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  • 25.05.2018 00:06 - Der islamgläubige Iraker in Bonn hat seine getrennt lebende 34-jährige Ehefrau mit mindestens 50 Messerstichen mit einer 20-Zentimeter langen Klinge „erstochen“ bzw. mit insgesamt 100 Stich- und Hiebverletzungen
von esther10 in Kategorie Allgemein.

Ehren- „Bereicherungen“, die angeblich zu Deutschland gehören … und die Psychologie der Sympathisanten und Unterstützer
25. Mai 2018 Allgemein, Brennpunkt



In Aachen hat ein sogenannter „Bereicherer“ mit einem Beil zugeschlagen und in Bonn ein sogenannter Messer-„Bereicherer“ – und zwar bis zu 100 Mal: Der islamgläubige Iraker in Bonn hat seine getrennt lebende 34-jährige Ehefrau mit mindestens 50 Messerstichen mit einer 20-Zentimeter langen Klinge „erstochen“ bzw. mit insgesamt 100 Stich- und Hiebverletzungen regelrecht massakriert, während der Axt-„Bereicherer“ in Bonn „nur“ 39 Hiebe mit dem Beil benötigte, um seine Frau, die einen Geliebten hatte, nach islamischem Recht zu zerfetzen und zu schlachten.

Von Andreas Köhler

Für beide ein wahres – und darüber hinaus „korrektes“ – „Schlachtfest in einem regelrechten – mittlerweile offiziell zu Deutschland gehörendem – Stech- und Hackrausch, bei dem viel Blut floss, was nicht wenige im „neuen Deutschland“ unter Kanzlerin Merkel offensichtlich zu schätzen wissen.

Eine ehrenhafte Genugtuung und tiefe Befriedigung für die Täter – doch alles höchst unansehnlich für jene, die anschließend die leblosen menschlichen Überreste zu begutachten und zu entfernen haben – wie auch beim Mord an der – von einem illegalen Afghanen mit unzähligen Messerstichen – bestialisch geschlachteten Mia in Kandel – und ebenso ähnlich wie beim kürzlich geschehenem Doppelmord am Hamburger Jungfernstieg, dessen bestialische Auswüchse man aus politisch-ideologischen Motiven heraus unter dem Vorwand des Täterschutzes vertuschen wollte, weil ein – von der Kirche speziell geschützter – zuvor zum „wertvollen“ „Bereicherer“ erklärter muslimischer Asylbewerber aus Afrika eine Mutter öffentlich massakrierte und ihr Baby köpfte.

Insbesondere die Details passten da nicht so recht ins Bild der breiten Öffentlichkeit, die – wie in anderen Fällen auch – erst einmal nur von einer Art „Beziehungs-Unfall“ erfahren sollte, etwas, was ja angeblich in den besten Familien vorkommt.

Leider gibt es in diesem unseren Lande „kranke“ Gestalten, darunter auch naive Dumme und politische Ideologen, die solche Taten – wenn auch indirekt – letztendlich gutheißen oder zumindest stützen, im tiefsten Inneren als regelrechte „Bereicherung“ empfinden oder es zumindest nach außen als solche deklarieren – und sich darüber hinaus zudem vehement dafür einsetzen, dass dies so bleibt und sich zudem weiter verschärft und ausweitet. Sind diese Menschen einfach nur dumm, naiv oder gar von einem Hirnparasiten befallen? Oder empfinden sie etwa tiefe Befriedigung angesichts solcher Taten? Was sagt die Psychologie dazu? Später dazu etwas mehr. Aber vorher schauen wir uns erst einmal an, was Politiker dazu sagen:

„Der Islam gehört zu Deutschland!“ und mit ihm, die vom Islam gelehrten und sozialkulturell etablierten Ehrentaten, die man als sogenannte „Verwerfungen“, die halt vorkommen, eben aushalten müsse. Von unserer aktuellen Politik und ihren Mitläufern werden sie offensichtlich ausnahmslos, unkritisch und allgemeingültig erscheinend als sogenannte „Bereicherung“ gepriesen.

Die Täter gelten folglich als sogenannte „Bereicherer“, deren Glauben, Kultur und Täterpersönlichkeit es vehement und ausnahmslos zu schützen und staatlich zu alimentieren gilt. „Wertvoller als Gold“ hörte man. Z.B. von Martin Schulz (SPD), auch dass solche Menschen aus anderen besonderen Kulturen mehr wert seien als dieses für sie zahlende „Pack“ – wie Schulz´ Parteigenosse Sigmar Gabriel jene nennt, die bestimmte Werte und Verhaltensmuster von Zuwanderern aus allen Herren Länder, vor allem aber muslimische Zuwanderung, eher kritisch sehen.

