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  • 19.11.2019 00:39 - Deutschland: Die stellvertretende Leiterin des Episkopats gab der Frau die Leitung der Pfarreien
von esther10 in Kategorie Allgemein.

Deutschland: Die stellvertretende Leiterin des Episkopats gab der Frau die Leitung der Pfarreien



Deutschland: Die stellvertretende Leiterin des Episkopats gab der Frau die Leitung der Pfarreien

In der deutschen Diözese Osnabrück bereitet sich eine Frau darauf vor, mehrere Pfarreien zu leiten. Wie Bischof Franz-Josef Bode sagt, kann nicht ausgeschlossen werden, dass in Zukunft auch Frauen die Eucharistie feiern werden.

Die 52-jährige Katholikin Christine Hölscher wird zwei Pfarreien in der deutschen Diözese Osnabrück leiten. Dies ist eine der ersten Frauen in Deutschland, die eine solche Aufgabe erhalten. Was ihr Bischof Franz-Josef Bode jetzt zugestimmt hat, ist, wie sie sagt, ein "großer Fortschritt, der aber immer noch nicht ausreicht". - Wir sind immer noch weit von einem gleichberechtigten Zugang von Frauen zur Macht entfernt - bedauert das Gespräch mit dem halboffiziellen Portal der Deutschen Bischofskonferenz, Katholisch.de.

Hölscher wird ab Dezember die Pfarrgemeinde Bad Iburg / Glane leiten. Der 52-Jährige wird die Menschen, die dort für wohltätige Zwecke arbeiten, leiten sowie den Kirchenvorstand in beiden Gemeinden leiten und das gesamte Gemeindeleben koordinieren. Hölscher sieht sich als Teil des "Management-Teams". Eine Frau wird von einem Priester und einem sogenannten "Priestermoderator" unterstützt, der in einer anderen Pfarrei lebt. Laut dem 52-Jährigen ist es aufgrund der Aufgabenteilung weniger wahrscheinlich, dass er "Macht missbraucht".

Beide Priester werden unter anderem für die Verwaltung der Sakramente einschließlich der Feier der Sonntagsmesse und der Eucharistie verantwortlich sein. Das Portal Katholisch.de betont, dass Hölscher, obwohl sie weder Kinder noch Ehemann hat, die Sakramente nicht verwalten kann, weil diese "heiligen Priestern vorbehalten" sind.

Die 52-jährige selbst hält dies für einen Fehler - und Bischof Franz-Josef Bode unterstützt sie in dieser Auffassung. Auf die Frage von Katholisch.de, ob eine Frau in den kommenden Jahren in seiner Diözese die Eucharistie feiern würde, antwortete er: "Er kann es sich vorstellen."

Bischof Bode ist der Vizepräsident der Deutschen Bischofskonferenz. Er leitet auch die Frauenkommission in diesem Episkopat. Im Rahmen des quasi-synodalen Prozesses, der am 1. Dezember beginnt, der sogenannten Synodenreform in Deutschland, ist er verantwortlich für das Thema "Die Rolle der Frau in der Kirche".

Bode gibt zu, dass die Vision einer Frau, die die Eucharistie feiert, unrealistisch ist, obwohl sie für ihn vorstellbar ist; im Moment muss man aufgrund des gegenwärtigen kanonischen Rechtsrahmens und der Lehre der Kirche einfach "alles tun, was für Frauen jetzt und in Zukunft möglich ist". Der Bischof erklärt, dass in seiner Diözese bald mehr Frauen ein Gemeindeleben führen werden.

Bisher wurde diese Lösung, abgesehen von Osnabrück, nur in einer der traditionell fortschrittlichsten deutschen Diözesen, Rottenburg-Stuttgart, eingesetzt.

Hölscher behauptet, die gegenwärtigen Veränderungen seien nur der Anfang; Wenn ihnen keine weiteren Reformen folgen, sehen sie die Zukunft der Kirche in Deutschland "schwarz". Laut der 52-Jährigen haben viele Frauen ihrer Generation die Kirche bereits verlassen, enttäuscht über die mangelnde Gleichstellung und den gleichberechtigten Zugang zur Macht.

Ihrer Meinung nach spielt auch die Maria 2.0-Bewegung eine große Rolle, da ihre Mitglieder seit mehreren Monaten die deutschen Bischöfe drängen und tiefgreifende Änderungen in der Lehre und Praxis der Kirche fordern.

Quelle: Katholisch.de
DATUM: 19/19/2019 08:11

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