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  • 25.03.2016 00:05 - Der kirchliche „Flüchtlings“-Wahn geht weiter – gefährliche Illusionen und der Niedergang der Kirche
von esther10 in Kategorie Allgemein.

Der kirchliche „Flüchtlings“-Wahn geht weiter – gefährliche Illusionen und der Niedergang der Kirche
24. März 2016 0
"
.... "pseudoreligiöse Europa-Illusion"
von Wolfram Schrems*
Unstatthafte Parteinahme durch die österreichische Kirchenhierarchie

Man meinte, nicht richtig zu hören: In der Pressestunde bezeichnete Kardinal Schönborn Bundeskanzlerin Merkel allen Ernstes als „sehr mutige“ und „sehr kluge Frau“ und freute sich, daß die deutschen Bischöfe ihr „die Stange halten“. Sie hätte „aus einem tiefen Gespür für Menschlichkeit gehandelt“.

Das ist so schreiend absurd, daß man sich fragt, wie der Kardinal das von sich geben konnte. Daß er es selber glaubt, wird man bei einem intelligenten Menschen kaum annehmen können. Man fragt sich daher, ob hier Absprachen im Hintergrund stehen.

Genau diese Strategie wurde bekanntlich in den 70er Jahren betrieben: Die Kirche bekommt die Religionslehrer bezahlt und genießt auch sonstige finanzielle und steuerliche Vergünstigungen, sie hält aber den Mund zur Fristenlösung. Diese ungute Verfilzung von Staat und Kirche in der König-Kreisky-Ära benannte der damalige lutherische Landesbischof Oskar Sakrausky, indem er in einem Brief an Kreisky am 25. Jänner 1974 feststellte „daß die österreichische Regierung nicht einerseits die Kirchen und ihre religiösen Grundlagen anerkennen und privilegieren, andererseits aber Gesetze beschließen könne, welche die religiösen und sittlichen Grundlagen der christlichen Kirchen mißachten und übergehen.“ In dieser Situation sind wir heute noch immer – aufgrund des massiven Konformitätsdruckes aus der EU sogar mehr als je zuvor.

Klandestine Vereinbarungen, Selbstzensur und wirres Gerede

Warum sagt der Kardinal in der Pressestunde nicht, was ohnehin offenkundig ist: Frau Merkel handelt verantwortungslos. Sie hat ihren Amtseid gebrochen, ihr Volk vor Schaden zu schützen. Sie hat durch ihre aberwitzigen Entscheidungen mindestens sechs Länder, Griechenland, Mazedonien, Serbien, Kroatien, Ungarn, Slowenien und Österreich, in das Chaos mithineingezogen und dadurch enorme Kosten verursacht und die innere Sicherheit dieser Länder gefährdet.

Weil der Kardinal das „tiefe Gespür für Menschlichkeit“ bei der Kanzlerin konstatierte, muß man ihn fragen: Verdienen die österreichischen und deutschen Kinder und Jugendlichen, die von Migrantenbanden drangsaliert werden, kein „tiefes Gespür für Menschlichkeit“? Ist es ein „tiefes Gespür für Menschlichkeit“, wenn Deutsche und Österreicher ungefragt verpflichtet werden, sich enorme volkswirtschaftliche Kosten aufbürden zu lassen – für Einwanderer, die pauschal, unkritisch und ungeprüft, wie unter Hypnose, immer nur pauschal als „Flüchtlinge“ deklariert werden? Interessiert es die Hirten des Volkes nicht, ob Kriminelle und Terroristen unter den Einwanderern sind?

Weiß der Kardinal wirklich nicht, daß die moslemischen Massen einen massiven Konformitätsdruck aufbauen werden? Auch wenn man pauschal annehmen wollte, daß alle diese Leute tatsächlich vor dem IS-Terror davonlaufen würden, heißt das ja nicht, daß sie ihre eigenen islamischen Prägungen hinter sich lassen würden.

Wenn sich der Kardinal keine Selbstzensur auferlegt hätte, müßte er sagen, daß Merkel den Immigranten falsche Hoffnungen gemacht hat und ihnen auch keine Zukunft bieten kann. Er müßte auch sagen, daß Angela Merkel eine Rolle spielt, von der man annehmen muß, daß sie Teil eines Plans zur irreversiblen Umgestaltung und ethnischen Homogenisierung Europas ist. Dabei werden die autochthonen Völker nicht gefragt und die Immigranten quasi als Bauern am Schachbrett mißbraucht.

Soll das ein „tiefes Gespür für Menschlichkeit“ sein?

Wir hören ja seit Jahrzehnten, daß die Kirche keine „Einmischung“ in die Politik mehr betreibt. Genau das stimmt aber angesichts der Fakten nicht. Im deutschen Sprachraum äußern sich die Bischöfe zwar tatsächlich nicht gegen Abtreibung und die planvolle Zerstörung der Familien durch Schulsexualunterricht und Genderwahn, sie reißen sich aber förmlich die Beine aus, um nur ja möglichst gehorsam den EU-Vorgaben zu willfahren.

