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  • 14.04.2016 00:29 - Papst dankt für Glauben und Treue der Polen
von esther10 in Kategorie Allgemein.

Papst dankt für Glauben und Treue der Polen
Franziskus an Polen-Pilger bei Generalaudienz: "Ich danke Gott für dieses historische Ereignis"

13.04.2016, 13:50 Uhr Vatikan/Polen/Papst/Kirche/Generalaudienz

Vatikanstadt, 13.04.2016 (KAP) Papst Franziskus würdigte bei seiner Generalaudienz die Christianisierung Polens vor 1.050 Jahren und äußerte sich zur Notwendigkeit von Reue und zur Bereitschaft zur Annahme der Barmherzigkeit. Zur "Taufe Polens" im Jahr 966 sagte er zu den Pilgern aus dem osteuropäischen Land: "Ich danke Gott für dieses historische Ereignis, das im Lauf der Jahrhunderte den Glauben, die Spiritualität und die Kultur Eures Landes ausgebildet hat."

Die Gedenkfeiern für die "Taufe Polens" werden von Donnerstag bis Samstag in Gnesen und Posen begangen. Sie erinnern an die Taufe des polnischen Herzogs Mieszko I. im Jahr 966. "Ich bitte Gott, dass die gegenwärtige und die zukünftigen Generationen Polens der Gnade der Taufe treu bleiben mögen, und die Liebe Christi und der Kirche bezeugen", sagte der Papst weiter.

Franziskus sendet Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin als Päpstlichen Legaten zu den Feierlichkeiten in Polen. Der Papst feiert dann im Zuge seiner Polen-Reise am 28. Juli im Marienwallfahrtsort Tschenstochau einen Gottesdienst zum Gedenken an die Christianisierung Polens vor 1.050 Jahren.

Die katholische Kirche darf sich nach den Worten von Franziskus nicht auf eine "religiöse Fassade" beschränken. "Gott will keine religiöse Fassade, sondern Menschen, die in der Tiefe die Gebote des Herrn beachten, die ihre eigenen Sünden erkennen und zu ihm zurückkehren", sagte der Papst zuvor in der Audienzkatechese. "Die Kirche ist keine Gemeinschaft der Tadellosen, sondern von Jüngern auf dem Weg, die dem Herrn folgen, weil sie sich als Sünder und seiner Barmherzigkeit Bedürftige erkennen", betonte er.



"Ohne ein reuevolles Herz bleibt unser religiöses Tun hohl", so der Papst weiter. Es gebe "keinen Heiligen ohne Vergangenheit und keinen Sünder ohne Zukunft". Jesus schaue nicht auf die Vergangenheit, den sozialen Status oder Äußerlichkeiten, ihm reiche ein demütiges und ehrliches Herz.

Ausgehend vom Beispiel der Pharisäer in den Evangelien erklärte Franziskus, diese seien nur "der Form nach sehr religiös" gewesen, da sie ihren Tisch nicht mit Sündern teilen wollten. Die Pharisäer hätten die Barmherzigkeit nicht an erste Stelle gesetzt. Sie seien zwar Gesetzeshüter gewesen, hätten aber "das Herz Gottes" nicht gekannt.

Als guter Arzt schließe Jesus keinen Sünder von seiner Barmherzigkeit aus, fuhr der Papst fort. Die Eucharistie sei "wie eine wirkungsvolle Medizin, die auf wundersame Weise immer wieder die Gnade unserer Taufe erneuert".
https://www.kathpress.at/goto/meldung/13...treue-der-polen



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