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Esther's - ST.Michaels Blog (Alle Artikel des Nutzers anzeigen)

Der Papst an die Jugend von Policoro Projekt
"Die Qualität der Arbeit, die Würde des Lebens"


Viele junge Familien haben Hoffnung dank der Früchte des Policoro Projekt gefunden
"Sie Augen verlieren von der dringenden Notwendigkeit zu bekräftigen," durch die Würde "des menschlichen Lebens", "Qualität der Arbeit" freie kreative, partizipative und integrative '. " Das ist der Reiz des Franziskus, anlässlich des 20. von Policoro Projekt von der italienischen Bischofskonferenz, Montag gefördert, 14. Dezember in Audienz Bischöfe, nationale Koordinatoren, Diözesanvertreter, Führungskräfte, Ausbilder und Jugendliche an der Initiative beteiligt, das Ergebnis der Pastoraltagung von Palermo.

Das Ziel des Projektes, sagte der Papst, ist es, "finden Sie Antworten auf die Frage der Existenz von vielen jungen Menschen, die wahrscheinlich aus der Arbeitslosigkeit zu bewegen, um die Arbeitslosigkeit des Lebens zu arbeiten."

"Mit seiner konkreten Aufmerksamkeit auf das Gebiet und Forschung gemeinsame Lösungen "- sagte Francesco Berufung Evangelii Gaudium - der Policoro Project" hat gezeigt, dass die Qualität der Arbeit "freie kreative, partizipative und integrative 'auszudrücken, und um die Würde des menschlichen Lebens selbst voranzubringen".

Daraus ergibt sich die " Appell: "Mach den Augen verlieren, die dringende Notwendigkeit, diese Würde zu bekräftigen nicht! Es ist charakteristisch für alle und jeden. Jeder Arbeitnehmer hat das Recht zu sehen, es geschützt, insbesondere junge Menschen sollten in der Lage, das Vertrauen, dass ihre Bemühungen, ihre Begeisterung, die Investition von ihren Energien und deren Ressourcen nicht nutzlos zu kultivieren. " "Die Arbeit ist nicht ein Geschenk liebenswürdig ein paar empfohlen:. Es ist ein Recht für alle"

"Wie viele junge Menschen - der Papst hinzu - heute sind Opfer der Arbeitslosigkeit! Wie viele von ihnen haben bereits gestoppt Suche nach Arbeit, zurückgetreten, um weiterhin Ablehnung oder Gleichgültigkeit, einer Gesellschaft, die die übliche Privileg belohnt, und verhindert, dass Personen, die zum Erfolg verdient ".
Ich möchte Sie ermutigen" - schloss der Papst - in Ihrem Engagement für die weiterhin Entwicklung von Projekten auf menschlicher Ebene: Projekte achten die Würde derjenigen, die sie erstellt und wer profitiert; Projekte, die in der Lage, den richtigen Wert, um den Aufwand zu geben sind, sondern auch auf die wohlverdiente Ruhe; konkrete Projekte für die konkreten Bedürfnisse.
http://www.chiesacattolica.it/pls/cci_ne...uest&rifp=guest

"

Kein Raum für Gleichgültigkeit


"Gott ist nicht gleichgültig! Eine Frage der Menschlichkeit Gottes, Gott will nicht aufgeben." So beginnt die Botschaft von Franziskus für den nächsten Weltfriedenstag.

Es war die Botschaft von Franziskus 49.ma für den Weltfriedenstag (1. Januar 2016), dessen Thema veröffentlicht "Gewinnen Sie die Gleichgültigkeit und den Frieden zu gewinnen." Trotz Kriegen, Verfolgung, Terrorismus, wollte der Papst hervorheben, dass es Zeichen der Hoffnung, dass der Mensch "überwinde das Böse und nicht die Hingabe an eine Resignation und Gleichgültigkeit."

Verschiedene Formen von Gleichgültigkeit untersucht durch den Papst: von , dass für Gott, dass für die nahe Zukunft, die von der Region, um die Rechte zu der für die Umwelt respektieren. Um aus diesem Teufelskreis ist der einzige Weg möglich, der Heilige Vater sagt, ist, dass der Bekehrung des Herzens, von der Gleichgültigkeit gegenüber Mitgefühl. Die Einladung, ausdrücklich, ist es, "Stopp vor dem Leiden dieser Welt, sie zu lindern, die Wunden der anderen, um sie mit den Ressourcen, die Sie haben, aus ihrer Zeit zu behandeln, trotz der vielen Berufe".

Francis dann eingeladen Staaten Gesten des Friedens Beton in der Jubilee of Mercy: Richtung Gefangenen (Abschaffung der Todesstrafe und die Beurteilung der Möglichkeit der Amnestie), gegenüber Migranten, für diejenigen, die ohne Arbeit, Boden und Dach, die Kranken (sind Zugang zu allen egal).
Abschließend wollte der Papst, ein Dreifach-Appell zu machen:. Nein zum Krieg, Schuldenerlass für die ärmsten Länder, die Kooperationspolitik, die die Werte der Völker und das Recht auf Leben des ungeborenen respektieren eingeschlossen ist die Text der Nachricht
http://www.chiesacattolica.it/pls/cci_ne...uest&rifp=guest




...Heute Nachrichten...http://www.heute.de/...


http://www.heute.de/politik-6023214.html

Madaja: Hilfskonvois bringen Nahrung für 40 Tage



Im syrischen Bürgerkrieg ist auch Hunger eine Waffe. Bis auf die Knochen sind Tausende in Madaja abgemagert, Dutzende Menschen schon verhungert. Aus politischen Gründen wurden lange keine Lebensmittel in die Stadt gelassen. Jetzt sind die ersten Hilfskonvois angekommen.

Der Konvoi mit etwa 40 Lastwagen voll Nahrung und Medikamenten erreichte nach Angaben eines Sprechers des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) am Nachmittag die Zufahrt zu der Stadt im Westen Syriens, musste zunächst aber noch mehrere Kontrollpunkte passieren. Madaja ist seit einem halben Jahr von Regierungstruppen eingeschlossen. Das gezielte Aushungern von Zivilisten gilt völkerrechtlich als Kriegsverbrechen.
Nahrung reicht für 40.000 Menschen und 40 Tage

Das Hilfspaket reicht nach Angaben des Syrischen Roten Halbmonds, um die bis zu 40.000 Menschen in der Stadt 40 Tage lang zu versorgen. Insgesamt starben in Madaja seit Dezember nach Angaben der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen mindestens 28 Menschen wegen Mangelernährung - darunter sechs Kinder im Alter unter fünf Jahren. Erst am Sonntag bestätigte die Hilforganisation fünf Todesfälle. Neben den Zivilisten sind nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte etwa 125 lokale Kämpfer der Rebellen in der Stadt. Spannungen zwischen ihnen und der Bevölkerung gebe es nicht.

Zeitgleich zu der Hilfe für Madaja sollte eine Lieferung in den von Rebellen belagerten Orten Fua und Kefraja im Nordwesten Syriens eintreffen. Diese Dörfer werden von Regierungstruppen gehalten, auch dort war nach Angaben von Menschenrechtlern ein Mensch infolge der Blockade gestorben. Die Hilfslieferungen in Madaja und den beiden Dörfern gehen auf eine von den Vereinten Nationen vermittelte Abmachung zwischen dem Regime von Baschar al-Assad und Rebellen zurück.

Letzte Lieferung im Oktober

Hilfsorganisationen konnten nach eigenen Angaben zuletzt im Oktober Lieferungen nach Madaja bringen. Aktivisten berichteten, die Menschen ernährten sich von Blättern, Hunden und Katzen. Bilder von bis auf die Knochen abgemagerten Menschen hatten international Entsetzen ausgelöst.
Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte schätzt, dass sich bis zu 40.000 Menschen in Madaja aufhalten. Die Organisation Ärzte ohne Grenzen spricht von mehr als 20.000 Menschen. Eigentlich hat der Ort nur einige Tausend Einwohner, doch infolge von heftigen Kämpfen um die nahe Stadt Sabadani flohen vielen Menschen nach Madaja.

Hier geht es weiter
http://www.heute.de/syrien-drama-in-mada...72.html?tabNo=1

***



"Wenn die Leute dieses neue Land und seine Regeln nicht respektieren, dann müssen sie gehen", sagt Fatima aus Syrien. Seit der Silvesternacht macht sie sich Sorgen, dass Flüchtlinge unter Generalverdacht gestellt werden.

heute+ hatte die toughe, junge Frau im Herbst im Saarland kennengelernt und immer mal wieder besucht. Und stellt ihr die Frage: Wie kann dieses Jahr besser werden?

Fatima spricht sehr gut Englisch, dreimal die Woche hilft sie ehrenamtlich als Dolmetscherin in der Landesaufnahmestelle des Saarlandes in Lebach. "Ich fühle mich zu Hause in Lebach. Deshalb komme ich zurück, auch wenn die Busfahrten manchmal drei Stunden dauern. An diesem Ort hat man mir Sicherheit gegeben. Und dafür möchte ich etwas zurückgeben."
http://www.heute.de/fluechtling-im-inter...n-41768286.html



Unionsfraktion will Ankömmlinge bzw. Flüchtlinge stärker aufs Land verteilen
Veröffentlicht: 11. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

In der politischen Diskussion um eine ausgewogene Verteilung von Flüchtlingen in Deutschland wird auch die Forderung nach einer Wohnsitzauflage erhoben. Hierzu erklärt der Großstadtbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Dt. Bundestag, Kai Wegner: 159481-3x2-teaser296


“Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion setzt darauf, zeitnah die rechtlichen Möglichkeiten zu schaffen, um Asylbewerbern ihren Wohnsitz längerfristig zuzuweisen. Mit einer Wohnsitzauflage wollen wir verhindern, dass sehr viele Flüchtlinge in die Städte gehen und dort die Probleme in kurzer Zeit gesteigert werden. Die Ballungsgebiete brauchen eine Atempause, denn bereits jetzt haben viele Städte ihre Belastungsgrenze erreicht.

Wir wollen, dass Integration gelingt. Ein Schlüssel dazu ist eine ausgewogenere Flüchtlingsverteilung in unserem Land. Die Entstehung von ethnischen Ghettos mit sozialem Sprengstoff dürfen wir nicht zulassen. Wir wollen der Entstehung von Parallelgesellschaften entschlossen entgegenwirken. Das ist auch eine Lehre aus den abscheulichen Verbrechen, die sich in der Silvesternacht in vielen großen deutschen Städten ereignet haben.”

