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von esther10 27.11.2018 00:24

Deutschland
Bundespressekonferenz: Wie verhält sich die Bundesregierung zum Giftgas-Angriff auf Aleppo?
27.11.2018 • 15:26 Uhr
https://de.rt.com/1pq3



Am Abend des 24. Novembers waren die nordwestlichen Viertel von Aleppo mit Giftgas-Granaten beschossen worden. Nach russischen Angaben erfolgte der Beschuss von der Deeskalationszone Idlib aus. Die Bundesregierung zeigte sich zu der Thematik auffallend zurückhaltend.
Mehr zum Thema - Giftgasangriff auf Aleppo – wo bleibt die globale Empörung? (Video)

https://deutsch.rt.com/inland/79995-bund...h_notifications

Die 120-Millimeter-Geschosse enthielten höchstwahrscheinlich Chlor. Bei der Attacke wurden nach jüngsten Angaben mindestens 107 Menschen verletzt, unter ihnen auch Kinder. Alle Betroffenen wiesen Symptome wie Atemnot und tränende Augen auf. "Spezialisten der ABC-Schutztruppen haben unter Einsatz von Gasanalysegeräten die Tatsache bestätigt, dass das Gelände chemisch verseucht wurde", verkündete der Sprecher des russischen Verteidigungsminiserums Konstantin Potjomkin.

Mehr zum Thema - Nach Giftgasangriff: Chemiewaffen-Organisation OPCW schickt Ermittler nach Aleppo

Als Urheber kommen nur die jahrelang verharmlosten Rebellengruppen in Frage. Doch weil Assad diesmal als "Schuldiger" ganz offensichtlich ausfällt, reagiert die weltweite Berichterstattung diesmal verdächtig zurückhaltend. Chemiewaffen sind eben nur dann ein Verbrechen, wenn man die Schuld den "richtigen" Leuten unterstellen kann. Auch die Bundesregierung kommuniziert im aktuellen Fall weit zurückhaltender als in weniger eindeutigen früheren Fällen:
https://deutsch.rt.com/inland/79995-bund...h_notifications



Krieg in Syrien
https://deutsch.rt.com/themen/syrien/


von esther10 27.11.2018 00:23





Im Dienste der Kirche
27.11.2018 Benno Hofschulte



Die wahre Andacht zu Maria gibt uns ungeahnte Möglichkeiten im Dienste der Kirche

Nehmen wir zum Beispiel einen Katholiken, der ernsthaft diese Andacht praktiziert und darüber einen Vortrag hört. Der Verdienst, zu diesem Vortrag gekommen zu sein, kehrt zurück in die Hände Mariens. Und da sie besser als jeder Mensch um die Interessen der Kirche weiß, wird sie diesen Verdienst gemäß ihrer Weisheit anwenden. Es kann gut sein, dass man unsichtbar, unwissend, an den höchsten Schicksalen der Kirche, am Kampf gegen ihre Feinde teilnimmt. Maria wird unsere Verdienste anwenden und Früchte hervorbringen, von denen wir keine Ahnung haben. Dies ist das sicherste Vorgehen, denn die Muttergottes vergeudet unsere Verdienste nicht. Sie legt sie mit höchstmöglicher Weisheit an.

Welches ist aber nun das Verdienst unserer guten Werke?

Der Verdienst einer Tätigkeit besteht in der innerlichen guten Gesinnung mit der sie ausgeführt wird. In einem jeden von uns gibt es Gesinnungen, die eine Mischung von Fehlern und guten Eigenschaften darstellen. Dagegen ist die Gesinnung Mariens perfekt und ihre Taten von hochwertigen Verdienst. Der hl. Ludwig sagt, dass Maria mehr Verdienst hatte en einem Nadelstich beim Nähen eines Kleidungsstücks für ds Jesuskind als der hl. Laurentius, der sich auf einem Rost hat braten lassen, um sich Christus zu bekennen.

Wir müssen uns immer vergegenwärtigen, dass unsere Taten als Sklaven Mariens in gewisser Weise an ihren Taten teilhaben. Sie ist es die sozusagen in uns tätig ist. Daher erhält unsere Tat durch Maria einen größeren Wert und eine tiefere Wirksamkeit, als dass wir sie durch unsere eigenen Verdienste erreichen könnten.

Es gibt also kein wirkungsvolleres Leben und Handeln als in dieser Andachtsmethode.

Quelle: Wahre Andacht zur Muttergottes – Ein Licht in den Wirren unserer Zeit – Plinio Corrêa de Oliveira – Hrsg.:Verein Österreichische Jugend CGDR, Wien

https://www.mariens-hilfe.org/im-dienste-der-kirche-2/
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https://www.mariens-hilfe.org/

von esther10 27.11.2018 00:19




Kalifornien und die Pornografieindustrie

27.11.18 17:17 von Germán Mazuelo-Leytón
Die verheerendsten Brände in der Geschichte Kaliforniens ereigneten sich in letzter Zeit. Dutzende Tote und mehr als 1.300 wurden vermisst. Im Laufe der Tage ändern sich die Zahlen. Die Feuerwehrleute versuchen immer noch, das Feuer zu löschen. Der Rauch überquerte die Vereinigten Staaten von Westen nach Osten.

I. Die Pornografieindustrie

Leider ist der häufigste Artikel auf unserem Markt das Geschäft mit Pornografie. Schalten Sie Ihren Fernseher ein und schon bald werden Sie Wörter, Versprechen, Gesten, Einstellungen, Haltungen und Verhaltensweisen sehen, die Pornografie destillieren. Dasselbe gilt für das Kino, denn es gibt Räume, in denen kein anderer Artikel verkauft wird als Tag und Nacht täglich Pornografie. Dasselbe gilt für Musik, es gibt immer mehr gewagte, pornografische Texte, die von allen gehört werden, insbesondere von den jüngsten. Dasselbe gilt für Zeitschriften, vor allem auf den Titelseiten und sogar in den Zeitungen. Nicht das, was im Internet gesagt wird. Das heißt, Pornografie hat alles eingefallen.

Die pornócratas , mit der Ausbeutung von Pornografie zu tun Geschäft, in die Luft geworfen, von den Medien, dass „bisher nicht wissenschaftlich die Bedeutung des Geschlechts interpretiert worden ist , aufgehört hat schließlich Vorurteil über die erstellt Jahrhunderte der sexuellen Unterdrückung, jede Form der Liebe körperlich auszudrücken , ist gültig, sollte dies sein normalen zwischen Menschen betrachtet , die lieben einander , und diese Schuld durch moralische und religiöse Vorurteile verursacht . "

Die Verbreitung pornografischer Literatur ist nur eines der Anzeichen für eine umfassendere Krise der moralischen Werte, die die heutige Gesellschaft betrifft. Pornografie ist unmoralisch und letztlich antisozial, gerade weil sie sich der Wahrheit über die menschliche Person widersetzt, die als Abbild und Ebenbild Gottes geschaffen wurde. Aufgrund ihrer abwechslungsreichen Natur bestreitet Pornografie die authentische Bedeutung der menschlichen Sexualität als Geschenk Gottes, das die Liebe den Menschen öffnen möchte, so dass sie Gottes schöpferische Arbeit durch verantwortungsvolle Zeugung teilen.

Durch die Reduzierung des Körpers auf ein bloßes Instrument der Sinnesfreude frustriert Pornografie das echte moralische Wachstum und untergräbt die Entwicklung reifer und gesunder Beziehungen.

Dies führt unweigerlich zur Ausbeutung von Menschen , insbesondere von Personen , die anfälliger sind, wie dies - tragisch offensichtlich - bei Kinderpornographie der Fall ist. [1]

II. Folgen der Pornografie

«Sexabhängigkeit beginnt in der Regel mit einer sehr häufigen Angewohnheit von Masturbation und vielleicht auch dem Anschauen von Pornografie. Sie entwickeln sich zu krampfhaften Gewohnheiten. Ohne medizinische Hilfe werden diese Menschen immer schlechter. " [2]

Pornografie ist die Darstellung sexueller Handlungen. Pornografie verwechselt die Liebe mit dem Sexualtrieb, der den Menschen beim Substitut animalisiert, die Gesellschaft der Wertschätzung und Bewunderung für die andere Person, die er liebt. Die Pornografie füttert den unteren Teil des sexuellen Sinnes und setzt ihn nicht in den Dienst der wahren menschlichen Liebe, sondern sublimiert sie in sich. Pornografie brutalisiert Menschen, wenn sie überzeugt, dass Liebe nichts anderes ist als Liebkosung, Kuss, Penetration, Orgasmus; Menschen, die es auf diese Weise geglaubt haben und geheiratet haben, weil sie glauben, dass sie sich ewig in der Liebe befinden, suchen in einigen Jahren die Scheidung. Wo war seine ewige Liebe? Es gab nicht, es gab nur eine Anziehungskraft für das Vergnügen, das den sexuellen Akt begleitet, und bei der ersten schmerzhaften Prüfung des Lebens gab es keine innere Energie, um die Versprechen zu halten.

Pornografie ist nicht nur die Vorstellung von wahrer Liebe, sondern auch ein Vulkan menschlicher Instinkte und Zuneigungen, die auf dem Weg der Übertretung gegen Gott und des Missbrauchs der menschlichen Würde explodieren.

Ist Pornografie eine der perversesten Methoden, um die Fähigkeit zu zerstören, eine Frau in all ihren Dimensionen zu lieben. Leider sind zu viele junge Leute in dieses Laster verwickelt. Es gibt Leute, die sagen, dass " Pornografie mich nicht betrifft ", und wenn einige sagen, dass Pornografie Sie nicht betrifft, ist dies eine ihrer Auswirkungen, sie hat Sie bereits beeinflusst.

Pornografie ist die Geschlechtskrankheit des Geistes, eine Krankheit, die die Seele zerstört, die es unmöglich macht zu lieben.

Wenn Sexualität der Liebe und dem Leben dient, dient sie dem Autor des Lebens und verherrlicht ihn. Wenn Sexualität nicht dem Leben dient, dient sie dem Tod (Abtreibung, Aussetzung von Kindern, sexueller Missbrauch von Kindern, Geschlechtskrankheiten).

III. Die Pornoindustrie wird von Bränden bestraft

Kalifornien ist die Hauptstadt der amerikanischen Pornografie, in der rund 70% der legalen Pornografie produziert werden. Die meisten dieser Filme werden in Miethäusern gemacht, etwa 60% der gesamten Pornoindustrie. Die Hügel von Hollywood, Beverly Hills, Malibu sind beliebte Orte, an denen Miethäuser für Pornografie zur Verfügung stehen.

25% der Pornografie erfolgt in Studios wie "Brazzers", "Penthouse" und "Score".

Im San Fernando Valley befinden sich immer noch einige der einflussreichsten Produktionsunternehmen der Branche, darunter "Wicked Pictures", "Vivid Entertainment" und "Evil Angel Productions".

