sich auch sofort angemeldet.
Ich erzählte ihr von einem Gespräch mit einem Pater. Er hatte zu mir gesagt, dass der Teufel bei jedem Menschen eine schwache Stelle suche. Und eben diese schwache Stelle hätte er jetzt bei ihr gefunden. Und über jeden negativen Gedanken freue er sich. Sie solle das nicht zulassen, dass er Anlass zur Freude habe! Ich sagte ihr, dass ich für sie beten werde.
Bei unserer Verabschiedung sagte sie: „Danke, dass es Sie gibt!“ Ich antwortete: „Dafür kann ich nichts – dafür ist ebenfalls Gott verantwortlich!“ Sie darauf: „Das war ganz sicher vorherbestimmt, dass wir uns heute darüber unterhalten. Ich bin sehr froh, mit Ihnen gesprochen zu haben. Jetzt habe ich wieder neuen Mut. Sie haben mir die Augen geöffnet, und ich werde kämpfen!“ Zum Schluss umarmten wir uns spontan.

Dieses Erlebnis zeigt mir wieder: Gott ist überall!

http://gebetskreis.forumieren.de/forum.htm

http://trekking-wandern-pilgern.suite101...erwegs_zu_maria

Gebetskreis HP
http://www.repage2.de/member/gebetskreis/

Gebetsaktion um die Heiligung der Priester
Mache bitte mit bei der Gebetsakiton! Gerade heute brauchen die
Priester umso dringender unser Gebet. Nicht nur für die jungen Männer,
die zum Priester berufen sind und ihren Ruf noch nicht wahrnehmen,
sondern auch für all die Priester, die schon geweiht sind und die sich
mit ihrem Amt schwer tun. Sie haben so eine große Verantwortung und
sind doch so sehr angegriffen. Deswegen brauchen sie unsere
Unterstützung und unsere Hilfe - vor allem durch das Gebet.

Ich will euch ganz herzlich dazu ermutigen mit uns intensiv im Gebet vereint um den Hl. Geist zu beten!!! Es sind schon machtvolle Zeichen geschen... wir merken, daß uns der Hl. Geist die Gabe des Gebetes schenkt!! Unsere liebe Mutter wird uns richtig beten lehren dass wir im Geist und in der Wahrheit anbeten!!!

http://gebetskreis.forumieren.de/gebetsforum-f1/

Der jetzige Gebetskreis hier im Internet und außerhalb, wer keinen PC hat, machen auch Beter mit, es sind nicht alle aufgeführt, und noch mehr Beter dazugekommen, als eingetragen sind....Danke an die Gottesmutter.

http://gebetskreis.forumieren.de/gebetsf...-bitten-t93.htm

Gebetskreis 19985 - 1995

.Unser 1. Gebetskreis in Ditzingen-Hirschlanden. Hier sind nicht alle Mitbeter drauf, wir waren manchmal bis zu 17 Personen.
Begonnen hat es zuerst in einer Privatwohnung, dann in unserer Kirche in Hirschlanden.. Wir kamen jede Woche am Montag zusammen, um eine Stunde zu beten, in den Anliegen von Kirche und Welt. - Einmal im Monat hielten wir einen Kaffee - Nachmittag, nach dem Beten. Da war öfters auch der Pfarrer mit zugegen. Eine Mitbeterin backte als den Kuchen, sie war eine wunderbare Bäckerin, und den Kaffee den spendierte ich. Zum Schluß wurde ein Kässchen aufgestellt für eine freiwillige Spende. - die Hälfte davon bekam ein Missionar, der mal in unserer Pfarrei Priester war. Die andere Hälfte ging nach Schönstatt.
Es war eine wnderbare Zeit, die viel Segen brachte....Ein paar Jahre danach, wurden in Ditzingen, miteinander, zwei Neupriester geweiht. Beide von Ditzingen.....Nun, das beruht auch auf das Gebet von noch anderen Menschen. Aber so etwas ist doch wunderbar. Ich selbst habe in den ca. 40 Jahren zuvor in Ditzingen nie einen "Neupriester." erlebt.
Danken wir dem Herrgott dafür, den Primizsegen von diesen Neupriestern bekam man dann auch noch auf der Liebfrauenhöhe, ich hatte das Glück dann auch diesen Primizsegen zu bekommen. Ich danke Gott und der lb. Gottesmutter herzlich dafür.

Einladung zum jetzigen Gebetskreis:

Karl Leisner, " einer von uns" war ja auch Schönstätter und hatte seine 1. Heilige Messe im Konzentrationslager Dachau gefeiert, doch er war schon krank....

Wer wird in einem Konzentrationslager nicht krank?

Karl Leisner ist in einer katholischen Familie in Kleve am Niederrhein aufgewachsen. Hier bekommt er die Grundlage für sein Leben, das gekennzeichnet ist von einer großen Begeisterung für Christus und einer innigen Liebe zur Gottesmutter Maria.

In der katholischen Jugendbewegung findet er eine erste geistige Heimat. Karl übernimmt schon früh Verantwortung und wird ein fähiger und begeisterter Jugendführer.

Der Nationalsozialismus fordert den jungen Gymnasiums-Schüler zur geistigen Auseinandersetzung heraus. Mit erstaunlicher Klarheit erkennt er die Gefährlichkeit dieser Bewegung. Deswegen wird die Geheime Staatspolizei auf ihn aufmerksam.

Von entscheidender Bedeutung wird sein erster Besuch in Schönstatt. In der Karwoche 1933 nimmt er dort an einer Tagung mit Exerzitien teil. Später stellt er fest, dass sein Leben dabei eine Wende erfahren hat.

Er entscheidet sich für den Priesterberuf und studiert Theologie in Münster. Dort schließt er sich einer Schönstattgruppe an, der er bis zu seinem Lebensende angehören wird. In seinem Ringen um den Priesterberuf ist ihm die Verbindung zur Schönstattbewegung, ihrer Spiritualität und ihrem Gnadenort eine wichtige Hilfe.

Wegen einer gefährlichen Lungenkrankheit muss er längere Zeit in einem Sanatorium behandelt werden. Eine kritische Äußerung über den Diktator Adolf Hitler hat zur Folge, dass er verhaftet wird. Er nimmt diese neue Situation an im Geiste der Ganzhingabe an Gottes Willen. Auch ist er bestrebt, den Hass seiner Gegner nicht in derselben Weise zu beantworten. Er notiert im Gefängnis: „Von Herzen bitte ich Dich für alle, die mir nicht gut gesinnt sind, und bitte Dich um Verzeihung für sie.“

Er kommt ins Konzentrationslager (KZ), zunächst nach Sachsenhausen, dann nach Dachau. (Ausführliche Informationen über das KZ Dachau). Hier beginnt er zusammen mit Pater Josef Fischer unter den inhaftierten Priestern eine Schönstattgruppe aufzubauen. Später gehört er im KZ zur Gruppe „Victor in vinculis – Sieger in Fesseln“, die mit dem ebenfalls inhaftierten Gründer der Bewegung, Pater Josef Kentenich, in lebendigem Kontakt steht.

Er erfährt es als ein großes Gnadengeschenk, dass in der Unfreiheit des KZ die große Sehnsucht seines Lebens in Erfüllung geht: am Dritten Adventssonntag 1944 legt der französische Bischof Gabriel Piguet – ebenfalls KZ-Häftling – dem deutschen Diakon Karl Leisner die Hände auf und weiht ihn zum Priester - für die mitgefangenen Priester ein Zeichen sieghaften Glaubens und starker Hoffnung, für viele Menschen heute – besonders in Frankreich - ein deutliches Zeichen der Versöhnung. (Der Altar, an dem Priesterweihe und Primiz stattgefunden haben, befindet sich in unserem Haus auf Berg Moriah in Schönstatt.)


Seine Primiz in Dachau, Konzentrationslager

Nach der Befreiung des KZ Dachau wird Karl Leisner schwer krank in ein Sanatorium in Planegg bei München gebracht. Seiner Mutter vertraut er an, wie es um ihn steht: „Ich weiß, dass ich bald sterben werde, doch ich bin froh dabei!“ Am 12. August 1945 gibt er sein Leben in Gottes Hand zurück. „Ich glaube sicher, Sie haben dem Himmel einen Heiligen geschenkt!“ schreibt sein Bischof Clemens August Graf von Galen an seine Eltern.

Papst Johannes Paul II. hat Karl Leisner – zusammen mit Bernhard Lichtenberg – am 23. Juni 1996 im Olympiastadion in Berlin selig gesprochen. Karl Leisners Grab befindet sich im Dom zu Xanten

In diesem eingegebenen Link sind einige Videos und Gespräche von karl Leisner geführt...

http://www.moriah.de/Leisner/Leisner_Kurze_Biografie.html

http://www.parvis.ch/maria_heute/mh_413/mh_413_leisner.html

Pater Kentenich kommt nach Rom – „unglaublich!“

http://www.moriah.de/projekte/Berichte/M...ee_PA-Kurs.html

http://www.schoenstatt.de/news2007/05/7t...erexerzitien.ph
ROM, Rainer Birkenmaier. Es war wenige Tage nach dem 15. September 1965. Wir erzählten unserem Religionslehrer, dass Pater Kentenich aus dem Exil nach Rom zurückgekommen sei; er schüttelte unentwegt den Kopf und murmelte vor sich hin: unglaublich, unglaublich, unglaublich! „Wir", das waren einige Schönstätter in der 12. Klasse; und unser Religions- und Hebräisch-Lehrer war ein Geistlicher, der einen lockeren Kontakt zu Schönstatt hatte. Noch immer sehe ich ihn vor mir, wie er den Kopf schüttelt: unglaublich, unglaublich!

