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  • 14.12.2017 00:22 - Jesus nicht korrigieren: Bischof Voderholzer warnt vor Verfälschung des Vaterunser
von esther10 in Kategorie Allgemein.

Jesus nicht korrigieren: Bischof Voderholzer warnt vor Verfälschung des Vaterunser


Bischof Rudolf Voderholzer

on CNA Deutsch/EWTN News
REGENSBURG , 29 November, 2017 / 7:16 PM (CNA Deutsch).-
Vor einer Verfälschung der Worte Jesu im Vaterunser hat der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer gewarnt.

Die Vater-unser-Bitte "und führe uns nicht in Versuchung" sei genauso bei Matthäus und Lukas überliefert, und es gehe nicht an, Jesus zu korrigieren.

Man müsse diese Worte erklären, aber man könne sie auch erklären in einem Sinne, dass das Gottesbild nicht verdunkelt wird. Bischof Voderholzer verweist in diesem Zusammenhang auf eine Predigt zum 1. Fastensonntag zum Evangelium von den Versuchungen Jesu.

Viel gravierender sei im Hinblick auf die Gefährdung des Gottesbildes die Leugnung der kirchlichen Lehre von der Erbsünde.

Wo die Sünde - und damit die Erlösungsbedürftigkeit des Menschen - nicht in der Verfehlung der menschlichen Freiheit begründet wird, bleibt nur, Gott selbst für das Böse verantwortlich zu machen nicht nur im Sinne des Zulassens, sondern im Sinne der aktiven Urheberschaft, so Bischof Voderholzer.

Das aber stehe tatsächlich im Widerspruch zum christlichen Gottesbild.
https://de.catholicnewsagency.com/story/...vaterunser-2592

blog-e87105-Jesus-nicht-korrigieren-Bischof-Voderholzer-warnt-vor-Verfaelschung-des-Vaterunser.html



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5 konkrete Tipps, wie man sich vor dem Bösen schützt

https://de.catholicnewsagency.com/story/...nxfA70A.twitter
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MÜNCHEN , 30 May, 2017 / 7:19 AM (CNA Deutsch).-
"Erlöse uns von dem Bösen", lehrt Jesus uns beten im Vaterunser. Selbst die größten Zweifler wissen: Das Böse existiert - sei es aus Erfahrungen im eigenen Leben, sei es aus der Berichterstattung vieler Medien oder der Geschichte der Menschheit. Wie schützen wir uns aber ganz konkret am besten davor?

Patti Armstrong vom "National Catholic Register" hat sich beraten lassen von zwei Experten: einem Bischof und einem Priester mit über 40 Jahren Erfahrung als Exorzist. Hier sind fünf Tipps, zusammengestellt aus den Ratschlägen von Monsignore John Esseff (Diözese Scranton, Pennsylvania) und Bischof Thomas Paprocki (Diözese Springfield, Illinois).

(1) Erkenne und vermeide Sünden

Die Werbung und andere weltliche Stimmen mögen manchmal damit kokettieren, aber Sünde ist kein Spaß und verdient keine positive Aufmerksamkeit. "Die übliche Arbeit des Teufels ist Sünde. Sünde führt zum Tod der Seelen", betont Msgr. Esseff.

(2) Verstehe: Der geistliche Kampf ist kein Kampf "auf Augenhöhe"

Gerede über "Wertschätzung" und Begegnungen "auf Augenhöhe" ist im Ringen um Öffnung (sic) für Gottes Liebe wenig hilfreich. Denn dieser geistliche Kampf - den alle Christen führen müssen - gegen das Böse wird nicht zwischen gleich starken Mächten ausgefochten, betont der Exorzist: "Die echte Macht ist Gott, der alles geschaffen hat", erinnert Msgr. Esseff. Der Gott der Dreifaltigkeit, der uns so liebt, dass er "vom Himmel zu uns kam, um in uns zu wohnen. Er ist in jeder getauften Person und explodiert in uns durch die Heilige Eucharistie. Es gibt keinen Gott außer ihm".

(3) Geh Beichten und lebe die Sakramente

Die Beichte ist eine bessere Waffe im Kampf gegen den Teufel als der Exorzismus, betont Msgr. Esseff: "Das eine ist ein Sakrament, das andere ist ein Segen". Für den 64-jährigen Priester ist klar: "Wenn die Schlange vor dem Beichtstuhl kürzer wird, dann wird der Teufel eifriger."

"Das beste Mittel, um uns vor dem Bösen zu schützen ist durch die Sakramente, denn sie wurden von Jesus Christus eingesetzt und erfüllen uns mit der Gnade, uns zu schützen und Gott näher zu bringen", sagt Bischof Paprocki.

(4) Sei Pro-Aktiv: Hilf Dir und den Deinen

Wie Bischof Paprocki betont, leben viele Katholiken in einem sehr säkularen Umfeld, in dem es viele negative Einflüsse gibt. Jeder mündige Christ ist verantwortlich dafür, sich und seine Familie nicht diesen auszusetzen, sondern sein Zuhause und seine Lieben davor zu schützen. Einmal durch eine kluge Auswahl der Medien: Wer über den Glauben und die Kirche mehr aus weltlichen Medien erfährt als den eigentlichen Quellen, wird nicht wissen, was er wissen muss, um als mündiger Christ zu leben.

Und zum anderen durch das Gebet (etwa zum Erzengel Michael), die Fähigkeit zu Verzeihen und um Verzeihung zu bitten, "Danke" und "Bitte" zu sagen - wie Papst Franziskus immer wieder betont - sowie die Nutzung von Sakramentalien (etwa Skapulier, Weihwasser, Rosenkranz), und natürlich die Lektüre der Bibel und guter Medien.

(5) Wenn Du Hilfe brauchst, geh zu einem guten Priester

Es ist selbstverständlich, dass man für sich und seine Familie einen guten Arzt oder Steuerberater sucht. So braucht ein Katholik immer wieder mal einen guten Priester.

"Wenn ein Priester betet und seinen Segen gibt, dann handelt er in der Person von Jesus Christus, was sehr machtvoll ist… Wenn ich in ein Zimmer trete, sieht der Teufel Jesus Christus", sagt der Exorzist und Priester Esseff


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