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von esther10 21.12.2016 00:06

„Haut doch ab!“
Teil 2 der Undercover-Reportage: Als angeblicher Asylbewerber in Berliner Flüchtlingsunterkünften
Shams Ul-Haq

Normalerweise ist Shams Ul-Haq als Terrorismusexperte in Kriegs- und Krisengebieten unterwegs, berichtet als Korrespondent für das pakistanische Fernsehen aus Deutschland oder für deutsche Sender aus Pakistan. Vergangene Woche erschien an dieser Stelle der erste Teil seiner Reportage aus Asylunterkünften in Berlin (JF 7/16). Um dort für die junge freiheit undercover recherchieren zu können, gab sich der gebürtige Pakistaner als Asylbewerber aus, ließ sich beim Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) registrieren und lebte in zwei verschiedenen Flüchtlingsunterkünften: in einer Turnhalle im Stadtteil Prenzlauer Berg sowie einem Hangar des ehemaligen Flughafens Tempelhof. Für Shams Ul-Haq ist es nicht die erste Reportage dieser Art, er berichtete zuvor bereits für die Zürcher Sonntagszeitung aus einer Asylunterkunft in Kreuzlingen (Schweiz).

Lesen Sie hier den zweiten Teil seines Berichts aus dem Inneren des Berliner Asylbetriebs:

Beim Lageso sehe ich mit eigenen Augen, wie Asylbewerber von Sicherheitsleuten geschlagen werden, wenn sie sich nicht an die Regeln halten. Die Männer von der Security-Firma sind teilweise arabischstämmige Muslime. Einige beschimpfen die Wartenden aufs übelste. Noch harmlos dagegen sind ihre Sprüche wie: „Haut doch ab, wenn ihr nicht warten könnt! Was macht ihr hier überhaupt?“

Wenn es fair läuft, dauert es normalerweise drei oder vier Tage, bis man einen Termin beim Lageso bekommt. Hier aber bezahlen Asylbewerber an Sicherheitsleute zum Teil Bestechungsgelder in Höhe von 60 bis 70 Euro, um schneller einen Termin zu erhalten. Man merkt im übrigen, daß hier das Personal der Sicherheitsdienste nicht qualifiziert genug ist.

Während ich zwischen Tempelhof und der Sporthalle abwechselnd unterwegs bin, kann ich Unterschiede feststellen. In der Turnhalle sind viele Sicherheitsleute – wie auch die Sozialarbeiter – auffallend nett und liebevoll zu den dort Untergebrachten. Doch in Tempelhof ist es das genaue Gegenteil.

Auf meine Frage, warum das so ist, meint ein Angestellter in Tempelhof, es gäbe viele Gründe dafür. Der gewichtigste sei sicherlich, daß die privaten Security-Mitarbeiter der verschiedenen Einrichtungen höchst unterschiedlich bezahlt würden. Das Unternehmen bekomme über 20 Euro die Stunde pro Arbeitskraft; an ihre Angestellten zahlen die Leiharbeiterfirmen jedoch nur 6 bis 7 Euro aus. Für letztere ist das große Lager in Tempelhof eine einzige Gelddruckmaschine.

Zwölf Betten passen in die Containerbox, in der ich mit den anderen – zumeist Pakistanern, Afghanen, aber auch Syrern – untergekommen bin. Der Platz reicht kaum aus, sich noch zu bewegen. Die Enge belastet die Stimmung. Einen schönen Moment am Tag gibt es. Nämlich immer dann, wenn am Abend ein Asylant Musik macht. Für kurze Zeit weichen die Sorgen und die Ungewißheit der Bewohner. Für die Kinder, die sich sonst den ganzen Tag über langweilen, gibt es sogar einen Spielraum. Soweit ich es mitbekommen habe, werden nur die syrischen Familien zu Deutschkursen abgeholt. Das sorgt für Unmut unter den Asylbewerbern aus anderen Staaten.

Grundkapital der Dealer kommt vom Steuerzahler

Wer viel Zeit und wenig Geld hat, kommt auf illegale Ideen. Um mit dealenden Flüchtlingen ins Gespräch zu kommen, kaufe ich im Park in der Nähe der U-Bahnstation Turmstraße ein kleines Stück Haschisch. In der Unterkunft lasse ich später einen Joint herumgehen. Das lockert die Zungen. Die wenigsten der jungen arabischen Dealer, die ich spreche, kamen mit dem Vorsatz nach Deutschland, sich im Drogengewerbe zu etablieren. Sie schlittern hinein. Eine andere Möglichkeit, jenseits von Diebstahl und über die Sozialhilfe hinaus an Geld zu kommen, sehen sie meist nicht.

Die Crux liegt im elend-langen Asylverfahren, das sich bis zu drei oder vier Jahre hinziehen kann. Der 20jährige Marokkaner im Park, vor dem ich den Kiffer mime, erzählt von seiner Angst, nach einem abgelehnten Antrag genauso abgebrannt wie er aufgebrochen war, wieder in die Heimat zurückzukehren.

Für das Grundkapital eines Drogenhändlers sorgt übrigens der deutsche Steuerzahler. Von der monatlich für jeden Asylbewerber ausgezahlten Summe, die im Schnitt bei 200 Euro liegt, wird eine große Portion Marihuana oder Haschisch bezogen. Das wiederum kaufen dann Touristen und junge Berliner gern in 5-Euro-Portionen gestückelt. Auch in Tempelhof ignorieren die Sicherheitsleute, wenn die Bewohner kiffen. In den anderen Flüchtlingslagern beobachte ich das gleiche. Der charakteristisch süßliche Geruch weht einem schon von weitem um die Nase. Dazwischen spielen Kinder. Niemanden interessiert das.

Die 0,1-Liter-Wodka-Fläschchen, die ich ebenfalls als Geschenke verteile, finden auch bei Leuten Anklang, die sonst dem Heiligen Krieg das Wort reden. Das durch den Koran belegte Alkoholverbot dürfte muslimischen Ländern eine Menge an Problemen erspart haben. Hier greift es nicht.

Manche Flüchtlinge nutzen auch noch eine ganz besondere Einnahmequelle. In Tempelhof lerne ich jemanden kennen, der unter verschiedenen Namen und Legenden durch die Bundesrepublik tourte und überall Asylanträge stellte. So kassierte er mehrfach Unterstützung. Irgendwann hatte er es übertrieben. Die Geschichte kam heraus. Jetzt muß er Deutschland innerhalb von sechs Wochen verlassen.

