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von esther10 13.05.2016 00:21

Dokument: Frauendiakonat, theologisch gesehen


13/05/2016 10:34SHARE:
Die Internationale Theologische Kommission hat sich 2002 im Vatikan ausführlich mit dem Diakonat beschäftigt; dabei streifte das Gremium, das der Glaubenskongregation zugeordnet ist, immer wieder auch das Thema Frauendiakonat. Hier dokumentieren wir einige Auszüge aus dem Text, der 2003 veröffentlicht wurde.

„In apostolischer Zeit haben verschiedene Formen diakonischen Beistands für die Apostel und die Gemeinden, die von Frauen ausgeübt wurden, anscheinend institutionellen Charakter gehabt... (Der) historische Überblick zeigt, dass es tatsächlich ein Dienstamt der Diakonissen gegeben hat, das sich in den verschiedenen Regionen der Kirche unterschiedlich entwickelt hat. Es scheint klar, dass dieses Dienstamt nicht als das einfache weibliche Äquivalent des männlichen Diakonats aufgefasst wurde. Es handelt sich zumindest um eine kirchliche Aufgabe, die von Frauen ausgeübt und manchmal in der Liste der Dienstämter der Kirche vor dem Dienst des Subdiakons genannt wird. Wurde dieses Dienstamt durch eine Handauflegung übertragen, die vergleichbar ist mit der Handauflegung, mit der der Episkopat, der Presbyterat und der männliche Diakonat übertragen wurden? ... Muss die Auflegung der Hände auf die Diakonissen mit der Handauflegung für die Diakone verglichen werden, oder gehört sie in die Reihe der Handauflegung auf den Subdiakon und den Lektor? Die Frage ist allein von den historischen Gegebenheiten her kaum zu entscheiden.“

„Im Mittelalter haben Nonnen in Krankenhäusern und als Lehrerinnen faktisch die Aufgaben der Diakonie erfüllt, ohne allerdings zu diesem Dienst geweiht zu werden. Der Titel, dem kein Dienst mehr entspricht, wird Frauen gegeben, die zu Witwen oder Äbtissinnen eingesetzt werden. Bis zum 13. Jahrhundert werden Äbtissinnen manchmal Diakonissen genannt.“

„Das II. Vatikanum zeigt in der Beschreibung des ständigen Diakonats, den es wiederherstellt, ein Zögern... Es ist ... beachtenswert, dass das Konzil in keiner Weise vorgibt, die Form des ständigen Diakonats, den es vorschlägt, wäre eine Restauration einer früheren Form. Das erklärt auch, warum manche Theologen den Ausdruck ,Restauration´ vermeiden, weil er leicht zur Vermutung führt, eine Gegebenheit solle auf ihren ursprünglichen Zustand zurückgeführt werden. Aber das II. Vatikanum beabsichtigt dies keinesfalls. Was es wiederherstellt, ist das Prinzip der Ausübung des ständigen Diakonats, und nicht eine besondere Form, die er in der Vergangenheit gehabt hat. Nachdem es die Möglichkeit geschaffen hat, den ständigen Diakonat wieder einzuführen, scheint das Konzil für Formen, die er in der Zukunft, bedingt durch pastorale Notwendigkeiten und kirchliche Praxis, haben wird, offen zu sein, so lange die Treue gegenüber der Tradition gewahrt bleibt.“

„Was die Ordination von Frauen zum Diakonat betrifft, sei angemerkt, dass sich aus dem bisher Dargelegten zwei wichtige Hinweise ergeben: 1. Die Diakonissen, die in der Überlieferung der frühen Kirche erwähnt werden, sind – entsprechend dem, was der Ritus der Einsetzung und die ausgeübten Funktionen nahe legen – nicht schlicht und einfach mit den Diakonen gleich zu setzen; 2. die Einheit des Weihesakraments, in der klaren Unterscheidung zwischen den Dienstämtern des Bischofs und der Presbyter auf der einen und dem diakonalen Dienstamt auf der anderen Seite, wird durch die kirchliche Tradition stark betont, vor allem durch die Lehre des II. Vatikanum und die nachkonziliare Lehre des Lehramts.

Im Licht dieser Momente, die in der vorliegenden historisch-theologischen Untersuchung herausgestellt wurden, kommt es dem Amt der Unterscheidung, das der Herr in seiner Kirche eingerichtet hat, zu, sich mit Autorität zu dieser Frage zu äußern.“
Den vollständigen Text des Dokuments finden Sie hier.
(rv 12.05.2016 sk)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/...gesehen/1229477


von esther10 13.05.2016 00:19

"Horror-Haus" von Höxter
Opfer zahlten 100.000 Euro an ihre Peiniger
13.05.2016, 18:43 Uhr | dpa


In dem Haus in Höxter-Bosseborn wurden mindestens acht Frauen misshandelt. (Quelle: dpa)

Die in Höxter gequälten Frauen wurden nicht nur körperlich schwer misshandelt, sondern von dem beschuldigten Paar wohl auch um sehr viel Geld gebracht. Die ermittelnde Sonderkommission ist auf mehr als 100.000 Euro gestoßen, die die Tatverdächtigen von ihren Opfern erpresst haben sollen. Das berichtet "Der Spiegel"

Außerdem seien etwa 20 Mobiltelefone in dem "Horror-Haus" gefunden worden, so Polizei und Oberstaatsanwaltschaft. Die Handys seien sowohl Tätern als auch Opfern zuzuordnen. Von dem Handy einer Verstorbenen seien noch nach ihrem Tod Textnachrichten verschickt worden, um ihr Verschwinden zu verschleiern

Polizei geht von mindestens acht Opfern aus

Der 46-jährige Verdächtige und seine 47-jährige Ex-Frau hatten jahrelang Frauen per Kontaktanzeige nach Höxter-Bosseborn gelockt. Nach den bisherigen Ermittlungen gehen Polizei und Staatsanwaltschaft von acht Geschädigten aus. Zwei Opfer aus Niedersachsen kamen ums Leben.

Die Polizei werte derzeit die bereits eingegangenen Hinweise und Spuren aus, rechne aber mit weiteren Opfern, sagte ein Polizeisprecher.

Hausbesitzer erwägen Abriss
Die Eigentümer des Hauses in Höxter überlegen, das Gebäude nach Abschluss der Ermittlungen abreißen zu lassen. Das berichtete das "Westfalen-Blatt" unter Berufung auf ein Mitglied der Erbengemeinschaft. Ein Abriss sei eine "denkbare Option", sagte auch ein anderer Miteigentümer der "Neuen Westfälischen".

Das Grauen von Höchst...
http://www.t-online.de/nachrichten/panor...-der-opfer.html


http://www.t-online.de/nachrichten/panor...-peiniger-.html

von esther10 13.05.2016 00:15

Diakonat der Frau: „Danke, ihr habt mir neue Anstöße gegeben"


Oberin Katharina Ganz aus Würzburg zu Gast bei Radio Vatikan - RV

13/05/2016 01:15SHARE:

Franziskus, die Frauen, der Ständige Diakonat, die geistliche Spannung und der Einsatz im Ordensleben heute: Darüber haben wir mit Schwester Katharina Ganz gesprochen, der Generaloberin der Oberzeller Franziskanerinnen in Würzburg. Sie war bei der Sonderaudienz mit dem Papst für die Ordensoberinnen aus aller Welt am Donnerstag, bei der Franziskus laut über eine Studienkommission für die Frage nach dem Diakonat der Frau nachdachte. Gudrun Sailer bat Oberin Katharina Ganz zum Interview.

Radio Vatikan: Papst Franziskus hat Ordensoberinnen aus aller Welt in einer Audienz empfangen. Sie kommen direkt von dieser Papstaudienz zu uns ins Studio zu Radio Vatikan, vielen Dank dafür! Was sind die Eindrücke, die Sie frisch aus der Papstaudienz mitnehmen?

Schwester Katharina: „Zunächst einmal ist es sehr bewegend, Papst Franziskus live zu erleben, diesen Mann, der in unserer Kirche schon so viel bewegt und angestoßen hat. Und das zusammen zu tun mit 870 Generaloberinnen aus der ganzen Welt, die sich eben in dieser Woche anlässlich des 50-jährigen Bestehens dieser Vereinigung getroffen haben. Ich war zunächst einmal etwas verwundert, dass Franziskus die Fragen, die wir im Ende März eingereicht haben, anscheinend nicht vorbereitet hat, also er hatte keine fertigen Antworten. Er dachte beim Reden. Er ließ sich die Fragen auch noch einmal vorlesen. Er bat manchmal darum, dass man sie ihm nochmals wiederholt, und dann hat er seine Antwort frei gesprochen und frei im Nachdenken quasi mit uns dialogisch versucht zu antworten.“

Radio Vatikan: War das für Sie inspirierend oder ein bisschen befremdlich?

Schwester Katharina: „Nein, das ist inspirierend. Die ganze Art des Franziskus ist ja so, dass man – oder Frau – sich gemeint weiß. Vom ersten Abend an, als er auf den Balkon trat und um das Gebet der Gläubigen bat, fühlt man sich wirklich gesehen. Er sagt: „Stellen Sie mir noch mal die Frage; Sagen Sie noch mal: Was wollen Sie von mir wissen?“ Also er ist präsent, er ist humorvoll, er ist leidenschaftlich. Er wirkte freilich heute auch etwas müde, aber das ist etwas, was grundsätzlich Freude macht, ihn so zu erleben.“

Radio Vatikan: 30 Ordensoberinnen aus dem deutschen Sprachraum waren anwesend. Was waren Ihre Fragen an den Papst?
Schwester Katharina: „Unsere Frage war ganz klar: Welche Rolle hat die Frau in der Kirche? Welche Rolle haben die Ordensfrauen? – das kam auch aus der amerikanischen Sektion. Und: Welche Möglichkeiten gäbe es auch in Richtung Frauenordination noch mal neu nachzudenken.“

Radio Vatikan: Was hat er darauf gesagt?