„Pack“, Ratten“, „Mischpoke“: Politiker wie SPD-Chef Sigmar Gabriel, Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU), Grünen-Chef Cem Özdemir und viele weitere hetzen gegen Kritiker des aktuellen politischen Irrsinns und der damit verbundenen schön geredeten Kriminalität und greifen dabei sogar vereinzelt in verächtlicher Manier auf das Vokabular des ehemaligen Reichspropagandaministers Josef Goebbels zurück, der ihnen in vielerlei Hinsicht als eine Art erstrebenswertes Vorbild zu gelten scheint, zumal auch Goebbels bestimmen wollte, wer welche Meinung im Staat zu haben hat und wessen Meinung zu ächten ist.

Fest an ihrer Seite stehen die angeblich „christlichen“ und „islamischen“ Kirchen sowie andere – nicht selten radikale und zum Teil von der sogenannten Asylindustrie gut gefütterte – Organisationen, Vereine und Verbände, die sich vehement dafür stark machen, dass sich Deutschland unter dem dümmlich-naiven Deckmantel der sogenannten „Toleranz“ und „Buntheit“ weiter drastisch in eine bestimmte, für viele – im Gehirn noch einigermaßen gesunde – Menschen sehr unangenehme Richtung – verändert, auch in Bezug auf Religion, Kultur und Kriminalität.

Im Gegenzug machen sich jene – den totalitären Irrsinn lebende und preisende – Aktivisten dafür stark, dass Kritiker und Opponierende – wie z.B. die AfD als relativ neue Partei, die sich dagegen stemmt – hingegen verleumdet, ausgegrenzt, geächtet und medienwirksam sowie mit Gewalt bekämpft werden, weil man aus ideologischen Motiven oder aber auch einfach nur aus dümmlich-naivem Denken heraus die allgemeine „Bereicherung“ vehement will, ob nun in Bonn oder in Aachen.

Ängste vor solchen Tätern seien laut Regime-Politikern völlig unbegründet. Wer sich kritisch äußert, ist z.B. laut Stern.de-Chefredakteur Philipp Jessen in diesem aktuellen Regime „menschlicher Dreck“. Und auch laut dem – durch Zwangs-Rundfunkgebühren finanzierten – angepassten Regime-Mitläufer Jan Böhmermann, neben Oliver Welke leitender Clown und Politik-Aktivist für das ZDF – der offensichtlich – wissentlich oder unwissentlich – ein Anhänger der aufkommenden Diktatur, ähnlich wie im NS- oder SED-Regime ist, müsse man sich Abweichlern vom allgemeinen Kurs entledigen z.B. über Bespitzelung, Denunzierung und Veröffentlichung in sogenannten „Blacklists“, welche die Gesellschaft vor Andersdenkenden und Regime-Abweichlern warnen sollen.

Derartiger Denunzierungs-Listen, die stark an die früheren Ketzer- und Hexenjagden – aber natürlich auch an die Juden-Listen – erinnern, werden von linksideologischen Regime-Mitläufern ins Leben gerufen, die sich bei ihrer linken Community oder bei ihrem Arbeitgeber – z.B. dem ZDF – beliebt machen wollen und sie selbst – ihren zumeist narzisstischen Motiven entsprechend – in einen Zustand heldenhafter Überlegenheit versetzen – so wie eben Lieschen Müller im Dritten Reich stolz darauf war, politisch korrekt einen Juden angeschwärzt zu haben, der sich im Hinterzimmer des Nachbars versteckt und bislang noch nicht zur „Bereicherung“ des damaligen Regimes und seiner Mitläufer abgeholt wurde.

In ihrem Agieren entsprechen Böhmermann & Co. – offensichtlich blind für die Realität – genau jenem totalitären Gedankengut, das es in einer echten „Demokratie“ eigentlich zu bekämpfen gilt. Stattdessen üben sie selbst totalitäre Gewalt aus, ähnlich wie klassische Faschisten, nur mit anderem Vorzeichen bzw. einem anderen Deckmantel. Der absolute Irrsinn dabei ist, dass sich derartige Gestalten selbst als vermeintliche „Demokraten“ deklarieren, ein Meineid höchster Stufe.

Derartige Polit-Aktivisten, zu denen nicht wenige Journalisten gehören – machen sich damit indirekt stark für Messer-, Macheten- und Beilattacken sowie sonstige angebliche „Bereicherungen“, die offensichtlich ganz in ihrem Sinne sind, da Derartiges – ihrer Auffassung nach – das Leben angeblich „bunter“ und „spannender“ gestaltet. Auch will man – vom dümmlichen Herdentrieb angefeuert – gerne mit zu jenen gehören, die aktuell das „Sagen“ haben – und die Meinungshoheit, jenen, aus deren Hand man lebt oder schlichtweg davon profitiert.

