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Kaputte Ärzte - Kaputte Frauen

#1 von Hildegard Maria ( gelöscht ) , 22.10.2010 11:51



Kaputte Ärzte - Kaputte Frauen

Wie erleben Ärzte und Frauen die Abtreibung?

Erschütternde Berichte junger Mädchen und Frauen. Wohin mit der Schuld?



Was empfinden Ärzte?



"Babys zerstückeln: Lange hält das kein Arzt aus." So lautet die Überschrift eines Artikels in der Medical Tribune.
In einer Illustrierten: "Ärzte protestieren: ´Wir wollen keine Babys zerstückeln!" - "Wie Gynäkologen dazu gezwungen werden, lebende Kinder im Mutterleib brutal zu töten." - "Nachts Ängste und Alpträume."

26.000 junge Mädchen und Frauen wurden in der Klinik nach einer Abtreibung gefragt: "Was fühlen Sie jetzt?" Alle waren zunächst erleichtert. Schuldgefühle, Verzweiflung fanden die Befrager nur dort, wo sie es nicht vermutet hätten - bei den Ärzten.

Ein Arzt: "Wie eine Tortur, dann ging ich zur nächsten Abtreibung und hatte wiederum dieses schreckliche Bild vor Augen."

"Andere Ärzte bekamen während einer Abtreibung Schweißausbrüche, ihre Hände zitterten. Zwischen den Operationen mußten sie Schnaps trinken. Viele wurden im Laufe der Zeit zu schweren Alkoholikern. Schreckliche Alpträume plagten sie. Einige sahen monatelang nachts nur noch Blut. Schwestern der Spezialklinik mußten in psychiatrische Behandlung." So berichtet Dr. Nathanson. Er war Leiter einer der größten Abtreibungskliniken der USA.





Erschütternde Berichte junger Mädchen

"Ich sah mich schon als stolze Mutter", flüstert Maria (13) todtraurig. "Mit einer ganz gemeinen Lüge haben mich meine Eltern dazu gebracht, auf dieses Glück zu verzichten."

"Ich hab's doch nur getan, damit Mutti wieder lieb zu mir ist", schluchzte Regina, die schon mit 13 Jahren schwanger geworden war.

Mit Schlaftabletten wollte sich Christine (14) umbringen: Ihre Gewissensbisse nach dem Schwangerschaftsabbruch hatten sie dazu getrieben - "weil ich mein unschuldiges Kind getötet habe."

"Ich habe mich riesig auf mein Baby gefreut", schluchzt die 14-jährige Annika. "Aber dann hat mein Freund einfach behauptet, ich hätt's auch mit anderen getrieben. Da habe ich durchgedreht und bin in die Klinik gegangen ..."

Tränenüberströmt gesteht Manuela (15): "Jede Nacht träume ich davon, wie ich ein Baby stillen will, aber es hat keinen Kopf. Das ist die Strafe dafür, daß ich nicht bis zum letzten um mein Kind gekämpft habe ..."

Claudia ist erst 15, aber von Männern will sie für alle Zeit nichts mehr wissen: "Schuld daran ist mein Freund, denn der hat mich zur Mörderin meines Kindes gemacht ..."

"Damals haben mich alle im Stich gelassen", klagt Stefanie (15). "Was konnte ich da anderes tun?" Seitdem aber leidet die Schülerin unter Alpträumen, denn sie fühlt sich als Mörderin ihres Babys.

Sandra (16) will so schnell wie möglich wieder schwanger werden, denn: "Seit ich mir mein Kind habe wegmachen lassen, werd= ich noch fast wahnsinnig vor Sehnsucht nach einem Baby ..."

"Sie haben mich um mein ganzes Glück betrogen",
klagt Hilke (16) ihre Eltern an. "Ich als wohlbehütete Tochter, und dann diese Schande - da mußte halt mein Wunschkind dran glauben ..."

Wenn Corinna (16) aus der Schule nach Hause geht, dann blickt sie manchmal im Vorbeigehen in fremde Kinderwagen und überlegt: "Wie würden meine beiden Kinder jetzt wohl aussehen, die ich abgetrieben habe ...?"

