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Esther's - ST.Michaels Blog (Alle Artikel des Nutzers anzeigen)

"Zu eingleisig ermittelt"
Fall Rebecca: Deutschlands Top-Profiler bringt komplett neuen Ansatz ins Spiel



Suche nach Rebecca mit Hunden/Polizei Berlin

FOCUS-Online-Redakteur Ulf Lüdeke
Montag, 19.08.2019, 14:31
Viel zu spät Spuren gesichert, viel zu eingleisig ermittelt? Von Anfang an stand die Arbeit der Berliner Mordkommission im Fall der 15-jährigen Rebecca in der Kritik. Exakt ein halbes Jahr nach ihrem Verschwinden scheinen die Ermittlungen festgefahren. „Höchste Zeit, ihn mit einem völlig anderen Ansatz neu aufzurollen“, sagt Top-Profiler Axel Petermann im Gespräch mit FOCUS Online.

Weit über 2300 Hinweise, mehrere Indizien, zwei gescheiterte Versuche, den einzigen Verdächtigen dauerhaft in U-Haft festzusetzen, aber keine Leiche und keinen handfesten Beweis für einen Mord: Nach sechs Monaten scheint die Arbeit der Ermittler im Fall Rebecca festgefahren und auf dem besten Weg zum Cold Case.

Die Ermittler gehen seit fünfeinhalb Monaten fest davon aus, dass Rebecca tot ist. Sie haben nach wie vor den Schwager im Verdacht, die 15-Jährige getötet zu haben, nachdem er in den frühen Morgenstunden des 18. Februar von einer Firmenfeier nach Hause gekommen war. Rebecca hatte im Haus des Schwagers Florian R. und ihrer 27 Jahre alten Schwester Jessica übernachtet und war danach spurlos verschwunden.

Fall Rebecca: Ungereimtheiten bleiben offen
Zwar gibt es nach wie vor mehrere Ungereimtheiten, die den Schwager belasten. Er hatte sich bei Vernehmungen durch die Polizei in Widersprüche verwickelt. Und Florian R., wie seine Frau Jessica, konnte nicht plausibel erklären, warum er noch am Morgen des 18. Februar und einen Tag danach mit dem Familienauto Richtung Polen gefahren war.

Zugleich war die Polizei jedoch nicht nur dafür kritisiert worden, im Haus des Schwagers erst zwölf Tage nach Rebeccas Verschwinden Spuren gesichert zu haben. Spätestens, seit der Hauptverdächtige Ende März nach einer knapp dreiwöchigen U-Haft auf freien Fuß gesetzt wurde, weil die Ermittler keine neuen Fakten vorlegen konnten, die den dringenden Tatverdacht erhärteten, steht die Mordkommission in der Kritik, zu einseitig ermittelt und andere Theorien zu halbherzig verfolgt zu haben.

"Viel zu sehr auf einen einzigen Täter versteift"
Auch Profiler Axel Petermann zählte schon früh zu denjenigen, die sich über eine „sehr einseitige Ermittlungsrichtung“ der Berliner Beamten wunderten. Die Fokussierung des Verdachts auf den Schwager sei „zwar durchaus nachvollziehbar und bot sich zunächst auch an“, sagt Petermann zu FOCUS Online. Denn aus gesammelten Informationen ergäbe sich oft eine Spur und eine Theorie, die man dann schwerpunktmäßig verfolge. Wenn der Verdacht besonders stark ist, passiere es immer wieder, dass man sich sehr auf eine Theorie versteife, weil man den Verdacht natürlich erhärten und einen möglichen Täter überführen wolle. "Nur hat das manchmal eben leider auch zur Folge, dass andere, zunächst weniger plausibel erscheinende Theorien für einen angenommenen Mord dann einfach automatisch vernachlässigt werden", so Petermann. In der Kognitionspsychologie gibt es sogar einen Begriff dafür: Bestätigungsfehler. Er umschreibt die Neigung, Information so auszuwählen und zu vertiefen, dass die eignen Erwartungen erfüllt werden.

Wenn die Mordkommission wie im Fall von Rebecca aber öffentlich bekannt gegeben habe, dass Rebecca das Haus des Schwagers nicht mehr lebend verlassen haben kann, „dann wundert es schon, dass die Ermittler ganz offenbar außer Indizien nichts weiter in der Hand haben.“ Dies deute darauf hin, dass sich die Mordkommission „viel zu sehr auf den Schwager als einzigen möglichen Täter versteift haben könnte“, glaubt der Fallanalytiker.

"Neues Team mit neuen Ansatz auf Fall Rebecca ansetzen"
Petermann hat selbst jahrelang bei der Kripo in Bremen gearbeitet. Zuerst als Ermittler „direkt auf der Spur“ in einzelnen Mordkommissionen, später dann als Fallanalytiker, der bereits zu den Akten gelegte ungelöste Fälle aus einem neuen Blickwinkel beleuchtet. Er versucht, die "Spur hinter der Spur" zu lesen: Bedürfnisse oder Motive, die Täter als Spuren am Tatort hinterlassen oder - wie im Fall von Rebecca - ein mögliches Opfer selbst. Und genau das ist, was der erfahrene Top-Profiler im Fall von Rebecca nun empfiehlt.

„Je mehr Zeit vergeht, desto unwahrscheinlicher wird es, dass die Mordkommission unter den noch nicht abgearbeiteten 2300 Hinweisen eine heiße Spur finden wird“, so Petermann. Wenn alle Hinweise abgearbeitet seien, werde der ungelöste Fall Rebecca vermutlich sofort zu einem Cold Case. „Es scheint mir an diesem Punkt sinnvoll, daher entweder als Mordkommission einen völlig neuen Ansatz zu verfolgen, ein völlig neues und bisher völlig in die Ermittlungen unbeteiligtes Team auf die Bewertung des Falles anzusetzen oder einen Fallanalytiker damit zu beauftragen, die Fakten und Hinweise unter völlig anderen Gesichtspunkten auszuwerten und Versionen zu bilden, was passiert sein kann - oder auch nicht.“

Rolle von Rebeccas Schwester Jessica völlig unklar
Rebeccas Familie, die nach wie vor von der Unschuld des Schwagers überzeugt ist, hatte die Polizei schon früh dafür kritisiert, zu halbherzig Hinweisen auf eine männliche Internetbekanntschaft nachgegangen zu sein, die Rebecca wenige Wochen vor ihrem Verschwinden gemacht haben soll. Ungewöhnlich sei laut Petermann auch, dass bislang so gut wie nichts über das Verhalten von Rebeccas Schwester Jessica bekanntgeworden sei. Die 27-Jährige hatte das Haus mit ihrer kleinen Tochter schon früh verlassen, ohne Rebecca, die wohl auf der Schlafzimmercouch übernachtet hatte, offenbar noch gesehen zu haben.

Makabres Beispiel für "Bestätigungsfehler" bei Polizeiarbeit
Wie sehr zu voreingenommene Ermittlungen manchmal den Blick für die Realität verstellen können, hat Petermann selbst bei der Mordkommission in Bremen erfahren. Als Beispiel nannte er einen Fall, bei dem die Ehefrau eines Polizisten verschwunden war. Durchaus kurios an dem Fall sei beispielsweise gewesen, dass nicht der Kollege selbst, sondern erst die Familie von dessen Ehefrau schließlich eine Vermisstenanzeige aufgegeben habe. Weil es sich jedoch um einen Kollegen handelte, habe man dessen Schilderungen, die Ehefrau sei mit einem anderen nach Mallorca durchgebrannt, von Anfang an „sehr großen Glauben“ geschenkt, so der Profiler.

Das änderte sich jedoch schlagartig, als durch einen Zufall wenige Wochen später die Leiche der Frau gefunden wurde. In ihrem Körper konnten größere Mengen Schlafmittel nachgewiesen werden. „Am Ende kam nach einer Fallanalyse heraus, dass der Fremdgänger unser Kollege war und die Frau aus Verzweiflung darüber eine größere Menge Tabletten genommen hatte, um Mitleid bei ihrem Mann zu erwecken und ihn vielleicht so zurückzugewinnen. Der hatte sie dann auch hilflos, aber noch lebend gefunden, die Situation jedoch ausgenutzt, sie getötet und anschließend in einen Müllsack gesteckt und in einen Wasserlauf geworfen.
https://www.focus.de/panorama/welt/15-ja...ofiler-axel-pet


Aufruf polnischer Katholiken, die sich unter der Krakauer Metropolitankurie versammelt haben



Aufruf polnischer Katholiken, die sich unter der Krakauer Metropolitankurie versammelt haben

Wir veröffentlichen den Appell, der am 10. August 2019 in Krakau zur Unterstützung von Erzbischof Marek Jędraszewski veröffentlicht wurde, der wegen wahrer Worte über die LGBT-Ideologie angegriffen wurde.

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Aufruf polnischer Katholiken, die sich unter der Krakauer Metropolitankurie versammelt haben

[Das Dokument in der englischen Version ist HIER verfügbar]

Wir, polnische Katholiken, haben uns in Krakau versammelt, um Erzbischof Marek Jędraszewski zu verteidigen, der Gott und dem Evangelium treu ist, und um die gesamte polnische Kirche zu verteidigen, zu der jeder von uns gehört. Wir treffen uns vor der Kurie am Fenster von Johannes Paul II., Der bereits 1994 vor der Förderung von "Abweichungen gegen Gottes Gesetz" warnte.

Vor unseren Augen erhebt sich die Hydra des wütenden Antiklerikalismus und greift die Katholiken, insbesondere die Priester, nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten an. Wir sehen eine antikatholische Kampagne mit zunehmender Dynamik. Wir sehen aggressive Angriffe auf Priester und abscheuliche Lästerungen und Entweihungen während sogenannter Gleichstellungsparaden. Wir sehen, dass katholische Stimmen umgangen und aus den Medien und dem öffentlichen Raum entfernt werden. Wir können der Welle des Hasses gegenüber Katholiken und unseren Kultstätten nicht gleichgültig gegenüberstehen. Erst im vergangenen Jahr wurden über 30 polnische Kirchen, Kapellen und katholische Friedhöfe geschändet! In diesem Jahr begannen gewaltsame Angriffe auf Priester!

Das können wir nicht zulassen! Non possumus!

Nach wütenden Angriffen auf Erzbischof Marek Jędraszewski beschlossen wir, auf die Straße zu gehen, um uns daran zu erinnern, dass wir, Katholiken, polnische Staatsbürger sind! Dass das Gesetz uns schützt! Von hier aus erinnern wir uns an das Treffen der Polen mit Johannes Paul II. Und seinen Nachfolgern, Papst Benedikt XVI. Und Franziskus, und fordern die polnischen Bischöfe und die polnischen Behörden auf, sich entschieden gegen die antichristliche Revolution auszusprechen , die LGBT-Ideologie, die tatsächlich auf die neomarkistische Diktatur abzielt!

Das können wir nicht zulassen! Non possumus!

Wir fordern die polnischen Bischöfe auf, sich um jene katholischen Kreise zu kümmern, die sich längst von der Orthodoxie entfernt und sogar an der Spitze der moralischen Revolution gestanden haben, die Homohäresie fördern und durch ihre Handlungen die Sünde verwischen und die Gläubigen verwirren.

Das können wir nicht zulassen! Non possumus!

Von hier aus rufen wir die polnischen Priester an, haben keine Angst, die Wahrheit in Übereinstimmung mit dem Evangelium zu verkünden. Sprechen Sie laut darüber, was unsere Kinder, Familien, die heutige Kirche und damit Polen und seine christlichen Werte bedroht! Erinnern Sie die katholische Lehre der Kirche daran, was eine echte Familie ist und was von Sodoms Sünden und Skandalen bedroht ist. Erinnern wir uns jedoch an die Worte des heiligen Paulus: "Wir kämpfen nicht gegen Blut und Körper, sondern gegen (...) die geistigen Elemente des Bösen."

Wir appellieren auch an die Machthaber! Wir, polnische Katholiken, fordern vom Präsidenten, der Regierung, den Parlamentariern, den Gerichten und der Staatsanwaltschaft, uns entschieden gegen diejenigen zu stellen, die gegen das Christentum, die Kirche, die polnische Tradition und die Moral kämpfen! Wer beleidigt unsere Mutter Maria, Königin von Polen! Wer kämpft mit der polnischen Familie! Wer will unsere Kinder verderben!

Herr Präsident, Ministerpräsident, Abgeordnete und Senatoren! Es reicht uns nicht, Homo-Beziehungen nicht zu legalisieren! Wir fordern von Ihnen konkrete Maßnahmen - die sofortige Kündigung der Istanbuler Geschlechterkonvention, die rasche Verabschiedung des Gesetzes zum Verbot schädlicher Sexualerziehung in dieser Amtszeit, die Verabschiedung eines Gesetzes, das die Förderung von Abweichungen auf polnischen Straßen und die rücksichtslose Verfolgung und Bestrafung derjenigen verbietet, die polnische Heiligkeit beschmutzen!

Wir polnischen Katholiken, die wir uns im Namen des allmächtigen Gottes unter dem Palast der Krakauer Bischöfe versammelt haben, appellieren auch an alle unsere Landsleute - beten wir für die Kirche, beten für Polen und auch für die Feinde der Heiligen Kirche!

Papst Franziskus rief uns an, um von der Couch aufzustehen. Also lasst uns aufstehen und den Befürwortern der aufkommenden Diktatur zeigen, dass wir unseren Glauben, unsere Familie und unser Heimatland bis zum Ende verteidigen werden! Dass wir polnische Priester verteidigen, polnische Bischöfe, die die Hinterlegung des Glaubens bewachen! Wir werden niemals aufgeben!



Wiederholen wir nach Johannes Paulus:

Hab keine Angst!
+++

https://popierajmy.pl/murem-za-abp-markiem-jedraszewskim
Read more: http://www.pch24.pl/odezwa-polskich-kato...l#ixzz5x4t5rjrM

Warum keine Priesterweihe für Frauen?
Veröffentlicht: 19. August 2019 | Autor: Felizitas Küble

| Tags: Alter Bund, Apostel, AT, Christus, Felizitas Küble, Frauenpriesterinnen, Göttinnen, Hebräer, Heidentum, Heilsgeschichte, Israel, Jüngerinnen, Kirche, Neuer Bund, NT, Prophetinnen, Retterinnen, Richterinnen, Umwelt

Gerade deshalb, weil die Kirche Christi keine Willkürherrschaft ausübt, weil sie nicht nach eigener Lust und Laune und Machtvollkommenheit agiert und reagiert, sondern sich dem Willen Gottes verpflichtet fühlt, muß die Kirche das Priestertum auch weiterhin den Männern vorbehalten.


Für die Kirche ist nicht der Zeitgeist verbindlich, sondern der Heilige Geist, nicht weltliche Wünsche, sondern die göttliche Offenbarung, die Selbstmitteilung Gottes in der Bibel und in der Heilsgeschichte.

Nun wird oft der Einwand vorgebracht, daß sich der Standpunkt des Alten und Neuen Testamentes insoweit aus einer verständlichen Anpassung an damalige Zeitumstände ergibt, die sich aber mittlerweile im Laufe der Frauenemanzipation geändert hätten.