Nach 14 Jahren Verbannung steht „der Vater" plötzlich, unangekündigt in Rom - mitten in der Schlussphase des Konzils. Es war höchste Zeit: Die Kirche braucht ihn für die Verwirklichung dessen, was das Konzil angestoßen hat. Noch immer tut sich Kirche sehr schwer mit der Umsetzung ihrer nachkonziliaren Sendung. Es ist an der Zeit, dass Pater Kentenich mit seinem Charisma zum Zuge kommt.

Aus Milwaukee nach Rom
Im Juni 2010, genau zum Abschluss des Priesterjahres kommt Pater Kentenich wieder von Milwaukee nach Rom - jedenfalls in einem eindrücklichen Symbol: Eine Bronze-Statue aus Milwaukee, dem Ort seines 14-jährigen Exils, „fliegt" nach Rom und wird beim internationalen Schönstatt-Zentrum Belmonte aufgestellt. Bei der Entstehung der Statue durch die in den USA bekannte Künstlerin Gwendolyn Gillen waren viele Marienschwestern beteiligt, die P. Kentenich aus nächster Nähe und über lange Zeit erlebt hatten.

Diese Statue spielt erfahrungsgemäß für die Milwaukee-Pilger eine wichtige Rolle; das Standbild bringt „Father" nahe und ermöglicht eine neue persönlichen Beziehung zu ihm.

Die Exilsjahre (1951-1965) sind leider für viele noch „verborgene Jahre". Mehr als ein Viertel der Zeit, die Pater Kentenich für den Aufbau seines Werkes zur Verfügung stand, verbrachte er im Exil!! Es ist Zeit, dass diese Phase von der Schönstattfamilie als „Schatz im Acker" und als eine besondere Gnadenzeit entdeckt und in die Kirche eingebracht wird.



Hier liegt Pater Kentenich im Sarkophag begraben. In dieser Anbetungskirche

Nachkonziliare Sendung der Kirche
Zum Ende des Konzils hat P. Kentenich am 22. Dez. 1965 dem Heiligen Vater versprochen, dass sich die Schönstattfamilie ganz für die nachkonziliare Sendung der Kirche einsetzt. Seitdem sind 45 Jahre vergangen und es hat sich viel ereignet in der Welt und in der Kirche. Pater Kentenich steht aber in gewisser Weise immer noch „ante portas" („vor der Tür"). Schönstatt wird heute zwar nicht mehr bekämpft, aber Pater Kentenich kann sich mit seinem Charisma immer noch nicht ungeniert einbringen in die Erneuerung und Entwicklung der Kirche, wie er es vor Augen hatte. Ist er gleichsam immer noch auf dem Weg von Milwaukee nach Rom? Ist jetzt die Zeit gekommen, dass sich die Türen vollends öffnen?

Am 8. Dez. 1965 wurde in Rom das 2. Vatikanische Konzil beendet. An diesem Tag hat Pater Kentenich bei einer symbolischen Grundsteinlegung für das Heiligtum „Matri Ecclesiae" und für das künftige internationale in mutiger Weise die Linien des Konzils aufgegriffen und den Weg Schönstatts damit verknüpft. Er betrachtete diesen Akt als Abschluss der Visitationsgeschichte und damit der Exilszeit.
Geschenk zum Priester-Jahr und Priester-Jubiläum
Seit dem Konzilsschluss sind 45 Jahr vergangen. Viel Wasser ist den Tiber und den Rhein hinunter geflossen. Wir stehen kurz vor dem Abschluss des Priesterjahres. Es ist eine eigenartige Fügung der Vorsehung, dass das Priesterjahr der Kirche unmittelbar vor dem 100. Priesterweihejubiläum von Pater Kentenich liegt. Die Priester stehen im Zentrum vieler Spannungen und Veränderungen der Kirche. Zum Abschluss des Priesterjahres am 11. Juni 2010 wird die Statue in Rom errichtet. Pater Kentenich, stellt sich in diesem Symbol zu den Priestern heute, wie er es ein Leben lang getan hat. Er kann Orientierung und Mut schenken.

Priesterjahr - Weihejubiläum - Krise
Die Kirche begeht das Priesterjahr; die Schönstattfamilie bereitet sich auf das 100. Weihejubiläum Pater Kentenichs vor. Und ausgerechnet in dieser Zeit bricht ein Sturm los - das Stichwort lautet „Missbrauch". Es ist höchste Zeit für das Charisma Pater Kentenichs, der ein großer Priestererzieher war und der Kirche einen neuen „Typ" von Priester schenken wollte: den prophetischen Priester, der eher ein Pfadfinder und Anführer im Glauben als ein Verwalter und Manager ist. Wird es gelingen, Priester nach seinem „Guss" in der Kirche zu erziehen?

Geschenk an die Kirche
Die Statue aus Milwaukee ist ein Geschenk der Milwaukee-Pilger, der Verbandspriester und vieler Belmonte-Freunde. Sie ist Geschenk an Pater Kentenich zu seinem Jubiläum, aber auch ein Geschenk an die Kirche. Unser Vater ist ein Geschenk des Heiligen Geistes an die Kirche; dass soll immer mehr ins öffentliche Bewusstsein treten und dann in der Heiligsprechung manifest werden.
Wir sind Ein Geistlich verbundener Gebetskreis ... verbunden mit Betern im Internet und Ausserhalb des Internet's


Pater Kentenich hilft...

Hier ist ein Anligenbuch von Pater Kentenich hilft

http://www.paterkentenich.de/DE/99-Anhan...nliegenbuch.php

http://cmsms.schoenstatt.de/de/ueber-sch...etsanliegen.htm

Bitte anklicken

Pater Kentenich über das Leid.

http://www.schoenstatt.de/glieder/sekret...t_de_200602.htm


Pater Kentenich erklärt das Liebesbündnis


http://cmsms.schoenstatt.de/de/ueber-sch...besbuendnis.htm




Ein Hausheiligtum

Den Weg mitgehen
Am Beginn der Exilszeit stand die Frage: „Gehst Du mit?" Die Frage richtete sich damals stellvertretend an P. Menningen; gemeint war die ganze Schönstattfamilie. Wir können uns gut vorstellen, dass P. Kentenich bei seinem Weg von Milwaukee nach Rom nochmals die Frage an uns richtet: Geht Ihr mit? Der Weg der Statue von den USA nach Rom - die Ankunft in Rom ist für Pfingsten erhofft - will als Symbol verstanden werden. Alle sind eingeladen mitzupilgern. (schoenstatt.de wird den Weg der Statue mitverfolgen und darüber informieren.)

Abbilder des Vaters
In den letzten Tagen wurde in Milwaukee die Statue gegossen. Wie schon zur Zeit der Griechen und Römer wird von einem Modell eine Wachsform erstellt, die als „verlorene Form" ausgegossen wird.

Es ist ein langwieriger und anspruchsvoller Vorgang, eine solche Statue abzugießen.

Die Schönstattfamilie hat den Wunsch, dass es der Gottesmutter durch das Liebesbündnis gelingt, in vielen Priester ein Abbild des Vaters zu formen. Das gelingt ihr wohl am besten, wenn viele Priester einen persönlichen Zugang zu Pater Kentenich finden und sich vom ihm führen lassen.

Verbindung schaffen
Wenn man in einer Pantomime eine „typische Handbewegung" Pater Kentenichs in der Milwaukee-Zeit darstellen wollte, dann müsste man mit großer Herzlichkeit etwas verschenken. „Der Vater" hat immer beschenkt.

Bei der Errichtung der Statue zum Abschluss des Priesterjahres (11. Juni 2010; 17.30 Uhr) werden etwa 250 Schönstatt-Priester aus aller Welt erwartet. Was wird Pater Kentenich den Priestern schenken? Die Verbandspriester haben folgende Idee: Pater Kentenich schenkt jedem Priester ein „Zingulum" als Zeichen der Bindung an Christus und die Kirche und ein Symbol der Verbundenheit untereinander. Dazu brauchen die Verbandspriester Hilfe. Sie laden Einzelpersonen und Gemeinschaften der Schönstattfamilie ein, eine ausreichende Anzahl von Zingula zu eropfern und zu schenken, damit P. Kentenich mit vollen Händen an die Priester austeilen kann. Das könnte ein schönes Zeichen der Solidarisierung mit den Priestern zum Abschluss des Priesterjahres sein!

http://www.moriah.de/projekte/Berichte/M...ee_PA-Kurs.html

Wer dabei mithelfen will, melde die Anzahl der geschenkten Zingula an: Generalrektor Dr. Peter Wolf
Priesterhaus Berg Moriah
56337 Simmern
e-Mail: sekretariat.generalrektor@moriah.de
Schiffsprozession 15.8.2010
Die Westallgäuer Zeitung berichtet:

Über 3000 Gläubige bei Fatima-Schiffsprozession
Maria Himmelfahrt - Auch eine neunköpfige Familie aus Wangen ist seit Jahren dabei

Nicht nur die romantische Fahrt über den Bodensee, mit Gebeten und Gesängen, sondern vor allem der Glaube an ein friedliches Europa, hat über 3000 Gläubige an Maria Himmelfahrt zur 29. Fatima Schiffsprozession an den Bodensee gelockt.

Fatima-Prozession Wer schon öfter bei der traditionellen Fatima-Schiffsprozession dabei war, ist sicherlich der Familie Rack aus Wangen begegnet. Seit sie denken können, sind Benedikt (14), Bernadette (12), Franziska (10), Katharina (8), Johanna (5), Julius und Magnus (beide 2) auf dem Monstranzschiff dabei, wenn es an Maria Himmelfahrt hinaus auf den See geht, um gemeinsam zur Gottesmutter zu beten. «Es macht uns viel Spaß», sagt Bernadette. «Es sind so viele Menschen dabei und alle singen und beten zusammen. Das ist schön.» Beten - das sind die Kinder auch von zu Hause her gewohnt. «Morgens betet jeder für sich alleine. Mittags vor dem Essen und am Abend beten wir alle zusammen ein Gsetzle Rosenkranz», erzählt Franziska. «Und am Sonntag gehen Papa und Mama mit uns in die Kirche. Das ist sehr schön», meint Katharina.


