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Pater Kentenich sagt, wir sollen Opfer bringen, so kann die Gottesmutter, Gnaden und Hilfe, auch für uns, austeilen....

#1 von esther10 , 16.04.2016 13:48

Pater Kentenich erklärt das Liebesbündnis

Bei einem seiner Besuche in Uruguay bereitete Pater Kentenich die Pfarrgemeinde von Nueva Helvecia auf das Liebesbündnis mit der Dreimal Wunderbaren Mutter vor. Er hielt den verschiedenen Gruppen kleine Vorträge an drei aufeinanderfolgenden Tagen. Am 18. Mai 1948 pilgerte die Pfarrgemeinde in Prozession von der Pfarrkirche zum Kapellchen und schloss dort das Liebesbündnis. Die vorliegenden kleinen Vorträge sind bei dieser Gelegenheit mitgeschrieben worden. Sie wurden von den Marienschwestern in Argentinien zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt



http://www.schoenstatt.de/de/ueber-schoenstatt/kampagne.htm

Vorträge von Pater Kentenich zur Vorbereitung auf das Liebesbündnis - pdf

1. Heiligkeit

Ein Geschenk des Heiligen Geistes
Sie kennen das Wort: „Je näher bei Rom, desto lauer der Christ." Wir sind weit weg von Rom, deshalb ist dieses Wort nicht auf uns anwendbar. Es gibt aber eine andere Anwendung, die vielleicht auf uns zutreffen könnte. Man sagt: Je näher der Kirche, desto unfrommer, je näher einem Heiligtum, desto unheiliger. Es sollte aber umgekehrt sein. Je näher dem Heiligtum, desto heiliger. Dies erfuhr der heilige Vinzenz von Paul. Er machte öfters Wallfahrten zu einem Heiligtum. Da konnte er feststellen, dass die Leute dort heiliger lebten als anderswo.

Seit 1943 haben wir auch hier ein Heiligtum. Es ist der MTA geweiht. Nun weiß ich nicht, ob wir mit Vinzenz von Paul sagen können: „Seitdem wir dieses Heiligtum in unserer Mitte haben, ist mein Leben, ist unser Leben viel heiliger geworden", oder gilt für uns die andere Anwendung: „Je näher dem Heiligtum, desto oberflächlicher." Wenn es so wäre, dann wären wir des Heiligtums nicht wert, denn darin besteht ja der Unterschied zwischen dem unseren und anderen Heiligtümern.

Werktagsheiligkeit - eine Original-Gnade des Schönstatt-Heiligtums
In anderen Heiligtümern stieg die Gottesmutter hernieder, um Gnaden auszuteilen, und da, wo die MTA niedersteigt, teilt sie nur in dem Maße Gnaden aus, als sie Gaben erhält. Sie verlangt, dass die Menschen ernst nach Heiligkeit streben, sie will, dass wir ein frommes Leben leben und gibt uns die Gnade dafür.

Ob nun unsere Seele unruhig wird? Denken wir nicht oft, das fromme und heilige Leben ist nur für Priester und Schwestern? Ich weiß, dass es falsche Auffassungen von Heiligkeit gibt.

Wir sind heilig, wenn wir unsere gewöhnliche Pflicht treu erfüllen.

Wenn wir dies tun, dann bekommen wir überreiche Gnaden, besonders an hohen Feiertagen und ganz besonders am heutigen Fest, am hochheiligen Pfingstfest. Da faltet die Gottesmutter drüben im Heiligtum die Hände wie ehedem im Coenaculum. Wenn wir es nun fertig brächten, mit ihr die Hände zu falten und zu bitten: „Komm, Heiliger Geist", dann wäre es gut. Wenn wir es noch nicht fertig gebracht haben, dann wollen wir es jetzt in dieser Stunde tun.

Was wollen wir denn erbitten? Unter welchen Zeichen stieg der Heilige Geist hernieder? Sie wissen es noch von der Biblischen Geschichte. Er kam im Sturmgebraus und in Form von Feuer und Zungen.[1] Da haben wir drei Symbole vor uns. Sie bedeuten die dreifache Gnade, die die Gottesmutter dort den Gläubigen erflehte. Es sind die gleichen Gnaden, die uns jetzt auch die Gottesmutter von unserem Heiligtum aus erfleht. Was bedeuten die Symbole?
http://www.schoenstatt.de/de/ueber-schoe...besbuendnis.htm



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pfeifen lassen.
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http://www.fatima.pt/portal/index.php?id=14924

 
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