Mit der Anbiederung an Bundeskanzlerin Merkel fällt Schönborn auch allen Aktivisten und Wählern bspw. der Alternative für Deutschland (AfD) in den Rücken, die – bei allem noch Unausgegorenem in ihrer Programmatik – in legitimer Weise, aus patriotischer Gesinnung und mit einem tiefen Gefühl für das Gemeinwohl die Lage Deutschlands und der Deutschen verbessern wollen, und setzt sie dem verstärkten Terror einer staatlich alimentierten und protegierten „Antifa“ aus!

„Europa“ als pseudoreligiöse Illusion

Schönborn kritisierte in der Pressestunde auch die Initiative zur Schließung der Balkanroute als einen „Akt mangelnder europäischer Solidarität“. Er kritisierte ausdrücklich unsere Nachbarländer, „die auch nicht eine gemeinsame europäische Lösung gesucht haben“. Kardinal Schönborn erwartet offenbar, daß ausgerechnet die Leute, die die Probleme planvoll verursachten, auch die Lösung bringen. Seine Einschätzung zur Schließung der Westbalkanroute („Es hat die Geduld gefehlt, die europäische Gemeinsamkeit zustandezubringen.“) ist von daher abstrus. Angela Merkel hat mit ihrem Alleingang von Anfang an auf die „europäische Gemeinsamkeit“ gepfiffen, womit diese auch obsolet ist. Die „Geduld“ zu invozieren, ist angesichts der Dramatik der Lage grober Unfug.

„Europa“ ist ein Popanz, eine Illusion, ein Geßlerhut, ein Deus ex machina. Es ist sinnlos, auf „europäische Lösungen“ zu warten, wenn es gerade die Eurokraten sind, die die eigenen Vereinbarungen, besonders prominent die Dublin-Abkommen, gebrochen und den europäischen Völkern das Unglück eingebrockt haben!

Im Gegenteil sind es besonders die ungarische, die slowakische, die tschechische und die polnische Regierung, also die Visegrád-Staaten, die Gemeinwohlorientierung und Verantwortungsbewußtsein gezeigt haben.

Schönborn lobt also den ungarischen Ministerpräsidenten nicht nur nicht für dessen verantwortungsvolles Handeln, er kritisiert ihn noch dazu!

Mit welchem Recht und in wessen Autorität?

Es läuft einem kalt den Rücken hinunter, wenn ein Kardinal, der ein Mann Gottes sein soll, von „europäischen Lösungen“ fabuliert. Das ist Zeichen eines massiven Glaubensschwundes. Die Lösungen können nur von Gott kommen, nicht von einer abgehobenen politischen Bürokratie. Ohne die Einhaltung der Zehn Gebote gibt es überhaupt nie eine Lösung sondern nur die Katastrophe.

„Europäische Lösung“ klingt in der salbungsvollen, aber unduldsamen Intonierung einflußreicher Zeitgenossen, Kardinal Schönborn eingeschlossen, zudem so ähnlich wie „Erlösung“.

Nein, „Europa“ wird ganz bestimmt keine Erlösung bringen – und auch keine irdische Lösung. Für letzteres hätten sie in Brüssel jetzt genug Zeit gehabt. Sie wollten aber nicht.

Daß der islamische Terror jetzt Brüssel selber trifft, entspricht somit einer inneren Logik.

Nein zum Glauben, nein zum Leben – die Apostasie von oben und die Auflösung der österreichischen Kirche

Die derzeitige Massenimmigration ist neben allem, was sie sonst noch ist, auch eine Folge des Glaubensabfalls der letzten Jahrzehnte und der Mißachtung des 5. Gebotes. Die quasi-legale Ermordung von Millionen Kindern im Mutterleib erzeugte ein moralisches und demographisches Vakuum, das die Stürme anzieht. Die kirchliche Hierarchie trägt durch ihr konniventes Schweigen erhebliche Mitschuld.

In diesem Zusammenhang ist es nicht überraschend, daß, nach einer rezenten (aber undatierten) Meldung auf www.jesuiten.at, der Generalobere der Jesuiten beschlossen hat, die österreichische, deutsche, schweizerische, ungarische und litauische Provinz in eine einzige Provinz zusammenzufassen.

Dadurch, daß Jesuiten immer großen Einfluß auf Kirche, Bischöfe und akademische Theologie hatten, ist die Saat der Auflösung natürlich weit ausgestreut worden und zeigt allenthalben ihre giftigen Früchte.

hier geht es weiter
http://www.katholisches.info/2016/03/24/...ang-der-kirche/

*MMag. Wolfram Schrems, Linz und Wien, katholischer Theologe, Philosoph, Katechist


Hier spricht Edmun Stoiber von Bayern

https://www.heiligenlexikon.de/Fotos/Karfreitag2.jpg

Krautwaschl: Bischöfe wegen Haltung zu Flüchtlingen im Visier
Grazer Bischof: Nächstenliebe muss auch jenen gelten, „die gestrandet sind“
https://de.zenit.org/articles/krautwasch...ngen-im-visier/...
http://www.bischofskonferenz.at/home/113...ingen-im-visier



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