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Unsere Jugend und Kinder...werden verführt...

#1 von esther10 , 04.10.2010 10:46

STOPPT ENDLICH BRAVO


http://sosleben.webs.com/nachrichten.htm

http://www.dvck.de/


Eure Meinung dazu sagen: Wie unsere Kinder und Jugend scheußlich verführt wird...
Kann es noch rabiater und schlimmer kommen?
Wie lange schaut der Herrgott noch zu???
Wie werden unsere Kinder und Jugendliche verführt.... Ist ja Sodomo und Gomora!
Da lobe ich die Muslims, obwohl keine Christen, aber solche Schweinereien gibt es bei ihnen nicht. Mir ist jedenfalls nichts davon bekannt. - Kein Wunder - nennen sie uns die "Ungläubigen"..
Wir CHristen müßten MEHR beten und Opfer bringen.


Appell an

Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Köhler
Bundespräsident Christian Wulff
Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel
Stoppt endlich BRAVO!
Sehr geehrte Frau Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Köhler,
sehr geehrter Herr Bundespräsident,
sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin !
Die Jugendzeitschrift BRAVO - die meistverbreitete in Deutschland - wird nach Angaben des Verlages von Kindern ab sechs Jahren gelesen (Presseerklärung vom 29. Juni 1999). Diese Tatsache ist erschreckend, wenn man die Inhalte dieses Blattes kennt:

* Jede Woche werden ein Junge und ein Mädchen splitternackt abgebildet, die dabei über ihre Sexualabenteuer berichten. So gut, wie in jeder Ausgabe werden Jugendliche beim Geschlechtsverkehr gezeigt.

* In jeder Ausgabe gibt es Berichte über Themen wie „Kamasutra“, „Erotische Ausstrahlung“, „Oralsex“ usw. usf., natürlich mit den dazugehörigen Erotik- und Nacktfotos, abgesehen von sexuellen Perversionen, wie beispielsweise Fesseln und Sadomasochismus.

* Bizarres wird als „cool“ und „toll“ dargestellt, wie beispielsweise die „Rock-Party“ der Punk-Gruppe „Tokio Hotel“, die zu einer Zerstörungsorgie wurde. Die Liste solcher Beispiele könnte man beliebig erweitern.

Gegen diesen Skandal muß ernsthaft etwas unternommen werden. Deshalb bitte ich Sie, als zuständige Bundesministerin für die Jugendlichen in Deutschland, mit Ihrer Kompetenz das Möglichste zu veranlassen, damit diesem wahren Massaker an der Kindheit Einhalt geboten wird.
Mit freundlichen Grüßen
WICHTIG: Es ist wichtig, daß viele an unseren Initiativen mitwirken, denn nur so können die christlichen Werte und Prinzipien in der Politik vertreten werden. Deshalb bitte ich Sie, folgende Einwilligung anzuklicken, damit wir Sie über neue Initiativen informieren können:
* JA! Die DVCK e.V. soll mich bitte über diese und weitere Initiativen per Post informieren

Vorname *
Name *
Strasse *
Plz / Ort *
E-Mail

Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.

Hinweis: Die DVCK e.V. gibt keine Adressen an andere Organisationen weiter, abgesehen vom Dienstleister, der die Post-Aussendungen vorbereitet.



(Die Appelle werden von uns gesammelt und zu einem späteren Zeitpunkt
gebündelt in Berlin übergeben.)


http://www.faz.net//s/RubFC06D389EE76479...n~Scontent.html

Oft sind die Frauen auch selber Schuld. Viele laufen sexi herum...als wolltn sie die Männer anmachen.

http://www.oktoberfest-live.de/nachricht...ein/bavariaring



http://www.oktoberfest-live.de/nachricht...-ol-935667.html




Dieser Wiesenteddy ist nett...


 
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RE: Unsere Jugend und Kinder...

#2 von esther10 , 09.10.2010 19:01

Unsere Kinder und JUgendliche sind in Gefahr

http://www.aktion-kig.de/kampagne/bravo1.html.


Spätabtreibungen ist eine Schande

http://www.zeltmacher-nachrichten.eu/con...st-eine-schande.

Die Abtreibungen, die nach der 22. Woche durchgeführt wurden, sind im ersten Quartal 2010 im Vergleich zu 2009 um 55 % angestiegen. Im zweiten Quartal sind es 152 % (Ärztezeitung vom 23. September 2010). Das ist in mehrfacher Hinsicht eine Schande und Katastrophe.