In Bezug auf die Feuer in Kalifornien gibt es also viel zu denken! [3]

_____

[1] JOHN PAUL II., 30-01-1992, Ansprache vor dem religiösen Bündnis gegen Pornografie.

[2] MARY BETH BONACCI, Ihre Fragen zu Liebe und Sex.

[3] Vgl .: https://www.traditioninaction.org/Questi..._M096_Porn.html

von esther10 27.11.2018 00:16

Islamisten-Datei: Auch einfache Delikte sollen gespeichert werden
27. November 2018 Aktuell, Inland 0 Kommentare


Der Islam überzieht Europa mit Terror (Foto: Prazis/ Shutterstock)

Berlin – Das Bundeskriminalamt (BKA), die Bundespolizei und die Polizeien der Länder sollen künftig auch die einfachen kriminellen Delikte islamistischer Gefährder bundesweit speichern, um die Sicherheit vor Anschlägen zu erhöhen. Das berichtet das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Dienstagausgaben) unter Berufung auf Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU). Strobl zufolge hat sich darauf eine auf sein Betreiben eingerichtete Arbeitsgruppe mit Vertretern des Bundeskriminalamtes, der Bundespolizei sowie der Länder Bayern, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen geeinigt.
https://www.journalistenwatch.com/2018/1...ten-datei-auch/

Strobl sagte dem RND zu den Ergebnissen: „Viele Gefährder haben eine allgemeinkriminelle Vorgeschichte und sind in höchstem Maße mobil.“ Für die Polizei und für die Sicherheitsbehörden könnten Informationen darüber ein fehlender Mosaikstein sein, um eine terroristische Gefahr abzuwehren, so Strobl. „Deshalb müssen die Sicherheitsbehörden alle Aspekte und jede noch so unwichtige Information einer kriminellen Historie dieser Gefährder jederzeit per Knopfdruck abrufen können – und das überall in Deutschland, vom Bodensee bis Flensburg.“



Das sei „ein ganz wichtiger Baustein bei der Terrorbekämpfung, aber auch für die Einschätzung einer ganz konkreten Lage“ und diene der Eigensicherung von Polizeibeamtinnen und –beamten, sagte der CDU-Politiker. Der Fall des Breitscheidplatz-Attentäters Anis Amri habe den Nutzen einer derartigen Informationssammlung, die bisher nicht existiert, deutlich gezeigt. Zudem sei wichtig, dass der Plan nun rasch umgesetzt werde.

Der Tunesier hatte bereits vor dem Anschlag eine lange kriminelle Karriere hinter sich, und zwar sowohl in Deutschland als auch in Italien, wo er schließlich auf der Flucht erschossen wurde. Mit dieser kriminellen Vorgeschichte war er unter islamistischen Gefährdern nicht allein. Strobl hatte die Idee mit der Arbeitsgruppe bei der letzten Innenministerkonferenz Anfang Juni in Quedlinburg eingebracht.

Die nächste Innenministerkonferenz, die am Mittwoch in Magdeburg beginnt, soll über die Ergebnisse beraten. (dts)

https://www.journalistenwatch.com/2018/1...ten-datei-auch/

von esther10 27.11.2018 00:12

Die Krise, die durch den sexuellen Missbrauch von Priestern verursacht wurde, nimmt eine uralte Häresie wieder auf

In unserer Übersetzung, einem Artikel von John Daniel Davidson - The Federalist , 23. November 2018.

Es ist für uns offensichtlich, dass die Kirche, der mystische Körper Christi, in seiner Gesamtheit der militanten Kirche, die abschreckend und triumphierend ist, eine heilige und makellose Welt ist und bleibt unabhängig von der Unwürdigkeit einiger (oder vieler) Mitglieder der militanten Kirche. Zur Gewissheit des Papstes und der Sakramente siehe hier .
https://chiesaepostconcilio.blogspot.com...cramenti-o.html



Katholiken, die die Kirche wegen der durch sexuellen Missbrauch verursachten Krise verlassen, fallen in eine falsche Vorstellung, wonach die Gültigkeit der Sakramente von der Unverfälschbarkeit der Priester abhängen würde

In der vergangenen Woche, als die US-Bischofskonferenz ihre Pflicht versagte, in die durch sexuellen Missbrauch durch Priester verursachte Krise einzugreifen, wurden viele Katholiken skandalisiert. Kurz nach Beginn des Bischofstreffens gab Kardinal Daniel Di Nardo, Präsident der Konferenz, bekannt, dass er vom Heiligen Stuhl ein Schreiben erhalten hatte, in dem die Konferenz aufgefordert wurde, nicht über Maßnahmen abzustimmen, die den Verantwortungsbereich der Bischöfe erhöhen würden bis zur Synode warten, die sich diesem Problem widmet, das Papst Franziskus im Februar in Rom beherbergen wird [ siehe ].

Die Nachricht ist wie ein Felsblock auf die Gläubigen gefallen. Für viele Katholiken war es der letzte Strohhalm, der die Vase brach. Melinda Henneberger, Herausgeberin von USA Today und ehemalige Korrespondentin für die Vatikanangelegenheiten der New York Times , kündigte ihre Aufgabe der Kirche an. Er wandte sich direkt an die Bischöfe und schrieb: "Nach einem Leben unwiderruflichen Gehorsams und kriminellen Verhaltens von Ihnen, Ihren Exzellenz, scheint es, dass Sie es geschafft haben, mich davonzulaufen."

Der Henneberger artikuliert nicht die Gründe für seine Aufgabe: Er sagt einfach, er habe genug. Wie viele andere katholische Journalisten, die kürzlich die Kirche wegen der durch sexuellen Missbrauch verursachten Krise aufgegeben haben, argumentiert er, dass angesichts der großen Anzahl moralisch schuldiger Bischöfe und Kardinäle die Kirche selbst nicht der Treue und des Glaubens würdig wäre Befestigung.

Obwohl dies eine verführerische Schlussfolgerung ist, sind sowohl Henneberger als auch andere in eine uralte Häresie geraten, die - wie bei allen anderen - im Laufe der Zeit immer wieder ihre Erscheinung verändert. In diesem Fall sehen wir uns einer neuen Version des Donatismus gegenüber , dh der Vorstellung, dass Gebete und Sakramente nur dann gültig sind, wenn die Priester, die sie rezitieren und verwalten, einwandfrei sind. Auf praktischer Ebene kollidiert der Donatismus mit dem offensichtlichen Problem, dass es unmöglich ist, einen tadellosen Priester zu finden.

Aber als Doktrin gibt es noch ernstere Probleme. Im vierten Jahrhundert zog der Donatismus Verwachsungen an und zog den Zorn des heiligen Augustinus an, der - wie bekannt - diese Häresie bekämpfte und argumentierte, dass die Minister der Sakramente bloße Instrumente der göttlichen Gnade seien und nicht deren Quelle Es ist Jesus Christus.

Henneberger hat jedoch Recht, die Bischöfe zu kritisieren. Letzte Woche war ich in Baltimore, um einen Konferenzdienst zu machen, und ich kann bestätigen, dass es sich insgesamt um ziemlich unbedeutende Menschen handelt. Viele von ihnen erwecken nicht den Eindruck, dass sie die Stellvertreter Christi sind, sondern schlampige und pfiffige Bürokraten, die sich mehr um ihre Komitees und ihre Resolutionsentwürfe kümmern, als um ihre fehlgeleiteten Bischöfe zu korrigieren. Einige störten sich sogar darüber, dass die Menschen auf den Straßen demonstrierten, um ihren Rücktritt zu fordern, als wäre die Vorstellung, dass einige von ihnen abtreten sollten, lächerlich.

Es ist unmöglich, einen tadellosen Priester zu finden

Die bloße Tatsache, dass manche Bischöfe nicht die geringste Ahnung haben, was sie tun müssen oder auch nur abweichende Personen sind, ist kein ausreichender Grund, einen Katholiken dazu zu bringen, die Kirche zu verlassen. Auf der anderen Seite war die Geschichte der Kirche immer mit führenden Sündern besetzt, von denen die schlimmsten fast tragikomisch waren. Das elfte Jahrhundert bietet uns das Beispiel von Papst Johannes XII., Einem Mörder und Ehebrecher, der den Lateranpalast in ein Bordell verwandelte, das sexuelle Beziehungen zu seinem Neffen hatte, der seinen Beichtvater geblendet hatte, der seinen Unterkönig kastrierte und tötete einigen Stimmen zufolge hat er beim Würfeln die heidnischen Götter angerufen!

In der ganzen Geschichte der Kirche schwärmen Charaktere dieser Art. Einer der schlimmsten, Papst Boniface VIII., War noch am Leben, als Dante ihn in den achten Kreis seines Infernos stellte , in einem Brunnen, der für diejenigen reserviert war, die einen Auftrag für kirchliche Ämter (die nur eine der vielen Sünden von Bonifacio waren) abschlossen.

Die meisten Katholiken kennen die lange Geschichte der vielen abtrünnigen Führer der Kirche sehr genau. Aber die Donatisten und ihre zeitgenössischen Anhänger sind die einzigen, die die moralischen Mängel des Klerus als Grund genug betrachten, um an den Wahrheiten zu zweifeln, die die Kirche verkündet.

Im Gegenteil, diese Mängel wurden oft als Beweis für diese Wahrheiten angesehen. In einer der Geschichten, die Giovanni Boccaccio im 14. Jahrhundert erzählte, fordert ein Christ namens Giannotto in seinem Decameron seinen jüdischen Freund Abraham auf, sich zu bekehren. Als Abraham ihm mitteilt, dass er kurz davor ist, nach Rom zu reisen, um den Papst und andere Führer der Kirche zu besuchen, befürchtet Giannotto, dass Korruption und Verderbtheit im Vatikan vorherrschen, und befürchtet, dass sein Freund - einst den Papst gesehen hat und die römische Kurie in Aktion - sie wird niemals bekehrt werden. Nach seiner Rückkehr bekehrt sich Abraham jedoch zu dem Schluss, dass derjenige, der die offenbarten Wahrheiten des Christentums schützt, nicht anders als Gott sein kann, wenn die Kirche von solchen Schurken regiert wird.

Ich kann nicht anders, als mit dieser Sichtweise zu sympathisieren. Letzte Ostern wurde ich getauft und ich trat der katholischen Kirche bei. Offensichtlich hätte ich mir die Skandale, die im Sommer und Herbst aufkamen, nie vorstellen können, und ich hatte die Inkompetenz und Unfähigkeit amerikanischer Bischöfe bei der Bewältigung der durch sexuellen Missbrauch verursachten Krise unterschätzt. Ich wusste jedoch sehr gut über die Missbräuche und Verkleidungen von 2002 Bescheid. Ich wusste, dass wir selbst - und in vielen anderen Fällen - nicht so interveniert hatten, wie wir sollten, und ich hatte nicht wirklich erwartet, dass die Kirche von Heiligen regiert wird.