Die Betrugsmethode bleibt in den meisten Fällen unentdeckt. Das liegt am Fingerabdrucksystem, das nicht wirklich funktioniert. Den dezentralen Behörden fehlte bisher die Möglichkeit, durch die entsprechende Datenbank-Eingabe beispielsweise von Berlin aus festzustellen, ob jemand in Stuttgart oder Saarbrücken bereits in einer Unterkunft registriert war. Hört sich unglaublich an, ist aber wahr. Erst jetzt soll ein Zugriff auf eine zentrale Datei möglich sein. Um die Identität eines Flüchtlings zu prüfen, stünde den Behörden auch die Option offen, in Zweifelsfällen bei den Konsulaten und Botschaften der vermeintlichen Herkunftsländer nachzufragen. Mit einem Land wie Syrien wäre das momentan kaum möglich, mit Marokko oder Pakistan jedoch schon. Vor allem im Kontext islamistischer Terrorgefahr sollte Deutschland alles daransetzen, möglichst genau zu wissen, wer sich auf seinem Hoheitsgebiet aufhält.
https://phinau.de/jf-archiv/online-archi...01608021925.htm

von esther10 21.12.2016 00:03

Demnächst passiert hier sicher ein Anschlag“


Polizeieinsatz nach Massenschlägerei in Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Tempelhof im November 2015 Foto: picture alliance/dpa
Bei dem Attentat auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz sind zwölf Menschen getötet und fast 50 verletzt worden. Alles deutet auf einen Terroranschlag hin. Am frühen Dienstag morgen hat das Berliner Spezialeinsatzkommando einen Hangar am ehemaligen Berliner Flughafen Tempelhof. Dort befindet sich die größte Flüchtlingsunterkunft in der Hauptstadt. Laut Generalbundesanwaltschaft hat die Razzia aber nichts mit dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt zu tun. Ein zuerst als Tatverdächtiger festgenommener Flüchtling aus Pakistan ist wohl doch nicht für den Anschlag verantwortlich.

Jedoch: Die JUNGE FREIHEIT hatte bereit Anfang des Jahres einen verdeckten Reporter in das Tempelhofer Flüchtlingsheim geschickt. Schon damals gab es deutliche Hinweise, daß sich potentielle Terroristen und IS-Sympathisanten unter den dortigen Flüchtlingen befinden. Wir dokumentieren einen Auszug aus der Reportage:

In Tempelhof lerne ich einen älteren Mann kennen, einen Hochschullehrer aus Syrien, der bereits mehrere Monate im Lager lebt. Er kenne es wie seine „eigene Westentasche“. Ich frage ihn, ob hier islamistische Gruppen aktiv seien. Er erzählt, Anhänger des IS und von Gruppierungen wie Dschabhat al-Nusra seien auch in anderen Berliner Unterkünften präsent. Mit ihm seien damals auch IS-Kämpfer geflohen. Auch die seien in Deutschland gelandet und hätten sich den Bart abrasiert. Sicher gebe es unter ihnen Schläfer, die auf ein Zeichen ihrer Gruppenführer reagierten. Er rät mir, bestimmte Containerboxen zu besuchen.

„Demnächst passiere hier sicher ein Anschlag“

Vor dem Lageso treffe ich einen syrischen Rollstuhlfahrer mit seinem Kumpel. Stundenlang hatten die beiden in eisiger Kälte gewartet. Ich lade sie zum Essen ein. Der Rollstuhlfahrer erzählt, woher seine Querschnittlähmung rühre. Er sei vom Assad-Regime in den Rücken geschossen worden. Das lasse ich mir von seinem Kumpel ins Englische übersetzen. Daß ich Arabisch verstehe, habe ich für mich behalten. Der Kumpel rüffelt seinen Freund: „Sag doch, daß es IS-Leute waren.“ Das will er nicht, offensichtlich aus Angst. Er meint an anderer Stelle, viele islamistische Kämpfer seien aus Syrien nach Deutschland gekommen. Demnächst passiere hier sicher ein Anschlag, weil Deutschland sich jetzt militärisch in Syrien einmische. Außer dem IS existierten weitere Gruppierungen, deren Vertreter mit dem nächsten Schwung nach Deutschland kämen.

Später gehe ich in die Containerboxen, von denen mir der Hochschullehrer erzählt hatte. Ich gebe mich ahnungslos, stelle mich als Neuankömmling vor und bitte um Tips für den Asylantrag. Die Leute sind hilfsbereit. Nach ein paar Tagen beginne ich in ihrer Gegenwart, über die ungläubigen Deutschen zu lamentieren, worauf sie nach und nach anspringen. Manche zeigen mir auf ihren Smartphones Propagandavideos, die zum Heiligen Krieg aufrufen. Irgendwann sprechen mich welche an, ohne jedoch vom IS zu reden. Als Moslem sei es doch meine Pflicht, für die kämpfenden Brüder in Syrien etwas zu tun, zumindest Geld zu spenden.

Ideales Rekrutierungsfeld für Islamisten

Soziokulturell stammen die jungen Männer aus dem arabischen Prekariat. Letztlich verhalten sie sich nicht viel anders als ihre deutschen Altersgenossen. Ihnen schmeckt der Schnaps und der Joint. Ich unterlasse es, sie auf den Widerspruch zur eigenen Glaubenslehre hinzuweisen. In Tempelhof höre ich dieselben Verschwörungstheorien wie in anderen Unterkünften. Die Versorgung sei so schlecht, weil Deutschland Uno-Gelder zurückhalte. Ein Unsinn, der leicht bei Menschen verfängt, die nichts zu tun haben.

Im vergangenen Jahr zog es über eine Million Flüchtlinge nach Deutschland. Die Gesellschaft sollte sich zumindest um jene intensiv kümmern, die sie behalten will. Die Lager, voll mit jungen Männern, die sich langweilen, dienen als ideales Rekrutierungsfeld für Islamisten und salafistische Wahrheitspächter, denen die Frustrierten leicht auf den Leim gehen.

Längst zündeln die Fanatiker in den Heimen, etwa über soziale Netzwerke oder WhatsApp. Ihr Mantra lautet, die Deutschen würden ihnen nur helfen, um ihre Kinder später fürs Christentum zu gewinnen. Den Neuankömmlingen ist eine Gesellschaft, in der die eigene Religion keine Rolle spielt, fremd. Die Behörden sollten dringend die Telefon- und Internetverbindungen von Flüchtlingen besser überwachen.

Menetekel für weit Schlimmeres

Krawalle und Schlägereien in Unterkünften sollten die Deutschen nicht nur als Ausdruck von Lagerkoller und schlechter Laune werten, sondern auch als Menetekel für weit Schlimmeres. Die Gründe, einander ans Leder zu gehen, sind gänzlich irrational. Ein Beispiel: Syrische Flüchtlinge werfen ihren irakischen Flurnachbarn vor, daß der IS-Chef Ibrahim al-Badri aus dem irakischen Samarra stamme. Der Irak trage deshalb am Krieg in Syrien die Schuld. Klingt irre, ist es auch. Die Träger der Heime verbieten ihren Angestellten, solche Vorfälle nach außen zu tragen.
https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...r-ein-anschlag/

von esther10 21.12.2016 00:02

Österreich: Kardinal über ehrliche Politik und Frauenweihe
Kardinal Schönborn beim Besuch eines Kindergartens - RV
19/12/2016 12:19SHARE:


Die Politik sollte sich ehrlich mit mehr Generationengerechtigkeit auseinandersetzen. Das hat Kardinal Christoph Schönborn im zweiten Teil des großen „Kurier"-Weihnachtsinterviews (Montag-Ausgabe) eingemahnt. „Warum gelingt es uns in diesem Land nicht, offen über Generationengerechtigkeit zu sprechen?", so der Kardinal wörtlich. Es sei eindeutig, dass die jüngere Generation am Gerechtigkeitskuchen weniger Anteil haben wird als die Älteren. Er wünsche sich, „dass man sich in der Politik traut, die Dinge beim Namen zu nennen". Die Politik der Halbwahrheiten bringe nichts. Zur Frage nach seinem Weihnachtswunsch an die Österreicher meinte der Kardinal: „Aufeinander zugehen und sagen: Wir haben doch ein wunderbares Land, das uns gemeinsam anvertraut ist."