Bei der Fatima-Schiffsprozession ist die ganze Familie engagiert. Mama Doris Rack spielt in der Musikkapelle Goppertsweiler, die das Monstranz-Schiff begleitet, Hubert Rack fotografiert die Schiffsprozession und der 14-jährige Benedikt ist während der Prozession Ministrant von Thomas Maria Rimmel, dem Direktor der Gebetsstätte in Wigratzbad, der die Schiffsprozession seit vielen Jahren veranstaltet.

Während der Fahrt ins Planquadrat - dort, wo Deutschland, Österreich und die Schweiz mitten auf dem Bodensee zusammentreffen - beten und singen die Gläubigen auf den sechs Schiffen, die in Bregenz, Lindau und Rorschach gestartet sind. Der Ehrengast, Bischof Charles Caruana aus Gibraltar ist wegen Krankheit verhindert. Statt seiner hält Diözesanbischof Elmar Fischer aus Feldkirch die Ansprache auf See und appelliert an ein im Glauben vereintes und starkes Europa.

Direktor Rimmel bedankt sich am Ende der Schiffsprozession bei allen, die zu ihrem Gelingen beigetragen haben: Bei Benedikt (und damit meint er den Ministranten) bis hin zu den Kapitänen, «die uns so sicher über den unruhigen See gefahren haben».

Neun köpfige Familie war dabei...wunderbar.Mehr bei VIAVERITAS unter:
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1. Schmerzhafter Rosenkranz; Dienstag, Freitag,

2. Lichtreicher Rosenkranz; Donnerstag;

3.Gloreicher Roenkranz ; Mittwoch, Sonntag;

4. Freudenreicher Roenkranz: Montag, Samstag,


Das sechste Gesätz im Rosenkranz für die Armen Seelen, diese Bitte lautet:
...Jesus, durch Dein Heiliges Blut erlöse die armen Seelen im Fegefeuer,

Folgendes Fürbittgebet an den Erzengel Michael, sollte mit dem täglichen Rosenkranz, besser aber 3 mal zum jeweiligen Angelus gebetet werden.
Heiliger Erzengel Michael,

beschirme uns im Kampfe, beschütze uns gegen die Bosheit und die Nachstellungen des bösen Feindes.
Ihm möge Gott gebieten, so flehen wir inständig.
Du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen, wollest den Satan und die anderen bösen Geister, die zum Verderben der Seelen in der Welt umhergehen, mit Gottes Kraft in die Hölle hinabstossen, Amen.

Im Gotteslob für den deutschen Sprachraum gibt es den Rosenkranz der "trostreichen Geheimnisse", diese lauten:
1. Jesus, der als könig herrwscht,
2. Jesus, der der in seiner Kirche lebt und wirkt,
3. Jesus, der wiederkommen wird in Herrlichkeit,
4. Jesus, der richten wird, die Lebenden und Toten,
5. Jesus, der alles vollenden wird.

Rosenkranzgeheimnisse für Zeiten der Gefahr
(Verfasser: Romano Guardini)
1. Jesus, der bei uns ist alle Tage, auch in dieser Stunde.
2. Jesus, der uns stark macht in jeder Gefahr.
3. Jesus, der unser Herz festigt in der Geduld.
4. Jesus, der unser Leiden aufnimmt in sein Kreuz.
5. Jesus, der uns Anteil verheißen hat an seiner Herrlichkeit.

Rosenkranzgeheimnisse zum Gebet an den Heiligen Josef
1. Jesus, der Du den Hl. Josef zum Bräutigam der allereinsten Jungfrau Maria erwählt hast.
2. Jesus, der Du den Hl. Josef als Nährvater geliebt hast.
3. Jesus, der Du dem Hl. Josef gehorsam gewesen bist.
4. Jesus, der Du mit dem Hl. Josef gebetet und gearbeitet hast.
5. Jesus, der Du den Hl. Josef zum Patron der Kirche

Rosenkranz

15. September in Schönstatt: ein Morgen mit eigener Anziehungskraft

15. September in Schönstatt: ein Morgen mit eigener Anziehungskraft
Um sieben Uhr morgens, in der Todesstunde Pater Kentenich, an dem Ort, wo er seine letzte heilige Messe gefeiert, dort, wo er seine letzte Ruhe- (oder besser Wirkungs-)stätte gefunden hat, wo an diesem Tag ein Teppich aus weißen Nelken und Lilien liegt: Jahr um Jahr kommen sie alle in der Morgenfrühe hier zusammen, aus allen Gemeinschaften, ob sie nun am Ort leben oder auch nur wenige Tage dort verbringen. Die heilige Messe in der Morgenfrühe des 15. September hat etwas von Osternacht und Weihnachten, von Nähe und Zauber und Gnaden. Vaterströmung , mit Händen zu greifen. Pater Kentenich, unser Vater und Prophet, dein Charisma ist unsere Kraft...
http://cmsms.schoenstatt.de/de/news/683/...ehungskraft.htm


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RE: Gebetskreis

#9 von esther10 , 01.07.2011 19:19

Beichte und Aussprache

Haben Sie auch schon daran gedacht, Frieden mit Gott zu schließen? Ihm die Scherben übergeben, die es gegeben hat? Die Lasten auf dem Gewissen endlich abschütteln? Unsere Fehler belasten uns, die Erinnerung an sie macht uns unruhig und traurig. Es gibt einen Ausweg! Die Heilige Beichte! Jesus wartet auf Sie!

Nur Gott selbst kann Sünden vergeben. Diese Vollmacht hat Jesus den Aposteln, d.h. seinen Nachfolgern, anvertraut: „Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie (auch von Gott) vergeben, wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert!“ (Joh 20,23). Der Priester selbst ist ein Sünder und geht regelmäßig beichten. Er ist ohne jede Ausnahme zur absoluten Verschwiegenheit verpflichtet („Beichtgeheimnis“) und wird nichts weitersagen. Schütten Sie Ihr Herz aus und lassen Sie sich von JESUS trösten und aufrichten. ER versteht Sie und liebt Sie in einem Maß, das Sie sich kaum vorstellen können. Seine Lebenshingabe am Kreuz zeigt Ihnen, was Sie ihm wert sind!

http://www.kath.net/detail.php?id=28033

Der Rosenkranz - mit dem Herzen und nicht nur mit den Lippen gebetet - ist ein schlichtes, aber sehr machtvolles Gebet, vor dem die Unterwelt zittert.

DER ABLASS

Einige Klarstellungen und Zugangswege zum Verständnis

Die innere Grundvoraussetzung zur Erlangung eines Ablasses ist die rechte Gesinnung. Die innere Umkehr, die neue Ausrichtung auf Gott, nimmt äußere Gestalt an in Werken der Umkehr.

Vorgeschrieben für den Empfang des Ablasses sind die sakramentale Beichte, die Teilnahme an der Eucharistie und ein Gebet nach Meinung des Heiligen Vaters als Zeugnis der Gemeinschaft mit der Kirche. Hinzukommen sollen Handlungen der Nächstenliebe, die jene echte Umkehr des Herzens zum Ausdruck bringen, zu der die Gemeinschaft mit Christus in den Sakramenten hinführt.

Vielen Menschen ist heute der Zugang zum Ablass durch Missbrauch in der Geschichte und durch Missverständnisse verschlossen. Am Ablassverkauf entzündete sich Luthers Kritik, die er 1517 in 97 Thesen entfaltete. Diese Thesen damit letztlich der Ablass bzw. dessen Missbrauch waren unter anderem Auslöser für Reformation und Kirchenspaltung gewesen.

Was ist ein Ablass?

Die kirchliche Definition lautet: "Ablass ist der Nachlass zeitlicher Strafe vor Gott für Sünden, deren Schuld schon getilgt ist."

Im Folgenden sollen einige Klarstellungen zum Verstehen des Ablasses gegeben und damit versucht werden, Zugangswege zu seinem Verständnis auch in heutiger Zeit zu eröffnen.

Ersetzt der Ablass das Bußsakrament?

Nein. Die sakramentale Form der Sündenvergebung ist die Beichte. Im Bußsakrament bietet die Kirche dem Sünder eine Möglichkeit, sich zu bekehren und die Gnade der Sündenvergebung zu erlangen. Beim Ablass geht es um die Aufhebung der. Folgen sündigen Handelns, um den Nachlass der "Sündenstrafen".

Was ist unter “Folge der Sünde" zu verstehen?

Jede Sünde im Großen oder im Kleinen ist eine Abkehr von der Liebe und vom Leben, das den Menschen von Gott eröffnet wurde. Sie bewirkt eine "innere Verkrümmung" des Menschen oder zerstört gar die Beziehung zu Gott und den Menschen. Die Folge der Sünde ist somit Verlust von Beziehung, von Gemeinschaft mit Gott und Menschen, sie wird schmerzhaft erfahren als eine "Strafe", die der Sünde auf dem Fuß folgt.

Warum soll nach dem Empfang des Bußsakramentes ein Ablass hilfreich und heilsam sein?

Die von Gott gewährte Sündenvergebung stellt die Gemeinschaft des Menschen mit Gott wieder her. Damit sind aber nicht zugleich die negativen Auswirkungen der Sünde aufgehoben; die zeitlichen Sündenfolgen sind noch nicht getilgt.

