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Die Sendung des Priesters, das Volk Gottes zu leiten

#1 von esther10 , 27.04.2012 00:12

Permalink: http://www.zenit.org/article-19767?l=german
"Die Sendung des Priesters, das Volk Gottes zu leiten"

Pfarrer Winfried Bittner zum Priesterjahr in der Michaelskirche Fulda

FULDA, 8. Februar 2010 (ZENIT.org ).-Das Priesterjahr hat die Absicht und das Ziel, der Heiligung und Heiligkeit der Priester zu dienen, der Vergewisserung, Erneuerung und Vervollkommnung ihres Seins und Lebens, ihrer priesterlichen Identität und ihres seelsorglichen und kirchlichen Wirkens heute. Alle in der Kirche sollen in diesem Priesterjahr ein besonderes Augenmerk darauf richten, neu und vertieft über das Priestertum der Kirche nachdenken und sich des großen Wertes bewusst werden, der in dieser Berufung liegt. Die starke Umbruchsituation in der heutigen Kirche und Gesellschaft erfordert dieses vertiefte Nachdenken über die Berufung des Priesters und seine Beziehung zum Volk Gottes, das in verschiedensten Milieus lebt und zuhause ist.

Die Vertiefung und Erneuerung des priesterlichen Lebens und Dienstes ist dabei zwangsläufig daran gebunden, dass es auch zu einer christlichen und kirchlichen Erneuerung und geistlichen Vertiefung der Gemeinden und Pfarrverbünde kommt. Beides gehört untrennbar zusammen und bedingt sich gegenseitig.

Die Schrifttexte dieses Gottesdienstes wollen uns dabei helfen, das Hirtenamt und den Hirtendienst der Bischöfe und Priester, eben das Leitungsamt in der Kirche von seinem inneren Wesen und Charakter her besser zu verstehen und zu erfassen. Denn die eigentliche Krankheit der Seelen bezeichnet der Apostel Petrus im 1. Petrusbrief als Unwissenheit - nämlich als Unkenntnis Gottes. Wer Gott nicht kennt, ihn nicht wenigstens aufrichtig sucht, lebt am eigentlichen Leben vorbei (vgl. 1,14).

Gott daher bekannt zu machen, ihn und seinen Willen, sein Wort und seine Gebote, seine Wahrheit und Liebe den Menschen zu bringen und zu geben, sie zu Gott und zum ewigen Leben, zum Himmel zu führen, das ist die eigentliche Berufung, Aufgabe und Sendung der Hirten der Kirche und ihres dreifachen Dienstes, das Volk Gottes zu lehren, zu leiten und zu heiligen.

"Seid ihr bereit, das Priesteramt als zuverlässige Mitarbeiter des Bischofs auszuüben und so unter der Führung des Heiligen Geistes die Geme inde des Herrn umsichtig zu leiten?", so wurde jeder Priester bei der Feier der Priesterweihe vom Bischof gefragt. Und jeder hat darauf geantwortet: "Ja, ich bin bereit". Jeder Priester hat also die Verantwortung und Aufgabe der umsichtigen Leitung der Gemeinde, des Volkes Gottes, frei und bewusst als Verpflichtung für das ganze Priesterleben vor Gott und der Kirche übernommen. In der treuen und gewissenhaften Ausübung dieses Dienstes, der vielfältige Formen annehmen kann und immer geprägt und durchdrungen sein muss von einem intensiven geistlichen Leben, besteht zugleich seine priesterliche Heiligkeit.

"Vom Geist des allmächtigen und barmherzigen Vaters gesalbt, ist der Priester dazu berufen, durch die Lehre und die Feier der Sakramente, vor allem aber durch sein eigenes Lebenszeugnis, "Richtschnur" für das ihm anvertraute Volk zu sein und dieses auf dem Weg der Heiligung zu leiten, in der Gewissheit, dass der einzige Zweck des Priestertums das Paradies ist", so schreibt es der Sekretär der Kleruskongregation in seinem Januarbrief zum Priesterjahr an alle Priester der Kirche.

Wie aber versteht sich nun dieser Leitungs- und Hirtendienst? Wie sieht er von seiner Gründung und Stiftung von Christus her und in der Kirche von heute aus?

Im 21. Kapitel des Johannesevangelium (Joh 21, 1.15-17) fragt der auferstandene Herr dreimal Petrus nach seiner Liebe, um ihm die Möglichkeit zu geben, wieder gutzumachen, was er durch die dreimalige Verleugnung Jesu während seiner Passion aus Angst und menschlicher Schwäche an Untreue Jesus gegenüber gefehlt hat. Dreimal antwortet Petrus dem Herrn: "Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe". Und dreimal trägt der auferstandene Herr Petrus auf, seine Schafe zu weiden. Nach dem Auftrag und Willen Jesu soll Petrus also Hirte sein, Hirte der Schafe Jesu Christi, seiner Herde, deren eigentlicher Hirte Er selber, Christus, der Auferstandene ist.