Wenn ich die Unbedenklichkeit des Klerus als Garantie meines Glaubens an die Kirche festgestellt hätte, hätte mein Festhalten daran einige Tage gedauert. Ich behaupte vielmehr den hl. Augustinus, wonach die Gültigkeit der Sakramente nicht auf der Würde seiner Minister beruht, sondern auf demselben Jesus Christus, der durch die Sakramente zu uns kommt - unabhängig davon, wer der Mann ist Verwalten Sie entweder einen Heiligen, einen Verbrecher oder einfach einen Dummkopf.
http://chiesaepostconcilio.blogspot.com/...suali.html#more
John Daniel Davidson ist ein langjähriger Korrespondent für The Federalist. Sie können ihm auf Twitter folgen.
[Übersetzung durch die Kirche und nach dem Konzil]

von esther10 27.11.2018 00:11



Pater Tom: Ich war Zeuge der Macht des Gebetes

CHENNAI , 07 November, 2018 / 10:04 AM (CNA Deutsch).-
Pater Tom Uzhunnalil wurde von Islamisten entführt und 18 Monate lang festgehalten. Seinen Tätern hat er verziehen. Dass er während seiner Gefangenschaft stark geblieben ist, "verdanke ich dem Gebet aller Menschen, die für mich gebetet haben."

In einem Interview mit ACI Prensa, der spanischsprachigen Ausgabe von CNA, erinnerte sich der Salesianerpater an seine Erfahrung in Jemen - als ihn die Terroristen entführten, nachdem sie vier Missionarinnen der Nächstenliebe und die freiwilligen Helfer des Altenheims, das die Ordensschwestern in Aden betreuten, getötet hatten. n

UPDATE: Das waren die Märtyrerinnen von Jemen http://de.catholicnewsagency.com/story/d...hstenliebe-0580

Pater Tom erklärte, die Situation im Jemen hatte sich in den vorhergehenden Tagen gebessert. Es gab eine große Verwirrung infolge des Arabischen Frühlings.

"Die Kirchen im Jemen wurden angegriffen und zerstört, aber in den Tagen vor meiner Entführung hatte sich die Lage ein wenig stabilisiert."

Am Morgen des 4. März 2016 befand sich Pater Tom in der Kapelle der Missionarinnen der Nächstenliebe und betete, als er draußen Schüsse hörte. Es sah, wie die Terroristen vier der Schwestern töteten.

"Ich betete um die Barmherzigkeit Gottes für die gestorbenen Schwestern und für jene, von denen sie ermordet worden waren. Dann sagten sie zu mir, ich solle heraus kommen und sie fragten mich, ob ich Muslim sei. Ich verneinte und erklärte, dass ich Christ sei", so der Priester.

"Sie steckten mich hinten in ihren Wagen. Ein bisschen später öffneten sie die Wagentür erneut und warfen etwas Metallisches hinein, das in Tücher gewickelt war. Ich wusste, dass es der Tabernakel aus der Kapelle der Schwestern war", erinnerte sich der Salesianer.

Pater Tom wurde von einer dschihadistischen Terrorzelle entführt. Er erklärte, er habe keine physische Folter erlitten, jedoch psychologische.

"Sie nahmen mir alles, aber sie gaben mir ein bisschen Wasser und Essen", erinnerte er sich.

In dieser Zeit hatten sie fünf oder sechs Mal seinen Aufenthaltsort gewechselt, aber er wusste nie genau, wo er festgehalten wurde.
In den 18 Monaten seiner Gefangenschaft blieb Pater Tom durch das Gebet stark. "Es war dank des Gebetes all der Menschen, die für mich gebetet haben, dass ich diese Erfahrung ertragen konnte. Nicht durch meine eigene Kraft, sondern durch das Gebet meiner Brüder und Schwestern im Glauben", versicherte er.

Pater Tom stützte sich in diesen schwierigen Zeiten sehr auf das Gebet. "Jeden Tag betete ich den Engel des Herrn; drei oder vier Rosenkränze; Vaterunser, Ave Maria und Ehre sei dem Vater für die verstorbenen Schwestern; den Barmherzigkeitsrosenkranz. Ich betrachtete den Kreuzweg und feierte auf geistliche Weise die Heilige Messe, weil ich weder Brot noch Wein hatte, aber die Gebete konnte ich auswendig", erläuterte er.

"Ich betete für meine Entführer und ich dankte Gott für den Samen der Güte, den sie in ihren Herzen haben konnten. Gott sei Dank empfinde ich weder Groll noch Hass", sagte er.

Zudem meditierte er in diesen 18 Monaten oft einen Abschnitt aus dem Evangelium. "Im Evangelium steht geschrieben, dass die Haare auf unserem Kopf alle gezählt sind und dass keines herunterfällt, ohne dass unser Vater im Himmel es weiß. Gott wusste alles, was geschah, denn sie hätten mich von Anfang an tötet müssen, aber sie taten es nicht. Sie ließen mich am Leben, auch nachdem ich gesagt hatte, dass ich Christ sei."
"Jetzt bin ich frei, um zu bezeugen, dass Gott lebt, dass er unsere Gebete gehört und uns geantwortet hat. Ich war Zeuge der Macht des Gebetes", sagte er zu CNA.

Nach seiner Freilassung am 12. September 2017 traf sich Pater Tom mit Papst Franziskus – wie CNA Deutsch berichtete – ein Moment, der "sehr emotional" war.

"Während des Treffens mit dem Papst weinte ich und ich dankte ihm für die Gebete, die er für mich gesprochen hatte und zu denen er für mich aufgerufen hatte."

Alle Christen, die aktuell unter Verfolgung leiden, ermutigte Pater Tom, im Gebet und im Glauben an Gott stark zu bleiben.

"Das Gebet ist das Beste, was Gott uns gegeben hat, und es kann alles erreichen. Während meiner Gefangenschaft bat ich den Herrn, dass sie mich bald befreien mögen, aber ich bat ihn auch, mir die Gnade zu verleihen, den Auftrag zu erfüllen, den er für mich erdacht hatte. Ich vertraute alles seinem Willen an."

Derzeit lebt Pater Tom in Bangalore (Indien), da der Jemen sich im Krieg befindet. Er erklärt jedoch, bereit zu sein, in das Land zurückzukehren, "wenn das der Wille Gottes ist."
https://de.catholicnewsagency.com/story/...es-gebetes-3860
Übersetzt von Susanne Finner.


von esther10 27.11.2018 00:11

D: Seehofer fordert Selbtorganisation von Muslimen



Vor der Deutschen Islamkonferenz am Mittwoch lebt die Debatte um die Ausbildung von Imamen und die Selbstorganisation der Muslime wieder auf. Innenminister Horst Seehofer (CSU) fordert die muslimischen Religionsgemeinschaften auf, sich so zu organisieren, damit sie den Anforderungen des Religionsverfassungsrechts für eine Kooperation mit dem Staat gerecht werden.

Deutschland: Trauer um Weihbischof Leo Schwarz
26/11/2018

Deutschland: Trauer um Weihbischof Leo Schwarz
Dabei gehe es auch darum, „ausländische Einflussnahme dadurch zu ersetzen, dass Deutschlands Muslime nicht nur Organisation und Finanzierung ihrer Gemeinden selbst in die Hand nehmen, sondern auch die Imam-Ausbildung an ihre Bedürfnisse anpassen". Das schreibt der Politiker in einem Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland sieht bei der Ausbildung von Imamen auch die Politik gefordert. So müsse festgelegt werden, „wie und dass die Imam-Ausbildung in Deutschland organisiert und finanziert werden soll". Das sagte der Zentralratsvorsitzende Aiman Mazyek dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Dabei spielten die Hochschulen eine Rolle, entsprechende Institute und die Anerkennung in den Moscheen.

“ Ein Islam in, aus und für Deutschland ”

Das Thema „Imam-Ausbildung in Deutschland" steht bei der Islamkonferenz auf der Tagesordnung. Daneben soll es laut Seehofer um alltagspraktische Themen gehen. Im Zentrum stehe die Frage, „wie sich der muslimische Glaube und die mit ihm verknüpften Überzeugungen und Bräuche mit der in Deutschland gewachsenen Kultur und den Werten unserer Gesellschaft im Alltag besser in Einklang bringen" ließen. Von den Konferenz-Teilnehmern erhoffe er sich Einblicke in erfolgreiche Integration, aber auch offene Berichte über Probleme im Alltag. Als Heimatminister werde er die deutschen Muslime in ihrer Vielfältigkeit mit den Instrumenten seines Ministeriums „dabei unterstützen, ihre deutsche und muslimische Identität zu stärken und die Identifikation mit ihrer deutschen Heimat zu fördern". Ziel sei „ein Islam in, aus und für Deutschland".

„Das darf man nicht der Beamtenebene überlassen"

Der Grünen-Politiker Volker Beck sprach sich unterdessen für eine Neuausrichtung der Religionspolitik in Deutschland aus. Sie sei „in den letzten Jahren stiefmütterlich und nachlässig von Parteien und Regierungen behandelt" worden. Dies sagte er der Neuen Osnabrücker Zeitung. Es brauche mehr Koordination zwischen Ländern und Bund. „Das darf man nicht der Beamtenebene überlassen. Es ist Zeit für die Einrichtung einer Religionsministerkonferenz", so Beck. Beck war lange religionspolitischer Sprecher seiner Partei und ist heute Lehrbeauftragter am Centrum für Religionswissenschaftliche Studien der Ruhr-Uni Bochum
https://www.vaticannews.va/de/kirche/new...m-seehofer.html

von esther10 27.11.2018 00:09

Die Heuchelei der "Synodalität"
Gepostet am 27. November 2018 von Catholicism Pure & Simple
Von der Kirche Militant:


Erzbischof Scicluna: Synodalität bedeutet die Stärkung der Laien

Nach Abp. In Charles Scicluna geht es in der Synodalität um die Einbindung lokaler Hierarchien bei der Behandlung regionaler Probleme. Treue Katholiken fragen sich daher, warum der Vatikan den synodalen Prozess der US-amerikanischen Bischöfe in Baltimore eingestellt hat.

In einem Interview am Freitag erläuterte Maltas Erzbischof dem America Magazine das Konzept der Synodalität .

"[S] ynodality", sagte Scicluna, "bedeutet, dass wir die verschiedenen Charismen und Gaben der Laien schätzen, ihre Sachkenntnis und dass wir sie dazu ermächtigen, Bischöfe in der Rolle des Stewards zu unterstützen."

Laien in den Vereinigten Staaten würden der Aussage des Erzbischofs zustimmen , ebenso wie viele der jüngeren Bischöfe, die sich Anfang dieses Monats auf der Generalversammlung der US-Bischöfe ausgesprochen hatten. Beide Gruppen haben jedoch Schwierigkeiten zu verstehen, wie Rom nicht gerade die Ermächtigung untergräbt, die es in letzter Zeit angekündigt hat. Bischof Shawn McKnight von Jefferson City, Missouri, fasste die Notwendigkeit der Beteiligung von Laien am 16. November zusammen.

