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  • 13.07.2017 00:20 - Hamburg: Wie das SEK die Randalierer durch entschlossenes Vorgehen bremste...„Solche Gewalt habe ich als Polizist, und ich bin schon über 30 Jahre Polizist, noch nie erlebt
von esther10 in Kategorie Allgemein.

Hamburg: Wie das SEK die Randalierer durch entschlossenes Vorgehen bremste

Veröffentlicht: 13. Juli 2017 | Autor: Felizitas Küble
„Solche Gewalt habe ich als Polizist noch nie erlebt“

Das Info- und Mailportal „Web.de“ veröffentlicht am heutigen Donnerstag (13.7.) ein dpa-Interview mit dem Kommandoführer des SEK (Sondereinsatzkommandos) der Polizei, Sven Meves, über den lebensgefährlichen Einsatz seiner Spezialtruppe gegen die eskalierende Gewalt im Hamburger Schanzenviertel in der Nacht vom 7. auf den 8. Juli 2017 anläßlich der linksradikalen Krawalle gegen den G20-Gipfel.

Die grausame Bilanz der Terrornächte: 476 verletzte Polizisten und 186 Festnahmen.



Der 57-jährige SEK-Chef erklärt, wie die sächsische Elitetruppe – gemeinsam mit der österreichischen Cobra-Einheit – den Kollegen der Bereitschaftspolizei überhaupt erst ermöglichte, zu den „extrem gewaltbereiten“ Randalierern vorzudringen. Diese bewarfen die Beamten von Häuserdächern aus mit Wurfgeschossen und blockierten ihnen so den Weg.

Meves berichtet, der SEK-Einsatz sei zunächst nicht geplant gewesen. Nachdem aber akut die „Gefährdungslage“ für Polizei und Bevölkerung erkannt wurde, habe man das Spezialkommando nach Hamburg geordert, damit sie Gebäude im Schanzenviertel durchkämmen und „vor allem die Dächer von Personen befreien“.

Der Kommandoführer erklärt gegenüber dpa:

„Solche Gewalt habe ich als Polizist, und ich bin schon über 30 Jahre Polizist, noch nie erlebt. Und von daher war das für uns auch gefühlsmäßig kein Vorgehen gegen Demonstranten, sondern gegen Rechtsbrecher, mögliche Verbrecher, die versucht haben, sowohl Polizeibeamte als auch die Bevölkerung an Leib und Leben zu schädigen – möglicherweise sogar lebensgefährlich zu verletzen. Die Hauptaufgabe von Spezialeinheiten ist die Rettung gefährdeter Menschenleben.“

Die SEK-Kollegen öffneten in einem halben dutzend Häusern geschlossene Türen durch spezielle Schußwaffen-Munition, fesselten Straftäter und führten sie ab. Danach habe man keine Randalierer mehr feststellen können, die „Dynamik der Straftäter war absolut raus“, erklärt Meves, zumal die Spezialeinheit in den Gebäuden „sehr robust“ vorgegangen seien, z.B. durch Ablenkungs-Pyrotechnik, Schußwaffengebrauch beim Türöffnen usw.

Quelle für die Zitate: https://web.de/magazine/politik/g20-gipf...erlebt-32426128



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