Schwester Katharina: „Er hat ambivalent geantwortet. Er hat zunächst einmal gesagt – auch zur Frauenpredigt haben wir ihn gefragt: „Das geht nicht im Rahmen der Eucharistiefeier. Es geht in den Wortgottesdiensten und an so vielen anderen Stellen.“ Dann wieder hat er gesagt: „Wir brauchen noch mehr Zeit. Das ist noch zu kurz.“ Dann wieder hat er gesagt zum Thema Diakonat der Frau: „Ja, es gab ja die Diakoninnen in der alten Kirche. Ich bin mir da nicht ganz klar, welche Bedeutung die Diakoninnen in der alten Kirche hatten: Waren sie jetzt nur dabei, wenn Taufbewerberinnen ins Wasser eintauchten und gesalbt werden mussten [das war ja noch die Ganzkörpertaufe]?“ Er wusste, dass die ersten Konzilien sich darüber Gedanken machten, ob man die Handauflegung [im Sinn einer Weihe, Anm.] bei Frauen machen soll oder nicht. Und dann dachte er weiter nach und sagte: „Ich glaube, wir sollten eine Kommission einrichten, die sich mit dieser Frage beschäftigt.“ Das hat er mehrmals wiederholt, am Schluss sogar noch mal gesagt: „Wir brauchen so eine Kommission, die sich mit diesem Diakonat der Frau beschäftigt.“

Radio Vatikan: Dieser Vorschlag kam von ihm selbst? Den hat er selbst im Sprechen und Nachdenken geboren?

Schwester Katharina: „Das hat er entwickelt, ja. Und das kam auf Anregung von uns Ordensfrauen. Er hat auch am Schluss gesagt: „Danke, ihr habt mir neue Anstöße gegeben, über Dinge nachzudenken.“

Radio Vatikan: Und diese Kommission wird also eingerichtet, um Antworten auf die Frage zu suchen, inwiefern Frauen in der frühen Kirche als Diakoninnen wirken konnten? Oder ist das auch dazu gedacht, den ständigen Diakonat eventuelleines Tages für Frauen zu öffnen?

Schwester Katharina: „Die Frage von uns war ja in diese Richtung. Wir wollten ja wissen: Gibt es Möglichkeiten, dass Frauen in der Kirche Diakoninnen werden können? Und dann sagt er: „Ich möchte eine Kommission einrichten.“ Ich glaube nicht, dass er eine reine, historische Aufarbeitung des Diakonats der Frau in der alten Kirche wünscht. Das ist nicht Papst Franziskus. Er sucht pastorale Antworten auf die Nöte und die Notwendigkeiten der Kirche in der Welt von heute. Er ist ein Mann des Zweiten Vatikanums und es würde aus meiner Sicht keinen Sinn machen, nur rückwärts zu schauen.“

Radio Vatikan: Abgesehen von der Frage des Zugangs zu Weiheämtern und auch des Diakonats – also auch wenn man das Diakonat vielleicht herausnimmt aus dieser dreistufigen Weiheform - hat Papst Franziskus in den gut drei Jahren seines Amtes oft betont: Es braucht mehr Frauen in den Entscheidungsprozessen der katholischen Kirche. Passiert ist seither aber wenig in dieser Richtung. Woran liegt das?

Schwester Katharina: „Er würde es wahrscheinlich anders sehen. Er hat auch heute betont, dass er in verschiedenen Dikasterien Frauen in Führungspositionen gebracht hat. Er sagte heute auch, es wäre kein Problem, dass eine Dikasterie von einer Frau geleitet wird. Natürlich, ich gebe Ihnen Recht, auch ich sehe es so: Es ist wenig passiert. Woran liegt das? Ich glaube, es liegt am Machtapparat in der katholischen Kirche, an vielen Menschen, die um ihm herum sind. Es liegt an der Angst vor Frauen. Es liegt daran, dass die Männer, die ja die kirchliche Hierarchie ausmachen, weil viele Ämter eben für Frauen nicht zugänglich sind. Es ist eine Machtfrage. Man hat Angst, die Macht zu teilen. Das ist meine persönliche Meinung.“

Radio Vatikan: Es waren fast 900 Ordensoberinnen bei der Audienz beim Papst und auch 900 Ordensoberinnen, die zu dieser Konferenz zusammenkamen. Man kann sich da gut vorstellen, dass Ordensschwestern in verschiedenen Teilen der Welt sehr verschiedene Sensibilitäten haben und ganz verschiedene Anliegen. Was ist denn diesbezüglich deutlich geworden in der Konferenz?

Schwester Katharina: „Bei unserer Konferenz wurde sehr spürbar und auch schmerzhaft bewusst, wie viele Länder der Welt mit Armut, mit Elend, mit Unterdrückung der Frauen zu tun haben und wie Schwestern in allen Ländern der Welt an der Basis den Menschen dienen. Im Vergleich dazu leben wir in Europa – auch speziell in Deutschland – ich sage es mal so: wie in Zuckerwatte gebettet. Mich hat es sehr berührt und auch nachdenklich gemacht die Berichte, auch Projektberichte aus aller Welt zu hören. Es gibt ein Talitha-Kum-Projekt, also wo Menschen – vor allem Mädchen und Frauen, die vom Frauenhandel betroffen sind, geholfen wird. Es gibt eine neue Initiative von Ordensfrauen über die Kongregation hinweg Flüchtlingen beizustehen und anderes mehr. Da sind unsere Fragen, die wir haben, weit weg von anderen Ordensleuten. Und dennoch: Unser Thema ist, eine globale Solidarität weben. Es ist auch spürbar, dass die Kirche weiblich ist, dass es Ordensfrauen gibt, eine Frauenpower, bunt, vielfältig, Afrikanerinnen im Panje, Asiatinnen, die elf Sprachen in die übersetzt wird. Da wird eben spürbar: Die Kirche lebt von den Frauen. Sie lebt auch von den Ordensfrauen, sie lebt von den Menschen, die sich ganz in den Dienst der Kirche und des Evangeliums und des Reiches Gottes stellen. Und diese Präsenz brauchen wir und wir brauchen sie noch mehr. Der Papst hat auch gesagt, er wünscht sich, dass die Ordensfrauen mehr gehört werden.“

Radio Vatikan: Hat denn Papst Franziskus in dieser Vielfalt und dieser Kraft, die aus dem weiblichen Ordensleben spricht – hat er Sie da bestärkt oder ermutigt?
Schwester Katharina: „Er hat uns ermutigt unseren Weg zu gehen und unsere Charismen zu leben, also auch nicht so sehr auf das Kirchenrecht zu schauen. „Das Kirchenrecht ist ein Instrument“, hat er gesagt. „Folgt dem Charisma, traut dem Geist Gottes“, das hat er immer wieder betont, „Überlegt in euren Entscheidungen, betet, redet miteinander, seid dialogisch, lasst euch beraten und dann geht mutig voran. Lebt das, was die Geistkraft Gottes euch eingibt.“ Ganz klar. Und auch: „Fürchtet euch nicht vor Schwierigkeiten.“ Im Gegenteil, er sagt: „Verfolgt zu werden ist eine der Seligpreisungen.“ Also wer etwas Gutes tut, sich für das Reich Gottes einsetzt, wird auch verfolgt, verleumdet werden und dem wird man auch übel nachreden.“

Radio Vatikan: Wo sehen Sie in unserer heutigen Zeit, wo es an weiblichen Ordensberufungen in Europa sehr mangelt, wo sehen Sie die Rolle der Schwestern?
Schwester Katharina: „Es geht schon darum, eine Stimme zu sein in der Kirche für die Frauen. Dieses weibliche Antlitz Gottes in der Kirche zu verkörpern. Das haben Ordensfrauen immer gemacht. Wir haben auch nichts zu verlieren. Wir können alles riskieren. So gut wie niemand redet uns rein. Wir werden von niemandem bezahlt, ja. Wir leben – ich sag immer: nach der VGTO, - nach der Vergelts-Gott-Tarifordnung. Das macht frei und das macht unabhängig.

Franziskus ermutigt uns auch diese Freiheit zu leben und letztlich auch prophetisch zu sein. Das Ordensleben hatte immer schon ein prophetisches Charisma – auch in der Kirche. Und wir haben nichts zu verlieren. Wir haben alles zu gewinnen. Die Zukunft lässt uns viele Möglichkeiten.“

Radio Vatikan: Papst Franziskus und die Frauen-Frage – Wie sehr ist ihm das wirklich ein Anliegen, dass Frauen auch wahrgenommen werden?

Schwester Katharina: „Ich hatte die Metapher, dass Franziskus schmutzige Wäsche einweicht. Sie können nicht sofort den Hauptwaschgang bei einer sehr verschmutzten oder eingetrockneten Wäsche anstellen. Da wird die Wäsche nicht sauber. Er möchte klare, überlegte Entscheidungen. Und vielleicht braucht es eben dieses Einweichen der Wäsche. Verkrustete Strukturen müssen erst aufgeweicht werden, bevor man neue schaffen kann. Vielleicht ist es auch nicht mehr sein Pontifikat, was letztlich dann Dinge umsetzt und verändert, sondern er bereitet wieder den Weg, er öffnet Fenster und Türen, damit überhaupt neu über die Frauenfrage nachgedacht werden kann. Das ist mein Eindruck.“

Radio Vatikan: Ihre Namenspatronin ist die heilige Katharina von Siena. Sie waren gestern Abend noch an ihrem Grab. Wofür haben Sie da gebetet?

Schwester Katharina: „Katharina von Siena beeindruckt mich in ihrer Mystik und Politik. Sie hat beide Pole zusammengebracht; aus dem Glauben heraus in der Nächstenliebe zu stehen, sich für Menschen einzusetzen, aber auch politisch, sich zu äußern. Mächtige zu mahnen, auch dem Vatikan ins Gewissen zu reden. Und diese beiden Dimensionen sind heute nötiger denn je. Auch das hat Papst Franziskus gesagt: „Es gibt kein Tun, keinen Dienst in der Kirche ohne Mystik.