Hintergrund:
Von 1989 bis 2009 war in Deutschland das sogenannte Wohnortzuweisungsgesetz in Kraft. Mit Hilfe dieses Gesetzes wurde bei mehr als eine Million Spätaussiedlern die Bildung von Parallelgesellschaften mit späteren hohen Integrationskosten verhindert.
https://charismatismus.wordpress.com/201...land-verteilen/



Vaticanista Info
Januar 10, 2016 8:34 pm
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Gott in den Mittelpunkt stellen


Einkehrtage im Großformat: Impressionen von der MEHR-Konferenz


Vergebung in Afrika als Beispiel für die Weltkirche
Gott in den Mittelpunkt stellen

Publiziert am Januar 10, 2016 von michaela
Einkehrtage im Großformat: Impressionen von der MEHR-Konferenz

Von Michaela Koller

AUGSBURG, 10. Januar 2016 (Vaticanista/Die Tagespost).- Einfach nur Gott begegnen. Ihm im Gebet näherkommen. Aus dem Alltag heraustreten. Stundenlang in Gottes Gegenwart verharren. Nur Ihn anbeten. Diese Erwartung verrät eine junge Frau im Foyer der Messe Augsburg. Während des Gesprächs klappen die Türen zur Schwabenhalle auf und zu. Dabei dringen immer wieder einzelne Takte der Lobpreismusik durch die Lautsprecherübertragung nach außen bis hin zum Eingangsbereich.

Wer bis in den späten Abend hinein noch den Vortrag der charismatischen Missionarin Heidi Baker aus den USA hören und um den Heiligen Geist bitten möchte, geht jetzt noch schnell zum Abendessen, wie die junge Frau, die sich als Linda Leise vorstellt. Auch sie ist nach Augsburg gekommen zu der viertägigen Konferenz, veranstaltet durch das hiesige Gebetshaus. „Die MEHR wird ihrem Namen gerecht: Sie weckt neu einen Hunger nach mehr von Gott“, sagt die 29-Jährige. Leise gehört einer Pfingstgemeinde an.


Rund 6.000 Menschen trafen sich in Augsburg zum Lobpreis; Copyright: Gebetshaus Augsburg

Das ökumenische Ereignis, das viele junge Menschen aus verschiedenen Nationen anzieht, hat einen katholischen Ursprung: Das Gebetshaus ist in der katholischen Charismatischen Erneuerung beheimatet und wurde 2005 von Jutta und Johannes Hartl gegründet, der in katholischer Dogmatik promoviert hat. Er bekannte einmal in einem Interview: „Als Christ bin ich Teil der Kirche und damit Teil eines Glaubens, der eine viel längere Geschichte hat als mein persönlicher Glaube oder meine persönliche Jesus-Beziehung. Dieser Glaube der Kirche ist geprüft und verlässlich.“ Im persönlichen Bibelstudium könne es auch einmal passieren, dass eine Stelle missverstanden oder falsch interpretiert werde. Der Glaube der Kirche gebe aber „Richtung und Sicherheit“.

„Seit 2011 verstummt im Gebetshaus Augsburg das Gebet nicht mehr: Lobpreis und Fürbitte reißen an 24 Stunden und 365 Tagen nicht ab“, heißt es in der Selbstvorstellung. Vom 3. bis zum 6. Januar nun lud er mit seinem Team bereits zum neunten Mal zur internationalen Konferenz ein. Zentraler Bestandteil sind Lobpreis mit verschiedenen Bands und Vorträge. Letztlich geht es in allem nur um das Thema Gott: „Das am meisten vernachlässigte Thema der Kirche“, wie Hartl halb scherzend und halb ernsthaft sagt. Die Veranstaltung ist seit dem Jahr 2008 stark gewachsen. Anfangs kamen noch 150 Teilnehmer. Diesmal sind es rund 7 000. Die Veranstalter schätzen zudem, über Radio Horeb, Bibel TV und Internet insgesamt bis zu 400 000 Menschen erreicht zu haben.

Abgesehen vom Gebetshausleiter selbst stehen unter anderem Bischof Stefan Oster von Passau mit einer Rede über das „Person-Sein“ vor Gott, die Missionarin Heidi Baker, Gründerin einer gemeinnützigen christlichen Organisation, die sich besonders der Hilfe für die Armen widmet und Pete Greig, einer der Gründer der 24-7-Gebetsbewegung sowie der Berliner Pfarrer Swen Schönheit, theologischer Referent bei der Geistlichen Gemeinde-Erneuerung in der Evangelischen Kirche auf dem Programm.

Ein professioneller Livestream, für den das Gebetshaus auch Spenden sammelte, bringt die diesjährige Konferenz, wie in früheren Jahren, in ferne Wohnzimmer. Die MEHR-Konferenz, die eigentlich Einkehrtage im Großformat darstellt, als Home-Event, von dem Hartl am Auftaktabend selbst scherzhaft sprach. Die Autorin dieses Beitrags erlebt den Auftakt zu Gast bei der Missionarischen Fraternität Verbum Dei in München, wo Hartl persönlich bekannt ist. „Schon als junger Student hat Johannes Jugendgruppen geleitet und damals auch einen Raum für regelmäßigen Lobpreis gesucht“, erinnert sich die Theologin und Missionarin Angela Reddemann. Dank eines Beamers sehen wir die Konferenz im zweimal zwei Meter großen Bild an der Wand: Effektbühnenbeleuchtung mit Kalt-Warm-Kontrasten, Zwischenschnitte mit Nahaufnahmen der zierlichen Lobpreisleiterin Veronika Lohmer, ihre Freundschaftsbändchen-geschmückte Hand am Keyboard, eine Menge junger Menschen im Hintergrund, teils mit erhobenen Armen, die sie aus der violetten Dunkelheit ins pinkfarbene Licht strecken: Aufnahmen wie aus einer Popkonzert-Halle, hier zur höheren Ehre Gottes.


Johannes Hartl über den großen Fels (Petrus) und den kleinen Simon; Copyright:; Gebetshaus Augsburg

Johannes Hartl tritt auf, ein schlanker Mittdreißiger in modisch eng geschnittener Hose. Seine Gesten sind ruhig; die Gemeinde empfängt er, als wären sie Gäste in seiner guten Stube: Im Arm seine Frau Jutta, mit der er vier Kinder hat, trägt er eine schlichte Strickjacke, als habe er sich diese gerade noch schnell übergezogen, um sich vor Zugluft zu schützen. In seinem anschließenden Vortrag zeichnet er auf einer schwarzen Tafel Petrus mit Kreide: Einmal ganz groß, so wie er sich verstand, als Jesus ihm den Namen Petrus, der Fels, gab. Der Weg des Simon Petrus, des Fischers, dient als Beispiel: „Viele Leute leben in totalen Illusionen“, sagt Hartl über Selbstbilder. Die Erfahrung, den Herrn schließlich doch verleugnet zu haben, führt dazu, dass der Apostel gebrochen wird: Hartl malt einen Spalt in die Figur, aus der schließlich etwas aufkeimt. Drei Begriffe schreibt er daneben, Scham, Selbstdisqualifizierung sowie Entmutigung – und streicht sie durch.

Die Sünde darf nicht zur dauerhaften Selbstanklage führen. Davor bewahre die Erkenntnis der Liebe Gottes: Jesus habe den Fischer bei der Wiederbegegnung gefragt: „Simon, Sohn des Johannes, liebst Du mich?“ Den sehr viel kleineren Simon, der er vor der ersten Begegnung mit Jesus war, zeichnet Hartl als Strichmännchen in die große Felssilhouette.

„Der Punkt in deinem Leben, für den Du Dich am meisten schämst… Dieser Punkt in Deinem Leben, über den ist Jesus nicht erschrocken“, redet er zu dem überwiegend jungen Publikum. An diesem Punkt seien sie „radikal geliebt“. Als Konsequenz dieser Erkenntnis dürfe das Versagen nicht dazu führen, sich vor Scham von Gott abzuwenden, sondern vielmehr, zu ihm zurückzukehren. „Du liebst doch Jesus auch, sonst wärst Du nicht hier“, sagt Hartl eindringlich zum Abschluss. Die Zeichnung bleibt den Zuschauern noch über die Tagung hinaus im Gedächtnis.

Am nächsten Tag fokussiert sich Hartl in seinem Vortrag auf das Versagen der Menschen, auf die Herzensgötzen Macht, Anerkennung, Sicherheit, Komfort und Trost. In ihrer Übermacht wurzelt das Fehlverhalten, die Sünde. „Die Herzensgötzen saugen Dich aus“, sagt er. Wieder zeichnet er mit direkter Anrede und Kreide zugleich ein nachhaltiges Bild, das in den Köpfen seiner Hörer haften bleibt. „Gott zu ehren, ist Deine Bestimmung“. Der Gottesfurcht sei Vorrang im Leben einzuräumen. „Gott soll wieder im Mittelpunkt stehen“.

Als langjähriger Freund des Gebetshauses stellt der Moderator Anton Svoboda Bischof Stefan Oster von Passau vor, der darüber spricht, was Liebe wirklich bedeutet, Liebe das wohl „am meisten missverstandene und missbrauchte Wort der Welt“. Es sei eine Frage auf Leben und Tod, denn wer nicht in der rechten Weise liebe, bleibe im Tod. Die Menschen tendierten dazu, die Welt unter der egozentrischen Frage zu betrachten, was sie ihnen bringe, unter dem Aspekt des „für mich“. Die Neigung zur Besitzergreifung vertrage sich nicht mit dem liebenden Blick eines Christen. Ein wahrer Christ liebe mehr und brauche den anderen weniger.

Den Menschen unterscheide schließlich vom Tier die Fähigkeit zur Sachlichkeit. Auf den Teleprompter am Boden vor ihm deutend, betont der Salesianerbischof, ein Tier könne sich nur fragen, inwiefern die Sache zur Befriedigung seiner Bedürfnisse helfe. Der Mensch sei jedoch in der Lage, nicht nur unter dem Aspekt des persönlichen Nutzenkalküls eine Sache oder einen Mitmenschen zu betrachten, sondern ihn wirklich zu erkennen, für Überraschungen offen zu sein und schließlich den anderen Menschen um seiner selbst willen zu lieben. „Ich muss lernen, freizugeben“, sagt Bischof Oster.