Auf die Missbrauchsthematik angesprochen bekräftigte der Vorsitzende der Bischofskonferenz, dass es für die Kirche keinen Schlussstrich unter dieses Thema geben könne, „weil die Gefahr des Missbrauchs immer da ist". Zur Zeit komme das Thema Missbrauch auch im Sport zur Sprache. „Es gibt sicher noch weitere Bereiche in der Gesellschaft, wo dieser ehrliche Umgang, um den wir uns in der Kirche bemüht haben, noch fehlt", so Schönborn.

„Europa nicht zur Festung ausbauen"

Die Frage, wie viele Flüchtlinge ein Land aufnehmen kann, sei völlig berechtigt, so Schönborn weiter: „So lange wir zwischen den Aufnahmeländern ein so großes Ungleichgewicht haben, ist es verständlich, dass man sagt: Österreich kann nicht eine Last tragen, vor der sich die anderen drücken." Dichte Grenzen seien freilich keine Lösung. "Wir können Europa nicht zur Festung ausbauen." Darauf angesprochen, dass Politiker im Wahlkampf Gott ins Spiel bringen meinte Schönborn wörtlich: „Ich kann nur sagen: Möge es authentisch sein."

Absolut authentisch erlebe er auf jeden Fall Papst Franziskus, bekräftigte der Wiener Erzbischof: „Ich bin begeistert vom Papst und freue mich einfach, dass er auch für so viele Menschen, die mit Kirche und Religion wenig zu tun haben, so glaubwürdig ist."

Frauen mit geistlicher Kompetenz fördern

Auf die Bemerkung, dass in der Gesellschaft eine ganz große Sehnsucht nach Spiritualität existiere, die die christlichen Kirchen aber offenbar nicht stillen können und Mitglieder verlieren, gab der Kardinal zu bedenken, dass Menschen dann zurückkommen, „wenn sie eine persönliche Glaubenserfahrung machen". Schönborn: „Jesus hat schon den damaligen Pharisäern vorgeworfen, dass sie den Schlüssel zur Erkenntnis verlegt haben. Diese Gefahr besteht natürlich. Daher braucht es mehr denn je geistliche Meister." Darunter verstehe er aber nicht nur Priester. „Ich habe wunderbare Laien erlebt, die eine ganz große geistliche Kompetenz haben."

Zur Frage, wann Frauen zum Priesteramt in der katholischen Kirche zugelassen werden antwortete der Kardinal wörtlich: „Das kann ich nicht beantworten, aber eines weiß ich sicher: Es gibt sehr viele Frauen mit großer geistlicher Kompetenz, und ich versuche sie auch sehr zu fördern."

Schließlich galt es im „Kurier"-Interview noch die Frage zu klären, ob es das Christkind gibt. Schönborn dazu: „Das gibt es natürlich. Es ist die große Freude des Weihnachtsfestes. Dass man ab einem gewissen Alter den Kindern erklärt, dass das Christkind nicht persönlich die Geschenke unter den Christbaum gelegt hat, ist in Ordnung."
http://de.radiovaticana.va/news/2016/12/...enweihe/1280092
Im ersten Teil des Interview mit "Kurie" sprach der Kardinal unter anderem über eine Weiterentwicklung des Islam und über Religionsfreiheit.
(kap 19.12.2016 gs)

von esther10 20.12.2016 00:59

Im Vatikan herrscht ein regelrechtes Klima der Angst
20. Dezember 2016 0


Bericht des Gründers und Direktors von LifeSite über "beklemmende" Eindrücke bei seinem jüngsten Rom-Besuch

(Rom) Ende November stattete die Führungsspitze von LifeSite Rom einen Besuch ab, darunter auch der Gründer und Direktor Steve Jalsevac. Solche Rom-Besuche stehen zweimal jährlich auf dem Terminkalender. Sie dienen dazu, Kontakte zu pflegen oder zu knüpfen, Gespräche zu führen, aktuelle Themen zu besprechen, Meinungen und Eindrücke zu sammeln, um Entwicklungen und die Lage richtig einschätzen zu können.

Am 16. Dezember veröffentlichte Jalsevac einen „beklemmenden“ Bericht über die in Rom gewonnenen Eindrücke, der ausschnittsweise wiedergegeben werden soll:

„Climate of fear in Vatican is very real“

„Unser Besuch in Rom vom 16.-23. November war einer der dramatischsten unter den zahlreichen, zweimal jährlich absolvierten Arbeitsreisen in den vergangenen zehn Jahren. Nach einer Begegnung mit Kardinälen, Bischöfen und anderen, zum Beispiel Mitarbeitern verschiedener vatikanischer Institutionen und Dikasterien, haben [Chefredakteur] John-Henry Westen, unser Rom-Korrespondent Jan Bentz und ich selbst ständig ein diffuses Gefühl der Angst und Beklemmung festgestellt, das unter den treuen Dienern der Kirche spürbar war, wie wir es zuvor nie erlebt hatten.“


LifeSite-Besuch in Rom: Chefredakteur und Mitbegründer John-Henry Westen, Rom-Korrespondent Jan Bantz und Direktor und Mitbegründer Steve Jalsevac (v.l.)

„Viele haben Angst“ ihrer Aufgaben entbunden, abgesetzt oder entlassen zu werden oder öffentlichen oder privaten Abmahnungen oder auch persönlichen Anschuldigungen und Vorwürfen ausgesetzt zu werden durch jene, die den Papst umgeben oder auch durch Franziskus selbst.

„Alle katholischen Universitäten Roms werden durch Lehrveranstaltungen von ausgewählten Professoren kontrolliert, um sicherzustellen, daß sie auf Linie mit einer freien Interpretation von Amoris laetitia sind. Die Kleriker werden den Oberen gemeldet, wenn man hört, daß sie Besorgnis über Papst Franziskus äußern. Viele haben Angst, offen zu sprechen, auch solche, die in der Vergangenheit gerne dazu bereit waren. Journalisten haben uns gesagt, daß sie mehrfach davor gewarnt wurden, über die Dubia zu berichten“, die Zweifel der vier Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner zu Amoris laetitia.

