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  • 09.11.2016 00:59 - Trump-Rede im MinutenprotokollDonald Trump enthüllt, wie er die Welt als Präsident verändern will Aktualisiert am Donnerstag, 28.04.2016, 06:42 · von FOCUS-Online-Redakteur Paul-Nikolas Hinz
von esther10 in Kategorie Allgemein.

Trump-Rede im MinutenprotokollDonald Trump enthüllt, wie er die Welt als Präsident verändern will
Aktualisiert am Donnerstag, 28.04.2016, 06:42 · von FOCUS-Online-Redakteur Paul-Nikolas Hinz


Macht sich immer mehr Feinde, aber paradoxerweise auch immer mehr Freunde: Donald Trump

Donald Trump hat Klartext zur Außenpolitik gesprochen. In einer 45-minütigen Rede in Washington hat der Bewerber für die Präsidentschaftskandidatur fünf Punkte vorgestellt, die seiner Meinung nach falsch laufen und klar angekündigt, was sich unter ihm als Präsident ändern würde. Die ganze Rede im Minutenprotokoll.

Der US-Tycoon Donald Trump nähert sich seinem Ziel

In Washington stellt er seine politischen Pläne vor

Das Wichtigste in Kürze: Fünf Staaten, fünf Siege: Donald Trump hat bei Vorwahlen um die Präsidentschaftskandidatur in den USA am Dienstag richtig abgeräumt. Der Internet-Milliardär kommt der Kandidatur für die Republikaner im Kampf um die Nachfolge Barack Obamas immer näher. Nun hat er eine richtungsweisende Rede zu seinen Zielen in der Außenpolitik gehalten.
19.15 Uhr: Damit beendet Donald Trump seine Rede.

19.13 Uhr: Die Welt sei am friedlichsten und wohlhabendsten, wenn die USA am stärksten sind. "Wir müssen Amerika wieder stark machen", sagt Trump. "Wir müssen Amerika wieder Respekt ve
rschaffen. Wir müssen Amerika wieder groß machen." Dann könne das 21. Jahrhundert das friedlichste und wohlhabendste der Geschichte sein.

19.12 Uhr: Trump verspricht: "Unter einem Präsidenten Trump wird kein Amerikaner jemals wieder das Gefühl haben, dass seine Interessen erst als zweites kommen, hinter den Interessen eines anderen Landes."

19.10 Uhr: "Kein Land, das es verpasst hat, die eigenen Interessen vorne anzustellen, war jemals wirtschaftlich erfolgreich", sagt Trump. "Der Nationalstaat bleibt der Ursprung von Glück und Wachstum." Er sei gegen internationale Verbündete und das Loblied der Globalisierung. "Unter mir werden die USA kein Abkommen unterzeichnen, das Amerika Nachteile bringt."
Was sich unter Trump ändern würde

19.05 Uhr: Jetzt sagt Trump, was sich unter ihm verbessern würde:
"Im Mittleren Osten muss unser Ziel sein, den radikalen Islamismus zu stoppen und Stabilität zu stiften. Wir dürfen nur großzügig zu denen sein, die uns zeigen, dass sie unsere Freunde sind."

"Wir müssen eine freundschaftliche Ebene mit Russland und China finden. Wir müssen sie im Auge behalten, aber wir sind keine Gegner. Wir müssen unsere Beziehungen zu diesen Staaten aus einer Position der Stärke verbessern."

"Ich werde Gipfel mit unseren Nato-Partnern und einen mit unseren asiatischen Partnern einberufen. Wir werden diskutieren, wie wir unsere Partnerschaften restrukturieren können." Dabei gehe es vor allem um den Kampf gegen den radikalen Islam und Migration.
Er werde die Einstellung ändern: "Wenn Amerika in den Krieg zieht, dann nur, um zu gewinnen." Wenn es keinen Plan zum Sieg gebe, werde er auch keine Truppe schicken.

"Ich werde aufhören, universelle Werte auf der ganzen Welt verbreiten zu wollen. Ich werde westliche Werte mit unseren Partnern gemeinsam wieder stärken und damit der Welt zeigen, dass es sich lohnt, diese Werte zu übernehmen."

19.03 Uhr: Er sei ohnehin gegen den Irak-Krieg gewesen, sagt Trump. Die Folge sei nun, dass der Iran sich den Irak einverleiben würde und damit die großen Ölreserven. Den Iran hat Trump als einen großen Feind ausgemacht.

19.02 Uhr: Unter Obama und der jetzigen demokratischen Bewerberin und früheren Außenministerin Clinton sei die Außenpolitik ein Chaos gewesen, wiederholt Trump. Interessanterweise blickt er natürlich nicht auf die Zeit davor unter George W. Bush zurück.

19.00 Uhr: Nun spricht er über Kriegsveteranen - ein großes Thema in den USA. "Unsere Veteranen wurden zuletzt nicht fair behandelt. Wir müssen das tun", sagt Trump. "Unter mir als Präsident wird es ihnen wieder gut gehen, wenn sie heim kommen."

18.58 Uhr: "Unsere militärische Dominanz muss zweifellos sein", sagt Trump. Er werde die Truppe mit dem besten verfügbaren Equipment ausstatten. Dabei werde er jedoch kein Geld verschwenden. "Wir können keinen Dollar zum Fenster rauswerfen", so Trump.