Es komme dabei auf das richtige Verhältnis von Liebe und Wahrheit an: „Die Versöhnung von beidem ist Heiligkeit“, erklärt er. „Die Liebe, die aus Gott kommt, ist umsonst“, betonte der Passauer Oberhirte. Der Sinn der Welt sei Christus. Theologen, so räumt er ein, seien versucht, die Haltung eines besitzergreifenden Machers einzunehmen. Da sie sich mit Gott beschäftigen und über ihn Bücher aus ihrer Feder im Regal stehen haben, glaubten sie, im Besitz der Wahrheit zu sein. „Doch dann bleibt meine Rede über Jesus ein Götze“, warnt der ehemalige Dogmatikprofessor. Vor seinem Vortrag hat er bereits alle, die aus seinem Bistum nach Augsburg angereist sind, zu einem Gespräch im Anschluss eingeladen: Er möchte mit ihnen darüber nachdenken, was von der Konferenz um Gebet und Gott für die Diözese an Anregungen mitgenommen werden kann.

Ein Ort zum gemeinsamen Nachdenken und Kontaktknüpfen erwartet die Besucher in einer zweiten Halle, einem Ausstellungsbereich mit Ständen von rund 40 christlichen Initiativen, darunter Verlage, Unternehmen, Bibelschulen, Missionswerke und soziale Projekte. Zudem präsentieren sich 30 europäische Gebetshäuser und laden dazu ein, die Gebetshausbewegung in Europa kennenzulernen. An der der Stellwand des Berliner Gebetshauses trifft man den 27-jährigen Tobias. Weil er Polizist ist, möchte er nicht seinen vollen Namen in der Zeitung sehen. Er gehört einer Freikirche an und bringt sich mit Gebet für mehrere festgelegte Stunden wöchentlich im Gebetshaus ein. Tobias ist schon das siebte Mal mit dabei und staunt, wie groß das Ereignis geworden ist: „Zusammen mit all den Ausstellern ist es nochmal ein Riesensprung im Vergleich zum vorigen Mal.“

Nur eine Minderheit Katholiken sind mit Ständen vertreten, darunter Radio Horeb, das von der Veranstaltung live berichtet, und zusammen mit der Agentur Domspatz des katholischen Moderators und Publizisten Michael Ragg die Immakulataschwestern vom Kloster Brandenburg nahe Ulm. Schwester Michaela Mayer sagt: „„Wir finden es wichtig, dass hier auch Orden vertreten sind.“

Als Besucher am Stand findet sich Bernhardus Polz ein, der in einem Flugblatt, das er wie eine Visitenkarte mit sich führt, als Eremit christliche Lebensberatung anbietet. Während der MEHR hat er sich für zwei mehrstündige Sessions pro Tag zum Gebet verpflichtet, besucht regelmäßig Lobpreisabende im Gebetshaus Augsburg. Die Inhalte der Reden sind ihm zwar wohl vertraut, aber trotzdem hört er genau zu: „Johannes Hartl bringt es ansprechend, ja genial rüber“, lobt Polz.

Abends, am Ausgang der Schwabenhalle, hält die evangelische Christin Dorothea von Below kurz inne. Sie gesteht: „Ich bin hier ganz berührt.“ Die 51-Jährige ist von der Offenheit angetan, mit der hier Menschen über den Glauben, ihren Glauben sprechen und Konkretes über den Kern des Glaubens vermitteln. Endlich ginge es mal nicht um Gender Mainstreaming und interreligiösen Dialog, sondern ganz schnörkellos um das Eigentliche. Einfach um Gott und das Gespräch mit ihm.
http://www.vaticanista.info/2016/01/10/g...lpunkt-stellen/
[Erstmals erschienen in: Die Tagespost, 9. Januar 2016]

Gibt es bald eine Glaubenskongregation für Laien, Familie und Leben?
Neuer Vorschlag des „K9”–Kardinalsrats für Papst Franziskus – Zwei Kongregationen möglich


Von Andrea Gagliarducci

VATIKANSTADT , 18 September, 2015 / 11:00 AM (CNA Deutsch).-
Am Mittwoch hat der Kardinalsrat nach langer Diskussion den Plan vorgelegt, demzufolge eine neue Kongregation geschaffen werden soll, die aus den Päpstlichen Räten für die Laien, für die Familie und aus der Päpstlichen Akademie für das Leben hervorgehen soll.

Der Kadinalsrat, auch „K9” genannt, berät den Heiligen Vater in der Kurienreform. Er traf sich vom 14. bis 16. September im Vatikan.

Kardinal Dionigi Tettamazi, Erzbischof emeritus von Mailand, hatte für Papst Franziskus eine dahingehende Untersuchung abgeschlossen und dem Kardinalsrat vorgelegt. Zu diesem gehört auch Kardinal Reinhard Marx, der Erzbischof von München und Freising sowie Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz.

Zusätzlich zu der vorgeschlagenen Kongregation für die Laien, die Familie und das Leben beraten die Kardinäle auch über eine mögliche zweite Kongregation, die sich um Nächstenliebe, Gerechtigkeit und Frieden kümmern würde.

Während die Kongregation für Laien, Familie und Leben die Päpstlichen Räte für diese Bereiche ebenso in sich aufnehmen würde wie die Akademie für das Leben, würde eine andere neue Kongregation für Nächstenliebe, Gerechtigkeit und Frieden mehrere weitere Räte in sich vereinen: die für Gerechtigkeit und Frieden, Migranten, Cor Unum und jene die Pastoral im Krankendienst.

Es ist nun die Entscheidung von Papst Franziskus, wie er mit den Vorschlägen und Empfehlungen seines Berater-Kollegiums umgeht.
http://de.catholicnewsagency.com/story/g...-und-leben-0041


Papst an die Eltern: Der Glaube ist die größte Vererbung Sie ohren Kindern geben können...
Die Taufe ist wichtig, um zu feiern, weil "es ist das Datum unserer Wiedergeburt als Kinder Gottes", sagte Francis, und er gab den Anwesenden "die Hausaufgaben" zu finden, das Datum von ihnen in der kommenden Woche.

von CNA / EWTN NEWS 2016.01.


Franziskus tauft Babys am 10. Januar in der Sixtinischen Kapelle.

VATIKAN - Am Sonntag, den Getauften Franziskus 26 Babys in der Sixtinischen Kapelle, sagen die Eltern, um den Glauben an das Leben ihrer Kinder zu fördern, denn es ist die größte Erbschaft sie geben kann.
"Vergessen Sie nicht, dass die größte Vererbung können Sie Ihren Kindern geben werden, ist der Glaube. Versuchen Sie, um zu sehen, dass es nicht verloren geht; nährt sie, und lassen Sie es als Erbe ", sagte der Papst, 10. Januar.
Francis heilige Messe für das Fest der Taufe des Herrn in der Sixtinischen Kapelle, wo er mit der päpstlichen Tradition gehalten und taufte mehrere Säuglinge. In diesem Jahr gab es 13 Mädchen und 13 Jungen.


In seiner kurzen Predigt sagte der Papst die Eltern, dass die mit ihren Kindern in die Kapelle, um die Taufe zu empfangen, sie zu imitieren den Akt der Maria und Josef, der 40 Tage nach der Geburt Jesu, brachte ihn in den Tempel, um ihn zu Gott zu präsentieren .
"Dies ist, wie der Glaube wird von einer Generation zur nächsten, wie eine Kette über die Zeit übertragen", sagte er mit Blick auf, wie es ist Glaube, der beim Abendmahl empfangen wird.
Schließlich werden die Kinder getauft wird wachsen bis zu Eltern selbst sein und das gleiche für ihre eigenen Kinder zu bitten, bemerkte er: "den Glauben, der in der Taufe gegeben ist, den Glauben, die heute den Heiligen Geist in die Herzen, Seelen und Leben bringt Davon Ihre Kinder. "
Franziskus wies dann auf den bestimmten Punkt in der Ritus der Taufe, in dem die Eltern übergeben eine Kerzen beleuchtet und erklärt, um den Glauben ihrer Neugetauften Babys zu schützen.
Er sagte ihnen, dass der Glaube ist der größte Schatz sie ihre Kinder zu verlassen und ermutigte sie, machen dieses Glaubens in das Leben ihrer Kinder wachsen.
"Das ist, was ich will für Sie heute, was ein Tag der Freude für Sie. Ich hoffe, dass Sie in der Lage zu helfen, diese Kinder im Glauben zu wachsen, und die größte Erbschaft sie von Ihnen erhalten können, ist der Glaube. "
In seiner Sonntags Angelus bemerkt Franziskus betonte die Bedeutung der beiden zu wissen, und der Tag der Taufe feiern, da sie durch das Sakrament, dass wir Kinder Gottes zu werden ist.
"Ich frage Sie eine Frage: Wer von euch erinnert sich an den Tag ihrer Taufe" der Papst gebeten, 10. Januar, anlässlich des Fest der Taufe des Herrn.
"Sicher, nicht jeder", das Datum weiß, stellte er fest und forderte diejenigen, die nicht zu gehen Sie und suchen Sie sie, wenn nötig zu fragen Eltern, Großeltern, Paten oder sogar ihre Pfarrei um Hilfe.
Die Taufe ist wichtig, um zu feiern, denn "es ist das Datum unserer Wiedergeburt als Kinder Gottes", sagte Francis, und er gab den Anwesenden "die Hausaufgaben" zu finden, das Datum von ihnen in der kommenden Woche.
Er fragte Pilgern auf dem Petersplatz, um besondere Gebete für die Säuglinge bieten gesammelt, bevor er sich den Tagesschriftstellen getauft werden.
In seinen Überlegungen, erinnerte der Papst, wie, als Jesus in das Tagesevangelium, von Luke genommen getauft, öffnete sich der Himmel, und der Heilige Geist kam in Form einer Taube.
Mit Worten des Vaters: "Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe," Jesus geweiht und wird der erwartete Messias, Erlöser und Befreier, sagte er.
Er wies darauf hin, dass im Falle der Taufe Jesu, der Übergang von der Taufe des Johannes mit Wasser auf die Taufe Jesu Made in "Geist und mit Feuer."
Francis sagte, dass der Heilige Geist ist wirklich der Protagonist im Sakrament, denn "er derjenige, der brennt und zerstört die Erbsünde, der Rückkehr in die Schönheit der göttlichen Gnade Taufe ist."
"Er ist es, der uns von der Herrschaft der Finsternis, die Sünde befreit und bringt uns in das Reich des Lichtes, der Liebe, der Wahrheit und des Friedens ist", sagte der Papst, und ermutigte die Teilnehmer, über die besondere Würde sie denken, um in die Taufe zu empfangen, nämlich, dass der immer Kinder Gottes erhöht.
Die "ungeheure Realität" der Kinder Gottes mit sich bringt, die Verantwortung, Jesus, der ein gehorsamer Diener zu folgen, sagte er. Es reproduziert sich auch in uns die Eigenschaften von Jesus, vor allem denen der Sanftmut, Bescheidenheit und Zärtlichkeit.
Franziskus darauf hingewiesen, dass es "nicht einfach", dies zu tun ", vor allem, wenn innerhalb von uns selbst, es gibt so viel Intoleranz, Arroganz und Härte." Doch mit der Kraft, die aus dem Heiligen Geist kommt, "es ist möglich! "
Er erklärte, dass der Heilige Geist "öffnet unsere Herzen für die Wahrheit, für die gesamte Wahrheit", und führt uns hinunter die schwierige noch die Erfüllung Weg der Nächstenliebe und der Solidarität mit den Menschen um uns herum.
"Der Geist gibt uns die Zärtlichkeit der göttlichen Vergebung und durchdringt uns mit der unbesiegbaren Kraft der Barmherzigkeit des Vaters", sagte er und fügte hinzu, dass der Heilige Geist ist sowohl ein Wohn- und lebensspendende Gegenwart für diejenigen, die es zu akzeptieren.
Francis schloss seine Adresse durch beten, dass Maria, die "erste Jüngerin ihres Sohnes," würde helfen, alle zu ihrer Taufe mit "Freude und Eifer" zu leben Fürsprache und jeden Tag die Gabe des Heiligen Geistes, der uns zu Kindern macht, um zu begrüßen Gott.
Nachdem er die Pilger im traditionellen Mariengebet, bot der Papst einen besonderen Segen für alle Kinder, die vor kurzem getauft sind.
Er gab auch einen besonderen Segen für Jugendliche und Erwachsene, die vor kurzem erhalten haben, die Sakramente der Initiation - Taufe, Eucharistie und Bestätigung - oder, die vorbereitet werden, dies zu tun.

Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/pop.../#ixzz3wxLaZ6Vf

Greg Burke, "PR-Guru" des Papstes, wird stellvertretender Direktor des Presse-Amtes
Stefano D'Agostino neuer Direktor des Vatikanfernsehens CTV



Von CNA Deutsch/EWTN News

VATIKANSTADT , 21 December, 2015 / 2:17 PM (CNA Deutsch).-
Am 1. Februar 2016 wird der Journalist und Kommunikationsexperte stellvertretender Direktor des Presse-Amtes des Heiligen Stuhls. Er löst Pater Ciro Benedittini ab. Das hat der Vatikan heute bekannt gegeben.

Burke (55) ist seit 2012 ein Kommunikationsberater im Staatssekretariat. In weltlichen Medien wird er gerne als "PR-Guru" bezeichnet, der maßgeblich das positive Image von Papst Franziskus in der Öffentlichkeit geprägt haben soll.

Davor war der Amerikaner Rom-Korrespondent für den "Fox News Channel" und "Time Magazine". Er ist Mitglied der katholischen Personalprälatur Opus Dei. Sein neuer Vorgesetzter und langjährige Direktor des Presse-Amtes ist Federico Lombardi, ein Priester des Ordens der Jesuiten.

Die Personalie ist die neueste in einer Reihe von Umbesetzungen, die im Zuge der Kurienreform von Papst Franziskus stattfinden.

Der Heilige Vater hat heute ebenfalls Stefano D'Agostini zum neuen Direktor von CTV, ernannt, dem "Centro Televisivo Vaticano", dem Fernsehen des Vatikans. Der Technik-Experte und Regisseur wird damit Nachfolger des Geistlichen Dario Edoardo Vigano, der im Juni zum Präfekten des neu gegründeten Medien-Sekretariats im Vatikan befördert wurde.
http://de.catholicnewsagency.com/story/g...esse-amtes-0318



b]Von der „autonomen Kirche“ zum „Amazonas-Priester“? Papst Franziskus und der verheiratete Klerus
7. Januar 2016 6


Bischof Ruiz Garcia (rechts mit Schiebermütze) 1996 bei den Zapatisten-Guerilleros.

(Rom) Vom 12. bis 20. Februar wird Papst Franziskus Mexiko besuchen. Während zahlreiche Medien als Schwerpunkt seiner Pastoralreise das Migrationsthema nannten, verwies der Vatikanist Sandro Magister auf den Besuch in der südmexikanischen Diözese San Cristobal de Las Casas. Dort versuchte der von 1959-2000 amtierende Diözesanbischof Samuel Ruiz Garcia schleichend den Priesterzölibat abzuschaffen. Statt zölibatärer Priester weihte er nur mehr verheiratete Diakone. Eine Form des Diakonats, das nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil unter Verweis auf den Priestermangel erlaubt, aber auch als erster Schritt zur Aufhebung des Priesterzölibats kritisiert wurde. Am Ende von Ruiz Garcias Amtszeit war der Priesterstand in seiner Diözese überaltert und auf jeden Priester kamen vier verheiratete Diakone.

Parallel zu seiner Praxis beklagte der Bischof einen drückenden Priestermangel und bereitete als nächsten Schritt die Weihe der verheirateten Diakone zu Priestern vor. Bischof Ruiz Garcia war zugleich das Aushängeschild einer Kirche, die mit der extremen Linken gute Kontakte pflegte, was ihm in bestimmten Kreisen internationale Beachtung verschaffte. Mit der Emeritierung von Ruiz Garcia zog der Vatikan die Notbremse und untersagte die Weihe weiterer viri probati, die Segnung von deren Frauen und die Verwendung des Begriffs „indigene Diakone“.

Bischof Ruiz Garcias schleichende Aufhebung des Priesterzölibats

Daß der Papst unter den zahlreichen mexikanischen Diözesen San Cristobal de Las Casas besuchen wird, sieht Magister als eines von mehreren Indizien, daß Papst Franziskus den Priesterzölibat durch die Priesterweihe von verheirateten Diakonen zulassen könnte (siehe Beruft Papst Franziskus nächste Synode zum Thema Aufhebung des Zölibats und Frauenpriestertum ein?). Als erster Schritt dazu wäre die Wiederzulassung von Priestern denkbar, die für eine Frau ihr Priestertum aufgegeben haben und laisiert wurden. Sie sind in verschiedenen Gruppen organisiert und versuchen durch mit ihnen sympathisierende Teile des Klerus und der Bischöfe, Druck auf die Kirche auszuüben. Mediale Unterstützung ist ihnen dabei sicher. Die Aufhebung des Zölibats und des sakramentalen Priestertums gehörte zu den Hauptprogrammpunkte der protestantischen Kirchenspaltung.


Wie sich Bischof Ruiz Garcia gerne sah.
Gegen Magisters Annahme meldete sich Msgr. Felipe Arizmendi, der amtierende Bischof von San Cristobal de Las Casas, zu Wort. Er berichtete, wie sich – seit der Emeritierung von Bischof Ruiz Garcia – die Situation in der Diözese verbessert habe. Inzwischen gibt es einheimische Priester, was Ruiz Garcia noch als unmöglich behauptet hatte (siehe Der andere Chiapas des zölibatären indigenen Klerus).

Magisters These erhält nun durch den Bericht des Rom-Korrespondenten Andres Beltramo von Notimex neue Nahrung. Betramo ist unter anderem Mitarbeiter von Vatican Insider, dem von Andrea Tornielli, dem Haus- und Hofkorrespondenten von Papst Franziskus koordinierten Nachrichtenportal. Am Dreikönigsfest berichtete Beltramo, daß Papst Franziskus das Grab des umstrittenen Bischofs Ruiz Garcia besuchen und ihm damit seine besonderer Wertschätzung zum Ausdruck bringen will. Der Besuch von Bischofsgräbern ist bei Papstbesuchen eine Seltenheit mit Signalwirkung.

„Amazonas-Werkstatt“ arbeitet am Modell des verheirateten „Amazonas-Priester“

Am 15. Februar wird der Papst die Kathedrale von San Cristobal de las Casas aufsuchen, um am Grab des 2011 verstorbenen Bischofs zu beten, der innerhalb der Kirche wegen seines antizölibatären Kurses und außerhalb wegen seines Nahverhältnisses zur sozialistischen Guerillaorganisation Ejercito Zapatista de Liberacion (EZLN) in der Kritik stand. Gegen Bischof Ruiz Garcia hatte Papst Johannes Paul II. Erhebungen einleiten lassen, da er im Verdacht stand, eine von Rom getrennte „autonome Kirche“ aufbauen zu wollen. „Der vorgesehene Besuch am Grab von Ruiz Garcia kann als Unterstützung der Idee eines verheirateten Klerus interpretiert werden“, so Secretum Meum Mihi.

In diese Richtung drängen der brasilianische Kardinal und Franziskus-Wähler Claudio Hummes und der österreichische Missionsbischof Erwin Kräutler mit ihrer „Amazonas-Werkstatt“. Kräutler hat mit Ruiz Garcia nicht nur ein gutes Einvernehmen mit der politischen Linken gemeinsam, sondern fordert gleichfalls als „Lösung“ des Priestermangels die Aufhebung des Priesterzölibats.
http://www.katholisches.info/2016/01/07/...iratete-klerus/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Red Mexicana/Papalrevolucion (Screenshot)[/b]

Die Macht der Fürbitte

Fürbitte
Beten für andere war von zentraler Bedeutung für Sendung Jesu und sollte für uns, vor allem für die Priester gefällt. Klicken Sie auf die untenstehenden Links, um mehr über das Gebet und ihr Wert für die Unterstützung Seelen zu lernen:





























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http://www.foundationforpriests.org/ip-5t
http://www.foundationforpriests.org/ip-cccprayer
http://www.foundationforpriests.org/ip-quotes
http://www.foundationforpriests.org/ip-fundamentalsofprayer
http://www.foundationforpriests.org/ip-test-refl-hom
http://www.vatican.va/roman_curia/congre...istiana_en.html
http://www.vatican.va/roman_curia/congre...ettorio_en.html
http://www.vatican.va/roman_curia/congre...rdotale_en.html
Kongregation für den Klerus

Schreiben anlässlich des Welttages des Gebets
für die Heiligung der Priester



Reverend und liebe Brüder im Priesteramt,

Am Fest des Heiligsten Herzens Jesu wollen wir beheben die Augen der unseren Köpfen und Herzen mit einem konstanten liebevollen Blick auf Christus, den einzigen Erlöser unseres Lebens und der Welt. Die Konzentration auf Christus bedeutet Fokussierung auf dieses Gesicht, das jeder Mensch, bewusst oder nicht, soll als eine befriedigende Antwort auf seine eigene insuppressible Durst nach Glück.