Da aus der inneren Verkrümmung eine destruktive Haltung folgt, muss der sakramentalen Vergebung eine Haltungs oder Lebensänderung folgen. Die negativen Folgen der Sünde sollen soweit das dem Menschen möglich ist ausgeräumt und beseitigt werden.

Im Gebet erbitten die Gläubigen Kraft und Hilfe zu einer veränderten Gesinnung und Lebenspraxis sowie zum rechten Handeln. In den Werken der Barmherzigkeit wird diese veränderte Gesinnung und Lebenspraxis konkret.

Ist der Ablass eine Form der Selbsterlösung?

Nein! Der Mensch, der mit Hilfe der Gnade Gottes umkehrt und sein Denken und Handeln ändert, steht nicht alleine da, er ist in die Weg und Gnadengemeinschaft der Kirche hineingenommen. “In Christus sind alle Christen eine große, solidarische Gemeinschaft. 'Wenn darum ein Glied leidet, leiden alle Glieder mit' (1 Kor 12, 26). In dieser gemeinschaftlichen Teilhabe an den Heilsgütern, die uns Jesus Christus und mit Hilfe der Gnade Christi die Heiligen verdient haben, besteht der sogenannte Kirchen oder Gnadenschatz. Der Ablass kommt dadurch zustande, dass die Kirche aufgrund der ihr von Jesus Christus erteilten Vollmacht zu binden und zu lösen für den einzelnen Christen eintritt und ihm vollmächtig den Schatz der Genugtuungen Christi und der Heiligen zum Nachlass der zeitlichen Sündenstrafen zuteilt" (Katholischer Erwachsenen Katechismus).

Kann der Ablass auch Verstorbenen zugedacht werden?

Die Kirche ist eine große Solidargemeinschaft, die nicht nur die Lebenden, sondern auch die Toten einschließt. So, wie die guten Werke der Verstorbenen, besonders der Heiligen, uns auch heutzutage zugute kommen, können wir Lebenden uns im fürbittenden Gebet mit den Toten solidarisch zeigen. Und so lehrt die Kirche, dass wir auch verstorbenen Gläubigen, die sich auf dem Läuterungsweg befinden, zu Hilfe kommen können, indem wir für sie Ablässe erlangen.


Ist der katholische Christ auf den Empfang des Ablasses verpflichtet?

Die Kirche verkündet die Heilstaten des dreifaltigen Gottes und bietet besonders in den Sakramenten den Gläubigen Heilsmittel. Mit dem Angebot des Ablasses ruft die Kirche die Gläubigen zu wirksamen Taten des Heiles auf als Antwort auf die persönlich als Geschenk erfahrene Gnade Gottes.
http://www.armeseelen.info/gebete.htm

http://www.armeseelen.info/gebete.htm

http://www.karl-leisner-jugend.de/Ablass.htm
Miriam schrieb am 21. August 2010
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Zitat von Rosenberg:
Haben Sie auch schon daran gedacht, Frieden mit Gott zu schließen? Ihm die Scherben übergeben, die es gegeben hat? Die Lasten auf dem Gewissen endlich abschütteln? Unsere Fehler belasten uns, die Erinnerung an sie macht uns unruhig und traurig. Es gibt einen Ausweg! Die Heilige Beichte! Jesus wartet auf Sie!

Genau so ist es!

http://www.armeseelen.info/gebete.htm

http://www.karl-leisner-jugend.de/Ablass.htm

2010 wird als Katastrophenjahr eingehen
Hohe Opferzahl aufgrund der Beben in Haiti, Chile und Türkei

Erdbeben forderten heuer bereits über 220.000 Menschenleben

Man kann man schon absehen, dass das heurige Jahr als ein "Jahr der Naturkatastrophen" in die Geschichte eingehen wird. Bereits jetzt ist die durchschnittliche jährliche Zahl von Todesopfern bei Naturkatastrophen in einem Jahr überschritten, als Folge einer Serie von Erdbeben. Trotz der vielen Menschenleben sehen Experten keinen Hinweis für eine außernatürliche Zunahme tektonischer Katastrophen.

Am meisten ins Gewicht fällt das Erdbeben in Haiti vom 12. Jänner, dessen Ausmaß erst im Laufe der Wochen nach der Katastrophe bekannt wurden. Über 220.000 Menschen kamen beim Beben der Stärke 7,0 um, viele wurden verletzt und über eine Mio. Menschen obdachlos. Viele bereits geschädigte Häuser wurden beim Nachbeben vom 20. Jänner zerstört. Das mit einer Stärke von 8,8 um ein Vielfaches stärkere Beben in Chile am 27. Februar tötete bis zu 700 Menschen, beim Beben in der Türkei vergangenen Montag starben 41 Personen.

Haiti schlimmer als alles Bekannte

Das Ausmaß der Katastrophen in diesem Jahr wird dann ersichtlich, wenn man es in längeren Zeiträumen betrachtet. Zwischen 2000 und 2009 lag die durchschnittliche Anzahl von Todesopfern bei 78.000 Menschen. Zwei Ereignisse haben dafür gesorgt, dass diese Zahl besonders hoch ist - der Tsunami 2004 im indischen Ozean, bei dem 230.000 Menschenleben zu beklagen waren, und das Erdbeben in der Region Sichuan 2006, dem über 70.000 zum Opfer fielen. In den 90ern lag der Durchschnitt bei bloß 43.000 Menschen pro Jahr, in den 80ern allerdings bei 75.000.

"Oft entscheidet nicht die Magnitude eines Bebens darüber, welches Ausmaß die humanitäre Katastrophe hat. Es kommt vielmehr darauf an, was sich bei einem Beben oberhalb der Erde abspielt", sagt Kathleen Tierney, Spezialistin für Naturkatastrophen an der University of Colorado http://www.colorado.edu. Haiti sei eine Katastrophe gewesen, wie sie die Menschheit in der jüngeren Geschichte noch nicht erlebt habe. "Noch nie hat ein Naturereignis so hohe Auswirkungen auf eine einzige Gesellschaft gezeigt", so Tierney.

Kein Weltuntergang in Sicht

Teilweise dürfte der Schweregrad der Folgen darauf zurückgehen, dass die Bevölkerung besonders in den Städten wächst. Seitens der Erdbebenforschung gibt es allerdings keinen Hinweis darauf, dass sich Erdbebenereignisse weiter zuspitzen werden. "Die Drift- und Konvergenzraten sowie auch die Spannungen, die sich zwischen den Platten aufbauen, haben sich langfristig nicht verändert", betont der Seismologe Winfried Hanka vom Geoforschungszentrum Potsdam http://www.gfz-potsdam.de gegenüber pressetext. Auch wenn Szenarien eines Weltuntergangs populär seien, könne dies wissenschaftlich widerlegt werden.

Bis zu 150 Millionen Euro Flutschäden in Sachsen
12.08.2010, 14:25 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Dresden (dpa) - Sachsens Regierung schätzt die Schäden des Hochwassers auf 100 bis 150 Millionen Euro. Regierungssprecher Johann-Adolf Cohausz wies darauf hin, dass dies vorläufige Zahlen seien. Der Freistaat will Härtefälle individuell regeln. Unterdessen rüstet sich Sachsen für neue Regenfälle. Nach Angaben des Umweltministeriums werden die Flussbetten von Treibgut gereinigt, um wieder einen normalen Abfluss zu ermöglichen. Zudem lässt das Land seine Talsperren kontrolliert ab, damit mehr Stauraum vorhanden ist.

Überschwemmungen in Pakistan

"Diese Flut ist schlimmer als der Tsunami"
Die Vereinten Nationen haben die Jahrhundertflut in Pakistan mit dem verheerenden Tsunami im Indischen Ozean Ende 2004 verglichen. "Bezogen auf die betroffenen Menschen ist diese Flut schlimmer als der Tsunami", sagte der Sprecher des UN-Büros zur Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA), Maurizio Giuliano, in Islamabad.

Die pakistanische Armee setzt inzwischen 30.000 Soldaten ein, auch die Luftwaffe hat erste Hilfsflüge aufgenommen. Dort, wo ohnehin bereits Einheiten stationiert sind, sollen diese die Hilfsmaßnahmen unterstützen, sagt General Athar Abbas, einer der Zuständigen für die Rettungsaktionen: "Unsere Kräfte vor Ort wurden angewiesen, Camps für die Obdachlosen aufzubauen und ihre Rationen mit den Menschen zu teilen."

Doch noch herrscht Chaos in den betroffenen Regionen.

Teile der Gegend glichen einem riesigen See, berichten Augenzeugen, die sich im Helikopter ein Bild von der Lage gemacht haben. Ein Sprecher der Vereinten Nationen, die ebenfalls mit Hilfskräften vor Ort sind: "Mehr als 30.000 Menschen sind immer noch auf ihren Dächern, die müssen wir als Allererstes dort herunter holen. Dann benötigen wir Lebensmittel und frisches Wasser. Eigentlich ist hier in der Gegend genug gelagert, aber in dem Durcheinander ist der Zugang zu diesen Lagern das große Problem."

<bb>

"Wir schätzen auf Basis der Zahlen der Nationalen Katastrophenschutzbehörde, dass 13,8 Millionen Menschen betroffen sind." Die entsprechende Zahl bei der Flutwelle in Asien Ende 2004 habe bei fünf Millionen gelegen.

Hunderttausende auf der Flucht
Derweil sind in Pakistan weiterhin hunderttausende Menschen auf der Flucht vor den Wassermassen. Am schwersten betroffen ist der Nordwesten des Landes, aber auch flussabwärts des Indus in den Provinzen Sindh und Punjab stehen ganze Landstriche unter Wasser. Laut UN-Schätzungen sind in der Provinz Punjab bis zu 500.000 Menschen obdachlos, 560.000 Hektar landwirtschaftlicher Flächen wurden zerstört.

