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  • 18.11.2013 08:41 - Die wachsende Toleranz der Homosexualität in der Gesellschaft.
von Hildegard Maria in Kategorie Allgemein.

Die wachsende Toleranz der Homosexualität in der Gesellschaft.

Homosexualität im Urteil der heiligen Schrift
Wer gegen Homosexualität schreibt oder spricht, dem wird ein extrem rauer Wind entgegenwehen. Er wird als „Ketzer“, Egoist oder „Hinterwäldler“ beschimpft. Man wird ihm Diskriminierung einer Minderheit vorwerfen.

Auch in Frankreich dürfen ab dem Sommer 2013 gleichgeschlechtliche Paare nicht nur heiraten, sondern auch Kinder adoptieren. Der Senat in Paris hat dem Gesetz zugestimmt.

Gesetze werden erlassen, die nicht nur im Widerspruch zu den Lehren der katholischen Kirche stehen, sondern die auch allen christlichen Gesetzen zuwiderlaufen.

Gesetze werden erlassen, die gegen die Lehren sind, die in der Heiligen Bibel festgelegt sind. Vor der Bevölkerung werden diese, als Gesetze der Toleranz verschleiert. Es ist eine gefährliche Lehre, wenn man Toleranz falsch versteht als einen Ersatz für die Wahrheit.

Die Homo-Ehe in einigen europäischen Ländern - Link
Gleichgeschlechtliche Ehe weltweit - Link


kath.net 25 April 2013
Kurienerzbischof: Gleichgeschlechtliche Partnerschaften anerkennen

Erzbischof Piero Marini fordert die rechtliche Anerkennung homosexueller Partnerschaften. Diese sollten aber nicht der Ehe gleichgestellt werden. Mit Papst Franziskus atme die Kirche eine neue Luft der Freiheit, meinte er in einem Interview.
San Jose (kath.net/CWN/jg)
Erzbischof Piero Marini, Vorsitzender des Päpstlichen Komitees für die Eucharistischen Kongresse, hat sich in einem Interview für die rechtliche Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften ausgesprochen. http://kath.net/news/41026

Ein weiterer Schritt zur .........?



Nach Erzbischof Piero Marini kommt nun Vatikansprecher Federico Lombardi und ermuntert mit schönen Worten dazu, gleichgeschlechtliche Partnerschaften anzuerkennen !!!
Vatikansprecher Federico Lombardi SJ sprach sich am 24. April vor AFP für die staatliche Anerkennung von eingetragenen Homosexuellenpartnerschaften aus: „Es ist gut für das Kind, zu wissen, dass es einen Vater und eine Mutter hat. [Es muss] klar gemacht werden, dass die Ehe zwischen einem Mann und einer Frau eine spezifische und fundamentale Institution in der Geschichte der Menschheit ist. Das verhindert nicht, dass andere Formen der Verbindung zwischen zwei Personen anerkannt werden.“ www.gloria.tv/?media=436450




Homosexualität im Urteil der Heiligen Schrift

Unmissverständlich und streng verurteilt die Heilige Schrift die widernatürliche Praxis der Homosexualität. Der Alte Bund, in dem das auserwählte Volk vor Glaubensabfall und Zersetzung bewahrt werden sollte, schreibt für diese Verirrung die Todesstrafe vor. Das 3. Buch Moses, das Buch LEVITIKUS, gibt im 18. Kapitel die Vorschriften über die Sexualität beim Menschen an, unter anderem auch die eindringliche Warnung bezüglich der Homosexualität:

3. Buch Moses 18, 22 u. 24 - 30 oder 3. Buch Moses 20, 13
Du darfst nicht mit einem Mann schlafen, wie man mit einer Frau schläft; das wäre ein Gräuel … - …Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Gräueltat begangen; beide werden mit dem Tod bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen … - …Ihr sollt euch nicht durch all das verunreinigen; denn durch all das haben sich die Völker verunreinigt, die ich vor euch vertrieben habe. Das Land wurde unrein, ich habe an ihm seine Schuld geahndet und das Land hat seine Bewohner ausgespien. Ihr aber sollt auf meine Satzungen und Vorschriften achten und keine dieser Gräueltaten begehen, weder der Einheimische noch der Fremde, der in eurer Mitte lebt. Denn all diese Gräueltaten haben die Leute begangen, die vor euch im Land waren, und so wurde das Land unrein. Wird es etwa euch, wenn ihr es verunreinigt, nicht ebenso ausspeien, wie es das Volk vor euch ausgespien hat? Alle nämlich, die irgendeine dieser Gräueltaten begehen, werden aus der Mitte ihres Volkes ausgemerzt. Achtet auf meine Anordnungen, befolgt keinen von den gräulichen Bräuchen, die man vor euch befolgt hat, und verunreinigt euch nicht durch sie. ICH BIN DER HERR EUER GOTT.