Wir haben dieses Gesicht und an diesem Tag begegnet, in diesem Moment, seine Liebe so tief verwundet unseren Herzen, dass wir nicht mehr aus unablässig bitten, in seiner Gegenwart zu sein, zu unterlassen. "Am Morgen werden Sie meine Stimme hören, in den Morgen bereite ich ein Opfer für Sie und Uhr "(Ps 5).

Die heilige Liturgie führt uns noch einmal, um das Geheimnis der Menschwerdung des Wortes, den Ursprung und die intimen Realität dieser Gesellschaft, der Kirche zu betrachten: der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs offenbarte sich in Jesus Christus. "Niemand seine Herrlichkeit sehen konnte, es sei denn, zuerst von der Demut seines Fleisches geheilt .... Durch Staub Sie geblendet wurden, und durch Staub du geheilt werden: Fleisch, dann hatte sie verletzt, Fleisch heilt dich" (Augustinus, Kommentar auf dem Johannesevangelium, Predigt, 2, 16).

Nur suchen wieder auf die perfekte und faszinierende Menschlichkeit Jesu Christi - lebendig und aktiv jetzt -, der sich uns offenbart und trotzdem beugt heute auf jeden von uns mit seiner besonderen Liebe der gesamten Vorliebe, können wir ihn erleuchten und füllen die Abgrund der Notwendigkeit, die unsere Menschlichkeit, bestimmte der Hoffnung ist festgestellt und sicher, der Barmherzigkeit, die unsere Grenzen umarmt und lehrt uns, zu vergeben, was wir selbst noch nicht einmal zu verwalten, zu erkennen. "Deep Anrufe zu tief an der Donner des Grauen Star" (Ps 42 [41]).

Anlässlich des traditionellen Weltgebetstag für die Heiligung der Priester, die am Fest des Heiligsten Herzens Jesu gefeiert wird, würde Ich mag, um die Priorität des Gebets über Maßnahmen erinnern, da es über das Gebet, dass die Wirksamkeit der Maßnahmen hängt davon ab. Die Sendung der Kirche hängt weitgehend persönliche Beziehung jedes Menschen mit dem Herrn Jesus und muss daher vom Gebet genährt werden: "Es ist Zeit, um die Bedeutung des Gebets in der sichts des Aktivismus und des drohenden Säkularismus bekräftigen" (Benedikt XVI, Deus caritas est , n. 37). Lassen Sie uns nicht müde, unter Inanspruchnahme seiner Barmherzigkeit, der ließ ihn zu betrachten und behandeln Sie die schmerzhafte Wunden unserer Sünde, um an der immer neue Wunder unserer erlösten Menschheit zu bestaunen.

Liebe Mitbrüder, sind wir Experten der Barmherzigkeit Gottes in uns und nur so sein, seine Instrumente in umarmt verwundeten Menschheit in einer Weise, die immer neue ist. "Christus erlöst uns nicht von unserer Menschheit, sondern durch sie; er uns nicht aus der Welt zu retten, sondern in die Welt gekommen, so dass durch ihn die Welt gerettet werden (Joh 3: 17)" (Benedikt XVI, Urbi et Orbi Nachricht, 25. Dezember 2006). Schließlich sind wir Priester durch das Weihesakrament, dem höchsten Gesetz der Barmherzigkeit Gottes und, zur gleichen Zeit, seine besondere Vorliebe.

An zweiter Stelle, mit einem unstillbaren Durst und Sehnsucht nach Christus, ist die authentischste Dimension unseres Priestertums Bettelei, einfache und kontinuierliche Gebet, das im stillen Rede gelernt wird. Es war schon immer das Leben des Heiligen gekennzeichnet und sollte eindringlich aufgefordert werden. Das Bewusstsein für unsere Beziehung zu ihm wird auf die Reinigung von täglich geprüft. Jeden Tag realisieren wir immer wieder, dass nicht einmal wir Minister, die handeln in persona Christi capitis werden dieses Drama verschont. Wir können einen einzigen Moment in seiner Gegenwart nicht leben ohne eine sanfte Sehnsucht, ihn zu kennen und auch weiterhin zu ihm halten. Lassen Sie uns nicht geben, in der Versuchung, als Priester als eine Last, unvermeidlich und nicht zu delegieren, von nun an davon ausgegangen, die vielleicht aus "mechanisch" mit einer strukturierten und kohärenten Pastoralprogramm durchgeführt werden können. Priestertum ist die Berufung, den Pfad und die Art und Weise, durch die Christus uns rettet, hat uns namens und wird uns jetzt anrufen, um mit ihm zu halten.

Die eine angemessene Maßnahme, im Hinblick auf unsere heilige Berufung ist Radikalismus. Diese totale Hingabe mit Bewusstsein für unsere Untreue kann nur ins Dasein als erneuert und betenden Entscheidung, die Christus nachträglich implementiert, Tag für Tag zu bringen. Die eigentliche Geschenk des priesterlichen Zölibats muss akzeptiert werden und lebte in dieser Dimension des Radikalismus und voller Gleichgestaltung mit Christus. Jede andere Herangehensweise an die Realität der Beziehung mit ihm riskiert ideologisch. Selbst die große Masse der Arbeit, die die gegenwärtigen Bedingungen des Dienstes zu verhängen manchmal auf uns, alles andere entmutigend uns muss für uns ein Ansporn, um mit noch mehr Aufmerksamkeit für unsere priesterliche Identität, die eine unbestreitbar göttliche Wurzel hat sich interessieren. In dieser Hinsicht die besonderen Bedingungen des Ministeriums selbst müssen uns zwingen, mit einer Logik, die der Welt gegenüber, zu "heben den Ton" unseres geistigen Lebens, Zeuge mit größerer Überzeugung und Wirksamkeit zu unserem exklusiven dem Herrn gehört.

Wir sind durch den, der uns zuerst geliebt hat gelehrt, totale Hingabe. "Ich war bereit, von denen, die mich nicht suchten gefunden werden. Ich sagte:" Hier bin ich, hier bin ich zu einer Nation, die nicht auf meinen Namen "nennen wollte. Der Ort der Ganzheit schlechthin ist die Eucharistie, da, "in der Eucharistie Jesus gibt uns nicht ein" Ding ", sondern sich, er bietet seinen eigenen Körper und schenkt seinem eigenen Blut" (Sacramentum Caritatis, n. 7).

Lassen Sie uns treu, liebe Brüder, auf die tägliche Feier der heiligen Eucharistie zu sein, nicht nur, um eine pastorale Verpflichtung oder eine Verpflichtung der Gemeinschaft, uns aber wegen der absoluten persönlichen Bedarf, die wir von ihm übertragen zu erfüllen, wie der Atmung, wie von Licht für unser Leben, als eine befriedigende Gründe für ein vollständiges priesterlichen Existenz.

In seinem Nachsynodalen Apostolischen Schreiben Sacramentum Caritatis, der Heilige Vater schlägt wieder zu uns mit Nachdruck St Augustine Affirmation: "Niemand isst das Fleisch, ohne zuvor anzubeten; wir würden sündigen, wenn wir es nicht anbeten" (Augustinus, Enarrationes in Psalmos 98 , 9). Wir können nicht leben, können wir nicht an der Wahrheit zu suchen über uns ohne uns an die von Christus im täglichen Eucharistische Anbetung sah und erzeugt werden, und die "Stabat" von Mary "Frau der Eucharistie", unterhalb ihres Sohnes Kreuz, ist die bedeutendes Beispiel der Kontemplation und Anbetung des göttlichen Opfer, die uns gegeben ist.

Da der missionarischen Geist innewohnt in der Natur der Kirche, unsere Mission ist ebenfalls in der priesterlichen Identität angeborenen, weshalb Missions Dringlichkeit ist eine Frage des Selbstbewusstseins. Unsere priesterliche Identität wird erbaut und Tag für Tag erneuert im "Gespräch" mit dem Herrn. Eine unmittelbare Folge unserer Beziehung zu ihm, kontinuierlich in ständigem Gebet genährt, ist die Notwendigkeit, alle, um uns daran teilhaben. ; "Als in der Gemeinschaft mit Jesus Christus zieht uns in seinen" Wohlstand für alle ": Die Heiligkeit bitten wir täglich, in der Tat, kann nicht nach einer sterilen und abstrakten Einzelabnahme ist aber unbedingt Heiligkeit Christi, die ansteckend für alle ist gedacht werden es macht es unsere eigene Art zu sein "(Benedikt XVI, Spe Salvi, n. 28).

Christi "Wohlstand für alle" ist für uns in der realisierten Tria Munera, mit denen wir in der Natur des Priestertums bekleidet. Diese Munera die die Gesamtheit unseres Ministeriums dar, sind nicht der Ort für die Entfremdung oder, noch schlimmer, eine bloße funktionalistischen Reduktionismus von uns selbst, sondern sind die wahrste Ausdruck unserer Zugehörigkeit zu Christus; sie sind der Ort unserer Beziehung zu ihm. Die Menschen, die uns anvertraut wurde erzogen werden, geheiligt und geregelt ist keine Realität, die uns von "unser Leben", sondern das Antlitz Christi, die wir täglich zu betrachten lenkt, als das Gesicht der Geliebten für den Bräutigam und die Kirche sein Braut für Christus. Die Menschen, die uns anvertraut ist das unverzichtbare Weg für unsere Heiligkeit, also der Weg, auf dem Christus manifestiert sich durch uns die Herrlichkeit des Vaters.

"Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, dann wäre es besser für ihn, hat einen großen Mühlstein um den Hals befestigt und in die Tiefe des Meeres versenkt werden ..., die auf der anderen Seite, die zu senden , ein ganzes Volk ins Verderben ... was sollte sie leiden und welche Strafe sollte sie erhalten? " (Johannes Chrysostomus, De Sacerdotio VI, 1498). Angesichts der Bekanntheit eines solchen schweren Aufgabe und eine so große Verantwortung für unser Leben und unsere Erlösung, in der Treue zu Christus mit "Gehorsam", um die Bedürfnisse von der Erlösung der Seelen diktiert übereinstimmt, gibt es nicht einmal Platz für bezweifle die Gnade empfangen. Wir können nur bitten, so viel wie möglich, um seine Liebe hingeben, so dass er durch uns wirken, entweder lassen wir Christus die Welt zu retten, in uns wirkt, oder wir riskieren, verriet das Wesen unserer Berufung. Das Maß an Engagement, liebe Mitbrüder, ist Ganzheit, immer aufs Neue. Ja ", fünf Brote und zwei Fische" sind nicht viele, aber sie alle sind! Gottes Gnade macht all unserer Kleinheit der Kommunion, die die Menschen erfüllt. Ältere und kranke Priester, die die göttlichen Dienstes tägliche Übung, vereinen sich mit Passion Christi und bietet ihre eigenen priesterlichen Existenz für das wahre Wohl der Kirche und das Heil der Seelen, teilen gerade in diesem "totale Hingabe".

Schließlich ist die Heilige Mutter Gottes bleibt eine unverzichtbare Grundlage des ganzen priesterlichen Lebens. Die Beziehung mit ihr nicht in fromme Andachtspraxis gelöst werden, sondern wird durch unablässige Hingabe an den Armen des immer Jungfrau des Ganzen unseres Lebens in seiner Gesamtheit genährt unseres Dienstes. Die allerseligste Jungfrau Maria führt uns auch, wie John, um unter dem Kreuz ihres Sohnes und unseres Herrn, um zu betrachten, mit ihr, die unendliche Liebe Gottes: "Wer für uns das Leben selbst ist hier abgestiegen und ertrug unser Tod und tötete sie durch die Fülle seines Lebens "(Augustinus, Confessiones IV, 12).

Als Bedingung für unsere Erlösung, für die Erfüllung unseres Menschseins, für die Einführung der Menschwerdung des Sohnes, wählte Gott, dem Vater zu einer Jungfrau, die "erwarten Fiat" auf die Ankündigung eines Engels. Christus beschlossen, anzuvertrauen, so zu der liebevollen Freiheit seiner Mutter zu sprechen, sein eigenes Leben: "Sie empfing, gebar und nährte Christus, sie schenkte ihm zum Vater im Tempel, gemeinsame Leiden ihres Sohnes, als er auf die gestorben Cross. So wird in einer ganz einzigartigen Weise, die sie durch ihren Gehorsam, Glaube, Hoffnung und brennender Liebe für das Werk des Erlösers in der Wiederherstellung übernatürlichen Lebens der Seelen zusammengearbeitet. Aus diesem Grund ist sie eine Mutter, um uns in der Ordnung der Gnade "( Lumen Gentium, Nr. 61).

Papst Pius X. sagte: "Jeder priesterlichen Berufung kommt aus dem Herzen Gottes, sondern geht durch das Herz einer Mutter". Dies gilt im Hinblick auf die offensichtliche biologische Mutterschaft, aber es ist auch für die "Geburt" von jeder Form der Treue zur Berufung Christi. Wir können nicht ohne eine geistige Mutterschaft für unsere priesterlichen Lebens zu tun: so wollen wir uns getrost anvertrauen auf das Gebet der ganzen heiligen Mutter Kirche, auf die Mutterschaft der Menschen, deren Hirten sind wir aber an wen sind unsere Obhut und Heiligkeit anvertraut; Lassen Sie uns für dieses grundlegende Unterstützung zu bitten.

Liebe Mitbrüder, die dringende Notwendigkeit, "eine Bewegung des Gebets, indem 24-Stunden-Dauer eucharistischen Anbetung in der Mitte, so dass ein Gebet der Anbetung, Danksagung, Lob, Bitte und Sühne zu Gott erhoben werden, unaufhörlich und aus jeder Ecke der Erde, mit dem primären Ziel des Erwachens eine ausreichende Anzahl von heilige Berufungen zum Priesterstaat und, zur gleichen Zeit, geistig vereint mit einer gewissen geistigen Mutterschaft - auf der Ebene des mystischen Leibes - all jene, die bereits an die berufen sind Amtspriestertum und ontologisch entsprach einer Hohe und Ewigen Priester Diese Bewegung wird einen besseren Service bieten zu Christus und seine Brüder. - diejenigen, die auf einmal sind "innerhalb" der Kirche und auch "an der Spitze" der Kirche, stand Christus Statt (vgl Pastores Dabo Vobis, n. 16), und ihn vertritt als Leiter, Hirte und Bräutigam der Kirche "(Brief der Kongregation für den Klerus, 8. Dezember 2007).

Eine weitere Form der geistlichen Mutterschaft hat kürzlich dargelegt worden. Es war schon immer stillschweigend die gewählten Reihen der Priester im Laufe der Geschichte der Kirche begleitet. Es ist der konkrete Beauftragung unseres Dienstes zu einer bestimmten Fläche, auf eine geweihte Seele, die von Christus genannt worden ist und deshalb wählt, um sich zu bieten, mit der notwendigen Leiden und in den unvermeidlichen Kämpfe des Lebens, für unseren priesterlichen Existenz Fürsprache, damit Wohn in süße Gegenwart Christi.

Diese Mutterschaft, die Marias liebevolle Gesicht verkörpert, sollte denn Gott allein kann sie ins Leben zu rufen und zu erhalten gebetet werden. In dieser Hinsicht gibt es viele wunderbare Beispiele; nur von St Monicas vorteil Tränen für ihren Sohn Augustine denke, für die sie weinte "mehr als Mütter weinen, wenn beklagte ihre toten Kinder" (Augustinus, Bekenntnisse III, 11). Ein weiteres faszinierendes Beispiel ist das von Eliza Vaughan, der Geburt bis 13 Kindern gab und betraute sie zum Herrn; sechs ihrer acht Söhne wurden Priester und vier ihrer fünf Töchter wurden Ordensfrauen.

Da es unmöglich ist, echte Bettler sein vor Christus, wunderbar in der eucharistischen Geheimnis verborgen ist, ohne die Möglichkeit in der Praxis, für die effektive Hilfe und Gebete derer, die er neben uns setzt bitten, lassen Sie uns nicht scheuen, uns auf die motherhoods betrauen dass der Geist wird sicherlich ins Leben für uns zu bringen.

St. Theresia vom Kind Jesus, Kenntnis von der extremen Notwendigkeit des Gebets für alle Priester, vor allem diejenigen, die lauwarm waren, in einem Brief an ihre Schwester Céline schrieb: "Lassen Sie uns für die Seelen zu leben, lassen Sie uns Apostel zu sein, lassen Sie uns sparen vor allem die Seelen der Priester .... Lasst uns beten und leiden für sie und am letzten Tag Jesus wird dankbar sein "(St. Theresia von Lisieux, Buchstabe n. 94).

Beschränken wir uns auf die Fürsprache der seligen Jungfrau Maria Königin der Apostel, unsere süßesten Mutter anvertrauen, wollen wir auf Christus schauen mit ihr, unablässig bemüht, absolut zu sein, radikal sein; Das ist unsere Identität!

Erinnern wir uns an die Worte des heiligen Pfarrers von Ars, des Patrons der Pfarrer: ". Wenn ich schon mit einem Fuß im Himmel und mir wurde gesagt, um auf die Erde zurückkehren, um zu arbeiten, um die Sünder zu konvertieren, würde ich gerne wieder Und wenn, um dies tun, notwendig waren, dass ich bleiben auf der Erde bis zum Ende der Welt, immer steigende um Mitternacht und Leiden wie ich leide, würde ich von ganzem Herzen (Bro. Athanase, einverstanden "Procès de l'Ordinaire, p. 883 ).

Möge der Herr Führer und schützen jede und jeder, besonders die Kranken und diejenigen, die am meisten leiden, in der ständigen Angebot von unserem Leben für die Liebe.

Karte. Cláudio Hummes
Präfekt

MAURO PIACENZA
Titularerzbischof von Victoriana
Secretary
http://www.foundationforpriests.org/prayer





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Kardinal Burke nennt endgültige Synode doch in 'einer trügerische, seriöser Weise'.

http://thewandererpress.com/breaking/int...-on-the-family/

6. Januar 2016 (Lifesitenews) - In einem Interview mit dem Wanderer veröffentlicht Montag, Vatikan Cardinal Raymond Burke, Patron des Souveränen Malteser-Ritterordens, äußerte ernste Zweifel an der Synode über die Familie Abschlussbericht, in Englisch erschienen vor drei Wochen. Der Kardinal verwies darauf, dass der Abschlussbericht, während zitierte Johannes Paul II Familiaris Consortio, entfällt die Taste Linie, die Praxis der "Nichtzulassung zur eucharistischen Kommunion geschiedene Personen, die wieder geheiratet haben.", Sagte Kardinal Burke, "Der Abschlussbericht der Kirche bekräftigt Absatz zu diesem Thema ist trügerisch in einer sehr schweren Weg. "

"Es gibt den falschen Eindruck", sagte er, dass die Kirche einen Weg für den Zugang zu den Sakramenten von wiederverheirateten Geschiedenen ohne leben keusch geöffnet. "Es ist genau das Gegenteil", so Burke.

Während der Kardinal räumte ein, dass "es gibt viele gute Dinge im Abschlussbericht", betonte er mehrere Bereiche der Klärung bedürfen. "Ich glaube nicht, dass die Aussage über die elterliche Verantwortung für die Bildung ausreichend festgestellt", sagte er. "Es könnte der Eindruck entstehen, dass die Eltern sind nicht die ersten, die für die Erziehung ihrer Kinder verantwortlich sind."

Der Vatikan Kardinal für eine revitalisierte Katechese der Gläubigen mit besonderem Augenmerk auf Lehren über Ehe und Familie genannt. "Wenn wir wissen - so sicher, was wir tun -, dass die Kultur ist völlig entgegengesetzt zu der in [enthaltenen Lehre Humanae vitae und Familiaris Consortio], wenn wir wissen - so sicher, was wir tun -, dass viele Gläubige sind nicht gut katechisiert und wird tendenziell zu gehen zusammen mit dem, was die Kultur denkt, und nicht, was die Kirche lehrt, dann müssen wir erkennen, dass es unsere Pflicht, um im Hinblick auf Ehe und Familie, als ob zum ersten Mal zu evangelisieren. In meinem Urteil, das ist die einzige Antwort. "

Für das vollständige Interview mit Kardinal Burke finden Sie in der Wanderer.