„Ich habe Berichte gehört, laut denen es scheint, als wäre der Vatikan ein besetzter Staat. Einige Quellen, mit denen ich gesprochen habe, fürchten, daß die Kommunikation mit den Funktionären des Vatikans überwacht wird. Einige berichteten verdächtige Anomalien bei ihren Telefongesprächen. Nachdem die Linie gefallen ist, hörten sie die letzten Worte ihres Gesprächs, als würde man eine Aufzeichnung anhören. Einige Personen, die im Vatikan arbeiten, empfehlen ihren Kontakten, alles außerhalb abzuwickeln und keine sensiblen Informationen über E-Mail oder Mobiltelefone im Vatikan auszutauschen.“

„Wir müssen uns fragen, wohin das alles führen soll. Es ist zutiefst, zutiefst beunruhigend. Das in dieser Woche am häufigsten verwendete Wort lautete, daß in der Kirche ein ‚Krieg‘ im Gange ist, ein Krieg des „Konzilsgeistes“, ein Krieg von progressiven Katholiken gegen rechtgläubige Katholiken. Unglaublicherweise gebrauchte eine Person nach der anderen dieses Wort. Ich habe in meinem Leben nie etwas Vergleichbares erlebt und bin mir sicher, daß der Großteil, wenn nicht alle ständigen Leser von LifeSite das Gleiche sagen können.“
http://www.katholisches.info/2016/12/20/...lima-der-angst/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: LifeSite (Screenshots)

von esther10 20.12.2016 00:57

Italien: Kardinal sieht „keine Wiederzulassung" Wiederverheirateter


Kardinal Carlo Caffarra - L'Osservatore Romano

Vom päpstlichen Schreiben „Amoris laetitia" lässt sich nach Ansicht des italienischen Kardinals Carlo Caffarra kein Ermessensspielraum für eine Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion ableiten. Wer sich in einer Lebenssituation befinde, die objektiv dem Sakrament der Eucharistie widerspreche, könne es auch weiterhin nicht empfangen, sagte er dem italienischen Online-Portal „La nuova bussola quotidiana". Wenn der Papst die bisherige Lehre in dieser Frage hätte ändern wollen, hätte er dies klar und ausdrücklich tun müssen, so der frühere Erzbischof von Bologna.

„Man kann die jahrhundertelange Disziplin der Kirche nicht durch eine Fußnote mit unklarem Tenor ändern", sagte Caffarra im Blick auf die berühmte Anmerkung zu Punkt 351. Er verwies darauf, dass in der katholischen Kirche stets das Prinzip gegolten habe, in Zweifelsfällen sei eine lehramtliche Aussage in Kontinuität mit dem früheren Lehramt auszulegen.

In der Fußnote zu Punkt 351 heißt es, den Betroffenen könne „in gewissen Fällen" auch die „Hilfe der Sakramente" gegeben werden. Diese Bemerkung war unterschiedlich interpretiert worden. Bei der Pressekonferenz am 23. April auf dem Flug von Lesbos nach Rom präzisierte der Papst sie allerdings. Franziskus bejahte damals die Frage eines Journalisten, ob durch seine Enzyklika „konkrete neue Möglichkeiten" für wiederverheiratete Geschiedene geschaffen worden seien, „die vor der Veröffentlichung des Schreibens nicht bestanden".

Caffarra war bis Oktober 2015 Erzbischof von Bologna. Er galt als einer der Wortführer des konservativen Flügels der Italienischen Bischofskonferenz. An beiden Familien-Bischofssynoden nahm er auf Einladung von Papst Franziskus teil.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/...nverbot/1232559

(kap gs)

von esther10 20.12.2016 00:56

Das Attentat von Berlin: Donald Trump sagt, was deutsche Politiker aus Feigheit, Gleichgültigkeit oder Boshaftigkeit verschweigen
20. Dezember 2016 2


Islamistisches Attentat in Berlin - Der entsetzliche Epilog eines politischen Scheiterns
Von Andreas Becker

(Berlin) Nizza ist Berlin, Berlin ist Nizza. Die Bilanz von zwölf Toten und 49 zum Teil Schwerverletzten des islamistischen Attentats auf den Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz bei der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche holt auf den Boden der multikulturellen und interreligiösen Realität zurück. Der zum Staatsrelativismus erhobene, zivilgesellschaftliche Zwang der Selbstaufgabe und Selbstentblößung hat – wie absehbar war – Schiffbruch erlitten. Das Attentat von Berlin ist nur der entsetzliche Epilog dieses Scheiterns.

In Ankara wurde der russische Botschafter erschossen. Der Attentäter handelte präzise und eiskalt. Er handelte professionell, weil er als Polizist dazu ausgebildet worden war. In Berlin raste nach dem Vorbild von Nizza ein Lastwagen in eine friedliche Menschenmenge. Es sollte damit getötet werden, wer eben unter die Räder kommt. Gemeint aber waren die Deutschen, die Christen, die Europäer. Die hatte der Attentäter mit der Hand auf dem Lenkrad und dem Fuß auf dem Gaspedal im Visier.

Der Attentäter war ein „Flüchtling“ aus Pakistan oder Afghanistan, ließ das Bundesinnenministerium wissen. Doch nicht einmal jetzt haben Politik und Medien den Mut und den Anstand, das Wort „Flüchtling“ unter Anführungszeichen zu setzen. Den polnischen Fahrer des LKWs hatte der Attentäter zuvor erschossen.

Vom „Alptraum“, der wahr wurde, ist nun die Rede von jenen, die bisher wenig dagegen unternommen haben, ihn zu verhindern. Die neue Völkerwanderung müsse akzeptiert werden, daran gebe es kein Rütteln, lautete das Mantra der penetranten Gehirnwäsche, die mit Denkgeboten und Sprechverboten einhergeht, um die gewünschte Wirkung nicht zu verfehlen. In so eng gestecktem Rahmen begnügt sich der Staat mit der versuchten Aufrechterhaltung der inneren und äußeren Sicherheit, was mehr schlecht als recht gelingt, wie Berlin beweist. Und wie andere Attentate schon vorher auf grausame Weise bewiesen haben, auch in Deutschland.

Die Politik und die exklusiven Meinungsmacher wollen es nicht wahrhaben. Das hat einen Namen und nennt sich Verweigerungshaltung. Die Deutschen, die Österreicher, die Europäer müßten gezwungen werden, die „Herausforderungen einer mulitikulturellen Gesellschaft“ zu akzeptieren. Attentate, Mord und Totschlag seien bedauerliche, aber unvermeidliche Kollateralschäden für ein „großes Projekt“. Dabei handelt es weder um ein Zufallsgeschwätz noch um ein Verlegenheitsgestammel, sondern um einen gezielten Plan, zu der sich frühzeitig eine heterodoxe Allianz zusammengefunden hat, die zwar aus unterschiedlichen Motiven, aber interessengeleitet handelt, die europäischen Völker auflöst, die europäischen Staaten ihrer Souveränität beraubt, die Rechtsordnung aushöhlt und die Sicherheit aufs Spiel setzt, kurzum das Gemeinwesen untergräbt. Gemeint ist die Politik, die das deutsche Volk zur Bevölkerung umdefiniert, das Wort Nation aus ihrem Sprachgebrauch getilgt, die Familie schutzlos gemacht hat und das Christentum zu einem Sozialverein reduzieren möchte. Die Aussage ist frei übertragbar auf alle anderen „westlichen“ europäischen Völker und Staaten.

