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von esther10 03.04.2016 00:22

Palmyra
Massengrab mit Frauen und Kindern entdeckt
Von red/dpa 03. April 2016 - 12:03 Uhr
In der vom Terrorregime der IS befreiten Stadt Palmyra haben syrische Soldaten ein Massengrab entdeckt. Unter den Toten seien auch viele Frauen und Kinder.


Die syrische Armee hat Palmyra aus der Hand der IS befreit. (Archivfoto)
Foto: AP

Damaskus - Syrische Regimetruppen haben ein Massengrab in der kürzlich aus den Händen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) befreiten historischen Oasenstadt Palmyra entdeckt. Unter den 40 Leichen, die im Nordosten der Stadt gefunden wurden, seien auch viele Frauen und Kinder, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Sana am Samstag. Einige der Opfer seien enthauptet worden, andere wiesen Folterspuren auf. Der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte zufolge sind sie von den Dschihadisten verdächtigt worden, Anhänger von Machthaber Baschar al-Assad zu sein.

Mehr zum Artikel

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt...d58c13ae5d.html

Armee erobert Zitadelle von Palmyra von IS zurück
Unterstützt von russischen Luftangriffen hatten Regierungseinheiten Assads die Stadt vergangene Woche nach zehn Monaten vom Islamischen Staat zurückerobert. Während der Besatzung töteten die Extremisten den Menschenrechtsbeobachtern zufolge mindestens 280 Menschen und sprengten bedeutende Monumente der gleichnamigen Weltkulturerbestätte. Unter den Ermordeten ist auch der Archäologe Khaled Asaad, der die Erforschung und Erhaltung Palmyras mehr als 40 Jahre lang geleitet hatte.
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt...50b864645e.html

von esther10 03.04.2016 00:13

"Für mich ist ein Leben ohne Glauben undenkbar": Martin Gruber im Interview


Vom "Bergretter" zum Pfarrer: Martin Gruber
Foto: Burda / Fink PR

MÜNCHEN , 29 January, 2016 / 12:03 AM (CNA Deutsch).-
Vom "Exorzisten" bis zum geliebten Landpfarrer, vom schlauen Ermittler-Pater bis zum Helden eines Heiligenfilms: Priester sind immer wieder Protagonisten in Hollywood wie heimischen Filmproduktionen. Der als "Bergretter" bekannte Martin Gruber spielt demnächst eine neue Pfarrer-Figur: Den zünfigten Niederbayern Toni Seidl, der nicht nur die angereiste evangelische Pastorin charmant herausfordert. Der Film "Frau Pfarrer und Herr Priester" läuft am 18. März um 20.15 Uhr in der ARD. Im Interview mit CNA spricht der Schauspieler, der sich mit einer eigenen Stiftung für bedürftige Kinder einsetzt, wie es ist, einen Priester zu spielen.

CNA: Herr Gruber, wie ist das, eine Soutane zu tragen?

GRUBER: Während des Drehs war das gute Stück äußerst unangenehm zu tragen, wegen der Materialbeschaffenheit, altes Theater-Polyester, was der Soutane eher den Charme eines Tiefseetauchanzugs gegeben hat...Dann aber, in einem Laden auf der klerikalen Shoppingmeile in Rom, konnte ich endlich in eine "Profi-Soutane" aus Baumwolle probieren: Himmlisch, kann ich da nur sagen!

CNA: Sie haben sich von einem Priester zeigen lassen, wie das geht: Priester sein. Was hat Sie dabei am meisten überrascht? Was hat Ihnen daran am meisten gefallen?

GRUBER: Mein wunderbarer Freund und Priester Monsignore Florian Kolfhaus und ich hatten viele lebhafte Diskussionen über das Thema Glauben. Er hat mir geduldig all meine christlichen und unchristlichen Fragen beantwortet und mir die für unseren Film notwendigen kirchlichen Handlungsabläufe veranschaulicht und Details erklärt. Anfangs bin ich mit dem Mut des Blauäugigen an die Sache rangegangen, frei nach dem Motto: Je weniger man weiß, desto mehr kann man lernen. Mit jeder neuen Erkenntnis allerdings, wurde mir das schier nicht enden wollende Ausmaß des Themas immer bewusster und mir wurde schnell klar, dass die Rolle, gerade in der Gegenwart, mit einer dicken Portion Verantwortung einhergeht und damit die Vorbereitung auf eine solche Rolle wie die des Priesters, nie wirklich zu Ende sein würde. Insofern war und bin ich immer noch in doppelter Hinsicht überrascht: Zum einen wegen Florian Kolfhaus’ schier unerschöpflichem Wissen und zum anderen über die durch ihn in mir wieder-erweckte wachsende Begeisterung für die Materie des Glaubens.

CNA: Ertappt man sich manchmal bei dem Gedanken, wie es wirklich wäre, ein Priester zu sein? Was für einer wären Sie?

GRUBER: Das Gedankenspiel habe ich natürlich im Zuge der Vorbereitungen für meine Rolle als Priester Anton Seidl schon vollbracht. Und die Vorstellung Priester zu sein und Menschen mit dem Glauben begeistern zu dürfen, wofür das eigene Herzblut kocht, empfand ich als eine sehr interessante, spannende und gleichzeitige erfüllende Vorstellung. Was für ein Priester ich wäre? Hmm, hoffentlich einer, der mit Glaube, Liebe und Hoffnung die Kirchen und die Herzen der Menschen zeitgemäß erwärmt.

CNA: Im Fernsehen und Film tragen die Priester meist Soutane, die Nonnen einen Schleier - und alles ist ein wenig wie Pater Brown oder Don Camillo; eine oft heile Welt, in der das Heilige einen Platz hat, und ein Ort der Sehnsucht ist. Was meinen Sie: Warum fällt es modernen Menschen manchmal schwer, selber in die Kirche zu gehen, während sie aber solche Rollen und Filme doch gerne anschauen?

GRUBER: Das hängt zum einen sicher mit den beiden Verben "anschauen" und "gehen" zusammen. Ein Film lässt sich anschauen, also passiv leben und die Kirche muss aktiv gestaltet werden, dort muss man hingehen. Naja, zum Beispiel gibt es VOR dem Fernseher erstaunlich viele tolle Hobby-Couch-Fußballer, die von der Couch aus jedes Match gewinnen würden oder viele Hobby-Couch-Köche, die jedem TV Koch die Sterne wegschnappen...in Wirklichkeit aber weder Fußball spielen noch kochen können.

Aber zum anderen hat es vielleicht auch mit der Verkörperung der jeweiligen Rolle zu tun. Hand aufs Herz: Wer wünscht sich in seiner Gemeinde nicht schon mal heimlich einen coolen Prediger wie Don Camillo, oder Don Matteo, die beide mit Charisma, Weisheit und Herzblut den Glauben vermitteln. Der Bedarf an heiler Welt ist gerade in der heutigen Gegenwart unglaublich gross.

CNA: Zum Schluss müssen wir Ihnen natürlich auch die Gretchenfrage stellen! Hand aufs Herz: Wie halten Sie es mit der Religion in Ihrem Leben?