"Abtreibung war für mich ein Alptraum. Ich hatte eine hinter mir. Da war ich 14. Seitdem hatte ich panische Angst vor dem Geschlechtsverkehr. Doch mein Freund zwang mich zum Sex. Die Folge blieb nicht aus, mit 19 wurde ich wieder schwanger."

Schon dreimal während des vergangenen Jahres mußte Steffi (16) für mehrere Wochen ins Krankenhaus. Sie litt unter heftigen Schmerzen. Die Diagnose: Gebärmutterentzündung, Eileiterentzündung, Eierstockentzündung - alles Komplikationen infolge des Schwangerschaftsabbruchs. Ob sie je wieder ein Kind erwarten kann?

"Schule, Jobs - alles ging bei mir danach schief! Jetzt sitze ich den ganzen Tag allein zu Hause rum!" Schon am Morgen trinkt sie Alkohol und raucht eine Zigarette nach der anderen.

Ein schweizer Jugendpsychiater schreibt in ´Sexualmedizin`
(1/84): "Leider hat es sich gezeigt, daß auch nach einem halben Jahr das Trauma der Abruptio (Abtreibung) nur von etwa der Hälfte der Mädchen adäquat verarbeitet war. Die anderen litten unter anhaltenden Schuldgefühlen und Ängsten, zwei (von 33 Mädchen) waren unterdessen erneut >ungewollt= schwanger geworden". ... "Mehrfach habe ich erlebt, daß diese verzögerten Schuldgefühle nicht durch äußere Anlässe ausgelöst wurden, sondern nach Träumen auftraten. So träumte ein Mädchen in den Tagen nach dem Eingriff, sie habe jemanden umbringen müssen und sich dann selber in einen Abgrund gestürzt. Eine andere träumte wiederholt, sie bringe ein Kind zur Welt, das aber tot sei." ... "träumte etwa drei Wochen nach dem Eingriff, sie habe ein Kind geboren und mit nach Hause genommen. Als sie aus diesem Traum aufwachte, suchte sie in der ganzen Wohnung das Kind."



Und ältere Frauen?

Das was hier im besonderen von jugendlichen Schwangeren berichtet wurde, trifft oft noch viel krasser auf ältere Frauen zu. Eine Frau schreibt uns: "Ich habe 1972 eine Zwillingsschwangerschaft unterbrechen lassen. Die Zwillinge, zwei Buben namens Thomas und Michael, hätten in diesem Dezember ihren 13. Geburtstag gefeiert. Als sie ermordet wurden, waren sie fast 3 1/2 Monate alt. Ich habe meine Tat hundertfach bereut und bereue sie noch."


Die Verkäuferin Erika B. (29) schreibt ihrem Mann: "Du Mörder - du hast mich zur Abtreibung gezwungen! Deine Freiheit, abends in den Kneipen rumzuhocken, war dir wichtiger als unser Kind!" (lt. einer Illustrierten: "Jede 20. Frau, die die Scheidung einreicht, tut das, weil ihr Mann sie zur Abtreibung überredet hat. Mit Worten, mit Schlägen - durch Erpressung.")

In einem Leserbrief fragt eine Frau: "Seit ich vor drei Jahren abgetrieben habe, quälen mich ständig Schuldgefühle. Denn ich habe damals gegen meine innere Überzeugung gehandelt. Was kann ich nur tun, damit ich nicht eines Tages seelisch zugrunde gehe?"


Und die Männer?

Ein junger Mann schreibt: "Ich muß weinen, wenn ich daran denke."



Und die Politiker?

Und die Berater?

Und die Angehörigen, die Freunde?



Was tun, wenn das Gewissen schreit?



UNSER RAT: Wenn Sie persönlich - oder jemand aus Ihrer Bekanntschaft - durch eine Abtreibung schuldig geworden sind, gibt es nur eine Möglichkeit, mit der Frage der Schuld fertig zu werden:

DER FRIEDE MIT GOTT!
Denn GOTT ist der Herr über Leben und Tod! Vor IHM kann keine Indikation bestehen. Freilich wird niemand die Tötung des Kindes je vergessen. GOTT aber vergibt die Schuld bei echter Reue!