Und gleichzeitig muss man eben auch politisch sein.“ Und das möchte ich leben und darum bitte ich Katharina von Siena, dass sie mir hilft, diesen Weg, meinen Weg zu finden im Leitungsdienst einer katholischen Frauengemeinschaft.“
(rv 12.05.2016 gs)

von esther10 13.05.2016 00:08

Bundesregierung will Sozialausgaben zurückfahren - das kommt jetzt auf Renter zu


Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, Jens Spahn (CDU), hat sich für eine Begrenzung der Sozialausgaben ausgesprochen. „Es wäre viel gewonnen, wenn wir bei den Sozialausgaben nicht dauernd draufsattelten und wenn es uns gelänge, vier, fünf Jahre mal keine zusätzlichen Leistungen zu beschließen“, sagte Spahn in einem Interview des Nachrichtenmagazins FOCUS. „So schaffen wir Raum für dringend notwendige Investitionen in Bildung, Infrastruktur und Digitales.“

Indirekt kritisierte Spahn Äußerungen führender Koalitionspolitiker, die sich für zusätzliche Leistungen etwa bei der Rente ausgesprochen hatten. „Es geht diesem Land gut wie lange nicht. Jetzt den Leuten einzureden, es müsste für jeden noch Nachschlag geben, ist grundfalsch“, sagte Spahn. „Dieser depressive Grundton in Deutschland nervt.“

VIDEO...kopieren
http://www.seniorbook.de/themen/kategori...t-auf-renter-zu

Der CDU-Politiker ließ aber durchblicken, dass er sich Verbesserungen bei der Rente für Menschen mit Erwerbsunfähigkeit gut vorstellen kann. Dort bestünden „unbestreitbar Probleme“, sagte Spahn. „Wer mit 57 nicht mehr kann, weil er auf dem Bau gearbeitet hat, bekommt eine wirklich beschämend niedrige Rente.“ Die Politik müsse zielgerichtet eingreifen, „aber nicht alle in die Altersarmuts-Depression reden“. Auf die Frage nach konkreten Plänen antwortete Spahn: „Wir haben schon viel Geld für die Rente mit 63 und die Mütterrente ausgegeben, so dass der Spielraum begrenzt ist.“

http://www.seniorbook.de/themen/kategori...t-auf-renter-zu
"Was dieser Pfleger mit einer alten Patientin machte, brachte mich aus der Fassung"

von esther10 13.05.2016 00:08





Von den Eltern nach Syrien gebracht
IS bildet Kinder europäischer Islamisten aus

Holländische Verfassungsschützer liefern Besorgnis erregende Erkenntnisse: Offenbar leben derzeit mindestens 70 niederländische Kinder von Islamisten in Syrien, um sich vom IS ausbilden zu lassen. In Deutschland fehlen solche Daten komplett.

Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) bildet nach Erkenntnissen des niederländischen Geheimdienstes auch Kinder europäischer Islamisten in seinen Gebieten in Syrien aus. Möglicherweise sollten sie auf Anschläge nach einer Rückkehr in ihre Heimatländer vorbereitet werden, sagte der Leiter des niederländischen Geheimdienstes AIVD, Rob Bertholee, bei einer Tagung zu der Bedrohung durch die IS-Miliz in Berlin. "Wir können kein Szenario ausschließen."

Bertholee sagte auf der Tagung, dass derzeit mindestens 70 niederländische Kinder im IS-Gebiet leben würden, die entweder von ihren Eltern dorthin gebracht oder vor Ort geboren worden seien. Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen konnte eine solche Zahl für Deutschland nicht nennen. Maaßen erklärte, dass seine Behörde Daten von Unter-16-Jährigen nicht speichern dürfe.

"Das ist ein Problem", sagte Maaßen und verwies auf den Fall einer 15-jährigen mutmaßlichen Islamistin, die Ende Februar am Hauptbahnhof von Hannover einen Polizisten mit einem Messer schwer verletzt haben soll. Maaßen stellte an die Politik die Forderung, für eine neue Rechtsgrundlage zu sorgen, damit seine Behörde auch Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren, die etwa nach Syrien ausreisen, im Blick haben könne.

http://www.n-tv.de/politik/IS-bildet-Kin...le17603476.html

von esther10 13.05.2016 00:07

Frauen als Diakone? Was der Papst genau sagte

- OSS_ROM
13/05/2016


Papst Franziskus hat sich am Donnerstag zu einer möglichen Öffnung des Diakonenamts für Frauen geäußert. In einer Audienz für 870 Leiterinnen katholischer Frauenorden aus aller Welt antwortete er auf die entsprechende Frage einer Ordensoberin. „Kathpress" dokumentierte die entsprechende Anfrage der Ordensfrauen und den offiziellen Wortlaut der Antwort des Papstes in eigener Übersetzung:

Anfrage: Ordensfrauen arbeiten bereits viel mit den Armen und den Ausgestoßenen, sie unterweisen im Glauben, sie begleiten Kranke und Sterbende, sie geben die Kommunion aus, in vielen Ländern leiten sie die gemeinsamen Gebete, wenn Priester abwesend sind und unter diesen Umständen halten sie die Predigt. In der Kirche gibt es das Amt des Ständigen Diakons, aber es steht nur den Männern offen, verheirateten wie unverheirateten. Was hindert die Kirche daran, die Frauen unter die Ständigen Diakone aufzunehmen, genau so, wie es bereits in der Urkirche war? Warum keine offizielle Kommission einrichten, die diese Frage durchdenkt? Können Sie uns ein Beispiel geben, wo Sie die Möglichkeit für eine bessere Einbeziehung von Frauen und Ordensfrauen im Leben der Kirche sehen?

Papst Franziskus: Diese Frage geht in die Richtung des „Handelns": Die Frauen geweihten Lebens arbeiten bereits sehr viel mit den Armen, sie tun sehr viel... im „Handeln". Und das berührt das Problem des Ständigen Diakonats. Jemand könnte sagen, dass die „Ständigen Diakonissen" im Leben der Kirche die Ordensschwestern sind. [Er lacht, sie lachen]. In der Tat gibt es das im Altertum: Es gab einen Anfang.

Ich erinnere mich, dass das ein Thema war, das mich ziemlich interessiert hat, als ich nach Rom gekommen bin für die Versammlungen und in der Domus Paolo VI. wohnte. Dort gab es einen guten syrischen Theologen, der die historisch-kritische Ausgabe und die Übersetzung der Kirchenhymnen von Ephräm dem Syrer gemacht hat. Eines Tages habe ich ihn dazu befragt und er hat mir erklärt, dass es in der Frühzeit der Kirche einige „Diakonissen" gab. Doch was sind diese „Diakonissen"? Waren sie geweiht oder nicht? Das Konzil von Chalcedon (451) spricht darüber, aber es ist etwas unklar.

Welche Rolle hatten die Diakonissen in dieser Zeit? Es scheint - das sagte mir dieser Mann, der gestorben ist, er war ein sehr guter Lehrer, weise, belesen - dass die Rolle dieser Diakonissen darin bestand, bei der Taufe von Frauen zu helfen, beim Eintauchen. Sie tauften sie aus Anstandsgründen und übernahmen auch die Salbung auf dem Körper der Frauen bei der Taufe. Und noch eine merkwürdige Sache: Wenn es ein Ehe-Urteil gab, weil der Mann die Frau schlug und diese zum Bischof ging und sich beschwerte, waren die Diakonissen beauftragt, die blauen Flecken, die auf den Körpern der Frauen durch die Schläge des Mannes hinterlassen worden waren, zu sehen und den Bischof zu informieren. Daran erinnere ich mich.

Es gibt einige Veröffentlichungen über das Diakonat in der Kirche, aber es ist nicht klar, wie es aussah. Ich denke, ich werde die Glaubenskongregation bitten, mir über die Studien zu berichten, die es zu diesem Thema gibt, denn ich habe euch nur auf der Grundlage dessen geantwortet, was ich von diesem Priester gehört hatte, der ein gebildeter und tüchtiger Forscher im Bereich des Ständigen Diakonats war. Zusätzlich möchte ich eine offizielle Kommission einrichten, die diese Frage durchdenkt: Ich denke, es wird der Kirche gut tun, diesen Punkt zu klären. Ich bin einverstanden und werde darüber reden, damit etwas in dieser Art geschieht.

Weiter sagt ihr: 'Wir sind mit Ihnen einverstanden, Heiliger Vater, der Sie mehrmals die Notwendigkeit einer einschneidenderen Rolle der Frauen in Entscheidungspositionen der Kirche betont haben.' Das ist klar. 'Können Sie uns ein Beispiel geben wo Sie die Möglichkeit für eine bessere Einbeziehung von Frauen und Ordensfrauen im Leben der Kirche sehen?' Ich werde eine Sache sagen, die danach kommt, denn ich habe gesehen, dass das eine generelle Frage ist. Die Ordensfrauen müssen in die Beratungen der vatikanischen Ordenskongregation, zu den Versammlungen gehen: das ist sicher. Zu den Beratungen über die vielen Probleme die dort präsentiert werden, da müssen die Ordensfrauen hin. Eine andere Sache: Eine bessere Einbeziehung. Jetzt im Moment fällt mir da nichts Konkretes ein, aber es gilt immer das, was ich früher gesagt habe: das Urteil der Ordensfrauen suchen, denn die Frau sieht die Dinge gemäß ihrer Eigenart, die sich von der der Männer unterscheidet, und das bereichert: sowohl bei Beratungen als auch bei Entscheidungen, als auch im Konkreten.

Die Arbeit, die ihr mit den Armen, den Ausgestoßenen leistet, die Glaubensunterweisung, die Kranken und Sterbenden begleiten, das sind alles sehr „mütterliche" Arbeiten, wo sich die Mütterlichkeit der Kirche stärker ausdrücken kann. Aber es gibt sehr viele Männer, die dies ebenso tun, und das gut: Ordensleute, Krankenpflegeorden... Und das ist wichtig. Also, zum Diakonat: Ja, ich nehme das an und eine Kommission, die das genau klärt, scheint mir sinnvoll, besonders was die Frühzeit der Kirche betrifft.

Was eine bessere Einbeziehung der Frauen betrifft, wiederhole ich, was ich früher gesagt habe: Wenn es etwas zu konkretisieren gibt, fragt jetzt danach. Zu dem was ich gesagt habe, gibt es da weitere Fragen, die mir helfen können, weiter zu denken? Nur zu... "
http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/...u_sagte/1229538

von esther10 13.05.2016 00:05

Freitag, 13. Mai 2016
Schnell und nachhaltig radikalisiert
Maaßen warnt vor jugendlichen IS-Anhängern

Mindestens 820 Menschen verlassen Deutschland, um in Syrien oder im Irak für den Islamischen Staat zu kämpfen oder nach ihrer Rückkehr Anschläge zu verüben. Eine besondere Bedrohung stellen nach Angaben des Verfassungsschutzes Jugendliche dar.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnt vor der Anziehungskraft, die der Islamische Staat (IS) auf junge Menschen ausübt. Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen sagte, bisher seien rund 40 Minderjährige nach Syrien oder in den Irak gereist, um sich dem IS oder anderen islamistischen Gruppierungen anzuschließen. "Junge Menschen radikalisieren sich in der Pubertät offenbar schnell und nachhaltig."

820 Islamisten aus Deutschland

Ende Februar hatte eine 15-Jährige am Hauptbahnhof von Hannover einen Polizisten mit einem Messer schwer verletzt. Vergangenen Monat wurde ein Sprengstoffanschlag auf einen Sikh-Tempel in Essen verübt - in dem Fall wurden zwei 16-Jährige und ein 17-Jähriger festgenommen, die mit dem IS sympathisiert haben sollen.

Um dieser Gefahr zu begegnen, will der Verfassungsschutz künftig auch die Daten minderjähriger Extremisten speichern - bislang müssen Verdächtige mindestens 16 Jahre alt sein. Die Bundesregierung prüft die Forderung derzeit. Grüne und Linke sind aus Datenschutzgründen dagegen.