GRUBER: Does a bear shit in the woods? Steht ein Baum ohne Wurzeln? Für mich ist ein Leben ohne Glaube nicht denkbar. Mein Glaube gibt mir Sicherheit, Kraft und Standfestigkeit. Sicher gibt es stürmische Momente im Leben, die auch den kräftigsten Baum (Glauben) schwanken lassen, aber ein stilles oder auch lautes Gebet und Zwiegespräch nach guter alter Don Camillo Manier, haben mich persönlich immer wieder auf den rechten Weg zurück finden lassen. Hand aufs Herz!
http://de.catholicnewsagency.com/story/test-0439


von esther10 03.04.2016 00:11

TERRORISMUS

Obama: "IS-Verrückte würden Hunderttausende töten"

US-Präsident Obama warnt beim Washingtoner Gipfeltreffen vor nuklearem Terrorismus. Von der Weltgemeinschaft fordert er dringend mehr gemeinsame Anstrengungen, um Atomanlagen besser zu sichern.


US-Präsident Barack Obama beim Washingtoner Nuklear-Gipfel (foto: reuters)

Die in Washington versammelten rund 50 Staats- und Regierungschefs verzeichneten globale Fortschritte bei der Sicherung nuklearen Materials, äußerten zugleich aber auch große Sorgen angesichts akuter Bedrohungen: Terroristische Gruppen wie der "Islamische Staat" (IS) oder Al Kaida dürften niemals Atomwaffen oder gar eine radioaktive "dreckige Bombe" in die Hand bekommen, so die gemeinsame Warnung.

"Kein Zweifel: Wenn diese Verrückten vom IS dieses Material in die Hände bekämen, würden sie so viele Menschen töten wie möglich", sagte der gastgebende US-Präsident Barack Obama. Und fügte hinzu: Schon "die kleinste Menge Plutonium könnte Hunderttausende Menschen töten". "Dies würde unsere Welt verändern", zeichnete Obama ein Horrorszenario.

Im Visier vor allem der IS

Er mahnte ein gemeinsames internationales Vorgehen an, um die Bestände nuklearen Materials zu sichern: "Keine Nation kann das alleine lösen." Die Gefahr eines nuklearen Terrorismus bestehe fort und wachse weiter an.

Kurz nach den Brüsseler Anschlägen ist die Gefahr zerstörerischen Atommaterials in den Händen von Terroristen oder Schurkenstaaten ins Zentrum des Gipfeltreffens gerückt. Obama plädierte zum Auftakt der Beratungen dafür, sich "auf das derzeit aktivste Terror-Netzwerk zu konzentrieren, den IS." Konkret drängte er darauf, "deutlich mehr zu tun, um das Reisen von Kämpfern zu verhindern." Zudem sei ein besserer Austausch von Informationen der Geheimdienste "dringend nötig."

Schulterschluss mit China

China kündigte am Rande des Treffens an, gemeinsam mit den USA die Suche nach Atommaterial an den Landesgrenzen zu intensivieren. Beide Länder arbeiteten schon seit Jahren eng zusammen, um "nuklearen Terrorismus" und die "illegale Verarbeitung von nuklearen und radioaktiven Substanzen" zu unterbinden, berichtete Li Wei, der Vizechef der chinesischen Zollbehörde, in Washington.

Vor dem Nuklear-Sicherheits-Gipfel hatte sich Obama mit der sogenannten P5+1-Gruppe getroffen, die den Atomvertrag mit dem Iran ausgehandelt hatte. Er dankte allen beteiligten Staaten, darunter auch Deutschland, vertreten in Washington durch Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen. Für den Iran werde es "eine Zeit dauern, wieder vollständig in die Weltwirtschaft integriert zu sein," so Obama, aber das Land beginne "bereits die Vorteile aus dem Vertrag zu sehen".
SC/fab (APE, rtr, dpa, ARD)
http://www.dw.com/de/obama-is-verr%C3%BC...6ten/a-19159687
http://www.dw.com/de/atomexpertin-schlec...rieg/a-19159515

von esther10 03.04.2016 00:06


Was Gott vereint, kann auch Kasper nicht trennen – Versuch einer paradoxen Kulturrevolution in der Kirche *
http://www.katholisches.info/2014/03/04/...-in-der-kirche/


Was Gott vereint, kann auch Kasper nicht trennen – Versuch einer paradoxen Kulturrevolution in der Kirche
*
Rechtliche Dimension durch pastorale absorbiert – Kaspers Beleidigung der Kirche

Unter Berufung auf die Rede vom 24. Januar 2014 an die Offiziale der Rota Romana, in der Papst Franziskus behauptete, daß die Arbeit der Kirchengerichte ein zutiefst pastorales Merkmal habe, absorbiert Kasper die rechtliche Dimension in der pastoralen, indem er die Notwendigkeit einer neuen „rechtlichen und pastoralen Hermeneutik“ behauptet, die hinter jedem Fall die „menschliche Person“ sieht. „Ist es wirklich möglich, daß man über das Gute und das Schlechte der Menschen in zweiter und dritter Instanz nur auf der Grundlage von Akten, sprich Papier, entscheidet, aber ohne die Person und ihre Situation zu kennen?“, fragt sich der Kardinal.

Diese Worte sind eine Beleidigung der Kirchengerichte und der Kirche selbst, deren Akte der Regierung und des Lehramtes auf „Papier“ beruhen, Erklärungen, Rechts- und Glaubensakte, die alle die „salus animarum“ zum Ziel haben. Man kann sich leicht ausmalen, wie die Eheannullierungen sich ausbreiten würden, wenn eine wenn nicht rechtliche, aber faktische katholische Scheidung eingeführt würde, mit einem verheerenden Schaden gerade für das Wohl der „menschlichen Personen“.

Einführung einer katholischen Scheidung durch die Hintertür

Kardinal Kasper scheint sich dessen durchaus bewußt, wenn er anfügt: „Es wäre falsch, die Lösung des Problems nur in einer großzügigen Ausweitung der Ehenichtigkeitsverfahrens zu suchen“. Man müsse „auch die schwierigste Frage in der Situation der zwischen Getauften eingegangenen und vollzogenen Ehe in Betracht ziehen, wo die Gemeinschaft des Ehelebens unheilbar zerbrochen ist und einer oder beide Ehepartner eine zweite Zivilehe eingegangen sind“. Kasper zitiert an dieser Stelle eine Erklärung der Glaubenskongregation von 1994, laut der die wiederverheiratet Geschiedenen nicht die sakramentale Kommunion empfangen dürfen, aber die geistliche Kommunion. Es handelt sich um eine Erklärung in Übereinstimmung mit der Tradition der Kirche. Der Kardinal aber nützt sie als Sprungbrett, indem er diese Frage stellt: „Wer die geistliche Kommunion empfängt ist eins mit Jesus Christus. Wie kann er dann aber in Widerspruch mit dem Gebot Christi sein? Warum kann er dann nicht auch die sakramentale Kommunion empfangen? Wenn wir die wiederverheiratet geschiedenen Christen von den Sakramenten ausschließen […] stellen wir dann nicht die sakramentale Grundstruktur der Kirche in Frage?“

Kaspers getürkte Kirchengeschichte und das Tabuwort „Sünde“

In Wirklichkeit gibt es in der jahrhundertalten Praxis der Kirche keinen Widerspruch. Die wiederverheiratet Geschiedenen sind nicht von ihren religiösen Pflichten dispensiert. Als getaufte Christen sind sie verpflichtet, die Gebote Gottes und der Kirche zu befolgen. Sie haben daher nicht nur das Recht, sondern die Pflicht zum Besuch der Sonntagsmesse, zur Einhaltung der kirchlichen Vorschriften und zur christlichen Erziehung ihrer Kinder. Sie können die sakramentale Kommunion nicht empfangen, weil sie sich im Zustand der Todsünde befinden. Sie können aber dafür die geistliche Kommunion empfangen, weil auch wer sich im Zustand einer schweren Sünde befindet, um die Gnade beten muß, aus der Sünde herauszukommen. Doch das Wort Sünde gehört nicht zum Wortschatz von Kardinal Kasper und taucht deshalb auch in seiner Rede an das Konsistorium nicht auf. Wie soll man sich da noch wundern, wenn man heute – wie selbst Papst Franziskus am vergangenen 31. Januar erklärte –, „das Sündenbewußtsein verloren hat“`?