"Die Laien sind die einzigen, die die Hierarchie zur Rechenschaft ziehen können und uns aus dem Schlamassel bringen, in den wir Bischöfe geraten sind", betonte McKnight. „Während des gesamten Baltimore-Treffens war es mir ein besonderes Anliegen, die Laien auf allen Ebenen der Kirche stärker einzubeziehen.

Das Ziel der Katholiken, die an der Versammlung von Silence Stops Now teilnahmen , bestand darin, die Führer der Kirche in Baltimore zu drängen, unabhängige und transparente Ermittlungen derjenigen Kirchenbeamten zu unterstützen, die es möglich machten, Abp jetzt in Ungnade zu bringen. Theodore McCarrick setzt seine homosexuelle Prädation von Seminaristen und Priestern fort.

Church Militant brach die Geschichte, wie diese Synodalität von Papst Franziskus im September zum ersten Mal untergraben wurde, als er einer von Cdl angeführten Delegation von US-Bischöfen erzählte. Daniel DiNardo, Präsident der US-Bischöfe, dass er ihre Vorschläge ablehnt, um Folgendes zu tun:

eine umfassende Untersuchung darüber durchführen, wie Bischöfe McCarrick beförderten
untersuchen Abp. Carlo Maria Viganòs Behauptung eines homosexuellen Netzwerks innerhalb der Hierarchie
offene vertrauliche Kanäle für die Meldung von Beschwerden gegen Bischöfe

Dieser "synodale Prozess", in dem eine sinnvolle Reform des Sexualmissbrauchs in den Vereinigten Staaten durchgeführt wurde, betraf die Laien. Dieser ganze Prozess der sogenannten Synodalität wurde jedoch am ersten Tag der Generalversammlung von Baltimore von Rom erneut abrupt gestoppt . Die „gesunde Dezentralisierung“ entfesselt nach 2015 Synode über die Familie und hervorgehoben wurde von Rom nicht anerkannten im Oktober Jugend - Synode , als US - Bischöfe es wurden unter Verwendung ihre eigene Krise von homosexuellen predation bedürftigen Erwachsenen zu adressieren.

Erzbischof Scicluna, der Sekretär der Kongregation für die Glaubenslehre und Präsident des Tribunals für Berufungen, ist ebenfalls einer von vier Mitgliedern, die Papst Franziskus in den Lenkungsausschuss bestellt hat, der mit der Organisation der bevorstehenden Synode über sexuellen Missbrauch beauftragt ist. In seinem Interview am Freitag versprach der Erzbischof , dass die Synode für Sexualmissbrauch im Februar die Laien betreffen würde.

„Es ist die Hierarchie, die das Teilen von Charismen befähigt und erleichtert, die der Geist auch den Laien gibt“, sagte er, „weil es Geschenke gibt, die dazu beitragen, Präventions- und Schutzproblemen zu helfen, die wir an Bord bringen müssen und die wir brauchen als Bischöfe zu erleichtern. "

Der Vatikan scheint jedoch nicht auf die Laien zu hören, da die gesamte #CatholicMeToo- Bewegung, die Laien nach dem McCarrick-Skandal so wütend gemacht hat, auf homosexuellen Missbrauch von Erwachsenen fokussiert ist. In seinen Ausführungen am Freitag erwähnte Scicluna dieses Thema nicht, sprach jedoch neunmal über den sexuellen Missbrauch von Kindern als das Problem, das auf der Synode im Februar dieses Jahres in Rom angesprochen werden sollte.

https://catholicismpure.wordpress.com/
+
hier anklicken
https://www.churchmilitant.com/news/arti...-february-synod
+
https://www.churchmilitant.com/news/arti...-special-report

von esther10 27.11.2018 00:08

USA: Katholiken wollen Kalifornien dem Unbefleckten Herzen Mariens opfern [weihen)



Gegen die Kultur des Todes, der Abtreibung, der Euthanasie, der Naturkatastrophen. Für die Kranken, die Älteren, die ungewollte und die Beendigung von Gewalt, sexuellem Missbrauch, Drogenabhängigkeit, Alkoholismus und Menschenhandel - dies sind die Absichten der Basisinitiative der Katholiken in Kalifornien, die diesen amerikanischen Staat dem Unbefleckten Herz Mariens opfern wollen.

Am 8. Dezember versammeln sich die Gläubigen mehrerer kalifornischer Pfarreien zur Feier der Unbefleckten Empfängnis in der gemeinsamen Eucharistie und gehen dann in einer Prozession mit Rosenkranz an einen bestimmten Ort, an dem Gebete an die Heilige Mutter gegeben werden sollen. Akt der Hingabe nach der Idee der Organisatoren ist es, im Kampf gegen das moralische Übel, das Kalifornien vorantreibt, zu helfen, insbesondere wenn es darum geht, ungeborene und ältere Menschen zu töten.

Einer der amerikanischen Filmemacher hatte während des Gebets vor dem Allerheiligsten die Idee, etwas zu unternehmen. Angelo Libutti - wegen ihm - ist er der Autor vieler Drehbücher für Animationsfilme, einschließlich zum Remake des "Lion King" im nächsten Jahr. Wie er sagt, als er sich vor ein paar Jahren Mary widmete und "radikale Veränderungen in seinem Leben" erlebte. Er glaubte, dass der allstaatliche Opferakt ein Mittel gegen Unmoral, Säkularisierung und Feindseligkeit gegenüber traditionellen Werten sein könnte.

Die Veranstaltung wird zum zweiten Mal organisiert, es ist jedoch noch keine offizielle Aktion der kalifornischen Kirche. Kürzlich haben Erzbischof José Gómez aus Los Angeles und Salvatore Cordileone aus San Francisco die Organisatoren getroffen. Beide Metropoliten mochten die Idee, daher hoffen die Gläubigen, dass sie Zeit finden werden, um am gemeinsamen Gebet teilzunehmen und Kalifornien dem Unbefleckten Herzen Mariens anzubieten.

DATUM: 2018-11-27 15:28

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von esther10 27.11.2018 00:05

International
Exklusiv-Interview: Wie weit gehen Ukraine und NATO nach dem Vorfall in der Straße von Kertsch?
27.11.2018 • 10:59 Uhr



https://de.rt.com/1ppg

Exklusiv-Interview: Wie weit gehen Ukraine und NATO nach dem Vorfall in der Straße von Kertsch? Quelle: Reuters © Yevgeny Volokin
Ukrainische Grenzschutzboote liegen im Schwarzmeerhafen Odessa, Ukraine, 26. November 2018.
Angesichts des eskalierten Vorfalls in der Straße von Kertsch gewinnt die Frage an Brisanz, wie weit die Ukraine und die NATO in einer militärischen Konfrontation mit Russland gehen können. RT hat mit einem russischen Marinekapitän im Ruhestand gesprochen.
von Ali Özkök

Nachdem in der Straße von Kertsch drei bewaffnete Schnellboote der Seestreitkräfte der Ukraine und ein Schlepper die russischen Grenzen zu Wasser verletzt hatten, dabei von einem Schiff der russischen Küstenwache abgefangen und schließlich beschlagnahmt wurden, stellt sich die berechtigte Frage: Was nun? Könnte die Ukraine den Zusammenstoß zum Anlass für eine weitere Eskalation nutzen, zumal sich die Regierung in Kiew von der NATO unter Führung der USA gedeckt sieht?

Der Kapitän zur See Igor Terjochin kennt die Lage gut: Er verbrachte seine Karriere auf dem Schwarzen Meer. Nun ist er im Ruhestand und wohnt auf der Krim. Im Gespräch mit RT erklärte er, wie wahrscheinlich eine Eskalation durch NATO und Ukraine ist, und legt die Kräfteverhältnisse in der Schwarzmeerregion dar.


Den gestrigen Vorfall, bei dem es in der Straße von Kertsch zu einem Zusammenstoß zwischen den Flotten Russlands und der Ukraine gekommen ist, stuft der russische Sicherheitsdienst FSB als eine absichtliche Provokation seitens der Ukraine ein. Wie bewerten Sie als ehemaliger Kapitän zur See solche Äußerungen – und wie sehen Sie die Vorgeschichte dieser Eskalation?

Es ist kein Geheimnis, dass sich die Beziehungen zwischen Russland und der Ukraine nach den Ereignissen von Februar und März 2014 drastisch verschlechtert haben. Die Wiedereingliederung der Krim durch Russland wird in Kiew als eine völkerrechtswidrige Annexion der Halbinsel eingestuft. Dadurch beanspruchen beide Länder die Gültigkeit des eigenen Rechtsbereiches sowohl auf der Halbinsel selbst als auch im angrenzenden Luft- und Seeraum – und erkennen die Rechtsnormen und die sie ausdrückenden Akte der Gegenseite nicht an. Indes ist die Krim de facto und de jure russisches Territorium, und Russland übt mithilfe der zuständigen Staatsorgane die Kontrolle über und Verwaltung dieses Territoriums aus. Der Grenzschutzdienst des FSB ist da keine Ausnahme. Die ukrainische Seite war über das soeben Dargelegte zweifelsohne in voller Kenntnis, verzichtete aber dennoch nicht auf den Plan, bewaffnete Schnellboote und einen Schlepper in Gewässer unter Kontrolle der Küstenwache des russischen FSB zu entsenden. In Betracht dessen, dass diese Handlung eine absichtliche war und dass die Reaktion der Küstenwache des FSB darauf für das ukrainische Militär durchaus zu berechnen und zu erwarten war, ist meine Ansicht, dass die Aktionen der Schiffe der Seestreitkräfte der Ukraine eindeutig den Charakter einer Provokation trugen.

Anscheinend haben sich die ukrainischen Kriegsschiffe zwischen Odessa und Mariupol bewegt. War das eine Taktik, die die Beziehungen zwischen Russland und der Ukraine zusätzlich künstlich anspannen sollte?