Angesichts solcher Wolkenkuckucksheime wie dem „großen Projekt“ fragen sich zunehmend Bürger, wie ihre europäischen Heimatländer bisher nur ohne „vielfältige Buntheit“ existieren konnten. Und doch, sie haben existiert, und zwar gut existiert, und ganz ohne Attentate, ohne Angst der Frauen und Mädchen, sich auf die Straße zu wagen, ohne Angst der Familienväter, mit ihren Kindern einen belebten Ort wie einen Adventssmarkt aufzusuchen, ohne Preisgabe ganzer Zonen durch Polizei und Rechtsstaat. Wozu das alles? Warum tun wir uns das an, Frau Merkel? Dieselbe Frage richtet sich auch an die Grünen, der „Einwanderungspartei“ schlechthin, an die Kolumnisten der Feuilletons, die Vorzeigevertreter der Wirtschaft und die staatsalimentierten Scheuklappen-Kulturschaffenden, deren zur Schau getragene Unabhängigkeit bestenfalls bis zu ihrer eigenen Bettkante reicht. „Macht Euch das Spaß?“, schrieb heute ein syrischer Christ, nachdem er von dem Attentat in Berlin gehört hatte, und meinte damit die Berliner, die Bundesdeutschen, die Europäer allgemein. Seine Worte sind eine Anklage und Ausdruck von Enttäuschung zugleich. Er mußte aus Syrien flüchten, schlug aber nicht den Weg nach Europa ein, und konnte auch nicht verstehen, wie Europa jenen die Tore auftut, die Schuld an seinem Schicksal sind.

Das kommende Weihnachtsfest wird vom blutigen Attentat von Berlin überschattet. Noch unerträglicher werden die salbungsvollen Ansprachen der Politiker und der Medienkommentatoren sein, die uns auf Teufel komm raus erklären werden, daß der eingeschlagene Weg „unumkehrbar“ sei, daß wir „durchhalten“ müßten (wofür?), und das alles garniert mit Farcewörtern einer von Grund auf falschen Sprachregelung wie „Zivilgesellschaft“ (die „Achse der Guten“ wird man sich zumindest hoffentlich verkneifen), „Toleranz“, „Kuntibunti“, „Inklusion“. Falsch, weil die Prämissen falsch sind, weil das Gesamtprojekt, für das diese Wörter eingesetzt werden, abwegig ist und schon immer abwegig war.

Tatsache ist, daß Deutschland durch seine Einwanderungspolitik die Probleme und Konflikte der ganzen Welt importiert. Den Grund, warum sich ein Staat und ein Volk so etwas antun sollte, konnte niemand glaubwürdig erklären. Das Volk wurde nie gefragt, und der Staat wurde von jenen usurpiert, die nur Vertreter des Volkes sein sollten und nicht selbstherrliche Staatseigentümer. Den Menschen wurden schön tapezierte Ideologeme präsentiert. Die Mediengesellschaft machte es möglich, die Internetgesellschaft holt sich Freiräume zurück. Die Tapeten blättern längst ab und entblößen darunter die billige Staffage einer Filmkulisse, einer Attrappe. Wer will aber in einem Potemkinschen Dorf wohnen, wer sich ständig einen Schein zur Realität hinzudenken?

US-Präsident Donald Trump sagte in seiner Reaktion auf das Berliner Attentat etwas, was Deutschlands Politiker aus Feigheit, Gleichgültigkeit, Ignoranz oder Boshaftigkeit verschweigen: „Die Islamisten töten ständig Christen in ihren Gemeinschaften und Gebetsorten als Teil ihres weltweiten Dschihad.“ Er hat damit nur die Wirklichkeit festgestellt. Für deutsche Ohren klingt das aber bereits nach einer mutigen Sensation. Um eine Stimme für die verfolgten Christen im Nahen Osten zu hören, muß man sich in den bundesdeutschen Weiten schon auf die Suche machen und wird bestenfalls in der zweiten Reihe der sogenannten etablierten Parteien fündig.

Text: Andreas Becker
Bild: Asianews (Screenshot)

von esther10 20.12.2016 00:52

Martino unterstützt den Brief der vier Kardinäle


Kardinal Martino - AFP

18/12/2016 13:00SHARE:
Der emeritierte Kurienkardinal Renato Raffaele Martino stellt sich hinter den Brief der vier Kardinäle an den Papst. Er sehe darin „nichts Schlechtes“, sagte er im Gespräch mit einer Internetseite namens „La Fede Quotidiana“. Es sei „legitim, in Fragen der Doktrin dem Papst eine Meinung zu unterbreiten“, und es sei „auch gerecht, zu antworten“.

Vier Kardinäle, darunter die Deutschen Meisner und Brandmüller, hatten dem Papst schriftlich „Zweifel“ zu seinem Schreiben Amoris laetitia unterbreitet. Dazu gehörte auch die Frage, ob wiederverheiratete Geschiedene nun in Einzelfällen zur Kommunion zugelassen werden dürfen oder nicht. Die unterzeichnenden Kardinäle hatten den Brief veröffentlicht, nachdem sie keine Antwort des Papstes erhalten hatten.

Zur Frage des Kommunionempfangs für wiederverheiratete Geschiedene sagt Kardinal Martino Nein: „Die Lehre hat sich nicht geändert und ändert sich nicht. Das Ehesakrament ist unauflöslich. Dieses Fall-für-Fall, von dem Amoris laetitia spricht, kann zu zweifelhaften Interpretationen führen, auch wenn ich die pastorale Optik verstehe.“
http://de.radiovaticana.va/news/2016/12/...C3%A4le/1279981
(la fede quotidiana 18.12.2016
sk)

von esther10 20.12.2016 00:48

NIZZA ist überall: Anschlag in BERLIN
Veröffentlicht: 20. Dezember 2016 | Autor: Felizitas Küble

Bei einem evtl. Anschlag mit einem Lastkraftwagen auf einen Berliner Weihnachtsmarkt sind mindestens zwölf Menschen getötet und 48 verletzt worden. Der mutmaßliche Fahrer soll als pakistanischer oder afghanischer Flüchtling im Februar 2016 nach Deutschland gekommen sein, berichtet die Nachrichtenagentur dpa. Polizei



Unterdessen hat die Berliner Polizei einen Unfall ausgeschlossen: „Unsere Ermittler gehen davon aus, daß der Lkw vorsätzlich in die Menschenmenge gesteuert wurde“, teilte die Polizei auf Twitter mit.

Der Berliner Tagesspiegel berichtete unter Berufung auf Sicherheitskreise, der Mann sei wegen kleinerer kriminelle Delikte bereits polizeibekannt gewesen. Nach Informationen der Welt habe es seit mehreren Tagen Hinweise auf einen möglichen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin gegeben.

Die Tat ereignete sich gegen 20 Uhr. Der Sattelschlepper kam von der Kantstraße und soll vorsätzlich mehrere Verkaufsbuden am Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche überfahren haben. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Fahrer in der Nähe des Marktes festnehmen. Bei dem tot aufgefundenen Beifahrer soll es sich um einen Polen handeln.

