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  • 10.03.2019 00:16 - Luxus für Flüchtlinge – Enteignung für Investoren und Wertschöpfer
von esther10 in Kategorie Allgemein.

Luxus für Flüchtlinge – Enteignung für Investoren und Wertschöpfer
CANTALOOP
10. März 2019 Brennpunkt



EILMELDUNG: Das spielt sich jetzt tatsächlich hinter den Kulissen in Deutschland ab! Capitol Post deckt auf …


Symbolfoto: Collage


Wir wissen zuverlässig, dass für viele Geflüchtete das Ärgernis der im Moment grassierenden Wohnungsverknappung im weitesten Sinne nicht besteht. Denn für diese Klientel ist bekanntlich keine staatliche Anstrengung zu groß, um sie standesgemäß unterzubringen und vollumfänglich zu versorgen. Stellvertretend für viele deutsche Städte ist hier die Gemeinde Engensen in der Nähe von Hannover erwähnenswert.

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Denn auch dort dürfen sich Flüchtlingsclans über Neubau-Erstbezüge in gehobener Kategorie freuen. Reihenhäuser im Wert von knapp 500.000.- € und mit voller Ausstattung werden den kinderreichen Sippen fortan bereitgestellt.

Was für Indigen-Deutsche nur mit harter Arbeit und gehobenem Einkommen realisierbar ist, steht unseren Gästen fortan auf der Grundlage ihrer Sozialhilfe-Berechtigung – und somit kostenlos zur Verfügung.
Nebst allen anderen anfallenden Kosten, die so eine arabische Großfamilie nun einmal generiert, versteht sich. Der Bürgermeister von Engensen und auch sein Ortsratskollege, die sich als „edle Menschen“ darüber hinaus beide aktiv in der Flüchtlingshilfe engagieren und auch eigenen Wohnraum an Flüchtlinge vermieten, sind begeistert von diesem nachhaltigen Projekt.



Zitat aus einem das Projekt betreffenden Beitrag der Hannoverschen Allgemeinen (HAZ) vom Januar 2018:

Unter der Überschrift Nachhaltigkeit hat die Stadt Burgwedel ein zweites massives Wohnhaus für Flüchtlinge hochziehen lassen, das langfristig Sozialmietern zur Verfügung stehen soll.

Das neue Doppelhaus mit funktionaler Ausstattung hat zweimal 110 Quadratmeter Wohnfläche inklusive des ausgebauten Dachgeschosses. Rund 480.000 Euro hat das Gebäude, das Grundstück nicht mitgerechnet, gekostet. „Sie können nichts unter Neubau-Standard bauen“, erklärt Architekt Hans-Jürgen Lukanz einem Besucher, dass die Jalousien für den Wärmeschutz auch im Sommer sowie die Brennwert-Therme samt Wärmrückgewinnung als Pflichtanteil an alternativen Energien nun mal vorgeschrieben seien.

Bereits 2017 wurde in der oben genannten niedersächsischen Kleinstadt ein hochwertiges 6-Familien Neubauhaus im Wert von 1,3 Millionen Euro (!) fertig gestellt – und sogleich als Domizil für geduldete Neubürger eingeweiht. Dies ist im Subtext des HAZ-Artikels nachzulesen. Es ist also hauptsächlich der aktuellen Gesetzeslage geschuldet, dass man ausschließlich moderne und teure Neubauten für Asylanten erstellt- und nicht etwa bereits vorhandene Kapazitäten nutzt. Auch ein bekannter OB aus Tübingen kennt diese Problematik – und errichtet gleichsam noble Wohnkomplexe in exponierter City-Lage für die wertvollen Einwanderer.

Die Bürger werden nicht mehr gefragt

Wie jedoch alle anderen Engenser Einwohner diese Ergüsse aus einem schier unerschöpflichen staatlichen Füllhorn beurteilen, ist nicht überliefert. Gemäß dieser Lesart; wer sich als Bürger allzu kritisch über solcherlei Aktionen äußert, gilt ohnehin als ein verbohrter Ewiggestriger, rechtsradikal dazu – und kann demzufolge bei Gemeinderatsentscheidungen geflissentlich übergangen werden.

Nur Menschen mit der „richtigen Gesinnung“ sind schließlich in der Lage, moralisch hochwertige Urteile von solch einer Tragweite zu fällen. Und um in Zukunft auch alle anderen Problembeladenen, incl. der verbliebenen finanzschwachen „Restdeutschen“ unterzubringen, greift man, auch in Ermangelung anderer Ideen, wieder einmal tief in die sozialistische Mottenkiste.