BILD: Kardinal Gerhard Müller – damals Bischof von Regensburg – weiht einen jungen Diakon zum Priester

Doch eben dieses Gegenargument einer damaligen Anpassung an die Umwelt trifft nicht zu, genau das Gegenteil ist wahr:

Israel kannte keine Priesterinnen, obwohl diese bei den heidnischen Völkern weit verbreitet waren, oft im Zusammenhang mit Fruchtbarkeitskulten oder der Verehrung angeblich hellseherisch begabter „weiser“ Frauen usw. – Hätte sich also das von Gott erwählte Volk den Zeitumständen angepaßt, dann hätte es dort ebenfalls Priesterinnen gegeben.

Das zweite Argument, die Hebräer bzw das Volk Israel seien eben frauenfeindlich gewesen, ist noch unsinniger, auch hier stimmt exakt das Gegenteil:

Im – vielfach kulturell durchaus hochstehenden – römischen Recht (das damals weltweit bewundert wurde) besaßen die Frauen keinen Personen-Status; dieser kam allein dem männlichen römischen Bürger zu, nicht jedoch den Sklaven, Kindern und Frauen (!); diesen wurde lediglich ein „Sachwert“ als „Eigentum“ des römischen Hausherrn zugestanden. Dieser durfte übrigens auch entscheiden, ob er Neugeborene behält, aussetzt oder gleich ermordet.

Ein derartiges, uns heute mit Recht unverständlich erscheinendes, tatsächlich frauenfeindliches Rechtssystem war in Israel undenkbar. Der Einwand, im Alten Bund seien Ehebrecherinnen gesteinigt worden, zieht nicht, weil es männlichen Ehebrechern genauso erging (im Unterschied zum später entstandenen Islam).

Die sicherlich äußerst harte Todesstrafe sollte die Unantastbarkeit der Ehe schützen, doch enthielt sie keine Benachteiligung der Frau. Vielmehr dient die Ein-Ehe eindeutig dem Schutz der Frau vor Verstoßung durch männliche Willkür.

Zudem standen homosexuelle Handlungen von Männern im Alten Israel grundsätzlich unter Todesstrafe, nicht jedoch lesbisches Verhalten von Frauen; dieses wurde zwar abgelehnt, aber nicht mit der Todesstrafe geahndet. Es gab also auch Rechtsfälle einer Quasi-Benachteiligung der Männer.


Die Frau im Alten Israel besaß – verglichen mit der weiblichen Situation im damaligen Heidentum – eine recht hohe Stellung:

Es gab eine Reihe Prophetinnen, darunter Mirjam, Hulda oder Hanna; es gab die Volksführerin und „Richterin“ Deborah (bevor Könige eingesetzt wurden, bezeichnete man die Führer Israels als „Richter“), es gab Retterinnen und Volksheldinnen wie Esther und Judith. Also wurde das weibliche Geschlecht im Alten Bund beileibe nicht ins stille Kämmerlein verbannt.

Aber aufschlußreicherweise gab es bei den Hebräern keine Priesterinnen, auch keine Levitinnen (Altardienerinnen) – obwohl dergleichen in der damaligen heidnischen Völkerwelt gang und gäbe war. Mit aller Selbstverständlichkeit hat sich das von Gott erwählte Volk hier von seiner Umgebung deutlich abgegrenzt, also gerade nicht angepaßt.

Daher ist es logisch, davon auszugehen, daß es sich hier um den Wunsch und Willen Gottes handelt, der dies dem Volk seines Bundes geoffenbart hat. Frauen als Staatschefin („Richterin“)? Kein Problem – aber Frauen als Priesterin? – Nein!

Diese heilsgeschichtlich klar erkennbare Linie wurde im Neuen Testament fortgeführt – und zwar von Christus selbst, der seinem Menschsein nach ein Jude war und der von sich sagte, er sei nicht gekommen, um das Gesetz Gottes aufzulösen, sondern zu erfüllen. Er hatte in seiner Nachfolge zwar auch Jüngerinnen, aber zu seinen 12 Aposteln hat er ausschließlich Männer erwählt, wobei die Zwölferzahl symbolisch für die zwölf Stämme Israels steht.

An diesen im AT und NT erkennbaren Willen Gottes ist die katholische Kirche als Stiftung Christi gebunden – wenn sie hiervon abweicht, würde sie ihren göttlichen Erlöser verraten und den Weg der Wahrheit verlassen.
https://charismatismus.wordpress.com/201...he-fuer-frauen/
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Bergoglian Twist auf Gottes freizügigen Willen Louie 19. August 2019 Keine Kommentare



Francis KoranDie Leser werden sich an die Gemeinsame Erklärung vom Februar 2019 erinnern, die Jorge Bergoglio gemeinsam mit dem muslimischen Scheich Ahmad el-Tayeb unterzeichnet hat und die zum Teil lautet:

Freiheit ist ein Recht jedes Menschen: Jeder Einzelne genießt die Freiheit des Glaubens, Denkens, Ausdrucks und Handelns. Der Pluralismus und die Vielfalt der Religionen, Hautfarbe, Geschlecht, Rasse und Sprache werden von Gott in seiner Weisheit gewollt, durch die er die Menschen geschaffen hat.

Der Fehler war auch für mäßig gut ausgebildete Katholiken sofort offensichtlich: Gott wird die Verschiedenartigkeit der Religionen mit Sicherheit nicht wollen ; vielmehr erlaubt er es. Sein Wille gemäß dem, was er vorschreibt, dh sein Wille, der durch Gebot, Handlung und Rat ausgedrückt wird, wird im ersten Gebot, auf das wir gleich zurückkommen werden, in Bezug auf die Religion deutlich zum Ausdruck gebracht.

Die Leser erinnern sich möglicherweise auch an die atemlose Überschrift, die im März bei LifeSite News veröffentlicht wurde :

EXKLUSIV: Bischof Schneider erhält von Papst Franziskus Klarstellung zur „Vielfalt der Religionen“

Als diejenigen, die den Klick-Köder nahmen, jedoch schnell zu der Erkenntnis kamen, sagte Bergoglio einfach zu Bischof Schneider und den anderen anwesenden Bischöfen: "Man kann sagen, dass der fragliche Satz über die Verschiedenartigkeit der Religionen den 'freizügigen Willen' Gottes bedeutet."

Am 3. April bot "Franziskus", wie er von Feinden der katholischen Kirche weltweit genannt und verehrt wird, die folgende sogenannte Katechese an , obwohl ich gerade dabei bin, darüber zu posten :

Warum gibt es so viele Religionen, wie kommt es, dass es so viele Religionen gibt? Bei den Muslimen sind wir Nachkommen desselben Vaters, Abrahams: Warum lässt Gott zu, dass es so viele Religionen gibt? Gott wollte das zulassen: Die Theologen der Scholastika bezogen sich auf die von Gott erlaubten Voluten . Er wollte diese Situation zulassen: Es gibt viele Religionen; Einige sind aus der Kultur geboren, aber sie schauen immer zum Himmel, sie schauen zu Gott.

Dies, meine Freunde, ist die Klarstellung, die jeder braucht, und es enthält mehr als einen Fehler. Erstens und am offensichtlichsten ist die Behauptung, dass alle Religionen auf Gott schauen. Offensichtlich nicht.

Vielleicht weniger auffällig, aber noch schwerwiegender war sein Einfluss auf die Voluntas Permissiva Gottes, deren Bedeutung er pervertierte, um seinen eigenen ketzerischen Vorstellungen Rechnung zu tragen: „ Er wollte diese Situation zulassen .“

Es gibt niemanden, der so sprachlich täuscht wie ein Modernist!

Für die Aufzeichnung liest der ursprüngliche italienische Text, Egli ha voluto permettere questa realità , das genau oben übersetzt wird. Hätte Seine Häretik die Wahrheit lehren wollen, hätte seine Katechese allein aus der weitaus einfacheren Aussage bestehen können: Egli permette questa realità; das heißt, "Er erlaubt oder erlaubt diese Realität."

Der Unterschied ist so tief wie subtil.

In Bezug auf die Freiwilligkeit Gottes müssen wir bekräftigen, dass Er es zulassen will . Dies liegt auf der Hand, da Gott nicht auf einmal nicht erlauben und doch erlauben kann . Wenn Er es erlaubt, wird Er es tun. Der heilige Thomas von Aquin erklärt Gottes Willen weiter:

Oder man kann sagen, dass sich Erlaubnis und Handlung auf die Gegenwart beziehen, Erlaubnis in Bezug auf das Böse, Handlung in Bezug auf das Gute. Was die zukünftige Zeit angeht, so gilt das Verbot für das Böse, das Gebot für das Gute ... (STI, Prima Pars, Q.19, A.12)

In Bezug auf die Religion lehrt der Katechismus des Konzils von Trient (auch bekannt als der römische Katechismus):

Wenn gesagt wird: Du sollst keine fremden Götter vor mir haben, ist das gleichbedeutend mit sagen: Du sollst mich anbeten den wahren Gott; du sollst keine fremden Götter anbeten.

Bei der Abgabe des Ersten Gebotes war Gott sehr klar: Er hat der Menschheit das Gebot gegeben , ihn allein anzubeten, während er die Anbetung fremder Götter verbot . das heißt, die Praxis der falschen Religion.

In Anbetracht dessen ist es klar, dass die Behandlung nach Bergoglian an den beiden genannten Fronten zusammenbricht. Zunächst erklärt er, dass die vielen falschen Religionen der Welt, einschließlich des Islam, keine fremden Götter verehren und sagen: „Sie schauen immer zum Himmel, sie schauen zu Gott.“

Zweitens, indem er sagt , dass er diese falschen Religionen zulassen wollte , spricht er von Gottes freizügigem Willen in der Vergangenheitsform - etwas, das Aquinas insbesondere nicht tut; Er spricht nur von Gegenwart und Zukunft in Bezug auf Gottes Willen (wie im obigen Zitat).

Bergoglios sprachliches Manöver ist ein teuflisch kluger Weg, auf subtile Weise zu behaupten, dass der freizügige Wille Gottes gegenüber der „Verschiedenartigkeit der Religionen“ gleichbedeutend ist mit einem Gebot für die zukünftige Zeit, einem Ausdruck dessen, was „Gott“ sein will . In Bezug auf die „Verschiedenartigkeit der Religionen“ ist es jedoch einfach so, dass Gott gegenwärtig das zulässt , was Er für alle Zeiten verbietet .

Der erste Fehler - dass alle Religionen auf Gott schauen - ist, wie Bergoglio den zweiten Fehler rechtfertigt; nämlich, dass Gott das will .

Jetzt wissen Sie, warum Bergoglio nicht gezögert hat, Bischof Schneider zu sagen: „Das kann man als den‚ zulässigen Willen 'Gottes bezeichnen. “Er fühlte sich wohl dabei, weil seine verdrehte Definition der Volunteeras Permissiva Gottes die Häresie effektiv am Leben erhält!

Abgesehen davon dürfen wir nicht vergessen, dass Gott nach Bergoglio falsche Religionen in der gleichen Weise will, wie er „Farbe, Geschlecht und Rasse“ will. Dies ist schlicht und einfach eine Häresie und die Hauptleute der Konziliarkirche Der Mensch ist absolut schlecht gerüstet, sich ihm zu stellen.

Nun zu den wirklich schlechten Neuigkeiten: Jorge betritt hier keine Neulandschaften; er geht einfach den Kurs seiner Vorgänger weiter, den der Allmächtige Rat für sie alle festgelegt hat.

Aus diesem Grund hörte der Ruf zum Eintritt in die Kirche in den 1960er Jahren auf, aus demselben Grund, warum Johannes Paul der Große Ökumeniker kein Problem damit hatte, mit Heiden zu kommunizieren, und warum Benedikt XVI. Den Proselytismus lange vor Franziskus anprangerte.

Jeder von ihnen war fest davon überzeugt, dass alle Religionen auf Gott schauen; Es ist nur so, dass Jorge Bergoglio bereit ist, dies viel deutlicher auszudrücken.

Fazit: Die Institution, die sich in unserer Zeit gerne der Welt als katholische Kirche präsentiert und bis in die Zeit des Konzils zurückreicht, ist genau das, was Erzbischof Lefebvre gesagt hat, kaum mehr als eine gefälschte Kirche.
https://akacatholic.com/bergoglian-twist...ermissive-will/




Medizinische Fachkräfte vorbereiten, die geplante Elternschaft ablehnen
Kelly Salomon / 29. Juli 2019 KOMMENTAR

Der Sturz der Präsidentin von Planned Parenthood, die Aktivisten enttäuschte, weil sie nicht aggressiv genug gegen Abtreibungen vorging, obwohl sie die schrecklichen staatlichen Gesetze verteidigte, sollte ein Weckruf an die Katholiken sein, um zukünftige Angehörige des Gesundheitswesens besser über die Realität der Abtreibung und die wahre Gesundheit aufzuklären Pflege bedeutet. Es ist ein starker Grund, warum die Erneuerung einer glaubwürdigen katholischen Erziehung für unsere Kirche und Gesellschaft so wichtig ist.

https://www.youtube.com/watch?v=dcuXYI7T...=em-lbcastemail

Noch bevor die Schüler die medizinische Fakultät erreichen, hat die Lehre, dass Abtreibung akzeptabel ist, bereits begonnen - und sie schleicht sich sogar in einige unserer katholischen Schulen und Hochschulen ein. Erst vor kurzem ein katholische Schule Lehrer in South Carolina geschrieben Abtreibungs Beiträge auf ihrer Facebook - Seite und wurden in geeigneter Weise entfernt von ihrem Lehrauftrag . Die Schule, an der sie angestellt war, ist ausgezeichnet - eine von mehreren, die von der Cardinal Newman Society für ihre starke katholische Politik anerkannt wurden . Trotzdem scheint die Lehrerin ihre Verantwortung, innerhalb und außerhalb des Klassenzimmers Zeugnis für den Glauben zu geben, nicht zu verstehen, und sie hat Klage gegen die Schule eingereicht .

Treue katholische Schulen sind bestrebt, Schüler in Wahrheit, Schönheit und Güte auszubilden. Die Schüler lernen, dass „Vernunft, Offenbarung und Wissenschaft niemals in einem endgültigen Konflikt stehen werden, da derselbe Gott sie alle geschaffen hat“ ( katholische Lehrplanstandards ). Katholische Lehrer spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, Schülern zu helfen, moralische Fragen wie Abtreibung zu verstehen, und sollten sie angemessen erziehen, damit sie von der Wahrheit überführt werden.

Leider ist dies an unseren katholischen Hochschulen nicht immer der Fall. Vor einigen Jahren berichtete die Cardinal Newman Society über die engen Verbindungen zwischen der geplanten Elternschaft und katholischen Hochschulen im ganzen Land. Anfang dieses Jahres erlaubte die Georgetown University die Aufnahme eines Abtreibers auf dem Campus, der versuchte, seine Praxis mit seinem christlichen Glauben zu rechtfertigen. Mehrere katholische Hochschulen ehrten zu Beginn Abtreibungspolitiker. Und wenn wir uns die Absolventen des Jesuitenkollegs ansehen , die im Kongress dienen , ist eine große Mehrheit von ihnen pro Abtreibung.

Mit meist säkularen Optionen für die medizinische Ausbildung haben Katholiken eine harte Zeit. Natalie Hyrcza, eine katholische Highschool-Schülerin aus Pennsylvania, sagte mir: „Es gibt zwar viele großartige Krankenpflegeschulen… viele von ihnen sind nicht katholisch und berühren nicht einmal die Ethik in der Krankenpflege.“

Dennoch gibt es einige gute Möglichkeiten. Natalie freut sich sehr, im Herbst dieses Jahres an die Catholic University of America in Washington DC zu gehen, um dort ihr Krankenpflegestudium zu beginnen. Dort möchte sie „lernen, wie man jeden einzelnen Patienten als Kind Gottes behandelt“. Sie nennt ein Beispiel Als sie sich freiwillig in einem Krankenhaus meldete, stieß sie auf eine Patientin, die „sehr einsam war und nur wollte, dass jemand mit ihr sprach“. Nach einiger Zeit bemerkte Natalie den Rosenkranz der Patientin und sie beteten gemeinsam.