Sehr wichtig (bitte übersetzrn)
http://www.vatican.va/roman_curia/synod/...semblea_en.html...

https://www.lifesitenews.com/news/cardin...n-a-serious-way

*****

https://gloria.tv/media/frexLrd9yYM...

Interview mit Kardinal Burke. . . Erkenntnisse über den Zustand der Kirche in der Zeit nach der Ordentlichen Synode über die Familie
Wir müssen miteinander ehrlich sein. Hier stimmt etwas nicht.
Originalartikel:

http://thewandererpress.com/breaking/int...-on-the-family/...

Schon ist die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt


Baum Quelle: Pixabay CC0

Impuls zum Fest Taufe des Herrn, Lesejahr C -- 10. Januar 2016

Msgr. Dr. Peter von Steinitz | 8. Jan | ZENIT.org | Kommentar zu Sonntagslesungen im Jahreskreis | Münster | 108

Wie schon in der Adventszeit steht heute die mächtige Gestalt des hl. Johannes des Täufers vor unseren Augen. Er ist damit befasst, sehr viele Menschen im Jordan zu taufen. Diese Taufe ist kein Sakrament, dafür ist aber der Aspekt der Buße und Umkehr umso deutlicher zu erkennen.

Auch Jesus kommt zu ihm, um sich taufen zu lassen. Buße und Umkehr hat er nicht nötig, aber er will zeigen, dass er das Tun des Johannes gutheißt und unterstützt. Er widerspricht ihm nicht, wenn dieser die Leute „Schlangenbrut“ nennt, wenn er Früchte verlangt, die die Umkehr zeigen, ja wenn Johannes sogar sagt: „Schon ist die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt; jeder Baum, der keine gute Frucht hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen“ (Lk 3,8-9).

Wenn Jesus später das Reich Gottes verkündet, wird auch er auf Umkehr und Erneuerung des Lebens bestehen. Sein Predigtstil ist aber anders. Seine Rede ist barmherzig und voller Güte, besonders im Umgang mit den Sündern. Allerdings nicht mit allen geht er so um. Gegenüber den Pharisäern und Schriftgelehrten schlägt er einen ganz anderen Ton an. Wenn er sie Natterngezücht oder gar übertünchte Gräber nennt, denken wir unwillkürlich, er hat sich über sie geärgert und will sie auf diese Weise abstrafen.

Aber nein! Er will, dass alle Menschen gerettet werden und eben auch die Heuchler und Pharisäer. Da sie um ihr Herz eine dicke Kruste gelegt haben, muss er diese aufbrechen. Das tut er, indem er sie beschimpft und auf diese Weise wach rüttelt, weil sie seine sanfte Rede gar nicht ernst nehmen würden.

Diese Haltung, die bei Jesus gelegentlich, bei Johannes aber durchweg zu erkennen ist, kommt einem gerade jetzt, im Jahr der Barmherzigkeit in den Sinn. Denn diese vom Papst ausgerufene Gnadenzeit soll ja nicht nur den ohnehin reuigen Sündern den Weg zur Erneuerung öffnen, vielmehr sollen sich auch diejenigen angesprochen fühlen, die noch gar nicht auf dem Weg der Umkehr sind. Und das sind heute die meisten.

In diesen ohnehin dramatischen Tagen des soeben begonnenen Jahres jährt sich ein brutaler islamistischer Terroranschlag, der einer Satirezeitschrift namens „Charlie Hebdo“ in Paris galt und Angst und Schrecken verbreitet hat. Unwillkürlich haben damals alle Sympathien den Angegriffenen gegolten. Natürlich mit Recht. Erst später stellte sich heraus, dass die Verfasser von blasphemischen Angriffen auf die religiösen Gefühle der Muslime wie der Christen gerade nicht als Vertreter des freiheitlichen Rechtsstaates geeignet sind.

Nicht zu Unrecht haben sich viele Menschen in Frankreich und überall auf der Welt gefragt, ob diese Leute wirklich die Werte vertreten, für die der Westen eintritt, und die anzugreifen den Islamisten verwehrt werden muss.

In dem seither verstrichenen Jahr hat man in der Öffentlichkeit vergeblich nach etwas besseren „Werten“ Ausschau gehalten, für die wir eintreten. Das äußerste zu schützende Gut wäre die Freiheit, aber auch da nur die Freiheit, sich zu amüsieren und möglichst ungehindert Karneval feiern zu können.

Es wäre gar nicht schlecht, sich einmal vorzustellen, was der Täufer Johannes zu einer solchen geistigen Gemengelage gesagt hätte. Wenn in diesen Tagen eine Karikatur mit einer Millionenauflage unter die Leute gebracht wird, die Gott als Terroristen beschimpft, und obendrein diesen Leuten öffentlich Beifall gezollt wird, dann kann man sich um die Zukunft des offensichtlich nicht mehr christlichen Europa ernsthafte Sorgen machen.

Ein strafender Gott? Nein, die Menschen werden sich selber strafen, denn solche Dinge bringen Hass hervor. Zusätzlich zu dem schon seit langem aufgestauten Hass.

Gottes Barmherzigkeit möchte auch diese im Kopf ziemlich kranken Karikaturisten an sich ziehen, aber er scheitert, wie so oft, an der von ihm so sehr respektierten Freiheit der Menschen.

Am Jordan steht mitten unter den auch damals nicht gerade vorbildlichen Menschen plötzlich einer, der da gar nicht hinzupassen scheint. Die reine Lichtgestalt des Erlösers mischt sich unter die Betrüger, Ehebrecher und Intriganten. Johannes zögert mit Recht ihn zu taufen. Hat er nicht soeben eine scharfe Rede gegen Herodes gehalten, der sich die Frau seines Bruders genommen und geheiratet hatte? Aber Jesus sagt: „Lass es ruhig geschehen!“

Und obwohl er bescheiden und unauffällig auftritt, steht er plötzlich im Mittelpunkt eines übernatürlichen Geschehens: der Himmlische Vater bezeugt ihn als seinen Sohn, und der Hl. Geist kommt in Gestalt einer Taube auf ihn herab.

Da liegt die Lösung für alle Probleme, auch die unseren. Hass und Krieg, Lüge und Missgunst, alles Üble, zu dem wir Menschen fähig sind, löst sich auf, wenn wir es „ruhig geschehen lassen“, wenn wir uns reuevoll der Barmherzigkeit des Dreieinigen Gottes überlassen.

Msgr. Dr. Peter von Steinitz war bis 1980 als Architekt tätig; 1984 Priesterweihe durch den hl. Johannes Paul II.; 1987-2007 Pfarrer an St. Pantaleon, Köln; seit 2007 Seelsorger in Münster. Er ist Verfasser der katechetischen Romane: „Pantaleon der Arzt“, „Leo - Allah mahabba“ (auch als Hörbuch erhältlich) und „Katharina von Ägypten“.
http://www.zenit.org/de/articles/schon-i...er-baume-gelegt


Jetzt fordert sogar die “New York Times” den Rücktritt von Kanzlerin Merkel
Veröffentlicht: 10. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

In unserem CHRISTLICHEN FORUM wurde bereits im September 2015 mehrfach die Forderung nach einem Rücktritt von Angela Merkel wegen ihrer völlig verfehlten Asylpolitik thematisiert, zB. hier: https://charismatismus.wordpress.com/201...-zuruecktreten/ 032_29A



Inzwischen wird das Desaster dieser verantwortungslosen Willkommens-Unkultur immer klarer und die Folgen verheerender, so daß sogar die linksliberale “New York Times” (die zuvor Merkels Asylkurs gelobt hatte) jetzt den Rücktritt der Bundeskanzlerin fordert – und zwar ausdrücklich wegen ihres Versagens in der Asylkrise, wie die Wochenzeitung “Junge Freiheit” berichtet.

Unter der Überschrift „Germany on the Brink“ (Deutschland am Abgrund) schreibt die einflußreichste amerikanische Tageszeitung: „Merkel muß gehen, damit Deutschland nicht einen zu hohen Preis für ihre Dummheit bezahlen muß.“

Autor Ross Douthat kritisiert in drastischen Worten die Auswirkungen der unkontrollierten Masseneinwanderung nach Europa; er schreibt sogar sarkastisch:

„Wenn Sie glauben, daß eine alternde, säkularisierte und weitgehend homogene Gesellschaft friedlich eine Einwanderungswelle dieser Größe mit so unterschiedlichem kulturellen Hintergrund absorbieren kann, dann haben Sie eine großartige Zukunft als deutscher Regierungspressesprecher. Sie sind aber auch ein Idiot.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...nzlerin-merkel/

Sieg über den Versucher von Vertrauen in die göttliche Barmherzigkeit
KATHLEEN BECKMAN



Im Buch Hiob lesen wir: "Und der Herr sprach zum Satan:" Haben Sie bemerkt, meinen Knecht Hiob, und dass es keine auf Erden wie er, tadellos und rechtschaffen, gottesfürchtig und die Vermeidung von Übel? Er hält an seiner Unschuld und obwohl du mich gegen ihn aufgehetzt, ihn ohne Ursache zu ruinieren. " Satan antwortete dem Herrn und sagte: "Haut für Haut! Alles, was ein Mann hat, wird er für sein Leben zu geben. Aber jetzt strecke deine Hand aus und taste sein Gebein und sein Fleisch, und sicherlich wird er Sie zu Ihrem Gesicht "," (Hiob 2: 3-5) lästern.

Wir wissen, dass die Prüfungen und Drangsal in den Seiten des Buches der Arbeit enthalten sind. Der Herr befohlen, dass sein guter und treuer Knecht, zu ertragen teuflischen Ärger; Er testete seine Liebe und Treue. Nach Hiobs Geduld der Herr ihn wieder und sein Haus das Hundertfache.

Die Worte, die der Satan sprach zu dem Herrn: "... doch er wird dir ins Angesicht zu lästern" stellen eine konsequente Ziel der Versucher zu veranlassen uns, dem Herrn zu lästern.

