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4.098 Corona-Neuinfektionen am Montag in Österreich

#1 von anne,Gertrud ( Gast ) , 02.05.2022 15:35

[schwarz]4.098 Corona-Neuinfektionen am Montag in Österreich

Binnen 24 Stunden wurden neun Todesfälle in Zusammenhang mit dem Virus gezählt. 90 Erkrankte befinden sich auf Intensivstationen

2. Mai 2022, 10:34

,

In den letzten 24 Stunden wurden in Österreich rund 66.000 PCR-Tests durchgeführt.
Foto: AFP / Alex Halada

Am Montag wurden in Österreich 4.098 neue Corona-Fälle verzeichnet, neun Menschen starben an oder mit dem Virus. Auf Intensivstationen werden derzeit 90 an Covid-19 erkrankte Menschen behandelt.

Von Sonntag auf Montag wurden 66.867 PCR-Tests durchgeführt. Alle aktuellen Zahlen zum Coronavirus finden Sie hier. (red, 2.5.2022)

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Dass die Maskenpflicht mitsamt der Maßnahmen weiterhin bestehen sollten?
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ein 'zeuge corona' und maskenbefürworter der allerersten minute!
einer der den kampf gegen das vermeintliche virus bis zuletzt durchhält.
jemand der neuen lebenssinn anhand der virusbekämpfung fand.
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Verstehe - ich fürchte aber gegen diese Wahrnehmung der Wirklichkeit ist "Horst Pulau" ein Chorknabe.
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Aber bitte zuerst die Bühne drehen und ihn erst dann vor den Vorhang treten lassen.
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Kann mir bitte jemand schlüssig erklären, was man sich unter der oft gehörten Forderung "jetzt nur nicht wieder den Sommer verschlafen" konkret vorstellen darf?
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Das heißt, dass man zuerst nicht lange zuschauen soll, wie die Neuinfektionskurve exponentiell in die Höhe schnellt, um sich danach in einen Lockdown zu stürzen. Man soll einmal evaluieren, was die Einzelmaßnahmen gebracht und gekostet haben, damit man in Zukunft sinnvoll agieren kann, wenn die Pandemie wieder an Fahrt aufnimmt.
Wenn man es schafft, Neuinfektionen, Inkubationszeit und Gefährdungspotential zueinander in Relation zu stellen und dann wenn notwendig mit sinnvollen Maßnahmen gegensteuert, dann können wir ruhig auf den Herbst schauen.
In Österreich wird man aber zuerst einmal ganz fest die Augen zumachen, damit man nichts sieht, und dann wird man wieder alles gleichzeitig anwenden, obwohl man gar nicht weiß, welche Maßnahme wirkt
takashimaya
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Ich denke da geht es um den Maßnahmenplan. In den letzten beiden Jahren waren die getroffenen Maßnahmen tlw zu hart, tlw nicht vorhanden und das schnelle hin und her hat die Bevölkerung verunsichert bzw verärgert. Das hat natürlich auch damit zu tun, dass weltweit keine Erfahrung da war wie man mit so einer Gegebenheit umzugehen hat. Aus heutiger Sicht waren die ganzen Lockdowns so nicht notwendig - mit dem (Un) Wissen von damals aber vielleicht gerechtfertigt. Genauso verhält es sich mit dem Testen. Ein teures Vergnügen. Wie sich schön länger zeigt stehen andere Länder die weniger testen auch nicht anders da als Österreich.
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Das heisst, wenn wir jetzt beschließen, im Herbst weniger zu testen, haben wir schon den Sommer nicht verschlafen?
Drah D
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Was man machen sollte, wäre kurz zusammen gefasst alles was uns ermöglicht mit einem neuen saisonalen Virus im Winter klar zu kommen, z.B.

– Ausbau der Therapie für Personen mit schwachen Immunsystem, z.B. Evusheld, oder andere AK-Cocktails
– Ausbau der Kapazitäten im Gesundheitssystem, natürlich inkl. einem attraktiveren Beruf. Das dauert zwar eine lange Zeit, aber wir werden es auch in 2025, 26, … noch brauchen

Was wir statt dessen betrieben wird ist gelebte Kontrolillusion: Wir glauben, dass Maßnahmen im Sommer einen Einfluss auf den Winter haben, oder dass eine schnell gezogene Bremse mehr vermag als Infektionen innerhalb der Saison von ca. November– ca. April zu verschieben.
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Können's mir erklären, wie genau sie "Infektionen verschieben" wollen?
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sowas kommt immer gut, wenn man gar nicht weiß, wie man ein problem griffig angehen könnte, aber trotzdem gscheid daherreden möchte.
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Wenn es bei Gesprächen im Bekanntenkreis um das Thema Corona geht, sage ich immer möglichst ernst: "Wichtig ist, dass wir jetzt nicht wieder den Sommer verschlafen!" und ernte meistens heftige Zustimmung. Auf Nachfrage, was das konkret bedeuten soll, ist dann erstmal Ruhe und es kommt dann etwas wie "Endlich amal auf die Wissenschaft hören" oder "ein Impfangebot machen".