Eine andere Krankenpflegestudentin, Kaelyn Adolph, wird diesen Herbst an das Benedictine College in Atchison, Kansas, geschickt. Sie sagte, dass es für sie so wichtig sei, "eine solide Ausbildung zu erhalten, die meine katholischen Werte widerspiegelt."

"Der Besuch einer katholischen Krankenpflegeschule gibt den Krankenschwestern das Vertrauen, das mit einer vollständigen Ausbildung einhergeht, die die moralische Haltung zu modernen Themen einschließt", sagte sie. „Dieser schöne Beruf ermöglicht es Ihnen, Gott durch Ihre Fürsorge für andere zu preisen und zu preisen.“

In den letzten Jahrzehnten haben viele katholische medizinische Fakultäten geschlossen, aber es gibt immer noch viele Vormedizin-, Krankenpflege-, Biologie-, Gesundheitswesen-, Sportunterrichts- und verwandte Programme an treuen Hochschulen, wie sie im Newman Guide empfohlen werden . Mit einer soliden Ausbildung nicht nur im Gesundheitswesen, sondern auch in Ethik, Theologie und anderen freien Künsten können diese eine großartige Ausbildung für katholische Führer in gesundheitsbezogenen Bereichen bieten.

Dieser Artikel erschien zuerst im National Catholic Register .
https://newmansociety.org/preparing-medi...ned-parenthood/
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https://newmansociety.org/

19.08.2019



Polens Bischöfe raten notfalls zur Abmeldung vom Sexualkundeunterricht
"Stoppt moralische Zersetzung bei Kindern und Jugendlichen"
Polens katholische Bischöfe raten Eltern zur Abmeldung ihrer Kinder vom Sexualkundeunterricht - wenn dessen Inhalt dem "Wertesystem widerspricht". Die Bischofskonferenz veröffentlichte an diesem Montag eine entsprechende Erklärung.

Diese erarbeitete der Vorsitzende der Erziehungskommission, Weihbischof Marek Mendyk. Titel des Schreibens: "Stoppt die moralische Zersetzung bei Kindern und Jugendlichen!" Mendyk wendet sich darin gegen den von etlichen Kommunen in ihren Schulen geplanten Sexualkundeunterricht und die "sogenannte Erziehung gegen Diskriminierung".

Besonders der Warschauer Bürgermeister Rafal Trzaskowski macht sich für die Belange von Schwulen und Lesben stark. Der linksliberale Politiker unterschrieb im Februar eine Charta für die Rechte von Homo-, Bi- und Transsexuellen (LGBT) und fordert eine entsprechende Aufklärung von Schülern.

Mendyk betont dagegen, ohne die ausdrückliche Zustimmung der Eltern könnten Schüler nicht an einem Unterricht teilnehmen, der vom staatlichen Lehrplan abweiche. Welche Inhalte die Kirche konkret ablehne, sagte er nicht.

Bischofskonferenz bietet Vorlage online an

Die Polnische Bischofskonferenz bietet auf ihrer Internetseite die Vorlage für eine schriftliche Erklärung gegenüber Schulen an. Darin heißt es: "Ich bin nicht damit einverstanden, dass mein Kind (...) an jeglicher Unterrichtsform oder anderen Veranstaltungen im Zusammenhang mit der Sexualerziehung teilnimmt, die über die Thematik des Lehrplans der Jahrgangsstufe hinausgeht."

Zudem verpflichtet die Mustererklärung die Schule, die Eltern zuvor über entsprechende Initiativen im Rahmen des Sexualkundeunterrichts zu informieren. Werde der Elternwille missachtet, werde man die zuständige staatliche Institution einschalten und versuchen, die Persönlichkeitsrechte des Kindes in einem Zivilverfahren konsequent zu verteidigen. Das neue Schuljahr beginnt in ganz Polen am 1. September.
https://www.domradio.de/themen/weltkirch...alls-zur?_gb_c=


(KNA)

Ist das wirklich Jesus? Eine Einführung in Christus in der Eucharistie



Tom Hoopes | 19. August 2019
Die meisten Christen auf der Welt gehören einer Kirche an, die an die wirkliche Gegenwart glaubt.
Ein Grund, warum heutzutage so wenige Menschen glauben, was die Kirche über die Eucharistie lehrt, ist, dass die Lehre so schockierend ist: Nach der Weihe ist die Hostie bei der Messe kein Brot; es ist Jesus Christus selbst. Er sieht nur aus wie Brot.
"Ja wirklich?"

Ja wirklich. Der Katechismus drückt es so aus: „Im gesegnetsten Sakrament der Eucharistie sind Leib und Blut zusammen mit der Seele und der Göttlichkeit unseres Herrn Jesus Christus und damit des ganzen Christus wirklich, wirklich und wesentlich eingeschlossen. '”

Christen haben immer an die wirkliche Gegenwart geglaubt. Und es war schon immer schockierend.

Jesus lehrte die Lehre am deutlichsten im sechsten Kapitel von Johannes :

Jesus sagte zu ihnen: Wahrlich, ich sage dir: Wenn du nicht das Fleisch des Menschensohnes isst und sein Blut trinkst, hast du kein Leben in dir. … Denn mein Fleisch ist echtes Essen und mein Blut echtes Getränk. “


Die skandalisierte Reaktion :

Als viele seiner Jünger das hörten, sagten sie: ‚Dies ist eine harte Lehre. Wer kann das akzeptieren? ' … Von diesem Zeitpunkt an wandten sich viele seiner Jünger zurück und folgten ihm nicht mehr. “

Aber die Apostel erfuhren bald, was Jesus meinte. Wie der heilige Paulus in 1. Korinther um das Jahr 54 schrieb:

Jesus, der Herr, nahm in der Nacht, in der er verraten wurde, Brot und als er gedankt hatte, brach er es und sprach: Das ist mein Leib, der für dich ist; tu dies in Erinnerung an mich. ' Ebenso nahm er nach dem Abendessen den Kelch und sagte: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut; Tu dies, wann immer du es trinkst, in Erinnerung an mich. '“

Nachdem Jesus von den Toten auferstanden war, demonstrierte er auf dramatische Weise, dass er in der Eucharistie bei uns bleiben würde. In der Stadt Emmaus erkannten zwei Jünger Jesus erst ...

Als er mit ihnen am Tisch saß, nahm er Brot, dankte, brach es und fing an, es ihnen zu geben. Dann wurden ihre Augen geöffnet und sie erkannten ihn und er verschwand aus ihren Augen. “

Die Eucharistie hat die ersten Christen vereint.

Was haben die ersten Christen getan? Sie feierten die Eucharistie gemäß der Apostelgeschichte :

"Sie widmeten sich der Lehre der Apostel und der Gemeinschaft, dem Brechen des Brotes und dem Gebet."

Das unschätzbare frühchristliche Lehrbuch, die Didache (79), schützt die Eucharistie und nennt sie ein „Opfer“:

„Niemand soll von deiner Eucharistie essen oder trinken, es sei denn, sie wurden getauft“ (Kapitel 9). "Jeder Tag des Herrn versammelt euch und bricht Brot und dankt, nachdem ihr eure Übertretungen gestanden habt, damit euer Opfer rein wird" (Kapitel 14).

Strenge neutestamentliche Regeln schützten die wahre Gegenwart:

"Wer das Brot isst oder den Kelch des Herrn auf unwürdige Weise trinkt, wird sich der Sünde an Leib und Blut des Herrn schuldig machen."

Justin Martyr, irgendwann zwischen 147 und 161, schrieb in seiner ersten Entschuldigung ( Kapitel 66 ) über „diese Speise, die wir Eucharistie nennen“:

Wir empfangen diese Dinge nicht als gemeinsames Brot oder gemeinsames Getränk. Aber als Jesus Christus, unser Retter, der durch Gottes Wort inkarniert wurde, Fleisch und Blut für unser Heil nahm, wurde uns auch beigebracht, dass die Nahrung durch das von ihm stammende Gebetswort geweiht wird, von dem unser Fleisch und Blut durch Umwandlung genährt wird. ist das Fleisch und Blut dieses inkarnierten Jesus. “

Die Welt verstand, was Christen glaubten, und sie waren schockiert und beschuldigten die Christen des Kannibalismus .

Im Laufe der Jahre war die reale Gegenwart ein wichtiger Bestandteil der christlichen Spiritualität.

Der heilige Johannes Chrysostomus (347-407) sagte: „Sie sagen:‚ Ich möchte sein Gesicht, seine Gewänder, seine Schuhe sehen. ' Sie sehen ihn, Sie berühren ihn, Sie essen ihn. Er gibt sich dir hin ... um dein Essen und deine Nahrung zu sein. "

Der heilige Augustinus (354-430) sagte: „Christus hielt sich in seinen Händen, als er uns seinen Jüngern seinen Leib gab und sagte: Das ist mein Leib.“

Der heilige Franziskus von Assisi (1181-1226) sagte: „Welche erhabene Demut… dass der Herr des Universums, der göttliche Sohn Gottes, sich bücken sollte, um sich unter der Erscheinung von Brot für unser Heil zu verstecken.“

JRR Tolkien (1892-1973) schrieb an seinen Sohn: „Ich stelle Ihnen die einzige große Sache vor, die Sie auf Erden lieben können: Das Allerheiligste Sakrament. … Dort wirst du Romantik, Ruhm, Ehre, Treue und den wahren Weg all deiner Lieben auf Erden und mehr finden. “

Mutter Teresa von Kolkata (1910-97) sagte: „Wenn Sie sich das Kruzifix ansehen, verstehen Sie, wie sehr Jesus Sie liebte . Wenn du die Heilige Hostie ansiehst, verstehst du, wie sehr Jesus dich jetzt liebt . “

Bis heute glauben die meisten Christen weltweit an die wahre Gegenwart Jesu in der Eucharistie.

Es gibt etwas mehr als 2 Milliarden Christen auf der Welt. Die Hälfte davon, etwa 1 Milliarde, sind Katholiken (von denen nur 7% in den Vereinigten Staaten leben). Weitere 12% der Christen der Welt sind orthodoxe Christen, die auch an die reale Gegenwart glauben.

Das bedeutet, dass mehr als drei von fünf Christen einer Kirche angehören, die an die wirkliche Gegenwart glaubt.

Es ist kein Wunder. Wenn Jesus sagt, dass wir durch sein Blut gerettet werden, bedeutet das nicht, dass wir durch sein Blut gerettet werden - er meint, dass sein echtes Blut uns wirklich ewiges Leben gibt.
https://aleteia.org/2019/08/19/is-this-r...etter&utm_mediu
Wo finden wir es? In der Eucharistie.

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Bischof Barron: Was passiert bei der Messe?

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Es ist eine Begegnung mit dem wahren Fleisch und Blut von Christus Jesus und es ist auch ein Dialog, ein Gebet und ein Theaterstück.
Wie viele Katholiken wissen, bezeichnete das Zweite Vatikanische Konzil die Liturgie als „Quelle und Höhepunkt des christlichen Lebens“. Den Aufforderungen der großen Persönlichkeiten der liturgischen Bewegung in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts folgend, bezeichneten die Konzilsväter die Liturgie als „Quelle und Höhepunkt des christlichen Lebens“ forderte eine umfassendere, bewusstere und aktivere Teilnahme der Katholiken an der Liturgie.
Dass der Traum des Zweiten Vatikanischen Konzils von einer Wiederbelebung des liturgischen Bewusstseins und der liturgischen Praxis zumindest im Westen weitgehend unerfüllt geblieben ist, versteht sich von selbst. In den Jahren nach dem Konzil sind die Besucherzahlen in Europa, Nordamerika und Australien stark gesunken. Die Zahl der Katholiken, die in diesen Teilen der Welt regelmäßig zur Messe gehen, liegt zwischen 10 und 25 Prozent. Daher ist es nicht verwunderlich, dass eine außergewöhnliche Anzahl von Menschen, die sich als Katholiken im Westen identifizieren, nur sehr wenig Ahnung davon haben, was die Messe tatsächlich ist . Meine 31-jährige Tätigkeit als Priester hat mich davon überzeugt, dass die Liturgie auch für eine große Anzahl von Messebesuchern eine Art religiöser Jamboree ist.

Was ist die Messe? Was passiert während dieses paradigmatischen Gebets? Warum ist es der Beginn und Höhepunkt dessen, was es bedeutet, Christ zu sein? Im Verlauf dieses kurzen Artikels werde ich nur einige grundlegende Einblicke geben.

Erstens ist die Messe eine privilegierte Begegnung mit dem lebendigen Christus. Das Christentum ist keine Philosophie, Ideologie oder religiöses Programm; Es ist eine Freundschaft mit dem Sohn Gottes, der von den Toten auferstanden ist. Es gibt einfach keine intensivere Vereinigung mit Jesus als die Messe. Betrachten Sie für einen Moment die beiden Hauptteile der Messe: die Liturgie des Wortes und die Liturgie der Eucharistie. Wenn wir uns in einem formellen Umfeld mit einer anderen Person treffen, machen wir normalerweise zwei Dinge. Wir kommen zusammen und reden, und dann essen wir. Stellen Sie sich den ersten Teil der Messe als Austausch, als Gespräch zwischen dem Sohn Gottes und Mitgliedern seines mystischen Körpers vor. In den Gebeten und Interventionen des Priesters und insbesondere in den Worten der Heiligen Schrift spricht Jesus zu seinem Volk, und in den Liedern, Antworten und Psalmen sprechen die Menschen zurück. Es gibt, wenn Sie so wollen, ein lieblicher Ruf und eine liebenswürdige Antwort zwischen dem Herrn und denen, die durch die Taufe auf ihn gepfropft wurden. Im Verlauf dieses temperamentvollen Gesprächs wird die Verbindung zwischen Leiter und Mitgliedern intensiviert, gestärkt, bestätigt. Nachdem wir geredet haben, setzen wir uns zum Essen hin, keine gewöhnliche Mahlzeit, sondern das Festmahl aus Leib und Blut des Herrn, das von Jesus selbst ausgerichtet wird. Die Gemeinschaft, die mit dem Ruf und der Antwort während des ersten Teils der Messe begann, wird jetzt zu einem Punkt von unübertroffener Intensität gebracht (zumindest auf dieser Seite des Himmels), da die Gläubigen kommen, um den Körper zu essen und das Lebensblut Jesu zu trinken. aber das Festmahl des Leibes und des Blutes des Herrn, das von Jesus selbst ausgerichtet wurde. Die Gemeinschaft, die mit dem Ruf und der Antwort während des ersten Teils der Messe begann, wird jetzt zu einem Punkt von unübertroffener Intensität gebracht (zumindest auf dieser Seite des Himmels), da die Gläubigen kommen, um den Körper zu essen und das Lebensblut Jesu zu trinken. aber das Festmahl des Leibes und des Blutes des Herrn, das von Jesus selbst ausgerichtet wurde. Die Gemeinschaft, die mit dem Ruf und der Antwort während des ersten Teils der Messe begann, wird jetzt zu einem Punkt von unübertroffener Intensität gebracht (zumindest auf dieser Seite des Himmels), da die Gläubigen kommen, um den Körper zu essen und das Lebensblut Jesu zu trinken.



