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  • 19.10.2018 00:21 - Viele Mütter fühlen sich bei der Geburt ausgeliefertTrauma im Kreißsaal: "Ich habe mein Kind nicht geboren – es wurde herausgerissen"
von esther10 in Kategorie Allgemein.

Viele Mütter fühlen sich bei der Geburt ausgeliefertTrauma im Kreißsaal: "Ich habe mein Kind nicht geboren – es wurde herausgerissen"



Tatort Kreißsaal: Viele Frauen fühlen sich bei der Geburt extremen Erfahrungen wehrlos ausgesetzt.
Freitag, 19.10.2018, 07:45
Jede Geburt ist ein Balanceakt für Ärzte und Hebammen. Sie müssen sich gleichzeitig um die Sicherheit von Mutter und Kind kümmern - und das bei immer weniger Personal. Im Kreißsaal kommt es zu Grobheiten, schmerzhaften Eingriffen und zynischen Bemerkungen. Extreme Erfahrungen, mit denen viele junge Mütter noch Jahre später zu kämpfen haben.

Die Geburt eines Kindes sollte eigentlich eines der beeindruckendsten und beglückendsten Erlebnisse sein - zumindest im Nachhinein, wenn Wehen und der Geburtsvorgang vergessen sind. Aber für viele Frauen bleibt die Erinnerung schmerzhaft und mit unangenehmen Gefühlen verbunden. Nämlich dann, wenn die Geburt ganz anders verlief, als es sich die werdende Mutter vorgestellt hatte, wenn sich die Ereignisse überschlugen und die Frau das Gefühl hatte, nicht mehr mitentscheiden zu können.

"Ich habe mein Kind nicht geboren – es wurde herausgerissen"
"Ich kam mit Blasensprung ins Krankenhaus und freute mich, es endlich bald geschafft zu haben. Da mein Muttermund sich einfach nicht öffnete, bekam ich eine PDA. Die wirkte Wunder und ich bekam bald Presswehen, neun Stunden lang", beschreibt eine junge Mutter ihre Erfahrung.


"Ich wurde immer schwächer und plötzlich kam Hektik im Kreißsaal auf. Viele Ärzte kamen, es wurde geschnitten, mit der Saugglocke hantiert, zwei Hebammen pressten auf meinen Bauch.... und dann... war sie da. Mein Wunschkind. Ich war erleichtert – doch ich spürte, wie stark ich verletzt bin. Ich wurde eine Stunde genäht, der junge Arzt zitterte so dabei, dass der Oberarzt irgendwann übernahm. Ich fühlte mich einfach nur elend. Abgesehen von meinen schweren vaginalen Verletzungen, konnte ich keinerlei Freude über mein Kind empfinden. Denn ich habe es nicht geboren – es wurde aus mir herausgerissen und -gedrückt."

So können Sie einem Trauma vorbeugen
Für eine möglichst selbstbestimmte Geburt können Frauen in der Geburtsvorbereitung Methoden lernen, wie sie unter der Geburt selbstbestimmt und in ihrer Kraft bleiben.
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Fragen Sie ihre Hebamme. Sie kann körperliche Zusammenhänge erklären und vermitteln, wie die Mutter selbst aktiv den eigenen Körper während der Geburt mit einsetzen kann. Eine begleitende Hebamme kennt Sie und kann beruhigend auf Sie einwirken.
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https://www.sanftegeburt.ch/erste-geburt...che-geburt.html
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hier andere Methode
https://www.focus.de/gesundheit/arzt-kli...id_9253522.html
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Babyfreundliche Kliniken in Ihrer Nähe
https://www.babyfreundlich.org/eltern/kliniksuche.html
https://www.babyfreundlich.org/eltern/ue...r-wir-sind.html
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Das ist "Babyfreundlich"
WHO und UNICEF haben die weltweite Initiative „Babyfreundlich“ gestartet, um die ersten Lebenstage eines Kindes ganz besonders zu schützen. Dafür wurden die B.E.St.®-Kriterien entwickelt. Babyfreundliche Einrichtungen müssen nachweisen, dass sie diese Kriterien bei ihrer täglichen Arbeit beachten und umsetzen. B.E.St.® steht für „Bindung“, „Entwicklung“ und „Stillen“.



Garantiert „Babyfreundlich“!

Die WHO/UNICEF-Initiative überprüft, ob ein Krankenhaus nach den B.E.St.®-Kriterien arbeitet. Erst wenn eine Klinik dies nachweisen kann, erhält sie das Qualitätssiegel „Babyfreundlich“. Die Einhaltung der Kriterien wird regelmäßig überprüft. Sie können deshalb sicher sein, dass in Babyfreundlichen Kliniken die Förderung der Eltern-Kind-Bindung und die Unterstützung des Stillens groß geschrieben werden. „Babyfreundlich“ ist ein Qualitätssiegel mit „Schmusefaktor“!
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https://www.babyfreundlich.org/eltern/ue...freundlich.html
Wie erkenne ich „Babyfreundliche“ Krankenhäuser?

Sie erkennen Babyfreundliche Krankenhäuser am Qualitätssiegel „Babyfreundlich“, dem Zertifikat und der internationalen Auszeichnungsurkunde mit dem Picasso-Motiv „Maternité“. Über unsere Kliniksuche erfahren Sie, ob es eine Babyfreundliche Einrichtung Ihrer Nähe gibt.
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https://www.babyfreundlich.org/eltern.html





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