Hubschrauber können nicht fliegen

Heftige Regenfälle behinderten die Rettungsarbeiten. Hubschrauber in der am schwersten betroffenen Provinz Khyber Pakhtunkhwa mussten erneut am Boden bleiben. Auch sechs Hubschrauber der US-Armee in Afghanistan, die für Rettungsarbeiten im Nachbarland eingesetzt werden, konnten wegen des schlechten Wetters nicht fliegen. Im Swat-Tal setzten die Helfer Esel und Maultiere ein, um Güter für den nötigsten Bedarf zu Fuß zu den Menschen zu bringen. "In die meisten Orte im Swat-Tal kommen wir nicht", sagte Giuliano

14 Millionen Menschen von Flutkatastrophe betroffen, EinsExtra 09:00 Uhr <Sonja Wielow, ARD-aktuell>

Gefährliche Waldbrände Rußland

Eventuell strahlende Wolken ziehen Richtung Ostsee
Durch die Wald- und Torfbrände in Westrussland eventuell aufgewirbelte radioaktive Partikel werden in den kommenden Tagen durch den Wind voraussichtlich nach

Und die vielen anderen Kathastrophen, die hier nicht aufgezählt sind

Und Christenverfolgungen...und Terror, und...und....und

Wenn wir nicht bald aufwachen, und auf die Gottesmutter, unsere himmlisch Mutter NICHT hören, so rasen wir alle in den Abgrund.In Kriege, Christenverfolgungen, Kathastrophen, Terror oder Ähnliches.



Lesermeinungen bei

www.kath.nt Wischy vor 22 Stunden

Der Erlösung bedürftig?
Was ist die zentrale christliche Botschaft? Jesus verkündete die Botschaft von der nah herangekommenen "Gottesherrschaft", die jetzt, durch ihre vertrauensvolle Annahme, beginnen soll, um dereinst, jenseits der Geschichte, von Gott als "Gottesreich" vollendet zu werden. Dabei und dazu sollen wir unsere "Talente" einsetzen, unser "Licht" nicht unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter stellen, damit es allen im Hause leuchte, sollen guter "Sauerteig" werden... Ist nicht dieser positive, herausfordernde Aspekt der Botschaft Jesu heute, besonders der Jugend gegenüber, besonders wichtig? Ob wir nicht zu oft gleich mit der "Erlösungsbedürftigkeit" beginnen, die die Jugendlichen so zumeist noch nicht "spüren"? Wenn sie das "Kreuz" noch nicht als Zeichen letzter Hingabe Jesu für uns verstehen können, verstehen sie womöglich nicht recht, warum Gott erst versöhnt werden konnte durch das blutige Opfer seines Sohnes. Haben die Jünger Jesu das eigentlich gleich verstanden? Haben nicht erst viele darüber nachdenken müssen, bevor sie es "theologisch" erklären konnten?
Und wir wollen die gewonnene Einsicht immer gleich als wohlfeilen Katechismuslehrsatz vorsetzen?

Tina 13 vor 24 Stunden

So ist es schon auf der ganzen Welt
Man muss sich auf Gott einlassen, aus sich selbst kann der Mensch nichts.
Die Eltern müssen es den Kindern vorleben, von Gott sprechen, gemeinsam beten nicht nur gemeinsam TV schauen. Familiengebete pflegen und in der Bibel lesen, gemeinsam die Heilige Messe besuchen. Nicht nur die Eltern allein und die Kinder haben keine Zeit, da diese mit „wichtigen Dingen“ beschäftigt sind. Den Glauben vorleben und das Böse meiden, Gott im Leben zulassen!
Was uns im TV so alles vorgegaukelt wird, die Sünde wird vernietlicht und der Glaube als von vorgestern abgestempelt. Alt und verstaubt sei er, und „dieser “ passt doch nicht in diese glitzernde moderne Welt. Genau dies möchte der „Verwirbeler“, dass die Menschen den breiten Weg gehen, keiner soll mehr auf den schmalen Weg. Aber nur der schmale steinige Weg führt in den Himmel.
Jesus sagt heute noch zu uns Menschen: Kehrt um. Kommt zu mir zurück, kehrt euch ab von Götzen! Von euren schlechten Gewohnheiten! Verlasst eure sündige Umgebung. Ohne Umkehr gibt es keine Rettung.

Was nützt es dem Menschen die Welt zu gewinnen, wenn die Seele verloren geht.
Viele Eltern geben sich alle Mühe, aber gegen die „Ansteckung der Welt“ braucht es schon einen starken Glauben und ein dickes Fell. Aber dieser Glaube ist einfach etwas Wunderbares es lohnt sich immer dafür einzustehen! Denn wir wollen doch alle in den Himmel.

Preiset den Herrn, denn er ist barmherzig!

st.michael am 11.8.2010

Alles vorhergesagt
Warum wundern wir uns ? Es heißt ja auch in der Schrift : ".... wird Christus wenn er wiederkommt noch Glauben vorfinden"
Es ist faszinierend mit welcher Präzision das Jüngste Gericht vorbereitet wird und Christi Prophzeiungen eintreten.
Dabei fügt Gott dauernd zum Guten, aber der Mensch in seiner Hybris und mit freiem Willen ausgestattet, w i l l es anders.
Aber Gott läßt seiner nicht endlos spotten und verachten und verschweigen.

http://www.kommherrjesus.de/maria-miterl...ete.html#gebete

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RE: Gebetskreis

#10 von esther10 , 01.07.2011 19:21

Jeden Augenblick zum Gebet machen

Alan Ames hat ein Buch mit Kernthemen seiner Vorträge aus den vergangenen Jahren veröffentlicht. Kath.net veröffentlicht jeden Mittwoch im September einen Auszug.

Linz www.kath.net
Die folgende Passage stammt aus dem neuesten Buch von Alan Ames: „Leben aus dem Heiligen Geist“. Darin finden sich die Kernthemen seiner Vorträge aus den vergangenen Jahren. Das Buch enthält darüber hinaus einige Interviews mit Alan Ames sowie eine Stellungnahme seines Seelenführers. Der Dienst von Alan Ames auf dem Gebiet der Neuevangelisation erfolgt unter der Aufsicht seines Erzbischofs, B. J. Hickey von Perth, Westaustralien, der auch der Veröffentlichung dieses Buches zugestimmt hat. In diesem autobiographisch geprägten Buch wird deutlich, dass die Gotteserfahrungen, die Alan Ames machen durfte, ihn und seine Familie verwandelt haben. Er lernte, Gott und der Kirche gehorsam zu sein, erneuerte die Liebe in seiner Ehe und begann, den Glauben und das Gebet auf mystische Weise zu erleben.

Jeden Augenblick zum Gebet machen

Unsere heilige Mutter Maria sagte mir, ich solle versuchen, jeden Tag zu einem Gebet zu machen, denn ich erlebte so viel Freude im Gebet und wollte diese Freude in jedem Augenblick spüren. Sie sagte, dies sei möglich, wenn ich aus jeder Sekunde des Tages ein Gebet der Liebe zu Gott mache.

Außerdem ermutigte sie mich, in jeder Sekunde wie Jesus zu leben: „Wenn du ein erfülltes und glückliches Leben suchst, wenn du das Böse hinter dir lassen und dich dem Guten zuwenden möchtest, dann ahme meinen Sohn Jesus nach! Er kam in die Welt, um den Menschen zu zeigen, wie sie leben sollen. Er zeigte der Menschheit deutlich, wie man in den Himmel gelangen kann.“

Sie erklärte mir: „Du musst versuchen, jede Sekunde jedes Tages so wie Jesus zu leben. Verwandle jeden deiner Gedanken, jedes Wort in ein Gebet der Liebe zum Vater, so wie Jesus es tat.“ Ich dachte: „Das ist wirklich schwierig! Ich glaube nicht, dass ich das schaffe.“ Die Mutter Gottes sagte: „Alleine schaffst du das nicht, aber wenn du den Heiligen Geist um Seine Hilfe bittest, wird Er dir dabei helfen.

Dein erstes Gebet am Tag sei eines zum Heiligen Geist, mit der Bitte, dein Augenmerk bei all deinem Tun auf den Himmel gerichtet zu halten und aus jedem deiner Schritte einen Schritt der Nachfolge Jesu werden zu lassen.“ Ich fing an, das zu tun, und es wurde viel leichter, obwohl es immer noch schwierig ist, denn der Weg der Nachfolge Christi ist nicht einfach. Nur durch die Gnade Gottes halte ich durch.

Als ich versuchte, stets in Liebe zu leben, schien sich erst nichts zu bewegen. Es fiel mir wirklich schwer. Das lag daran, dass ich vergessen hatte, den Heiligen Geist um Seine Hilfe zu bitten. Da sagte unsere heilige Mutter: „Du versuchst, es aus dir selbst heraus zu schaffen. Gott hat nie verlangt, dass du etwas alleine tust. Von Anfang an hat Er den Menschen in eine Partnerschaft der Liebe mit Ihm berufen, in der Er dir bei all deinem Tun helfen will. Er ist für dich da. Denke also daran, den Heiligen Geist um Hilfe zu bitten.“ Das tat ich, und dann änderte sich alles. Jetzt scheint es mir, dass ich jeden Augenblick des Tages Gott schenken kann. Jeder meiner Gedanken, jedes Wort, jede Handlung, jeder Atemzug und jeder Herzschlag wird so zu einem Gebet der Liebe zu Gott. Und das alles, weil ich Gott gebeten habe, mir zu helfen.