Kasper stellt Dinge auf den Kopf: Statt Sünde der Zweitehe zu bereuen, soll erste Ehe bereut werden

Der Standpunkt des Kardinals wird in diesem Punkt geradezu paradox: Anstatt die sündhafte Situation zu bereuen, in der er sich befindet, sollte der wiederverheiratete Christ seine erste Ehe bereuen, oder jedenfalls deren Scheitern, an dem er vielleicht völlig unschuldig ist.

Zudem: Wenn erst einmal die Legitimität des nachehelichen Zusammenlebens zulässig ist, wäre es nicht einsichtig, warum nicht auch das voreheliche Zusammenleben erlaubt sein sollte, wenn „stabil und aufrichtig“. Damit fallen die „absoluten Prinzipien“ und die „unzerstörbare Absolutheit auch nur eines einzigen sittlichen Wertes“, die Johannes Paul II. mit seiner Enzyklika Veritatis splendor mit so großem Nachdruck bekräftigt hatte. Aber Kardinal Kasper erwähnt dieses und alle vergleichbaren Dokumente nicht, sondern fährt völlig ungerührt in seinen Überlegungen fort.

„Absolutheit sittlicher Werte“ gibt es für Kasper nicht

„Wenn ein widerverheiratet Geschiedener

1.) das Scheitern seiner ersten Ehe bereut;
2.) wenn er die Verpflichtungen aus seiner ersten Ehe geklärt hat und wenn definitiv ausgeschlossen ist, daß er zurückkehrt;
3.) wenn er nicht ohne andere Schuld die mit der neuen zivilen Ehe eingegangenen Verpflichtungen verlassen kann;
4.) wenn er sich aber anstrengt, so gut als ihm möglich die zweite Ehe zu leben angefangen beim Glauben und die eigenen Kinder im Glauben zu erziehen;
5.) wenn er Verlangen nach den Sakramenten hat als Quelle der Kraft in seiner Situation, sollen oder können wir ihm, nach einer Zeit der Neuorientierung (metanoia), das Sakrament der Buße und dann der Kommunion verweigern?“
Lehre der Kirche unmißverständlich – Papst kann sie nicht ändern, schon gar nicht Kasper

hier geht es weiter
http://www.katholisches.info/2014/03/04/...-in-der-kirche/



von esther10 03.04.2016 00:03

Bildungsreform in Bayern
Schwule Eltern und Sex im Netz
Themen wie Homo- oder Transsexualität sind bislang nicht in den Lehrplänen der bayerischen Schulen verankert. Jetzt hat das Kultusministerium die Richtlinien für Familien- und Sexualerziehung überarbeitet.
03.04.2016


Von der Lebenswirklichkeit in den Lehrplan: homosexuelles Paar mit seinem Kind beim Familienausflug

Über Sex zu reden, ist nicht jedermanns Sache. Und dennoch ist er überall ein Thema: im Internet, zu Hause und auf dem Schulhof. Die richtige Verhütung ist schon lange nicht mehr das einzige Thema, das junge Erwachsene beschäftigt. Neue Familienkonzepte, neue Geschlechterbilder, Bi- und Homosexualität werden immer offener gelebt. Bei vielen jungen Menschen rufen diese Themen Fragen hervor. Antworten bekamen sie in bayerischen Schulen bislang meist selten.

Der Freistaat hat nun reagiert und die rund 15 Jahre alten Richtlinien für Familien- und Sexualerziehung in Schulen umfassend überarbeitet. Sie treten bald in Kraft. Gut so und längst überfällig, finden Eltern- und Lehrerverbände. „Wir begrüßen die Überarbeitung des Lehrplans sehr. Ganz besonders im Hinblick auf Aufklärung und Prävention vor sexuellem Missbrauch“, sagt Martin Löwe, Vorstand des Bayerischen Elternverbands. Dieser unterstützt eine zeitgemäße sexuelle Aufklärung der Schüler, die vor allem ihrem Schutz dienen müsse.

Hier müssen auch Schulen Verantwortung übernehmen
Das Ergebnis der Überarbeitung sind laut Kultusministerium Inhalte, die die Schüler sowohl besser über Missbrauch aufklären als auch die Vielfalt der Lebenswirklichkeiten von Menschen abbilden. Der Ausdruck Lebenswirklichkeit beziehe sich dabei explizit nicht nur auf Menschen, die in der traditionellen Familienform leben, sagt ein Sprecher. Lehrer und externe Berater sollen auch Hetero-, Homo-, Bi-, Trans- und Intersexualität ohne Vorurteile ansprechen. Weitere thematische Schwerpunkte bilden in Zukunft sexualisierte Bilder in den Medien und sexuelle Identitätsfindung.

Wenn Eltern ihre Kinder vom Thema fernhalten
Auch Pro Familia begrüßt die neuen Richtlinien und den Fokus auf unterschiedliche Rollen- und Identitätsbilder. Die Themen seien ohnehin seit Jahrzehnten im Verbandskonzept für sexuelle Aufklärung verankert, sagt eine Beraterin. Für sie ändere sich daher nichts. Das Angebot des Verbands für Sexualpädagogik und Familienplanung, Aufklärungsunterricht bei Workshops in den Klassen durchzuführen, nähmen viele Schulen gerne an: „Für die Lehrer ist Sexualität in der Regel ein schwieriges Thema. Sie sind froh, wenn externe Berater in die Schule kommen, um mit den Schülern über Sexualität zu sprechen.“

Aber nicht alle Eltern möchten, dass Kinder am Aufklärungsunterricht teilnehmen: „Die Eltern, die ihre Kinder von dem Thema Sexualität fernhalten wollen, die erreichen wir auch mit Briefen oder Elternabenden nicht.“ Nur hin und wieder kommt es laut Pro Familia vor, dass Schüler an den Kursen auf Elternwunsch nicht teilnehmen. Der Bayerische Elternverband kann das nicht nachvollziehen. „Die gesellschaftliche Wirklichkeit muss schließlich angemessen im Unterricht repräsentiert werden“, meint Vorstand Löwe.