Dorothee Bär, familienpolitische Sprecherin der Unionsfraktion, erklärte gegenüber der Ärztezeitung, daß der Anstieg „vermutlich“ auf ein geändertes Meldeverhalten der Ärzte zurückgehe. Das würde aber bedeuten, daß die Zahlen möglicherweise schon seit langem so hoch sind, also schlimmer, als ohnehin befürchtet war.

Der Anstieg zeigt auch ein Scheitern des Versuches der Großen Koalition, durch mehr Beratung die Spätabtreibungen zu reduzieren. Im Jahr 2009 haben etliche Abgeordnete in einem fraktionsübergreifenden Antrag versucht, die Fälle zu reduzieren. Das Gesetzesprojekt wurde aber im Laufe der Verhandlungen dermaßen zerpflückt, daß am kaum mehr als ein wenig mehr Beratung übrig blieb. Daß eine solche Maßnahme nicht zu weniger Spätabtreibungen führen würde, war vorhersehbar. Auch bei den Abtreibungen bis zur 12. Schwangerschaftswoche hat die Einführung einer Pflichtberatung nichts gebracht: Die Zahlen stiegen nach der Einführung der Fristenlösung mit Beratungspflicht jahrelang weiter an.

Einmal mehr wird durch diese Statistik klar: Nur ein Verbot der Abtreibung in Deutschland wird die Zahlen signifikant senken. Die Abtreibung ist die größte moralische Wunde in diesem Land und die Spätabtreibungen wohl die allergrausamsten, denn durch sie wird ein ungeborenes Kind getötet, das außerhalb des Mutterleibes schon leben könnte.

Eine Schande, daß so wenige Politiker den Mut aufbringen, auf diese Wunde zu zeigen und entschlossenes Handeln zu fordern.

ren entschieden abgelehnt wurde: damals handelte es sich „nur“ um das „Koop“-Projekt, eine Art Vorstufe der Gesamtschule; nachdem diese „Kooperative Schule“ von mehr als 3,5 Millionen Wahlbürgern in NRW vom Tisch gefegt wurde, mußte die damalige SPD/FDP-Regierung das entsprechende Gesetz zurücknehmen.

Wir leben mitten in diesem verdrehten und verkehrten Geschlecht (Phil 2,15), das dazu immer mehr und mehr dämonisiert wird und sich im eigenen Dreck freudig & stolz windet.
Aus "Mein Bauch gehört mir" ist längst "Ich selbst bin (mein) Gott" geworden und dabei höre ich das hähmische Lachen des Durcheinanderwerfers.
Wahrscheinlich ist die Republik noch stolz darauf, so fortschrittlich zu leben, dass jede(r) selbst bestimmen kann, ob und wie lange das Leben im Mutterleib leben darf !!

Zitat:

Wir leben in einem Land, in dem Bäume geschützt und Kinder ermordet werden !!


Die "Beratung" ist doch ein Witz. Wer töten will, tut das auch nach einer sog. "Beratung" !

Staatlich legitimierter Mord, d.h. Sünde.

In solch einem fortschrittlichen Lande lebe ich - Pfui !

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Rotgrüne - Eine Einheitsschule....

Nun soll es mit der sog. Einheitsschule ans Eingemachte gehen, an den bildungspolitischen Sozialismus nach rotgrünem Muster. Was man jetzt freilich vermißt, ist der christdemokratische Protest. Zwar hatte die CDU im Frühjahr noch Kritik an rotgrünen Schulplänen geübt, doch bereits im NRW-Landtagswahlkampf erklang die Stimme der Liberalen weitaus deutlicher, die sich im Namen der Freiheit gegen den Schulsozialismus wandten; die FDP plakatierte sogar gegen die Einheitsschule.

Die CDU läßt ihre Chancen wieder einmal weitgehend ungenutzt, sich als freiheitlich-bürgerliche Kraft zu profilieren. Dabei hätte sie mit ihrem Kampf gegen die Einheitsschule auf jeden Fall Volkes Meinung hinter sich. Eine FORSA-Umfrage vom April 2010 dokumentiert, daß zentrale rot-grüne Schulvorstellungen von der Bevölkerung abgelehnt werden: 57 Prozent sprechen sich gegen eine Verlängerung der Grundschulzeit aus, 76 Prozent wollen das dreigliedrige Schulwesen (Hauptschule - Realschule - Gymnasium) behalten und lehnen die Einheitsschule ab.