In jedem Tag kann ich die Liebe Gottes für uns erkennen. In der Schöpfung, in der Luft, die uns umgibt, spüre ich die Berührung der Liebe Gottes. Wenn der Lufthauch mich streift, spüre ich den Kuss Gottes auf meiner Wange. Sehe ich andere lächeln, erkenne ich, wie Jesus mich anlächelt. In den Tieren erkenne ich das Wunder der Liebe Gottes. Jetzt sehe und erlebe ich jeden Tag rund um mich herum Gottes Liebe, und das ist wundervoll!

Manchmal atme ich ein und danke Gott für das Geschenk, das Er mir mit jedem Atemzug gibt. Beim Ausatmen bitte ich Gott, durch jeden Atemzug Seine göttliche Gnade in die Welt auszugießen und sie zu berühren. Ich danke Gott dafür, dass ich dieselbe Luft atme, die Jesus, Gott, geatmet hat. Sooft ich meinen Herzschlag spüre, spüre ich die Berührung Gottes in mir und erkenne, dass jeder Herzschlag ein Geschenk Gottes, ein Geschenk Seiner Liebe ist, das ich Ihm durch Seine Gnade in Liebe zurückschenken kann.

Jeden Tag sehe ich Jesus in den Menschen. Wenn ich die Sonne, den Himmel und die Tiere sehe, erkenne ich Gottes Gnade in ihnen und kann nicht aufhören, Gott für diese wundervollen Gaben zu danken. Den ganzen Tag über – ganz gleich, was geschieht oder wie sehr ich abgelenkt werde – spüre ich im Innern diese brennende Liebe zu Gott und wie mein Herz aus Liebe nach Ihm ruft.

Als ich begann, so zu beten, wurde jeder Tag zu einem Gebet, obwohl ich manchmal noch zu kämpfen habe. Manchmal vergesse ich, alles auf diese Weise aufzuopfern. Wenn die Kreuze sehr schwer sind, falle ich manchmal, aber der Heilige Geist ist immer da, Er ermutigt mich, hilft mir und sagt: „Gib einfach dein Bestes, mehr erwarte Ich nicht.“ Er hilft jedem, der mit aufrichtigem Herzen darum bittet.

Wenn die Kreuze so schwer sind, meine ich oft, nicht weitermachen zu können. Wenn ich falle und meine, nicht mehr hochzukommen; wenn das Kreuz so sehr drückt und ich sage: „Herr, ich kann nicht mehr“, erfüllt mich der Heilige Geist mit Seiner Gnade und Seiner Kraft. Dann weiß ich, dass mit Ihm alles Gute möglich ist und dass mich nichts davon abhalten kann, Gott in jedem Augenblick zu lieben, denn Gott gibt mir die Kraft dazu, wenn ich Ihn darum bitte. Wunderbarerweise wird Er diese Gnade jedem Menschen schenken, denn Er liebt uns alle gleich und will von uns allen gleich geliebt werden, d.h. ständig und in jedem Augenblick.

Wenn ich morgens die Augen öffne, bete ich zuerst zum Heiligen Geist. Ich bitte Ihn, mir dabei zu helfen, jede Sekunde des Tages Gott aufzuopfern als ein Gebet der Liebe. Er hilft mir so sehr und, ja, manchmal falle ich trotzdem, ich mache immer noch so viele Fehler. Manchmal denke ich, dass ich doch ein Vollidiot bin, weil ich jeden Tag sündige und es einfach nicht schaffe. Ich habe schlechte Gedanken, sage etwas Dummes – und ich bin mir sicher, dass die meisten von euch guten Leuten bereits heilig wären, wenn in eurem Leben dasselbe geschehen wäre wie in meinem.

Doch sooft ich falle, bitte ich den Heiligen Geist, mir zu helfen, und das tut Er. Er nimmt mein Augenmerk weg von mir selbst und der Welt und richtet es wieder auf Gott. Dadurch wird jetzt jedes Straucheln und Fallen zu einem besonderen Gebet der Liebe, durch das ich Gott in Liebe meine Schwächen aufopfern kann.

Wenn wir den Heiligen Geist um Hilfe bitten, gibt Er uns die Sichtweise, die wir brauchen, um auf dem rechten Weg zu bleiben. Er erfüllt uns jeden Augenblick mit Frieden, Freude und Glück und leuchtet hell in unsere Seele hinein. Damit das geschieht, muss sich jeder Mensch jeden Tag ganz Gott übereignen, nicht der Welt.

Bitte den Heiligen Geist: „Herr, erfülle mich mit der Gnade und mit der Kraft, die ich brauche; leite mich auf dem Weg Jesu Christi, damit ich leben kann wie Er und in Ihm ein erfülltes und glückliches Leben finde.“ Dadurch findest nicht nur du die Fülle des Lebens, sondern ebenso die Menschen um dich herum, deine Familie und Freunde. Denn wenn du vom Heiligen Geist erfüllt wirst, weil du dich Ihm jeden Tag übergibst, gießt Er durch dich die Gnade aus, welche die Menschen um dich herum berührt und sie näher zu Ihm zieht. Seine Gnade wird durch dich noch verstärkt, um der Welt Frieden zu bringen. Damit dies geschieht, brauchst du nur jeden Tag Ja zu sagen zu diesem Frieden in deinem Herzen und in deiner Seele.

http://www.deutschland-braucht-mariens-hilfe.de/

Deutschland braucht Mariens Hilfe


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RE: Gebetskreis

#11 von esther10 , 01.07.2011 19:22

Was ist schwere Sünde / Todsünde?

http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_P..._3.1.1.8.4.1856

http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_INDEX.HTM

Was ist eine Todsünde?

Nach römisch-katholischem Verständnis geschieht eine Todsünde, wenn der Mensch bewußt und absichtlich ein wichtiges Gesetz Gottes übertritt (vgl. KKK Die Schwere der Sünde)
"Damit eine Tat eine Todsünde ist, müssen gleichzeitig drei Bedingungen erfüllt sein: „Eine Todsünde ist jene Sünde, die eine schwerwiegende Materie zum Gegenstand hat und die dazu mit vollem Bewußtsein und bedachter Zustimmung begangen wird" (RP 17)." (KKK Nr. 1857)

"Was eine schwerwiegende Materie ist, wird durch die zehn Gebote erläutert, entsprechend der Antwort Jesu an den reichen Jüngling: „Du sollst nicht töten, du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht falsch aussagen ... ehre deinen Vater und deine Mutter" (Mk 10,19). Sünden können mehr oder weniger schwer sein: ein Mord wiegt schwerer als ein Diebstahl. Auch die Eigenschaft der Personen, gegen die man sich verfehlt, ist zu berücksichtigen: eine Gewalttat gegen die Eltern wiegt schwerer als die gegen einen Fremden." (KKK Nr. 1858)

"Eine Todsünde erfordert volle Erkenntnis und volle Zustimmung. Sie setzt das Wissen um die Sündhaftigkeit einer Handlung, ihren Gegensatz zum Gesetz Gottes, voraus. Die Todsünde schließt auch eine genügend überlegte Zustimmung ein, um persönliche Willensentscheidung zu sein. Selbstverschuldete Unwissenheit und Verhärtung des Herzens [Vgl. Mk 3,5-6; Lk 16,19-31] mindern die Freiwilligkeit der Sünde nicht, sondern steigern sie." (KKK Nr. 1858)

"Wer sich absichtlich, das heißt mit Wissen und Willen, zu etwas entscheidet, das dem göttlichen Gesetz und dem letzten Ziel des Menschen schwer widerspricht, begeht eine Todsünde. Diese zerstört in uns die göttliche Tugend der Liebe, ohne die es keine ewige Seligkeit geben kann. Falls sie nicht bereut wird, zieht sie den ewigen Tod nach sich." ((KKK NR. 1874)
Bevor eine Sünde eine Todsünde ist, müssen also drei Bedingungen erfüllt sein.
Die Sünde muß schwer sein. Die böse Tat muß ein schweres Verbrechen gegen Gott oder gegen jemand anderes sein.
Der Sünder muß sich der Sünde bewußt sein. Der Täter muß volle Erkenntnis darüber besitzen, daß sein Handeln zutiefst falsch ist.
Die Sünde muß vorsätzlich sein. Der Sünder muß wissen, daß er der Versuchung widerstehen könnte und sich dann willentlich für das Böse entscheiden.
Sollte die Sünde einer dieser Bedingungen nicht erfüllen, verdient sie damit nicht die ewige Strafe, ganz gleich, wie böse die Tat auch sein mag.
Quellen: "Katechismus der katholischen Kirche" (2003), Nr. 1854ff

Todsünden in der Kirchengeschichte

Evagrius von Pontus, ein griechischer Theologe (* 346 - 399/400) stellte erstmals einen Katalog von acht Todsünden und bösen Leidenschaften zusammen:
Stolz,
Ruhmsucht,
geistliche Faulheit,
Zorn,
Traurigkeit,
Habgier,
Völlerei,
Unkeuschheit.
Eine Reihung erfolgt nach der Ichbezogenheit. Stolz ist damit die schwerste Sünde.
Eine Zusammenschau auf 7 Todsünden geht auf Papst Gregor I., den „Großen“ (590-604) zurück. Er faßte Ruhmsucht und Stolz, sowie Traurigkeit und Faulheit zusammen und fügte den Neid hinzu. Ergebnis einer neuen Reihung war ein jahrhundertelang gültiger Katalog der Todsünden:
Stolz,
Neid,
Zorn,
Traurigkeit,
Habgier,
Völlerei,
Unkeuschheit.
Im 7. Jh. wurde die Traurigkeit durch die Trägheit ersetzt.
Gegenwärtig listet die katholische Kirche folgende sieben Tod- bzw. Hauptsünden auf (KKK Nr. 1866):
Stolz,
Habsucht,
Neid,
Zorn,
Unkeuschheit,
Unmäßigkeit,
Trägheit oder Überdruß.