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http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/fa...n-14158521.html

******
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/...t-13685177.html
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/...n-13764091.html
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/...s-13963155.html

von esther10 03.04.2016 00:02




Schreiben an die Bischöfe erwartet Dokument auf Familie
Lorenzo Bertocchi
2016.04.02 A A + A ++

Synode über die Familie
Presse An einen Freund schicken PDF herunterladen RSS
Es, FREITAG, 8. April , um 11.30 Uhr wird "sein Amoris laetitia" . Der Titel der lang erwartete post-synodale Ermahnung , das wird die Synthese des langen Prozess der Entscheidungsfindung über die Familie. Das Dokument, das wir vor uns liegt bodied (200 Seiten) kennen, wird es in dem Johannes Paul II Saal des Heiligen Stuhls vorgestellt.

Von den Gerüchten , von denen es das bewusst ist New Compass Täglich vor ein paar Tagen von Kardinal Lorenzo Baldisseri, Generalsekretär der Synode einen Brief unterzeichnet, wurde er an die Bischöfe und Kardinäle gesandt lokal zu geben Leitlinien für die Vorlage des Dokuments. Einladung der Bischöfe Treffen zu organisieren , um das christliche Volk den Inhalt der Ermahnung, die Baldisseri Kardinal antizipiert die Eckpunkte des päpstlichen Dokuments zu erklären.

Sind also vier Elemente, die die Grundlage der "bilden Amoris Laetitia " . Erste umfangreiche Referenzen werden für die Abschlussdokumente der beiden Synodenversammlungen, vor allem der letzten Relatio 2015. Und jetzt ist hier ein wenig Neugier, weil bisher die Relatio der ersten Synode reserviert wurde von der nächsten Synode veraltet betrachtet. Der Fokus liegt daher auf das, was auf der ersten Synode wiederhergestellt wird.

Zitate werden dann durch das Magisterium von Franziskus Vorgänger angekündigt, und es wird auf die beiden großen Gegenstand der Diskussion während der Synoden Dokumente, nämlich aus Humanae vitae von Papst Paul VI und Familiaris consortio von Johannes Paul II. Wir können sagen , dass nichts im Vergleich ändern wird auf die Enzyklika "prophetisch", in den Worten von Franz selbst, Paul VI; während wahrscheinlich werden Sie in der Tonart erneuerten pastoralen Ansatz zu vertiefen , wie angegeben Familiaris consortio , vor allem über die Unterscheidung für Paare zu geschiedenen und wieder verheirateten umgesetzt werden. Eine Referenz ist auch breite Lehre von Johannes Paul II über die menschliche Liebe (die "Theologie des Leibes") zur Verfügung gestellt. Ein dritter Hinweis auf " Amoris laetitia " wird die schöne Katechese von Papst Francis auf der Familie zu sein.

Schließlich - und hier vor Ihnen die allgemeine Aufmerksamkeit beachten werden - wird es neue Teile sein, diejenigen , die sollte, heißt es, das Bild zu vervollständigen. Oder die pastorale Hinweise darauf , dass der Brief von Kardinal Baldisseri die Anwesenheit verkündet , sondern geben eine Anleitung nicht auf den Inhalt.

Amerika , die Kopfnote der US Jesuiten, die immer große Aufmerksamkeit auf das Thema, Donnerstag twittava bezahlt hat fleißig , dass "der Papst wird erwartet , dass die traditionelle Lehre der Ehe und betonen die Bedeutung der Vorbereitung auf die Ehe zu bekräftigen. Und in diesem Jahr der Barmherzigkeit, offenen Ansatz pastorale Kirchentüren für geschiedene Wiederverheiratete Katholiken in der Frage der Homosexualität in der Familie. " könnte dies das richtige Bild von "Vielleicht sein Amor laetitia keine Lehr Änderung, pastoral Nachrichten:". Allerdings war dies auch einer der erfolgreichsten wiederholte Mantra während der synodalen Prozess: die Lehre unantastbar ist, sondern "nur" pastoralen Ansatz zu ändern.

hier geht es weiter
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-fede...iglia-15733.htm


von esther10 02.04.2016 00:59

Katholische Schulen zu helfen , ihre katholische Identität zu schützen ...


Katholisch , Katholische Schulen , Geschlechtsidentität , Homosexualität , die Menschliche Sexualität , Religionsfreiheit

31. März 2016 ( CardinalNewmanSociety ) - Katholische Schulen zu helfen , ihre katholische Identität zu schützen und gleichzeitig mitfühlend Fragen der menschlichen Sexualität Adressierung - einschließlich der manchmal schwierigen Fragen der gleichgeschlechtlichen Anziehung und der Geschlechtsidentität - Die Cardinal Newman Society hat eine neue Ressource mit wertvollen veröffentlicht Leitlinien für die Politik in diesen Bereichen zu bilden. Voll ausgestattet mit der Lehre der Kirche in Einklang, kann die Führung helfen Schulen Verwirrung verhindern und sogar Rechtsstreitigkeiten , während ihre wichtige Arbeit der Evangelisierung zu stärken.

" Menschliche Sexualität Richtlinien für katholische Schulen " wurde von Dr. Denise Donohue und Dr. Dan Guernsey, stellvertretender Direktor und Direktor (jeweils) von K-12 Programme für die Newman Society entwickelt. Ihre Arbeit zieht zum Teil auf den Rat und politischen Empfehlungen der Allianz der Verteidigung der Freiheit, eine christliche Organisation der Top - Rechtsexperten für die Religionsfreiheit und die Lehre Dokumente von mehreren Päpsten, die US - Konferenz der katholischen Bischöfe und Schlüssel Vatikan Gemeinden.

"Die menschliche Sexualität Politik sollte in dem Maße möglich, keine bestimmte Gruppe oder Verhalten heraus", schreiben die Autoren, "aber in den größeren Kontext der Unterstützung aller Mitglieder der Schulgemeinschaft kraft Bildung gelegt werden, für das Gemeinwohl Förderung und die katholische evangelischen Mission der Schule. "

Trotzdem heute katholische Erzieher haben eine dringende Notwendigkeit für die Politik, die sie lehren und wahren Wahrheit helfen, während Klagen von Studenten oder Mitarbeitern, sowie Verletzungen der Religionsfreiheit von lokalen, staatlichen und bundesstaatlichen Behörden zu vermeiden. Angetrieben von Social Media und einer unsympathischen Presse, stehen die katholischen Schulen intensiv Druck, ihre Lehre und Mission zu gefährden und nicht mit Diskriminierung erhoben werden ", basierend auf" Geschlechtsidentität "," Geschlechtsausdruck "oder" sexuelle Orientierung.

Aber fest gegen die Kultur steht , kann auch zu Problemen führen , für die katholischen Schulen, wenn ihre Politik nicht gut gemachte. Anfang März machte eine katholische Schule in Rhode Island nationale Schlagzeilen nachdem er sich geweigert Studenten zu akzeptieren oder einschreiben , die einen anderen Geschlechts Geschlecht behauptet , weil die Einrichtungen der Schule nach biologischen Geschlecht entworfen wurden. Nach intensiver Prüfung und Anschuldigungen von Hass und Intoleranz von einigen Alumni, die ACLU, andere Aktivisten und die Medien, die Administratoren umgekehrt die Politik .