In anderen Diktaturen verhielten sich die Mitläufer nicht anders. Der Mensch stammt eben vom Affen ab und nicht wenige von ihnen, die dazugehören wollen, sind regelrecht darauf dressiert, jeden Unsinn unhinterfragt in der Papageiensprache nachzuplappern und genau das nachzuäffen, was andere äffen, selbst wenn diese anderen in Wahrheit abgrundtief böse und kriminell sind.

So war es immer, zumindest bei den Feigen, die auch damals den Widerstand unter das Fallbeil brachten und beflissentlich der Gestapo davon berichteten, wo „noch“ Juden untergeschlüpft sind und welcher Anständige ihnen beim Untertauchen geholfen hat – die Böhmermänner und Kahanes von heute, zu denen natürlich auch ein Heiko Maas und weitere faschistisch anmutende Zeitgenossen gehören, die sich zumindest in der ehemaligen DDR noch deutlich wohler gefühlt hätten. Aber der Vergleich hinkt, denn in mancher Hinsicht sind die Zustände in unserem Land aktuell weitaus gravierender, nur mit dem Unterschied, dass es immer noch viele „Schlafschafe“ gibt, die blind und taub für die Fakten vor sich her dümpeln und von allem nichts mitbekommen.

Aber zurück zu den besagten „Persönlichkeiten“, die sich letztendlich für Messer- und Beil-Morde stark machen: Sie hätten es auch und insbesondere damals weit gebracht, da ihr Denken und Handeln offenbar faschistischen Motiven entspringt, die vermutlich von nicht verarbeiteten Traumata durch frühere Ausgrenzung oder andere Probleme in Kindheit und Jugend in Verbindung mit daraus resultierendem narzisstischen Streben nach Anerkennung durch das irgendwann neu gefundene und entsprechend definierte Umfeld herrühren.

Dies führt unausweichlich zu jenen Persönlichkeitsstörungen, die ihre Wahrnehmung und das daraus resultierende Denken und Handeln heute bestimmen – und es gibt nicht gerade wenige davon. Persönlichkeitsstörungen wie Narzissmus oder Masochismus sind ebenso auf dem Vormarsch wie Naivität, Dummheit und Dekadenz.

Und dann ist da noch das Thema Toxoplasma gondii: Der Befall des Gehirns durch einen heimtückischen Parasiten, der aufgrund der hohen – für die Betroffenen selbst unerkannten – Infektionsrate (nach offiziellen Angaben sind 50 % bis nahezu 2/3 der Bürger betroffen) mit höchster Wahrscheinlichkeit ebenso eine Rolle spielt – und das natürlich nicht nur für Katzenhalter – wie man ganz früher noch annahm. Doch trotz dieses Wissens bleiben die dringenden Blutuntersuchungen und Behandlungen aus. Der bekannte – das menschliche Gehirn manipulierende – Befall wird öffentlich schlichtweg ignoriert und trotz entsprechender Veröffentlichungen (Hier eine Medien-Liste dazu) politisch totgeschwiegen.

Positiv werden durch die rosarote Brille der Dummheit, der gestörten Persönlichkeit, der politischen Ideologie oder des besagten – gesellschaftlich weiter still gepflegten – Hirnparasiten scheinbar ausnahmslos jene gesehen, die von dem – für minderbemittelt erklärten – sogenannten „Pack“ wegen ihrer Taten bzw. Untaten kritisiert werden.

Es sind sogenannte „Ratten“, die sich wagen, den Mund aufzumachen weil sie Angst haben: Angst, die einem Toxoplasma-befallenem sogenannten „Zwischenwirt“ durch den Hirnbefall schlichtweg abhandenkommt, denn der sehnt sich – mit dem nichtmenschlichen Parasiten im Gehirn – jetzt eher nach bunten Abenteuern und nach Gefahren. Und er fühlt sich geradewegs hingezogen zu seinen so bezeichneten „Fressfeinden“ – wie Biologen und Neurobiologen es gemäß ihren Forschungsergebnissen bezeichnen. In der Psychiatrie spricht man hingegen ganz unmissverständlich von Schizophrenie bzw. schizophrenieähnlichen Zuständen, deren Zusammenhang mit dem besagten Hirnparasiten bereits hinlänglich bekannt ist und aktuell im Detail immer noch weiter erforscht wird. Doch es gibt immer noch zivilisierte Bürger mit gesundem Menschenverstand, die so etwas in einer modernen und zivilisierten Gesellschaft nicht wollen, ebenso wenig Ehrenmorde, ob nun in Bonn oder in Aachen:

Dort gab es eine sogenannte Messer-„Bereicherung“ bei der ein 37-jähriger Iraker laut Tag24.de seine getrennt lebende 34-jährige Ehefrau mit mindestens 50 Messerstichen erstochen und mit insgesamt 100 Stich- und Hiebverletzungen massakriert hat, nachdem diese einen Neuanfang mit ihm abgelehnt hatte, was er keinesfalls akzeptieren konnte.