Seit dem Frühling dieses Jahres, als der ukrainische Grenzschutz das Schiff "Nord" festsetzte, dessen Heimathafen auf der Krim war, heizte sich die Lage im Asowschen Meer auf. Sowohl die Ukraine als auch Russland bauten ihre marinemilitärische Präsenz in dieser Region aus. Der besondere Rechtsstatus des Asowschen Meeres wurde auch zuvor schon häufig zu einem Problem – doch jetzt, wo Russland und die Ukraine sich faktisch in einer Konfrontation gegenüberstehen, hatte er zur Folge, dass die Küstenwachen beider Länder beim Anhalten, Durchsuchen und Festsetzen von Schiffen der Gegenseite deutlich aktiver wurden. Kiew hat angefangen, seine Kriegsschiffpräsenz im Asowschen Meer zielgerichtet auszubauen. Und schon im September dieses Jahres wurde eine Gruppe von Kriegsschiffen der Seestreitkräfte der Ukraine aus Odessa nach Berdjansk verlegt – unter steter Beobachtung und Kontrolle der Küstenwache des russischen FSB. Trotz kleinerer Zwischenfälle passierten diese Schiffe die Straße von Kertsch und gelangten ins Asowsche Meer. Ich denke, das war eine Art Federprobe oder, wenn man will, eine gewaltsame Aufklärung, wie wir Militärs sagen, um die Reaktion Russlands zu beobachten. Und allem Anschein nach wollten die vom ersten Erfolg beflügelten Seeleute der Ukraine nun eine etwas kessere Vorgehensweise probieren. Natürlich wurde das auf dem Niveau des Verteidigungsministeriums der Ukraine und des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine abgesegnet – das heißt, das Risiko der Eskalation war wohlbekannt, und man nahm es auf den höchstem Staatsebenen bewusst in Kauf, um die Lage zu verschärfen.

Mehr zum Thema - "Nach Verletzung internationalen Rechts" durch Ukraine: Moskau setzt auf Berlin

Poroschenko will das Kriegsrecht verhängen. Kann man erwarten, dass die militärische Lage im Donbass sich verschärfen wird – und könnte sich dies auch auf die Krim ausbreiten?

Eine Verhängung des Kriegsrechts in der Ukraine – naja, das ist eher für den innenpolitischen Gebrauch. Ich denke, das wird zuallererst den Donbass und eine Reihe weiterer Region im Süden wie Mariupol und die Oblaste Cherson, Odessa, Nikolajew betreffen. Maßnahmen der Mobilmachung, Einschränkung der persönlichen Freiheit, die Übergabe der Kontrolle von zivilen Verwaltungsorganen an den Gewaltapparat und andere Implikationen einer Verhängung des Kriegsrechts werden Kiew erlauben, mögliche Tendenzen zum Separatismus in den genannten Regionen unter strengerer Kontrolle zu halten. Die Krim hingegen betrifft das in keiner Weise, und daher ist das für uns auch völlig schmerzlos. Möglich ist allerdings, dass der Transit von Ukrainern oder Krimbewohnern über die Grenzübergänge auf der Landenge von Perekop dadurch deutlich eingeschränkt wird oder gänzlich zum Stillstand kommt.

Wie würden Sie die militärische Balance im Gebiet um die Krim zwischen Moskau und Kiew nach der Wiedereingliederung der Halbinsel beschreiben? Kann Russland jedem Angriff seitens der Ukraine standhalten?

In den letzten Jahren hat Russland äußerst viel für die Stärkung des eigenen militärischen Potenzials auf der Krim getan. Verglichen mit dem Jahr 2014, ist die Streitkräftegruppe mengenmäßig gewachsen und hat sich qualitativ gebessert. Moderne Raketensysteme zur Küstenverteidigung, neue Fregatten der Admiral-Grigorowitsch-Klasse und andere Raketenschiffe sowie sechs neue U-Boote können jedem Gegner in der Region Paroli bieten. Die Ukraine hat äußerst geringe Chancen, an einer offenen militärischen Konfrontation mit Russland im Nord-Westen des Schwarzen Meeres und in Krim-Gewässern teilzunehmen, geschweige denn zu bestehen – vor allem im Zusammenhang mit dem völligen Fehlen eigener Kriegsschiffe und einer zu vernachlässigenden Flotte an Jagd- und Jagdbomberflugzeugen.

Die ukrainische Regierung hat die NATO aufgerufen, der ukrainischen Armee bei ihren Aktionen gegen Russland zu helfen. Kommentieren Sie bitte als Kenner der Region und ehemaliger Offizier: Welche Folgen hätte eine Einmischung durch den Westen?

Ich ziehe stark in Zweifel, dass sich die NATO in der gegebenen Situation zu irgendwelchen Gewaltakten gegen Russland in dieser Region versteigt. Das Maximum, das wir erwarten können, ist eine verstärkte Aktivität der Luftaufklärung der USA und der NATO über dem Schwarzen Meer und regelmäßige Stopps der NATO-Kriegsschiffe in den Schwarzmeerhäfen der Ukraine und anderer Länder der Region als Ausdruck einer "Unterstützung". Vergessen wir außerdem nicht, dass die Kriegsschiffspräsenz im Schwarzen Meer seitens der Nichtanrainer-Staaten einer Dauer- und Tonnagebegrenzung unterliegt, gemäß Bestimmungen im Vertrag von Montreaux von 1936. Vor allem die Türkei kontrolliert die Einhaltung dieser Bestimmungen und wird es auch weiter tun. Das in aller Kürze.

Mehr zum Thema - Kriegsrecht bestätigt - Ukrainisches Parlament stimmt Präsidentenerlass zu

Gestern haben die russischen Seestreitkräfte die ukrainischen Kriegsschiffe festgesetzt, die am Vorfall in der Straße von Kertsch beteiligt waren. Werden diese Schiffe zurückgegeben?

Meiner Ansicht nach wird es in der nächsten Zeit nicht dazu kommen. Wahrscheinlich wird eine Ermittlung wegen Grenzverstößen eingeleitet – und bis zu deren Ende werden die Schnellboote in russischem Besitz verbleiben. Das Urteil des Gerichts kann unterschiedlich ausfallen – bis zu einer Konfiszierung dieser Schnellboote durch das FSB. Ich messe einer solchen Entwicklung eine Wahrscheinlichkeit von etwa 65 Prozent zu. Die Zeit wird es zeigen.
https://deutsch.rt.com/international/799...h_notifications
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https://pl.aleteia.org/2018/11/28/jakim-...m=notifications

von esther10 27.11.2018 00:01

Äthiopien: Junge Christen werden unter Druck gesetzt, zum Islam zu konvertieren


DDIS ABEBA , 22 November, 2018 / 9:59 AM (CNA Deutsch).-
In Teilen Äthiopiens werden junge Christen heftig umworben, sich von ihrem Glauben ab- und dem Islam zuzuwenden. Als Belohnung" winken Arbeitsstellen und Bildungsmöglichkeiten – in dem von hoher Arbeitslosigkeit geplagten Land ein verlockendes Angebot. Christen aus armen Verhältnissen sind offenbar besonders häufig betroffen.

Das berichtet das Hilfswerk "Open Doors" mit Verweis auf eine Meldung des britischen Zweigs von "Kirche in Not".

Am vergangenen Freitag veröffentlichte Aid to the Church in Need (ACN) Auszüge eines Interviews mit einem äthiopischen Kirchenleiter, der aus Sicherheitsgründen anonym bleiben möchte. Darin beschreibt er, wie muslimische Arbeitgeber gerade jüngere Christen in seinem Land umwerben:

"Man sagt ihnen: 'Wenn du einen Job haben willst, musst du so leben'... Hunderte oder sogar Tausende junger Menschen warten an den Kreuzungen von Städten und Dörfern in der Hoffnung, irgendwo Arbeit zu finden".

Wie "Open Doors" meldet, bezog er sich auf eine Diözese, in der Muslime die Marmor- und Goldminen besitzen und die verfügbaren Arbeitsplätze ausschließlich an Muslime vergeben würden.


CNA Deutsch
@CNAdeutsch
Mehrere Tote nach Brandanschlägen und Angriffen auf Christen und Kirchen in Äthiopien https://de.catholicnewsagency.com/story/...-athiopien-3506 … via @AC_Wimmer

7
07:31 - 9. Aug. 2018
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Mehrere Tote nach Brandanschlägen und Angriffen auf Christen und Kirchen in Äthiopien
Mindestens sechs Priester und eine unbekannte Zahl von Christen ist bei gezielten Angriffen in Äthiopien ermordet worden. Das meldet die Agentur "Fides" unter Berufung auf lokale Medien.

de.catholicnewsagency.com
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Der Kirchenleiter zeigt sich besorgt darüber, dass mithilfe von Geldern aus Saudi-Arabien zahlreiche neue Moscheen in Gebieten gebaut werden, in denen man nur sehr schwer Baugenehmigungen zur Errichtung neuer Kirchen erlangen könne.

Dadurch sieht er die lange Tradition des friedlichen Zusammenlebens von Muslimen und Christen in Äthiopien gefährdet und blickt sorgenvoll in Richtung Ägypten und anderer Länder, die einen zunehmenden Einfluss ausländischer islamischer Hardliner erlebt hätten – berichtet "Open Doors".

https://de.catholicnewsagency.com/story/...nvertieren-3936

von esther10 27.11.2018 00:00

Echos der russischen Aggression auf ukrainischen Schiffen. Brüssel warnt vor einer weiteren Eskalation des Konflikts



Echos der russischen Aggression auf ukrainischen Schiffen. Brüssel warnt vor einer weiteren Eskalation des Konflikts
Verteidigungsministerium der Ukraine [CC BY-SA 2.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons
schen
Brüssel - als Folge der Russen, die drei ukrainische Schiffe vor der angegliederten Krim angegriffen und mehrere Seeleute verwundet hatten - drängte beide Seiten, von Maßnahmen abzusehen, die zu einer Eskalation des Konflikts führen und eine neue gefährliche Krise zwischen den beiden Ländern verursachen könnten.

Als Folge der Annexion der Krim und der Behauptung, dass die Territorialgewässer zu Moskau gehören, hat Russland den Zugang der Ukraine zur Straße Kertsch und zum Asowschen Meer, aus dem Öl und Gas gewonnen werden, praktisch geschlossen. Am 19. November 2018 erörterten die Außenminister der EU die Frage der Militarisierung des Asowschen Meeres, die nach dem Bau einer neuen Brücke in der Straße von Kertsch zwischen dem kontinentalen Russland und der Krim auftrat. Kiew hält den Bau dieser Brücke für rechtswidrig, und die EU kritisierte Moskau für den Angriff auf die territoriale Integrität der Ukraine. Die Vereinigten Staaten verurteilten Russland kurz nach dem Start der Brücke Mitte Mai.

Im Zusammenhang mit der jüngsten Aggression berichtete der Föderale Sicherheitsdienst, dass Grenzschutzboote ukrainische Marineschiffe im Schwarzen Meer übernommen und Waffen eingesetzt hätten, um sie zum Anhalten zu zwingen. Der FSB erklärte, er sei gezwungen zu handeln, weil Schiffe - zwei kleine ukrainische Artillerie- und Schlepperboote - seine Hoheitsgewässer "illegal" beeinträchtigten, "illegale Aktionen" ergriffen und angeblich Warnungen ignoriert hatten, um gefährliche Manöver zu stoppen.

