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Der Rosenkranz unsere Waffe

#1 von esther10 , 13.05.2012 00:59

Der hl. Rosenkranz – unsere Waffe

Einleitungspredigt zum Rosenkranzfest 1944, Hofgastein, 1. Oktober



Mit dem heutigen Tag hat ein neuer Monat, der Oktobermonat begonnen. Wie im Mai, so öffnet sich im Oktober allabendlich die Kirche, um die Gläubigen zu sammeln zu stürmischem Gebet zu Maria, der Hilfe der Christen, der Vermittlerin aller Gnaden, der Siegerin in allen Schlachten Gottes!

Wie wir im Mai, im Blütenmonat, das Bild unserer Mutter im Himmel oben festlich geschmückt haben und ihr Kränze wanden aus unseren Liedern und Gebeten, so tun wir´s auch jetzt im Oktober, wo der Herbst machtvoll seinen Einzug hält. Beim Blätterfallen und Welken des Herbstes suchen wir gleichsam die letzten Blüten, die letzten Rosen zusammen, um sie unserer himmlischen Mutter zu bringen, wir winden ihr wieder einen Kranz mit unseren Gebeten, den Rosenkranz!

Oktobermonat – Rosenkranzmonat! Mit dem Rosenkranz in der Hand wollen wir in diesem Monat auf Wunsch des hl. Vaters und auf Wunsch unseres Oberhirten jetzt wieder Abend für Abend Maria bestürmen, dass sie in dieser schweren Zeit ihren Schutzmantel um uns alle breite, um uns in der Heimat und um unsere Brüder und Söhne draußen an den Fronten in allen Stürmen und Gefahren dieser entscheidungsvollen, harten Kriegszeit zu beschützen.

Der Rosenkranz! Es ist etwas ganz Eigenes um diese katholische Gebetsform, die von den einen viel verspottet, von den guten Katholiken deshalb aber nicht weniger geliebt wird. Damit auch bei euch, liebe Katholiken, das Rosenkranzgebet wieder mehr geschätzt und geliebt werde, möchte ich euch heute, am 1. Tag des Rosenkranzmonats und als Einstimmung zum kommenden Rosenkranzfest am nächsten Sonntag ein paar schlichte Gedanken über das Rosenkranzgebet sagen.

Als ich so nachdachte, kam es mir selber wieder ganz neu zum Bewußtsein, dass der Rosenkranz eines der sinnreichsten, der inhaltsreichsten und der siegreichsten Gebete der katholischen Kirche ist.

Der Rosenkranz – ein sinnreiches Gebet!

Kann das wahr sein, wo wir so oft von der anderen Seite in Spott und Hohn zu hören bekommen, dass der Rosenkranz etwas ganz Sinnloses, Geistloses, ja sogar blödes Geplapper ist? Wenn der Rosenkranz blöd und sinnlos ist, dann waren auch all jene blöd, die sich in früheren Zeiten nicht gescheut haben, privat und öffentlich, gern und eifrig den Rosenkranz zu beten. In früheren Zeiten waren aber Könige und Kaiser und mächtige deutsche Herrscher wie Karl V. und Friedrich III. glühende Verehrer und eifrige Beter des Rosenkranzes. Und berühmte Feldherren wie Tilly und Prinz Eugen trugen den Rosenkranz ohne Menschenfurcht in ihrer Heldenhand und beteten ihn. Und Radetzky, der siegreiche österreichische Feldmarschall, ließ sich ohne Scham den „Rosenkranzgeneral“ nennen. Der Rosenkranz, ein sinnloses Gebet? Ich möchte da noch darauf hinweisen, dass 28 Päpste, darunter Gelehrte von Weltruf, es der Mühe wertgefunden haben, das Rosenkranzgebet in feierlichen Rundschreiben zu empfehlen und durch hohe Ablässe auszuzeichnen! Der Rosenkranz, ein blödes, sinnloses Gebet? Da wundert es mich nur, dass unsere Vorfahren fast ausnahmslos den Rosenkranz gerne und eifrig gebetet haben , daheim in der Familie, hier in der Kirche vor dem wunderschönen Bild der Rosenkranzkönigin und draußen in der Öffentlichkeit in feierlichen Prozessionen. Und den Rosenkranz um die erkaltete geschlungen pflegten sie in die Ewigkeit hinüberzugehen. Wenn wir da z.B. das Mitgliederverzeichnis der uralten Hofgasteiner Rosenkranzbruderschaft aufschlagen, so finden wir da die bedeutendsten und klingendsten Namen aus Hofgasteins Blütezeit.