Insgesamt sind nach aktuellen Angaben des Verfassungsschutzes in den letzten Jahren mindestens 820 Islamisten aus Deutschland in Richtung Syrien und Irak ausgereist. Ein Drittel sei wieder zurückgekehrt; rund 140 der Ausgereisten seien vermutlich in Syrien oder im Irak ums Leben gekommen.

Quelle: n-tv.de , chr/AFP/dpa


von esther10 12.05.2016 00:57

"Ich kann sagen, Ja": Papst Franziskus über Kommunion für geschiedene Wiederverheiratete
Eigentliches Problem seien aber Familien in der Krise – Medien hätten sich zu sehr auf Umgang mit geschiedenen Wiederverheirateten fixiert – Die sinkende Geburtenrate in Europa ist "zum Weinen" – Fragen auch zu muslimischer Migration und Bernie Sanders



ROM , 17 April, 2016 / 8:10 AM (CNA Deutsch).-
Papst Franziskus hat bestätigt, dass er in seinem Lehrschreiben Amoris Laetitia ("die Freude der Liebe") eine Kommunion für geschiedene Wiederverheiratete zuläßt.

Der Heilige Vater beantwortete auf dem Rückflug von Lesbos nach Rom auch kritische Fragen über seinen Umgang mit dem Thema der Masseneinwanderung nach Europa und die Schwierigkeiten der Integration von Muslimen.

Zentrales Thema freilich war die Frage, ob er mit seinem Lehrschreiben Amoris Laetitia eine Zulassung geschiedener Wiederverheirateter zur Kommunion ermögliche.

"Ich kann sagen, Ja." — So die Antwort des Papstes an einen Journalisten des "Wall Street Journal". Dieser hatte ihn mit Verweis auf "die vielen Diskussionen" und zum Teil widersprüchlichen Interpretationen des Schreibens gefragt, ob es denn, so wörtlich, nun "neue, konkrete Möglichkeiten gibt, die es vor der Veröffentlichung nicht gab".

Im gleichen Atemzug zu seinem "Ja" fügte der Papst hinzu: "Doch dies wäre eine Antwort, die zu klein ist." Die Antwort sei in der Vorstellung von Amoris Laetitia durch Kardinal Christoph Schönborn zu finden, so der Papst weiter.

Der Wiener Kardinal hatte am 8. April auf Einladung von Franziskus im Vatikan das Lehrschreiben vorgestellt. Dabei hatte der Erzbischof von Wien inhaltlich unter anderem gesagt, Amoris Laetita müsse aus der Perspektive der Armen gelesen werden.

Frage nach Fußnote 351

Diese Aussage des Papstes warf weitere Fragen auf. Ein Journalist wollte wissen, was viele der Kritiker von Amoris Laetitia fragen: Warum Franziskus überhaupt eine so wichtige Frage in einer Fußnote beantworte. Tatsächlich ist die Möglichkeit einer Zulassung von geschiedenen Wiederverheirateten in Fußnote 351 des achten Kapitels des 190 Seiten umfassenden Lehrschreibens zu finden. "Haben Sie nicht den Widerstand vorhergesehen oder wollten Sie damit sagen, dass dieser Punkt nicht so wichtig sei?", fragte der Journalist von "Le Figaro" wörtlich.

Franziskus antwortete, die Medien hätten sich auf diese Frage der geschiedenen Wiederverheirateten zu sehr fixiert. "Das hat mich traurig gemacht", so der Papst.

Krise von Ehe und Familie das eigentliche Problem

Das eigentliche Problem seien Familien in der Krise: "Versteht ihr nicht, dass die Familie weltweit in der Krise steckt? Realisieren wir nicht, dass die sinkende Geburtenrate in Europa zum Weinen ist? Und die Familie ist die Basis der Gesellschaft", betonte Franziskus. "Dies sind die großen Probleme. Ich kann mich nicht an die Fußnote erinnern, aber bestimmt, wenn es etwas Generelles ist in einer Fußnote, dann weil ich darüber gesprochen habe, ich glaube, in Evangelii Gaudium". Damit beendete der Papst die Pressekonferenz, die insgesamt 25 Minuten gedauert hatte.

Fragen zu muslimischer Migration und Integration

Weitere Fragen der Journalisten drehten sich um seine spektakuläre Geste, drei syrische Familien von Lesbos nach Rom mitzunehmen. Die Aktion hatte für Begeisterung, aber auch Kritik gesorgt. "Sie sprechen viel über das Willkommen heißen, aber vielleicht sprechen Sie zu wenig über Integration", sagte eine Journalistin von "Il Messaggero". Sie sagte wörtlich:

"In Anbetracht dessen, was gerade in Europa passiert, wo es eine große Welle von Einwanderern gibt, wo wir sehen, wie sich in Städten Ghettos bilden...In all diesem zeigt sich, dass muslimische Einwanderer die größten Schwierigkeiten haben, sich mit unseren Werten, den Werten des Westens, zu integrieren. Wäre es das nicht nützlicher, christliche Einwanderer zu bevorzugen? Und warum haben Sie drei ausschließlich muslimische Familien mitgenommen?"
Der Papst antwortete, er habe "keine religiöse Entscheidung zwischen Christen und Muslimen" gefällt. "Diese drei Familien hatten die richtigen Papiere". Es habe auch zwei christliche Familien gegeben, die aber nicht die richtigen Paper hatten, so Franziskus. "Dies ist kein Privileg. Alle 12 sind Kinder Gottes. Es ist ein Privileg, ein Kind Gottes zu sein", so Franziskus wörtlich.

"Was die Frage der Integration betrifft: Sie haben ein Wort verwendet, dass in der heutigen Kultur vergessen scheint, aber das weiter existiert: Die Ghettos. Und manche der Terrroristen sind Kinder und Enkel der Menschen, die in Europa geboren sind, und was ist geschehen? Es gab keine Politik der Integration", antwortete der Papst.

Die Integration sei auch Thema von Amoris Laetitia, betonte er, und zwar im Sinne, dass die Integration von Familien in der heutigen Gesellschaft eine pastorale Herausforderung sei. Franziskus weiter: "Mit der Integration wird Europas Kultur bereichert. Ich glaube, wir brauchen eine Erziehung, eine Lektion, über eine Kultur der Integration".



von esther10 12.05.2016 00:51

12.05.2016

Medien: Papst will Möglichkeiten prüfen lassen



Kommt das Frauendiakonat?
Papst Franziskus könnte die Zulassung von Frauen zum Diakonenamt prüfen. Medienberichten zufolge soll er am Donnerstag vor Leiterinnen katholischer Frauenorden im Vatikan die Einsetzung einer eigenen Kommission zum Thema angekündigt haben.

Eine Teilnehmerin der Audienz, Oberin Katharina Ganz von den Oberzeller Franziskanerinnen in Würzburg, bestätigte dies im "Radio Vatikan"-Interview. Die Oberinnen hätten die Frage nach dem Zugang zum Ständigen Diakonat an den Papst herangetragen, Franziskus selbst habe darauf die Idee einer Studienkommission entwickelt, so Ganz.

Vatikansprecher Federico Lombardi sagte, es sei zu früh, um Aussagen über die genauen Absichten des Papstes zu machen; es habe sich um eine spontane Äußerung von Franziskus gehandelt. Möglicherweise gehe es schlicht darum, die Rolle von weiblichen Diakonen in der frühen Kirche historisch zu untersuchen, so Lombardi. Der offizielle Wortlaut des Gesprächs lag bis zum Nachmittag nicht vor. Das Kirchenrecht schreibt vor, dass nur ein getaufter Mann das Weihesakrament empfangen kann.

Positive Reaktionen

Englischsprachige und italienische Onlinemedien zitieren den Papst mit den Worten: "Es würde der Kirche gut tun, diesen Punkt zu klären". Franziskus antwortete damit auf die Frage einer Ordensoberin. Seit seinem Amtsantritt hat er sich wiederholt für eine stärkere Rolle der Frau in der katholischen Kirche ausgesprochen.

Als ein "sehr gutes Zeichen" wertet das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) die Papstäußerungen. Vizepräsidentin Claudia Lücking-Michel verwies auf Anfrage der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) darauf, dass bereits die Würzburger Synode der westdeutschen Bistümer 1975 an den Papst appelliert habe, diese Möglichkeit zu prüfen.

Zugleich betonte die CDU-Bundestagsabgeordnete, dass ein "Diakonenamt light", bei der Frauen keine Weihe, sondern nur einen Segen erhielten, keine Alternative sei. Ein solches Modell hatte Kurienkardinal Walter Kasper bei der Frühjahrsvollversammlung der deutschen Bischöfe 2013 in Trier ins Spiel gebracht. Als Vorbild nannte Kasper die besondere Diakoninnentradition in der Alten Kirche, die auch in den Ostkirchen weiterlebt. Die "Weihe" könnte in diesem Fall kein Sakrament sein wie bei der Priesterweihe, sondern zu den "Sakramentalien" gehören, vergleichbar etwa der Jungfrauenweihe oder der Äbtissinnenweihe.

Die erste der drei Weihestufen

Diakone dürfen in der katholischen Kirche etwa über die Nottaufe hinaus das Taufsakrament spenden und predigen, nicht aber die Messe feiern oder Beichte hören. Die Diakonenweihe ist die erste der drei Weihestufen in der katholischen Kirche. Danach können die Priester- und Bischofsweihe folgen. Es gibt daneben seit 1968 auch sogenannte Ständige Diakone, die verheiratet sein und einen Zivilberuf ausüben dürfen.

Die Nichtzulassung von Frauen zum Priesteramt wurde von Papst Johannes Paul II. (1978-2005) im Jahr 1994 als unabänderliche kirchliche Lehre definiert. Auch Franziskus hat dies mehrfach bekräftigt. Über eine Öffnung des Diakonenamts für Frauen wird jedoch seit längerem diskutiert. Hierzu gibt es bislang nach Ansicht vieler Theologen keine endgültige lehramtliche Entscheidung. Die Deutsche Bischofskonferenz lehnte eine Diakoninnenweihe mehrfach mit dem Argument ab, eine Teilhabe von Frauen am priesterlichen Weiheamt sei nicht möglich.

Das Wort "Diakon" bedeutet "Diener". In der römischen Kirche der ersten Jahrhunderte wirkten Diakone in der Armen- und Krankenpflege oder als Gehilfen des Bischofs in der Gemeindeverwaltung und beim Gottesdienst. Seit dem fünften Jahrhundert verlor das Amt in der römischen Kirche an Bedeutung. Es wurde zu einer Durchgangsstufe für die Priesterweihe.