Russland hat Kriegsschiffe vom Kaspischen Meer in das Asowsche Meer verlegt, nachdem es im August von den anderen vier kaspischen Staaten eine Garantie erhalten hatte, dass sie keine ausländischen Truppen zulassen werden. Führer von fünf kaspischen Ländern (Russland, Iran, Aserbaidschan, Turkmenistan und Kasachstan) im August dieses Jahres. Auf dem fünften Gipfel der kaspischen Staaten im kasachischen Hafen von Aktau einigte sich - mit der Unterzeichnung einer wegweisenden Erklärung, die den rechtlichen Status des Kaspischen Meeres definiert -, dass diese Länder die uneingeschränkte Zuständigkeit für die Rohstoffe unter ihren Böden erhalten würden, und der rechtliche Status ihrer Gewässer nicht von der UN geregelt würde. Die größte von Land umgebene Binnenwelt hat reichhaltige Kohlenwasserstoffvorkommen und bildet eine natürliche Barriere zwischen riesigen Erdgasvorkommen Turkmenens und Europa.

Die Krise, die am Sonntag begann, nachdem Russland drei ukrainische Schiffe gestoppt hatte, bevor sie in das Asowsche Meer einfuhr, legte ein Frachtschiff unter die Brücke, wodurch Brüssel ernsthaft gestört wurde. Vor dem Vorfall gab die ukrainische Marine bekannt, dass sie am Vormittag um 3:58 Uhr eine Nachricht an die FSB Border Guard Post gesendet hatte, um ihn über drei ukrainische Schiffe zu informieren, die auf die Straße von Kertsch und das Asowsche Meer zusteuern. Sie erhielt keine Antwort. Die zweite Funkverbindung um 4:07 Uhr ließ ebenfalls keine Antwort.

"Mit Waffen wurden ukrainische Kriegsschiffe gewaltsam festgehalten", berichtete der FSB später in einer an die russischen Staatsmedien gerichteten Erklärung. "Als Ergebnis wurden alle drei ukrainischen Marineschiffe beschlagnahmt. Drei verwundete ukrainische Seefahrer wurden medizinisch betreut. Ihr Leben ist nicht in Gefahr "- es wurde geschrieben.

Die Ukraine bestreitet, dass ihre Schiffe etwas falsch gemacht haben. Sie beschuldigten Russland der militärischen Aggression und forderten die internationale Gemeinschaft auf, zu mobilisieren, um Moskau zu bestrafen. In ihrer Erklärung betonte die Europäische Union, dass "sie erwartet, dass Russland die Freiheit der Schifffahrt über die Straße von Kertsch wiederherstellt", und forderte beide Seiten des Konflikts auf, "mit größter Zurückhaltung zu handeln, um die Situation zu erleichtern".

Der bilaterale Vertrag gibt Russland und der Ukraine das Recht, das zwischen den beiden Ländern liegende Asowsche Meer zu nutzen: Das Asowsche Meer ist durch die Straße von Kertsch mit dem Schwarzen Meer verbunden. Seit der Annexion der Krim kam es zwischen den beiden Ländern zu verschiedenen Vorfällen.

Ebenfalls am Sonntag griffen russische Kampfflugzeuge zum ersten Mal seit Wochen Rebellengebiete in Nordsyrien an, im Zusammenhang mit dem chemischen Angriff, der in Aleppo stattfinden sollte. Wahrscheinlich hat eine der Rebellengruppen das Gas benutzt.

Rebellen, die den Einsatz von Gas bestreiten, beschuldigten die syrische Regierung, den Waffenstillstand zwischen Russland und der Türkei im September während des Gipfeltreffens in der russischen Stadt Sotschi zu untergraben. Im Bereich des Angriffs gab es eine Gruppe von Dschihadisten gegen den Waffenstillstand im Zusammenhang mit Al-Qaida, Horas al-Din.

Der russische Militärsprecher Generalmajor Igor Konaszenkow sagte Reportern in Moskau, dass russische Flugzeuge Kampfpositionen im Norden Syriens zerstört hätten. Die jüngste Welle von Beschuss und Bombenangriffen in Nordsyrien ist die schwerwiegendste Verletzung des von Russland und der Türkei erreichten Waffenstillstands, der in den letzten zwei Monaten im Norden des Landes zu relativem Frieden geführt hat. - Flugzeuge russischer Luftverteidigungskräfte führten Angriffe auf erkannte Artilleriepositionen von Terroristen in diesem Gebiet durch, auf die Zivilisten in Aleppo mit chemischer Munition beschossen wurden - behauptete Konaszenkow. Die syrische Nachrichtenagentur SANA berichtete, dass die syrische Armee in der Nähe von Aleppo gegen die Rebellen gekämpft und "Terroristen große Verluste zugefügt hat".

Quelle: euractiv.com., Bloomberg.com.,
DATUM: 2018-11-26 14:53

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von esther10 27.11.2018 00:00

'Besinnungsloser Zorn': Kardinal Müller weist harte Kritik eines deutschen Jesuiten zurück
Es sei "einfach nur infam, die sexuellen Verbrechen an Teenagern und jungen Erwachsenen für kirchenpolitische Ziele zu benutzen"
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Kardinal Gerhard Ludwig Müller

PASSAU , 26 November, 2018 / 9:50 AM (CNA Deutsch).-
Kardinal Gerhard Ludwig Müller hat die Kritik des Jesuitenpaters Klaus Mertes über seine Aussagen zur Rolle von Homosexualität in der Kirchenkrise von sich gewiesen. Mertes hatte diese unter anderem als "abgründig falsch" und "unglaublich dreist" bezeichnet.

Der ehemalige Präfekt der Glaubenskongregation wies die aus seiner Sicht in "besinnungslosen Zorn" gemachten "Beschimpfungen" des Jesuiten in einem Interview mit der "Passauer Neuen Presse" zurück. Es sei "einfach nur infam, die sexuellen Verbrechen an Teenagern und jungen Erwachsenen für kirchenpolitische Ziele zu benutzen".

Pater Mertes vergreife sich nicht nur im Ton, sondern ihm fehle auch die Sachkenntnis und Urteilskraft zur Frage der Rolle von Homosexualität in der Kirchenkrise.

Auf dem Portal "katholisch.de" hatte Mertes die Aussagen Müllers zur Kirchenkrise als "zum Dogma geronnene klerikale Dünkel" kritisiert. Auch der Aussage, dass die Kirche sexuelles Fehlverhalten nicht dulden dürfe, bemängelte der Jesuit und sprach von einer "Fraktion", die Homosexuellen Schuld an der Krise geben wolle.

Offenbar kenne Pater Mertes nicht "die biblische Lehre zu homosexuellen Handlungen und zur absoluten Verwerflichkeit der Schändung von Heranwachsenden", sagte Kardinal Müller nun dazu und fügte an: "So wenig man eine Schreibmaschine zu einem Klavier weiterentwickeln kann", so wenig könne man "das Wort Gottes in das Gegenteil zu verkehren".

Mertes ist Leiter des Jesuiten-Gymnasiums St. Blasien. Er machte 2010 die ersten Missbrauchsfälle am Berliner Canisius-Kolleg publik.

Wie CNA Deutsch berichtete, fordert Kardinal Müller, dass die Kirche das Problem des Atheismus und sexuellen Fehlverhaltens unter Geistlichen angeht, dass "homosexuelles Verhalten von Klerikern in keinem Fall geduldet werden kann und dass die kirchliche Sexualmoral nicht durch die weltliche Akzeptanz der Homosexualität relativiert werden darf".

Zur Kirchenkrise gehöre neben dem sexuellen Fehlverhalten und Missbrauchskandalen auch, "dass man die wahren Ursachen nicht sehen will und durch Propagandaphrasen der Homo-Lobby vertuscht. Unzucht mit Jugendlichen und Erwachsenen ist eine Todsünde, die keine Macht der Welt für moralisch neutral erklären kann", so der deutsche Kardinal

https://de.catholicnewsagency.com/story/...ter-zuruck-3952

von esther10 27.11.2018 00:00




Von links nach rechts: Bischof Christopher Coyne, Kardinal Daniel DiNardo und Bischof Timothy Doherty auf der Pressekonferenz der USCCB in Baltimore am 12. November. (Christine Rousselle / CNA)
NATION | 27. NOVEMBER 2018
Was werden die US-Bischöfe und der Papst als nächstes tun, um die Missbrauchskrise zu bekämpfen?

http://www.ncregister.com/daily-news/wha...at-abuse-crisis

WASHINGTON - Bischof Frank Rodimer und Pater Peter Osinski waren Freunde.

Pater Osinski war Priester in der Diözese Camden, New Jersey. Bischof Rodimer war von 1978 bis 2004 Bischof der benachbarten Diözese Paterson.

Seit Jahren mieteten die Männer jeden Sommer zusammen ein Strandhaus auf Long Beach Island, südlich von Seaside und nördlich von Atlantic City. Dort belästigte Pater Osinski in den achtziger Jahren sieben Jahre lang einen Jungen. Im ersten Jahr war es so, dass der Junge 7 Jahre alt war.

Der Priester wurde 1997 verhaftet. Er wurde zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt.

1999 reichte das Opfer eine Klage gegen den Bischof, den Priester und die Diözese des Priesters ein. Bischof Rodimer soll keinen sexuellen Missbrauch begangen haben, aber der Vorwurf, der Bischof sei fahrlässig gewesen, weil er nicht erkannt hatte, was vor sich ging.

Im Jahr 2002 entschuldigte sich Bischof Rodimer dafür, dass er den Missbrauch am Strandhaus nicht verhindert hatte. Er gab auch zu, dass er andere Fälle von sexuellem Missbrauch mit Priestern seiner Diözese misshandelt hatte.

Zur gleichen Zeit verteidigte er seine Entscheidung, einen zugelassenen Kinderschänder, Pater William Cramer, von 1991 bis 2002 als Krankenhauspfarrer zuzulassen.

Für einen Großteil seiner Amtszeit in Paterson war Bischof Rodimer der hochrangige Suffraganbischof der Kirchenprovinz Newark.

Auf der US-amerikanischen Bischofskonferenz in Baltimore schlug Kardinal Blase Cupich vor, dass Metropoliten - Erzbischöfe - für die Untersuchung von Fehlverhalten oder Nachlässigkeit gegen ihre Suffraganbischöfe verantwortlich sein sollen. Wenn Metropoliten angeklagt werden, sollte der leitende Suffraganbischof nachforschen.

Wenn dieser Plan während der letzten Jahre des Erzbischofs Theodore McCarrick in Newark in Kraft gewesen wäre, wäre Bischof Rodimer derjenige gewesen, der die Anschuldigungen gegen McCarrick untersucht hatte.

Bischof Rodimer trat vor 14 Jahren in den Ruhestand. Und die Tatsache, dass er McCarricks älterer Suffraganbischof war, deutet nicht darauf hin, dass Bischöfe aus Metropolen und Suffraganbeamten uneingeschränkt qualifiziert sind, um Anklagen wegen sexuellem Fehlverhaltens oder administrativer Nachlässigkeit im Leben der Kirche anzugehen.