Heute schämen sich viele Katholiken des Rosenkranzes, den ihnen eine gute Mutter oder eine treu sorgende Frau einst in die Hand gedrückt hat. Viele haben keinen Rosenkranz mehr. Viele können ihn nicht mehr beten. Viele wollen ihn nicht mehr beten. Freilich, ich gebe gerne zu: Der Rosenkranz allein macht den guten Christen noch nicht aus. Noch lange nicht. Zudem ist der Rosenkranz auch kein Glaubensartikel, man kann auch ohne ihn selig werden, ganz gewiß, aber das wage ich zu behaupten: Der Rosenkranz war immer zu allen Zeiten ein Gradmesser katholischen Glaubens und christlicher Tugend bei den einzelnen, in den Familien und in einer ganzen Pfarrgemeinde.

Und dass der Rosenkranz nicht sinnlos, sondern ein besonders sinnreiches Gebet ist, das steht auch fest und daran ändert auch der Spott der Glaubensfeinde nichts: Denn die da über den Rosenkranz spotten und lachen - ich trau mir zu wetten- die wissen nicht einmal, wie der Rosenkranz gebetet wird. Sie schimpfen nur über den Rosenkranz aus eingefleischtem Vorurteil gegen alles Katholische. Und all diese Vorurteile und Einwände lassen sich leicht widerlegen. Nur ein Einwand lässt sich scheinbar nicht widerlegen und hat scheinbar seine Berechtigung: Nämlich der Vorwurf: Der Rosenkranz ist wegen seiner ständigen Wiederholungen langweilig und geisttötend! Wozu denn auch diese immer wiederkehrenden unaufhörlichen Ave Maria?

Was soll man auf diesen Einwand sagen? Frag den Rosenstrauch, warum er immer die gleichen Blüten trägt, fragt den Vogel, warum er immer die gleichen Lieder zwitschert, fragt das Kind, warum es immer wieder den Mutternamen lallt,...! Verliert denn der süße Muttername seinen Wert, wenn das Kind ihn immer wieder auf den Lippen führt? Verliert der Gesang der Nachtigall seinen Reiz, weil sie stets die gleiche wundersame Melodie ausströmt? Und da macht man es uns Katholiken zum Vorwurf, weil wir nicht müde werden, mit des Engels Botschaft diejenige immer wieder zu grüßen, die es verdient, Tag und Nacht von Himmel und Erde gelobt zu werden! Und schließlich ist das Wiederholen doch etwas so echt Menschliches! Was ist das Klopfen des Herzens anderes als Wiederholung? Und das Atmen und alles andere, was wir Menschen tun und treiben. So ist es halt auch beim Rosenkranzgebet. Menschliche Art zeigt sich da und wirklich nicht in sinnloser, sondern in sinnreicher Weise. Nehmen wir nur einmal den schmerzhaften Rosenkranz her: Als am Ölberg der eingeborene Sohn Gottes Blut schwitzte, da hat er wahrlich mehr als 10 Blutstropfen für uns vergossen; als er gegeißelt wurde, da hat er wahrlich mehr als 10 Geißelhiebe erhalten, als er mit Dornen gekrönt wurde, da haben wahrlich mehr als 10 Dornen sein heiliges Haupt durchstochen. Und dem Heiland 10mal für so abgrundtiefe Erlöserliebe zu danken, das sollte geistlos und sinnlos sein?

Freilich, alles, was wir Menschen in die Hände bekommen, können wir missbrauchen. So geschieht es auch mit dem Rosenkranzgebet. Es kann heruntergeleiert werden, geistlos und gedankenlos, aber daran ist das Rosenkranzgebet als solches nicht schuld: Der Rosenkranz ist an sich ein ungemein gedankenreiches, betrachtendes Gebet: Wir sollen dabei die wesentlichsten und tiefsten Geheimnisse unseres hl. Glaubens betrachten: Menschwerdung und Geburt, Leiden und Sterben Jesu Christi und seine Auferstehung und Verherrlichung und die Glorie seiner jungfräulichen Mutter. Die ständig wiederholten Ave Maria aller sollen gleichsam nur die Begleitmusik oder der Refrain sein, mit dem wir uns immer wieder an die wenden, die die Ursache unserer Freude im freudenreichen Rosenkranz ist und die Schmerzensmutter im schmerzhaften Rosenkranz und die glorreiche Königin im glorreichen Rosenkranz.

