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Gottes Gebote und seine Schöpfungsordnung sind zeitlos gültig

#1 von esther10 , 18.12.2012 22:48

Gottes Gebote und seine Schöpfungsordnung sind zeitlos gültig
Veröffentlicht: 18. Dezember 2012 | Autor: Felizitas Küble

Brief an die Bundesarbeitsgemeinschaft
“Kirche und Rechtsextremismus” (BAG K+R)

Betreff: Ihr Flyer: http://www.bagkr.de/wp-content/uploads/B...t_Email_neu.pdf

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihr Flyer ist leider sehr unvollständig und greift zu kurz.

1. Es wird von der falschen Schriftauslegung ausgegangen, dass die Heilige Schrift Homosexualität zwar ablehne, dass diese Ablehnung aber nur für einen bestimmten Zeitrahmen gültig (gewesen) wäre. Was dieser Zeitrahmen ist, darüber kann man dann streiten.

Nach dem Selbstzeugnis der Heiligen Schrift ist diese Haltung unchristlich und ein grober Verstoß gegen die Aussagen der Heiligen Schrift (siehe z.B. die letzten Verse der Geheimen Offenbarung/Apokalypse). Jesus Christus selbst sagte, dass er nicht gekommen sei, die Gebote aufzulösen und dass Himmel und Erde vergehen werden, nicht aber ein i-Tüpfelchen der Heiligen Schrift.



Foto: KOMM-MiT-Verlag
Deshalb ist nach dem einzig möglichen Schriftverstandnis – und das ist das Schriftverständnis von Jesus Christus selbst - eine Auflösung der Gebote der Heiligen Schrift nicht möglich, ohne dass man sich außerhalb des Christentums stellt und somit sich selbst disqualifiziert.

Wer versucht, den biblischen Kanon aufzulösen und an einzelnen Kapiteln der Heiligen Schrift Modernisierungen vorzunehmen, verläßt den Boden des Christentums, wie ihn die Kirchenväter und Augenzeugen Jesu Christi und der Apostel gelegt und unwiderruflich festgeschrieben haben.

Er begibt sich ins Reich der Phantasien und selbstgebastelten Weltbilder.

Somit riefen die [evangelischen] Kirchenmitglieder, die am 1. Juni 2012 in Sachsen nach den Worten Ihres Flyers zur Kirchenspaltung aufriefen, in voller Übereinstimmung mit Jesus Christus dazu auf, dem einzigen zuverlässigen Boden des Christentums treu zu bleiben. Jede Kirchenleitung, die sich außerhalb dieses Bodens stellt, stellt sich selbst ins Abseits.

2. Sie fragen: “Sind Schwule, Lesben oder transsexuelle Menschen für mich beängstigend?” - Natürlich nicht, solange sie sich friedlich verhalten. (…) Man muß aber gegenüber den Tatsachen Sachtoleranz walten lassen, um verantwortungsvoll damit umzugehen – und gerade diese Toleranz lassen Homosexuellenverbände vermissen, wenn sie Heilungsprogramme verurteilen.

Homosexualität ist ein Lebensstil, der nicht einmal von 2% der Bevölkerung praktiziert wird und der deshalb nicht als “normal” hingestellt werden kann. Außerdem spricht die Statistik eine deutliche Sprache, denn Homosexuelle haben in negativen Gesellschaftsproblemen wie AIDS, Drogenkonsum, Depressionen, Selbstmord und Promiskuität eine Spitzenreiterposition - und AIDS usw. bekommt man nicht durch Diskriminierung oder mangelnde Anerkennung, sondern durch eine gefährliche Lebensweise.

In Untersuchungen gaben über 40% der befragten Homosexuellen an, Sex mit mehr als 50 Partnern gehabt zu haben. Komme niemand mit der Ausrede, dass es auch unter Heterosexuellen häufig Partnerwechsel gibt. Letzteres macht den Partnerwechsel nicht risikoärmer und auf keinen Fall moralisch besser!

Wäre es aber so, dass Homosexuelle nur deshalb die höchste Risikogruppe in der Gesellschaft sind (drogensüchtig, depressiv, selbstmordgefährdet), weil ihr Lebensstil verpönt ist und sie sich diskriminiert fühlen (Trotzhaltung: ich nehme ja nur Drogen, weil ich diskriminiert werde…), dann müßte jeder Homosexuelle bereit sein, seine gefährliche Sexualpraktik zu verlassen, um diesem Druck zu entgehen.

Jeder Homosexuelle müßte dann ein liebevolles Hilfsprogramm zur Überwindung der Homosexualität und des Drogenkonsums willkommen heißen - und gerade dies wird von Homosexuellenverbänden abgelehnt.

Sie wollen explizit ein ungezügeltes Weiterleben (…). Die Selbstverantwortung wird bestritten und auf die Gesellschaft abgewälzt. – Es ist auch für Alkoholiker typisch, dass sie nie sich selbst die Schuld geben, sondern immer nur die Gesellschaft beschuldigen, um weiter Alkohol zu verlangen. Sie reden sich selbst in eine Opferrolle hinein, um sich ihrer Verantwortung und der Notwendigkeit einer Therapie und Veränderung zu entziehen.

