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US-Bischof erinnert Politiker: Es gibt ein letztes Gericht!

#1 von esther10 , 14.02.2012 19:29

Bischof Jenky übt schwere Kritik an "katholischen" Politikern in der Obama-Regierung: Katholische Politiker lassen sich gern mit der Hierarchie fotografieren, aber arbeiten gegen den Glauben.

Rom (kath.net/CNA/pl) In den USA gebe es zu viele katholische Politiker, die sich zwar „gern mit der Hierarchie fotografieren lassen“ oder die an Aschermittwoch „auffallende Aschekreuze auf ihrer Stirn tragen“, die aber „nicht nur ihren Glauben nicht leben, sondern sogar am Angriff gegen ihren Glauben mitarbeiten“. Dies sagte Daniel Jenky (Foto), Bischof von Peoria/Illinois, gegenüber CNA während seines Ad-limina-Besuchs in Rom in Bezug auf den heftigen Konflikt zwischen der katholischen Kirche und der aktuellen US-Regierung. Es geht um die Frage, ob katholische Institutionen dazu gezwungen werden können, ihren Angestellten kostenlosen Zugang zu empfängnisverhütenden Mitteln, Sterilisationen und Abtreibungen zu finanzieren, kath.net hat mehrfach berichtet. „Es gibt ein letztes Gericht, es gibt ein Gericht für jeden Einzelnen. Mögen sie ihre Einstellung ändern und möge Gott ihnen gnädig sein.“

Mit Bezug auf jüngste Vorstöße der katholischen Politikerinnen Kathleen Sebelius (Politikerin der Demokraten), welche seit 2009 Obamas Gesundheitsministerin ist, und Nancy Pelosi, (Oppositionsführerin der Demokraten im Repräsentantenhaus, zuvor Sprecherin des Repräsentantenhauses) äußerte Bischof Jenky: „Ich bin äußerst aufgebracht“. Er erinnerte daran, dass „der Herr“, „unser gnadenreicher, guter Herr“, „einst sagte, ‚wer mich am Ende verleugnen wird, den werde ich verleugnen‘“. „Wenn es zur Wahl kommt zwischen Jesus Christus und politischer Macht“, oder wenn es darum gehe, „schmeichelhafte Leitartikel in linksgerichteten Zeitungen zu bekommen, okay, dann ist das einfach keine Wahl“. Sebelius und Pelosi unterstützen die Finanzierung der umstrittenen Medikamente, Abtreibungen und Sterilisationen auch durch katholische Institutionen.

Jenky zog Parallelen zum deutschen Kulturkampf im 19. Jahrhundert und zur antikirchlichen Gesetzgebung in Frankreich im frühen 20. Jahrhundert. Zwar sei es schwierig, die Zukunft für die USA im Jahr 2012 vorherzusagen, aber „die Heftigkeit des Hasses gegen die katholische Christenheit“ in einzelnen „Elementen unserer Kultur ist völlig verblüffend“. Er glaube, dass das Weiße Haus gegenwärtig von einem „entschiedenen Säkularismus“ motiviert sei, und dass der kommunistische Diktator Stalin „die Einheitlichkeit der amerikanischen Presse mit wenigen Ausnahmen bewundern würde“.

Bischof Jenky zitierte einen Satz aus dem Jahr 2010 von Francis Kardinal George, dem Erzbischof von Chicago: „Ich werde in meinem Bett sterben, mein Nachfolger wird im Gefängnis sterben und dessen Nachfolger wird als Märtyrer auf einem öffentlichen Platz sterben“. Jenky ergänzte, dass wenn es soweit käme, dass er auf Gefängnis oder Schlimmeres vorbereitet sei, doch „ich würde einer jener zitternden Märtyrer sein“. Er vermute, „die Mehrheit der Bischöfe unserer Kirche“ würde „Christus über allem treu sein, einschließlich unserer persönlichen Freiheit“.

http://kath.net/detail.php?id=35187


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zuletzt bearbeitet 14.02.2012 | Top

   

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