Eine zweite Rubrik, unter der die Messe zu betrachten ist, ist die des Spiels. Wir neigen ganz natürlich dazu, das Spiel als etwas weniger Ernsthaftes, als etwas Frivoles und weit weniger Wichtiges als die Arbeit zu betrachten. Aber nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Arbeit ist immer einem über sich selbst hinausgehenden Zweck untergeordnet; es ist zum Wohle eines höheren Gutes. Also arbeite ich an meinem Auto, damit ich es fahren kann. Ich arbeite an meinem Arbeitsplatz, um Geld zu verdienen. Ich arbeite um das Haus herum, damit es ein angenehmerer Ort zum Leben ist usw. Aber das Spiel hat kein hintergründiges Motiv, kein Ende, dem es untergeordnet ist. Daher spiele ich Baseball oder schaue Golf oder gehe zu einer Symphonie oder beschäftige mich mit philosophischen Spekulationen oder verliere mich in einem ausgedehnten Roman, einfach weil es gut ist, dies zu tun. Diese Aktivitäten werden in der klassischen Tradition als „liberal“ bezeichnet, gerade weil sie frei sind (befreit ) vom Nutzen. Als ich vor Jahren im Seminar Philosophie unterrichtete, erzählte ich meinen Schülern fröhlich, dass sie sich mit dem nutzlosesten Studium von allen beschäftigten. Ausnahmslos lachten sie - und enthüllten die utilitaristischen Vorurteile unserer Kultur -, aber ich erinnerte sie immer daran, dass dies die höchste und edelste Art des Studiums bedeutete.

Die Messe als Akt der Vereinigung mit dem höchsten Gut ist daher die höchste Instanz des Spiels. Es ist die nutzloseste und daher sublimste Aktivität, an der man sich möglicherweise beteiligen könnte. Kürzlich durfte ich an der Messe teilnehmen, um neue Mitglieder der Ritter und Damen des Heiligen Grabes zu installieren. Für die feierliche Liturgie trugen die Ritter schneidige Umhänge mit Jerusalemkreuz und flotten schwarzen Baskenmützen, während die Damen elegante schwarze Kleider, Handschuhe und Spitzenmantillas anzogen. Zwei Bischöfe in vollen Messgewändern und hohen Gehrungen hießen die neuen Mitglieder in der Ordnung willkommen, indem sie sie auf beiden Schultern mit beeindruckend großen Schwertern überspielten. Als ich den Prozess verfolgte, musste ich an die Bemerkung von GK Chesterton denken, dass sich Kinder oft anziehen, wenn sie ihr „ernstes Spiel“ machen. Umhänge, Hüte, Zeremonienhandschuhe, Gewänder und Schwerter zum Überspielen sind vollkommen unbrauchbar, und genau darum geht es. So sind alle farbenfrohen Ausstattungen und stattlichen Aktionen der Messe Teil des erhabenen Spiels.


Warum ist die Messe so wichtig? Warum ist es die „Quelle und der Gipfel“ des christlichen Lebens? Zur Beantwortung dieser Fragen könnte ich noch viel mehr sagen, aber im Moment genügt es zu sagen, dass es die schönste Begegnung zwischen Freunden ist und dass es eine Vorwegnahme des Stücks ist, das unsere ständige Beschäftigung im Himmel sein wird.
Sie warfen ihn zu Boden, aber alles, was ihn interessierte, war die Eucharistie

Bischof Barron: Was passiert bei der Messe?
https://aleteia.org/2017/10/14/bishop-ba...pening-at-mass/
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Sie warfen ihn zu Boden...





Sie warfen ihn zu Boden, aber alles, was ihn interessierte, war die Eucharistie
MANN AUF GRUND MIT EUCHARISTIE
Foto mit freundlicher Genehmigung des Gangjeong Village
Aktie 41009
Inma Alvarez | 26. Juli 2017
Dieses Bild spricht Bände über das Priestertum.
Dieses Foto spricht Bände: Ein Priester, der beim Verteilen der Kommunion zu Boden gestoßen wurde und die Kraft, die er übrig hat, nutzt, um die Heerscharen und Partikel der Eucharistie zu sammeln, die auf den Boden gefallen waren.
Das Foto wurde von einem Augenzeugen aufgenommen, der bei dem Angriff in der Stadt Gangjeong war.

Das Bild ist nicht neu - es wurde am 8. August 2012 aufgenommen - aber es spricht weiterhin von der großen Würde des Priestertums.

Das Ereignis ereignete sich in Jeju, Südkorea, wie UCANews damals berichtete.

Pater Bartholomew Man Jung-hyun feierte die Messe vor den Toren eines umstrittenen Marinestützpunkts, den die Regierung in der Region errichtete, und der wegen der Umweltauswirkungen, die er auf die örtliche Bevölkerung und die Insel, die zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört, abgelehnt wurde Kulturerbe.

Der Priester feierte eine Messe für die Bürger, die gegen die Basis protestierten, und verteilte gerade die Kommunion, als die Polizei die Liturgie unterbrach und anfing, die Anwesenden, einschließlich Pater Bartholomäus, zu schlagen.


Die Diözese Cheju verlangte sofort eine offizielle Entschuldigung von der Polizei, als die Anwesenden berichteten, dass einer der Polizisten auf die Hostien getreten war, die zu Boden gefallen waren. Die Polizei bestritt dies.

Aber wenn wir über die Details des Ereignisses hinausblicken - die Brutalität der Polizei und die Proteste -, sehen wir die demütige Geste dieses Priesters, der vor Schmerz niedergeschlagen ist und nicht an sich selbst, sondern an seinen Herrn denkt. Es ist ein Bild, das mehr über das Priestertum aussagt als Tausend Theologiebücher jemals könnten.

https://aleteia.org/2017/07/26/they-knoc...-the-eucharist/




Katholisches College von Wyoming

Heilige Eucharistie, die an den katholischen Hochschulen verehrt wird
Kelly Salomon / 16. August 2019 KOMMENTAR

Für eine Studentin war der Besuch von potenziellen Colleges „unsicher und besorgt“. Brigid Ambuul aus Kalifornien besuchte fünf säkulare Universitäten, aber sie war nicht überzeugt von ihrem alleinigen Fokus auf „weltlichen Erfolg“.

Dann besuchte sie ein treues katholisches College und ging in die Kapelle der ewigen Anbetung, um vor dem Allerheiligsten ein Gebet zu sprechen. Dort wusste sie, dass ihre College-Entscheidung gefallen war.

„Es ist komisch, wie sich die Dinge zu drehen beginnen, wenn man Gott in die Mitte einer Situation stellt“, erklärt sie.

Auf diesem Campus war „Gott nicht nur ein nachträglicher Gedanke“, sondern er durchdrang alle Aspekte des Studentenlebens vom Klassenzimmer bis zur Kapelle. Das College schien besonders der spirituellen Ausbildung verpflichtet zu sein und es gab ihr ein „neues Gefühl der Hoffnung und Aufregung“ für ihre Zukunft.

Infolgedessen reist Brigid diesen Herbst an die Franciscan University in Steubenville, Ohio, um mit ihrem Studium zu beginnen.

Eine kürzlich durchgeführte Studie von Pew Research ergab , dass nur 26% der US-Katholiken unter 40 Jahren glauben, dass Jesus Christus in der heiligsten Eucharistie wirklich gegenwärtig ist. Offensichtlich gab es einen Zusammenbruch bei der Ausbildung junger Menschen im Glauben. Aber wenn wir Hoffnung für die Zukunft suchen, brauchen wir nicht weiter zu suchen als die treuesten katholischen Colleges Amerikas.

„Obwohl es tragisch und zutiefst beunruhigend ist, dass so viele junge Menschen… nicht glauben oder nicht wissen, dass die Eucharistie Jesus ist, gibt es große Hoffnung, junge Menschen zu sehen, die diese Lehre mit ihrem ganzen Wesen glauben“, sagt Austin Schneider. Direktor des Campus Ministeriums an der John Paul the Great Catholic University in Kalifornien. Das College bietet an jedem Wochentag während des Schuljahres eucharistische Anbetung an.

„Diese leidenschaftlichen jungen Katholiken inspirieren mich nicht nur, sondern ich glaube, sie haben die Fähigkeit, viele andere in eine tiefere, intime Kenntnis von Jesus Christus einzubeziehen“, fährt er fort.

Seit den 1960er Jahren hat die Treue an vielen katholischen Hochschulen abgenommen. Als Reaktion darauf fordert die Kirche jedes Kollegium nachdrücklich auf, „in wichtigen Augenblicken des Nachdenkens und des Gebets seinen Glauben an seine tägliche Tätigkeit in der Praxis unter Beweis zu stellen“. Die Schüler und Angestellten sollten „ermutigt werden, an den Sakramenten teilzunehmen, insbesondere an der Eucharistie“ ( Ex corde Ecclesiae ( 39).

Dr. George Harne, Präsident des Magdalen College für Geisteswissenschaften in New Hampshire, nimmt die Richtlinie ernst. Er setzt sich auf vielfältige Weise für die „Zentralität der Eucharistie“ auf dem Campus ein, einschließlich der schönen und ehrfürchtigen Feier der Liturgien der Karwoche und der Osterfeiertage des Kollegs.

Ein anderer Präsident, Dr. Bill Thierfelder vom Belmont Abbey College in North Carolina, baute als eine seiner ersten Initiativen eine Anbetungskapelle auf dem Campus.

Die Studenten nehmen an Eucharistieprozessionen an der University of Dallas in Texas teil und die Anbetung ist in Campingausflügen im Freien am Wyoming Catholic College inbegriffen. Bei diesen eucharistischen Aktivitäten geht es sowohl um die spirituelle Ausbildung der Schüler als auch um ihre intellektuelle Bildung.

In Virginia widmet das Christendom College seine Zeit und Ressourcen dem Bau einer prächtigen neuen Christus-der-König-Kapelle, die die doppelte Kapazität der derzeitigen Kapelle haben wird.

Die Studie von Pew Research ergab, dass die meisten Katholiken, die wöchentlich zur Messe gehen, glauben, dass die Eucharistie der Leib und das Blut Jesu Christi ist. Katholische Familien sollten daher wissen, dass Studenten an gläubigen katholischen Hochschulen häufiger regelmäßig zur Messe gehen. Die im Newman-Leitfaden empfohlenen Hochschulen bieten eine starke Glaubensgemeinschaft, die tägliche Messen und gut besuchte wöchentliche Messen unterstützt, und die meisten bieten zahlreiche Möglichkeiten für die eucharistische Anbetung - manche bieten sie sogar für immer an.

Eine treue katholische Erziehung stärkt die Grundlagen des Glaubens und bildet Schüler für Heiligkeit und irdischen Erfolg, wobei Christus im Mittelpunkt steht. Die spirituellen Schwierigkeiten, denen junge Katholiken heute gegenüberstehen, sind enorm, aber es gibt Orte, an denen Studenten Jesus Christus in der Eucharistie lieben und verehren können, während sie sich auf das Leben und die bevorstehenden Herausforderungen vorbereiten.

Dieser Artikel erschien zuerst im National Catholic Register ....http://www.ncregister.com/
https://newmansociety.org/holy-eucharist...holic-colleges/

Massenapostasie in Deutschland. Für Bischöfe ist es eine Nebelwand, um Ketzerei zu verbreiten



Massenapostasie in Deutschland. Für Bischöfe ist es eine Nebelwand, um Ketzerei zu verbreiten

Die Kirche in Deutschland wird von einer neuen Lawine des Abfalls erschüttert. Über 216.000 Menschen verließen die katholische Gemeinde aufgrund sexueller Skandale. Deutsche Bischöfe schlagen als Abhilfe eine große Protestantisierung der Kirche vor. Ihre ketzerischen Pläne sind auch eine große Bedrohung für die Kirche und den Glauben in Polen.

Eine große Welle des Abfalls

In Deutschland kommen jedes Jahr Zehntausende oder sogar Hunderttausende aus der Kirche. 2018 war der Rekord fast gebrochen: 216 078 Menschen verließen die katholische Gemeinde, d. H. Fast 50.000 mehr als vor einem Jahr. Nur ein einziges Mal in der Geschichte des Landes der Abtrünnigen gab es mehr: 2014, als der wegen finanziellen Missbrauchs angeklagte Bischof von Limburg, Franz-Peter Tebartz-van-Elst, Deutschland erschütterte.

Die derzeit gemeldete Zahl der deutschen Katholiken beträgt fast genau 23 Millionen. Im Jahr 1990 gab es mehr als 5 Millionen. Die überwiegende Mehrheit von ihnen sind Ungläubige. Nur 9,3 Prozent besuchen die Heilige Messe nach der Oder. Katholiken. Der Rest verbleibt aus kulturellen, familiären oder sozialen Gründen in der Kirche - oder einfach nur, weil sie das offizielle Apostasieverfahren nicht einleiten wollen.

Für die ungläubige Mehrheit der Katholiken ist die Kirche eine Art Gesellschaft oder Wohltätigkeit. In Deutschland zahlen alle Mitglieder der Kirche eine relativ geringe Steuer, die der Staat auf die Einkommensteuer der Kirche erhebt. Die Beträge sind gering, daher sucht niemand nach wirklichen Einsparungen beim Abfall vom Glauben. In letzter Zeit haben sich Katholiken auf der ganzen Welt wegen ihres Engagements für die Abtreibung von Netflix abgemeldet. Bei der Kirche in Deutschland ist es ähnlich: Die Menschen identifizieren sich nicht mit dieser "Organisation" und geben aus Protest die Zahlung der Kirchensteuer auf, was einem "Abonnement" entspricht. Für Ungläubige ist die Sache nur prozedural - es reicht nicht aus, auf das Netzwerk zu klicken, man muss ins Büro. Die Bischöfe sind sich bewusst, dass die Massen die Kirche als eine regelmäßige Gesellschaft betrachten.

In einer kürzlich gehaltenen Rede ermutigte der stellvertretende Bischofsleiter Franz-Josef Bode von Osnabrück die Gläubigen, in der Kirche zu bleiben, weil die Kirche - wie er erklärte - großartige Arbeit für die Armen leistet. Das ist alles - Erlösung hat für den Löwenanteil der Gläubigen keine Bedeutung. Laut dem Vorabend des diesjährigen Osterfestes nur 28 Prozent. Deutsche Katholiken glauben an die Auferstehung. 72 Prozent Mitglieder der Kirche Christi glauben jedoch nicht, dass er auferstanden ist. 72 Prozent Mitglieder der Kirche Christi glauben jedoch nicht, dass er auferstanden ist. 72 Prozent Mitglieder der Kirche Christi glauben jedoch nicht, dass er auferstanden ist.

Sexueller Missbrauchsskandal

Das Jahr 2018 erschütterte die Aufmerksamkeit dieser heidnischen Masse vor allem aufgrund der Öffentlichkeitsarbeit für sexuellen Missbrauch, die von Seiten der Geistlichen begangen wurde. Im Herbst veröffentlichte die Deutsche Bischofskonferenz einen umfassenden und verlässlichen Bericht über das Ausmaß der Kriminalität in den letzten 50 Jahren. Darüber hinaus haben die Medien in den letzten Monaten ausführlich über den Fall des ehemaligen Kardinals Theodore McCarrick berichtet. Die deutschen Bischöfe schlugen sich selbst auf die Brüste, entschuldigten sich feierlich und versicherten ihnen, ständig daran zu arbeiten, die Zahl solcher Verbrechen zu begrenzen. Deutschland fand das nicht zuverlässig; sexuelle skandale sind seit vielen jahren laut, weshalb sich viele menschen müde fühlen und das vertrauen in die kirche verlieren. Die gleichen Worte wie heute gab es auch in den Jahren 2010-2011, als der erste große Skandal dieser Art ausbrach. Die Mitglieder der Kirche erwarten keine Worte, sondern Taten.