Das Hirtesein des Petrus und damit aller Hirten der Kirche ist aufs engste mit der Liebe zum Herrn verbunden, an sie geknüpft, und ohne sie nicht denkbar und möglich. Sie ist das erste und wichtigste im Leitungsdienst der Kirche. Petrus soll "als Hirte" die Herde Christi "weiden". Hirtendienst, Leitungsdienst ist Liebesdienst, zuerst und zutiefst Liebe und Treue zu Christus, dem einzigen und wahren guten Hirten, und Liebe zu seiner Herde, dem Volk Gottes, der Gemeinde und Gemeinschaft der Gläubigen, zu den Menschen, für die die Hirten der Kirche - Bischöfe und Priester - auf vielfältige Art und Weise bestellt sind. Es lohnt sich sehr, hierzu im Jesusbuch unseres Papstes einmal das Kapitel über den Hirten in Ruhe nachzulesen. Doch auch viele der folgenden Gedanken sind Worte unseres Papstes aus seiner ersten großen Predigt im und zum Priesterjahr am Hochfest der Apostel Petrus und Paulus des vergangenen Jahres.

Im ersten Petrusbrief spricht Petrus selbst zu den Hirten aller Generationen als derjenige, der vom Herrn mit dem Weiden seiner Lämmer beauftragt worden war und so in besonderer Weise priesterliche Sendung empfangen hatte. Petrus versteht den priesterlichen Dienst ganz von Christus her. Er nennt Christus den "Hirten und Bischof der Seelen" (2,25) und bezeichnet ihn auch als "obersten Hirten". Im griechischen Wort für Bischof "episcopos" steckt das Wort "sehen". So hat man es als "Aufseher" übersetzt. Der Bischof und der Priester, der dem Bischofsstand verbunden ist, der Stellvertreter, Mitarbeiter und Helfer des Bischofs ist, ist also ein "Aufseher", jedoch nicht primär und eigentlich in einer äußerlichen Beaufsichtigung, sondern in einem Sehen von Gott her, aus der Sicht und Perspektive Gottes. Dieses Sehen von Gott her ist ein Sehen der Liebe, das dem anderen dienen, ihm helfen will, wirklich er selbst zu werden. Christus ist der "Bischof der Seelen", das bedeutet: Er sieht uns von Gott her. Von Gott her sehend überblickt man das Ganze, die Gefahren wie die Hoffnungen und Möglichkeiten. Von Gott her sieht man das Eigentliche und Wesentliche, den inneren Menschen. Wenn Christus der Bischof der Seelen ist, geht es darum, dass die Seele nicht verkümmere im Menschen, dass der Mensch sein Eigentliches, die Fähigkeit zur Wahrheit und Liebe nicht verliere. Dass er Gott kennnenlerne, die Wahrheit und Liebe. Dass er sich nicht in Sackgassen verläuft. Dass er sich nicht in der Isolation verliert, sondern offen bleibt für das Ganze. Jesus, der "Bischof der Seelen", ist das Urbild alles bischöflichen und priesterlichen Dienstes. Bischof-sein und Priester-sein bedeutet von da aus: den Standort Christi annehmen. Von seiner Höhe her denken, sehen und handeln. Von ihm her für die Menschen da sein, damit sie das Leben finden und haben, und es in Fülle haben.

Das Wort Bischof ist austauschbar mit der Bezeichnung "Hirte". Und auch das Wort "Pastor", das in vielen Diözesen und Regionen die Bezeichnung für einen Priester ist, der Pfarrer, Leiter einer oder mehrerer Pfarreien ist, bedeutet "Hirte". Die Aufgabe des Hirten ist das Weiden, also das Hüten und Führen, das Leiten und Aufbauen der Herde, der Gemeinde, zu den richtigen Weideorten hin. Hirtesein und Weiden bedeu-tet: die Herde betreuen, sie gut kennen, dafür sorgen, dass die Schafe die rechte Nahrung finden, dass ihr Hunger und Durst gestillt werden.

Die rechte und gute Nahrung ist das Wort Gottes, das Wort des Lebens, das der Mensch braucht. Das Wort Gottes und seinen Willen immer neu gegenwärtig zu machen und so den Menschen gute Nahrung zu geben, ist Auftrag der Hirten der Kirche. Weiteres kommt hinzu: der Hirte, der Bischof, der Priester muss und soll der Herde Christi, der Diözese, der Pfarrei, der Gemeinschaft der ihm anvertrauten Seelen prophetisch vorangehen, den Weg zu Gott und zueinander zeigen, zum Heil und Leben und zum Himmel, sie bewahren und beschützen vor dem Bösen, den Feinden und Wölfen, sich um sie kümmern und für sie sorgen, damit sie gut leben, wachsen und gedeihen kann, damit es ihr unter seiner Leitung der Liebe als Mitarbeiter der Wahrheit und Diener der Freude gut geht.