Sowohl öffentliche als auch private Schulen werden gebeten, "Transgender" Studenten in Toiletten, Umkleideräume und Duschen mit aufzunehmen, zum Beispiel, so dass eine biologisch männlichen Studenten, die als weiblich identifiziert die Mädchen Toilette und Duschen zu verwenden, oder Benennung "geschlechtsneutral " Anlagen. Diese Optionen könnten öffentliche Kritik zu vermeiden, sondern sie mit einem katholischen Ansicht von Sex und Gender inkonsistent sind.

Im vergangenen Januar High School athletischen Vereins Nebraska betrachtet eine neue Geschlechtsidentität Politik, sondern die Bischöfe der Staat zum Ausdruck besorgt über geistige Schaden für Studenten. "Es wäre ungerecht , eine schädliche und betrügerische Geschlechterideologie zu erlauben , zu formen entweder , was gelehrt wird oder wie die Aktivitäten in unseren Schulen durchgeführt werden," die Bischöfe angegeben . "Dies hätte sicherlich negative Auswirkungen auf die Schüler und den gesellschaftlichen Haltung gegenüber der grundlegenden Natur der menschlichen Person und der Familie."

hier geht es weiter:
https://www.lifesitenews.com/opinion/sex...atholic-schools



von esther10 02.04.2016 00:49

Etwas Lustiges....


https://www.youtube.com/watch?v=N3ELU5mhjf0

von esther10 02.04.2016 00:38

Bundesweite CSU würde den C-Parteien eine siegreiche Wahl einbringen
Veröffentlicht: 2. April 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Bundesweite CSU (Kreuther Geist) | Tags: AfD, Asylpolitik, außerhalb Bayerns, Bayern, bundesweit, CSU, deutschlandweit, FDP, Grüne, INS

Von Felizitas Küble

Seit Jahrzehnten plädieren wir für die deutschlandweite Ausdehnung der CSU. Seitdem die CDU ihre konservativ-christlichen Grundsätze immer weiter über Bord wirft und die SPD unter Kanzlerin Merkel teils sogar links überholt (zB. in der Asylpolitik), ist dieses Konzept noch dringlicher geworden. canvas



Dies wird durch eine nagelneue Umfrage des Erfurter Insa-Instituts bestätigt. Wenn die CSU auch außerhalb Bayerns zur Wahl antritt, könnte sie mit 19% sehr viel Zustimmung einheimsen. Für die CDU wäre dies kaum ein Verlust, da sich die CSU-Stimmen sehr stark aus dem Bereich der bisherigen Nicht-Wähler rekrutieren.

Ohne eine bundeseite CSU kommen beide C-Parteien zusammen auf 33%. Wenn sie jedoch “getrennt marschieren”, dann sind es 19% (CSU) und 23,5% (CDU), also zusammen 42,5%, also fast zehn Prozentstimmen mehr. Damit könnten die Unionsparteien entweder mit der FDP (5,5%) oder mit der AFD eine bürgerliche Regierung bilden.

Eine Große Koalition mit der SPD würde sich erübrigen, erst recht eine Regierungsbeteiligung der Grünen.

Daten-Quelle: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politi...csu-jubeln.html

von esther10 02.04.2016 00:37

Das Leitwort des hl. Paulus: “Wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht verkünde!”
Veröffentlicht: 2. April 2016 | Autor: Felizitas Küble

Am 8. Februar 2015 hielt Kurienkardinal Walter Brandmüller, der frühere Kirchenhistoriker aus Bayern, eine aufrüttelnde Predigt bei einer heiligen Messe am Petrusgrab mit den Teilnehmern des jüngsten Journalistentreffens, zu dem das Vatican-Magazin eingeladen hatte.

Hier folgt der Wortlaut seiner Bibelauslegung:

Es geht – wie so oft – auch in diesem 9. Kapitel des 1. Korintherbriefes ums Geld, genauer – sagen wir es in heutigen Begriffen – um die Klerusbesoldung. Paulus begründet, verteidigt das Recht der Boten des Evangeliums auf Unterhalt durch die Gemeinde: afc127c26a



„Wer weidet eine Herde und trinkt nicht von ihrer Milch? Wenn wir für euch die Geistesgaben gesät haben, ist es dann zuviel, wenn wir von euch irdische Gaben ernten?“ – „Ich aber“, fährt er fort, „habe all das nicht in Anspruch genommen.“ – Und warum? – “Ein Zwang liegt auf mir – Wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht verkünde!”

Wie des Öfteren, wenn er polemisch wird, sich verteidigen muss, gibt Paulus auch hier Einblick in sein Lebensverständnis als Apostel.

Es ist offenkundig: der Zwang, der ihn zur Verkündigung treibt, ergab sich aus seinem Erlebnis von Damaskus. Von diesem Augenblick an drängt es ihn, Christus zu verkünden. Einige Tage nach seiner Taufe – heißt es in der Apostelgeschichte – blieb er bei den Jüngern in Damaskus, und sogleich verkündete er Jesus in den Synagogen und sagte: „ER ist der Sohn Gottes“.

Paulus, der Völkerapostel, angetrieben von Christus

Das Erlebnis seiner Begegnung mit dem verherrlichten HERRN hatte ihn zutiefst aufgewühlt: Es treibt ihn, über Land und Meer von Israel über die Türkei, nach Griechenland, Italien bis Spanien. Er muss mitteilen, verkünden, was er mit diesem Jesus, den er verfolgt hatte, erlebt hat. „Ein Zwang liegt auf mir“. „Wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht verkünde“, denn es sollen ja alle durch den Glauben an jenen κύριος, dem er vor Damaskus begegnet ist, ewiges Heil erlangen. jesus in der synagoge von nazareth

Da nun spielt die Frage „Was ist mein Lohn?“ für Paulus keine Rolle mehr.

Ganz anders hatte Petrus einst gefragt: Meister, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Was wird uns dafür zuteil werden? – Erstaunlich, dass Jesus darauf eingegangen ist und ihm jenes große Versprechen gegeben hat: Hundertfach wird er das Verlassene erhalten und das ewige Leben dazu!

Paulus hingegen stellt sich diese Frage und beantwortet sie selbst: Mein Lohn ist, dass ich das Evangelium unentgeltlich verkünde – von der Gemeinde will er dafür nichts.



Nun, all das galt für den Apostel der Völker, das gilt wohl auch für die Nachfolger der Apostel und ihre Helfer, die Priester. Für sie alle ist das Mit-teilen, die Verkündigung der Botschaft vom Heil in Christus, eigentliche Raison d’être, eigentlicher Lebensinhalt. Dazu sind sie geweiht und gesandt.

Die Firmung beruft uns zu Zeugen des Glaubens

Aber es geht bei diesem Auftrag zur Verkündigung nicht nur um die durch Weihe und Sendung übertragene Vollmacht zur Predigt des Evangeliums. Diese ist in der Tat Sache der Bischöfe und ihrer Priester, allenfalls der Diakone. Die von diesen empfangene Botschaft bedarf aber der Weitergabe durch jeden, der sie gehört hat und von ihr ergriffen wurde. c (46)



Es ist das Sakrament der Firmung, durch das jeder Christ zum Zeugen des Evangeliums bestellt wird. Es ist nicht in des Einzelnen Belieben gestellt, ob er diesem Auftrag entsprechen will, er ist gesandt – und wer immer von der Gewissheit erfüllt ist, dass er in Christus sein zeitliches und ewiges Heil gefunden hat: Kann er diese beglückende Erfahrung für sich behalten? Darf er es?