Es gibt andere Gründe für die Zunahme des Abfalls. Einige der formellen Mitglieder der Kirche wurden wahrscheinlich durch die mangelnde Einheit der Bischöfe in Bezug auf die Heilige Kommunion für Protestanten entmutigt. Während die Führung des Episkopats und die meisten Hierarchen beschlossen, der Eucharistie Ketzer zu überlassen, protestierten mehrere Bischöfe und verwiesen die Angelegenheit an den Vatikan. Der Streit wurde oft von heftigen Diskussionen in den Medien begleitet, was für die nichtgläubige (wenn auch angeblich katholische) Masse schlimmer hätte sein können. Der Effekt ist, was es ist: eine fast Rekordzahl von Abtrünnigen, nur geringfügig unter der Zahl aus dem Jahr des Skandals um Bischof. Tebartza-van-Elsta. Es wird erwartet, dass sich der Abfall vom Glauben fortsetzt. Vor einigen Monaten veröffentlichten die Bischöfe die Ergebnisse einer unabhängigen Expertenstudie.

Eine sehr ähnliche Situation herrscht in protestantischen Gemeinden. Der Skandal um sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche traf sie wie ein Schlag, und so verzeichneten auch die Evangelikalen 2018 einen deutlichen Anstieg der Zahl der Abreisen. 220.000 Menschen haben ihre Gemeinden verlassen. Der Bericht über den Rückgang der Gläubigen bis 2060 sagt für die Protestanten genau das Gleiche voraus wie für die Katholiken: Die Anzahl der Gemeinden wird halbiert. Die Gründe für den Abgang sind dieselben: Die Menschen glauben nicht mehr an Gott und entscheiden sich unter dem Einfluss verschiedener Medienberichte oder persönlicher Enttäuschungen, ihren finanziellen Beitrag zurückzuziehen.

Wiederherstellungsprogramm: Protestantisierung

Die offizielle Konferenz des Deutschen Episkopats für die Krise ist ein Vorschlag der tiefen Protestantisierung der katholischen Kirche. Bereits im vergangenen Herbst haben die Bischöfe ihre Überzeugung zum Ausdruck gebracht, dass sie tiefgreifende Änderungen vornehmen müssen, insbesondere im Hinblick auf das Verständnis des Priestertums und der Rolle der Laien in der Kirche, einschließlich der Frauen. Ihre Forderungen formulierten sie im März 2019. Auf der Plenarsitzung des Bischofs in Lingen wurde beschlossen, die sogenannte Synodenstraße zu eröffnen. Die Bischöfe wollen gemeinsam mit den Laien, insbesondere aus dem liberalen Zentralkomitee der deutschen Katholiken, über konkrete Reformen nachdenken und diese später in die Praxis umsetzen. Ich habe ihre Pläne mehrmals in pch24.pl ausführlich beschrieben, ich verweise den Leser auf frühere Artikel. Kurz gesagt, vier Dinge sind im Gange.

Zunächst möchte man die katholische Sexualmoral vollständig relativieren, damit auch Verhaltensweisen, die nach kirchlicher Lehre zu schweren Sünden führen, als akzeptabel gelten.

Zweitens möchten die Bischöfe den Laien ihre eigene Autorität und ihre Priesterbefugnisse erteilen und so ihre Fähigkeit verbessern, in der Kirche zu dienen und das kirchliche Leben zu führen. Dazu gehört unter anderem die Ausweitung der Seelsorge durch die Laien, die Beauftragung des Gemeindevorstands mit Laien und die Erlaubnis, zu predigen.

Der dritte Punkt ist die Einführung des freiwilligen Zölibats; verheiratete Priester würden in einer Kirche in Deutschland erscheinen, wie das protestantische Modell.

Viertens würden nach der Oder neue Formen der Frauenarbeit eingeführt. Letztendlich geht es um ihre Zulassung zu allen Ordinationsstufen, einschließlich des Episkopats; Der Zwischenschritt besteht darin, der sakramentale Diakon zu sein, und der Mindestplan sieht die Einführung eines nicht-sakramentalen Diakons vor, der einen Teil der heutigen Aufgaben von Priestern und ständigen Diakonen erfüllen würde.

Das Zölibat und die Rolle der Frau werden auf der Amazonas-Synode diskutiert, und was in Deutschland geschieht, hängt in hohem Maße von den Auswirkungen dieser Versammlung ab. Da die Synode hauptsächlich von Bischöfen und Theologen aus Deutschland und Österreich vorbereitet wird, sind deutsche Progressive aufmunternd.

Wahre Absichten

Dieser Plan kann den Leser überraschen. Da in den evangelischen Gemeinden das Ausmaß des Abfalls das gleiche ist wie in der Kirche oder sogar etwas höher, ist es offensichtlich, dass das Programm des Protestantismus der Kirche den Abfluss der Gläubigen nicht aufhalten wird. Das wissen die deutschen Bischöfe. Unlängst sprach der Erzbischof von Berlin, Heiner Koch, direkt darüber, ein Liberaler selbst, ein eifriger Befürworter, Scheidungen in neuen Beziehungen für die Heilige Kommunion zuzulassen. Worum geht es also wirklich?

Nun, deutsche Bischöfe und Theologen sind größtenteils spirituelle ... Evangelikale. Sie denken protestantisch, übernehmen ihre nicht-katholische idealistische Philosophie, nähren das ketzerische Verständnis von Tradition, und dies ist auch ihre Herangehensweise an die biblische Exegese. Sie wollen die katholische Kirche für die Welt öffnen und alles ablehnen was sie denken, ist nur historische Anhäufung und Ballast. Sie wollen wie Protestanten werden, weil sie glauben, dass es erstens richtig ist und zweitens - es wird bei ökumenischen Bemühungen helfen und eine bessere Grundlage für die künftige Vereinigung schaffen.

Es ist der Wunsch, die Spaltung der Kirche abzuwenden, die eine der wesentlichen Triebfedern für deutsche Progressoren ist. Versöhnung kann nicht dadurch erreicht werden, dass die Protestanten aufgefordert werden, die katholische Wahrheit zu akzeptieren. Daher wurde beschlossen, den umgekehrten Weg zu gehen und ... die Kirche zu protestieren. Ich habe keinen Zweifel daran, dass die deutschen Bischöfe diesen Wünschen und Zwecken aufrichtig nachgehen. Sie denken so, sie erhielten theologische Ausbildung. Der kürzlich pensionierte Papst Benedikt XVI. Schrieb darüber. In einem Brief, der in der bayerischen Zeitschrift "Klerusblatt" veröffentlicht wurde, wies er auf den seit Jahrzehnten fortschreitenden Zerfall der katholischen Theologie im deutschsprachigen Raum hin.

Das Grundproblem besteht darin, dass die deutsche Theologie die Kategorie der moralischen Autonomie akzeptiert, die auf dem protestantischen Geist der Philosophie Immanuel Kants beruht. Dies ist das Problem, das Saint abzuwehren versuchte.Eritatis Pracht . Dieses Dokument stieß in Deutschland auf Kritik und wurde einfach abgelehnt. Sowohl deutsche katholische als auch protestantische Theologen wollen die zuvor gegebenen Gesetze Gottes nicht anerkennen, sondern sich selbst Gesetze machen.

Lassen Sie uns betonen: Veränderungen in der Sexualmoral, Verständnis für das Priestertum, die Eucharistie, die Rolle der Frau - all dies haben die Protestanten bereits getan. Und obwohl dies keine Auswirkungen auf die Reduzierung des Abfalls hatte, wollen die deutschen Katholiken dasselbe tun. Nicht in der Hoffnung, den Abfluss der Gläubigen zu stoppen, sondern weil dies ihrer Meinung nach getan werden sollte und getan werden sollte.

Feigenblatt

Das protestantische Programm wurde nun vorgeschlagen, da die durch den Skandal um sexuellen Missbrauch ausgelöste Krise eine hervorragende Gelegenheit für Veränderungen darstellt. Es ist eine tolle Nebelwand. Gewöhnliche, selbst gläubige Katholiken wollen nach jahrelangen Debatten über das Problem der Ungeduld, dass sich endlich etwas ändert, dass Pädophile und andere Perverse vollständig aus den Reihen der Geistlichen verschwinden.

Die Bischöfe sagen ihnen also: Sehen Sie, wir werden das Zölibat abschaffen, weil das Zölibat ein Problem ist, das die Priester zum Missbrauch bringt. Wir werden die Sexualmoral ändern, weil die derzeitige zu streng ist und Frustration verursacht, was zu Missbrauch führt. Wir werden der Laienmacht mehr Macht geben, weil dies den Klerikalismus einschränkt und der Klerikalismus Missbrauch verursacht. Wir werden Frauen zum Priestertum zulassen, weil Männer Missbrauch begehen, diese Männerwelt verursacht Probleme. Das überzeugt viele.

Änderungen, die ohne eine Krise des sexuellen Missbrauchs ein unnötiges und sinnloses Aufgeben der katholischen Identität zur Folge hätten, werden von absoluten Bischöfen und Theologen als absolute Notwendigkeit vorgeschlagen, ohne die die Kirche nicht gereinigt werden kann. Es funktioniert In der deutschsprachigen Kirche ist heute eine große Aktivierung der Gläubigen sichtbar. Es entstehen neue Bewegungen für die Protestantisierung. Frauen in Deutschland, Österreich und der Schweiz organisieren große Initiativen, fordern die Zulassung zum Priestertum und die Ablehnung alter Moral. Es gibt ein tolles Warten. Alles geschieht unter dem Banner der Betrugsbekämpfung. Die Protestantisierung soll allen Problemen abhelfen.

Deutsche Häresie und die polnische Angelegenheit

In Polen gibt es kein Phänomen des Massenapostasie und das wird es auch nicht. Zwar mangelt es nicht an Sexualskandalen, und der Glaube an die Gesellschaft schwächt sich von Jahr zu Jahr ab, doch ist für ein solches Phänomen keine Kirchensteuer erforderlich. Das deutsche Szenario bedroht uns daher in dieser Hinsicht nicht. Wir sind jedoch mit deutscher Häresie konfrontiert. Hinter der Oder unterscheiden sich der kirchliche Unterricht und die pastorale Praxis bereits heute stark von denen in Polen.

Dies ist auf lange Sicht nicht nachhaltig. Darüber hinaus werden sich die Veränderungen fortsetzen und die wahre Natur der bevorstehenden Revolution, möglicherweise mit päpstlicher Zustimmung, wird wahrscheinlich auf der Amazonas-Synode mit voller Wucht enthüllt. Wir können so tun, als würde uns das nichts ausmachen, als wäre es Sache der deutschsprachigen Kirche, aber das ist natürlich nicht der Fall. Neue Strömungen werden in das intellektuelle Vakuum eintreten. In Polen gibt es bereits zahlreiche katholische Gemeinden, die ein neues, fortschrittliches Glaubensverständnis fördern. Es gibt Geistliche, oft populäre Ordensleute, die den deutschsprachigen Neomodernisten näher stehen als den aufrichtigen Studenten des Heiligen. Johannes Paul II.

Wenn wir uns diesem Trend nicht aktiv widersetzen, wird sich das Problem schnell verschlimmern.

Der polnische Katholizismus läuft Gefahr, gespalten und in einen konservativen, der Tradition treu bleibenden und einen modernistischen Teil geteilt zu werden. Um dieser Häresie entgegenzuwirken, bedarf es großer Anstrengungen aller, die am Leben der Kirche und an der Gestaltung ihres zukünftigen Volkes beteiligt sind. Der Inhalt der Äußerungen der Bischöfe gegen die LGBT-Ideologie ist nicht sporadisch genug und oft zu allgemein. Das Problem ist viel tiefer und Fragen der Sexualmoral sind nur ein Teil der großen Revolution, die bereits vor unseren Toren steht.

Nicht nur Bischöfe und Priester, sondern auch Laien - wir alle müssen eine großartige Evangelisierungskampagne unternehmen, Christus gemäß der Heiligen Schrift und Tradition verkünden und nicht durch den Geist der Zeit entstellt werden. Wenn wir dies nicht tun und nur passiv auf ihre Entscheidung in Rom und Berlin warten, werden wir den Verrat des Herrn selbst begehen. Schweigen lassen diese offensichtlichen Lügen würden in seinem Namen gepredigt. Wir können es nicht zulassen.

Courage!
"Deutsche Revolution" von Paweł Chmielewski

Deutsche Revolution

DATUM: 19/08/2019 12:44

Read more: http://www.pch24.pl/masowa-apostazja-w-n...l#ixzz5x43TjKLF
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Deutsche Revolution

Deutsche Revolution
Paweł Chmielewski
Preis: 30,00 PLN verfügbare Menge:Zustand

"Es ist ein journalistischer Alarm. Ich hoffe, dass es den Leser nicht nur näher an den Weg bringt, den die Kirche in Deutschland seit Jahren konsequent beschreitet, sondern auch die Frage aufwirft: Wollen wir dasselbe?

Wenn die Antwort ja ist, müssen Sie nichts tun. Es reicht aus, mit dem Mainstream des europäischen Katholizismus zu fließen. Das modernistische Modell wird zu uns kommen. Wenn wir jedoch den Schatz des Glaubens in der Form behalten wollen, in der er uns gegeben wurde, können wir der weltweiten Debatte über die Zukunft der Kirche nicht länger aus dem Weg gehen. Ich versuche nicht, ein ganzheitliches Bild der katholischen Kirche in Deutschland zu vermitteln.

