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Die persönliche Begegnung mit Jesus Christus

#1 von Hildegard Maria ( gelöscht ) , 22.01.2012 19:14

Die persönliche Begegnung mit Jesus Christus

Die Glaubenden beten Gott im Geist und in der Wahrheit an. Nicht mehr ein Tempel oder Kirche ist
der Ort der Begegnung sondern die Person. Der sakrale Raum, in dem die Begegnung stattfindet ist die
Wahrheit des Glaubens.
Es gibt also mindestens zwei Bedingungen, die erfüllt sein müssen, damit Begegnung mit Gott
stattfindet. Die Reinheit der Seele und die Reinheit des Glaubens.
Jesus Christus hat seiner Kirche seine immerwährende Gegenwart in der Eucharistie geschenkt. Wer
daran nicht glaubt, verdunkelt die Reinheit des Glaubens.
Jesus Christus hat uns im Sakrament der Buße die göttliche Lossprechung von den Sünden geschenkt.
Wer daran nicht glaubt, verdunkelt die Reinheit der Seele.
So wie Gott in die zeitgebundene Materie eingetaucht ist und sterbliches Fleisch angenommen hat, so
ist es für den Allmächtigen heilig gewesen uns zu sagen:"Dies ist mein Fleisch, dies ist mein Blut"
Die menschliche Natur bedarf des Sehens, Schmeckens und Tasten. Der nicht Erklärbare, der eben
Andere, also Gott, will innigste Vereinigung mit seinem Geschöpf Mensch.
Die Kommunion in der eucharistischen Liturgie ist also in erster Linie persönliche Begegnung mit
Jesus Christus. Ausgangspunkt war zwar das Paschafest, also ein Mahl einer Gemeinschaft, die sich
aufgemacht hat 40 Jahre durch die Wüste zu irren um das gelobte Land zu suchen(sprich für das neue
Israel: das Reich Gottes).
Doch Christus hat dieses Paschafest zur Eucharistiefeier weiterentwickelt indem er jeden
Teilnehmenden persönlich mit seinem Fleisch und Blut stärken möchte, damit er auf der Suche nach
dem Reich Gottes nicht in der Wüste ( sprich: sündhafte Welt) zugrunde geht.
Damit die Hostie aber zu seinem Fleisch (d.h. ganz vom Göttlichen durchdrungen) werden kann, muß
die Wandlung erfolgen, also in der Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Jesus Christus vor dem
dreifaltigen Gott muss der geweihte, von Jesus Christus beauftragte Priester seine Worte vom letzten
Abendmahl wiederholen.
Die persönliche Begegnung mit Jesus Christus muss in Liebe, Demut und Anbetung erfolgen. Die
Kirche hat die Pflicht Bedingungen zu schaffen, die den Raum eröffnen, in dem dies möglich ist.
Wenn Elemente in der Kirche das Knien und den Mundempfang verhindern wollen, versündigen sie
sich schwer. Den Kommunionempfang machen viele Kommunionspender unwürdig, die nicht mehr
sagen ,,Der Leib Christi" sondern nur noch ,,Der Leib" oder die Hostie so in den Mund des
Kommunizierenden hineinstopfen, als hätten sie eine Begegnung mit einem Pestkranken.
Ich sage nicht, dass die Person, die Mundkommunion macht, besser ist. Man kann nur hoffen, dass die
eigene Zunge nicht eine liederliche und gotteslästerliche ist. Aber die Verantwortlichen in der Kirche
dürfen wichtige Riten der Liebe und Anbetung nicht aus der Kirche verbannen. Das ist ein Verbrechen.
Und wenn ein Kirchenchor die Erlaubnis bekommt sich im Chorraum vor dem Allerheiligsten
herumzuflegeln oder der Tabernakel wird in einen Nebenraum verbannt, dann wird automatisch die
Bedeutung des Glaubens an die Gegenwart Gottes in der Eucharistie zerstört, indem dieser Glaube als
bedeutungslos herabgestuft wird. Somit wird eine der Bedingung, die Voraussetzung ist für die
persönliche Begegnung mit Jesus Christus, von den Verantwortlichen kaputt gemacht .

Die Eucharistie ist eines der zentralen Fundamente des christlichen Glaubens. Die Mutter Gottes
Verehrung hilft mir zum Sakrament der Buße geführt zu werden, um Christus zu finden. Wer an diesen
Fundamenten rüttelt, zerstört die Wahrheit in der Kirche.
Wer für die Gewissensbildung der ihm von Christus anvertrauten Seelen verantwortlich ist, und dafür
nichts tut, lässt diese Seelen in einem Zustand, der es Ihnen nicht mehr erlaubt zu bereuen und
umzukehren. Für die gilt das Jesuswort:" Wer aber einem von diesen Kleinen, die an mich glauben,
Anlass zur Sünde gibt, für den wäre es besser, dass ihm ein Mühlstein um den Hals gehängt und er in
die Tiefe des Meeres versenkt würde." Mt 18 6
Denn derjenige, der weiß was gut oder bös ist, kann in sich gehen und sagen:" Ich will mich nicht
gegen Gott stellen, der nur gut ist. Denn damit entferne ich mich aus seinem Raum des ewigen Lebens,
bzw. durch die Verneinung des Guten (Gottes) mache ich das Böse existent. Damit bin ich in Gefahr
vom Sog des Bösen so stark ergriffen zu werden, dass ich keine Chance mehr der Umkehr habe."
Verhärtung und Verzweiflung ist die Folge, also Unerlößtheit.
Jesus Christus, rette uns, sonst gehen wir zu Grunde!


Hildegard Maria

   

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Ehe nach Gottes Plan

Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
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