Die FDP in NRW ist strikt dagegen und wittert die Chance, Popularität bei bürgerlichen Wählern zu gewinnen. So äußerte sich FDP-Chef Guido Westerwelle am 2. September 2010 in der „Leipziger Volkszeitung“ scharf gegen die rot-grüne Einheitsschule, "die alle in einer Schulform zusammenfassen will: Die ist sehr viel lebensfremder, die ist auch kinder- und jugendfeindlich, weil die unterschiedlichen Talente - Praktiker, Theoretiker, Frühstarter, Spätzünder - durchs Rost fallen", erklärte der Bundesaußenminister und fügte hinzu, ein differenziertes Schulsystem, bei dem der Elternwille auch etwas zähle, sei viel besser, "als das, was jetzt in Nordrhein-Westfalen als Einheitsschule gebaut wird".

Bereits im nordrhein-westfälischen Landtagswahlkampf hatte die FDP vor einer Linksregierung gewarnt, auch weil diese eine Einheitsschule anstrebt, „die den Willen der Eltern komplett ignoriert“. Junge Menschen müßten nach Leistungschancen fair bewertet werden. Wann endlich wacht die CDU auf und macht sich zum Anwalt der Eltern und der freiheitsbewußten Bürger?

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Unsere Jugend und Kinder...

#3 von esther10 , 11.10.2010 00:09

Die Politik schafft die Hausfrau ab

von Dorothea Siems

Eine Mutter, die zu Hause bleibt, um ihre Kinder selbst zu erziehen, statt sie einer Kindertagesstätte zu überlassen, passt nicht einmal mehr in das neue Familienbild der christlichen Parteien CDU und CSU. Neue Gesetze sorgen dafür, dass Frauen in der traditionellen Mutterrolle zum Sozialfall werden.

Die große Koalition hat das Ende der traditionellen Familie besiegelt. Die über Jahrzehnte in Deutschland vorherrschende Aufgabenteilung zwischen den Eltern ist politisch nicht mehr erwünscht. Zwar sollen junge Paare auch künftig noch Kinder bekommen, möglichst sogar ehr als ihre Eltern. Doch die Betreuung des Nachwuchses soll weitgehend Krippen, Kitas nd Ganztagsschulen überlassen werden. Die Hausfrauenrolle gilt als unzeitgemäß. Heute zählt nur noch die Berufstätigkeit.
Wie brachial die Koalitionäre das neue Ideal durchsetzen, zeigt die Reform des Unterhaltsrechts, die seit Jahresbeginn in Kraft ist. Die Novelle hat die Rahmenbedingungen nicht nur für solche Paare grundlegend verändert, die jetzt vor den Traualtar treten. Weil die Neuregelungen auch rückwirkend gelten, betrifft sie ebenso alle Männer und Frauen, die sich vor Jahrzehnten das Jawort gaben. Auch Fälle, die vor Gericht längst entschieden wurden, können nun wieder aufgerollt werden. Viele Männer, die mittlerweile Zweit- und
Drittfamilien gegründet haben, können sich freuen, teure Unterhaltsverpflichtungen gegenüber ihren ersten Ehefrauen nun loszuwerden. Denn anders als in der Vergangenheit wird von den Geschiedenen jetzt verlangt, selbst für sich zu sorgen. Nur wer zu alt oder krank zum Arbeiten ist oder Kleinkinder betreut, hat weiterhin Anspruch auf Hilfe durch den Ex-Partner.

Frauen, die ihren Beruf an den Nagel gehängt haben, um sich Vollzeit um Kinder und Haushalt zu kümmern, droht somit im Fall der Scheidung ein sozialer Abstieg, der bis zu Hartz IV führen kann. Denn vielen von ihnen dürfte es schwer fallen, nach einer langen Berufspause wieder auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Angesichts solcher Beispiele wird jungen Frauen rasch klar werden, dass die Hausfrauenrolle ein unkalkulierbares Risiko birgt und die Ehe weder ihnen selbst noch ihren Kindern irgendeinen Schutz gewährt. Nicht die Familie, sondern nur die eigene, möglichst ununterbrochene Erwerbstätigkeit bietet heutzutage noch eine Existenzgrundlage. Der Paradigmenwechsel im Unterhaltsrecht wird den Trend zu neuen Lebensformen noch verstärken: Nicht eheliche Lebensgemeinschaften und Alleinerziehende werden – wie schon heute in Schweden oder Frankreich – bald auch hierzulande häufiger sein als die althergebrachte Vater-Mutter-Kind-Familie mit Trauschein.
Dem erklärten Ziel der Koalition, junge Mütter rasch wieder ins Arbeitsleben zu drängen, dient auch das vor einem Jahr eingeführte Elterngeld. Die neue Lohnersatzleistung erhalten sie maximal ein Jahr lang. Das ehemalige Erziehungsgeld wurde dagegen zwei Jahre lang gezahlt. Hausfrauen, die mehrere Kinder aufziehen, gehören zu den Verlierern der Umstellung. Sie werden mit dem Mindestbetrag von 300 Euro abgespeist und erhalten allenfalls noch einen kleinen Geschwisterbonus. Der Höchstbeitrag von 1800 Euro winkt dagegen einer gut ausgebildeten Mutter, die trotz Kleinkind voll erwerbstätig bleibt und ein paar Jahre später ihr zweites Kind bekommt.