Auch Frauen waren in der frühen Kirche als Diakoninnen in speziellen Gemeindediensten tätig, etwa in der Glaubensunterweisung und Armenfürsorge. Sie hatten aber nach Einschätzung vieler Kirchenhistoriker keine Funktion am Altar. In der lateinischen Westkirche sind Diakoninnen vom 6. bis 13. Jahrhundert bezeugt. In der Ostkirche lebte die Tradition der Diakoninnen weiter.
www.Domradio.de
http://www.welt.de/politik/ausland/artic...m-Diakonat.html
(KNA)

von esther10 12.05.2016 00:46

Maria, Trösterin der Betrübten

http://www.adorare.ch/Mettenbuch.html


Bild unten: Blick auf die Gnadenstätte der Erscheinungen von Mettenbuch

Gott wiederum belohnt solche fleißige Beter und Kirchgänger, die solche Opfer und Strapazen auf sich nehmen mit großen, ja außergewöhnlichen Gnaden: - Das ist die Katholische Mystik: Die frommen Kinder durften den Vorgeschmack des Himmels erleben, die Nähe der heiligen Jungfrau Maria, die Nähe Jesu, die Nähe ihres Gottes, den die Kinder so sehr liebten. Ja, sie durften Gott schauen! "Den Kleinen und Demütigen hast Du es geoffenbart, weil es Dir so gefallen hat..." um 'das Große' zu beschämen...". „Werdet wie die Kinder!“ das sagt uns heute Jesus.

Habt Vertrauen wie ein Kind! Betet wie ein Kind beten gelernt hat! Nehmt Opfer auf euch! Liebt unseren wahren, lebendigen Gott! Lehrt die Menschen, Gott zu lieben!

Geht wieder regelmäßig zur heiligen Sonntagsmesse, um das heilige Meßopfer mitzufeiern, wo sich Jesu Kreuzesopfer unsichtbar in wunderbarer Weise nachvollzieht!

Betet den Rosenkranz, auch in den Familien, betet ihn mit euren Kindern und verzichtet auf Computerspiele, auf Diskobesuch und auf das schädliche Fernsehen! "Sucht zuerst das Reich Gottes, alles andere wird euch dazugegeben werden“ (Hl. Schrift)!

Und umgekehrt gilt: Wenn man "Gott nicht braucht", verliert man auch alles andere, dazu gehört auch der Arbeitsplatz, sein Besitz: alles! Dann kommen Krankheiten und Probleme aller Art. - Kehrt um und bekehrt Euch! Geht zur hl. Beichte und reinigt Eure Seele! Fangt wieder an mit dem Beten und mit dem eifrigen und regelmäßigen Gang zur Sonntagsmesse! - Das soll unsere Adventsvorbereitung sein! Gott wird es Euch reichlich lohnen. Lernt von diesen Kindern, die nun alle im Himmel sind! Betet viel für die Armen Seelen im Fegfeuer! Weiht Euch alle dem Unbefleckten Herzen Mariens! Tragt die "Wundertätige Medaille" und das Skapulier ständig um den Hals. Besucht diesen Gnadenort in der Waldschlucht, denn auch dieser Ort ist eine der "wahren Hauptstädte" dieser Welt. Als „Maria - Trösterin der Betrübten" offenbarte sich unsere liebe Mutter Gottes bei ihren Erscheinungen 1876 - 1878 den fünf Kindern in der Waldschlucht nahe bei der Benediktinerabtei Metten. Ihr zu Ehren wurde - gemäß Ihrem Wunsche - diese einfache Kapelle gebaut. Auf die Frage, welches Gebet und Lied ihr besondere Freude bereite, antwortete die Muttergottes: "An diesem Ort, das Gebet: der Rosenkranz "Psalter" und die „Lauretanische Litanei" und auch das folgende Lied "O Maria, Gnadenvolle":

„1. O Maria, Gnadenvolle, schönste Zier der Himmelsau'n, blicke huldvoll auf uns nieder, die wir kindlich Dir vertrau’n. Tu uns deine Milde kund, segne Mutter unsern Bund, segne Mutter, segne Mutter, segne Mutter unsern Bund!

2. Dich zu lieben. Dir zu dienen. Dir als Vorbild immerdar, treu im Leben nach zu wandeln, hat vereint sich uns're Schar. Lieb' und Lob aus Herz und Mund, bringt Dir, Mutter unser Bund, bringt Dir Mutter, unser Bund, bringt dir oh Mutter unser Bund.

3. Sieh, wir legen Dir zu Füßen ohne Vorbehalt das Herz, Ordne alle seine Triebe, lenk Sie alle himmelwärts. Mach mit Heiliger Liebe wund, alle Seelen, alle Seelen, alle Seelen in den Bund.

4. Liebe Mutter, in Versuchung sei mit Deiner Liebe wach, daß wir niemals wanken, fallen, denn wir sind so arm und schwach. Stärk uns in der Kampfesstund', halte rein stets unsern Bund. Halte rein, halte rein, halte rein stets unsern Bund.

-Salve Regina: Sei gegrüßt, o Königin, Mutter der Barmherzigkeit, unser Leben, unsere Wonne, unsere Hoffnung sei gegrüßt. Zu Dir rufen wir, verbannte Kinder Evas. Zu Dir seufzen wir trauernd und weinend in diesem Tal der Tränen. Wohlan denn, unsere Fürsprecherin, wende Deine barmherzigen Augen uns zu und zeige uns nach diesem Elende Jesus, die gebenedeite
http://www.adorare.ch/Mettenbuch.html

Ich, Admin, "annetraud" ... finde es wunderbar, dass die Gottesmutter auch in Deutschland erschienen ist, doch die "DEUTSCHEN" wollen SIE nicht aufnehmen, das ist sehr betrüblich, doch wir lassen uns nicht unterkriegen, und laden sie herzlich, zu uns zu kommen, ein.
Wir haben es bitter nötig, auf die Himmelsmutter zu hören!!!

Ein früherer Muslim, der eine kath. Frau hat...erzählte mir vor Jahren, wie er sich auch an einer Gnadenstätte (Medjugorie) zum kath. Glauben bekehrt hat. Und seither sehr begeister davon ist und täglich mehrere Rosenkränze betet, was ich ich von ihm gelernt habe, und es auch tue...
Ich sürte schon so oft, Denen, die Gott lieben, gereichen alle Dinge zum Besten...


Ich bin eine Schönstattmutter und dort wird uns gesagt. Wir werden geführt"

Wie wahr....Unser Glaube ist einfach wunderbar...


*

Die Mutter Gottes verlangte:
Merke es Dir!!!

Lehre der Welt diesen Rosenkranz zu beten, denn große Gnaden haben das Herz des Jesuskindes und das Herz der Jungfrau Maria, der Mutter Christi, auf ihn gelegt. Die Allerheiligste Jungfrau Maria liebt diesen Rosenkranz sehr und bittet, alle mögen ihn beten. Der ganze Himmel betet ihn auch!
Während jemand diesen Rosenkranz zum Jesuskind gebetet hat, sah ich mit den Augen des Geistes das Jesuskind, ungefähr 4 Jahre alt, in einem langen blauen Gewand, mit langen bis auf die Schulter fallenden Locken. Das Jesuskind kniete in der Luft nieder, faltete die Händchen zum Gebet und betete zusammen mit dem Seher den Rosenkranz. Auf die Worte: "Lehre sie Gott lieben" zeigte es mit dem Fingerchen nach oben. Mit den Augen des Geistes sah ich dann, wie sich der Himmel öffnete und wie zahlreiche Heilige kniend gebetet haben. Auf die Worte: "Lehre sie Gott lieben" neigten alle die Köpfe bis zur Erde auf die Seite zum feurigen Thron, wo ein großer und schöner Glanz war. Bevor ich den Rosenkranz zu Ende gebetet hatte, sagte das Jesuskind:

"Um was du auch immer bitten wirst, werde ich dir geben, wirst du erhalten".
Bild: Allererste Kapelle am Birnbaum
erbaut 1877



Merke es dir!
Schiebe ihn nicht hinaus für später, bete ihn nicht mit Abneigung, bete ihn in den Morgenstunden mit liebevollem Herzen."
Der Rosenkranz zum Jesuskind hat Imprimatur vom Himmel erhalten.
Bitte bestellen Sie das zugehörige Bildchen mit Text vom Ruhland Verlag, Rudolf-Diesel-Str. 5, 84503 Altötting. Bitte verbreiten Sie so dieses sehr wertvolle Gebet!
Sie erhalten dadurch viele Gnaden.
Bitte täglich beten!

Hier haben wir noch ein großes Problem, für das wir auch beten müssen:
http://voiceofthefamily.com/category/news-articles/
blog-e65799-Tagespost-Interview-bringt-der-Salesianerpater-Markus-Graulich-kritische-Anmerkungen-zum-Papstschreiben-Amoris-laetitia-vor-Graulich-ist-ein-hochrangiger-Kurienmitarbeiter-im-Bereich-des-Kirchenrechts.html


von esther10 12.05.2016 00:41

Heute am Vorabend vom 13. Mai 2016, wo die Mutter Gottes in Fatima, am 13.5. 1917,in Fatima erschienen ist und zu Gebet und Buße mahnte.



LIVE Dirktübertragung, bitte Link anklicken...
http://videos.sapo.pt/v6Lza88afnReWzVdAQap...


Papst Benedikt in Fatima




Papst Joh. Paul II. in Fatima





von esther10 12.05.2016 00:38



Tagespost-Interview bringt der Salesianerpater Markus Graulich kritische Anmerkungen zum Papstschreiben Amoris laetitia vor. Graulich ist ein hochrangiger Kurienmitarbeiter im Bereich des Kirchenrechts.

Amoris laetitia – Barmherzigkeit ausstreuen wie Helikoptergeld
12. Mai 2016 0


Amoris Laetitia - Keine biblische Warnung vor der Sünde, keine Mahnung Christi zur Umkehr

Sündenvergebung ohne Umkehr? Barmherzigkeit ohne Bereitschaft, nach Gottes Geboten zu leben? In einem Tagespost-Interview bringt der Salesianerpater Markus Graulich kritische Anmerkungen zum Papstschreiben Amoris laetitia vor. Graulich ist ein hochrangiger Kurienmitarbeiter im Bereich des Kirchenrechts.

Der Prälat weist darauf hin, welchen Anspruch Papst Franziskus selbst an den Text eines nachsynodalen Schreibens stellt: Der Papst soll als oberster Zeuge des Glaubens der gesamten Kirche sprechen, als Garant der Übereinstimmung der Kirche (…) mit dem Evangelium Christi und der Überlieferung der Kirche. Graulich ergänzt: Im Hinblick auf Lehre und Moral bedarf es der Einheitlichkeit. Denn katholisch ist nach der Definition des Vinzenz von Lérins, was überall, immer und von allen geglaubt wurde.