Die Kommentare im Forum geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Benutzer:innen können diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H. vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.
© STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H. 2022

Alle Rechte vorbehalten. Nutzung ausschließlich für den privaten Eigenbedarf.
Eine Weiterverwendung und Reproduktion über den persönlichen Gebrauch hinaus ist nicht g
[/schwarz]

anne,Gertrud

RE: 4.098 Corona-Neuinfektionen am Montag in Österreich

#2 von Gast , 02.05.2022 15:36

Zitat von Gast im Beitrag #1
[schwarz]4.098 Corona-Neuinfektionen am Montag in Österreich

Binnen 24 Stunden wurden neun Todesfälle in Zusammenhang mit dem Virus gezählt. 90 Erkrankte befinden sich auf Intensivstationen

2. Mai 2022, 10:34

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In den letzten 24 Stunden wurden in Österreich rund 66.000 PCR-Tests durchgeführt.
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Am Montag wurden in Österreich 4.098 neue Corona-Fälle verzeichnet, neun Menschen starben an oder mit dem Virus. Auf Intensivstationen werden derzeit 90 an Covid-19 erkrankte Menschen behandelt.

Von Sonntag auf Montag wurden 66.867 PCR-Tests durchgeführt. Alle aktuellen Zahlen zum Coronavirus finden Sie hier. (red, 2.5.2022)

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Wenn man es schafft, Neuinfektionen, Inkubationszeit und Gefährdungspotential zueinander in Relation zu stellen und dann wenn notwendig mit sinnvollen Maßnahmen gegensteuert, dann können wir ruhig auf den Herbst schauen.
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#3 von anne ( Gast ) , 03.05.2022 22:27

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Zitat von Gast im Beitrag #1
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In den letzten 24 Stunden wurden in Österreich rund 66.000 PCR-Tests durchgeführt.
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Coronavirus
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jemand der neuen lebenssinn anhand der virusbekämpfung fand.
ein held. ein österreicher. ein standard user.
der mann gehört vor den vorhang.
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Das heißt, dass man zuerst nicht lange zuschauen soll, wie die Neuinfektionskurve exponentiell in die Höhe schnellt, um sich danach in einen Lockdown zu stürzen. Man soll einmal evaluieren, was die Einzelmaßnahmen gebracht und gekostet haben, damit man in Zukunft sinnvoll agieren kann, wenn die Pandemie wieder an Fahrt aufnimmt.
Wenn man es schafft, Neuinfektionen, Inkubationszeit und Gefährdungspotential zueinander in Relation zu stellen und dann wenn notwendig mit sinnvollen Maßnahmen gegensteuert, dann können wir ruhig auf den Herbst schauen.
In Österreich wird man aber zuerst einmal ganz fest die Augen zumachen, damit man nichts sieht, und dann wird man wieder alles gleichzeitig anwenden, obwohl man gar nicht weiß, welche Maßnahme wirkt
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Ich denke da geht es um den Maßnahmenplan. In den letzten beiden Jahren waren die getroffenen Maßnahmen tlw zu hart, tlw nicht vorhanden und das schnelle hin und her hat die Bevölkerung verunsichert bzw verärgert. Das hat natürlich auch damit zu tun, dass weltweit keine Erfahrung da war wie man mit so einer Gegebenheit umzugehen hat. Aus heutiger Sicht waren die ganzen Lockdowns so nicht notwendig - mit dem (Un) Wissen von damals aber vielleicht gerechtfertigt. Genauso verhält es sich mit dem Testen. Ein teures Vergnügen. Wie sich schön länger zeigt stehen andere Länder die weniger testen auch nicht anders da als Österreich.
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Das heisst, wenn wir jetzt beschließen, im Herbst weniger zu testen, haben wir schon den Sommer nicht verschlafen?
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Was man machen sollte, wäre kurz zusammen gefasst alles was uns ermöglicht mit einem neuen saisonalen Virus im Winter klar zu kommen, z.B.

– Ausbau der Therapie für Personen mit schwachen Immunsystem, z.B. Evusheld, oder andere AK-Cocktails
– Ausbau der Kapazitäten im Gesundheitssystem, natürlich inkl. einem attraktiveren Beruf. Das dauert zwar eine lange Zeit, aber wir werden es auch in 2025, 26, … noch brauchen

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Wenn es bei Gesprächen im Bekanntenkreis um das Thema Corona geht, sage ich immer möglichst ernst: "Wichtig ist, dass wir jetzt nicht wieder den Sommer verschlafen!" und ernte meistens heftige Zustimmung. Auf Nachfrage, was das konkret bedeuten soll, ist dann erstmal Ruhe und es kommt dann etwas wie "Endlich amal auf die Wissenschaft hören" oder "ein Impfangebot machen".

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Wie hat sie das gemacht? Hanna Chrzanowskas spiritueller Weg zur Heiligkeit ELŻBIETA CHRZANOWSKA
Deutschland verringert zunehmend Energieabhängigkeit von Russland Fortschritte vor allem bei Öl und Kohle Deutschland verringer

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