Die Krippenoffensive der Regierung ist gleichfalls nur auf die Bedürfnisse berufstätiger Eltern ausgerichtet. Mit mehreren Hundert Euro subventioniert der Staat jeden einzelnen Betreuungsplatz. Allein durch das Angebot werden Familien bestochen, die staatliche Leistung in Anspruch zu nehmen und das Haushaltseinkommen durch eine Doppelberufstätigkeit kräftig aufzubessern. Eltern, die ihre Kinder in den ersten Lebensjahren zu Hause versorgen, wird zudem ein schlechtes Gewissen eingeredet. Sie hielten ihren Nachwuchs von „frühkindlicher Bildung“ fern, heißt es. Dabei brauchen Ein- und Zweijährige vor allem die Bindung an verlässliche Bezugspersonen, die in den meisten Elternhäusern eher gewährleistet sein dürfte als in Krippen, in denen oft fünf und mehr Kinder auf eine Betreuerin kommen.

Die SPD will die Daumenschrauben bei den Familien noch fester anziehen. Die Sozialdemokraten möchten das Kindergeld einfrieren und Familien über eine Kürzung der Kinderfreibeträge stärker besteuern. Das eingesparte Geld soll für den Ausbau der Kinderbetreuung, Ganztagsschulen oder kostenloses Schulessen verwandt werden. Das Ziel ist eindeutig: Wenn Familien weniger Geld im Portemonnaie haben, können es sich über kurz oder lang selbst Mittelstandsfamilien nicht mehr leisten, für längere Zeit auf ein Einkommen zu verzichten. In der Union gibt es zwar Widerstände gegen die jüngsten familienpolitischen Vorstöße des Koalitionspartners. Beim Unterhaltsrecht aber haben die Konservativen die Reform mitgetragen und sind somit auch mitverantwortlich, wenn die Hausfrau in Deutschland ausstirbt.

Quelle: Die Welt, 07.02.08, S. 8





http://www.eccm.de/vfa/



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RE: Unsere Jugend und Kinder...

#4 von esther10 , 11.10.2010 00:22

Mit der Mütterquote gegen den Geburtenschwund

http://www.eccm.de/index.php?option=com_frontpage&Itemid=1

Von Dorothea Siems

Noch nie kamen weniger Kinder zur Welt - Bevorzugung von Müttern und Vätern in der Arbeitswelt soll nun helfen

Führende Unionspolitiker machen sich angesichts des dramatischen Geburtenrückgangs für eine Bevorzugung von Müttern im Berufsleben stark. Deutschland brauche dringend eine "demografische Offensive" und eine Mütterquote, sagte der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion, Johannes Singhammer, der "Welt am Sonntag". Auch Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer plädierte für eine Elternquote, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern.

Mit ihrem Vorstoß geben die Unionspolitiker der Debatte über eine bessere Förderung von Frauen eine neue Richtung. Die Bundesregierung hat das erklärte Ziel, den Anteil von Frauen in Führungspositionen zu erhöhen. Als letztes Mittel wird dabei auch die Einführung einer Frauenquote nicht ausgeschlossen.
Nach Ansicht Singhammers gibt es in der Arbeitswelt allerdings heutzutage weniger eine Frauendiskriminierung als vielmehr eine Benachteiligung von Müttern. Auch die bayerische Sozialministerin Haderthauer sieht Eltern, die sich Zeit für ihre Kinder nehmen, beruflich im Nachteil.
"Wir brauchen eine Elternquote", fordert die CSU-Politikerin. Mütter und Väter, die familienbedingt beruflich kürzertreten, sollten von den Arbeitgebern bevorzugt werden.