An anderer Stelle werden als "schwere Sünden" Glaubensabfall, Mord, Ehebruch, schwere Verleumdung, Verweigerung von Hilfe in Lebensgefahr usw. aufgeführt.
Man spricht auch von "Hauptsünden", die weitere Sünden, weitere Laster nach sich ziehen, ebenso von "ernsten" und "weniger ernsten Sünden". (KKK Nr. 1866)
Die katechetische Tradition erinnert auch daran, daß es himmelschreiende Sünden gibt. Zum Himmel schreien das Blut Abels, die Sünde der Sodomiten, die laute Klage des in Ägypten unterdrückten Volkes, die Klage der Fremden, der Witwen und Waisen und der den Arbeitern vorenthaltene Lohn. (KKK Nr. 1867)
Es gibt übrigens keine Übereinstimmung darüber, wo die Grenze zwischen Todsünden und läßlichen Sünden liegt. Was ein Priester noch als läßlich hingehen läßt, kann bei dem anderen schon als Todsünde gelten. Es gibt allerdings auch Todsünden, die genau festgelegt sind:
willentliche Übertretungen eines der Zehn Gebote,
praktisch alle sexuellen Vergehen (in Gedanken, Worten und Taten) und
eine lange Liste weiterer Übertretungen, die sich aber im Laufe der Jahrhunderte immer wieder änderte.
"Was eine schwerwiegende Materie ist, wird durch die zehn Gebote erläutert, entsprechend der Antwort Jesu an den reichen Jüngling: „Du sollst nicht töten, du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht falsch aussagen ... ehre deinen Vater und deine Mutter" (Mk 10,19). Sünden können mehr oder weniger schwer sein: ein Mord wiegt schwerer als ein Diebstahl. Auch die Eigenschaft der Personen, gegen die man sich verfehlt, ist zu berücksichtigen: eine Gewalttat gegen die Eltern wiegt schwerer als die gegen einen Fremden." (KKK Nr. 1858)
So galt zum Beispiel bis zum II. Vatikanischen Konzil (1962 - 1965) als Todsünde, eine protestantische Kirche zu besuchen, eine protestantische Bibel zu besitzen oder zu lesen und am Freitag Fleisch zu essen.
Diese Unsicherheit soll einen Katholiken dazu anhalten, im Beichtstuhl am besten alle Sünden zu bekennen. Da der Priester urteilen kann, ob der Beichtende eine Todsünde begangen hat oder nicht, darf sich der Pönitent (Büßende) sicher sein, durch das Bußsakrament für alle Sünden Vergebung zu erlangen.
"Es ist Vorschrift der Kirche, daß jeder Gläubige nach Erreichen des Unterscheidungsalters die schweren Sünden, deren er sich bewußt ist, wenigstens einmal im Jahr beichtet. Wer sich bewußt ist, eine Todsünde begangen zu haben, darf selbst dann, wenn er tiefe Reue empfindet, die heilige Kommunion nicht empfangen, bevor er die sakramentale Absolution erhalten hat [Vgl. K. v. Trient: DS 1647; 1661], außer wenn ein schwerer Grund vorliegt zu kommunizieren, und es ihm nicht möglich ist zu beichten. Die Kinder müssen, bevor sie zum ersten Mal die heilige Kommunion empfangen, zur Beichte gehen." (KKK Nr. 1457)

"Das Bekenntnis der alltäglichen Fehler, der läßlichen Sünden, ist genaugenommen nicht notwendig, wird aber von der Kirche nachdrücklich empfohlen [Vgl. K. v. Trient: DS 1680]. Das regelmäßige Bekenntnis unserer läßlichen Sünden ist für uns eine Hilfe, unser Gewissen zu bilden, gegen unsere bösen Neigungen anzukämpfen, uns von Christus heilen zu lassen und im geistigen Leben zu wachsen. Wenn wir in diesem Sakrament öfter das Geschenk der Barmherzigkeit Gottes empfangen, wird es uns drängen, selbst barmherzig zu sein wie er [Vgl. Lk 6,36.]." (KKK Nr. 1458)
und Jesus Christus treu bleiben und es anderen Menschen zeigen, dann kann das viel mehr bewirken,

genau so ist es. Aber schau Dir mal diese Video an, dann wirst mehr darübver wissen.

love - parade

Bischof Andreas Laun über das Unglück von Duisburg und die Strafe Gottes: Love-Parade ist kein "harmloses Feiern" - Wenn Gott "straft", tut er dies mit der Absicht, den Menschen zurückzuholen, Gott straft aus Liebe!

Salzburg www.kath.net
Kein Mensch kann ohne Erschütterung von dem Unglück in Duisburg hören und ohne Mitleid bleiben für die Toten und vor allem auch deren Eltern und andere Angehörigen! Darum haben auch der Papst, viele Bischöfe und andere Menschen für die Betroffenen gebetet! Auch steht es keinem Menschen zu, über die Toten zu urteilen und darüber hinaus zu behaupten, ihr Tod sei eine – natürlich gerechte – „Strafe Gottes“ für die Sündigkeit der Love-Parade, in deren Verlauf das Unglück geschah!

Übrigens, wer Sünde und Gottesstrafe meint so direkt zuordnen zu können, sollte sich wundern über seine eigene Gesundheit und vielleicht sogar darüber, dass er selbst noch am Leben ist – und zufrieden sein, dass Gott allein der Richter ist, kein Mensch! Nein, das alles steht außer Zweifel und darf auch nicht abgeschwächt werden.

Und doch, das Ereignis und die Diskussion über es geben Anlass weiterzudenken! Das Mitleid mit den Opfern ist eine Sache, eine andere die Feststellung: „Love – Parade“ und Teilnahme an ihnen sind, abgesehen von ihrem abstoßenden Erscheinungsbild, objektiv eine Art Aufstand gegen die Schöpfung und gegen die Ordnung Gottes, sind Sünde und Einladung zur Sünde!

Sie dürfen nicht schöngeredet werden als „harmloses Feiern“ netter junger Menschen! Dazu kommt: So falsch die konkrete, moralische Verurteilung der Toten ist und bleibt, wäre es doch auch höchste Zeit zu fragen, warum viele Menschen heute auf den Begriff „Strafe“ wie von der Tarantel gebissen reagieren!

Natürlich, sie finden Strafe gut und fordern sie, wenn derjenige bestraft wird, der sie selbst geschädigt hat oder etwas tut, was sie verurteilen! Aber sie sind empört bei dem Gedanken, sie selbst verdienten Strafe, und erst recht: Gott könnte sie strafen!

Was aber die Loveparade betrifft und den Gedanken, das Unglück mit „Strafe Gottes“ in Verbindung zu bringen, empfindet man als empörend, weil und wenn man denkt: „Sünde? Wer? Wir doch nicht, wir amüsieren uns, wie wir wollen! Gott soll sich unterstehen, einen solchen Gott gibt es nicht!“

Mit anderen Worten: Man weigert sich anzuerkennen, dass die Loveparade, abgesehen von ihrem krankhaften Erscheinungsbild, auch mit Sünde zu tun haben könnte und darum, folgerichtig, auch mit dem richtenden und strafenden Gott!

Nun kann man zwar manchmal sogar von katholischen Theologen hören, dass Gott nicht strafe, nur ist das nicht katholisch! Denn in der Bibel steht es anders, nicht nur einmal! Zugleich korrigiert die Bibel auch das verbreitete Missverständnis, als ob Strafe dasselbe wäre wie die Befriedigung eines hässlichen, grausamen Gelüstes auf Rache! Und dies trifft auf Gott natürlich nicht zu! Wahr ist vielmehr: Wenn Gott „straft“ tut er dies mit der Absicht, den Menschen zurückzuholen, Gott straft aus Liebe!

Das hat sogar in der irdischen Strafgesetzgebung seine Entsprechung: Der Richter verhängt Strafen nicht, um „Rache“ zu üben, sondern damit der Täter nach Verbüßung der Strafe in die Gesellschaft zurückkehren kann. Und die Hölle? Sie ist nicht „Strafe“ im genannten Sinn, sondern ein endgültiges Sich - selbst - Ausschließen des Geschöpfes!

Treffend bringt der Prophet Jeremia (2,17) den Sachverhalt auf den Punkt: „Dein böses Tun straft dich, deine Abtrünnigkeit klagt dich an!“

Jesus hat von der Hölle gesprochen, darum muss auch die Kirche davon reden. Kann man an einen strafenden Gott glauben? Gegenfrage: „Kann man einen nicht strafenden Gott glauben, an einen, der keinen Unterschied macht zwischen Opfer und Täter?“


Wäre Gott ohne diesen Unterschied nicht ein „gleichgültigen“, also ungerechter Gott – nicht mehr der Gott, an den wir glauben? Sagen wir nicht im Credo, wir glauben an Christus, der kommen wird „zu richten die Lebenden und die Toten“? Im Psalm (10,4) heißt es: „Überheblich sagt der Frevler: Gott straft nicht.“ Und in der Konsequenz: „Es gibt keinen Gott!“ In seiner Enzyklika über die Hoffnung schreibt Papst Benedikt XVI.: Das jüngste Gericht ist nicht ein Schreckensbild, sondern ist Hoffnung, Hoffnung auf Gerechtigkeit. Denn: „Die Missetäter sitzen am Ende nicht neben den Opfern in gleicher Weise an der Tafel des ewigen Hochzeitsmahls, als ob nichts gewesen wäre.“

Darum ist es gut zu hören: Gott richtet, „um den Gebeugten auf der Erde zu helfen“ (Ps. 76,10) und darum ist das Gericht Gottes „Herrlich für all seine Frommen. Halleluja!“ (Ps. 149,9). Zurück nach Duisburg: Die Menschen, die an der Loveparade teilgenommen haben, stehen wie alle Menschen vor Gott, Gott wird sie richten nach ihren Taten wie uns alle, Er richtet sie, nicht andere Menschen! An uns ist es für sie zu beten und für uns: Herr, erbarme Dich unser!