Ich überspringe viele detaillierte Angelegenheiten vollständig. Ich bin vor allem jene Veränderungen und Phänomene, die durch die Interpretation des Glaubens weit über die deutschen Grenzen hinausgehen. Ich erwähne oft die katholische Kirche in Österreich, manchmal auch in der Schweiz; Deutschsprachige Länder sind in vielerlei Hinsicht eins im Sinne der fortschreitenden Richtung des Wiederaufbaus des katholischen Glaubens. "(Paweł Chmielewski, Auszug aus der Einleitung) Ein

ausführlicher und engagierter Bericht über den Zustand der Kirche in Deutschland - und mehr. Gleichzeitig eine Querschnittsanalyse der drängendsten theologischen Probleme der Gegenwart und ihrer Folgen: von der Rebellion gegen die Enzyklika Humanae Vitae über ein falsches Gewissensverständnis bis hin zu Versuchen, die katholische Ethik und die sakramentale Disziplin neu zu definieren. Lesenswert!


https://www.ksiegarnia.poloniachristiana...olucja,701.html

INHALTSVERZEICHNIS

Zulassung

Kapitel I - Verschwindende Kirche in einem de-christianisierten Staat

Kapitel II - Der Beginn der Verwüstung

Kapitel III - Heilige Kommunion für Scheidungen

Kapitel IV - Amoris laetitia. Rebellion sanktioniert

Kapitel V - Heilige Kommunion für Protestanten

Kapitel VI - Akzeptanz von Homosexualität

Ende

ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
Verlag: Christliche Kulturvereinigung Ks. Piotr Skarga

Erscheinungsjahr: 2019

Anzahl der Seiten: 208

Bindung: weich



ISBN: 978-83-88739-64-4

Autor: Paweł Chmielewski

Ausgabenummer: und

TAGS: #Deutschland # Kirche
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ES GIBT PROBLEME, DIE NICHT BESPROCHEN WERDEN KÖNNEN.
Der Bischof von Regensburg warnt davor, dass die katholische Kirche in Deutschland evangelisch wird

Der Bischof von Regensburg, Mons, Rudolf Voderholzer, hat gewarnt, dass der von der katholischen Kirche in Deutschland eingeschlagene Synodenweg möglicherweise protestantisch wird

Die Tagespot / InfoCatólica) Der Bischof von Regensburg hat über die Strömung nachgedacht, die die Kirche in Deutschland während seiner Predigt in der Abtei Rohr in Niederbayern am Tag der Mariä Himmelfahrt genommen hat.

https://www.die-tagespost.de/kirche-aktu...;art4691,200488

Die Themen, die für die Tagesordnung der Synoden vorgeschlagen wurden, laut Bischof Voderholzer, sind die "Liberalisierung der Sexualmoral, die Anerkennung homosexueller Gewerkschaften, die Synodalisierung der kirchlichen Führung", was eine Annäherung an die Kirche zu protestantischen kirchlichen Gemeinschaften, die derzeit sogar darüber debattieren, ob sie die Verpflichtung beibehalten sollen, zu ihren Sonntagsgottesdiensten zu gehen und sich vom Evangelium zu verabschieden.

Nach Ansicht des Bischofs gibt es Fragen, über die es als christliche Gemeinschaft, die sich "auf das Neue Testament beruft", nicht möglich ist, "offen" zu diskutieren.

19.08.19 10:26 Uhr
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=35592
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http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=Alemania
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http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=Con...pal+de+Alemania

3. SEPTEMBER 2018
Es ist an der Zeit, „Versöhnungsräume“ zu verbieten



Von Amazon Polly geäußert
Inmitten der jüngsten Enthüllungen über sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche wurden substanzielle Maßnahmen gefordert, um künftigen Missbrauch durch Geistliche zu verhindern. Während sich die meisten dieser Aufrufe auf Transparenz, Rechenschaftspflicht, Bestrafung von Schuldigen und die nachträgliche Überwachung von Fällen konzentrierten, gibt es einige, die sich damit befassen, wie Missbrauch praktisch verhindert werden kann.

https://www.firstthings.com/web-exclusiv...l-of-confession

Als Katholik, der von den Enthüllungen schockiert war, und als Architekt, der sich fast ausschließlich mit dem Bau und der Renovierung katholischer Kirchen befasst, möchte ich einen Vorschlag machen, der meiner Meinung nach einen kleinen, aber praktischen Beitrag zur Verhinderung von Missbrauch in der Zukunft leisten könnte. Die Kirche sollte sofort ein Ende der Anhörung von Geständnissen in Versöhnungsräumen fordern.

https://www.crisismagazine.com/2019/five...he-amazon-synod

Während die Tradition der Beichtstühle mindestens auf die Jahrzehnte nach dem Konzil von Trient zurückgeht, als der heilige Karl Borromäus ihren Einsatz als Reaktion auf den zügellosen Missbrauch in seiner Diözese anordnete, sind sie in den letzten Jahrzehnten in einigen Kreisen in Ungnade gefallen. Stattdessen haben fortschrittliche Liturgiker und Architekten sie durch eine "therapeutischere" Form der persönlichen Beichte ersetzt, und zwar in Räumen, die als "Versöhnungsräume" oder "Versöhnungskapellen" bezeichnet werden. Dieser Raum trennt den Priester nicht vom knienden Büßer. stellt den Gemeindemitgliedern den Priester gegenüber, eine Position, die der eines Patienten und eines Therapeuten nicht unähnlich ist, eine Symbolik, die durch ein Dekor verstärkt wird, das oft einem Büro eines Psychiaters ähnelt.

https://www.crisismagazine.com/2019/wood...t-be-celebrated

Diese Methode des Geständnisses kann zwar Vorteile bringen, das Missbrauchspotenzial bleibt jedoch in einer solchen Konfiguration bestehen. Aus diesem Grund würde die Vorsicht vorschreiben, dass wir alles in unserer Macht Stehende tun, um mögliche Missbräuche so gering wie möglich zu halten. Daher sollten wir sofort aufhören, Geständnisse in Versöhnungsräumen zu hören.


In der Praxis sollten sich ein Priester und ein Gemeindemitglied niemals alleine im selben Raum aufhalten, um Missbrauch zu verhindern. Angesichts der Berichte, in denen dargelegt wird, wie Raubtiere die Privatsphäre von Beichtvätern ausnutzen, um einen jungen Menschen zu missbrauchen, scheint dies nur der gesunde Menschenverstand zu sein.

Die Priester sollten diese Änderung unverzüglich von sich aus vornehmen, wenn sie dazu in der Lage sind, aber auch die Bischöfe und die Bischofskonferenzen sollten dies vorschreiben. Da das kanonische Recht den Bischofskonferenzen, wie der USCCB, die Befugnis verleiht, Konfessionsnormen zu erlassen, und sie auch die schwerwiegende Verpflichtung haben, schutzbedürftige Personen vor Missbrauch zu schützen, scheint dies ein sehr einfacher erster Schritt zu sein, der getan werden könnte jetzt sofort.

Zu diesem Zweck sollten die Bischöfe allein oder über die USCCB strenge Maßstäbe für die Errichtung neuer Beichtstäbe festlegen, damit beide die Würde des Abendmahls wahren, aber auch die Verwundbaren vor möglichen Misshandlungen schützen.

Erstens sollten Standards vorschreiben, dass Beichtstühle aus zwei getrennten Räumen bestehen müssen, von denen jeder einen separaten Eingang für Priester und Büßer hat. Dann würde jede Seite mittels eines ordnungsgemäß befestigten Metallschirms verbunden, der durch das kanonische Recht vorgeschrieben ist (Can. 964 §2). Mit einem Sitz oder Knieschoner, der für den Büßer vorgesehen ist, kann ein Priester dann sicher ein Geständnis ablegen, während er die Trennung beibehält. Wenn jedoch einige Büßer immer noch visuellen Kontakt wünschen, kann dies erreicht werden, indem ein kleiner undurchsichtiger beweglicher Bildschirm über einem transparenten Bildschirm aufgebaut wird, den der Bußer zur Seite bewegen kann, um visuellen Kontakt zu ermöglichen, wobei die vollständige Trennung beibehalten wird.

Es kann jedoch ratsam sein, Geständnisse von Angesicht zu Angesicht zu beenden. Da viele Missbrauchsopfer detailliert beschrieben haben, wie sie über einen Zeitraum vor dem tatsächlichen Missbrauch emotional manipuliert und "gepflegt" wurden, würde die Wahrung der Anonymität zumindest ein Teil dieses "Putz" -Verhaltens daran hindern, aufzutreten, da ein Raubtier dazu nicht in der Lage wäre weiß, wer sein Opfer im Beichtstuhl war. Den Priestern klar zu machen, dass anonyme Geständnisse die Norm und nicht die Ausnahme sein sollen, wäre ein guter erster Schritt in diese Richtung.

Schließlich sollten die Beichtstuhlbestimmungen vorschreiben, dass sie im Kirchenschiff, in Sichtweite des Heiligtums und der Stiftshütte, aufgestellt werden. Man kann einfach nicht die Bedeutung der Anwesenheit des Herrn während des Sakraments der Beichte außer Acht lassen. Es stärkt nicht nur die Bedeutung des Bekenntnisses als integraler Bestandteil des Glaubenslebens, sondern die in der Eucharistie vorhandene Kraft Christi ist einfach nicht zu unterschätzen.

Diese Vorschläge hier sind nicht nur das Produkt der Theorie, sondern ein Ergebnis meiner Erfahrung mit Dutzenden katholischer Kirchen, um neue Kirchen zu bauen und bestehende zu renovieren. Ich habe durch Erfahrung herausgefunden, dass Beichtstühle in dieser traditionellen Konfiguration mit Trennung zwischen Priester und Büßer, Kniestützen für Büßer und getrennten Eingängen nicht nur praktisch wirken, um die Andeutung von Unangemessenheit im Beichtstuhl zu verhindern, sondern auch spirituell lohnend sind.

Diese Vorschläge werden natürlich niemals die Geißel des Missbrauchs und der Sünde in der Kirche beenden, denn nichts in unserer Macht kann dies jemals tun, außer Christus, aber es sind kleine Schritte, um einen Anlass der Sünde zu verhindern. Die Sünde des Missbrauchs, die an sich natürlich schwerwiegend ist, geht noch weiter in die Tiefen des Sakrilegs zurück, wenn sie eines der sieben Sakramente der Kirche pervertiert. Um der katholischen Kirche treu zu bleiben, können wir konkrete Schritte zur Verhinderung von Missbrauch unternehmen, und wir müssen uns dazu verpflichten, dies jetzt mehr denn je zu tun, egal wie klein oder ungewöhnlich es auch sein mag.

(Bildnachweis: traditioneller Beichtstuhl in St. Stephen's, Boston / Erik Bootsma)

Verschlagwortet mit Sexueller Missbrauch durch Geistliche , Versöhnungsräume , Sakrale Architektur
https://www.crisismagazine.com/2018/the-...=per-2&at_pos=0

Evas Sünde "der grundlegende Mythos des Patriarchats"?



Evas Sünde "der grundlegende Mythos des Patriarchats"?

Die neue "öko-feministische Theologie", die vor unseren Augen auftaucht, greift die Wahrheiten, die die Kirche seit langem lehrt, wütend an. Daher lohnt es sich, die Schriften der Befürworter dieser theologischen Tendenz zu lesen.

In Chile wurde das Buch Del Cielo a la Tierra veröffentlicht, eine Anthologie der Hauptautoren der feministischen und ökofeministischen Theologie. Sie sind amerikanische Aktivistinnen dieser seltsamen Tendenz, und die Auswahl der Texte wurde von einer von ihnen - der Laienmissionarin Judith Ress - in Zusammenarbeit mit anderen Frauen aus einer Gruppe namens Colectivo Con-spirando getroffen . In der Einleitung laden die Autoren die Leser ein, "neue Stimmen zu hören, die darauf abzielen, die Werke der Theologen des Nordens zu dekonstruieren und ein neues Lied mit ihren eigenen Stimmen zu singen".



Einige der Hauptgedanken, die bereits in der Einleitung des Buches enthalten sind, deuten darauf hin, dass die feministische Theologie zeigen soll, dass "die Interpretation des physischen menschlichen Körpers für das Verständnis der Gesellschaft absolut entscheidend ist". Ökofeministische Spiritualität beruht "auf unserer Sinnlichkeit und Sexualität". Der Leser entdeckt auch, dass feministische Theologie "eine große ökumenische Aufgabe ist, Geschichten zu erzählen, unsere Traditionen zu feiern und zu kritisieren".

Eine solche Theologie ist relativistisch, weil sie "die sich verändernde und dynamische Natur der Beziehung und damit die Theologie selbst bezeugt". Diese Theologie erkennt "weder Gott noch Menschwerdung, Sünde oder Sühne" an. "Wir Feministinnen haben das Vorrecht, traditionelle christliche oder religiöse Normen neu zu übersetzen, beispielsweise die Annahme, dass Stolz eine Sünde ist."

Es scheint also nichts Traditionelles in einer solchen Theologie zu geben, denn es gibt keine Gewissheit, dass eine heutige Wahrheit auch morgen noch wahr sein wird. Dies ist der Höhepunkt des Relativismus und daher ... die Verleugnung der Religion. Diese Neo-Theologie bestätigt ständig die These, dass Stolz keine Sünde ist, wie wir weiter unten sehen werden. Es enthält auch die entgegengesetzte These: Demut ist für eine Frau eine Sünde.

Ein weiterer großer Befürworter dieses Trends ist die tiefgreifende Revolution dieser Neo-Theologie: "Die Revolution der Frauen in der jüdisch-christlichen Gesellschaft ist dynamisch und antikirchlich (...), weil die jüdisch-christliche Tradition das Patriarchat legitimiert (...), das Die Revolution der Frauen lehnt ab. Es ist daher eine nachchristliche spirituelle Revolution. "

Eine andere Theologin erklärt diese nachchristliche Spiritualität: "Der Weg der Frauen zur Transformation besteht darin, den verinnerlichten Vater in seinen verschiedenen Erscheinungsformen auszutreiben (...). Dieser Prozess des Entmystifizierens, Aufstehens und Ausstiegs aus Lügen ist Ekstase. "

Laut der ökofeministischen Theologin Maria Condren ist das Buch der Genesis ein "grundlegender Mythos des Patriarchats". In seinem Text " Eva und die Schlange: Der Gründungsmythos des Patriarchats" heißt es: "Immerhin hatte die Schlange recht. Die ersten Menschen starben nicht, als sie die Früchte des verbotenen Baumes aßen und Gut und Böse lernten. " Obwohl sich herausstellte, dass die Schlange recht hatte, "und Jahwe versuchte, Adam und Eva davon abzuhalten, Gut und Böse zu kennen, wurde die Schlange bestraft, und Frauen wurden Männern untergeordnet und wurden dafür verantwortlich, die alte Quelle der Stärke und des Trostes, dh die Göttin in Form einer Schlange, zu zerschlagen." .

Elizabeth Schüssler Fiorenza, ebenfalls eine ökologisch-feministische Theologin, schlägt folgende Bekehrung der Kirche vor: "Indem sie das verinnerlichte strukturelle Übel des patriarchalen Sexismus austreibt und die ganze Kirche zur Bekehrung aufruft, rettet der christliche Feminismus und die feministische Theologie das Recht und die Autorität, unsere eigene Theologie zu artikulieren. Das Recht, Frauenkirche zu werden! "

Die Theologin und Nonne, Madonna Kolbenschlag, ist bereits verstorben, schlägt aber ein Formelritual vor, eine Art "Exorzismus" gegen den "Mythos von Eva", der ihrer Meinung nach als Grundlage für die Lehre vom Patriarchat dient: "Wir erinnern uns an die Geschichte von Eva und den Garten der Versuchungen und lesen die Geschichte des Buches Genesis." ...) Am Ende jeder Lesung singen alle versammelten Frauen energisch: Es ist nicht Gottes Wille oder Wort! . Dann wird der Apfel gesegnet und mit den Worten von einer Frau zur anderen weitergegeben: Nimm und iss, denn es ist gut und du bist gut . "

Natürlich erinnern wir uns, dass der Apfel ein Symbol für die von Gott verbotene Frucht und damit ein Symbol für die Sünde ist. Die Schlange ist ein Symbol des Teufels. Das Essen eines Apfels in einem solchen Ritus ist daher eine Negation des Konzepts der Erbsünde und der gesamten katholischen Theologie, die auf dem Buch Genesis basiert. Außerdem soll es die Sympathie der Teilnehmer für die Schlange oder den Teufel wecken!

In der Tat unterrichten und praktizieren einige katholische Pfarreien und kirchliche Gruppen in der chilenischen Hauptstadt Santiago bereits diesen vermeintlichen Exorzismus. Weibliche "Lehrer" haben bereits Schüler angezogen, die ihren Unterricht neuen Adepten dieses Trends widmen.

Was wird als nächstes passieren?