Der Hirte, der Bischof, der Priester muss die Einheit der Herde, der Diözese, der Gemeinde, des Pastoralverbundes, des Dekanates, der ihm anvertrauten Gemeinschaft suchen und erhalten, stärken und fördern, und in einem weiteren Horizont auch die Einheit aller Christen und aller Menschen. Er muss und soll auf den Zusammenhalt der Herde Christi achten und auch jenen nachgehen, die sich vereinzelt, von der Herde entfernt und gar abgetrennt haben, sie suchen und finden und zur Gemeinschaft des größeren Ganzen zurückbringen - eine anspruchsvolle und heute immer komplexer und schwieriger werdende Aufgabe, die nur von Christus her und auf ihn hin im unbedingten
Vertrauen auf seine Kraft und einende Liebe anzugehen und zu tun möglich ist.

Zur Erfüllung dieser Aufgabe muss der Hirte sowohl ein Mann des Gebetes als auch des klugen verständnisvollen Dialogs und der guten qualifizierten Kommunikation sein. Das Priesterdekret des II. Vat. Konzils sagt hierzu: "Die Priester leben mitten unter den Laien, um alle zur Einheit in der Liebe zu führen. Ihre Aufgabe ist es darum, die verschiedenen Meinungen so in Einklang zu bringen, dass niemand sich in der Gemeinschaft der Gläubigen fremd fühlt. Sie sind die Verfechter des gemeinsamen Wohls, für das sie im Namen des Bischofs Sorge tragen, und zugleich die entschiedenen Verteidiger der Wahrheit, damit die Gläubigen nicht von jedem Wind der Lehre hin und her getrieben werden."

Petrus stellt für die Priester noch etwas weiteres sehr wichtiges heraus. Das Reden allein tut es nicht. Die Hirten müssen "Vorbilder für die Herde" (5,3) sein und werden. Hirte, Bischof und Priester sein heißt daher auch ganz wesentlich: in allem Vorbild und Richtschnur für die Herde sein und immer mehr und besser werden, in der Nachahmung und Nachfolge, Heiligkeit und Repräsentation Jesu Christi, im sorgsamen Hören auf seine Stimme und sein Wort. Das Wort Gottes aus der Vergangenheit in die Gegenwart holen, es jetzt und heute lebe

n, gemeinsam mit den Gläubigen in der Einheit mit dem Papst, dem Bischof, den priesterlichen Mitbrüdern, den Diakonen und allen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern, die gegenwärtigen Verhältnisse aus dem Wort und der Sicht Gottes für heute deuten und erhellen, und so die Gemeinde, das Volk Gottes, umsichtig und weise, in Wahrheit und Liebe leiten, lehren und heiligen. Hierarchisches Gehabe, paternalistische Haltung und autoritäre Allüren verbiet
en sich für den, der auf Jesus schaut und ihn darstellt, der in seinem Namen, seinem Geist, seinem Auftrag und in seiner Vollmacht spricht und handelt. "Wer euch hört, der hört mich. Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf. Wer euch ablehnt, der lehnt mich ab". Soweit und so tief geht die Identifikation Jesu mit den Verantwortlichen der Kirche, soweit und so tief müssen sie sich dieser Identifikation mit Jesus in ihrem Sprechen und Handeln bewusst sein. Die Autorität des Bischofs und des Priesters geht soweit, wie sie durch Jesus gedeckt ist. Nie darf er vergessen, dass es um die Herde Gottes geht und nicht um seine eigene Sache. "

Karrierewahn und Machtbesessenheit sind für Kirchenführer und für alle, die Kirche verantwortlich mitgestalten und regieren, eine Versuchung. Niemals darf es bei denen, denen Verantwortung übertragen worden ist, darum gehen, Ansehen für sich selbst zu suchen und für sich selbst statt für das Ganze, das Gemeinwohl zu arbeiten", so sagte es Papst Bened
ikt gerade gestern in der Generalaudienz. Und das II. Vat. Konzil stellt im Dekret über die Priester fest: "Die Priester müssen also ihr Leitungsamt so ausüben, dass sie nicht das ihre, sondern die Sache Jesu Christi suchen".