In der Anlage und in einigen Teilen verstößt das päpstliche Schreiben gegen diese Prinzipien der Katholizität.

Keine biblische Warnung vor der Sünde, keine Mahnung Christi zur Umkehr

Markus Graulich bemängelt, in der Kirche werde die Realität der Sünde nicht beachtet: In der Verkündigung kommt der Begriff ‚Sünde’ kaum noch vor. Alles scheint erlaubt. Die klare Botschaft Jesu, dass zur Annahme des Glaubens die Umkehr und die Bereitschaft gehören, Gottes Gebot zu leben, wird zum großen Teil unter den Tisch fallen gelassen.


Pater Markus Graulich SDB

Auch in dem nachsynodalen Schreiben werden Begriff und Realität der Sünde ausgeblendet. Der Papst hat sich der Forderung der deutschen Sprachgruppe angeschlossen, nicht mehr in normativen und negativ abgrenzenden Wendungen zu sprechen. Unter dieses Verdikt fallen dann auch die Verbote des Dekalogs – etwa: Du sollst nicht ehebrechen! Bei den ‚Liebesfreuden’ von Mann und Frau wird ebenfalls nicht mehr von Defiziten oder gar Sünde gesprochen. Man findet in dem Schreiben zahlreiche Worte von Ermutigung, Wertschätzung und Verständnis für die Schwächen und Fehler der Menschen – aber die Warnung vor der Sünde des Ehebruchs nicht. Und die Mahnung Christi zur Umkehr will man den Christen auch nicht mehr zumuten. Der Papst öffnet Türspalte und konstruiert Schlupflöcher für Menschen in ehebrecherischen Beziehungen. Dagegen fallen die klaren Worte Christi gegen Ehebruch und Wiederverheiratung unter den Tisch: Wer eine Geschiedene heiratet, begeht Ehebruch (Mt 5,32). Der Papst schärft den Priestern ein, Ehebrecher und Ehebrecherinnen nicht zu verurteilen. Aber das Folgewort Jesu unterschlägt er: Gehe hin und sündige nicht mehr! Der Papst zitiert das Evangelium selektiv.

Jesus sagt, der Ehebruch fängt mit dem begehrlichen Blick an (Mt 5,27). Und: Die Sünden wie Ehebruch und Hurerei kommen aus dem Herzen der Menschen (Mt 5,19). Deshalb sind sie dafür verantwortlich. Franziskus dagegen erklärt die Sünden zu äußeren Verwundungen. Für die Verletzungen von außen aber hat der Mensch keine Verantwortung. Die Priester werden zu Krankenpflegern degradiert. Denn die Aufgabe der Kirche gleicht dem des Feldlazaretts (Nr. 291). In solchen Wendungen und weiten Teilen seines Schreibens bricht der Papst mit der biblischen und kirchlichen Überlieferung.

Nach päpstlichem Neusprech steckt in jeder Unvollkommenheit graduelle Positivität

Christus mahnt seine Jünger im Evangelium, nach der Vollkommenheit des göttlichen Vaters zu streben (vgl. Mt 5,48). Entsprechend lehrt die Kirche seit jeher, dass alle Christen zur Heiligkeit berufen sind.

Der Papst relativiert diesen evangelischen Lebensansatz von Christen und Kirche. Die bisherige moraltheologische Unterscheidung von Sünde und Gutsein wird als Schwarzweiß-Denken desavouiert. An die Stelle tritt das neue Konzept der positiven Gradualität. Das wurde von Kardinal Schönborn entwickelt. Danach ist jede sündige Situation mit positiven Elementen der Wahrheit und Heiligkeit vermischt – mal mehr und mal weniger, eben graduell. Das Leben der Christen bewege sich in moralischen Grautönen. Sünde (schwarz) und Heiligkeit (weiß) werden zu Extrempolen ohne Relevanz für die Christen erklärt. Das nachsynodale Schreiben marginalisiert selbst die sakramentale Ehe zum allzu abstrakten theologischen Ideal. Damit wird sie als Maßstab für den Normalchristen irrelevant.

Schönborns neue Lehre von der moralischen Grauheit passt zu Franziskus’ neuer Barmherzigkeitsmoral. So könnte die Kirche in jeder Sünde die ‚Positivität der Unvollkommenheit’ entdecken. Dazu dient die dialektische Begrifflichkeit, wie sie auch von Erzbischof Bruno Forte gebraucht wird, als Synoden-Sondersekretär Vertrauter des Papstes. Der kuriale Neusprech ebnet den Weg für die neue Positiv-Pastoral – etwa bei vorehelichem Zusammenleben. Und auch in der Zweitehe könnte man nun die Paare ermutigen, in den positiven Dimensionen ihrer Liebe, Verantwortung und zeitweiligen Treue fortzuschreiten. Es entspricht der Logik dieses Ansatzes, dass damit auch die positiven Elemente von Homo-Paaren gewürdigt werden könnten. Das ist zwar noch nicht im Synodenpapier geschehen, aber Kardinal Schönborn lässt das in seiner Diözese schon seit 15 Jahren praktizieren. Vor der weiteren Argumentation, auch im gelegentlichen Fremdgehen eine positive Bestärkung der ehelichen Liebe zu sehen, wird man hoffentlich zurückschrecken.

Ohne Maßstäbe und Regeln verkommt die kirchliche Pastoral zu Willkür

Prälat Graulich kritisierte einige Passagen des päpstlichen Schreibens, da sie zur Aufweichung jeder moralischen Norm genutzt werden können. Insbesondere die Aussagen im Hinblick auf irreguläre Situationen können einer Interpretation Vorschub leisten, die sich von der Lehre der Kirche entfernt. Außerdem würden bei den Ausnahmen weitergehende Konkretisierungen fehlen. Die Pastoral der Priester könnten daher in mitleidigem Verständnis nur von subjektiven Kriterien geleitet werden.

Die neue Lehre der grau-vermischten Gradualität macht die bisherige Unterscheidung von regulären und irregulären Situationen obsolet. Mit der durchgehenden Qualifizierung von ‚sogenannter’ Irregularität will Franziskus offensichtlich den sündigen Zustand der ehebrecherischen Beziehungen verwischen und relativieren.

In diesem Punkt wird der Kontinuitätsbruch besonders deutlich. Franziskus zitiert zunächst Papst Johannes Paul II., dass es bei Gesetzen und Geboten keine Gradualität gebe. Klar, denn bei Abtreibung, Ehebruch, Diebstahl und Lüge gibt es kein ‚mehr Abtreibung’ oder ‚weniger Ehebruch’. Doch Franziskus macht genau das, was logisch und lehrmäßig nicht geht: Er wendet bei der Bewertung ehebrecherischer Beziehungen die Regeln der Gradualität an.

Auch in diesem Fall wird die Veränderung der Doktrin mit einer barmherzigen Pastoral übertüncht. Das Zauberwort heißt hier: pastorale Unterscheidung der sehr unterschiedlichen Situationen. Der Ort der Verwischung ist das Forum internum. Das Gespräch mit dem Priester soll das Mehr oder Weniger des Ehebruchs abwägen.

Der Papst weiß um die schwerwiegende Gefahr falscher Auskünfte und dass die Priester schnell Ausnahmen gewähren können (Nr. 300). Aber genau das fördert er durch sein Schreiben. Seine Weisungen führen zu uneinheitlichen Entscheidungen:

Franziskus erklärt die biblischen und kirchlichen Normen bei irregulären Beziehungen wie Zweitehen für nicht relevant. Aber nach welchen Kriterien soll die pastorale Unterscheidung getroffen werden, wenn der Papst ausdrücklich Regeln, Konkretisierungen und Orientierungen für diesen Unterscheidungsprozess ablehnt?

Im Forum internum sowie im Gewissen sollen klärende Rechtfertigungen und Entscheidungen getroffen werden. Doch ohne Bezug auf biblische und kirchliche Normen bleibt den Priestern nur subjektives Meinen. Auch das Gewissen der Betroffenen verkommt ohne Orientierung an allgemeinen und kirchlichen Normen zur Beliebigkeit der Situationsethik.

In den vielfach unklaren Aussagen zu ‚Forum internum’ und ‚Gewissensentscheidung’ (Nr. 300) können Priester und Betroffene einen Blankoscheck für Selbstexculpationen herauslesen.

Wenn keine Maßstäbe der Anwendung gelten, dann herrscht in der pastoralen Praxis Willkür: der eine Priester so, der andere anders; der eine Bischof hü, in der anderen Ortskirche hott.

Dieser Subjektivismus in der Pastoral stellt die Lehre der Kirche auf den Kopf: Die gültige Lehre der Kirche lautet seit jeher, dass ein Christ bei schwerer Sünde ohne Umkehr den Stand der Gnade verliert. Nun verbreitet Franziskus die Ansicht: Es sei möglich, dass man mitten in einer objektiven Situation der Sünde, die subjektiv nicht oder nicht völlig schuldhaft ist, in der Gnade Gottes zu leben (Nr. 305). Philosophisch ausgedrückt: Es gibt ein gutes Leben im schlechten.

Auch die Logik der rationalen Ethik spricht gegen Franziskus’ Kehrtwende. Denn die folgende Einsicht ist logisch unabweisbar: Innerhalb von irregulären Organisationen – etwa bei Räuberbanden oder der Mafia – erhalten Verhaltensweisen wie Treue, Verschwiegenheit, Zusammenhalt, Verantwortung, Solidarität etc. ein negatives Vorzeichen. Die rationale Regel dazu lautet: Umstände und Konstellationen können die Natur einer positiven Handlung ins Gegenteil verkehren.

Dagegen soll man nach der neuen jesuitischen Franziskus-Regel von der graduellen Positivität aller Handlungen und Haltungen von den bösen Rahmenbedingungen einer Tat absehen können. Anders gesagt: Auch in der mit einem ethischen Minuszeichen bewerteten Tat will Franziskus ein Plus entdecken können – wenn auch nur graduell oder ein klitzekleines. Darüber hinaus vernachlässigt der Papst die Ethiklehre der Kirche seit Augustinus, dass bestimmte Handlungen intrinsisch (also in sich) schlecht sind – etwa Abtreibung oder Ehebruch. Sie können demnach weder durch subjektives Gutmeinen noch durch objektive Umstände in erlaubte Taten verdreht werden.