Bischof Rodimers Position als McCarricks einmaliger Senior-Suffragan erinnert daran, dass es nicht so einfach ist, die Probleme des sexuellen Missbrauchs, des Fehlverhaltens und der administrativen Nachlässigkeit anzugehen, wie es vielen Katholiken und Bischöfen gewünscht wird.

US-Bischöfe haben diese Lektion in den letzten Wochen gelernt, auch wenn sich die Verantwortung für die Lösung des Problems scheinbar nach den Plänen des Papstes nach Rom verlagert hat.

Nach einigen verwirrenden und turbulenten Wochen in der Kirche lohnt es sich zu fragen, wo die Reformbemühungen stehen und wohin sie gehen werden.


Baltimore, Pläne vereitelt und das 'Metropolitan Model'

Es ist nun bekannt, dass das Treffen der US-Bischofskonferenz in diesem Monat anders war als bei jedem Treffen der USCCB, das vor ihm stattgefunden hatte. Die Bischöfe kamen am 12. November in Baltimore an und bereiteten sich darauf vor, gemeinsam zu beten und dann über Facetten eines Plans abzustimmen, von dem sie glaubten, dass sie auf die Vorwürfe des bischöflichen sexuellen Fehlverhaltens und der administrativen Missstände eingehen, die die Kirche in den letzten Monaten geplagt haben.

Sie planten, einen "Verhaltenskodex" für Bischöfe zu verabschieden, eine Whistleblower-Hotline einzurichten und ein unabhängiges Laien-Expertenteam zu bilden, das mit der Untersuchung von gegen Bischöfe erhobenen Anschuldigungen beauftragt wurde.

Am Montagmorgen kündigte der Konferenzpräsident Kardinal Daniel DiNardo am Montagmorgen an, dass ihre Pläne vereist worden seien : Der Vatikan hatte beschlossen, zu warten, bis nach einem Januar-Rückzug für US-Bischöfe und einer im Februar stattfindenden Sitzung mit den Chefs der Regierung Bischofskonferenzen aus aller Welt.

Kardinal DiNardo selbst schien fassungslos. Bischöfe und Beobachter waren verwirrt. Viele Bischöfe hatten das Gefühl, in ihre Diözesen zurückkehren zu müssen, mit Hinweisen darauf, dass Maßnahmen ergriffen wurden, um das nachlassende Vertrauen der Laien in ihre Fähigkeit zur Bewältigung der anhaltenden Krise zu beseitigen.

Trotzdem ging das Treffen weiter. Am Ende war mindestens eine offizielle Maßnahme ergriffen worden: Kardinal DiNardo kündigte die Bildung einer Task Force an, die sich aus mehreren ehemaligen Präsidenten des USCCB zusammensetzt, um ihn bei der Beurteilung offener Fragen und möglicher Pläne zu unterstützen, die sich aus dem Treffen ergeben, als Vorbereitung auf die Konferenz Treffen im Februar im Vatikan.

Während einige offene Fragen Teil seines Mandats sind, scheint die Hauptaufgabe der Task Force die Entwicklung zweier konkurrierender Vorschläge für die Untersuchung von Bischöfen zu sein.

Der ursprüngliche Plan zur Untersuchung von Bischöfen, der vor der November-Tagung von der Konferenzleitung eingeführt wurde, forderte eine Kommission, die von den Laien angeführt wurde. Sie konnte Anklagen gegen Bischöfe untersuchen, die die Finanzierung der Kommission unterstützen und sich entscheiden lassen, untersucht zu werden.

Befürworter dieses Plans sagen, dass es den Vorteil der Unergründlichkeit hat; Diese Führung durch unabhängige Laienexperten wird eine faire und gründliche Bewertung der Beschwerden gewährleisten und den Heiligen Stuhl durch genaue und unparteiische Informationen unterstützen. Die Gegner des Baltimore-Treffens haben verschiedene Einwände vorgebracht: Die Finanzierung der Kommission wird teuer, die Kommission hat möglicherweise nicht genügend Behauptungen, um ihre Besetzung zu rechtfertigen, dass der Plan Laien gegenüber Bischöfen in eine "Autorität" versetzt. oder umgekehrt, dass der Plan den Ermittlern keine ausreichende Autorität einräumt, weil die Teilnahme nicht obligatorisch ist.

Nachdem die Abstimmung über diesen Vorschlag ausgesetzt worden war, wurde während der Bischofssitzung, die von Kardinal Cupich eingeführt wurde, ein neuer Plan aufgetaucht. Bei diesem Plan würden Metropoliten oder Erzbischöfe zusammen mit ihren Erzdiözesanprüfungsämtern Vorwürfe gegen Bischöfe untersuchen. Wenn Erzbischöfe angeklagt würden, würde der leitende Diözesanbischof in der kirchlichen Provinz mit Unterstützung seines Überprüfungsausschusses den Plan untersuchen.

Die Befürworter des "Metropolitan Model" -Plan sagen, dass dies angemessen Laien einschließt, eher mit der katholischen Ekklesiologie vereinbar ist und deutlich günstiger ist als der Alternativvorschlag. Mindestens ein Bischof der jüngsten Versammlung sagte, es scheint angemessener, wenn Bischöfe von Bischöfen beurteilt werden. Kritiker des Ansatzes sagen, dass der Plan zwar theoretisch funktionieren könnte, es jedoch für die Kirche zu spät ist, eine Politik durchzusetzen, in der Bischöfe für die Überwachung von Ermittlungen bei anderen Bischöfen verantwortlich sind; Dieses Vertrauen ist in der Institution untergraben worden und wird durch externe, unabhängige Laien eher wiederhergestellt. Andere Kritiker sagen, dass der Plan dem Metropolen, zu dessen Erfüllung er möglicherweise nicht bereit ist, die Verantwortung auferlegt, was möglicherweise zu rechtlichen Verpflichtungen führen könnte.

Meinungsverschiedenheiten zwischen den Bischöfen über diese Vorschläge sind nicht ideologisch. Sowohl Kardinal Cupich als auch Erzbischof Charles Chaput unterstützen das Modell der Metropole, obwohl sie oft stark voneinander abweichende theologische Gesichtspunkte haben. Die meisten Beobachter sagen, dass beide Pläne Stärken und Schwächen haben, die untersucht werden sollten, bevor ein Plan empfohlen oder umgesetzt wird. Die Task Force wird diese Erkundung aufnehmen. Die Schlussfolgerungen werden vor der Sitzung im Februar an Kardinal DiNardo übermittelt.

Die Arbeit der Task Force könnte umsonst sein, wenn der Papst, die Vertreter des Vatikan oder das Planungskomitee der Sitzung bereits wissen, was sie von der Sitzung erwarten. Kardinal Cupich, der von Papst Franziskus ernannt wurde, sagte kürzlich, dass das Treffen einige "besondere Ergebnisse erzielen werde, die den Geist von Papst Franziskus widerspiegeln".

Es ist nicht sicher, dass der Papst den von Kardinal Cupich vorgeschlagenen Stadtplan unterstützt und im August öffentlich von Kardinal Donald Wuerl veröffentlicht wurde. Die Ernennung von Kardinal Cupich in das Planungskomitee der Versammlung scheint jedoch darauf hinzudeuten, dass der Papst zumindest den grundlegenden Ansatz des Kardinal unterstützt.

Viele amerikanische Katholiken sind an dieser Stelle jedoch nicht besorgt. Sie betreffen jedoch nicht die Besonderheiten einer Initiative, sondern vielmehr, dass der Vatikan etwas Konkretes und Direktes tut, um bald zu zeigen, dass sexueller Zwang und Missbrauch sowie die bischöfliche Verwaltung unerträglich sind Fahrlässigkeit.

Zur gleichen Zeit haben einige Bischöfe gesagt, dass die offensichtliche Zurückhaltung des Papstes, sich auf einen bestimmten Plan einzulassen, besorgniserregend ist, dass es jedoch auch wichtig ist, eine solch ernste Angelegenheit klug und umsichtig zu behandeln, damit die übereilten Maßnahmen nicht später widerrufen werden.

Für viele amerikanische Katholiken scheint die Zurückhaltung des Vatikans, Handlungen zuzulassen, eine sogenannte Paralyse der Analyse. Einige befürchten, dass böswillige Missstände lange Zeit nach der Februar-Sitzung nicht beseitigt werden - dass der Papst zwar einen globalen Konsens anstrebt, die Reformen in den USA jedoch stehen bleiben. Einige weisen darauf hin, dass Bischöfe, die wegen Fahrlässigkeit oder Fehlverhalten angeklagt werden, während Bischöfe unter anderem Bischof Richard Malone aus Buffalo, New York, und Bischof Michael Hoeppner aus Crookston, Minnesota, nicht Gegenstand kirchlicher Ermittlungen zu ihrem Status sind.

Diese Situation werde zu einem zunehmend eingeschränkten Vertrauen in die Fähigkeit der Kirche führen, sich selbst zu reformieren, und die Intervention der Zivilbehörden zunehmend stärker unterstützen.

Diese Kritiker weisen insbesondere darauf hin, dass es für McCarrick noch wenig Anzeichen für einen kanonischen Prozess gibt, auf den die globalen Medien aufmerksam geblieben sind.



McCarrick Abstimmung

Es ist Frustration über McCarrick, die die Kritik der Laienkatholiken der US-Bischöfe anscheinend maßgeblich beeinflusst hat. Während die blockierte politische Reform dem Vatikan zugeschrieben werden kann, haben viele Katholiken ihre Enttäuschung darüber geäußert, dass Bischöfe das Fehlen eines Engagements für die Beantwortung von Antworten auf McCarrick bemerken.

Kommentatoren und einige Bischöfe schienen besonders frustriert zu sein, dass der USCCB keine Resolution verabschiedete, in der der Vatikan aufgefordert wurde, alle gesetzlich zulässigen Dokumente im Zusammenhang mit McCarricks mutmaßlichem Fehlverhalten freizugeben.

Während der Debatte auf der USCCB-Sitzung in diesem Monat sagten einige Bischöfe, die Entschließung sei unnötig, da der Vatikan bereits zugesagt hatte, einen zusammenfassenden Bericht über seine eigenen internen Untersuchungen von McCarrick-Dokumenten zu veröffentlichen. Ein Bischof sagte, die Resolution könne als Ausdruck von Misstrauen im Vatikan interpretiert werden. Einige Bischöfe schienen den Vatikan offenbar nicht öffentlich unter Druck zu setzen, zumal frühere diesbezügliche Bemühungen der Konferenzleitung abgelehnt worden waren.

Ein Bischof erklärte jedoch gegenüber CNA, dass die Debatte über die Resolution "im Unkraut verloren gegangen" sei und die symbolische Bedeutung der Resolution für Katholiken aus den Augen verloren werde, in der Hoffnung, dass ihre Bischöfe einen Akt der Solidarität und Führung sehen, eine kollektive Bestätigung der Wichtigkeit der Bischöfe McCarrick Untersuchung. Nach der Aussetzung der politischen Abstimmungen durch den Vatikan sagte der Bischof, die Katholiken wollten das Gefühl haben, dass ihre Bischöfe weiterhin auf Antworten drängen, dass sie keine Angst davor haben, was entdeckt werden könnte.

