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#1 von esther10 , 10.10.2010 19:44


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esther10
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RE: Unser Link, falls nicht zur hand.

#2 von esther10 , 12.10.2010 19:44

Maria bittet zum Rosenkranzbeten



Das heilige Rosenkranzfest

Gedanken über den Rosenkranz und sein Fest.

Kaum eine Wallfahrt vergeht ohne das betende Rezitieren des Rosenkranzes. Zumeist wird es zwar am Weg zu einem Marienwallfahrtsort gebetet, allerdings ist er in seinem innersten Kern doch ein sehr christozentrisches Gebet: jedes seiner Geheimnisse betrachtet nämlich eine Station im Leben Jesu: Maria ist quasi die Hülle des Gebetes, der Kern ist Christus. In diesem scheinbar marianischen Beten werden wir fast schon heimlich doch zu ihrem Sohn geführt. Dies ist sowohl inhaltlich merkbar, als auch durch den Rhythmus der Strophen: Zentrum und Höhepunkt des Ave Marias ist das Wort „Jesus“: ... und gebenedeit ist die Frucht Deines Leibes: (Cäsur)- Jesus (welchen Du/welcher Dich).

Man kann also durchaus sagen, daß wir mit Maria die Geheimnisse des Gottmenschen Jesus Christus betrachten, diese geistig vertiefen und dadurch unseren Glauben nähren. Er ist also ein zwar kontingentes, aber dennoch hochgeeignetes Mittel zu einem notwendigen Zweck. Seine Heiligkeit Papst Johannes Paul II stellt eindeutig fest, daß das Rosenkranzgebet allein noch zu wenig ist: es ist eine Methode, aber kann selbst noch nicht das Ziel des Betens sein. Besonders Papst Leo XIII war ein großer Verehrer des heiligen Rosenkranzes und widmete während seines langen Pontifikates diesem zahlreiche Erlässe und sonstige Apostolische Schreiben.

Seit dem letzten Konzil entstand in manchen Kreisen eine gewisse Aversion gegen dieses alte Gebet des Kirchenvolkes: es wurde als stupid und unökumenisch, als unheutig und untheologisch in Verruf gebracht. Nun, diese dunklen Zeiten der Nachkonzilsjahre werden nun langsam aber doch beständig überwunden, und so scheint der Zeitpunkt ernteerträglich zu sein, wenn wir in einer zwanghaften Kürze die innere Vernunft des Rosenkranzbetens herauszustellen suchen.

Eckdaten der Entstehung

Der Rosenkranz ist uns eigentlich als ein frommes Volksgebet bekannt. Doch weshalb er gerade diese Form hat, welche er hat, ist vielfach nicht mehr im Bewußtsein.

Nun, der eigentliche Ursprung des Rosenkranzgebetes, welcher im Mittelalter gelegen ist, ist das Brevier. Das Brevier ist das für Geistliche verpflichtende offizielle Gebet der Kirche, welches der Klerus bis heute zu verrichten hat. Dieses besteht zu einem wesentlichen Teil aus den 150 Psalmen. Der alten Ordnung nach wurden alle 150 Psalmen im Laufe einer Woche gebetet (seit der Liturgiereform ist das Brevier in einen 4wöchigen Zyklus gegliedert, und einige der 150 Psalmen wurden gänzlich aus dem Brevier gestrichen). Im Laufe der Zeit konnten die Priester, und hier besonders die Mönche, den gesamten Psalter auswendig. Das war besonders auf den mühseligen Reisen praktisch, da Bücher immer schwer und unhandlich waren. Dieses Auswendigkönnen resultierte aus dem ständigen Lesen im Brevier und der damit verbundenen Rezitation der Psalmen.

Nun war dieses Breviergebet aber nicht nur für die Priestermönche und den Weltklerus vorgeschrieben, sondern auch für die des Lesens unkundigen Laienbrüder: aus einem bestimmten Pragmatismus heraus ersetzten Dominikaner- bzw. Kartäusermönche kurzerhand einfach die Psalmen durch ein Ave Maria, wobei anfänglich hinter jedes Ave Maria ein jeweils anderes Ereignis aus dem Leben und Leiden Jesu Christi gestellt wurde, mit deren Nennung das Ave Maria aber auch schon fertig war, also ohne die heute übliche Bitte um die Fürsprache. Erst später wurden die Mysterienbetrachtungen auf insgesamt 15 reduziert; drei Rosenkränze (freudenreich, glorreich und schmerzhaft) mit je zehnmal wiederholten fünf Geheimnissen macht genau 150 Psalmen aus. Die einzelnen Geheimnisse betrachten jeweils eine bestimmte Begebenheit im Leben Jesu: die Empfängnis, die Geißelung oder die Aufnahme Mariens in den Himmel durch Jesus.