Alle reden heute von Neuevangelisierung. Man gründet einen eigenen päpstlichen Rat, der diese ins Werk setzen soll. Man überlegt Public-relations-Strategien, Aktionsprogramme – na ja!

Aber wird das Klappern des kirchlichen Apparats die Schlafenden wecken? Die Aufmerksamkeit der Vielen auf die Botschaft Christi lenken?

FORTSETZUNG der Predigt hier: http://www.vatican-magazin.de/index.php/...nicht-verkuende
https://charismatismus.wordpress.com/201...icht-verkuende/


von esther10 02.04.2016 00:37




Wie geht die Katholische Nachrichten-Agentur KNA mit Nachrichten um?
Publiziert am 21. März 2016 von dominik
http://blog.forum-deutscher-katholiken.de/?author=5

Das Forum Deutscher Katholiken hatte zu seinem Kongress den päpstlichen Delegaten für die Neuevangelisierung, Bischof Tebartz-van Elst, eingeladen auf dem Kongress „Freude am Glauben“ im April in Aschaffenburg aus seinem neuen römischen Arbeitsfeld zum Thema „Auf der Suche nach einer Verkündigung der Verlässlichkeit“ zu sprechen.

Gegen den Auftritt von Bischof Tebartz-van Elst waren von Laienseite Proteste und Demonstrationen sowie eine Online-Petition angekündigt worden und der Bischof von Würzburg, Dr. Friedhelm Hofmann hatte Bedenken gegen den Auftritt von Tebartz-van Elst bei diesem selbst und auch beim Veranstalter angemeldet und erkärt, er habe von diesem Auftritt erst aus der Presse erfahren. Daraufhin hatte der päpstliche Delegat seine Teilnahme zurückgezogen und das Forum Deutscher Katholiken hatte am 13. März 2016 eine Erklärung dazu herausgegeben ( siehe hier auf diesem Blog weiter unten und auch auf kath.net, wo dazu eine ungewöhnlich lebhafte Diskussion im Kommentatorenbreich stattfand in über 200 Komentaren zu zwei Artikeln]

http://blog.forum-deutscher-katholiken.de/?p=6563

Die Erklärung des Forums ging natürlich auch an die Katholische Nachrichten-Agentur KNA, die diese allerdings um den wesentlichen Passus verkürzte, dass am 10. November 2015 dem Bischof von Würzburg und auch allen anderen deutschen Diözesanbischöfen ein Schreiben mit dem Programm mit allen Referenten und ihren Themen zugegangen war. Damit wurde in der Wiedergabe der Erklärung durch die KNA eine entscheidene Passage des Veranstalters weggelassen, aber die Reaktion des Bischofs von Würzburg über die vermeintliche Information alleine durch die Presse besonders hervorgehoben. Auf den Protest des Forums reagierte die KNA erst ablehnend, hat dann aber doch ihre Meldung korrigiert und den Passus über den Brief an die Bischöfe vom 10. November nachgeholt. Immerhin!

Daraufhin wurde auch auf der Würzburger Bistumsseite unter Meldungen aus Aschaffenburg die Behauptung gestrichen, dass der Bischof über den Auftritt des päpstlichen Delegaten erst aus der Presse erfahren habe. Nicht so auf der offiziellen Seite der DBK katholisch.de, wo die Mitteilung von Bischof Hofmann über die Nichtinformation durch den Veranstalter stehen blieb.

Worum geht es hier? Das eigentliche Problem ist die Vorgehensweise von KNA, nämlich das Paktieren mit den scheinbar Mächtigen auf Kosten der Wahrheit und der Schwächeren. Auch durch Weglassen von Teilen einer Seite und und das einseitige Betonen von Erklärungen einer anderen Seite kann den Wahrheitsgehalt einer Meldung (hier durch die KNA) wesentlich verzerren. Dabei wollen wir durchaus würdigen, dass die KNA dieses nach Protest korrigiert hat und die Korrektur auch auf der Bistumsseite von Würzburg ihren Widerhall fand.

Von großen Teilen der säkularen Medien sind wir diese Verzerrungen von Wahrheitsgehalten durchaus gewöhnt, aber von den kirchlichen Medien dürfen und müssen wir verlangen, dass hier andere Regeln gelten, die sich aus dem Auftrag der Kirche ergeben.

Michael Schneider-Flagmeyer
http://blog.forum-deutscher-katholiken.de/?p=6563

***
Kommentar.

Eine Antwort auf Wie geht die Katholische Nachrichten-Agentur KNA mit Nachrichten um?
Herbert Klupp sagt:
22. März 2016 um 19:18

Ich wollte, ich täuschte mich bei meinem Eindruck, daß die gesamte heutige deutsche Journalistenschaft die ( an sich selbstverständlichen und grundlegenden ) journalistischen Tugenden der Neutralität und Ausgewogenheit hinter sich gelassen hat, zugunsten einer ( links-grün-gutmenschlich ) parteiischen Berichterstattung. Wahrscheinlich kommt diese indoktrinatorische Welle sehr breit aus den ÖR-Medien, vor allem der ARD ( und der ARD2, dem ZDF). Einzelne Journalisten mit Rückgrat sehen sich wahrscheinlich einem diesbezüglichen Anpassungsdruck ausgesetzt. Und das dürfte auch komplett für die katholische Medienwelt gelten. Machen wir uns nichts vor ! ( Und jetzt könnte ich aus dem Nähkästchen plaudern über meine Erfahrungen mit den Journalisten der Kirchenzeitung „Glaube und Leben“ und verwandter Kirchenblätter )
Kommentar
http://blog.forum-deutscher-katholiken.de/?author=5
http://blog.forum-deutscher-katholiken.de/?p=6597#comments

von esther10 02.04.2016 00:33

Belmonte/Rom...Schönstatt-Kapelle



Pilgernde Kirche
http://www.roma-belmonte.info/es/





http://www.roma-belmonte.info/es/





von esther10 02.04.2016 00:33

23. März 2016 - 13.05
Die Besorgnisse der Katholiken am Vorabend der Nachsynodales


Papa-franc

http://www.muenchner-kirchennachrichten....eschiedene.html

(Von Roberto de Mattei ) In dieser Karwoche 2016 die Gefühle der Trauer für die Passion Christi, die für die schmerzliche Situation mit denen der ernste Besorgnis erneuert verschmelzen , in der die Kirche kehrt. Die wichtigsten Anliegen beziehen sich auf die nächste Nachsynodales Apostolisches Schreiben , die Franziskus am 19. März unterzeichnet, aber das wird erst nach Ostern veröffentlicht.

Nach dem Vatikan - Korrespondent Luigi Accattoli " , sagen die Gerüchte einen Text ohne sensationelle Ansprüche, doktrinäre oder legal, aber mit vielen innovativen Praktiken Entscheidungen in Bezug auf Vorbereitung auf die Ehe und Paare in einer irregulären Situation: Nicht nur die geschieden und wieder verheiratet , sondern auch Paare diejenigen, die aus einem Gläubigen und einem Ungläubigen, diejenigen , die verheiratet sind nur artig "( Corriere della Sera , 20. März 2016).