Juan Antonio Montes Varas

DATE: 13/08/2019 10:53

Read more: http://www.pch24.pl/grzech-ewy-fundament...l#ixzz5wy7D9czX


KAMAN IN KOLUMBIEN
Auf dem Weg zur Synode mit dem "Segen" des amazonischen Zauberers
ECCLESIA08-18-2019
Ein Foto ist viral geworden, auf dem eine Amazonas-Hexe religiösen Männern und Frauen im Hauptquartier der kolumbianischen Bischofskonferenz zum dritten Präsinodentreffen in Bogotá den „Segen“ gibt. Das Foto zeigt eine neue Kirche: eine, in der Pantheismus, Animismus, Spiritismus, New Age, Schamanismus, Hexerei, yague oder Ayahuasca ohne Gott, ohne Kreuz, mit Maniokwirten, relativistischer Herrschaft und satpanisch.



Ein Foto, auf dem eine Amazonas-Hexe kolumbianischen Ordensleuten in einem der Gärten des Hauptquartiers der kolumbianischen Bischofskonferenz den "Segen" gibt, ist um die Welt gegangen und hat sich zu einem Virus entwickelt, das Millionen beunruhigt der Katholiken Kolumbiens und verschiedener Nationalitäten, die sehen, wie der katholische Glaube an die amazonische Synode sprunghaft überfließt.

"Isidoro Jajoy, der Zauberer, der auf dem Foto zu sehen ist , ist ein Schamane des kolumbianischen Inga - Stammes. Er segnet die Bevölkerung in Bogotá am 14. August 2019 während eines Vorbereitungstreffens für die Bischofssynode vom Amazon. " Ganz in der Nähe des "Schamanen" oder Zauberers befindet sich eine Nonne, und hinter ihm stehen zwei weitere, zweifellos imitierte Priester, die alle mit ehrfurchtsvoller Geste den sogenannten "mehrfarbigen Segen" von Isidor empfangen.

Das Foto von Manuel Rueda vom CNS zeigt einen der Momente des dritten präsinodalen Treffens in Bogotá am 13. und 14. August im Hauptquartier der KEK. Das erste dieser Treffen fand in den Vereinigten Staaten und das zweite in Rom statt.

Das Foto unserer Geschichte zeigt eine neue Kirche: Eine, in der Pantheismus, Animismus, Spiritismus, New Age, Schamanismus, Hexerei, Jague oder Ayahuasca ohne Gott, ohne Kreuz, mit Heerscharen von Maniok, Relativist, Satpaniker usw.

Das dritte Präsinat
des Amazonas In Vorbereitung auf die vom Heiligen Vater Francisco einberufene Amazonas - Synode, die im Oktober 2019 am 13. Und 14. August im Hauptquartier der Bischofskonferenz von Kolumbien in Rom stattfinden wird, wird das Forum „Neue Wege für die Kirche und für eine ganzheitliche Ökologie“

Ziel des Treffens war es, über die aktuelle Realität des Territoriums und der amazonischen Völker, ihre Lichter und Schatten nachzudenken ; sowie das Teilen, Erkennen und Mitwirken an dem „Working Document“, das von den amazonischen Gemeinschaften der 9 Länder, aus denen das Biom besteht, im Jahr 2018 erstellt wurde.

An der Veranstaltung nahm der Präsident der Republik Kolumbien, Dr. Iván Duque Márquez, teil. Kardinal Pedro Barreto Jimeno, Vizepräsident der peruanischen Bischofskonferenz und Vizepräsident des kirchlichen Netzwerks von Panamazónica (REPAM) und Monsignore Oscar Urbina - Präsident der Bischofskonferenz von Kolumbien, Vertreter des kirchlichen Netzwerks von Panamazónica (REPAM) Kolumbien.

Während des Treffens gab es vier Räume für Reflexion und Austausch, in denen die Perspektive von Wissenschaft, Politik, Bevölkerung und Kirche aufgegriffen wurde.

Um einen Blick von der Akademie auf das Gebiet des Amazonas zu werfen, wurden Carlos Rodríguez von der Tropenbos-Stiftung, Professor Milson Betancourt von der Nationalen Universität und der Externado-Universität sowie Jorge Reinel Pulecio von der Universität des Amazonas herangezogen.

An der Diskussion " Herausforderungen und Möglichkeiten für die Pflege des Amazonas aus der öffentlichen Politik " nahm der Vize-Umweltminister Kolumbiens, Roberto Esmeral Berrio, teil; der Generaldirektor von Corpoamazonía, Luis Alexander Mejía Bustos; der Direktor der Gesellschaft für die nachhaltige Entwicklung des Nord- und Ostamazoniens - CDA, César Humberto Meléndez; der Direktor des Amazonas-Instituts für wissenschaftliche Forschung - SINCHI, Luz Marina Mantilla; und der Regisseur von Amazon Vision, José Yunis Mebarak

Um einen umfassenden Überblick über den Amazonas zu bieten und den Bewohnern des Gebiets eine Stimme zu verleihen, wird im dritten Panel „Ein Blick auf den Amazonas von den Bewohnern des Amazonas“ die Teilnahme der Vertreterin von Campesina del Caquetá, Marleny Yucuma; Duperly Martínez Velásquez, Genossenschaftsleiter des Bauernmarktes von Orinoquía, als städtischer Vertreter; Anitalia Pijachi, als Vertreterin der indigenen Völker und Vertreterin der Schwarzen, die den Amazonas bewohnen, der noch zu bestätigen ist.

Schließlich wurde das Panel „ Neue Wege für die Kirche und für eine integrale Ökologie “ durchgeführt, an dem Kardinal Pedro Barreto, Vizepräsident des kirchlichen Netzwerks von Panamazónica - REPAM, teilnahm. Mauricio López, Exekutivsekretär des kirchlichen Netzwerks Panamazónica - REPAM und Sr. Alba Teresa Cediel Castillo, Missionare von Mutter Laura Montoya
http://lanuovabq.it/it/hacia-el-sinodo-c...brujo-amazonico
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https://anticattocomunismo.wordpress.com...dello-stregone/

18.08.2019



Kölner Protokollchefin über die Ankunft des Papstes beim Weltjugendtag 2005
Als Benedikt XVI. das Protokoll sprengte

https://beiboot-petri.blogspot.com/search/label/Historisches

Auf dem Schiff fuhr er den Rhein hinunter: Vor 14 Jahren ging Papst Benedikt XVI. in Köln von Bord und besuchte den XX. Weltjugendtag. Mit dabei war die Kölner Protokollchefin Ingeborg Arians – sie hat einige besondere Erinnerungen an diesen Tag.

DOMRADIO.DE: Als Protokollchefin sind Sie die Hüterin des Goldenen Buches der Stadt. Das Goldene Buch verlässt das Rathaus normalerweise nie. Am 18. August 2005 war das anders. Warum?



Ingeborg Arians (scheidende Protokollchefin der Stadt Köln): Das hat eine ganz besondere Bewandtnis. Papst Benedikt XVI. war ja nicht als Staatschef des Vatikan in Deutschland und in Köln sondern als Oberhaupt der katholischen Kirche. In dieser Funktion geht ein Papst, auch Papst Benedikt, nie in Rathäuser. Wenn eine Stadt einen Papst mit einer Eintragung in das das Goldene Buch ehren möchte – was die allerhöchste Ehre einer Stadt ist – muss sie sich überlegen: Wie mache ich das?

Ich will jetzt nicht behaupten, ich hätte das Buch unter den Arm geklemmt und bin damit durch die Gegend gelaufen. Man hat das Goldene Buch mit Sicherheitsvorkehrungen und in einer undurchsichtigen schwarzen Tasche an eine bestimmte Stelle am Rheinufer gebracht. Man war sehr vorsichtig, denn das Goldene Buch ist in Köln wirklich golden. Es ist aus vergoldetem Silber.



DOMRADIO.DE: Wenn der Papst nicht zum Goldenen Buch kommt, kommt das Goldene Buch zum Papst. Einen Papst empfängt man nicht alle Tage. Was war das für ein Gefühl? Gerade für Sie als gläubige Katholikin?

Arians: Es war natürlich eine ganz besondere Ehre, für dieses Event – wie man heute sagen würde – verantwortlich zu sein. Es war aber auch eine große Anspannung. Denn das Protokoll des Vatikans ist, neben dem Protokoll der englischen Königin, mit das strengste überhaupt. Streng bedeutet, dass nicht nur Minutenpläne gemacht werden, sondern Sekundenpläne.

Ich kann mich sehr gut erinnern, dass Bischof Bode und ich mehrere Ortstermine mit Vertretern aus Rom und mit verschiedenen Vertretern aus der Weltjugendtags-Crew durchgeführt haben. Am heutigen Weltjugendtagsweg im Rheingarten, auf dem Weg vom Rheinufer hin zu den Stufen die hinauf zum Kölner Dom führen, haben wir ganz genau geprüft und überlegt, wie denn die Goldene-Buch-Eintragung stattfinden könnte.

DOMRADIO.DE: Aber dann kam alles ein klein bisschen anders. Davon müssen Sie erzählen.

Arians: Ob meine Erinnerung noch wirklich ganz korrekt ist... So viel: Es war genau heute, am 18. August 2005. Anders als bei den Proben vorher war der Wasserstand des Rheins viel tiefer. Alle die, die im Rheingarten hinter den Absperrungen standen und auf die Ankunft des Papstes warteten, darunter auch am Eingang an der Anlegestelle Oberbürgermeister Schramma, schauten gebannt zur Anlegestelle. Aber man sah den Papst erst ganz, ganz spät, weil der Ausstieg aus dem Schiff viel, viel länger dauerte als das vorher geplant war.



Dann sollten neben ihm eigentlich gleichzeitig auch seine begleitenden Bischöfe und die Jugendlichen mitkommen. Aber auch die waren plötzlich nicht da. Der Oberbürgermeister zuckte nur mit den Schultern. Ich war ganz nervös. Ich stand in der Nähe des Goldenen Buches. Dort hütete ich den Füller, den ich dann dem Heiligen Vater anreichen sollte.

Ich gab nur ein Handzeichen und beherzt ging Oberbürgermeister Schramma auf den Heiligen Vater zu. Ich will nicht sagen, dass er ihn in den Arm nahm, aber er bedeutete ihm: Lassen Sie uns doch voranschreiten. Er ging dann in Richtung Treppe, in Richtung Goldenes Buch. In dem Moment folgte auch die Delegation und es war wieder im Lot. Es war alles wieder so wie geplant.



DOMRADIO.DE: Waren das für Sie als Protokollchef alptraumhafte Momente?

Arians: Nein, das ist übertrieben. Man hat im wahrsten Sinne des Wortes Gottvertrauen, wenn man alles so minutiös vorbereitet hat und sagt: Das wird sich schon regeln. Je genauer man alles vorbereitet hat, desto eher kann man auf Unwägbarkeiten reagieren. Diese Handbewegung, diese Selbstinitiative des Oberbürgermeisters war ja genau richtig. Man muss immer bedenken: Das, was ich in meinem Kopf habe, was Angst auslösen könnte, das haben die Gäste nicht im Kopf. Die sehen nur das Ergebnis.

Das Interview führte Hilde Regeniter.
https://www.domradio.de/themen/erzbistum...es-papstes-beim

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Weltjugendtag 2005 in Köln

Vom 16. bis zum 21. August 2005 dauerte der Weltjugendtag in Köln und Umgebung. Unmittelbar vor den zentralen Veranstaltungen des XX. Weltjugendtags in Köln erwartetn die Jugend der Welt zuerst die Tage der Begegnung in den deutschen Diözesen. Sie stimmten vom 11. bis zum 15. August auf den Weltjugendtag ein.

Schon über ein Jahr im Voraus ist das Weltjugendtagskreuz in Deutschland unterwegs gewesen. Mit dem Motto kreuzbewegt bereitete es auf seinem Pilgerweg der Versöhnung durch Deutschland viele Jugendliche und junge Erwachsene auf den XX. Weltjugendtag 2005 vor.

Am Nachmittag des 16. August 2005 eröffnete der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, den Weltjugendtag mit einem großen Gottesdienst. Diese Messe wurde auf den Rheinwiesen des Kölner Stadtteils Poll gefeiert.

Am 18. August war die große Willkommensfeier für und mit dem Papst, ebenfalls auf den Rheinwiesen. Ebenso standen die Katechesen und eine Kreuzwegfeier auf dem Programm.

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Geplanter Ablauf der zentralen Veranstaltungen zum XX. Weltjugendtag 2005 in Köln

Die Planungen rund um den Weltjugendtag 2005 werden ständig weiter entwickelt. Dieser Überblick spiegelt den Stand Ende Februar 2004 wider. Unter Umständen können sich geplante Zeiten und Veranstaltungen aus dieser Übersicht verschieben oder ändern.

Datum / Uhrzeit
Veranstaltung

Montag, 15. August 2005
Tagsüber Anreise
Abends Marienfeiern in den Gemeinden
Dienstag, 16. August 2005
Ab 7.00 Uhr Morgengebet in den Gemeinden
10.00 – 16.00 Uhr Geistliches Zentrum, Culture Guides, Permanente Zentren
15.00 – 16.30 Uhr Sakrament der Versöhnung
17.00 – 19.00 Uhr Eröffnungsgottesdienst mit Joachim Kardinal Meisner
19.00 – 22.00 Uhr Jugendkulturfestival (Poller Rheinwiesen und Kölner City)
Mittwoch, 17. August 2005
Ab 7.00 Uhr Morgengebet in den Gemeinden
9.00 – 13.00 Uhr Sakrament der Versöhnung, Einstimmung
10.00 Uhr Katechese
12.00 Uhr Heilige Messe
14.00 – 18.00 Uhr Sakrament der Versöhnung
14.30 – 17.00 Uhr Musik-Picknick
17.00 – 24.00 Uhr Jugendkulturfestival (Köln, Bonn, Düsseldorf)
Donnerstag, 18. August 2005
Ab 7.00 Uhr Morgengebet in den Gemeinden
9.00 – 13.00 Uhr Sakrament der Versöhnung, Einstimmung
10.00 Uhr Katechese
12.00 Uhr Heilige Messe
14.00 – 15.30 Uhr Jugendkulturfestival (nur Köln)
14.00 – 16.30 Uhr Sakrament der Versöhnung
16.30 – 18.30 Uhr Willkommensfeier mit dem Papst
18.30 – 22.00 Uhr Jugendkulturfestival (Poller Rheinwiesen und Kölner City)
Freitag, 19. August 2005
Ab 7.00 Uhr Morgengebet in den Gemeinden
9.00 – 13.00 Uhr Sakrament der Versöhnung, Einstimmung
10.00 Uhr Katechese
12.00 Uhr Heilige Messe
14.00 – 18.00 Uhr Jugendkulturfestival
14.00 – 18.00 Uhr Sakrament der Versöhnung
Abends Kreuzweg
Samstag, 20. August 2005
Vormittags Stationsgottesdienst, Abschied in den Gemeinden
13.00 Uhr Geländezutritt Sankt Augustin-Hangelar
15.00 Uhr Einstimmung mit Musik und Gebet; Sakrament der Versöhnung
20.30 Uhr Vigil mit dem Papst;
anschließend Stille und Anbetung, Sakrament der Versöhnung
Sonntag, 21. August 2005
7.00 Uhr Laudes
10.00 – ca. 12.30 Uhr Heilige Messe mit dem Papst
bis 16.00 Uhr Musikalischer Ausklang

http://www.wyd2005.org/index_id_14.html

Mit rund 1,2 Millionen anderen Teilnehmern am Morgen des 21. Augusts ging die beeindruckende Abschlussmesse zum XX. Weltjugendtag 2005 zu Ende. (Quelle: http://www.wyd2005.org)
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WJT 2005 – Idee und Vision


Wir freuen uns auf Euch!