Über Blasphemie:

Blasphemie ist direkt an das zweite Gebot gegenüber. Sie besteht darin, Aussprechen gegen Gott - nach innen oder außen - Worte des Hasses, Vorwurf, oder Missachtung; beim Sprechen schlecht von Gott; in Ermangelung in Bezug auf ihn in einer Rede; in missbrauchen den Namen Gottes. St. James verurteilt diejenigen, "die zu lästern, dass ehrenvollen Namen [Jesus], durch den ihr berufen seid." Das Verbot der Gotteslästerung erstreckt sich auf die Sprache gegen Christ Church, der Heiligen und heiligen Dingen. Es ist auch blasphemisch Verwendung von Gottes Namen machen zu vertuschen kriminellen Praktiken, um Völker zur Knechtschaft zu reduzieren, um Personen zu foltern oder tötete sie. Der Missbrauch des Namens Gottes, um ein Verbrechen zu begehen können andere zu provozieren, die Religion ablehnen. Blasphemie ist im Gegensatz zu dem Respekt Gott und seinen heiligen Namen. Es ist an sich eine schwere Sünde (CCC 2148).

Der Versucher versucht, uns dazu zu bringen, Gott und seinen Willen für unser Leben zurückzuweisen; um böse auf Gott zu werden; um dem Herrn für all das verantwortlich ist falsch, verlockend uns Negativität, Gleichgültigkeit und Blasphemie im Denken und Handeln. Solche Versuchungen variieren von subtil bis stark. Wie Hiob, dem Heiligen, Modell, wie man den Versucher zu widerstehen.

In ihr spirituelles Tagebuch zeichnet St. Faustina Versuchungen des Satans, wie sie reagiert und was Christus ihr beigebracht.

Als ich ging, in meinen Gedanken, in die Kapelle, mein Geist in noch größere Dunkelheit getaucht. Insgesamt Mutlosigkeit kam über mich. Dann gehe ich Satans Stimme: "Sehen Sie, wie alles, was widersprüchlich ist, dass Jesus gibt ihnen vor: Er informiert Sie ein Kloster gefunden, und die Er gibt dir Reisekrankheit. Er informiert Sie über Aufbau dieses Fest der Barmherzigkeit während die ganze Welt überhaupt nicht wie ein Festmahl möchten. Warum haben Sie für dieses Fest zu beten? Es ist so ungelegen. "Meine Seele blieb still und, durch einen Akt des Willens, weiterhin ohne in Gespräch mit dem Geist der Finsternis zu beten. Dennoch kam eine solche außerordentliche Empörung über das Leben über mir, dass ich, um ein großer Akt des Willens zur Weisen weiterleben ... (1497). (St. Faustina, Tagebuch: Barmherzigkeit Gottes in meiner Seele, Marian Press, Stockbridge, MA, 2014)

Und wieder hörte ich die Versucher Worten: "Fragen Sie nach dem Tod für sich morgen nach der heiligen Kommunion. Gott wird dich hören, denn Er hat euch schon so oft gehört und dir gegeben hat, was Sie von ihm verlangt. "(1497)

Hier Satan versucht einen Heiligen gegen Gottes Willen und lockt ihr, Gott zu bitten, ihr Leben in dem Augenblick der heiligen Kommunion, die das eucharistische Bindung des Liebesleben zwischen Schöpfer und Geschöpf ist zu beenden. Satan verabscheut den Augenblick der heiligen Kommunion und versucht, beschädigt es mit dem Wunsch nach dem Tod statt Leben. Der Versucher weiß das demütige Nonne ist eine Bedrohung für sein Reich der Finsternis. Wie Hiob, müssen Faustina mit einem Akt der ihren Willen engagieren, um solchen Versuchungen zu überwinden.

Der Versucher fuhr fort: »Warum sollten Sie zu anderen Seelen die Mühe machen? Sie sollten sich nur für sich selbst zu beten. Wie für die Sünder, werden sie ohne eure Gebete umgewandelt werden. Ich sehe, dass Sie in diesem Moment leiden sehr. Werde ich Ihnen einen Rat, auf dem Sie Ihr Glück hängt zu geben: Sprich niemals über Gottes Gnade und insbesondere nicht Sünder zu fördern, um in die Barmherzigkeit Gottes zu vertrauen, weil sie eine gerechte Strafe verdient. Eine weitere sehr wichtige Sache: Sagen Sie nicht Ihre Beichtväter, und vor allem diese außergewöhnliche Beichtvater und der Priester in Vilnius, über was in deiner Seele. Ich kenne sie: Ich weiß, wer sie sind, und so möchte ich Sie auf der Hut vor ihnen. Sie sehen, wie eine gute Nonne zu leben, ist es ausreichend, wie alle anderen leben. Warum setzen Sie sich so viele Schwierigkeiten? "(1497)

Jetzt Satan versucht einen Heiligen aufhören zu beten für andere und nur für sich selbst zu beten. Fürbitte für andere ist so wichtig, dass Satan ist verlockend Faustina, diese Art von Gebet aufhören. Dann hebt der Satan ihr Leiden und verspottet sie zum Glück, das er sagt, hängt davon ab, "nie über die Barmherzigkeit Gottes zu sprechen". Er versucht sie gegen den Willen Gottes und ihrer Sendung. Insbesondere Satan ermahnt sie aufhören Förderung Sünder auf die Barmherzigkeit Gottes zu vertrauen und er Gerechtigkeit und Strafe betont.

Schließlich ist die letzte Versuchung in diesem Tagebucheintrag aufgezeichnet einer gegen Ehrlichkeit mit ihrem Beichtvater und gegen den Priester in Vilnius. Satan sät Samen des Zweifels und versucht, sie einzuschüchtern, "ich kenne sie." Satan verabscheut Priester, Beichtväter, und unser Bekenntnis der Sünden. Das Sakrament der Versöhnung spart unzählige Seelen vor Verdammnis und heilt unsere geistige Krankheiten.

Als Antwort auf die oben Versuchungen, St. Faustina "blieb stumm, und durch einen Akt werde ich wohnte in Gott, auch wenn ein Stöhnen aus meinem Herzen entkam. Schließlich ging der Versucher weg und ich, erschöpft, schlief sofort ein. "(1498) Am nächsten Morgen, nachdem sie empfangen die heilige Kommunion, sie erneuert ihr Akt der Unterwerfung unter den Willen Gottes:" Jesus, ich bitte Dich, gib mir die Kraft für den Kampf. Mir geschehe nach deinem heiligsten Willen durchgeführt werden. "

Variationen von den Versuchungen der Arbeit und der Heiligen, wie Faustina sind für uns auch entfesselt. Die alte Schlange, der Garten Eden, die Adam und Eva verführt noch durchstreift die Erde der Suche nach dem Untergang der Seelen. In der Wüste, während der dreifache Versuchung Jesu Christi, modelliert er, wie die Listen des Versucher (vgl Lukas 1: 1-13) zu erobern. Wir sind aufgerufen, um den Willen des Vaters für unser Lebens Berufung zu imitieren Christus Weisheit, Treue, Tugend und Treue. Wir tun dies aus Gründen der der größten Liebe, ewigen Seligkeit.

Nach St. Faustina widerstand dem Versucher und recommitted ihren Willen dem Willen Gottes, sagte der Herr:

Satan nichts gewonnen durch verlockend Sie, weil Sie nicht in das Gespräch mit ihm geben. Weiterhin auf diese Weise zu handeln. Sie hat mir große Ehre heute durch Kämpfe so treu. Lassen Sie es bestätigt und auf Ihrem Herzen, dass ich bin immer bei dir graviert werden, auch wenn Sie nicht das Gefühl, meine Gegenwart zu der Zeit der Schlacht. (1409)

Kürzlich voran ein Priester im Alter, die hat mein geistiger Vater erlebte Operation am offenen Herzen. Zweimal fast während der ersten Wochen starb er nach der Operation. Vater bat um Gebete, weil er erlebt Versuchungen wie: "Dein Gott ist alles über das Leiden. Leiden, leiden, leiden Priester! Das ist alles, Gott will für Sie. Sie sind allein und Gott hat dich verworfen, und Sie werden bis zum Tod leiden und mir. "Vater machte viele Akte des Glaubens und kämpften tapfer gegen den Versucher. Dann irgendwie erlebt er die Wahrheit der göttlichen Barmherzigkeit und sagte: "Es ist alles echt!"

Dass Gott ermöglicht der Versucher an uns versuchen, ist ein Geheimnis, nicht aber um es glauben zu lösen. Vor Hiobs Restaurierung er sprach zu dem Herrn: "Ich weiß, dass du alles vermagst, und kein Vorhaben ist dir behindert werden kann. Ich habe mit großen Dinge, die ich nicht verstehe, gehandelt werden; Dinge, zu wunderbar für mich, die ich nicht kenne. Ich hatte von dir durch Mundpropaganda gehört, aber nun hat mein Auge dich gesehen. Deshalb habe ich verleugne, was ich gesagt habe und tue Buße in Staub und Asche "(Hiob 42: 1-6).

Als einer, der, in den letzten fünfzehn Jahren hat sich viel Befreiung vom Bösen in Dur und Moll Exorzismus erlebt, die Manifestationen des Bösen sind nicht annähernd so beeindruckend wie die Erscheinungsformen der Barmherzigkeit Gottes in und durch den Priester und Kirche.

Nehmen Sie Herz der Versucher fällt Ihnen, weil Sie nicht allein sind, Jesus wehrt euch, Chöre der gute Engel und der Gemeinschaft der Heiligen in Ihrem Namen zu engagieren und als Mitglied der Kirche, ihre Waren eure geistige Rüstung.

Wenn wie Hiob, der Verlust in den Kampf mit dem Bösen leiden Sie, darauf vertrauen, dass der Herr Sie in unvorstellbaren gute wiederherzustellen. Er wird mit der ewigen Heil beschäftigt und seine Barmherzigkeit ist Ihre Abdeckung und Schutz. Rückzahlung seiner Barmherzigkeit mit Ihren liebenden Vertrauen.

Für genehmigte geistlichen Kampf Gebeten besuchen Sie bitte www.foundationforpriests.org, unter dem geistlichen Kampf Schnitt.

Sophia Institute Press wird Kathleen neues Buch veröffentlichen Gottes heilende Gnade im Herbst 2015.

Bild: Erzengel Michael besiegt den Teufel, Entlastung von Marcantonio Prestinari an der Fassade der Kirche Sant'Angelo in Mailand, Italien. Bild von Giovanni Dall'Orto, 11. April 2007 / Wikimedia Commons.

Tagged als: Buch Hiob, Barmherzigkeit, geistliche Kampfführung, St. Faustina, Versuchung

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