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Alle, die unter einer Krankheit litten, versuchtenihn zu berühren

#1 von esther10 , 19.01.2012 12:21

„Alle, die unter einer Krankheit litten, versuchten ihn zu berühren“
Folgt dem Beispiel unseres Erlösers, der sich in sein Leiden gegeben hat, um das Mitleid zu lernen, um sich dem Elend zu unterwerfen und die Erbarmungswürdigen zu verstehen. So wie er „Gehorsam gelernt hat durch das, was er erlitten hat“ (vgl. Hebr 5,8), so hat er auch Erbarmen lernen wollen... Vielleicht werdet ihr sonderbar finden, was ich gerade von Christus gesagt habe: Er, der die Weisheit Gottes ist (vgl. 1Koe 1,24), wie hat er lernen können?...
Ihr anerkennt, dass er Gott und Mensch in einer Person ist. Als ewiger Gott besaß er immer die Erkenntnis aller Dinge; als Mensch, der in der Zeit geboren ist, hat er viele Dinge in der Zeit gelernt. Da er begonnen hat, in unserem Fleisch zu sein, hat er auch begonnen, die Leiden des Fleisches zu erfahren. Für unsere Stammeltern wäre es besser und weiser gewesen, diese Erfahrung nicht machen zu müssen. Doch ihr Schöpfer ist gekommen, „zu suchen, was verloren ist“ (vgl. Lk 19,10). Er hatte Erbarmen mit seiner Schöpfung und ist gekommen, um sie wiederzufinden, indem er voller Erbarmen dorthin hinabgestiegen ist, wo sie erbärmlich zugrunde ging...
Nicht einfach um ihr Unglück zu teilen, tat er das, sondern um Anteil zu haben an ihrem Elend und um sie zu befreien: Um barmherzig zu werden nicht als ein Gott in seiner ewigen Seligkeit, sondern als ein Mensch, der teilhat an der Situation der Menschen... Welch wunderbare Logik der Liebe! Wie hätten wir anders diese bewundernswerte Barmherzigkeit erkennen sollen, wenn sie sich nicht über das herrschende Elend gebeugt hätte? Wie hätten wir anders das Mitleiden Gottes verstehen können, wenn es menschlich gesehen dem Leiden fremd geblieben wäre?... Mit der Barmherzigkeit eines Gottes hat Christus also diejenige eines Menschen verbunden, ohne sie zu verändern, sondern indem er sie vielmehr vervielfachte, wie geschrieben steht: „Du rettest Mensch und Tier, Herr mein Gott, wie du auch überreich gemacht hast deine Barmherzigkeit!“ (Ps 35, 7-8 Vulg)

Evangelium nach Markus 3,7-12.
Jesus zog sich mit seinen Jüngern an den See zurück. Viele Menschen aus Galiläa aber folgten ihm. Auch aus Judäa,
aus Jerusalem und Idumäa, aus dem Gebiet jenseits des Jordan und aus der Gegend von Tyrus und Sidon kamen Scharen von Menschen zu ihm, als sie von all dem hörten, was er tat.
Da sagte er zu seinen Jüngern, sie sollten ein Boot für ihn bereithalten, damit er von der Menge nicht erdrückt werde.
Denn er heilte viele, so daß alle, die ein Leiden hatten, sich an ihn herandrängten, um ihn zu berühren.
Wenn die von unreinen Geistern Besessenen ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder und schrien: Du bist der Sohn Gottes!
Er aber verbot ihnen streng, bekannt zu machen, wer er sei.





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zuletzt bearbeitet 19.01.2012 | Top

   

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