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Bischof Gerhard L. Müller: „Vertrauen wir auf die Fürsprache der Madonna!“

#1 von Hildegard Maria ( gelöscht ) , 12.10.2011 06:59

Bischof Gerhard L. Müller: „Vertrauen wir auf die Fürsprache der Madonna!“
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„Wir dürfen uns selber an das Herz Christi drücken!“

Seit jeher wird im Bistum Regensburg eine tiefe Marienfrömmigkeit gepflegt. Dies gilt vor allem für den Marienmonat Mai, aber auch für den Rosenkranzmonat Oktober.

Einer der Höhepunkte der Marienverehrung im Oktober ist das Rosenkranzfest, das am 7.10.2011 im Dom St. Peter zu Regensburg mit einem liturgisch anspruchsvoll gestalteten Rosenkranzgebet begangen wurde.

Bischof Gerhard Ludwig Müller leitete das Gebet; an dem hunderte Gläubige teilnahmen; ihm zur Seite standen Prälat Johann Strunz und Prälat Alois Möstl.

Der Gottesdienst stand unter dem Motto „Maria – Zeichen der Hoffnung. Unter deinen Schutz und Schirm“.

Im Dom beteten jeweils drei Männer und Frauen aus Regensburger Pfarreien ein Gesätzchen des Rosenkranzes (je zehn Ave Maria) vor. Höhepunkt der Andacht war das anschließende Weihegebet, mit dem die Weihe des Bistums an Maria, die große Fürsprecherin, erneuert wurde.

Das Rosenkranzfest wurde 1571 kirchlich eingeführt anläßlich der Seeschlacht von Lepanto, in der der Angriff des Osmanisch-türkischen Reichs auf Europa abgewehrt wurde.

Bischof Gerhard L. Müller erklärte, heute sei das Bewußtsein entscheidend, daß wir auf die Fürbitte der Gottesmutter Maria vertrauen können. Das Glaubensbekenntnis der Kirche, das auch die Rolle der Jungfrau Maria im Heilsplan umfaßt, sei „keine Last auf unseren Schultern“. Vielmehr schenke uns dieser Glaube Flügel, „so daß wir mit der Leichtigkeit der Liebe Gottes durch die Zeit gehen können“, so der Regensburger Oberhirte.

In seiner Ansprache erinnerte der Bischof an die froh stimmenden Eindrücke der kürzlichen Papstreise. Er erwähnte, daß 3500 der über 6000 Teilnehmer aus dem Bistum Regensburg Jugendliche waren: „Wir haben eine Stärkung des Glaubens erfahren. Unser Heiliger Vater hat uns in die Tiefe des Glaubensgeheimnisses eingeführt.“

Im Marienwallfahrtsort Etzelsbach im Eichsfeld habe der Papst die katholische Marienverehrung erläutert. Das Etzelsbacher Wallfahrtsbild zeige Jesus, der seiner Mutter Maria zugekehrt sei, so daß sie ihr Herz an das geöffnete Herz ihres Sohnes drückt: „Maria ist ein Bild unseres Glaubens und wir dürfen uns selber an dieses Herz Christi drücken“, so Bischof Müller.


Hildegard Maria

   

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Klage der Braut Christi. 1497.

Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
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