Der Papst verwässert die kirchliche Lehre

Prälat Graulich verweist auf kirchliches Recht und Tradition zu den Bischofssynoden, die dem Papst bei Bewahrung von Glaube und Sitte sowie der Wahrung der kirchlichen Disziplin hilfreich beistehen.

Die kirchliche Lehre besteht etwa darin, dass Gläubige, die hartnäckig in einer offenkundigen schweren Sünde verharren, vom Empfang der Kommunion ausgeschlossen sind. Zu dieser Gruppe zählen nach Familiaris consortio von Johannes Paul II. die Christen, die bei Gültigkeit einer sakramentalen Ehe im Ehebruch einer Zweitehe leben. Graulich gibt zu bedenken, dass die im päpstliche Schreiben aufgeführten mildernde Umstände die Bedingungen für den Kommunionempfang nicht aufheben könnten.

Doch genau darauf läuft das nachsynodale Schreiben hinaus. Der Papst verwässert und durchlöchert an mehreren Stellen die kirchliche Lehre:

Ehebruch wird von Franziskus nicht mehr wie von Jesus und der Kirche als ‚Ehebruch’ und ‚Sünde’ benannt, sondern zur ‚sogenannten irregulären Situation’ banalisiert.

Bei den zahllosen Unterschieden der konkreten Situationen (Nr. 300) sollen zahllose Türen zu Ausnahmen und Auswegen geöffnet werden für den, der das so haben will.

Die Logik der päpstlichen Relativierungen von Normen und Regeln laufen auf subjektive Selbstrechtfertigungen hinaus, die dann als Gewissensentscheidungen ausgegeben werden.

Die Warnung des Apostels Paulus vor dem unwürdigen Kommunionempfang wird beiseite geschoben. Franziskus ignoriert die ernsthafte Verletzung der Gottesgemeinschaft durch die schwere Sünde. Das Altarsakrament wird bedingungslos als Glaubensstärkung für alle hingestellt.
Der Papst benutzt Äußerungen von Synodenbischöfen, um die Bewahrung von Glaube und Sitte zu konterkarieren und die Wahrung der kirchlichen Disziplin zu untergraben. Er ist kein Zeuge für die Einheitlichkeit des katholischen Glaubens, sondern ein Förderer der Zersplitterung.

Ehebruch und Ehebrecher verstehen, verzeihen, begleiten und eingliedern

Der Kurienprälat wird gefragt: Lässt sich Amoris laetitia so weit auslegen, dass damit die bisher in Deutschland vielfältig geübte Praxis gerechtfertigt würde – etwa im generellen Zuteilen der Kommunion an Gläubige in Zweitehen oder der Segensfeier für Paare im Ehebruch?
Pater Graulich hält solche Segensfeiern, wie sie die Freiburger Handreichungen erlauben, für nicht gedeckt durch das päpstliche Schreiben. In der Tat: Papst Franziskus hat ausdrücklich darauf hingewiesen, dass bei den unendlichen Differenzierungen der ehelichen und außerehelichen Situationen keine generellen Regelungen anzuwenden seien. Andererseits ist in dieser Auflösung aller Handlungsnormen eine neue Generalregel versteckt: Gegenüber allen geschiedenen Zweitverheirateten und Ehebrechern soll die Kirche verstehen, verzeihen, begleiten und vor allem eingliedern (Nr. 312). Am Ende hinterlässt die Lektüre von Amoris laetitia den Eindruck, dass die Barmherzigkeit eben doch wie Helikoptergeld über alle ausgestreut werde.

Ein weiteres pastorales Zauberwort heißt ‚ Integration’ in die kirchliche Gemeinschaft: Es geht darum, alle einzugliedern in das Leben der Gemeinde (Nr. 296). Selbst ein Ehebrecher, der eine objektive Sünde zur Schau stellt, als sei sie Teil des christlichen Ideals, soll in einfache Aufgaben der Kirchengemeinde eingebunden werden. Die alte Kirche hatte für öffentlich bekannte Sünder Zeichen und Zeiten der Buße auferlegt. Franziskus dagegen will solche pharisäische Sünder mit Integration belohnen. Bei irregulären Situationen der Sünde betont er stets eine differenzierte Unterscheidung für die Betroffenen. Zum sechsten Gebot dagegen scheint er die zentrale Unterscheidung zwischen gebotener ehelichen Treue und Ehebruch für weniger wichtig zu halten.

Franziskus hat Kardinal Schönborn zum offiziellen Vorsteller seines Schreibens gemacht. Der Papst übernahm viele Gedanken von ihm. Daher hat er ihn als großen Theologen geadelt. Insofern darf Schönborn als authentischer Interpret des Papst-Textes angesehen werden. Der Wiener Kardinal hat mit einem gewissen selbstgefälligen Stolz herausgestellt, der Papst habe in seinem Schreiben bestätigt, was er in seiner Diözese schon seit 15 Jahren praktiziere: Die offizielle Zulassung von Zweitverheirateten zum Altarsakrament – bis hin zur Segnung von Paaren in einer Zweitehe, wie ein enger Mitarbeiter Schönborns nachschob. Der 15jährige Ungehorsam des Kardinals gegenüber der Lehre der Kirche sei durch den Papst belohnt worden. Diese Praxis des vorauseilenden (Un-)Gehorsams wolle man in Wien fortschreiben für andere Themenfelder z. B. die Segnung von Homo-Paaren. Diese entwaffnend offenen Vorstellungen des Wiener Theologe Wolfgang Bergmann werden mit einer entlarvenden Deutung des nachsynodalen Papiers begründet: Der Papst habe auf normative Vorgaben verzichtet. Damit habe er seinen Abschied vom Lehramt genommen.

Die Unklarheiten durch widersprüchliche Passagen scheinen Strategie zu sein

Prälat Graulich, Bischof Athanasius Schneider und andere Kirchenmänner bemängeln die Unklarheiten im päpstliche Schreiben sowie die daraus folgende Verwirrung in der kirchlichen Lehre und Disziplin. Auch weltliche Kommentatoren bezeichnen das Dokument als chaotisch oder schwammig .

Bei einer genauen Analyse des einschlägigen achten Kapitels ergibt sich, dass der Eindruck von Unklarheit durch widersprüchliche Aussagen erzeugt wird. Möglicherweise steckt darin zugleich eine Strategie, wie der Text auf unterschiedliche kirchliche Gruppen wirken soll:

Zur Beruhigung der konservativen Bischöfe und glaubenstreuen Katholiken sollen sicherlich Texteinschübe beitragen wie:
Die allgemeinen Normen stellen ein Gut dar, dass man nie vernachlässigen darf. Oder:

Auf die unverkürzte Vollständigkeit der Morallehre der Kirche ist zu achten. Und: Barmherzigkeit darf die Gerechtigkeit und Wahrheit nicht ausschließen. Außerdem beteuert Franziskus seine Treue gegenüber dem Evangelium und dessen Wahrheit. Diese Worte spiegeln Kontinuität in der kirchlichen Lehre vor.

Die Progressiven dürfen solche Sätze getrost überlesen. Sie scheinen auch wohl eher eine Feigenblattfunktion zu haben. Denn in den folgenden Textaussagen spricht der Papst vielfach das Gegenteil aus wie: Barmherzigkeit ist die Fülle der Gerechtigkeit und Wahrheit. Oder: Die Orientierung an klaren Normen und Regeln führe zu einer kalten Schreibtischmoral und unerbittlichen Pastoral. Hinweise auf die kirchlich-moralischen Gesetze bei den sogenannten irregulären Situationen seien wie Felsblöcke, die man auf das Leben der Menschen werfe.

Beichtväter, die sich an die kirchliche Disziplin halten, rückt das Schreiben in die Nähe von Folterknechten. Franziskus selbst schmälert die Anforderungen des Evangeliums, wenn er bei seinen 391 Zitaten nicht Christi Gebote und Verbote zur Ehe, seine Mahnungen zur Umkehr und seine Wehe-Rufe gegen Sünde und verstockte Sünder erwähnt. Der Papst verkürzt Christi biblische Lehre auf Barmherzigkeit. Das dürfte eine Rückprojektion seiner willkürlichen Pastoral auf das Evangelium sein.

Die bisherige kirchliche Lehre wird für irrelevant erklärt

Aus dem Text kann sich jeder aus unterschiedlichen Passagen herauslesen, was er an Interpretationen hineinlesen will. Nach einer quantitativen und qualitativen Textanalyse wird allerdings auch klar, was die authentische Interpretationsabsicht des Papstes ist: Er hat die bisherigen kirchlichen Lehren und moralische Normen zwar nicht ausdrücklich aufgehoben. Aber für die Lebenspraxis der Kirche werden sie als irrelevant erklärt, ja sogar davor gewarnt. Mit dem Abschied von der Unterscheidung zwischen regulär und irregulär (Schönborn) hat der Papst die biblisch-kirchlichen Regeln als Maßstab des pastoralen Handelns abgeschafft. Im Übrigen trifft das Signal der Irrelevanz auch die Kurienmitarbeiter, die sich um die Lehre der Kirche und rechtlichen Regeln kümmern – wie etwa Kardinal Müller oder Prälat Graulich. Der Glaubenspräfekt sieht seine Rolle darin, das Pontifikat von Franziskus theologisch zu strukturieren. Bei dem nachsynodalen Schreiben zeigt sich, dass sich der Papst auf andere große Theologen stützt. Für Kardinal Müller blieb nur die nachträgliche Kommentierung übrig. Netter Versuch, spottete Christian Geyer in der FAZ, das Dokument nur auf die Lesart der Glaubenskongregation festzuklopfen.

Hoffen auf eine Kurskorrektur durch einen späteren Steuermann der Kirche

Amoris laetitia verstößt in Teilen gegen die Aufgabe des Papstes, Garant der Übereinstimmung der Kirche mit dem Evangelium Christi und der Überlieferung der Kirche zu sein – und damit Einheit und Katholizität zu wahren. Dieses Schreiben wird die praktische Spaltung der Kirche vertiefen:

Die Progressiven, Weltoffenen und Opportunisten werden mit Berufung auf den Papst und nach dem Vorbild von Kardinal Schönborn die biblisch-kirchliche Lehre bis zur Unkenntlichkeit verbiegen. Im Bistum Freiburg etwa wird man sich bestärkt fühlen, die Zweitehe von Geschiedenen weiterhin liturgisch abzusegnen. Das Bistum Trier will diese kirchenöffentliche Anerkennung von ehebrecherischen Zweitehen neuerdings einführen.