Und Gott selber vollzieht die Todesstrafe an den Laster - Städten Sodom und Gomorra:

Genesis 19, 23 - 28
Als die Sonne über dem Land aufgegangen und Lot in Zoar angekommen war, ließ der Herr auf Sodom und Gomorra Schwefel und Feuer regnen, vom Herrn, vom Himmel herab. Er vernichtete von Grund auf jene Städte und die ganze Gegend, auch alle Einwohner der Städte und alles, was auf den Feldern wuchs. Als Lots Frau zurückblickte, wurde sie zu einer Salzsäule. Am frühen Morgen begab sich Abraham an den Ort, an dem er dem Herrn gegenübergestanden hatte. Er schaute gegen Sodom und Gomorra und auf das ganze Gebiet im Umkreis und sah: Qualm stieg von der Erde auf wie der Qualm aus einem Schmelzofen.


Die Apostel Petrus und Judas Thaddäus geben eine tiefgründige Erklärung über die Strafe GOTTES:

2. Petrusbrief 2, 6-9
Auch die Städte Sodom und Gomorra hat er eingeäschert und zum Untergang verurteilt, als ein Beispiel für alle Gottlosen in späteren Zeiten. Den gerechten Lot aber, der unter dem ausschweifenden Leben der Gottesverächter litt, hat er gerettet; denn dieser Gerechte, der mitten unter ihnen wohnte, musste Tag für Tag ihr gesetzwidriges Tun sehen und hören, und das quälte den gerechten Mann Tag für Tag. Der Herr kann die Frommen aus der Prüfung retten; bei den Ungerechten aber kann er warten, um sie am Tag des GERICHTS ZU BESTRAFEN, besonders die, die sich von der schmutzigen Begierde ihres Körpers beherrschen lassen und die Macht des Herrn verachten.


Brief des Apostels Judas Thaddäus 5-7
Zwar wisst ihr alles ein für allemal; aber ich will euch dennoch daran erinnern; Obwohl der Herr das Volk aus Ägypten gerettet hatte, hat er später alle vernichtet, die nicht glaubten. Die Engel die ihren hohen Rang missachtet und ihren Wohnsitz verlassen haben, hat er mit ewigen Fesseln in der Finsternis eingeschlossen, um sie am großen Tag zu richten. Auch Sodom und Gomorra und ihre Nachbarstädte sind ein Beispiel: In ähnlicher Weise wie jene trieben sie Unzucht und wollten mit Wesen anderer Art verkehren; daher werden sie mit ewigen Feuer bestraft.


Und der Völkerapostel Paulus bekräftigt:

Römerbrief 1, 24-32
Deshalb überließ sie GOTT den schimpflichsten Leidenschaften. Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Geschlechtsverkehr mit dem widernatürlichen. Ebenso gaben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in ihrer Begierde gegeneinander: Männer trieben mit Männern Unzucht und empfingen so den gebührenden Lohn für ihre Verirrung. (…) Sie kennen wohl GOTTES Satzung, dass alle, die solches tun, den Tod verdienen; dennoch verüben sie es nicht nur selbst, sondern spenden noch denen Beifall, die so handeln.


1. Korintherbrief 6, 9
Täuschet euch nicht, weder Unzüchtige noch Ehebrecher, noch die, die sich zur Knabenliebe hergeben oder sie üben, werden das Reich erhalten.

Römer 1:26+27
Darum hat sie Gott auch dahingegeben in entehrende Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; gleicherweise haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind gegeneinander entbrannt in ihrer Begierde und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den verdienten Lohn ihrer Verirrung an sich selbst empfangen.


Gott kreiert keine Menschen mit dem Drang nach Homosexualität. In der Bibel steht, dass ein Mensch durch die Sünde homosexuell wird (Römer 1, 24-27), und schließlich durch seine eigene Wahl. Eine Person kann mit einer größeren Anfälligkeit für Homosexualität geboren werden, genau so wie Menschen mit einer Tendenz zu Gewalttätigkeit und anderen Sünden geboren sein kann. Das entschuldigt nicht, dass die Person die Sünde wählt indem er den sündigen Wünschen nachgibt. Wenn ein Mensch mit einer größeren Anfälligkeit für Wut/Zorn geboren wurde, ist es dann richtig diesem Begehren nachzugeben? Natürlich nicht! Dasselbe gilt für Homosexualität.

Laut der Bibel ist Gottes Vergebung ebenso verfügbar für einen Homosexuellen wie für einen Ehebrecher, Götzendiener, Mörder, Dieb usw. Gott verspricht auch die Kraft um die Sünde zu besiegen, inklusive Homosexualität, all denen die an Jesus Christus für ihre Rettung glauben (1.Korinther 6,11; 2.Korinther 5,17).

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Der satanistische Ursprung der Schwulenbewegung

Die moderne Schwulenbewegung ist keine Emanzipationsbewegung, die spontan aus den Völkern entstand, um angebliche Ungerechtigkeiten zu beseitigen. Das Video zeigt auf, dass sie satanistische Ursprünge hat, insbesondere in der Person des Satanisten Aleister Crowley, und zu dem Zweck geschaffen wurde, die Menschheit moralisch zu verderben und für die Neue Weltordnung (New World Order) und die Terrorherrschaft des Antichrists (getarnt als philanthropischer Wohltäter) bereit zu machen.



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