Diese Form der frommen Betrachtung gewann bald auch schon im Volke an Beliebtheit, war sie doch „eigentlich“ das hoch angesehene Brevier, wenn auch etwas verkürzt, und dazu noch leicht zu erlernen. Die Betrachtung der Geheimnisse war und ist eine „Kurzfassung“ der neutestamentlichen Heilsgeschichte, das pater noster war bekannt und das Ave Maria war anfänglich noch viel kürzer als heute: Es wurde von Kardinal Petrus Damain im 11. Jahrhundert eingeführt beinhaltete anfänglich nur den ersten, biblischen Teil, in welchem der heilige Erzengel Gabriel bzw. Elisabeth Maria grüßen und ehren.

1508 wurde die Schlußbitte angeführt, und am 17. September 1569 legte St. Pius V in seinem Apostolischen Breve „Consueverunt“ die endgültige Form des Ave Marias fest.

Dieses Gebet ist also weniger von der Kirche dem Volke vorgelegt worden, sondern hat den umgekehrten Weg genommen: es ist im Volke entstanden, und wurde dann von der kirchlichen Autorität als gut und nützlich gutgeheißen. So empfahl erstmals Papst Sixtus IV in seiner Apostolischen Bulle „Ea quae“ vom 9. Mai 1479 das tägliche Rosenkranzgebet.

Die letzte Änderung in der Struktur des Rosenkranzgebetes ist etwa erst 90 Jahre alt: jenes eschatologische Gebet, welches heute im Anschluß an jedes Gesetzchen gebetet wird, geht auf Unsere Liebe Frau von Fatima zurück: sie lehrte es Anfang des letzten Jahrhunderts die Hirtenkinder zu beten, und von da an verbreitete es sich über die Ganze Welt.

Über Jahrhunderte hinweg haben sich jene 15 klassischen Geheimnisse eingebürgert, welche wir als die freudenreichen, schmerzhaften und glorreichen kennen, und deren Verzehnfachung eben die besagten 150 ergibt.

In seinem Apostolischen Schreiben „Rosarium Virginis Mariae“ vom 16. Oktober 2002 hat Seine Heiligkeit Papst Johannes Paul II den Vorschlag gemacht, als Impuls zur Belebung des Rosenkranzbetens die Geheimnisse um weitere 5 zu erweitern, nämlich durch die sogenannten lichtreichen Geheimnisse.

Diesem Gebet wurde seit jeher eine große Wirkmacht zugeschrieben:

Als St. Dominikus sich im Kampf gegen die ketzerischen Albigenser befand, soll Maria, so die Legende, dem Heiligen in einer Vision einen Rosenkranz als Waffe geschenkt haben. Der Rosenkranz wurde gebetet, der Sieg über die Ketzer errungen.

Ebenso wird der Sieg gegen den Türken in der Schlacht von Lepanto dem von St. Pius V verordneten frommen Rosenkranzgebet zugeschrieben: die Heilige Liga, bestehend aus Malta, Venedig und Spanien konnte am 7. Oktober 1571 300 türkische Schiffe in der Bucht von Lepanto in einem fulminanten Sieg schlagen. Zum Dank für dieses Ereignis ergänzte Papst Pius V die Laurentanische Litanei um den Zusatz „Du Hilfe der Christen – bitt‘ für uns“ und ordnete das Marienfest „Unserer Lieben Frau vom Siege“ an, welches sein Nachfolger Papst Gregor XIII als Rosenkranzfest am ersten Oktobersonntag bestimmte, und welches seit 1913 auf den 7. Oktober eines jeden Jahres gelegt wurde.