Der Bielefelder Bevölkerungswissenschaftler Herwig Birg unterstützt die Forderung nach einer Mütterquote. "Warum soll es keine Mütterquote statt Frauenquote geben?", sagte er. Dies würde seiner Ansicht nach Frauen helfen, die Familienlasten zu tragen.

"Mütter erleiden nach der Geburt einen Ansehensverlust in der Arbeitswelt wie nirgendwo sonst auf der Welt", sagte Haderthauer. Dies sei einer der wichtigsten Gründe dafür, dass hierzulande immer weniger Kinder geboren werden. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes wurden 2009 rund 651 000 Jungen und Mädchen geboren, so wenig wie noch nie zuvor seit Gründung der Bundesrepublik. Gegenüber 2008 ging die Zahl der Geburten um 30 000 zurück. "Die Geburtenzahl ist die wichtigste Zahl für Deutschlands Zukunft, und sie ist leider negativ", klagte Singhammer. Das Land brauche deshalb dringend mehr Kinder- und Familienfreundlichkeit.

Bevölkerungsexperte Birg sieht die bisherige Familienpolitik als gescheitert an. Sie habe gar nicht das Ziel, die Geburtenrate anzuheben. In der Tat haben bislang weder das Elterngeld noch die von der früheren Familienministerin Ursula von der Leyen eingeleitete Krippenoffensive den seit Jahrzehnten zu beobachtenden Trend sinkender Geburtenzahlen stoppen können. Infolge dieser Entwicklung sinkt seit Jahren die Zahl potenzieller Mütter. So lebte 2009 rund eine halbe Million weniger Frauen im gebärfähigen Alter (15 bis 49 Jahre) in Deutschland. Die durchschnittliche Kinderzahl pro Frau liegt statistisch seit Jahren bei knapp 1,38. Lediglich im ersten Jahr nach Einführung des einkommensabhängigen Elterngeldes im Jahre 2007 legten die Geburten zu, sackten in den Folgejahren aber wieder ab. Für den deutlichen Rückgang im vergangenen Jahr machen Experten auch die Weltfinanzkrise verantwortlich. In schwierigen Zeiten kommen erfahrungsgemäß stets weniger Kinder zur Welt.

Das größte Problem ist nach Ansicht Birgs die Zunahme der Kinderlosen. "Der Anteil der Menschen mit Geburtsrate gleich null ist inzwischen bei einem Viertel bis einem Drittel pro Jahrgang angekommen", sagte der Bevölkerungswissenschaftler. "Wir haben den entscheidenden Durchbruch nicht erreicht", sagte CSU-Politikerin Haderthauer. Entscheidend sei eben nicht das Krippenangebot, wie sich im Osten zeige, wo viele Betreuungsplätze wegen des Kindermangels ungenutzt blieben. Auch das Elterngeld, das bis zu 14 Monate lang gezahlt werde, könne keine Wende bringen. "Denn Kinder kann man sich nicht kaufen."

Auch wenn die bisherige Familienpolitik den Abwärtstrend bei den Geburten offenbar nicht beeinflusst, werden Forderungen nach Einsparungen beim Elterngeld oder beim Krippenausbau von allen Parteien abgelehnt. Haushaltspolitiker der Koalition hatten angesichts der ausufernden Staatsverschuldung Einsparungen auch auf diesem Feld angemahnt.

Auch Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) stellte klar, dass sie am Krippenausbau festhalten werde. Der für 2013 angekündigte Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für Ein- und Zweijährige werde kommen. "Das Geld ist gut angelegt", sagte Schröder.

Grünen-Chefin Claudia Roth sagte, reine Transferzahlungen wie das Elterngeld reichten nicht aus. Junge Paare brauchten Sicherheit, indem ihnen eine qualitätsvolle Infrastruktur zur Verfügung stünde.



Quelle: WAMS 25.05.10

siehe auch hier


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Gegen Abtreibungen...1000 Kreuze Aktion

#5 von esther10 , 12.10.2010 18:27

Die angekündigten Randale bei der 1000 Kreuze Aktion in Münster zeigen: Die Lebensrechtler sind der Stein des Anstoßes unserer Gesellschaft

