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  • 06.12.2018 00:51 - P.Archbold: Bereiten der Papst und seine Entourage ein Schisma vor?
von esther10 in Kategorie Allgemein.

Mittwoch, 5. Dezember 2018



P.Archbold: Bereiten der Papst und seine Entourage ein Schisma vor?
Steve Skojec kommentiert bei OnePeterFive die fünfteilige Serie von Patrick Archbold über ein drohendes Schisma in der Katholischen Kirche und mögliche Pläne von Papst Franziskus für Summorum Pontificum und die Lateinische Messe.
Hier geht´s zum Original: klicken

"ARCHBOLD ÜBER DAS INGANGBRINGEN DES SCHISMAS"
"Auf seinem Langzeitblog "Creative Minority Report" hat der Mitarbeiter von 1P5 und "The Remnant" Patrick Archbold eine fünfteilige Serie über das "Ingangbringen" des Schismas in der Kirche veröffentlicht. Einige von Ihnen werden das Ganze lesen wollen, aber ich würde gern eine Kurzversion als eine Art Einführung anbieten.
In der ersten Version beginnt Archbold mit einem Zitat das Papst Franziskus 2016 zugesprochen wurde- das wir hier besprochen haben- in dem -wie behauptet wird- er gesagt haben soll "Es ist nicht ausgeschlossen, daß ich als derjenige in die Geschichte eingehen werde, der die Kirche gespalten hat."
"Dieses Zitat" schreibt Archbold "entstammt dem "Spiegel". Aber es ist der Spiegel-Korrespondent in Italien, Walter Mayr, der diese Äußerung als selbstkritisch charakterisiert. Mich auf alle bisher verfügbaren Beweise stützend und auf das, was -wie ich denke- kommen kann, vermute ich, daß das eine Fehlinterpretation ist. Der Papst war nicht selbstkritisch, er hat uns den Plan erzählt."
Er hat euch den Plan erzählt.
Es scheint, daß viele katholische Kommentatoren bei dem Versuch versagt haben, im aktuellen Papsttum einen Sinn zu erkennen und daß Entgleisungen, wohlbeabsichtigte Fehler, Deformitäten und sogar ausgesprochene Inkompetenz nicht das Phänomen Franziskus erklären.
Vorsatz tut das.
Ich kann weder Herzen noch Gedanken lesen und sicher nicht in Seelen. Aber ich kann Ihnen sagen, worauf die Beweispunkte hinweisen. Und jeder Hinweis, den ich gesehen habe, zeigt, daß Jorge Mario Bergoglio im Geiste auf die Zerstörung und den Wiederaufbau der Katholischen Kirche schaut.
Als Ausgangspunkt benutzt Archbold die offensichtlichen Manipulationen der beiden Familien-Synodenund dann auf den absoluten fait accompli der Jugendsynode im vergangenen Oktober.
Archbold schreibt:

Sie haben im Vorfeld nicht nur alle Regeln abgeschafft und die Synode biegsam gemacht, sondern tatsächlich ein Synoden-Dokument veröffentlicht das sich hauptsächlich mit einem Thema beschäftigte, das bei der Synode nicht einmal diskutiert wurde. Synodalität selber. Ihr müßt das diesen Leuten überlassen, sie sind die Honigdachse der Ketzerei, es kümmert sie einfach nicht.

Archbold argumentiert, daß das Hochfahren der Synodenmanipulation eine direkte Reaktion auf die "treuen Katholiken" war, die sehr laut waren und ihnen mehr Probleme bereiteten, als zu akzeptieren bereit waren." (Ja, er spricht u.a. über Sie und über mich). Seine These lautet, daß die Kirche sich seit einiger Zeit im faktischen Zustand des Schismas befindet". Während aber diejenigen. die die Lehre der Kirche ablehnen und sich einfach weigerten zu gehen, jetzt die Verantwortung haben."
"Sie wollten keine eigene Kirche", schreibt er. „Sie wollten unsere. Jetzt haben sie die Kraft und nutzen die Kraft.
Die übergeordnete Frage, die sich hieraus stellt, lautet: "Wie befreien sie sich von den Katholiken, die gegen ihre Macht kämpfen? Oder mehr auf den Punkt gebracht: "Wie kann man ein De-facto-Schisma in ein echtes verwandeln?"

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Eingestellt von Damasus um 18:33:00 1 Kommentar: Links zu diesem Post

bei liturgicalnotes heute über Exkommunikation als kanonische Strafe.
Hier geht´s zum Original: klicken

"EXKOMMUNIKATION"
Manche Leute haben sich über die Existenz der Exkommunikation als im Kanonische Recht vorhandene Strafe gewundert.

Ich kann sehen, warum diese Ängste entstanden sind. Während einer Periode kirchlicher Tyrannei -wie der gegenwärtigen- hat eine solche Strafe das Potential sehr gefährlich zu werden. Vielleicht ist es weniger wahrscheinlich, daß PF eine solche Strafe verhängt....immerhin könnte das sein sorgfältig entworfenes Image gefährden....als daß die theologisch-ungebildeten Speichellecker und Karrieristen,
die dieses Pontifikat freudig begleiten, das tun würden, um den Grad ihrer pathetischen Unterwerfung (ich benutze die von Kardinal Müller bewunderungswürdig frei und nützlich benutzte Terminologie von "theologisch" bis "Unterwerfung") zu beweisen.

Aber ich bin mit der Ansicht, daß die Exkommunikation deshalb abgeschafft werden sollte, nicht einverstanden. Sie ist ein essentielles (und biblisches) Konzept. Und im Hinblick auf einen besonderen Priester, der -Medienberichten zufolge- in der Erzdiözese Palermo exkommuniziert worden ist, würde ich eher keine Meinung äußern. Das kommt daher, daß ich nichts über den Fall weiß. Ich würde die Traddies daran erinnern, daß es gefährlich ist, irgendwen zum Helden zu machen....und daß es im "Tradditum" Idioten gibt, genauso wie (und das so reichlich) im "Trenditum".

Und sogar in so außergewöhnlichen Zeiten wie diesen, in denen die Wahrscheinlichkeit einer diabolischen Mitwirkung jeden Tag größer wird, sollte unsere Rückzugsposition Vertrauen in unsere Hirten in der Kirche sein, außer wir haben gute und klare Beweise, die rechtfertigen, es anders handhaben.
ABER
Aber da ist eine Reform, die ich als sehr und dringend nötig betrachte- sowohl was ein Urteil auf Exkommunikation angeht als auch die Versicherung, daß eine spezielle Person eine solche Strafe latae sententiae auf sich gezogen hat.

Eine sehr präzise Erklärung sollte öffentlich geäußert werden, sowohl in kanonischer als auch theologischer Hinsicht, -warum eine solche Strafe verhängt oder zuerkannt wird. Eine solche Erklärung sollte vorbereitet werden, um dem Risiko zu entgehen, zu lang oder zu technisch zu werden. Sie sollte vollkommen klar sein und das häßliche Manager-Gebabbel und die bequeme Mehrdeutigkeit wie auch die herablassende klerikalistische Art vermeiden, die so oft mit der Gnade des Bischofsamtes zu kommen scheint.
https://onepeterfive.com/archbold-on-actuating-the-schism/

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