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  • 01.07.2016 16:35 - Myrtha Maria Müller Botschaft vom21..April 2016
von Ursula in Kategorie Allgemein.

Seite 1 / 21. April 2016 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Heute rede ich zu euch über die heiligen zehn Gebote.
Der HERR hat die Gebote gegeben, dass Ordnung herrscht auf der Welt. Und, dass sie so
gehalten werden, wie ER sie gegeben hat: Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg!

Doch, was geschieht heute?
Viele Regierungen erlassen Gesetze gegen GOTT. Und, die Menschen sind voller Gier danach!
Doch, so darf es nicht weiter gehen! Denn, GOTT, hat diese Gebote gegeben!

Ich wiederhole: Der HERR erlässt diese Gebote, dass auf der Welt Ordnung herrscht.
Ja, eine grosse Gefahr lauert auch heute, wenn Bischöfe und Priester
selbst entscheiden können, wie die Gebote angewandt werden;
ganz besonders das sechste Gebot.

Der Mensch muss sich GOTT übergeben; nicht, GOTT dem Menschen!
So, wie es der HERR gesagt und geschrieben hat, muss es gehalten werden!
Ja, wie schon gesagt: Ohne einen Buchstaben hinweg, noch einen Buchstaben dazu!

Und, wie steht es mit dem Gebot: „Du sollst nicht töten?“
Furchtbar, was heute Alles geschieht.
Das Ungeborene im Mutterleib wird umgebracht und so viele Menschen werden in Krie-
gen getötet. Ja, so viele Menschen sind schon durch Mord und Totschlag umgekommen!
Furchtbar ist dieses Tun!

Darum, rufe ich meine Priestersöhne auf:
Lehrt die heiligen zehn Gebote und verkündet sie. Verwässert nie die heiligen zehn Gebote, um sie den Sündern anzupassen; sondern, führt vielmehr alle Sünder, ganz besonders die grossen Sünder, zu den heiligen Geboten zurück!
Denn, GOTT verlangt Wahrheit und Treue. Und, so soll es wieder geschehen!
So wenige Menschen erheben ihre Stimmen gegen diese gottlosen Gesetze, welche die Regie-
rungen verfassen und erlassen; und, gegen das, was die Menschen tun an Mord und Totschlag!
So viele Menschen sterben; ja, auch Christen! Wo sind da die Mitbrüder und die Mitschwestern,
die ihre Stimmen erheben und sich auch einmal für diese Menschen einsetzen? Doch, nein! Immer nur grosses Schweigen!
Ich, eure MUTTER, bin voller Trauer, weil so Viele schweigen; anstatt, dass diese im-
mer und überall, wo es ihnen möglich wäre, ihre Stimmen erheben und helfen würden!

Betet, meine geliebten Kinder: Betet. Denn, ich sage nochmals:

Wenn keine Umkehr stattfindet, werden die Drangsale so
gross werden, dass viele Menschen weinen und klagen werden!

Ja, betet. Bleibt auf dem engen Weg, verlasst ihn nie! Seid treu. Ich habe euch versprochen, wenn ihr mir eure Hände entgegenstreckt, werde ich euch festhalten und durch die grosse Finsternis führen, die jetzt dann hereinbrechen wird.
Der HERR ist wohl barmherzig zu Allen, die voll Reue umkehren.
Doch, aber, ER ist auch gerecht. Besonders auch zu Jenen, die für IHN leiden und sterben.

Betet, betet, betet. Dazu bleibt immer weniger Zeit.

Myrtha: „Oh MUTTER: Auch wir sind grosse Sünder und an all dem Furchtbaren mitschuldig.
Oh MUTTER: Bitte, hilf Du uns und verlass uns nicht, obwohl wir es verdienten.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.



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