Mathias v. Gersdorff

Kreuze_Aktion

Am 13. März 2010 wird in Münster eine 1000 Kreuze Aktion stattfinden. Wie letztes Jahr, planen linksradikale Chaoten diese zu stören. Im vergangenen Jahr konnten sie den Demonstrationszug einige Stunden eaufhalten, bis mehrere Hundertschaften Bereitschaftspolizei die Blockierer beiseitegeschoben hatten und die Lebensrechtler mit ihren weißen Kreuzen passieren und ihren Marsch beginnn konnten. Dieses Jahr wird es möglicherweise nicht so weit kommen, denn viele der Linksradikalen wurden mit Strafanzeigen belegt. Sie behinderten eine legale und genehmigte Demonstration. Das Demonstrationsrecht besitzt in Deutschland Verfassungsrang. Außerdem mißachteten etliche Linke das Vermummungsverbot. Die Prozesse laufen und der Ausgang ist ungewiß, dennoch sind dieses Jahr die Chaoten vorsichtiger, zumindest was die Meldungen in den entsprechenden Blogs anbelangt.

Die Auseinandersetzungen zwischen Lebensrechtlern und Linksradikalen hat schon etwas ritualhaftes. In den letzten Jahren wurde so gut wie jede 1000 Kreuze Aktion gestört. In München, Berlin oder Münster hatten Antifa und andere schon Wochen voraus geplant, wie sie die Aktionen verhindern oder zumindest stören konnten. Die 1000 Kreuze Aktion in Münster im Jahr 2009 wurde begleitet von einem hysterischen, geradezu psychopathischen Geschrei von Gegendemonstranten. Der zur Schau gestellte Haß auf die Demonstranten war zeitweise furchterregend.

Die unbeteiligten Passanten und die Anwohner, die aus den Fenstern zuschauten, hatten ein Bild vor sich, das kontrastreicher nicht sein konnte.

Auf der einen Seite standen friedliche Lebensrechtler, die Kreuze trugen und für das Leben der Ungeborenen beteten. Trotz des langen Wartens, der Kälte und des gelegentlichen Regens behielten sie Ruhe und Geduld. Sie ließen sich auch nicht von dem animalischen Gebrüll der ihnen gegenüberstehenden Gruppe in ihrer innerlichen Haltung stören. Sie blickten vielmehr mitleidig auf die haßerfüllten Gesichter der meist jüngeren Chaoten, dessen einziger Lebenssinn offenbar darin besteht, zu toben, zu schreien, zu hassen und sich extremen Gefühlsausbrüchen hinzugeben.

Was sich hier jedem Passanten darbot ist der Gegensatz von zwei Kulturen: Die Kultur des Lebens und die Kultur des Todes. Diese Begriffe stammen von Papst Johannes Paul II. Und er meinte nicht nur eine Unterscheidung hinsichtlich der Haltung zur Abtreibung.

Die Kultur des Todes ist nicht nur die Befürwortung der Tötung von unschuldigen Menschen im Mutterleib, sondern eine Mentalität, die die gesamte Persönlichkeit umfaßt.

Die Gegendemonstranten haben nicht nur gegen die Pro-Lebens-Einstellung des Gebetszuges geschrien, sondern gegen alles, was irgendwie damit in Verbindung steht. Sie waren gegen Gott, gegen Religion, gegen Kirche, gegen Papst, gegen Patriarchat, gegen Staat (Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat) usw.

Sie waren auch gegen die herrschende Rechtsordnung, die den Lebensrechtlern das Recht auf eine Demonstration gewährt. Sie waren gegen die Freie Meinungsäußerung. Sie waren im Grunde genommen gegen sämtliche Regeln des demokratischen Miteinanders.

Natürlich sind nicht alle Menschen, die die Abtreibung befürworten, dermaßen radikal. Dennoch ist seit einiger Zeit zu beobachten, daß sich die Sprache gegen die Lebensrechtler bei vielen Medien und Meinungsmachern zunehmend radikalisiert. Man versucht, die Lebensschützer in die Nähe des Radikalismus zu stellen und man belegt sie mit Begriffen wie „Fundamentalismus“. Manchmal rückt man sie sogar in die Nähe von Rechtsradikalen. Offensichtlich wird versucht, die Lebensrechtler zu stigmatisieren und aus der öffentlichen Debatte herauszudrängen. Man will sie zu „Pariern“ degradieren.

Die Lebensrechtler dürfen sich das nicht gefallen lassen und müssen sich auch innerlich dagegen wehren. Sie dürfen sich nicht einer Art „Stasi im Kopf“ unterordnen und Angst haben, ihre Meinungen, die die Wahrheit vertreten, zu verstecken. Mut wird immer mehr zur notwendigsten Tugend. Man darf nicht vergessen, daß uns, den Lebensrechtlern, die Straße gehört, nicht den linksradikalen Chaoten
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