Wir freuen uns auf Euch! (Foto: KNA-Bild)

Wie alles anfing

„Welcome to Köln 2005“: die Einladung steht seit Sommer 2002. Millionen verfolgen am Fernseher, wie 800.000 Jugendliche gemeinsam mit dem Papst in Toronto die Abschlussmesse des XVII. Weltjugendtags feiern. Schließlich, in den letzten Minuten des bewegenden Ereignisses, lädt Johannes Paul II. die Jugend der Welt zum nächsten internationalen Treffen nach Deutschland ein:

„In der beeindruckenden Kathedrale von Köln werden die Heiligen Drei Könige verehrt, die Weisen aus dem Morgenland, die sich vom Stern leiten ließen, der sie zu Christus führte. Euer Pilgerweg nach Köln beginnt heute. Christus erwartet euch dort zur Feier des XX. Weltjugendtags."

Seitdem laufen die Vorbereitungen für das große Glaubensfest auf Hochtouren – in Köln und in ganz Deutschland.

Wer wird erwartet?

Der XX. Weltjugendtag 2005 ist ein Pilgerweg des Glaubens und ein in jeder Hinsicht buntes Ereignis. Eingeladen sind Menschen im Alter zwischen 16 und 30 Jahren, aus mehr als 120 Ländern werden sie nach Deutschland strömen. Neben dem Papst werden rund 400.000 registrierte Dauerteilnehmer erwartet, deren Zahl sich bis zum Ende der Tage noch etwa verdoppelt. Begleitet werden sie unter anderem von geschätzten 600 Bischöfen und Kardinälen sowie 4000 internationalen Journalisten. Zehn Tage lang sind die Augen der Welt auf Deutschland, Nordrhein-Westfalen und die Kölner Region gerichtet.

Was passiert?

Das Programm ist ebenso vielfältig wie die Gäste. Los geht es mit den Tagen der Begegnung in den deutschen Diözesen: Vom 11. bis zum 15. August 2005 sind junge Menschen aus aller Welt in Gemeinden überall im Land zu Gast. Vor Ort einander kennen lernen, sich austauschen, neue Erfahrungen sammeln, den Glauben feiern – das steht im Mittelpunkt dieser Tage unter dem Motto „Gäste sind ein Segen“. Mittendrin, am 12. August 2005, ist ganz Deutschland „under construction“: Am Tag des Sozialen Engagements bauen Gäste und Gastgeber in zahlreichen Projekten gemeinsam an einer "neuen Zivilisation der Liebe und der Gerechtigkeit" (Johannes Paul II.).

Die Woche in Köln

Die zentralen Veranstaltungen des XX. Weltjugendtags beginnen am 16. und enden am 21. August 2005. Gemeinsam reisen die internationalen Gäste und ihre deutschen Gastgeber schon am Montag, dem 15. August, ins Erzbistum Köln, um sich Tags darauf zum Eröffnungsgottesdienst auf den Poller Wiesen direkt am Ufer des Rheins zu versammeln. Drei Tage lang wird in Katechesen an rund 400 verschiedenen Orten im Erzbistum über Glauben gesprochen und gemeinsam gefeiert. Das Jugendfestival bietet vielfältige Angebote: Spirituelles und Liturgisches, Diskussion und Information, aber auch ein Kulturprogramm, das Musik, Tanz und Performances aus aller Welt auf Bühnen in Düsseldorf, Bonn und Köln bringt.

Am Donnerstag kommt der Initiator und Einladende des Weltjugendtags nach Deutschland: Mit einer großen Feier auf den Poller Rheinwiesen wird der Papst willkommen geheißen. Freitag ist der Tag des Kreuzwegs – die jungen Pilger gedenken des Leidens Jesu Christi.

Zum Schluss

Am Samstag machen sich alle Teilnehmer auf nach Sankt Augustin-Hangelar. Hier wird in den Abendstunden gemeinsam mit dem Papst die Vigil gefeiert. Die Jugendlichen übernachten auf dem Gelände, um am Sonntagmorgen im Abschlussgottesdienst wieder Abschied zu nehmen von Köln und dem XX. Weltjugendtag. Wenige Minuten vor Ende des großen Ereignisses wird der Papst die Jugendlichen in die Welt aussenden und eine neue Einladung aussprechen: „Welcome to...“

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Weitere Infos:

Hintergrundinformationen

Der Weltjugendtag ist mehr als ein Tag


Eine ganze Woche, vom 16. bis zum 21. August 2005 dauern die Veranstaltungen in Köln und Umgebung. Unmittelbar vor den zentralen Veranstaltungen des XX. Weltjugendtags in Köln erwarten Euch zuerst die Tage der Begegnung in den deutschen Diözesen. Sie stimmen vom 11. bis zum 15. August auf den Weltjugendtag ein. Doch der Pilgerweg startet genau genommen bereits jetzt: Schon über ein Jahr im Voraus ist das Weltjugendtagskreuz in Deutschland unterwegs. Mit dem Motto kreuzbewegt. bereitet es auf seinem Pilgerweg der Versöhnung durch Deutschland viele Jugendliche und junge Erwachsene auf den XX. Weltjugendtag 2005 vor.

Deutschland kennen lernen

Vor der zentralen Woche in Köln laden die deutschen Diözesen und durch sie die Gemeinden vor Ort Jugendliche von überall auf der Welt ein. Bei diesen Tagen der Begegnung geht es darum, den Gästen aus allen Ländern der Welt zu zeigen, wie man in Deutschland lebt, als Christ oder auch Nicht-Christ. Die Tage der Begegnung werden von den Diözesen organisiert und bieten vielfältige Möglichkeiten.

Ein Tag, der 12. August 2005, spielt während der Tage der Begegnung eine besondere Rolle: Es ist der Tag des Sozialen Engagements, eine deutschlandweite Aktion, bei der Jugendliche aus den Gemeinden und ihre internationalen Gäste gemeinsam zupacken. Unter dem Slogan „underconstruction – bau mit an einer gerechten Welt“ geht es darum, sich für Menschen vor Ort zu engagieren: zum Beispiel zusammen einen Kinderspielplatz verschönern oder für ältere Menschen einen Gemeinschaftsraum renovieren. Rund 1 Million „soziale Stunden“ sollen so zusammen kommen.

XX. Weltjugendtag 2005: Alle sind eingeladen

Mitte August 2005 ist es soweit: Mehrere hunderttausend Jugendliche kommen nach Köln, um zusammen mit dem Papst den XX. Weltjugendtag zu erleben. Papst Johannes Paul II. war es auch, der die Weltjugendtage gegründet hat und seit 1986 regelmäßig dazu einlädt. Der Weltjugendtag ist dabei nicht nur etwas für Katholiken. Er ist offen für alle, die daran teilnehmen möchten. Das Motto des XX. Weltjugendtags vom 16. bis zum 21. August 2005 lautet: „Wir sind gekommen, um IHN anzubeten“ – Jesus Christus.

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Bei der letzten Abendandacht geschah das Hostienwunder....
Eucharistisches Wunder WJT 2005 Köln

Köln / Deutschland 2005
In der Vigil vom 20.8.2005 am WJT in Köln ereignete sich ein Hostienwunder. Während der Anbetung des Allerheiligsten mit Papst Benedikt XVI zeigte sich zweimal Jesus als Jüngling in der Hostie der Monstranz. Er schaut über einer Wolke herab. In der TV- Übertragung war das Wunder weltweit zu sehen. Kommentar des bayrischen Fernseh- Reporters: Viele Zeichen wurden gegeben. WJT Moto: Wir sind gekommen um IHN anzubeten.

https://gloria.tv/video/cFy7K73AJMGd1WwH3BweawwsG

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Was wird geboten?

Die zentralen Großveranstaltungen zum Weltjugendtag stehen bereits fest. Darüber hinaus wird es viele weitere Angebote geben, über die ihr zu einem späteren Zeitpunkt mehr erfahren könnt. Die bisherigen Planungen sehen so aus:

Am Nachmittag des 16. August 2005 eröffnet der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, den Weltjugendtag mit einem großen Gottesdienst. Diese Messe wird auf den Rheinwiesen des Kölner Stadtteils Poll gefeiert. Abends startet auch das Jugendfestival mit seinen vielfältigen Angeboten. Ein ganzes Feuerwerk an Ideen ist von Dienstag bis Freitag vorgesehen und wird Euch überraschen. Gedacht ist auch an diejenigen unter Euch, die ab und zu Ruhe suchen und vielleicht über ihren Glauben nachdenken möchten. Bis einschließlich Sonntag gibt es an vielen Orten in Köln und Umgebung Gelegenheiten, still zu beten oder das Sakrament der Versöhnung zu empfangen.

An drei Tagen der Woche, von Mittwoch bis Freitag, seid ihr eingeladen, in den Katechesen zahlreiche Bischöfe aus der ganzen Welt zu treffen und mit ihnen über euren und ihren Glauben zu sprechen. Der gegenseitige Dialog zählt. Ihr könnt Fragen stellen, anderen eure Antworten geben und so zu einem guten Gespräch beitragen. Donnerstagnachmittag (18. August) ist die große Willkommensfeier für und mit dem Papst geplant, ebenfalls auf den Rheinwiesen. Wer die mitreißenden Bilder aus Toronto gesehen hat, der weiß, dass diese Feier einer der Höhepunkte jedes Weltjugendtags ist. Freitag steht neben den Katechesen am Abend eine Kreuzwegfeier auf dem Programm, die den Leidensweg Jesu Christi zeigt.

Die Veranstaltungen am Wochenende finden in Sankt Augustin-Hangelar zwischen Köln und Bonn statt. Samstagabend (20. August) stimmen sich alle Jugendlichen mit dem Papst in einer gemeinsamen Nachwache, auch Vigil genannt, auf die große Abschlussveranstaltung ein. Anschließend übernachten alle Teilnehmer an Ort und Stelle unter freiem Himmel.

Mit rund 800.000 anderen Teilnehmern kannst Du am Morgen des 21. August die beeindruckende Abschlussmesse zum XX. Weltjugendtag 2005 mit dem Papst feiern und live erleben, wenn er verkündet, wo der nächste internationale Weltjugendtag sein wird. Vielleicht hat Dich dann schon das Weltjugendtagsfieber gepackt und Du weiß schon, wo Du in zwei Jahren den Sommer verbringen wirst.

kreuzbewegt.

Das Weltjugendtagskreuz, zentrales Symbol aller Weltjugendtage und Geschenk des Papstes an Euch, wird vor dem XX. Weltjugendtag 2005 ganze 17 Monate lang durch Deutschland getragen. Das schlichte, etwa 3,80 Meter hohe und 1,75 Meter breite Holzkreuz ist schon weit herum gekommen. Vor jedem Weltjugendtag geht es auf eine Pilgerreise und wird dabei von Jugendlichen und jungen Erwachsenen getragen. Auf diese Weise hat es bereits hunderttausende von Kilometern zurückgelegt. Seit April 2003 war es in 26 europäischen Ländern unterwegs, darunter zum Beispiel Litauen, Spanien, Schottland und Albanien.

http://www.wyd2005.org/index_id_44.html

Jugendliche tragen das Kreuz durch Sarajevo. (Bild: WJT gGmbH)

Palmsonntag 2004 begann es seinen „Pilgerweg der Versöhnung“ durch Deutschland und wurde in Berlin von Jugendlichen aus Sarajewo (Bosnien-Herzegowina) an junge Deutsche übergeben.

Warum „kreuzbewegt.”?

„kreuzbewegt.” – ist in der deutschen Sprache mehrdeutig. Zunächst bedeutet es, dass dieses Weltjugendtagskreuz bewegt wird, also von Jugendlichen getragen. Darüber hinaus meint kreuzbewegt. aber noch mehr: Das Kreuz ist das Symbol, das die Christen innerlich berührt und etwas in uns bewegt, denn es steht für das Leiden, Sterben und die Auferstehung von Jesus Christus.

Programm

Wie kann ich helfen?
http://www.wyd2005.org/index_id_17.html
Verantwortliche
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Habe damals übers Fernsehen und PC, es selbst miterlebt...
War einfach wunderbar und sehr lehrreich.
Esther...

blog-e103528-Weltjugentag-mit-papst-Benedikt-und-eucharistisches-Wunder.html
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https://gloria.tv/Tradition%20und%20Kontinuit%c3%a4t

(DR)

Episkopatssprecher: Wir schulden Mary eine Verteidigung ihres Images gegen Beleidigungen



Das am 15. August begangene Fest Mariä Himmelfahrt und der Jahrestag des Wunders an der Weichsel sind eine Gelegenheit, Gott für den Schutz der Muttergottes in unserem Heimatland zu danken und uns für das zu entschuldigen, was von unserer Seite schlecht ist - sagte der Sprecher der polnischen Bischofskonferenz. Paweł Rytel-Andrianik. Er fügte hinzu, dass wir als Gläubige verpflichtet sind, ihr Image gegen Beleidigungen zu verteidigen.

Der Sprecher des Episkopats betonte, dass das Fest Mariä Himmelfahrt der sogenannten gehört Ordentliche Feiertage, dh Katholiken auf der ganzen Welt müssen an diesem Tag an der Messe teilnehmen.

- Mariä Himmelfahrt ist das Dogma der katholischen Kirche. Maria mit Leib und Seele wurde in den Himmel gebracht, was eine Bestätigung ihrer Heiligkeit war. Das Fest Mariä Himmelfahrt macht uns bewusst, dass wir einen großen Fürsprecher im Himmel haben, dem wir unser tägliches Leben und unsere Zukunft anvertrauen können - sagte Pater Dr. Rytel-Andrianik. - Mary war mit Polen in vielen historischen Eisenbahnen und half ihnen. Das ist der Grund, warum wir ihr besonderen Dank, Respekt und Liebe schulden und ihr Image gegen alle Beleidigungen verteidigen - fügte er hinzu.

Ein Sprecher des Episkopats erinnerte daran, dass wir am 15. August auch den 99. Jahrestag der Warschauer Schlacht namens Wunder an der Weichsel und den Tag der polnischen Armee feiern. "Dieser Tag verbindet eine religiöse und patriotische Dimension. Es ist sehr charakteristisch für die polnische Geschichte und Tradition, in der die wichtigsten Werte immer waren: + Gott, Ehre und Heimat + "- ermutigte er im Namen der Bischöfe zum Gebet für unser Land und für Soldaten, die sich um seine Sicherheit kümmern.

Das Dogma der Himmelfahrt Mariens mit Leib und Seele wurde 1950 von Papst Pius XII. In der apostolischen Verfassung "Munificentissimus Deus" (Ehrlichster Gott) verkündet. Dies geschah auf dringenden Wunsch von Bischöfen und Laien aus aller Welt, auch aus Polen. Das Fest der Himmelfahrt der Jungfrau Maria wird traditionell auch der Tag der Muttergottes genannt. An diesem Tag bringen die Gläubigen Kräuter und Blumen zu den Kirchen, die dort gesegnet sind. Es ist auch eine Gelegenheit, den Bauern für die Ernte zu danken.

Quelle: KAI

DATE: 15/08/2019 08:51


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