Deshalb suchte er sie auf und die Kinder öffneten dem Messermörder die Tür. Sofort schlug der Iraker ihr mit der Faust ins Gesicht. Laut „Tag24“ hat die um ihr Leben fürchtende Frau in letzten Zügen noch vergeblich versucht, den Mann auszusperren, doch der drückte die Tür ein und zerfetzte die Frau mit einem 20 Zentimeter langen Küchenmesser in – laut der Staatsanwaltschaft – unmissverständlicher Absicht, sie zu töten. Er hörte erst auf, auf die Frau einzustechen als sie im Kinderzimmer mit den letzten Worten „Ich sterbe“ durch insgesamt 100 Stich- und Hiebverletzungen massakriert und zerfetzt letztendlich tödlich getroffen, zusammensackte und verblutete.

Der Iraker gestand die Tat, auch die Absicht, sie zu töten, was im Islam ja auch so gelehrt wird, eine Religion, deren fundamentale Ausrichtung von der deutschen Bundesregierung ausdrücklich gestützt wird. So etwas gehöre angeblich zu Deutschland, wird öffentlich kundgetan. Ja, die Messer-„Kultur“ scheint sich ganz im Sinne unserer Politik über die vor allem fundamental-islamische Zuwanderung mittlerweile stark etabliert, ebenso wie der Einsatz von Macheten.

Aber manchmal greift man auch zur Axt bzw. zum Beil – wie in Bonn. Dort hat ein 24-jähriger „Mann“, dessen Nationalität oder Herkunft offensichtlich aus den üblichen politischen Motiven heraus, verschwiegen wird, laut Tag24.de seine Ehefrau mit 39 Beil-Schlägen zerfetzt – und zumindest nach islamischem Recht richtig gehandelt – weil sie angeblich einen Geliebten hatte. Wie „Tag24“ ohne Nennung der Nationalität des Täters berichtet, wurde die Frau mit u.a. mit einem Messer und einem Beil attackiert und mit – sage und schreibe – 39 Beilhieben getötet, vermutlich in Stücke gehauen und zerfetzt.

Die meisten Beilhiebe erfolgten auf den Hinterkopf, was mit höchster Wahrscheinlichkeit zusätzlich recht übel aussah, zudem ist von einem massiven Blutverlust die Rede. Für den – offensichtlich seine Ehre wieder herstellen wollenden – Täter muss es in seinem Hack-Rausch ein wahres „Schlachtfest“ gewesen sein – keineswegs schön für Polizei, Feuerwehr, Rettungssanitäter und Bestatter, die das alles begutachten und anschließend die leblosen menschlichen Überreste entfernen mussten. Aber so ist das scheinbar nun mal im neuen Deutschland. Am Donnerstag begann vor dem Bonner Landgericht der Mord-Prozess und man wird gewiss schauen, wie man dem brutalen Täter die Schuldfähigkeit absprechen kann, so dass es ihm möglichst gut geht.

Oder wird man den genauen Hergang der Tat ebenso vertuschen wie dies in beim Hamburger Doppelmord am Jungfernstieg geschehen ist. Hier wurden Zeugen, die mittels

Video über die grausame Tat – inklusive der Köpfung des Babys durch einen von der Kirche eigens geschützten muslimischem Asylbewerber aus Afrika, der Mutter und Baby öffentlich am Bahnsteig mit dem Messer schlachtete – psychisch und rechtlich unter Druck gesetzt, die Wohnung gewaltsam gestürmt und das Videomaterial einkassiert.

Willkommen im neuen Radikal-Deutschland, in dem Messerstechereien, Vergewaltigungen und Ehrenmorde – ebenso wie Kinderehen und andere Abgründe der Unkultur mittlerweile zur politisch angestrebten Kultur-„Bereicherung“ der Irren zählen, die wir mit unseren Steuern und Rundfunkgebühren ebenso finanzieren wie wir die Täter alimentieren – und damit indirekt auch die Möglichkeit derartig radikaler Gewaltverbrechen mitten in Deutschland.
https://www.journalistenwatch.com/2018/0...-unterstuetzer/



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