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  • 30.08.2018 00:20 - Pather Hunwicke spricht.... heute bei liturgicalnotes natürlich auch über den Situation nach der Detonation der Viganò-Bombe.
von esther10 in Kategorie Allgemein.



Dienstag, 28. August 2018
Pather Hunwicke spricht....
heute bei liturgicalnotes natürlich auch über den Situation nach der Detonation der Viganò-Bombe.
Hier geht´s zum Original: klicken
http://liturgicalnotes.blogspot.com/2018...f-suspects.html

"DIE ÜBLICHE BANDE AN VERDÄCHTIGEN?"
"Das aktuelle Unwohlsein in der universalen Ecclesia Militans ist nicht auf eine einzelne Tendez zurückzuführen. Der Australische Erzbischof Coleridge hat für viele gesprochen als er sagte, daß während PFs Brief über den klerikalen Mißbrauch gut war, jetzt aber gehandelt werden muß.
Sogenannte Liberale (Tia Beattie) und sogenannte Konservative (Bischof Egan) habe den Wunsch geäußert, daß die Laien in die Lösung des Problems eingebunden werden sollten, das-auf verheerende Weise auch die Laien furchtbar bedrängt. Der Klerus lädt dazu ein, an jeder in Betracht gezogenen Initiative teilzunehmen, sei es verheiratete Priester wie in den Orientalischen Kirchen eigenen Rechts und den Ordinariaten. "Sakristei-Läuse"-Laien wie Austin Ivereigh sollten besser ausgelassen werden.

Der Hl. Stuhl hat auf diesem Gebiet eine düstere Akte. Man denkt an die Unterstützung für viele Mißbraucher während des Legionäre-Christi-Desasters unter JPII und die vielen Fehler unter PF's Aufsicht. Die Kurie steht unter dem Schatten des Verdachts, selbst ein starkes, vielleicht sogar dominierendes homosexuellen Element zu haben. Die Akten der Episkopate waren beklagenswert wenn nicht schlimmer.....Nachfolger der Apostel, aber wirklich....

Bischof Egans Vorschlag für einen Laienkongress, dem eine außerordentliche Synode folgt, ist gut. Im Augenblick sehen wir einer ordentlichen Synode entgegen, die- den Gerüchten und Erwartungen nach - darauf ausgerichtet ist, ein verheiratetes Priestertum in Lateinamerika einzuführen...ein Schritt, der von den Deutschen mehr Unterstützung zu bekommen scheint als von den Lateinamerikanern.
Geflüster darüber, daß eine mildere Variante der Kirchenlehre über Homosexualität vorangebracht werden könnte. Wir werden zweifellos alle üblichen Phänomene erleben, die PFs Synoden begleiten, einschließlich mobbing und rücksichtslose Manipulation, um die Ergebnisse zu sichern, die PF und seine Kumpane sich wünschen. Vielleicht werden die Seiten des Katechismus weiterhin angepaßt, um ihnen mehr davon hinzuzufügen, was PF so pittoresk caca nennt.




Inzwischen - während irgendjemand herumfummelt...quinimmo- brennt ein großer Teil der Katholischen Welt. Muß ich mit Ihnen die Umstellung der Liegestühle auf der Titanic diskutieren?

Jeder außerhalb eines magischen Inneren Kreises kann sehen, daß der klerikale Sex-Mißbrauchsskandal jetzt entschiedenes und sofortiges Handeln erfordert. Die Würmer in den Gedärmen der Straßenhunde wissen es. Das II.Vaticanische Konzil hat sich wie das V. Laterankonzil mit unwichtigen Fragen befaßt, während es sich der wirklichen Probleme nicht bewußt war, die begannen, sich zu zeigen. Ist es wirklich wichtig für uns, den selben Fehler noch einmal zu machen?

In einer gesunden Kirche würde die geplante Synode abgesagt und die drängende Krise behandelt. Es könnte eine überraschende praktische Übereinkunft zwischen Liberalen und Traditionalisten geben.

Aber es erhebt sich ein neues Problem oder gerät zumindest in den Focus des Interesses. Die PF-Fraktion in der Kirche hofft die Mißbrauchsfrage vom Thema Homosexualität trennen zu können, oder das Problem als "Klerikalismus" zu definieren und diese Unterstellung zu verwenden, um traditionelle Konzepte des Priesterums zu pflegen. Die traditionelle Fraktion ist der Ansicht, daß der größte Teil des Problems der homosexuelle ephebophile Klerus ist.

Wir haben wenig aus Afrika gehört, Wieviel Erfahrung haben die Kirchen dieses Kontinents mit Ephebophilie oder Homosexualität? Wäre die grundlegende Antwort auf diese Frage etwas wie "nicht annähernd so viel wie die Erste Welt", wäre es vielleicht nicht so gut, wenn der nächste Papst nach Entfernung des jetzigen- ineffektiven Inhaber des Römischen Stuhls. eine hochrangige Kommission afrikanischer Experten mit der Aufgabe betrauen würde, die gescheiterten Kirchen der Länder der Aufklärung zu überwachen, um eine Analyse zu erstellen, die die Grundlage für die Erneuerung sein könnte?

Das würde ich tun. Die Kommission könnte idiomatisch "die Rache" genannt werden, kurz für "Afrikas Rache an Walter Kasper."

http://liturgicalnotes.blogspot.com/2018...f-suspects.html

Quelle: liturgicalnotes, Fr.J.Hunwicke



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