Der mutmaßliche Fahrer soll den Beifahrer erschossen haben. Diese würde auch den Schuß erklären, den ein Polizist gehört haben soll.

Quelle und vollständiger Text hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...-gekommen-sein/

Über diese Anzeigen

von esther10 20.12.2016 00:48

Kardinal Burke: Zeitplan für Papst-Zurechtweisung


Kardinal Raymond Leo Burke - REUTERS

20/12/2016 18:03SHARE:
Kardinal Raymond Leo Burke will eine formale Zurechtweisung von Papst Franziskus. Burke hatte gemeinsam mit drei weiteren Kardinäle, darunter die deutschen Joachim Kardinal Meisner und Walter Kardinal Brandmüller, dem Papst einen Brief geschrieben und diesen dann veröffentlicht. In einem Interview mit einer US-amerikanischen Webseite bekräftigte der Kardinal seine Kritik an der Tatsache, dass Franziskus auf den Brief nicht geantwortet habe.

Dem Portal LifeSiteNews deutete er weiterhin einen konkreten Zeitplan für eine formale Zurechtweisung – eine so genannge Correctio Fraterna, Brüderliche Zurechtweisung – des Papstes an. Diese „wäre direkt“, so Burke, aber nicht wie der Brief als Fragen formuliert, sondern würde „die verwirrenden Aussagen von Amoris Laetitia mit dem konfrontieren, was immer Lehre und Praxis der Kirche war, und dadurch Amoris Laetitia korrigieren.“ Da das Weihnachtsfest bevor stünde, wäre die Zeit nach Epiphanie wohl der richtige Zeitpunkt dafür.
Die Webseite schreibt weiter, dass solche Zurechtweisungen zwar selten seien, aber nicht neu, und zitiert dann einen Fall aus dem 14. Jahrhundert.
(LifeSiteNews 20.12.2016 ord)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/12/...weisung/1280509

von esther10 20.12.2016 00:45

Großbritannien: Anstieg der Beichten


Kardinal Vincent Nichols - EPA

24/11/2016 15:00SHARE:
Ein „explosionsartiger Anstieg der Beichten“ war laut dem Erzbischof von Westminster, Vincent Nichols, ein positiver Effekt des Heiligen Jahres in der katholischen Kirche von England und Wales. Die Mitglieder der Bischofskonferenz hätten dies bei ihrer letzten Sitzung zu Abschluss des Heiligen Jahres bestätigt, sagte der Erzbischof gegenüber Radio Vatikan ohne konkrete Zahlen zu nennen.
(rv 24.11.2016 pr)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/11/...eichten/1274286

von esther10 20.12.2016 00:42

„Konservativer Aufbruch“ in der CSU: Union soll Merkel jetzt zum Rücktritt zwingen!
Veröffentlicht: 20. Dezember 2016 | Autor: Felizitas Küble

Von Peter Helmes

Ich gehöre mit zu denen, die ständig wegen ihrer Warnungen vor dem Islamterror angegriffen und der Islamphobie beschuldigt werden. Umso mehr habe ich Mitleid mit den Angehörigen der arglosen Opfer von Berlin, aber auch Zorn angesichts der politischen Reaktionen. Ich fühle mich verhöhnt! peter-helmes-227x300



Ob die Opfer ein christliches Zeichen setzen oder „einfach nur so“ den Christkindlsmarkt besuchen wollten, braucht nicht diskutiert zu werden – wohl aber die Tat und deren Hintergründe, die eindeutig dem islamischen Bereich zuzuordnen sind, zumal sich der IS bereits zu diesem Anschlag bekannt haben soll.

Erst wurde lange dementiert, dann Scheibchen für Scheibchen zugestanden, daß sich in dem Riesenheer von Flüchtlingen und Wohlstandssuchenden sowohl Kriminelle als auch aktive IS-Kämpfer verborgen haben. Sie kamen mit dem Auftrag, Angst und Schrecken zu verbreiten und das christliche Abendland in ein islamisches Paradies zu verwandeln.

Trotz aller Warnungen bleibt zu konstatieren: Unsere Politik hat versagt – sei es aus Uneinsichtigkeit oder sei es aus romantisierendem Willkommensdenken. Die Antwort des IS auf diese Arglosigkeit nimmt immer deutlichere Konturen an: Eine Blutspur zieht sich durch ganz Europa – und Deutschland, „die Insel der Seligen“, liegt mittendrin.

Verantwortlich dafür ist nicht irgendeine nicht greifbare „Politik“, die versagt hat. Sagen wir es klar: Die Verharmlosung des gesamten Problems trägt einen Namen: Angela Merkel!



Und es steigt mir Zornesröte ins Gesicht, wenn ich die abgedroschenen Floskeln hören und lesen muß, die eben unsere Kanzlerin wohlfeil darbietet: Da heißt es wie aus einem „Drehbuch der Betroffenheit“:Merkel

– „grausam und unbegreiflich“ – „entsetzt, erschüttert, traurig“ – „ein sehr schwerer Tag“ – und es fehlt natürlich nicht ein Hinweis auf „Strafe nach der ganzen Härte der Gesetze“…

Nein, Frau Merkel, Ihre Worte tun weh; denn sie zeigen Routine – und keine wirkliche Betroffenheit. Wo ist ihr Wort der Entschuldigung oder wenigstens der Erläuterung Ihrer Willkommenskultur, die uns die Verbrechen frei Haus liefert? Stattdessen hören wir von Ihnen immer nur „Wir schaffen das!“ Ja, Frau Merkel, wir sind bald „geschafft“!

Ich bin sicher, mit meiner Enttäuschung nicht alleinezustehen. Auch aus der CSU kommen deutliche Worte. Die Webseite „bayernjetzt“ (http://bayernjetzt.de/rubrik/exklusiv/politik-story/) berichtet:„Vor dem Hintergrund der Terroranschlages gestern in Berlin hat der Sprecher des „Konservativen Aufbruchs der CSU“, Thomas Jahn, an die Führung seiner Partei appelliert, Bundeskanzlerin Angela Merkel „zum Rücktritt zu zwingen“. Es seien erneut bei einem islamistischen Terroranschlag unschuldige Menschen ums Leben gekommen.