Wie sinnreich ist auch sonst der Aufbau des Rosenkranzes: An der Perlenschnur des Rosenkranzes hängt ein kleines Kreuzlein und mit dem Kreuzzeichen beginnen wir unser Gebet. Es ist das jenes Zeichen, mit dem der kath. Glaube von Alters her die Seinigen gezeichnet und kenntlich gemacht hat. Es folgt dann das Glaubensbekenntnis mit seinen zwölf Artikeln, auf denen wie auf mächtigen Quadern unser Glaube ruht, das Bekenntnis jenes Glaubens, den die Apostel einst gepredigt, für den die Heiligen gelebt und gestritten, für den die Märtyrer gelitten und gestorben sind. - Dann treten wir im eigentlichen Rosenkranz ein in die Betrachtung all der großen und tiefen Wahrheiten unseres hl. Glaubens, von dem Augenblick angefangen, da der Sonn Gottes zu Maria herabkam auf Erden "den du, o Jungfrau vom hl. Geist empfangen hast" - bis zu dem Augenblick, da ihr göttlicher Sohn sie zu sich hinaufnahm in den Himmel -"der dich o Jungfrau in den Himmel aufgenommen hat" - An der Hand der seligsten Jungfrau Maria durchwandern wir, alle hl .Stätten unseres Glaubens: Nazareth und Bethlehem, Gethsemani und Gogotha. Von Maria lassen wir uns führen durch all die freudigen und schmerzlichen Glaubensgeheimnisse hindurch. Und dabei gehen wir nicht schnell wie im Flug an all diesen Stationen vorüber, sondern wir bleiben jeweils stehen, jedesmal eine Zeit von 10 Ave Maria, um diese wichtigsten Wahrheiten unseres Glaubens dankbar froh auszukosten und daraus für unser eigenes Leben zu lernen, weil es doch auch einmal einmünden soll in den Glorienreichtum des Himmels.

Der hI. Rosenkranz, ein sinnreiches Gebet!

Und er ist auch ein siegreiches Gebet! Nicht bloß weil er in allen Jahrhunderten stets tapfere und erfolgreiche Verteidiger seiner selbst gefunden hat ,sondern weil mit ihm siegreiche Schlachten über Unglauben und Irrglauben und Sittenlosigkeit geschlagen worden sind. Er hat schon hundertmal seine siegreiche -Kraft erwiesen. Das Beispiel, auf das die geschichtliche Entstehung des Rosenkranzfestes zurückgeht, spricht da eine zu klare Sprache: Es war am 7. Oktober 1571, da standen sich bei Lepanto vor Griechenland die Flotte der Christen und die Kriegsflotte der Türken kampfbereit gegenüber. Mit gewaltiger Übermacht fuhren die Türken geradewegs auf Italien zu und Zittern und Zagen bemächtigte sich des-kleinen Christenheeres. Alles schien verloren. Selbst die Naturelemente verbündeten sich mit dem Feind christlicher Kultur: Ein Sturmwind erhob sich, der sich für die christliche Flotte ganz ungünstig auszuwirken begann. Schon jubelten die Feinde über den leichten Sieg, den sie zu erringen hofften. Zur selben Stunde aber, da draußen auf dem Meere der Kampf tobte, stand an den Fenstern seines Palastes ein heiliger Papst, Pius V., mit dem Rosenkranz in der Hand. Und zur selben Stunde zogen sie drunten in der Stadt zu den Kirchen zum Rosenkranzgebet. Draußen aber geschah das Wunderbare: Plötzlich drehte sich der Wind. Eine unerklärliche Furcht befiel die stolzen Scharen der Türken und sie wandten sich zur Flucht. Bevor die Sonne des Tages sank, war der Sieg entschieden, Europa befreit, die Kirche gerettet, die Welt aber um einen Beweis reicher, dass die andächtige, vertrauensvolle Anrufung Mariens durch den-Rosenkranz eine siegreiche Waffe ist. Ähnlich war es dann bei der Befreiung Wiens aus der Türkengefahr 1683. Ähnlich war es dann beim glänzenden Sieg über die Türken bei Peterwardein im Jahre 1746 durch Prinz Eugen, der sich nicht scheute, den Rosenkranz seine siegreichste Waffe zu nennen.

So war es schon Jahrhunderte vorher als Dominikus, der Herold des Rosenkranzes, mit dem Rosenkranz in der Hand siegreich rang um die Bekehrung der sektiererischen Albigenser in Frankreich. Und so wird es auch in unserer Zeit noch sein, wenn wir nur vertrauensvoll von dieser Waffe Gebrauch machen. Der Rosenkranz ist wirklich zum Siegeszeichen geworden, weil gerade über diesem Gebet die Worte der hl. Schrift geschrieben stehen: Das ist der Sieg, der die Welt überwindet, unser Glaube!