Hören wir hier an dieser Stelle sinngemäß noch einige Weisungen des kirchlichen Gesetzbuches, des Kirchenrechtes in der ihm eigenen, knappen und nüchternen, sachlichen Sprache für den Leitungs- und Seelsorgsdienst des Priesters, der Pfarrer einer oder heute oft mehrerer Pfarreien und Gemeinden ist. Hören wir diese Weisungen im gleichzeitigen tief innerlichen Gebet für alle Priester, besonders für alle Pfarrer und Kapläne, in der kontemplativen und aktiven Gesinnung und Haltung der rechten bereitwilligen Unterstützung und Hilfe für alle Priester und Seelsorger, denn die Gläubigen, so sagt es das II. Vat. Konzil, "sollen an den Sorgen und Nöten ihrer Priester Anteil nehmen und ihnen durch Gebet und Tat nach Kräften helfen". Das ist zugleich auch ein Hauptanliegen des gegenwärtigen Priesterjahres.

Can. 528, §1: Der Pfarrer hat dafür zu sorgen, dass denen, die sich in der Pfarrei aufhalten, das Wort Gottes unverfälscht verkündigt wird und die Gläubigen in den Glaubenswahrheiten unterwiesen werden. Seine besondere Sorge hat der katholischen Erziehung der Kinder und Jugendlichen zu gelten; er hat sich mit aller Kraft, auch unter Beiziehung der Hilfe von Gläubigen, darum zu bemühen, dass die Botschaft des Evangeliums auch zu denen gelangt, die religiös abständig geworden sind oder sich nicht zum wahren Glauben bekennen.

Der Aachener Weihbischof Karl Borsch predigte bei einer Priesterweihe am 20. September des vergangenen Jahres zu den Neupriestern: "Sie werden zum Priester geweiht, nicht damit der Service klappt. Sie werden Priester, damit sie dort sind, wo Jesus ist." Dort sein, wo Jesus ist. Der heilige Pfarrer von Ars, der Patron aller Priester und Pfarrer, und der heilige Rabanus Maurus, Mönch, Priester, Abt und Bischof, dessen Fest wir heute feiern, sind uns Priestern und allen Gläubigen heilige Fürsprecher und Helfer dafür.

Der Dienst des Priesters, so möchte ich abschließend sagen, erschöpft sich nicht in einer Fülle von Aufgaben und Funktionen, er verlangt vielmehr den Einsatz der Person, die Hingabe seines Lebens an Gott und die Menschen. Das zeigen uns die vielen heiligen Bischöfe und Priester, von denen wir viele das ganze Kirchenjahr hindurch an ihren Festen und Gedenktagen liturgisch feiern. Das kommt auch nicht zuletzt darin zum Ausdruck, dass die Leitung der Gemeinde, des Volkes Gottes, ihre Mitte hat in der Leitung der Eucharistie, der Feier der Hingabe Jesu Christi, die die Kirche aufbaut und von der sie lebt. Sie ist Fundament und Zentrum des Hirten- und Leitungsdienstes und sein erhabenster Ausdruck.

"Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe", "er stellt", um es mit Worten aus der Feier der Priesterweihe zu sagen, "sein Leben unter das Geheimnis des Kreuzes." So weidet und leitet Christus selbst seine Herde durch die Hingabe seiner selbst am Kreuz und in der heiligsten Eucha
ristie und die damit zutiefst verbundene Hingabe und den Dienst der Bischöfe und Priester.

Sehr schön und treffend und zusammenfassend kommt dies alles zum Ausdruck in einem Hymnus, der im Stundengebet der Kirche an Festen und Gedenktagen heiliger Bischöfe und Priester, heiliger Hirten, gebetet oder gesungen wird:

Herr Jesus Christus, du gingst heim zum Vater, thronst ihm zur Rechten über allen Welten; doch deine Jünger lässt du nicht als Waisen hier auf der Erde.

Du schickst als Beistand deinen Geist der Wahrheit. Er schenkt uns Einsicht, gibt uns Licht und Hoffnung. Er führt die Kirche sicher durch die Zeiten hin zur Vollendung.

Er weckt Propheten, die dem Volk vorangehn und es voll Umsicht auf dem Weg geleiten. Hirten bestellt er, ist in ihren Worten nahe den Deinen.

Sie geben Zeugnis, reden unerschrocken, stärken die Schwachen, sammeln die Zerstreuten, lehren in Vollmacht, helfen ihren Brüdern, dich zu bekennen.

Lob sei dem Vater auf dem höchsten Throne, Lob sei dem Sohne, den er uns gesandt hat, Lob sei dem Geiste, der von beiden ausgeht, immer und ewig. Amen
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Fröhlich sein,
Gutes tun
und die Spatzen
pfeifen lassen.
Don Bosco
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Ansprache von Papst Benedikt XVI. bei der Generalaudienz am 26. April 2012

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