Auf der Gegenseite werden sich die glaubenstreuen Bischöfe, Priester und Katholiken weltweit an die (wenigen) Stellen im päpstlichen Schreiben halten, in denen die überlieferte kirchliche Lehre zum Ausdruck kommt. Darüber hinaus kann man die umstrittenen Stellen und Fußnoten notdürftig im Sinne einer Hermeneutik der Kontinuität interpretieren, wie das Kardinal Müller kürzlich bei seinem Vortrag in Spanien getan hat. Jedenfalls werden die konservativen Kräfte in Treue zum Evangelium festhalten an der bisherigen kirchlichen Lehre und insbesondere auf die Einhaltung der kirchlichen Sakramentenordnung achten. Die Bestärkung dieser Katholizität sollten sich die glaubenstreuen Kurienkardinäle zur Aufgabe machen. Für sie hat Christus gebetet, dass ihr Glaube nicht wanke. Und sie sollen ihre Brüder im Glauben stärken (vgl. Lk 22,32).

Wenn Franziskus selbst seine widersprüchlichen und umstrittenen Aussagen nicht zurücknimmt, bleibt mit Prof. Spaemann nur zu hoffen, dass ein späterer Steuermann der Kirche die derzeitige Kursabweichung korrigiert.

Text: Hubert Hecker
Bild: MiL/Wikicommons

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http://voiceofthefamily.com/category/news-articles/

von esther10 12.05.2016 00:37

*140 Jahre Erscheinungen in der Waldschlucht wir müssen mehr beten, in unserer heutigen verwirrten Zerit...

Marienandachten bei der Marienkapelle
in der Waldschlucht bei Mettenbuch
während der gesamten Sommerzeit

am Mittwoch & Freitags und an Sonn- & Feiertagen

15.°° Uhr Barmherzigkeitsrosenkranz
15.15 Uhr Rosenkranz oder Marienandacht bzw. Kreuzweg

Am 15 August (Leibliche Aufnahme Mariens) 15:°° Uhr Andacht mit Marienweihe
Am 10 September ( 2 Tage nach Marien Geburt & 2 Tage vor Marien Namen) Fuß-Wallfahrt
vom Bogenberg nach Pfelling über Mariaposching nach Mettenbuch

* > nach Angaben der Seherkinder <, siehe Buch: „Die Bayerwaldmaria in der Mettenbucher Waldschlucht damals & heute von Karl Preiß und das
Buch „Erscheinungen von Maria Trösterin der Betrübten in der Waldschlucht bei Mettenbuch“ von Karl Preiß beim Grignion-Verlag Altötting

Bitte in Mettenbuch am Ortsende parken und den Fußweg zur Waldkapelle in der Waldschlucht (ca. 500m) benutzen
Siehe auch: www.adorare.ch/mettenbuch.html & www.adorare.ch/mb2preiss.html bzw. www.adorare.ch/gebmettenbuch.html

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Muttergottesbesuch im Bayer. Wald

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Mutter GottesBayer Wald


"Muttergottesbesuch im Bayerischen Wald"

Heute Mittag war ein strahlender sonniger Herbsttag, mein Mann und ich machten einen Spaziergang von Metten aus in die Waldschlucht bei Mettenbuch wo 1876 die Muttergottes Kindern aus Mettenbuch erschienen sein soll.
Es war ein wunderschöner Spaziergang und als wir an der Waldschlucht ankamen fanden wir eine Kapelle und Marienstatue mitten im Wald vor, das alles liebevoll gepflegt ist , es ist wirklich ein sehr beeindruckender Ort der uns mit Ehrfurcht erfüllte.

Auf einem Marienbild das man sich mitnehmen kann stand folgende Erzählung zur Marienerscheinung

"Muttergottesbesuch im Bayerischen Wald"

Nicht nur in Lourdes (1858) und Fatima (1917) zeigte sich die Himmelskönigin, auch unser Heimatland beehrte sie als die "Patronin Bayerns" mit Ihrem Besuch. Es war in den Adventswochen 1876 (vom 1. Dez. bis 21.Dez. täglich und in den nächsten 18 Monaten im Abstand von ca 3 Wochen) nahe der altehrwürdigen Benediktiner-Abtei Metten an der Donau. Gott erwählte die Einfalt von fünf Landkindern, vier Mädchen und einen Buben, denen er seine Geheimnisse kundtat. Das ganze Geschehen der hl. Weihnachtsnacht senkte sich in die weihnachtlich verschneite Waldschlucht von Mettenbuch hernieder. Auch erschien den Buben der blutüberströmte Heiland am Kreuz, dazu viele Symbole des christlichen Glaubens. Die Muttergottes forderte auf zu eifrigen Gebet (besonders für die Armen Seelen) und zum Sakramente empfangen. Die Kinder sollten alles ihren Seelsorgern und Patern des Klosters mittteilen. Diese prüften sorgfältig und gewissenhaft und machten auch dem Bischof von Regensburg getreulich Mitteilung.

Sehr bald setzt ein gewaltiger Pilgerstrom aus nah und fern ein, sodass einige Pilgerheime gebaut werden mussten, die heute im ganzen Ort bekannt sind. Auch entrang am 2. Erscheinungstag eine Gnadenquelle, durch deren Wasser viele wunderbare Heilungen geschahen. Man redete bereits in ganz Deutschland und Österreich und im Böhmen von dem "Bayerischen Lourdes" und es herrschte aber damals der preußische Kulturkampf unter Bismarck, dessen Wellen bis nach Bayern herabschlugen. So kam es, dass Bischof Senestry von dem damaligen Kultusminister Lutz unter Druck gesetzt wurde und dann alles verbot und auslöschte. Doch blieb im Volk die Erinnerung lebendig und es ist zu erwarten, dass im einhundertzwanzigsten Jahrhundert auch die Gnadenstätte von Mettenbuch aufs neue erwacht, wozu bereits deutliche Anzeichen, unter anderen auch viele Heilungen , Hoffnung geben.

So steht es auf der Marien- Karte von Karl Preis in der Waldschlucht von Mettenbuch.


Nach dem Besuch in der Waldschlucht ist man plötzlich ganz von allein sehr beeindruckt. Ich vermute so geht es den meisten Besuchern die bereits dort waren. Ein jeder sollte in sich hineinhorchen was so ein beeindruckender Ort tatsächlich für ihn bedeutet.

http://www.adorare.ch/gebmettenbuch.html

von esther10 12.05.2016 00:33

Kaspar mischt sich in Allem, ein. Hat ER so viel zu sagen???



http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...kel/weihe-light

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Donnerstag, 12. Mai 2016
Der "Immigrationismus" des Papstes
Alessandro Rico schreibt bei campariedemaistre über den "Immigrationismus" und die Widersprüche in den Aussagen von Papst Franziskus und ihre negative Wirkung auf die
Mehrheit der Gläubigen. Hier geht´s zum Original: klicken
http://www.campariedemaistre.com/2016/05...ionismo-di.html

"SO VIELE IRRTÜMER IN FRANZISKUS´ IMMIGRATIONISMUS"
"In Rom zirkuliert eine amüsante Anekdote zur Brise, die oft auf der Piazza Del Gesu weht,
auf der die Kirche errichtet wurde, die der traditionelle Sitz der Jesuiten ist.

"Eines Tage begegneten sich der Teufel und der Wind auf der Piazza del Gesu und begannen
sich zu unterhalten und der Diskurs wurde immer interessanter, aber an einem bestimmten
Moment sagte der Teufel zum Wind: ich gehe einen Moment weg, um mit den Jesuiten zu
sprechen, Du wartest hier auf mich und wenn ich zurückkomme, unterhalten wir uns weiter.
Der Wind wartet heute noch."
Das ist ein Witz, sícher,

Wollte man mit dem "Schwarzen Papst" nett sein (traditioneller Name für den Ordens-General
der Jesuiten) könnte man sagen, daß die Bergogliaden wirklich Frucht des Hl. Geistes sind,
wie der Wind, von dem man nicht weiß, woher er kommt oder wohin er geht.
Der letzte Ausflug von Franziskus hatte einen Luther-King-Duft: "Ich habe einen Traum",
daß jeder das Recht hat, nach Europa zu immigrieren. Man weiß nicht genau, ob Bergoglio
hofft oder zumindest annimmt, dass die humanitäre Krise in der Dritten Welt ewig andauert.
Aber das Beunruhigendste ist etwas anderes.

Wenn er seinen Wunsch ausdrückt, daß der Westen Zig-Tausende und Millionen von
Immigranten (Kriegsflüchtlinge, Hungernde oder ganz einfach Leute auf der Suche nach dem Glück), die aus Regionen kommen, die zu großen Teilen muslimisch sind, hat der Pontifex dann
auch im Sinn, wie er das verteidigen will, was von der Christenheit unter der Perspektive
einer ethnischen Säuberung noch bleibt?
Etwas was über die allgemeinen Appelle zur Integration hinausgeht, die bisher nur die banlieue produziert hat,wie z.B: Molembeek und Torpignattara?
Man muß nicht finstere, durch ein fehlgeleitetes Schuldgefühl alimentierte Verschwörungen heraufbeschwören, um zu sehen, daß die bedingungslose Öffnung der politischen Grenzen
uns in eine Sackgasse führen kann.

hier geht es weiter
http://beiboot-petri.blogspot.de/2016/05...es-papstes.html
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

von esther10 12.05.2016 00:31

Polizistinnen beklagen sexuelle Belästigungen in Asylunterkünften
Veröffentlicht: 12. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble

Weibliche Polizisten sehen sich in Asylbewerberheimen zunehmend sexuellen Belästigungen ausgesetzt. „Da kommt es uns zu Ohren als Gewerkschaft, daß es häufiger passiert, als es uns lieb ist, daß Kolleginnen verbal angegriffen werden oder bis unter die Gürtellinie beleidigt werden“, warnte der sächsische Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Hagen Husgen, gegenüber dem MDR. Viele Fälle würden jedoch nicht aktenkundig. 033_30



Der stellv. Bundesvorsitzende der GDP, Dietmar Schilff, forderte gegenüber dem Sender spezielle Schulungen für Asylbewerber. Diesen müsse erklärt werden, „daß wir Frauen und Männer gemeinsam in der Bundesrepublik arbeiten und leben und daß es da keine Unterschiede gibt“.

Auch die Polizistin und Autorin des Buches „Deutschland im Blaulicht“, Tania Kambouri bestätigte, daß es zu sexuelle Übergriffen auf Polizistinnen durch Asylbewerber komme. „Schweigen wir es tot, kriegen wir die Probleme gar nicht mehr in den Griff.“

Im Verbandsblatt der Gewerkschaft ergänzte Kambouri mit Blick auf die Politik: „Ich habe einfach Angst, daß da die nächsten Jahre nichts passieren wird, weil die auch nicht wissen, wie es ist und es bewegt sich noch nichts großartig.“

Quelle: http://www.jungefreiheit.de

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