Was sind diese "innovative Praktiken"? Das Schlüsselwort in dem Dokument ist " Integration " . Diejenigen , die sich in einer irregulären Situation befinden , wird "integriert" in der Gemeinschaft kann Katecheten werden, liturgische Animateure, Taufpaten Taufe oder Konfirmation, Hochzeit Zeugen, und so weiter. Alle Aktivitäten , die die traditionelle Praxis der Kirche bis zum heutigen Tag , sie Situation , weil der öffentlichen Sünder verbietet.

Stattdessen schreibt Alberto Melloni von der Republik vom 19. März " , die Gemeinschaft der wieder geheiratet Geschiedenen nicht Nachrichten erwartet werden. Denn das Problem ist , eine Praxis (...) zu legitimieren, tun es theologisch nicht stützen . " Das Dokument bietet keine für eine " allgemeine Regel " Zugang zur Eucharistie, aber verlassen würde , dass sie die Beichtväter und die einzelnen Bischöfe sind zu ermöglichen, " von Fall zu Fall die Zulassung zu den Sakramenten". Die Neuheit, nicht die Worte, anvertraut ist, erklärt er Melloni , sondern den Tatsachen " zu Verantwortung fordern die Bischöfe , die effektiven Leistungen zurückkehrt, Scoring , wie er sagte Kardinal Kasper, eine echte " Revolution "».

Nun stell dir vor , dass jemand gesagt: Moral existiert, aber so tun , als ob es. Als moralische Norm des menschlichen Verhaltens, wäre es eine Einladung zu einer Gesellschaft ohne Regeln sein: eine echte moralische Far-West, wo alles geht, solange man theoretisieren nicht. Jesus sagte : " diejenigen , die mich lieben meine Gebote halten " ( Joh 14, 21). In diesem Fall wird im Namen eines falschen barmherzige Liebe, beleidigen sie gegen die Gebote Gottes und ja würden wir ihn beleidigen. Doch genau das ist das Szenario der "Legitimität der Praktiken" befürwortete Melloni.

Wenn die Gerüchte wahr sind, die sich in einer Situation der Sünde berüchtigt ist und permanent, könnte er in die Rolle des Zeugen erheben, zu leiten und Erzieher der christlichen Gemeinde. Das gilt natürlich nicht nur für die geschiedenen und wieder verheirateten, aber für das öffentliche Leben Partner jeglicher Art, hetero- oder homosexuell, ohne Diskriminierung.

Kann die "Hermeneutik der Kontinuität", verstanden als der Versuch, zu einem Dokument dieser Art angewendet werden, entspricht jede Handlung oder Wort von der kirchlichen Hierarchie auf die Tradition zu glauben, was sie sind? Weil es die Kontinuität mit der Vergangenheit, nicht genug, um die Unauflöslichkeit der Ehe zu bekräftigen.

Die Kontinuität der Lehre beweist mit Taten und nicht Worte. Angesichts dieser Veränderungen in der Praxis, wie Sie sagen , dass sich nichts ändern wird? Und wie wollen Sie als eine Lösung für die Hermeneutik der Kontinuität, die bereits im Hinblick auf die Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils gescheitert? In seiner Rede vom 14. Februar 2013 Benedikt XVI an den römischen Klerus, die Hermeneutik der Kontinuität der einflussreichsten Promoter war, gab er das Debakel von dieser Linie der Interpretation der Ereignisse.

Sein Verzicht auf den Papstthron war die erste Niederlage der Versuch zur Eindämmung der nachkonziliaren driften religiösen und moralischen sich auf dem Boden einer rein theologischen Debatte und hermeneutische. Wenn Benedikt XVI sich vom Boden auf die Hermeneutik der Tatsachen, mit der Gewährung des Motu Proprio bewegt hat Summorum Pontificum, hat er gewonnen , statt seinen Kampf. Und die Summorum Pontificum ist der Höhepunkt seines Pontifikats.

Diejenigen, die die hermeneutische Methode verwenden, müssen Sie die Möglichkeit, verschiedene Interpretationen des gleichen Textes oder Ereignis akzeptieren. Wenn Sie die Vielzahl von Interpretationen verweigern, sagen, dass ein Dokument oder eine päpstliche Dokument zwingend gelesen mit dem vorhergehenden Magisterium in Kontinuität werden muss, wird die hermeneutische Methode selbst selbst untergraben. Die Auslegungsregel im Übrigen wie die eines jeden Menschen wirken, ist die Suche nach, was wahr ist, nicht das, was ist bequem.

Dazu wird die Unterscheidung zwischen unfehlbar Magisterium und nicht unfehlbar, die Möglichkeit von Fehlern durch die obersten Hirten der Kirche zuzulassen, ist die einzige, die uns die Existenz von Unterschieden zwischen magisterial Dokumenten zu verstehen hilft. Wenn alle Dokumente des Lehramtes, die gleichen Dinge sagten und konnte nie miteinander in Widerspruch sein, verlieren die gleichen Worte Bedeutung. Die Objektivität der Texte würden die dell'ermeneuta dialektischen Fähigkeiten zu ersetzen, in der Lage, die unvereinbar miteinander zu vereinbaren. Aber wer würde die dell'ermeneuta Interpretation interpretieren? Der Prozess ist endlos und alle Hermeneutik ist, wie der deutsche Philosoph Otto Friedrich Bollnow, eine "offene Form", die alles enthalten, weil der Schwerpunkt vom Bekannten zum Wissenden bewegt hat. Auf der anderen Seite Hermeneutik braucht es Dunkelheit und gedeiht nur in dem Land, wo die Sonne Klarheit steigt.

Die Nachsynodales Schreiben nicht enthalten " keine Spaltung " , kündigt Alberto Melloni. Der Papst, der die schmale Grenze zu kennen, die die Ketzerei von der Orthodoxie trennt, nicht kreuzt diese rote Linie, ist aber in einer Grauzone, den fatalen Schritt zu vermeiden, die Melloni definiert " Rippen " . Aber weil ein Dokument schlecht ist , ist nicht formell ketzerisch, die erforderlich ist , ist es ausreichend , dass absichtlich mehrdeutig und in seiner Dunkelheit, Nachbarn oder verursacht Ketzerei. Zwischen Wahrheit und Irrtum, ist eindeutig kein dritte Kategorie akzeptabel, aber ein dunkler Bereich, der geklärt und definiert werden muss. Ein gutes Dokument kann einige Missverständnisse Passage enthalten, die im Licht der allgemeinen Kontext interpretiert werden soll, aber wenn die dunklen Bereiche Vorrang vor denen des Lichts nehmen, kann die Nachricht nur heimtückisch und ungesund sein.

Es ist seit der Karte zwei Jahre. Kasper begann die Diskussion Synode und die gleiche Kasper singt heute Sieg die gleiche Formel von ihm 20. Februar 2014 vorgeschlagen werden: " Die Lehre nicht ändert, die Neuheit nur über pastorale Praxis ." Kasper hat wirklich die Schlacht gewonnen? Wir hoffen von ganzem Herzen lebendig , dass unsere Bedenken in den kommenden Tagen aus dem päpstlichen Dokument widerlegt werden. Aber wenn sie werden sollten bestätigt, wie wir hoffen sehr , dass diese Hirten der Kirche , die versucht haben, in den letzten zwei Jahren zu den Ideen der Karte den Weg zu versperren. Kasper, äußern nun klar ihr Urteil post-synodale Ermahnung.