Jahn weiter: „Wie viele Menschen müssen noch ermordet werden, damit die Bundesregierung endlich anfängt, elementarste Schutzpflichten gegenüber der eigenen Bevölkerung wahrzunehmen?“

Die Initiative um den Kaufbeurener Rechtsanwalt Jahn fordert „die bedingungslose Anwendung des geltenden Asylrechts und die ausnahmslose Zurückweisung aller Migranten, die über sichere Drittstaaten nach Deutschland einreisen!“ Außerdem die unmittelbare Abschiebung der in Deutschland rechtskräftig abgelehnten Asylbewerber.“

Unser Autor Peter Helmes ist politischer Publizist, Buchautor und Betreiber der liberal-konservativen Webseite www.conservo.wordpress.com
https://charismatismus.wordpress.com/201...ktritt-zwingen/

von esther10 20.12.2016 00:42

D: Amoris laetitia gar „nicht so missverständlich“


Kardinal Reinhard Marx - AP

20/12/2016 11:13SHARE:
Im Streit um die Interpretation des päpstlichen Schreibens Amoris laetitia hält der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, den Text für „nicht so missverständlich, wie manche behaupten“. Als Konsequenz daraus sollten etwa wiederverheiratete Geschiedene nicht bis zum Ende ihres Lebens „wie in einer Sackgasse eingemauert sein“ und gegebenenfalls auch wieder zur Kommunion und zur Beichte gehen dürfen. Das sagte Marx am Dienstag in einem persönlichen Jahresbilanz-Interview mit der Katholischen Nachrichten-Agentur in München.
Es handle sich um keine neue Lehre, betonte der Münchner Erzbischof weiter: „Der Papst will, dass wir einen neuen, pastoralen Blick auf die Realität werfen und unser Leben, auch wenn es nicht immer gelungen ist, mit dem Anspruch des Evangeliums verbinden und der Barmherzigkeit Gottes vertrauen.“
Befragt zu den praktischen Konsequenzen, sagte Marx außerdem, es gelte, „in der pastoralen Begleitung die Gewissensentscheidung des Einzelnen zu formen und zu respektieren“. Dabei müsse „die biografische, oft sehr schwierige Situation des Einzelnen im Horizont des Evangeliums gut angeschaut werden“. Dies verlange „anspruchsvolle Seelsorge“. Dazu müssten die Priester nun ermutigt werden, aber „viele handeln schon so“.
Zur Haltung der deutschen Bischöfe sagte Marx, „ich denke, dass sie den Papst unterstützen und sein Schreiben als eine positive Weiterentwicklung sehen“. Ob die Bischöfe dazu noch ein gemeinsames Schreiben veröffentlichen, ließ Marx offen.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/12/...2%80%9C/1280299
(kna 20.12.2016 sk)

von esther10 20.12.2016 00:41




„Eine der einfachsten Waffen“
IS veröffentlichte vor wenigen Wochen dreiseitige Anleitung für Lkw-Angriffe
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Der Schock über den Anschlag in Berlin sitzt tief. Am Montagabend raste ein Lkw am Berliner Breitscheidplatz in einen Weihnachtsmarkt. Zwölf Menschen verloren dabei ihr Leben, 48 Menschen sind verletzt. »


Generalbundesanwalt: Möglicherweise mehrere Täter - Polizei wertet Handy aus
Nach dem Anschlag in Berlin mit zwölf Toten bestreitet der festgenommene Tatverdächtige die Tat. Hat die Polizei den falschen Mann festgenommen? Jetzt sprechen die Berliner Polizei und der Bürgermeister über die neuesten Erkenntnisse zum Attentat vom Montagabend. »
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+++ Anschlag in Berlin im Live-Ticker +++
Nahm er Anlauf? Attentäter drehte vor Anschlag Runde um Weihnachtsmarkt

Der Albtraum wird wahr: Ein Lastwagen rast mit hoher Geschwindigkeit in einen Berliner Weihnachtsmarkt und reißt mindestens zwölf Menschen in den Tod. Dutzende werden teils schwer verletzt. Die aktuelle Entwicklung im Live-Ticker von FOCUS Online. »

Das Attentat erinnert an den Terroranschlag von Nizza. Damals raste ein Lkw in eine Menschenmenge an der Promenade, 86 Menschen starben. Zu dem Anschlag im Juli bekannte sich der Islamische Staat.

Offenbar sind Attentate mit Lkws für die Terrormiliz ein probates Mittel. In ihrer Propaganda hat sie nämlich Anleitungen für Angriffe mit Lastwagen gegeben. So veröffentlichten die Dschihadisten im November in ihrem Magazin „Rumiyah“ einen dreiseitigen Artikel mit genauen Anweisungen, wie Einzeltäter ein solches Attentat verüben sollen. Dabei priesen sie den Angriff mit einem Lastwagen in Nizza als Vorbild.
„Es ist eine der sichersten und einfachsten Waffen, die man gegen die Ungläubigen einsetzen kann“

Ein Fahrzeug sei für einen Angriff gut geeignet, weil es einfach zu beschaffen, aber nicht verdächtig sei. „Es ist eine der sichersten und einfachsten Waffen, die man gegen die Ungläubigen einsetzen kann“, heißt es in dem Artikel. Die Terroristen geben auch Tipps für Größe, Gewicht und Geschwindigkeit des Fahrzeugs.

Ausdrücklich zählt das Magazin Märkte zu den möglichen Zielen. Außerdem rät die Propaganda den Angreifern sicherzustellen, dass ihre Verbindung zum IS deutlich werde. Sie könnten etwa Zettel dabeihaben, auf denen „Ich bin ein Soldat des Islamischen Staates“ stehe. Das Propaganda-Magazin „Rumiyah“ erscheint seit einiger Zeit in unterschiedlichen Sprachen, darunter auch in Deutsch und Englisch.
http://www.focus.de/

von esther10 20.12.2016 00:33

Italienische Kardinal verteidigt vier Kardinäle: Es wäre "nur" für Papst zu reagieren

Amoris Laetitia , Katholisch , Dubia , Vier Kardinäle Brief , Renato Raffaele Martino


19. Dezember 2016 ( Lifesitenews ) - In einem neuen Interview, Italienisch Kardinal Renato Raffaele Martino verteidigte die dubia vier seiner Kollegen Kardinäle Franziskus zur Klärung ersucht habe , ob Amoris Laetitia mit der katholischen Morallehre ausgerichtet ist.

Im Gespräch mit La Fede Quotidiana , Martino, der der ehemalige Leiter des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden ist , sagte, dass er nichts Schlechtes über den sieht dubia und dass es "legitim" , den Papst zu bitten , diese Art von Fragen.

Dr. Maike Hickson übersetzt Martino Bemerkungen bei The Wanderer .

Wenn Martino über die gefragt wurde , dubia , sagte er : "Ich sehe nichts Schlechtes hier Es ist in Bezug auf die Lehre legitim ist , an den Papst zu wenden und sich eine Meinung zum Ausdruck bringen -. Und es ist auch nur , dass er reagieren würde."

Er verteidigte auch die unveränderliche Natur der Lehre über die Unauflöslichkeit der Ehe, zu erklären, "Die Lehre hat sich nicht verändert und kann sich nicht ändern. Das Sakrament der Ehe ist unauflöslich." Er sagte, das Zusammenleben und Scheidung und Wiederverheiratung sind nicht das gleiche wie die sakramentale Ehe.

Futhermore " , die von Fall zu Fall Ansatz erwähnt Amoris Laetitia kann sich auf fragwürdige Interpretationen verleihen" , sagte Martino.

WICHTIG: Um respektvoll Ihre Unterstützung zum Ausdruck bringen für die 4 Kardinals Brief an Papst Francis für Klarheit über die Aufforderung an Amoris Laetitia, unterzeichnen die Petition . Klicken Sie hier .