18.56 Uhr: Trump sagt: "Meine Nachricht an den IS: Eure Tage sind gezählt. Ich sage nicht wann und wo." Die Aktionen der USA müssten unvorhersehbar werden, dann könne man den Feind auch besiegen. "Wenn ich Präsident werde, wird der IS verschwinden, schnell verschwinden," sagt Trump.

18.54 Uhr: "Wir müssen aufhören, Radikalismus zu importieren. Niemand weiß, wo diese Menschen herkommen. Wir haben keine Dokumente", sagt Trump zur Einwanderungspolitik der USA. "Wir brauchen eine Pause." Man müsse doch nur auf den Anschlag vom 11. September blicken.
"Ich bin der einzige, der das ändern kann"

18.52 Uhr: "Ich bin der einzige, der das ändern kann", sagt Trump. "Unter mir werden wir wieder eine Strategie haben, bei der sich unsere Partner auf uns verlassen können und unsere Feinde wieder Respekt vor uns haben. Wir wollen Stabilität in der Welt herstellen. Wir brauchen eine neue, rationale Außenpolitik für die USA." Dieses müsse gemeinsam mit Republikanern, Demokraten und den engsten Verbündeten gestaltet werden.

Trump stellt fünf große Kritik-Punkte dar

18.39 Uhr: "Unsere Außenpolitik ist ein komplettes Desaster - ohne Strategie, ohne Ziel, ohne Vision." Er wolle heute fünf Punkte nennen, was unter Obama falsch lief.

"Obama hat unsere Truppen geschwächt."
"Unsere Alliierten halten ihre Pflichten nicht ein. Wir bezahlen dafür, dass diese Partner verteidigt werden. Wir rüsten die Nato-Truppen auf. Wenn unsere Alliierten dafür nicht bezahlen wollen, dann müssen wir sie damit alleine lassen."

"Obama hat unseren Verbündeten den Eindruck vermittelt, dass sie sich nicht auf uns verlassen können." Er spricht vor allem den Iran-Deal an. "Unter mir als Präsident wird so einem Staat nicht erlaubt sein, Atomwaffen zu haben", sagt Trump. Obama habe durch seine Politik im Mittleren Osten und in Nordafrika die Sicherheit von Israel - "unserem tollen Freund" - gefährdet. "Wir haben uns von unseren Freunden abgewendet und jetzt suchen sie woanders nach Hilfe."

"Unsere Feinde und Herausforderer haben keinen Respekt mehr vor uns." Als Obama mit der Air Force One in Ländern wie Kuba und Saudi-Arabien gelandet sei, habe ihn kein Staatsoberhaupt empfangen, sagt Trump. Unter Obama sei sein Land häufig durch den Präsidenten vertreten und dabei blamiert worden. Nordkorea sei politisch "außer Kontrolle geraten", China habe einen wirtschaftlichen Angriff auf die USA gestartet, so Trump. "Wir haben ihnen das alles erlaubt." Man müsse mit starker Hand zeigen, was die USA erwarteten.

"Amerika hat keine Ahnung mehr von den eigenen außenpolitischen Zielen." Die USA hätten keine kohärente Strategie mehr - seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion. "Wir haben den Mittleren Osten so instabil und chaotisch gemacht wie nie zuvor." Hier bekommt Trump zum ersten Mal starken Applaus. "Wir sollten uns schämen, weil wir nichts für die Christen in diesen Regionen getan haben", sagt Trump. "Wir sind im Krieg gegen den radikalen Islam, doch Obama nennt nicht einmal den Feind. Man muss den Feind beim Namen nennen", so Trump.

18.37 Uhr: "In den 40er-Jahren haben wir die Welt gerettet, vor den Nazis und den japanischen Imperialisten", sagt Trump. "Dann haben wir die Welt noch einmal gerettet, vor dem Kommunismus." Anschließend habe man allerdings im Irak, Libyen, Syrien und Afghanistan nur Chaos produziert. "Wir wollen die westliche Demokratie in Länder bringen, die unsere Demokratie gar nicht haben wollten." Da habe nur Chaos produziert, religiösen Fanatismus und viele Tote.

18.36 Uhr: Trump beginnt: "Ich will heute darüber sprechen, wie wir eine neue Außenpolitik-Strategie gestalten sollten." Er wolle Strategie statt Ideologie und das Chaos beenden. "Meine Außenpolitik wird die Interessen der USA immer ganz nach vorne stellen." Das werde jede einzelne Entscheidung bestimmen.

18.35 Uhr: Jetzt geht es los. Trump kommt auf die Bühne.

18.29 Uhr: Mit einer halben Stunden Verspätung beginnt die Veranstaltung. Es solle eine "wichtige außenpolitische Rede" geben, sagt der Moderator. Vor Trump ist jedoch noch ein anderer Redner an der Reihe.

18.10 Uhr: Trump wird seine Rede vom Teleprompter ablesen. Auf der Bühne hat er vier amerikanische Flaggen aufstellen lassen. Bislang lässt er sich jedoch immer noch nicht blicken.

18.03 Uhr: Noch ist das Podium leer. Der Saal hingegen ist voll. Der Auftritt musste kurzfristig wegen des großen Andrangs noch vom National Press Club ins Mayflower Hotel verlegt werden.

17.55 Uhr: Um 18.00 Uhr soll es losgehen. Mit große Spannung wird erwartet, ob Trump in seiner Rede endlich einmal konkrete Politikziele und -maßnahmen präsentiert.
http://www.focus.de/politik/ausland/us-w...id_6181481.html
http://espresso.repubblica.it/internazio...isioni-1.287639





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