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  • 12.08.2018 09:28 - "Evangelium Tag für Tag" «Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68 Lesen Sie das Evangelium online
von esther10 in Kategorie Allgemein.

"Evangelium Tag für Tag"
«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68
Lesen Sie das Evangelium online


Sonntag, 12. August
19. Sonntag im Jahreskreis Betrachtung zum heutigen Evangelium
Hl. Johanna Franziska von Chantal, Hl. Innozenz XI. Mehr...
Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 6,41-51.

In jener Zeit murrten die Juden gegen Jesus, weil er gesagt hatte: Ich bin das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist.
Und sie sagten: Ist das nicht Jesus, der Sohn Josefs, dessen Vater und Mutter wir kennen? Wie kann er jetzt sagen: Ich bin vom Himmel herabgekommen?
Jesus sagte zu ihnen: Murrt nicht!
Niemand kann zu mir kommen, wenn nicht der Vater, der mich gesandt hat, ihn zu mir führt; und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag.
Bei den Propheten heißt es: Und alle werden Schüler Gottes sein. Jeder, der auf den Vater hört und seine Lehre annimmt, wird zu mir kommen.
Niemand hat den Vater gesehen außer dem, der von Gott ist; nur er hat den Vater gesehen.
Amen, amen, ich sage euch: Wer glaubt, hat das ewige Leben.
Ich bin das Brot des Lebens.
Eure Väter haben in der Wüste das Manna gegessen und sind gestorben.
So aber ist es mit dem Brot, das vom Himmel herabkommt: Wenn jemand davon isst, wird er nicht sterben.
Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, ich gebe es hin für das Leben der Welt.

Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel

Bulle Hl. Faustina Kowalska (1905-1938)
Ordensschwester
Tagebuch, Hauteville/Schweiz 1991, § 1393

„Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben“

Jesus, Wonne meiner Seele, Brot der Engel,
Mein ganzes Wesen tauche ich in das Deine.
Ich lebe Dein göttlich’ Leben – wie im Himmel,
Es bleibt mir erhalten, auch wenn ich verscheide.
Eucharistischer Jesus, unsterblicher Gott,
Du bist stets bei mir – in meines Herzens Mitte.
In Deiner heil’gen Nähe schreckt mich nicht der Tod,
Bald darf ich Dich schauen – Du erfüllst meine Bitte.
Von Deinem göttlichen Leben durchdrungen,
Schaue ich zum offenen Himmel hinauf.
Beschämt ist der Tod, umsonst gedungen,
Göttliches Leben füllt meine Seele aus.
Weil nun Dein heiliger Wille so ist,
Dass der Tod meinen Leib berührt,
Geht mein Wunsch dahin, dass es bald geschieht,
Weil ich dann ewig bei Dir bin.
Eucharistischer Jesus, Leben meiner Seele,
Du hast mich erhoben zu ewigen Höhen,
Durch Leiden und Sterben in furchtbaren Wehen.



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