Veröffentlicht am 10. Juli 2010, von Benedikt
"Die Kirche muss fortfahren, das zu tun, was sie immer getan hat. Die wahren und wesentlichen Aufgaben sind nicht die, die der Wechsel der Zeiten mit sich bringt, sondern jene, die der Kirche von ihrem Stifter übertragen wurden. Die Kirche muss die Wahrheit des Evangeliums, das Heil des Menschen verkünden. Sie muss eine Hoffnung anbieten, die die einzige Hoffnung ist, die der Mensch auch in einer Zeit haben kann, in der unterschwellig, aber unvermeidlich das Gefühl der Verzweiflung vorherrscht. Und sie muss das Gebot der Nächstenliebe verkünden, das das Gebot des Neuen Bundes ist.
Und deshalb soll die Kirche sich nicht so sehr darum sorgen, wie sie der Welt entgegenkommen kann, sondern sie soll sich bemühen, sie selbst zu sein. Es handelt sich also nicht darum, glaubwürdiger zu sein. Wir müssen gläubiger werden. Wenn wir gläubiger sind, werden wir - im wahrsten Sinne des Wortes - auch glaubwürdiger sein. Anderenfalls riskieren wir es, aus der Kirche eine Institution zu machen, die auf die "inputs", die von allen Seiten kommen, achten muss. So wird die Kirche aber kein Mittel des Heils, sondern sie schliesst sich nur der allgemeinen Richtungslosigkeit an.
Und weiter: AUch im Bereich der caritativen Tätigkeit, der Solidarität, des ehernamtlichen Dienstes muss sich die Kirche vor gewissen Gefahren hüten. Der Sohn Gottes ist nicht Mensch geworden, um das Internationale Rote Kreuz zweitausend Jahre früher zu gründen. Er ist Mensch geworden, um uns zu belehren und uns eine neue Weise des Menschseins zu schenken. Und deshalb darf sich das Wirken der Kirche nicht darauf beschränken, Erste Hilfe zu leisten für alle Nöte in der Welt. Die Kirche muss wirklich einen neuen Weg aufzeigen, wie man in allen Bereichen Mensch sein kann, ohne natürlich zu vergessen, dass ich, wenn einer meiner Brüder in Not geraten ist, gehalten in, ihn auf Grund meines Glaubens als Bruder zu behandeln und ihm helfen. Aber das darf nicht das Hauptaugenmerk sein, denn sonst beschränkt sich die Kirche nur auf solidarische Tätigkeiten." (Kardinal Giacomo Biffi)

Die Kirche muss offen sein. Aber offen für Christus. Durch Christus werden wir offen für die Welt. Und nicht durch die Welt offen für Christus.


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Gutes tun
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RE: Gebetskreis

#12 von esther10 , 01.07.2011 19:22

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RE: Gebetskreis

#13 von esther10 , 01.07.2011 19:24

Franziskus von Assisi

Francesco heisst der junge Mann aus Assisi. Er hat schon ein bewegtes Leben hinter sich, als ihn im Alter von 23 Jahren der Ehrgeiz packt. Er möchte in den Adel aufsteigen. Wenn ein Bürgersohn solches im Sinn hat, muss er sich den Titel offiziell durch die Teilnahme an einem Kriegszug erwerben: ein kostspieliges Unternehmen.

Der Vater, Pietro Bernardone, ein begüterter Kaufmann, unterstützt seinen Sohn und rüstet ihn mit allem Notwendigen aus. Hoch zu Ross verabschiedet sich Franz von seinen Freunden und seiner Familie, um sich dem berühmten Heerführer Walter von Brienne auf dessen Feldzug durch Apulien anzuschliessen.

Wende

Drei Tage später ist er wieder zurück in Assisi: nachdenklich, verändert, nicht mehr der alte. Ein Traumerlebnis hatte ihn zur Umkehr bewogen. "Wenn du hoch hinaus willst", hörte er eine Stimme zu sich sprechen, "warum läufst du dann einem kleinen Fürsten nach, statt in den Dienst des grossen Königs zu treten?" Franz glaubt die Stimme des höchsten Gottes vernommen zu haben.

Für den jungen Mann beginnt eine Zeit des Suchens. Er flieht in die Einsamkeit, verkriecht sich in Wäldern und Höhlen. Seine gewohnte Welt steht auf dem Kopf. Statt Krieg will er nun Frieden. Statt Adelstiteln nachzujagen gibt er sich mit Bettlern ab. Nicht mehr der Ruhm fasziniert ihn, sondern die Demut. Eine Karriere nach unten erscheint ihm sinnvoller und menschlicher zu sein als eine nach oben.

Entscheidung

Zwei Begebenheiten machen die Sache endgültig. Ein Aussätziger kreuzt seinen Weg. Franz überwindet Abscheu und Ekel, küsst den Kranken und erfährt ein nie gekanntes Glück.

Bald darauf kommt es ihm in der Kirche San Damiano vor; als spräche ihn Christus vom Kreuz herab an: "Wenn du nicht weisst, was du tun sollst - du siehst doch: mein Haus ist halb zerfallen. Mach dich nützlich und baue es wieder auf!" Franz zögert nicht lange und legt Hand an.

Vater Bernardone fällt ein klares Urteil: ,,Mein Sohn ist verrückt geworden". Zu allem Überfluss beginnt Franz das väterliche Vermögen zu verschleudern, um Bettler zu speisen und seine Kirchenrenovation voranzutreiben. ,,Jetzt reicht es!" Bernadone zieht seinen Sohn vor Gericht, um ihn formell zu enterben. Der Fall wird vor dem Bischof von Assisi verhandelt. Auf öffentlichem Platz entkleidet sich Franz, wirft seinem Vater die Sachen vor die Füsse und erklärt: "Weder Geld noch Kleider will ich von dir. Von jetzt an kenne ich nur noch einen Vater, den im Himmel!"

Das ist radikal. Eindeutiger kann man den Bruch nicht markieren.

Neues Leben

Die Bürgerschaft von Assisi ist schockiert. Franz aber lässt sich nicht beirren und setzt seinen Weg fort. Er renoviert baufällige Kapellen. Die Steine und etwas zu essen erbettelt er in den Strassen der Stadt. Die üble Nachrede und der Spott wandeln sich allmählich in stille Bewunderung.

Dennoch bleiben viele Fragen offen. Da hört Franz bei einem Gottesdienst die Worte der Heiligen Schrift, wie Jesus seine Jünger je zu zweit aussendet, damit sie in allen Dörfern der Umgebung den Anbruch des Gottesreiches verkünden. Franz fühlt sich wie vom Blitz getroffen: "Das ist es, was ich tun will!"

Erste Gefährten

Was Franziskus suchte, lag zu Beginn des dreizehnten Jahrhunderts in der Luft. Nachrichten über die Armutsbewegung machten auf den Marktplätzen Umbriens die Runde. War es möglich, so zu leben, wie einst Jesus und die Apostel gelebt hatten?

Franz versuchte es. Erste Gefährten schlossen sich ihm an. Ohne Umschweife vereinbarten die jungen Leute, sich je zu zweit auf den Weg zu machen und in den Dörfern und Städten Mittelitaliens den Menschen die Buße zu predigen, die Erneuerung des eigenen Lebens und die Erneuerung der Gesellschaft. Kapellen zu renovieren genügte nicht mehr. Saniert werden sollte die Kirche und mit ihr die ganze Welt.

Die kleine Schar lebte in strenger, frei gewählter Armut. Wenn sich neue Fragen stellten, zogen die Brüder die Heilige Schrift zu Rate. Sie empfanden, dass der Geist Gottes sie leitete und führte.

Anerkennung

Als ihre Gruppe auf zwölf Mitglieder herangewachsen war, wurden die Brüder in Rom bei Papst Innozenz III., dem damals mächtigsten Mann Europas, vorstellig. Um beim Volk und beim Klerus nicht als vagabundierende Sektierer zu gelten, baten sie den Papst um die Bestätigung ihrer neuen Lebensform. Die Brüder schienen tatsächlich das zu leben, was sie verkündigten. Innozenz liess sich überzeugen und gab sein Einverständnis.

Wichtige Dinge sprechen sich in Windeseile herum. Die Brüder hatten die erforderliche kirchliche Anerkennung erhalten. Der Zulauf war beträchtlich. Franz ging so weit, sogar eine junge Frau, Klara von Assisi, in die Gemeinschaft aufzunehmen. Deren Schwester Agnes, ihre Mutter Ortulana und andere Frauen folgten wenig später. Die Schwestern bildeten eine eigene Gruppe und fanden bei der Kirche San Damiano Unterkunft. Sie bezeichneten sich als ,,Arme Frauen von Assisi"

Ein neuer Orden

Die Brüder sahen es als ihre Hauptaufgabe an, überall die Erneuerung zu predigen. In der ersten Zeit waren sie ständig unterwegs. Ihren Lebensunterhalt verdienten sie sich als Gelegenheitsarbeiter. Als die Gemeinschaft immer zahlreicher wurde, gründete man feste Niederlassungen. Einmal im Jahr versammelten sich alle Brüder in Portiunkula bei Assisi, um ihr Kapitel abzuhalten.

In einer Zeit tiefgreifenden gesellschaftlichen Umbruchs war eine Ordensgemeinschaft entstanden, die dem Geist der heraufziehenden Epoche entsprach: demokratisch organisiert, mit grosser Beweglichkeit, engagiert in Kirche und Welt.


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