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  • 29.11.2018 00:12 - Wer zum Opus Dei kommt, verpflichtet sich zu einer fortwährenden Weiterbildung im christlichen Glauben und zur aktiven Teilnahme am Evangelisierungsauftrag der Kirche.
von esther10 in Kategorie Allgemein.

Opus DeiDei

Aufnahme in das Opus Dei
Wer zum Opus Dei kommt, verpflichtet sich zu einer fortwährenden Weiterbildung im christlichen Glauben und zur aktiven Teilnahme am Evangelisierungsauftrag der Kirche.
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Näher zu Christus ust für Führungskräfte wichtig.
https://opusdei.org/de-de/article/eine-h...fte-wesentlich/
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DIE ANGEHÖRIGEN DER PRÄLATUR OPUS DEI
04.03.2006

EINE SÄKULARE BERUFUNG

Der Beitritt zum Opus Dei setzt eine übernatürliche Berufung voraus: den Ruf Gottes, sein ganzes Leben in seinen Dienst zu stellen und die Botschaft zu verbreiten, dass alle Menschen die Heiligkeit durch die Arbeit und das Alltagsleben erlangen können.

Wer zum Opus Dei kommt, bleibt ein gewöhnlicher Bürger und Katholik. Er gehört weiterhin seinem Bistum an und kann sich politisch, religiös oder kulturell so betätigen, wie er es wünscht. Die Bindung an das Opus Dei geschieht durch eine beiderseitige Erklärung und schließt Gelübde aus, wie sie den Ordensgemeinschaften eigen sind (namentlich die Gelübde der Armut, der Enthaltsamkeit und des Gehorsams).

Die Eingliederung in das Opus Dei trennt nicht vom bisherigen Leben: Der bzw. die Betreffende geht derselben Arbeit nach und pflegt dasselbe Sozialleben wie zuvor. Ja, die Berufung zum Opus Dei besteht gerade darin, Gott im Alltäglichen zu finden – zu Hause, auf der Straße, in der Arbeit –, und den anderen vor Augen zu führen, wie anziehend ein Leben ist, in dem Gott einen Platz hat.

Aus diesem Grund regt das Opus Dei seine Gläubigen dazu an, inmitten der kleinen Dinge jeden Tages – den Mühen, den Widerwärtigkeiten, der Routine – die Heiligkeit zu suchen und sie andere suchen zu helfen. Als normale katholische Gläubige leben die Angehörigen des Opus Dei ihre Berufung in schlichter Natürlichkeit. Sie stellen ihre Zugehörigkeit zur Prälatur nicht unbedarft zur Schau, verbergen sie aber auch nicht. Ihre tägliche Arbeit und ihr Einsatz bei der Weitergabe des christlichen Glaubens sollen der erste Ausdruck ihrer Bindung an Gott sein.

hier geht es weiter

https://opusdei.org/de-de/section/opus-dei/

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Das Zweite Vatikanische Konzil schuf die Rechtsform der Personalprälatur, um die Realisierung spezifischer pastoraler Missionen zu ermöglichen. Die Personalprälaturen sind Teil der hierarchischen Struktur der Kirche. Sie setzen sich aus Laien und Priestern zusammen, die unter der Leitung eines Prälaten im Sinne des Ziels der Prälatur organisch zusammenwirken.

Die eigentliche Tätigkeit des Opus Dei besteht darin, seine Mitglieder zu bilden. Diesen ist es dann aufgegeben, an ihrem jeweiligen Platz in Kirche und Welt das Ideal der allgemeinen Berufung zur Heiligkeit zu verbreiten, in Form einer vielgestaltigen aposto­lischen Aktivität.

In aller Welt hat die apostolische Arbeit der Angehörigen der Prälatur – wie dasjenige vieler anderer Katholiken – mit der Gnade Gottes spürbare Auswirkungen auf die Lebendigkeit von Pfarrgemeinden und Bistümern: Sie bewirkt u.a. Hinwendungen zu Gott, eine regelmäßigere Teilnahme an der Eucharistiefeier, einen häufigeren Empfang der anderen Sakramente, die Ausbreitung des Evangeliums manchmal auch in glaubensferne Milieus, Solidarität mit Kranken und Bedürftigen, das Engagement in der Katechese und in anderen pfarrlichen Aktivitäten, die Mitarbeit bei diözesanen Organen usw.

Kennzeichnend für dieses Apostolat ist das spezifische Charisma des Opus Dei, nämlich die Heiligung im Alltag und besonders in der Arbeit.

Die Amtsträger der Prälatur fördern die Einheit ihrer Gläubigen mit den diözesanen Oberhirten. Insbesondere sollen sich alle mit den Anordnungen und Richtlinien der Diözesan­bischöfe und der Bischofs­konferenz vertraut machen und sie im Rahmen ihrer persönlichen, familiären und beruflichen Umstände in die Tat umsetzen.

Da die Prälatur mit einer ausschließlich geistlichen Aufgabe betraut ist, interveniert sie nicht in den zeitlichen Fragen, mit denen sich ihre Mitglieder befassen: Jedes einzelne Mitglied handelt in voller persönlicher Freiheit und Verantwortung.

Bezüglich der beruflichen Tätigkeit und der sozialen, politischen oder sonstigen Ansichten ihrer Angehörigen halten die Statuten der Prälatur fest, dass sie innerhalb der Grenzen der katholischen Glaubens- und Sittenlehre alle dieselbe volle Freiheit genießen wie die anderen katholischen Bürger. Die Leiter der Prälatur sind in keiner Weise berechtigt, in diesen Fragen auch nur Ratschläge zu erteilen.
https://opusdei.org/de-de/article/die-st...-in-der-kirche/
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https://agwelt.de/2018-11/aufruf-zum-boy...winter-maerkte/



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