SPD-Kühnert votiert für die Enteignung von deutschen Wohnungsbesitzern

Da nun länderübergreifend der Wohnraum für alle Menschen mit geringem Einkommen wirklich knapp wird, drängen wiederum verstärkt Systempolitiker des linken Spektrums in die Öffentlichkeit. Dementsprechend werden auch parteiübergreifend Überlegungen angestellt, wie man diese „Herausforderungen“ denn lösen könnte. Von Sozialdemokraten, Linken und Grünen werden wieder die in ihren Kreisen überaus beliebten Enteignungen von Grundstücks- bzw. Wohnungsbesitzern und logischerweise auch weitere Steuererhöhungen gefordert. Unnötig zu erwähnen, dass man die AfD hinsichtlich dieser Terminologie natürlich nicht um ihre Einschätzung gebeten hat.

Die Leistungsbereiten als Feindbild der Leistungslosen

„Mit welchen Recht darf jemand mehr als 20 Wohnungen besitzen?“, echauffierte sich der Jungsozialist Kevin Kühnert (zwei abgebrochene Studien ohne Abschluss – Vater: Beamter) wirkungsvoll im Zwangsgebühren-TV. Man sollte diese unmenschlichen Kapitalisten allesamt enteignen.

Und so bewies der SPD-Shooting-Star einmal mehr, dass er den Zweck einer freien Marktwirtschaft auch nach zwei abgebrochenen Studiengängen immer noch nicht verstanden hat. Hierzulande darf man tatsächlich noch vermögend sein, werter Herr Kühnert – es ist noch nicht verboten.

Steuererhöhungen und Umverteilung

Gleichwohl rennt der in wohlbehüteten Beamtenverhältnissen aufgewachsene Juso-Chef mit seinen Thesen offene Türen ein. Denn auch im Transfer-Empfängerland Nr. 1 – Berlin, sind bereits entsprechende Überlegungen zur Enteignung großer Mietwohnungs-Gesellschaften angestellt worden. Puh – zuerst also nur die Großen, denkt man sich nun. Aber man kann getrost davon ausgehen, dass zukünftig auch private Mehrfach-Wohnungsbesitzer von den Salon-Bolschewiken mit Argusaugen beobachtet werden.

Der sozialistische Zwangsstaat als Endlösung

Während also für die Immigranten aus Orient, Türkei und Afrika ein kostenloser Fullservice, mit allem, was dazugehört, bereit steht, diskutiert man andererseits in aller Öffentlichkeit ungeniert über so brisante Themen wie Enteignung und Umverteilung – als ob dies die normalste Sache der Welt wäre. Und nicht die Ultima Ratio.

In moralisch erhabener Gerechtigkeitsattitüde werden dem Bürger somit nach und nach die Experimente unserer Linkselite als universale Lösung sämtlicher Probleme offeriert. Obwohl dieses linksbewegte Patentrezept „alle-sind-gleich“ empirisch gesehen, nirgends auf der Welt funktioniert. Wer das nicht glauben mag, sollte seinen Blick einmal Richtung Venezuela richten. Dort haben Hardcore-Kommunisten bekanntlich ein im Grunde reiches Land mit riesigen Öl- und Gasvorkommen zugrunde gerichtet.

Wertschöpfer verlassen bereits die BRD

Wenn man sieht, mit welcher Selbstgefälligkeit die Wertschöpfer und Leistungsträger zukünftig zu Gunsten der Leistungslosen geschröpft werden sollen, ist es nicht weiter verwunderlich, dass sich aktuell viele gut gebildete und finanziell potente Mittelschichtler mit dem Gedanken tragen, dieses Land, in dem der muffige Geruch von Marx, Stalin, Mao und Konsorten bereits deutlich in der Luft liegt, zu verlassen.

Und irgendwann, hoffentlich in nicht allzu ferner Zukunft wird dann auch dieser sozialistischen „Islam-Bourgeoisie“ sicherlich das Steuergeld ausgehen, welches sie im Moment noch so gedankenlos umverteilen.

Dann heißt es einmal mehr: „Hasta la Vista, Comunista.“

Dieser Beitrag erschien zuerst hier
http://www.pi-news.net/2019/03/luxus-fue...-wertschoepfer/
+
https://www.journalistenwatch.com/2019/0...nge-enteignung/



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