Im Kampf gegen die Versuchung, in Glaubensnot, in seelischer _Trostlosigkeit und Verzagtheit, da ist der Rosenkranz ein wundersames Heilmittel, das Gnade und Segen und Kraft vermittelt auf die Fürsprache Mariens, die immer wieder gezeigt hat und immer wieder kundgetan hat, dass ihr gerade das Rosenkranzgebet besonders lieb und teuer ist. Denn als Maria vor 86 Jahren dem schlichten, einfältigen Hirtenmädchen Bernardette in der Grotte von Lourdes erschien, zeigte sie sich mit dem Rosenkranz in der Hand. Und als Maria vor 27 Jahren in Fatima drei Hirtenkindern neuerdings erschien, zeigte sie sich wieder mit dem Rosenkranz in der Hand und forderte die Kinder immer wieder zum andächtigen, vertrauensvollen Rosenkranzgebet auf. Maria, die Rosenkranzkönigin, die Siegerin in allen Schlachten Gottes! Auf sie setzt darum unser hI. Vater Pius XII. sein grenzenloses Vertrauen in dieser schweren, verhängnisvollen Stunde der Menschheitsgeschichte. Und ihm, den Papst, macht es unser Oberhirte nach. Auch er sieht im Rosenkranzgebet eine siegreiche Waffe in der Not der Gegenwart. Und auch er sieht in Maria, der Rosenkranzkönigin die mächtige Hilfe der Christen. Und er hat aus diesem grenzenlosen Vertrauen heraus am 30. Juni dieses Jahres im Namen der ganzen Erzdiözese der Gottesmutter ein Gelöbnis. gemacht des Inhalts, dass die katholische Bevölkerung des Salzburger Landes dem Unbefleckten Herzen Mariens eine Kirche bauen will, wenn Stadt und Land. Salzburg vor größeren Kriegsschäden durch die mütterliche Hilfe Mariens bewahrt bleibt.

Man hat über dieses Gelöbnis des Oberhirten gespottet Das gläubige Volk aber hat dieses Gelöbnis an Maria durchwegs freudig und dankbar aufgenommen. Und nun will der Oberhirte, dass wir dieses Gelöhnibs, das er für uns alle der Rosenkranzkönigin gemacht hat, zu dem unseren machen, indem wir uns am, kommenden Rosenkranzfest noch einmal dem Unbefleckten Herzen Mariens weihen mit dem schönen Weihegebet, mit welchem Papst Pius II. die ganze Welt am 8. Dezember 1942 Maria geweiht hat.

Und der Fürsterzbischof erwartet von Seelsorgern und Gläubigen der ganzen Diözese ,dass wir uns alle auf den feierlichen Akt der Weihe an Maria entsprechend vorbereiten. Und zwar soll am kommenden Donnerstag, Freitag und Samstag beim Oktoberrosenkranz das gläubige Volk nochmals auf Sinn und Bedeutung dieser Weihe durch eine kurze Predigt hingewiesen werden. Der Tag selber aber, der 8. Oktober, soll geheiligt werden durch eine Generalkommunion der Gläubigen, besonders der Kinder und Jugendlichen.

Weiterwirken aber soll dann das Gelöbnis und die Weihe an Maria durch eifriges Rosenkranzgebet jetzt im Monat Oktober und dann weiterhin, weil wir uns eben wieder aufs neue bewusst werden sollten, welch sinnreiches und siegreiches Gebet der Rosenkranz in unserer Hand ist.

Geliebte! Lasst es euch heute sagen: Es ist Erfahrungstatsache der vergangenen Jahrhunderte: In DEN Zeiten, in DEN Ländern, in DEN Gemeinden, in DEN Häusern, in DEN Familien, wo der Rosenkranz gebetet wird, da herrscht noch ein guter katholischer Glaube und da wird es sicher auch in schwerer, bedrängnisvoller Zeit an Gottes Hilfe und an der mütterlichen Fürsprache Mariens nicht fehlen.

In der Hauskapelle des Vatikans, in der sogenannten Sixtinischen Kapelle, hat vor mehreren hundert Jahren ein großer Künstler, Michelangelo, ein Gemälde an die Wand gemalt, das Jüngste Gericht darstellend. Da ist unter anderem auch ein Mensch dargestellt am Rande des Abgrunds, im Begriff, in die Hölle hinabzustürzen. Noch hält er sich an etwas fest und zieht sich daran hinauf im letzten Augenblick. Wenn man genauer zusieht, merkt man, was dieses „etwas“ ist, an das er sich so krampfhaft klammert: Es ist eine Schnur und an ihr sind Perlen angefasst, größere und kleinere. Das ist der Rosenkranz, den der Künstler gemalt hat als Rettungsmittel in letztem Augenblicke.

So soll auch unsere Rettung der Rosenkranz sein, das vertrauensvolle, beharrliche Gebet zur Rosenkranzkönigin Maria, der Siegerin in allen Schlachten Gottes. Amen.


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und die Spatzen
pfeifen lassen.
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