Einige Diözesen haben den "Fall-zu-Fall-Ansatz" umarmte die umstrittene Ermahnung genehmigt scheinbar in Fußnote 351. Ein solcher Ansatz ermöglicht es den in Staaten leben, die Kirche lehrt, sind objektiv sündig manchmal die Sakramente empfangen - ohne feste Zweck der Änderung oder Wunsch, die sündigen Verhalten zu korrigieren und aufhören.

Andere Diözesen haben Richtlinien herausgegeben für die Umsetzung Amoris Laetitia , die die Lehre der Kirche und der anschließenden Praxis auf Ehe, Gewissen, sexuelle Sünde, und die heilige Kommunion bekräftigen.

Dies führte 45 Theologen das Kardinalskollegium zu bitten , den Papst , eine Petition an verirrten Interpretationen zu rügen Amoris Laetitia .

Dann Cardinals Raymond Burke, Walter Brandmüller, Joachim Meisner und Carlo Caffarra gesendet Franziskus eine dubia oder förmlichen Antrag, ihn zu fragen , um klarzustellen , dass Amoris Laetitia nicht gegen die Lehre der Kirche geht. Als er nicht antwortete, gingen die Kardinäle mit ihren Anliegen der Öffentlichkeit. Franziskus hat noch zu reagieren. Dreiundzwanzig Pastoren und Wissenschaftler haben ihre Unterstützung des exprimierten dubia in einem gemeinsamen Brief, und zwei berühmte Moraltheologen fragte Franziskus "zu verzichten , Missbrauch " der Ermahnung.

Obwohl Franziskus nicht öffentlich auf solche Bedenken und Forderungen reagiert hat, schickte er die Bischöfe von Buenos Aires einen Brief ihre Umsetzung Genehmigung Amoris Laetitia , die die geschiedene und wieder geheiratet erlaubt, die heilige Kommunion unter bestimmten Umständen erhalten. Der Vatikan bestätigte den Brief als authentisch .

Päpstliche Vertraute Pater Anthony Spadaro schlug kürzlich in einem Interview , dass die Antwort des Papstes auf die dubia in Buenos Aires Brief gefunden werden. Burke hat diese Behauptung in einem EWTN Interview Donnerstag und sagte : "Es ist die Rolle des Papstes als Hirte der universalen Kirche als Hüterin der Einheit der Bischöfe und des ganzen Leibes Christi, so zu reagieren , Fragen."

Der Papst hat auf Kommunion für die geschiedene und wieder geheiratet "seine eigene Meinung gegeben", sondern "die Frage nur in Bezug auf die beantwortet werden können, was die Kirche immer gelehrt und praktiziert", sagte der Kardinal. "Es ist nicht eine Frage der ... einige spekulative Idee, die ich über haben kann, wie man diese Fragen zu nähern, aber wie sieht Christus in seiner Kirche Adresse solche Fragen? ... Bis die Antwort zur Verfügung gestellt, die wir in einem verwirrten Zustand bleiben."

Andere Prälaten, wie Bischof Athanasius Schneider , Kardinal Paul Josef Cordes , und Bischof Józef Wróbel , haben ihre Unterstützung der Klarheit sucht Kardinäle zum Ausdruck gebracht.
https://www.lifesitenews.com/news/who-ar...es-who-wrote-th

RELATED: Wer sind die vier Kardinäle sind, die die dubia an den Papst geschrieben hat?
https://www.lifesitenews.com/news/italia...pope-to-respond


von esther10 20.12.2016 00:28




Sprachrohr AmakIS bekennt sich zu Angriff auf Berliner Weihnachtsmarkt
Dienstag, 20.12.2016, 20:19

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat den Angriff auf den Weihnachtsmarkt in Berlin für sich in Anspruch genommen. Das IS-Sprachrohr Amak meldete am Dienstag im Internet, ein IS-Kämpfer sei für den Angriff verantwortlich gewesen.

Alles Weitere im Ticker von FOCUS Online

IS veröffentlichte vor wenigen Wochen dreiseitige Anleitung für Lkw-Angriffe

IS veröffentlichte vor wenigen Wochen dreiseitige Anleitung für Lkw-Angriffe

Der Schock über den Anschlag in Berlin sitzt tief. Am Montagabend raste ein Lkw am Berliner Breitscheidplatz in einen Weihnachtsmarkt. Zwölf Menschen verloren dabei ihr Leben, 48 Menschen sind verletzt.

Das Attentat erinnert an den Terroranschlag von Nizza. Damals raste ein Lkw in eine Menschenmenge an der Promenade, 86 Menschen starben. Zu dem Anschlag im Juli bekannte sich der Islamische Staat.

Offenbar sind Attentate mit Lkws für die Terrormiliz ein probates Mittel. In ihrer Propaganda hat sie nämlich Anleitungen für Angriffe mit Lastwagen gegeben. So veröffentlichten die Dschihadisten im November in ihrem Magazin „Rumiyah“ einen dreiseitigen Artikel mit genauen Anweisungen, wie Einzeltäter ein solches Attentat verüben sollen. Dabei priesen sie den Angriff mit einem Lastwagen in Nizza als Vorbild.
„Es ist eine der sichersten und einfachsten Waffen, die man gegen die Ungläubigen einsetzen kann“

Ein Fahrzeug sei für einen Angriff gut geeignet, weil es einfach zu beschaffen, aber nicht verdächtig sei. „Es ist eine der sichersten und einfachsten Waffen, die man gegen die Ungläubigen einsetzen kann“, heißt es in dem Artikel. Die Terroristen geben auch Tipps für Größe, Gewicht und Geschwindigkeit des Fahrzeugs.

Ausdrücklich zählt das Magazin Märkte zu den möglichen Zielen. Außerdem rät die Propaganda den Angreifern sicherzustellen, dass ihre Verbindung zum IS deutlich werde. Sie könnten etwa Zettel dabeihaben, auf denen „Ich bin ein Soldat des Islamischen Staates“ stehe. Das Propaganda-Magazin „Rumiyah“ erscheint seit einiger Zeit in unterschiedlichen Sprachen, darunter auch in Deutsch und Englisch.
Im Video: Kanzlerin nach Anschlag: "Tat wird so hart bestraft, wie es Gesetze verlangen"

Der furchtbare Anschlag von Berlin führt Deutschland seine Verwundbarkeit durch Terrorismus vor Augen. Die Polizei muss nach einem vermeintlichen schnellen Fahndungserfolg zurückrudern. Der Hintergrund der Tat bleibt weiter unklar - der zunächst Tatverdächtige ist wieder frei.

Nach Lkw-Attentat auf Breitscheidplatz
Verdächtiger wieder frei: Entscheidender Zeuge folgte gar nicht bis zum Ort der Festnahme

Der furchtbare Anschlag von Berlin führt Deutschland seine Verwundbarkeit durch Terrorismus vor Augen. Die Polizei muss nach einem vermeintlichen schnellen Fahndungserfolg zurückrudern. Der Hintergrund der Tat bleibt weiter unklar - der zunächst Tatverdächtige ist wieder frei.
http://www.focus.de/politik/ausland/beri...id_6384571.html
http://www.focus.de/politik/videos/eine-...id_6383946.html

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