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  • 21.11.2019 00:53 - Ordo Iuris hat keinen Zweifel: Die Organisatoren des Unabhängigkeitsmarsches haben das Gesetz befolgt
von esther10 in Kategorie Allgemein.

Ordo Iuris hat keinen Zweifel: Die Organisatoren des Unabhängigkeitsmarsches haben das Gesetz befolgt



Ordo Iuris hat keinen Zweifel: Die Organisatoren des Unabhängigkeitsmarsches haben das Gesetz befolgt

Vertreter des Ordo Iuris Instituts berichteten zum zweiten Mal über den Warschauer Unabhängigkeitsmarsch. Wie im Vorjahr wurde bestätigt, dass die Organisatoren der Versammlung gesetzeskonform gehandelt haben. Die aus rechtlicher Sicht zweifelhafte Situation ereignete sich vor der Demonstration, als die Warschauer Behörden dem Abgeordneten Robert Winnicki die Möglichkeit verweigerten, dem Krisenmanagementzentrum beizutreten. Das Institut hat einen Bericht über die Überwachung des Unabhängigkeitsmarsches veröffentlicht.

Gemäß einer Vereinbarung mit der Independence March Association identifizierte das Ordo Iuris Institute fünf Personen, die als Beobachter an der Demonstration teilnahmen. Der Organisator der Besprechung garantierte ihnen den Zugang zu den Besprechungen vor der Besprechung und ermöglichte ihnen eine umfassende Überwachung auf allen Organisationsebenen der Veranstaltung.

Vor Beginn des Unabhängigkeitsmarsches traf das Warschauer Rathaus eine aus rechtlicher Sicht fragwürdige Entscheidung. Beamte verweigerten dem Abgeordneten Robert Winnicki und seinem Anwalt den Zugang zum Krisenmanagementzentrum, wo wichtige Entscheidungen über den Verlauf der Versammlung getroffen wurden. Ein solches Privileg genoss ein Politiker nach dem Gesetz über die Ausübung des Mandats eines Stellvertreters und Senators vom 9. Mai 1996. Stattdessen wurde das Zentrum von Personen mit einem ideologischen Profil dominiert, die sich den Organisatoren des März widersetzten.

Ordo Iuris Anwälte haben keine rechtswidrigen Handlungen des Veranstalters festgestellt. Beobachter wiesen auch auf die ordnungsgemäße Zusammenarbeit der Independence March Guards mit der Polizei hin, dank derer die Demonstration auf friedliche Weise stattfand. Der Veranstalter reagierte effizient auf sporadische Ereignisse, die möglicherweise gegen das Gesetz verstoßen, beispielsweise den Einsatz von Pyrotechnik. Diese Art von Vorfällen wirkten sich nicht auf den friedlichen Ablauf des Treffens aus. Ihnen wurde kein Schaden gemeldet.

Während des März dominierten nationale Symbole (hauptsächlich weiße und rote Fahnen). Die Teilnehmer der Versammlung zeigten auch Zeichen sozialer Organisationen sowie patriotische und religiöse Symbole. Es wurden auch Banner mit ähnlichen Inhalten präsentiert. Auch Parolen der Märzteilnehmer bezogen sich auf dieses Thema. Außerdem wurden patriotische, religiöse und Gebetslieder gesungen. Nationale Symbole anderer Länder erschienen auch, einschließlich Ungarn.

Die Beobachter von Ordo Iuris in dem Bericht berücksichtigten auch provokative Verhaltensweisen, die sich gegen Personen richteten, die an einer gesetzlichen Versammlung teilnahmen. Beispielsweise wurde eine polnische Flagge mit Symbolen zum Aufhängen an einem der Gebäude entlang der Route aufgehängt. Katholizismus, Orthodoxie, Judentum, Islam und die LGBT-Bewegung. Ein solches Verhalten kann Art verletzt haben. 137 Abschnitt 1 des Strafgesetzbuches, wonach öffentliche Beleidigung der Staatsflagge mit Geldstrafe oder Freiheitsstrafe geahndet wird. Die Flagge der Republik Polen ist ebenfalls kunstgeschützt. 28 Abschnitt 4 der polnischen Verfassung.

- Zum zweiten Mal stellte das Ordo Iuris-Institut auf Ersuchen der Independence March Association die Anwesenheit seiner Vertreter während des März sicher. Als Beobachter berichteten sie über beobachtete Ereignisse im Verlauf des Treffens. Die Schlussfolgerungen des Berichts zeigen deutlich, dass die Vorwürfe gegen die Organisatoren des zyklischen Marsches eher durch politische Ressentiments als durch den tatsächlichen Ablauf der Versammlung motiviert sind. Es scheint besorgniserregend, dass Vertreter des Warschauer Rathauses die Möglichkeit einschränken könnten, im Rahmen des Krisenmanagementzentrums ergriffene Maßnahmen und Entscheidungen zu beobachten - gibt adv an. Dr. Bartosz Lewandowski - Direktor des Zentrums für Prozessintervention Ordo Iuris.

DATUM: 21/11/2019 14:18

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