Es ist nicht gesellschaftlicher Druck oder Diskriminierung, der den Homosexuellen in AIDS, Drogen oder Selbstmord treibt, sondern (…) das Bewusstsein des eigenen Versagens und der eigenen Verantwortungslosigkeit im Umgang mit der Sexualität, der den Homosexuellen belastet und ihn für Drogen, Partnerwechsel, AIDS und Selbstmord empfänglich macht. Es fällt ihm leichter, sich weiter treiben zu lassen, statt seine Triebe zu kontrollieren und liebevolle Hilfsprogramme anzunehmen.

Es wäre sehr widersprüchlich zu behaupten, Diskriminierung sei schuld an seinem Leidensdruck – und dann bei Wegfall der Diskriminierung den Lebensstil beizubehalten oder ihn gar als etwas Gutes zu verteidigen. Wer behauptet, nur Diskriminierung sei schuld an seinem Drogenkonsum oder seiner Homosexualität, der müßte auch einem Aufgeben dieses Lebensstils eine Chance einräumen, wenn er dazu Hilfe findet - und nicht zugleich behaupten, dieser Lebensstil sei angeboren (dann wäre er ausgestorben, da Homosexuelle keine Nachkommen zeugen) und unabänderlich (dann würde es überhaupt keine ehemaligen Homosexuellen geben, von denen heute viele in guter Ehe leben).

3. Sie fragen in Ihrem Flyer: “Ist gleichgeschlechtliche Liebe für mich unnatürlich?” - (…) Was ist daran natürlich, den After als Geschlechtsorgan zu verkennen? Was ist an Selbstbefriedigung natürlich? Auch Oralverkehr ist widernatürlich und abscheulich.

4. Damit sind Ihre Aussagen für mich in den richtigen Kontext gesetzt. Wenn Sie schreiben: “Setzen Sie sich für eine inklusive Kirche ein. Denn Vielfalt ist ein Geschenk Gottes. Eine inklusive Kirche wird Menschen gleich welcher sozialen, ethnischen oder kulturellen Herkunft oder sexueller Orientierung und Identität willkommen heißen”, dann ist diese Aussage sehr undifferenziert.

Natürlich heißen wir - wie Jesus Christus auch - jeden Menschen in der Kirche willkommen, aber nur, wenn er bereit ist, sich an den von Christus gesteckten Rahmen zu halten und diesen anzustreben. Wer im voraus erklärt, die Gebote Christi nicht anzustreben, nicht halten zu wollen, der stellt sich selbst ins Abseits.

Wir können in die Kirche keine potentiellen Mörder, Diebe, Meineidigen, Gotteslästerer, Lügner, Knabenschänder, Ehebrecher usw. aufnehmen, wenn diese nicht Reue und Buße zeigen, wie Luther sie gelehrt hat: Tägliche Reue und Umkehr.

Die Kirchenväter haben die Taufe von Menschen, die keine Umkehr und Verhaltensänderung zeigten, verweigert. Insofern sind die Hilfsprogramme der OJC (Offensive Junger Christen) sehr notwendig und das einzig Mögliche, um Sünder (und die sind wir doch alle) in der Kirche aufnehmen und sie integrieren zu können. Ich schreibe dies als Außenstehender; ich stehe in keiner Verbindung mit der OJC.

5. Ihr Flyer schreibt, dass man sich mit feindlichen Haltungen gegenüber homosexuellen Menschen auseinandersetzen soll. Wer Heroinsüchtigen sagt, ihre Sucht sei normal und sie sollten darin weitermachen, ist ein Feind des Süchtigen. Ähnlich, wenn auch nicht deckungsgleich, ist es mit dem Problem homosexueller Praktiken. Wer Homosexuellen die Hoffnung raubt, diese unglückliche Lebensweise zu überwinden, verhält sich homofeindlich. Es gibt gute Beispiele ehemals homosexuell lebender Menschen, denen geholfen wurde und die in guter heterosexueller Beziehung leben. Warum sollte man diesen guten Weg verbauen? Das wäre hochgradig verantwortungslos!

Wer von seiner Homosexualität nicht lassen will, den soll man auf die Gefahren hinweisen, aber nicht zwingen - und wer Homosexuellen helfen will, einen anderen Lebensstil einzugehen und dabei keinen Zwang anwendet, dem soll man auch kein Verbot auferlegen!

Wir brauchen und dürfen keinen Homosexuellen beleidigen, sondern können diesen mit Liebe und Integrationswillen begegnen, dürfen aber auch von jedem Homosexuellen Sachtoleranz erwarten. Unsere Jugend braucht Schutz vor homosexueller Verführung und nicht eine falsch verstandene Toleranz für einen gefährlichen Lebensstil.

Und vor allem brauchen wir wieder Raum für freie Meinungsäußerung. Es ist unsachlich und demokratiefeindlich, wenn man Menschen, die auf die Gefahren homosexueller Praktiken hinweisen, verteufelt und versucht, sie mit Rechtsextremisten und Gewalttätern in die gleiche Schublade zu stecken. Man verteufelt keinen Homosexuellen, wenn man auf die Risiken dieses Lebensstiles hinweist und Hilfe zur Umkehr anbietet.

Mit freundlichen Grüßen!

Helmut Fürst


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