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  • 27.03.2017 00:41 - WORÜBER DEUTSCHE MEDIEN SCHWEIGEN...Lebensschützer in Lebensgefahr – oder: Die linke „Kultur des Todes“
von esther10 in Kategorie Allgemein.

WORÜBER DEUTSCHE MEDIEN SCHWEIGEN


Lebensschützer in Lebensgefahr – oder: Die linke „Kultur des Todes“
https://charismatismus.wordpress.com/cat...tion-%C2%A7218/

Datum: 22. März 2017
Autor: davidbergerweb

(David Berger) Ich kann mich noch gut daran erinnern: Als ich im April des letzten Jahres einen Vortrag über die Genderideologie und Denkverbote für die CDL (Chirstdemokraten für das Leben) in der CDU-Landeszentrale in Berlin hielt, konnte dieser nur unter Polizeischutz stattfinden, Polizisten sowohl in Uniform wie in Zivil, überwachten die Eingänge und den gesamten Verlauf des Vortrags, verteilt über den Saal.

Zuvor hatte es linksradikale Gewaltdrohungen in den sozialen Netzwerken gegeben. Etwas, das mir schon vertraut war. Allerdings waren es in den Jahren zuvor rechtsextreme Fundamentalisten, die dafür sorgten, dass meine Vorträge nur unter Polizeischutz stattfinden konnten.

Damals kamen die Drohungen freilich von den „Richtigen“ und das „Opfer“ war ein schwuler Theologe, der die katholische Kirche kritisierte. Also berichteten regionale (Kölner Stadtanzeiger) und überregionale Medien (Welt) von den Vorfällen.

Was vielleicht daher rührt, dass es sich tatsächlich um Einzelfälle handelte.

lebensrehctbewegung


Ganz anders war das bei dem Vortrag in Berlin. Die Drohungen waren nicht auf meine Person bezogen, sondern richteten sich gegen die Lebensschützer, die für die der „Kultur des Todes“ huldigenden Linksextremen ein dauernder Stein des Anstoßes sind.

Immer wieder kommt es nicht nur zu Drohungen, sondern zum Beispiel auch zu gewalttätigen Anschlägen auf Gotteshäuser, die den Lebensschützern Raum für Veranstaltungen bieten oder sich aktiv für das 5. Gebot einsetzen.

Felizitas Küble berichtet in ihrem Blog „Christliches Forum“ aus Münster von einem weiteren Ereignis, das am vergangenen Samstag nur unter Polizeischutz stattfinden konnte:


IMG_0028„Der 15. Gebetszug für das Leben, den Euro-Pro-Life am 18. März 2017 in Münster veranstaltete, war wie üblich von linksradikalen und queerfeministischen Protesten „begleitet“.

Vor Übergriffen und Handgreiflichkeiten schützte uns jedoch ein starkes Polizeiaufgebot, wie das Vorschaufoto aufzeigt.

Die Beamten schirmten unseren Gebetszug links und rechts bzw. allseitig ab, ebenso einige größere Seitenstraßen, um Chaoten zu blockieren, die unser Demonstrationsrecht verletzen wollten.“

***
https://philosophia-perennis.com/2017/03...n-lebensgefahr/
Den ganzen Beitrag über die Veranstaltung in Münster und die dazu nötigen Sicherheitsvorkehrungen lesen Sie hier: ⇒⇒⇒ CHRISTLICHES FORUM



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