Die Entschließung scheiterte jedoch bei weitem .



Was kommt

Dies sind unvorhersehbare Zeiten im Leben der Kirche, die durch Ereignisse mit wenig Präzedenzfall geprägt sind. Über die kommenden Monate scheinen jedoch vier Punkte klar zu sein.

Der erste ist, dass das Treffen im Februar voraussichtlich nicht mit der Verabschiedung der Reformpolitik enden wird. Kardinal Cupich sagte, das Treffen werde der Beginn eines Prozesses sein: Da das Treffen nur drei Tage dauern soll, scheint es unmöglich zu sein, dass eine Politik angenommen oder verkündet wird. Dies wird wahrscheinlich eine neue Frustrationsrunde unter den US-Katholiken und vielen US-Bischöfen entflammen, die ein dringendes Bedürfnis für Debatten und die Reformpolitik erkennen.

Ein langsamerer Prozess könnte zwar zu besseren, besser aufgebauten politischen Maßnahmen führen, es wird jedoch ein Preis für das Tempo zu zahlen sein, der sich in den Kosten von Ermittlungen, Gerichtsverfahren und möglichen Anklagen sowie in der Anzahl der Betroffenen messen lässt Katholiken, die während der Wartezeit den Glauben an die Kirche verlieren.

Zweitens scheint es unwahrscheinlich, dass die Bischofskonferenz die wichtigste Kommunikationsmethode zwischen dem Vatikan und den US-Bischöfen bleibt. Der Papst hat mehrere öffentliche Forderungen der Konferenzleitung nach einer apostolischen Visitation in McCarrick zurückgewiesen und in letzter Minute öffentlich ihren Plan zurückgewiesen, über die Reformpolitik abzustimmen. Es heißt, dass Francis Kardinal Cupich, der nicht Teil der gewählten Konferenz der Konferenz ist, ernannt hat, um bei der Planung eines Treffens der gewählten Konferenzleiter auf der ganzen Welt mitzuhelfen und die USA in der Planungsgruppe zu vertreten.

Der Papst hat zuvor Kardinal Cupich ernannt, um gewählte US-Vertreter zu den Vatikanversammlungen zu begleiten, darunter die Synode 2015 für die Familie und die Synode 2018 für die Jugend. Der Papst hat erneut sein Vertrauen in den Chicagoer Erzbischof bekräftigt, der angesichts dieses Vertrauens und seiner Ernennung zum Planungsausschuss für Februar häufiger als inoffizielle, aber wichtige Brücke und Dolmetscher zwischen Rom und den USA angesehen wird

Als nächstes scheint es offensichtlich, dass die Katholiken ebenso wie die zivilen Behörden von der Führung der US-Kirche weiterhin Maßnahmen fordern werden. Ihr Ruf wird wahrscheinlich ungeduldiger. Die Aufrufe, den Diözesanapostolaten die finanzielle Unterstützung zu verweigern, werden wahrscheinlich weitergehen, obwohl nur wenige Beobachter davon ausgehen, dass solche Aufrufe die meisten Diözesen erheblich belasten werden. Viel wahrscheinlicher, dass es ernsthafte finanzielle und operative Auswirkungen auf die Kirche haben wird, sind die Entscheidungen des US-amerikanischen Anwalts und der Staatsanwälte - Anklagen oder Rechtsstreitigkeiten könnten sowohl inländische als auch vatikanische Konsequenzen haben.

Schließlich gibt es noch eine positive Entwicklung, die erwähnenswert ist: Während des letzten Bischofstreffens bot Kardinal DiNardo den Bischöfen mehrere Gelegenheiten, offen über die Sexualmissbrauchskrise und ihre Erfahrungen zu sprechen. Einige Bischöfe sprachen sehr persönlich über ihre eigenen Bedürfnisse, ihre Sorgen, ihre Mängel und ihre Hoffnungen. Kardinal Joseph Tobin sprach ernsthaft, ebenso wie Erzbischof George Lucas, Bischof Andrew Cozzens und einige andere. Einige Bischöfe sagten gegenüber CNA, dass sie den Heiligen Geist spürten, was zu einem brüderlichen Austausch, zu einer neuen Offenheit für mehr menschliches Engagement und sogar zu Meinungsverschiedenheiten auf dem Boden der Versammlung führte.

Es wäre eine merkwürdige Entwicklung, wenn die Krise gegen Sexualmissbrauch eine neue Epoche bischöflicher Offenheit und eine anspruchsvollere Vorgehensweise für die Bischofskonferenz einleitete. Aber wie die letzten Wochen gezeigt haben, sind „seltsame Entwicklungen“ der normale Geschäftsgang der Kirche. Was als nächstes kommt, bleibt abzuwarten.

JD Flynn ist Chefredakteur der Catholic News Agency
http://www.ncregister.com/daily-news/wha...at-abuse-crisis

von esther10 27.11.2018 00:00

Polen behalten die Sphäre des Heiligen. 94 Prozent gegen die Verwendung von Smartphones in der Kirche



Laut
dem heute veröffentlichten CBOS-Bericht sehen über die Hälfte der Befragten Menschen, die Smartphones in ihrer Umgebung missbrauchen. Obwohl das Surfen im Internet und die Verwendung sozialer Medien in öffentlichen und privaten Räumen immer häufiger wird, ist es für die große Mehrheit der Polen immer noch inakzeptabel, ein Smartphone in einer Kirche für Messen, Theater oder Philharmonie oder während des Unterrichts oder der Vorlesungen zu verwenden. Wir akzeptieren auch das Surfen im Internet an Heiligabend nicht.

Laut einer heute veröffentlichten CBOS-Umfrage "(Nad) using Smartphones" von August 2017 bis Oktober 2018 stieg der Prozentsatz der Personen, die angaben, ein Smartphone zu verwenden, von 57 Prozent. bis zu 68 Prozent Fast ein Viertel der Smartphone-Benutzer glaubt, dass sie zu viel Zeit vor ihnen verbringen. Junge Menschen sind überraschend selbstkritisch - zwischen 18 und 24 Jahren (14%). Mit zunehmendem Alter nimmt der Prozentsatz der Personen, die den Missbrauch von Smartphones erklären, ab. 59 Prozent Benutzer versuchen, die Zeit vor der Zelle zu reduzieren.

Es ist wahrscheinlicher, dass das Telefon Menschen in unserer Umgebung missbraucht. Mehr als die Hälfte aller Befragten und zwei Drittel der Smartphone-Nutzer treffen auf solche Personen, meistens zwischen 25 und 34 Jahren, Einwohner größerer Städte und Absolventen von Universitäten.

Fast alle (94%) sind der Meinung, dass sie während der Messe in die Kirche schauen. Dieses Verhalten ist unangemessen. 84 Prozent erklärt es auf entscheidende Weise. Diese Meinung wird auch von denjenigen ausgedrückt, die sich nicht an religiösen Praktiken beteiligen, obwohl wir in dieser Gruppe eine liberalere Herangehensweise an dieses Problem beobachten. 93 Prozent Die Befragten äußern sich auch negativ gegenüber der Verwendung eines Smartphones in einer Theater-, Opern- und Philharmonie, während einer Aufführung oder einem Konzert. 87 Prozent lehnt auch das Surfen im Internet während des Unterrichts oder des Unterrichts an der Universität ab. Jugendliche, Einwohner von größeren Städten und Männer sprechen etwas weniger kategorisch. Es lohnt sich, nur 24 Prozent zu betonen. 18-24 Personen halten es für absolut unangemessen, während eines Unterrichts oder Vortrags nach einem Smartphone zu greifen.

Nahezu alle Befragten (91 Prozent, davon definitiv 79 Prozent) wären gestört, wenn jemand während des Weihnachtsabends ein Smartphone zum Browsen im Internet, in sozialen Netzwerken oder in Anwendungen verwendet. Wir haben uns auch die Mühe gemacht, während eines Gesprächs nach einem Smartphone zu suchen, wenn es nicht damit zusammenhängt, während gemeinsamer Mahlzeiten oder Familienfeiern. Auch in diesem Fall scheinen jüngere Nutzer und Männer liberaler zu sein. Weniger kategorisch sind Gegner von Smartphones in den oben genannten Situationen auch diejenigen, die sie in ihrem eigenen Kopf missbrauchen.

Es stellt sich heraus, dass der Missbrauch von Smartphones in persönlichen Beziehungen kein großes Problem für uns ist. Mehr als die Hälfte der Befragten gibt an, dass sie sich im letzten Monat nicht davon betroffen fühlte, dass die Person, mit der sie Zeit verbrachten, ein Smartphone zum Surfen im Internet, in sozialen Netzwerken oder in Anwendungen verwendet hat. Zwei Fünftel der Befragten (41%) störten sich darüber, dass jemand während des Gesprächs ein Smartphone verwendet hatte. Für 31 Prozent. Es war erstaunlich, dass jemand aus der Familie am Telefon beteiligt war, anstatt Hausarbeit zu erledigen oder Zeit mit anderen zu verbringen.

Der Missbrauch des Telefons im öffentlichen Raum stört uns viel mehr - für über 60 Prozent. Es gab Situationen, in denen jemand die Straße hinunterging, sein Smartphone anstarrte und andere Fußgänger und Fahrzeuge ignorierte. Über 30 Prozent kritisierte die Tatsache, dass die Eltern sich mit dem Telefon befassten, anstatt mit dem Kind, das unter seinem Schutz stand - auf dem Spielplatz, beim Spazierengehen usw. Jeder dritte Pole (33 Prozent) hatte im letzten Monat mindestens einige Male einen Vorfall erlebt, auf den eine Person, die ein Smartphone benutzte, nicht reagierte Umgebung, beispielsweise nicht älter als die öffentlichen Verkehrsmittel. In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, dass 37% des öffentlichen Verkehrs den öffentlichen Verkehr nutzen. Polen.

Die Autoren der Studie betonen, dass sich der Einsatz von Smartphones zweifellos verändert und unsere soziale Realität verändern wird. Sie erinnern daran, dass Situationen, die allgemein als inakzeptabel gelten, wie das Surfen im Internet an Heiligabend, von Jugendlichen jedoch großzügiger behandelt werden. Sie weisen auch darauf hin, dass viele junge Leute zugeben, dass sie zu viel Smartphone benutzen. "Ich frage mich, ob die Polen durch die Begrenzung der aufgewendeten Zeit in der Zukunft möglicherweise weniger auf Situationen stoßen, wenn sie das Smartphone eines anderen verwenden, oder im Gegenteil - sie werden es mehr und mehr akzeptieren", schreiben sie.

DATUM: 2018-11-27 15:23

https://www.pch24.pl/polacy-zachowuja-sf...e-,64419,i.html
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