Wir dürfen niemanden verurteilen; aber wir müssen über des Wesen der Abtreibung informieren, um Leben zu retten und den Betroffenen Seelenqualen und körperliche Schädigungen zu ersparen.

BITTE helfen Sie uns bei dieser Aufgabe, denn Hilfsfonds für Mütter in Not alleine reichen nicht aus. Hunderttausende Männer, Frauen, Familien, Politiker, Ärzte und Berater wurden bereits schuldig. Wie lange soll das "Morden in Massen" noch weitergehen?


Hildegard Maria
zuletzt bearbeitet 22.10.2010 11:52 | Top

Hildegard hat mir das heute zugeschickt....

#2 von esther10 , 22.10.2010 16:08

Liebe Traudel,
ich kann jedem nur Raten sich einem KATHOLISCHEN Priester anzuvertrauen,eine GUTE Beichte abzulegen und sich UNBEDINGT den KRANKENSEGEN geben zulassen.
Und hier noch weitere TIPPS:
Freude durch Glauben!
Der Glaube ist unser Antriebsmotor. Gott liebt uns, hilft uns, erlöst uns. Wir müssen darauf bedacht sein, dass es immer vorwärts geht, nicht rückwärts (durch Schuld). Deshalb: Freuen wir uns täglich über die Erfüllung unserer Alltagspflichten. Und begeistern wir uns über die Fortschritte bei der Bewältigung einer großen Aufgabe: schon wieder näher am Ziel! Und wer nichts hat, über das er sich freuen könnte, freue sich, dass er jeden Tag dem Himmel ein Stückchen näher kommt – vorausgesetzt er lebt in der Ordnung Gottes, im Frieden mit Gott.

Krankheiten: Tips

Die meisten Krankheiten heilen von allein aus.
(Ein Arzt im RAI Sender Bozen, Oktober 2007)

Brustkrebs.
Nach der Operation verdoppeln Frauen ihre Überlebenschance, wenn sie viel spazieren gehen. (JAMA, 25.5.2005)


Geschlechtskrankheiten.
Sexuell übertragbare Krankheiten wie Aids, Herpes und Tripper nicht unterschätzen. Jährlich 333 Millionen neue Fälle! (5.3.1999) Aids fördert Krebs. (9.5.2000) Papillomaviren können Krebs in der Mundhöhle hervorrufen. (4.5.2000) Siehe unter Index 3 Sex - Segen und Fluch

Krankheiten, die nicht verschwinden.
Verhalte dich dann so, wie Franziskus von Assisi seinen Brüdern in seiner ursprünglichen Regel schrieb: Sage dem Schöpfer für alles Dank und verlange, so zu sein, wie der Herr dich will, gesund oder krank. Sei nicht zornig auf Gott oder verwirrt, fordere nicht ungestüm eine Arznei! Begehre nicht, das Fleisch von dem Übel zu befreien, denn es wird bald sterben und ist ein Feind der Seele.
(Quelle: Die Fragmente aus der Regelerklärung des Hugo von Digne, Fragm II, in: Die Schriften des heiligen Franziskus von Assisi. Dietrich-Coelde-Verlag Werl/Westfalen, 1984. Seite 64)
Krebs.

Tip: mit Bewegung etc. den Körper stärken, so daß sich der Krebs nicht weiter entwickeln kann.

Ein Mann ging täglich von M. auf dem Etschdamm zu Fuß zu seiner fast 30 Kilometer entfernten Arbeitsstelle in B. und besiegte damit seinen Darmkrebs. Mindestens genauso gut hätte tägliches Bergaufgehen den Darmkrebs gestoppt (gutes Vorbeugungsmittel).

Der Sportarzt Dr.med. Ernst van Aaken vertritt die Meinung, daß die Körperabwehrkräfte im Stande sind, den Krebs in vielen Fällen abzuwehren: Laßt die Krebszellen doch leben!

