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  • 29.09.2017 00:58 - Der Nordkorea-Konflikt eskaliert weiter: Nach mehreren Raketentests hat Pjöngjang nun nach eigenen Angaben eine hochgefährliche Wasserstoffbombe "erfolgreich" getestet
von esther10 in Kategorie Allgemein.

+++ Nordkorea-Konflikt im News-Ticker +++
Nordkorea beschimpft Trump als "alten Verrückten"

Nordkorea, Japan, Raketentests, USA
dpa/KRT via AP VideoChina lässt nordkoreanische Firmen bis Januar schließen
Donnerstag, 28.09.2017, 20:51



VIDEO

http://www.focus.de/panorama/videos/mass...id_7648106.html

Der Nordkorea-Konflikt eskaliert weiter: Nach mehreren Raketentests hat Pjöngjang nun nach eigenen Angaben eine hochgefährliche Wasserstoffbombe "erfolgreich" getestet. Wie reagiert die Welt? Alle Informationen im News-Ticker von FOCUS Online.
Nordkorea beschimpft Trump als "alten Verrückten"

17.38 Uhr: Im Streit mit den USA hat Nordkorea mit neuen Schmähungen nachgelegt: US-Präsident Donald Trump sei ein "alter Verrückter", zitierte die staatliche Nachrichtenagentur KCNA am Donnerstag das nordkoreanische Außenministerium. Anlass für diesen Befund waren Trumps Äußerungen zum Fall des US-Studenten Otto Warmbier, der nach seiner Haftzeit in Nordkorea gestorben war. Trump hatte dem Land vorgeworfen, Warmbier gefoltert zu haben.

Nordkoreas Außenministerium widersprach. Es warf Trump nun vor, "sogar einen Toten für seine Verschwörungskampagne zu nutzen, um den internationalen Druck auf die Demokratische Volksrepublik Korea zu steigern". Pjöngjang legte den USA zur Last, den Studenten Warmbier auf eine "kriminelle Mission" nach Nordkorea geschickt zu haben.

Warmbier war während einer Nordkorea-Reise im März 2016 wegen Diebstahls eines Propaganda-Posters zu 15 Jahren Arbeitslager verurteilt worden. Er fiel ins Koma und wurde schließlich "aus humanitären Gründen" freigelassen. Im Juni starb er wenige Tage nach seiner Rückkehr in die USA.

Warmbiers Eltern und Trump hatten am Dienstag gesagt, der junge Mann sei in Nordkorea gefoltert worden. Dem widersprach am Mittwoch allerdings eine Gerichtsmedizinerin in den USA: Warmbiers Leichnam habe keine eindeutigen Folterspuren aufgewiesen. Der 22-Jährige habe aufgrund von Sauerstoffmangel Hirnschäden erlitten. Was seine Verletzung verursacht habe, sei unklar.
Otto Warmbier: Gerichtsmedizin fand keine Anzeichen für Folter

13.53 Uhr: Die Todesumstände des US-Studenten Otto Warmbier, der monatelang in Nordkorea inhaftiert war, bleiben weiterhin ungeklärt. "Wir konnten keine eindeutigen Spuren dafür finden, dass sein durch Sauerstoffmangel hervorgerufener Gehirnschaden durch Folter ausgelöst wurde", sagte die Gerichtsmedizinerin Lakshmi Sammarco bei einer Pressekonferenz am Mittwoch (Ortszeit).

Warmbiers Körper und sein Gesicht seien für jemanden, der über ein Jahr bettlägerig verbracht hat, in einem exzellenten Zustand gewesen, so Sammarco weiter.
ammarco reagierte damit auf Vorwürfe von Warmbiers Eltern und US-Präsident Donald Trump. Am Dienstag sagten die Eltern in einem Interview dem TV-Sender Fox News, dass Nordkorea ihren Sohn gefoltert und "zerstört" habe. Daraufhin schrieb Trump auf Twitter, dass der Student "schrecklich gefoltert" worden sei.
Warmbier war zum Jahreswechsel 2015/2016 nach Nordkorea gereist und festgenommen worden. Nachdem er im Wachkoma liegend in die USA zurückgebracht worden war, stellten Ärzte Hirnschädigungen fest, wie sie durch einen Sauerstoffentzug auftreten können. Ende Juni war er in seiner Heimat im US-Bundesstaat Ohio gestorben.
China ordnet Schließung nordkoreanischer Firmen bis Januar an
Donnerstag, 28. September, 12.22 Uhr: Als Folge der UN-Sanktionen gegen Nordkorea hat China die Schließung aller nordkoreanischen Firmen im Land angeordnet. Bis Januar müssten die Unternehmen, auch Joint Ventures mit chinesischen Firmen, geschlossen werden, teilte das Handelsministerium am Donnerstag in Peking mit. Die Maßnahme ist Teil der Mitte September vom UN-Sicherheitsrat beschlossenen Sanktionen gegen Pjöngjang wegen dessen Atom- und Raketenprogramms.
Betroffen sind Firmen, die von nordkoreanischen Einzelpersonen oder Betrieben in China gegründet wurden - auch Joint Ventures, wie es in Peking hieß. Die Unternehmen haben nun 120 Tage ab Beschluss der UN-Sanktionen Zeit zu schließen. Die UN-Resolution 2375 war am 11. September von den 15 Mitgliedern des Sicherheitsrat verabschiedet worden.
Vor wenigen Tagen hatte China bereits angekündigt, einen anderen wesentlichen Teil der Sanktionen umzusetzen: Ab 1. Oktober wird der Export von Ölerzeugnissen nach Nordkorea begrenzt. Zudem wurde ein Einfuhrverbot für Textilien verhängt. Bereits Ende August hatte Peking nordkoreanischen Firmen und Staatsbürgern verboten, neue Unternehmen in China zu gründen.


Die Anwendung der Sanktionen durch Peking treffen Nordkorea besonders hart: China ist Nordkoreas wichtigster Handelspartner und Verbündeter. US-Präsident Donald Trump hatte China wiederholt vorgeworfen, nicht genug Druck auf Pjöngjang auszuüben, damit es sein Atomwaffenprogramm aufgibt.
Im Video: Brand in größtem Munitionsdepot der Ukraine: Gewaltige Explosion entsetzt Anwohner

Der Nordkorea-Konflikt eskaliert weiter: Nach mehreren Raketentests hat Pjöngjang nun nach eigenen Angaben eine hochgefährliche Wasserstoffbombe "erfolgreich" getestet
Der Nordkorea-Konflikt eskaliert weiter: Nach mehreren Raketentests hat Pjöngjang nun nach eigenen Angaben eine hochgefährliche Wasserstoffbombe "erfolgreich" getestet



http://www.focus.de/politik/videos/



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