Am 2. Februar 1947 gründete der Franziskanerpater P. Petrus Pavlicek den Rosenkranz-Sühnekreuzzug. Die Anzahl der Beter wuchs in wenigen Jahren auf über eine halbe Million an. Ziel war das Erbeten des Friedens, getreu der Botschaft von Fatima. Das unerwartete Einlenken der Russen in den Verhandlungen des österreichischen Staatsvertrages wurde als eine erste Frucht gesehen – und dem damaligen Bundeskanzler Raab wird das Wort zugeschrieben: „Wenn nicht soviel gebetet worden wäre, so viele Hände in Österreich sich zum Gebet gefaltet hätten, so hätten wir es wohl nicht geschafft.“

Gegenwärtige Bestimmungen zum Rosenkranzgebet

Zunächst einmal ist festzuhalten, daß es –auch unter kirchenrechtlichen Aspekten- den meisten Katholiken zunächst einmal freigestellt ist, ob sie den heiligen Rosenkranz beten oder nicht. Die meisten Katholiken sind nicht dazu verpflichtet und sündigen nicht, wenn sie ihn nicht beten. Man ist zur Sonntagsmesse verpflichtet, zur heiligen Beichte einmal im Jahr, aber nicht zum Rosenkranz. Keinesfalls ist der Rosenkranz dazu geeignet, die Brevierpflicht der Kleriker zu ersetzen.

Dennoch kommt der Rosenkranz zweimal im CIC, dem lateinischen Gesetzbuch der katholischen Kirche, vor: einmal im Zusammenhang mit den Ordensinstituten, einmal im Zusammenhang zur Priesterausbildung.

Can 663 §4 verpflichtet die Ordensleute zur besonderen Verehrung der Muttergottes, auch durch den Rosenkranz.

Analog dazu ist die Bestimmung in can. 246 §3 –welche sich an die Regenten richtet, weniger an die Alumnen selbst- zu sehen: die Alumnen der Seminare sind (eben durch die Vorgesetzten) auch in ihrer Verehrung der Gottesmutter zu fördern, und zwar –ausdrücklich erwähnt- durch das Rosenkranzgebet.

Den Gläubigen wird unter bestimmten definierten Umständen sowie unter den gewöhnlichen Bedingungen für das Rezitieren des Rosenkranzes ein vollständiger Ablaß gewährt: nämlich, wenn sie in einer Kirche oder einem Oratorium den Rosenkranz beten, oder in der Familie, einer religiösen Kommunität, einer Versammlung von Gläubigen oder wenn sie mit irgendwelchen anderen Leuten zu irgendeinem ehrwürdigen Zweck zusammenkommen. Darüber hinaus wird ebenso ein vollständiger Ablaß gewährt, wenn man am Rosenkranz, welchen der Heilige Vater betet, teilnimmt, ebenso wenn man sich über Radio oder Fernsehen fromm mit diesem verbindet.

Unter „Rosenkranz“ wird der gesamte Zyklus von je 10 Ave Maria zu allen 15 Geheimnissen verstanden. Gemäß den Apostolischen Vorschriften genügt es allerdings, wenn ein Rosenkranz von fünf Dekaden gebetet wird. Dieser muß aber in einem Zug, ohne Unterbrechung gebetet werden. Zu der mündlichen Rezitation muß noch die fromme geistige Betrachtung der Geheimnisse hinzukommen. Bei öffentlichem Gebet müssen die Gläubigen die Geheimnisse gemäß den lokalen Gebräuchen hinzufügen, in der privaten Rezitation hingegen genügt es, wenn die Gläubigen dem mündlichen Gebet die geistige Betrachtung der Geheimnisse hinzufügen.

Weshalb den Rosenkranz beten?

Heilsnotwendig ist er zugegebener Maßen nicht. Verpflichtend auch nicht. Weshalb also dann dieses doch sehr lange und manchmal etwas monotone Gebet rezitieren? Als Antwort ist wohl zu geben: weil es sinnvoll, weil es vernünftig ist, und das aus unterschiedlichen Gründen, welche es nun offenzulegen gilt:

Nun, zunächst einmal ist festzuhalten, daß wir keine Minimalisten sind. Es wäre nicht gerade sehr sinnvoll – und davon abgesehen für den Menschen zu definieren gar nicht möglich – gerade nur so viel zu tun, daß wir eben gerade noch so den Himmel „erwischen“. Das Streben nach Heiligkeit, welches einem jedem Menschen als Lebensaufgabe vom Himmel gestellt ist, ist ein Auftrag nach Vollkommenheit – nach dem Maximum also! Wir ernähren uns ja auch nicht so, daß wir gerade nicht verhungern – sondern daß wir gut leben können. Das selbe ist auch für das Gebet gültig: wenn wir von vorne herein nur so viel beten, daß es gerade eben noch so genügt, dann haben wir schon zu wenig gebetet!

