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ABENDANDACHT

#1 von Hildegard Maria ( gelöscht ) , 10.02.2012 21:31

ABENDANDACHT

Abendgebet: Heiligste Dreifaltigkeit, ein Gott in drei Personen; Vater, Sohn und Heiliger Geist!
Ich bete Dich an und verehre Dich als meinen Schöpfer, Erlöser, Beschützer und Heiligmacher. Dir sage ich Dank für alle Wohltaten und Gnaden, die Du mir diesen Tag und überdies mein ganzes Leben hindurch an Leib und Seele erteilt hast. Wie soll ich dieselben, o Herr, vergelten? Leib und Seele und alles was mir gehört, opfere ich Dir auf in Vereinigung Jesu Christi und seiner unendlichen Verdienste. O könnte ich Dir solchen Dank, Lob, Preis und Ehre erweisen wie Deine Engel und lieben Freunde im Himmel und auf Erden. Sieh, mein Herz ist jetzt bereitet.

Abendliche Gewissenserforschung: Komm, o Heiliger Geist! Erleuchte mein Herz mit den Strahlen Deines ewigen Lichtes, damit ich allen Sünden und Versäumnissen dieses Tages in Bitterkeit meiner Seele Beachtung schenke, dieselben Dir bekenne und je nach Schwere Reue zeige, um mit Dir, meinem höchsten Gut, versöhnt zu werden.
Deine Augen haben meine Unvollkommenheit gesehen und auf alle meine Fehltritte geachtet. Wie groß und viel sind dann, o Herr, meine Missetaten und Sünden; zeige mir an meine Laster und Übertretungen!
Erforsche nun dein Gewissen, durchleuchte alle Stunden des Tages und erkenne, was du Gutes unterlassen und Böses begangen hast, in Gedanken, Worten und Werken . . .

Bitte um Verzeihung: In Bitterkeit des Leidens Deines geliebten Sohnes, o gütigster Vater, bekenne ich Dir alle meine Missetaten, Fehltritte und mein große Untreue, welche ich an diesem Tage gegen Dich begangen habe, indem ich Dir nicht nur so wenig gedient und so selten an Dich gedacht habe, sondern Dich, meinen lieben Gott, mit meinen vielen Sünden beleidigt habe. Ach, ich erkenne lauter Missetaten und Undankbarkeit gegen Dich! Was habe ich getan! Wie habe ich Dich, meinen so liebreichen Vater, jemals so beleidigen und auf deine vielen Wohltaten und Gnaden vergessen können! Mit betrübtem Herzen spreche ich zu Dir mit offenem Herzen: O Gott, sei mir armen Sünder gnädig; erbarme Dich meiner! Führe meine arme Seele wieder zurück zur Herde Deiner Auserwählten. Ich bekenne meine Bosheit und alle meine Sünden und bereue sie vom Grunde meines Herzens. Es tut mir leid, dass ich Dich, o mein Gott, den ich über alles liebe, so gekränkt habe. Vergib mir, o Vater, durch die Tränen und Wehklagen, durch das bittere Leiden und Sterben Deines allerliebsten Sohnes, unseres Heilands Jesu Christi. Auf Dich, o Jesu, steht alle meine Hoffnung. In Dein Heiliges Blut und deine unendlichen Verdienste lass alle meine Sünden und Missetaten versenkt sein; hier tilge Du sie und erstatte alles, was an mir zur Genugtuung ermangelt. Denn Du bist die Versöhnung für unsere Sünden.


Hildegard Maria

   

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Das Heilige ging verloren

Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
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