"Wenn man sich darauf konzentrierte, durch alle möglichen bekannten Maßnahmen die Körperabwehrkräfte zu steigern und die Cytostatica ad acta zu legen, könnte man den Krebs von heute in 50 % der Fälle zurückdrängen und seine Bösartigkeit vermindern, weil der Mensch nur etwa 13 % latente Krebszellen in sich trägt."

"Die Krebskrankheit ist gar nicht so furchtbar, wenn man den ausgebrochenen Krebs nicht sofort mit Operation, Bestrahlung und Cytostatica konfrontierte, sondern den Versuch unternimmt, die Abwehrkraft zu stärken, wie der trainierte Ausdauersportler eben neunmal weniger Krebs bekommt als der Durchschnittsmensch, wie ich schon 1970 bewies.

Der heutige Mensch darf nicht mehr mit seinem Krebs leben, er wird tagtäglich durch Zeitungen, Radio, Fernsehen, Vorträge und Broschüren verunsichert...

Vorbeugen ist besser als heilen müssen, und Vorbeugung ist möglich, das ist das Tröstliche, und sogar Selbstheilungen sind in viel größerem Maße möglich als die Wissenschaft behauptete. In Amerika laufen heute viele Millionen Menschen. Und durch dieses Gesundheitsmittel ist der Herzinfarkt um 24 % zurückgegangen und der Magenkrebs um 15 %."

o Empfehlenswert: Dr. Ernst van Aaken: Ist das Krebsproblem nicht schon längst gelöst?, 112 Seiten, kartoniert, 22.80 DM oder billiger, Wissen und Leben Versand, Postfach 1427, D-40739 Langenfeld

Tomaten senken das Krebsrisiko, besonders bei Prostata-, Lungen- und Magenkrebs. Das in ihnen enthaltene Lycopin kann den schädlichen Oxydationsprozeß in Zellen verlangsamen. (Edward Giovanucci, Harvard-Universität Boston 2/1999

Bei 20 bis 40 Prozent hängt der Krebstod mit fehlender Bewegung und falscher Ernährung zusammen. (Quelle: Deutsches Krebsforschungsinstitut, Apotheken Umschau 3/2010, 1. März)

Fast jeder dritte Krebsfall rührt von einer Infektion her. Papilloma-Viren, die beim Sex übertragen werden, sind am gefährlichsten diesbezüglich (Prof. Harald zur Hausen, Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg).

Durch viel Obst und Gemüse sowie Verzicht auf Alkohol und Tabak
können vor allem Dickdarm-, Lungen-, Magen- und Brustkrebs deutlich verringert werden. Braten, Grillen und Frittieren vermeiden. (Deutsches Institut für Ernährungsforschung, Potsdam-Rehbrücke, D 16.2.2000) Spargel beugt wegen der enthaltenen Saponine vor gegen Dickdarmkrebs. (aber nicht für Leute mit hohen Blutharnsäurewerten zu empfehlen, 28.4.2000) Spinat und Karotten schützen vor Darmkrebs.

Kost soll überwiegend pflanzlich sein.
Wenig Fleisch und Wurst. Fünf Mahlzeiten pro Tag. Alle Lebensmittel im Kühlschrank aufbewahren. Salz beschränken. Pflanzliche Fette sind besser als tierische. Angekohlte Lebensmittel nicht verzehren. Jeden Tag mindestens 1 Stunde Bewegung. (World Cancer Research Fund)

Nichts Verschimmeltes essen.

Nebenwirkungen von Arzneimitteln.
An unerwünschten N. sterben mehr Menschen als im Straßenverkehr (Prof. Jürgen Frölich, Hannover)

GOTTES und der MUTTERGOTTES
schutz und segen.

LG.Hildegard
So ich gehe heute nicht mehr ins Internet:Jetzt fängt gleich die Stunde der Barmherzigkeit an,danach fange ich an zu Kochen und dann ist es wieder Zeit für den Rosenkranz und die HL.Messe
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und die Spatzen
pfeifen lassen.
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