Dann, des weiteren, ist eine Kategorie festzuhalten, welche in der gegenwärtigen Theologie viel zu kurz kommt und welche man viel mehr in die theologische Debatte mit einbinden müßte, da sie ein zentrales Prinzip der Inkarnationstheologie darstellt ohne dessen Gültigkeit die gesamte Inkarnation und Passion sinnleer geblieben wäre: die Stellvertretung. Wenn wir sagen „ich sehe keinen Sinn im Rosenkranz“, so müssen wir ihm einen Sinn geben – und das können wir: wenn wir das Gebet aufopfern, so geben wir ihm automatisch einen Sinn. Wir beten nicht einfach so (wobei das allein bereits einen Wert hätte, da Gebet immer auch Gottesverherrlichung bedeutet), sondern wir streben nach einem Mehr-Wert, indem wir unser Beten anderen zukommen lassen: den armen Seelen als Sühne, einem kranken Freund, einer Situation, für den Klerus, oder einem anderen Anliegen wie etwa der Vermehrung des Glaubens in den Missionsländern. Die Kirche stellt großzügig die Ablässe bereit, wie wir oben gesehen haben. Nur: zur Anwendung müssen es die Beter bringen!

Ein weiterer Punkt unserer Apologie des Rosenkranzbetens liegt in unserer eigenen Frommung: gerade durch der dem Rosenkranz eigenen „Monotonie“ tun sich an dieser Stelle zwei wirklich gute und gültige Wege auf: zum einen ist, besonders im Zustand eines wachen Geistes, gerade in der anspruchslosen und geradezu simplen Wiederholung die Möglichkeit der Betrachtung gelegen, da das Beten an sich automatisch geht: es ist kein großer geistiger Aufwand nötig, das Gebet muß nicht erst in seinem Wortlaut formuliert werden da es vorgegeben ist und in seiner ständigen Wiederkehrung leicht von den Lippen geht, und somit ist das Denken des Beters freier zur theologischen Betrachtung der Heilsmysterien, welche im Rosenkranz immer wieder erneut zur geistlichen Vertiefung gestellt werden.

Die zweite Möglichkeit, welche sich erst durch die dem Rosenkranz eigene Redundanz so recht ergeben kann, ist die tiefe Versenkung in die göttliche Gegenwart: jedes Beten ist wesensmäßig eine Kontaktaufnahme der Seele des Geschöpfes mit dem Geist Gottes – ein Zuzweitsein mit Gott. Wenn man nach einem anstrengenden Tag nicht mehr so recht zu Großem fähig ist, bleibt immer noch das Einfache. Indem die Last des Formulierens und des Denkens genommen ist, und sich der fromme Beter von dem altbekannten Gebetsfluß treiben lassen kann, hat er die Möglichkeit, sich vor Gottes Antlitz zu stellen. Ein anderes Gebet wäre ihm vielleicht zu anstrengend in seinem erschöpften Zustand, er brächte es nicht zusammen nach einem harten Tag. Und somit wäre ein Sich Hineinsenken in die göttliche Zweisamkeit auch nicht erfolgreich. Indem aber das Gebet schon so routiniert gesprochen werden kann, ist der menschliche Geist frei genug, um geistlich das zu tun, was die Lippen physisch ganz von sich aus tun, was aber gerade im Zustand der Erschlagenheit eine Voraussetzung für das innere Mittun ist: zu beten.

Mögen die hochheiligen Geheimnisse des Glaubens durch das Rosenkranzgebet in den Seelen nur noch tiefere Wurzeln schlagen mit dem beseligenden Erfolg, „daß wir nachahmen, was sie enthalten und erreichen, was sie versprechen (aus der Oration des Rosenkranzfestes)“.


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RE: Unser Link, falls nicht zur hand.

#3 von esther10 , 12.10.2010 19:47


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RE: Unser Link, falls nicht zur hand.

#4 von esther10 , 12.10.2010 19:48


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#6 von esther10 , 05.11.2010 13:11


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#7 von esther10 , 05.11.2010 13:50


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#8 von esther10 , 05.11.2010 18:43


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#9 von esther10 , 07.11.2010 07:56


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