Der Text, der veröffentlicht wird , ist ein pastorales Dokument , das nicht die Absicht , eine Lehre zu formulieren, aber Hinweise auf das Verhalten zu geben. Wenn diese Zeichen zu den traditionellen katholischen Praktiken nicht entsprechen, müssen wir mit respekt Offenheit sagen. Mehr als eine Million Katholiken haben eine "Niederlassung Petition" an Papst Francis drehte, ihm ein klares Wort zu den schweren moralischen Fragen heute auf dem Tisch zu stellen. Wenn dieses klare Wort nicht Apostolische Schreiben, fragen Sie es an die Kardinäle ausspricht, der zum Papst gewählt und sie haben die Macht , es wieder zu nehmen, zu korrigieren und zu ermahnen, weil niemand den Papst beurteilen kann, es sei denn, wie sie durch die Dekretisten gelehrt mittelalterlich, kann aus dem weg des orthodoxen Glaubens abwenden (Gratian, Decretum, Pars I, Dist. XL, c. 6). (Roberto de Mattei)
http://www.corrispondenzaromana.it/le-ap...-post-sinodale/


von esther10 02.04.2016 00:30

“Ihre einzige Angst war, nicht Gottes Willen zu tun” — Die Trauermesse für Mutter Angelica
Exequien und Verabschiedungsritus für die verstorbene EWTN-Gründerin am Heiligen Schrein von Hanceville – Botschaft von Papst Franziskus – Würdigung eines Lebens als "Braut Christi"

HANCEVILLE, ALABAMA , 02 April, 2016 / 7:46 AM (CNA Deutsch).-


Rund zweitausend Trauergäste kamen um Abschied zu nehmen: Gestern Abend (Ortszeit) wurde die Trauermesse für Mutter Angelica am — von ihr gegründeten — Schrein des Allerheiligsten Sakraments in Hanceville, Alabama gefeiert.

Eine Botschaft von Papst Franziskus wurde zum Abschluss der Heiligen Messe verlesen, die Erzbischof Charles Chaput von Philadelphia zelebrierte, zusammen mit dem Apostolischen Nuntius, Erzbischof Carlo Maria Vigano sowie vier weiteren Ortsbischöfen: Thomas Olmsted von Phoenix, Arizona und Richard Stika von Knoxville, Tennessee — sowie aus der Diözese, in der EWTN zu Hause ist, Birmingham in Alabama, der derzeitige Bischof Robert Joseph Baker sowie sein Vorgänger David Foley, der lange der Oberhirt auch für Mutter Angelica gewesen war.

“Lieben wir Jesus genug, ihn zu verteidigen?”

In seiner Predigt betonte Pater Joseph Maria Wolf, dass das Leben und Wirken von Mutter Maria Angelica von der Verkündigung durch Jesus Christus gesehen werden müssen:

Die EWTN-Gründerin, emeritierte Äbtissin und Ordensgründerin sei vor allem eine “Braut Christi” gewesen, wie alle Frauen, die ihr Leben Jesus weihen. “Ihr Vermächtnis ist das Vermächtnis Seiner Arbeit durch sie”, sagte Pater Joseph Maria Wolfe, MFVA in der Predigt.

Sie habe mit ihrem Wirken die Kirche verteidigt, denn sie “wollte den verteidigen, mit wem sie verheiratet war”.

Diese Haltung der Hingabe habe Mutter Angelica durch ihre schwere Krankheit und Heilung als Teenager gelernt. Davor sei sie nach eigenen Angaben ein “lauwarme Katholikin” gewesen. Doch mit ihrer Heilung habe sie eine ganz andere Einstellung bekommen und gesagt “von da an wollte ich nur noch eines: Mich Jesus schenken”.

Der Pater fragte die anwesenden Trauergäste: “Lieben wir Jesus genug, um ihn zu verteidigen?”

Diese Liebe habe sie für den Rest ihres Lebens treu gelebt. Besonders in ihrer Arbeit für EWTN. Nur deshalb habe sie aus einer Garage ein Fernsehstudio gebaut: “Die Göttlichkeit Jesu musste aufrechterhalten werden”, erklärte Pater Anthony Mary. “Er ist das Ewige Wort - Eternal Word - der Sohn Gottes. Er ist der Bräutigam der Kirche, und somit auch ihrer [Mutter Angelicas]”.

Papst Franziskus würdigt und dankt Mutter Angelica

In seiner vom Nuntius verlesenen Botschaft sagte der Heilige Vater, er sei “dankbar für den Dienst Mutter Angelicas am Evangelium durch die sozialen Kommunikationsmittel und einem Leben im Gebet”. Er sei traurig über ihren Weggang und drücke den Schwestern der Franziskanerinnen der Ewigen Anbetung des Klosters Unserer Frau von den Engeln sein Beileid aus. Der Papst empfehle ihre Seele an die barmherzige Liebe des Allmächtigen Gottes, so Erzbischof Vigano.
http://de.catholicnewsagency.com/story/i...r-angelica-0652
https://twitter.com/ewtnDE



von esther10 02.04.2016 00:30

Synodendokument Amoris Laetitia wird am 8. April vorgestellt/Abschlussbericht, steht hier unten...


Der Papst und die Familie - hier bei der Abschlussmesse der Synode 2014 - L'Osservatore Romano

http://www.muenchner-kirchennachrichten....eschiedene.html

31/03/2016

„Amoris Laetitia – über die Liebe in der Familie“ – so lautet der Titel des postsynodalen Schreibens, dass Papst Franziskus im Anschluss an die beiden Bischofssynoden verfasst hat. Der Vatikan wird es am 8. April offiziell im Vatikan vorstellen, wie der Pressesaal an diesem Freitag bekannt gab. Der lateinische Titel lautet übersetzt „die Freude der Liebe“, er wird traditionell aus den Anfangsworten des Textes gebildet. Neben Kardinal Lorenzo Baldisseri als Generalsekretär der Bischofssynode werden eine italienische Familie und Kardinal Christoph Schönborn den Text, eine so genannte Apostolische Exhortation, vorstellen.

2014 hatte der Papst einen synodalen Prozess mit zwei Versammlungen der Bischofssynoden zum Thema Ehe und Familie begonnen, damit waren erstmalig in der Geschichte der Synode zwei Versammlungen aufeinander aufbauend mit demselben Thema beschäftigt. Die Debatten waren von Kontroversen begleitet, wie auch das Schreiben des Papstes mit Spannung erwartet wird.

Die Versammlung der Bischofssynode im Oktober vergangenen Jahres hatte nach zweijähriger Arbeitszeit dem Papst einen Abschlussbericht übergeben, die so genannte Relatio Finalis. Der Papst hatte angekündigt, seine Gedanken und Reflexionen zum Thema und zu den Beratungen der Bischöfe vorzustellen. Beim Rückflug von der Reise nach Mexiko hatte er angedeutet, dass es vielleich noch vor dem Osterfest gelänge den Text vorzustellen, nun wird es der April.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/03/...estellt/1219188
(rv 31.03.2016 ord)

ABSCHLUSSBERICHT:

http://www.vatican.va/roman_curia/synod/...semblea_ge.html


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