Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther » Allgemein

  •  

Blog Kategorien
  • Allgemein

Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • schockierend, auf welchen Wurzeln "Glaube" errichtet wurde - und wird! Gläubige werden unwissend von Wissenden (!) mit ihren von der Kirche gewohnten Handlungen in den Anti-Bezug, nämlich Satan unterstellt. Wer das trotz besseres Wissensangebot wie diese Website hier noch immer leugnet, leidet unter kognitiver Dissonanz. Und: nur weil viele Vieles tun, muss es nicht das Richtige sein. Die Wahrhe...
    von in Statue des alten Gottes des Ki...
  • Video Eucharistic Miracle vom WJT 2005 in Köln habe ich wieder hochgeladen.
    von in Hostienwunder....Wir sind geko...
  • Hallo, voerst mal danke für den Beitrag, liebe Leute, Freunde, Gott ist keine Religion, und Gott hat keine Religion, Die Bibel ist das Wort Gottes, das lebendige Wort Gottes, und manchen Menschen hat es Gott, ans Herz gelegt, .... Die Schöpfung, liebe Leute, ist um uns, im sichtbaren, sowie unsichtbaren .... Beispiel: Die Luft, liebe Leute, Freunde, ist nicht sichtbar, und doch ist sie da, ...
    von in Statue des alten Gottes des Ki...
  • Vielleicht sollten Sie sich den Film wenigstens einmal ansehen, bevor Sie so einen Schwachsinn schreiben. Die vermeintlich "böse Nonne" die in der Vorschau auftritt, ist in Wahrheit ein Dämon, der nur in dieser Gestalt auftritt um den christlichen Glauben zu verhöhnen. Auch alles weitere was Sie schreiben sind nur unwahre Behauptungen, nichts weiter als Vorurteile die Sie, aufgrund von ein paar au...
    von in Warner Bros. zeigt das religiö...
  • Ich werde dem großen Dr. Ogundele für immer zu Dank verpflichtet sein, dass er meine zerbrochene Ehe repariert hat, nachdem mein Mann mich für 6 Monate wegen seiner Geliebten verlassen hat. Meine Namen sind Anny Philips. Ich habe nie an Zauber geglaubt, bis mein Freund mich Dr. Ogundele vorstellte. Zuerst war ich skeptisch, weil ich viele Male von einem anderen falschen Zauberwirker betrogen worde...
    von in Botschaft von Papst Franziskus...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 13.04.2018 00:09



Card. Brandmüller über "Polonia Semper Fidelis": Es ist ein Ausdruck des "Glaubensgefühls"

Vor einigen Wochen endete die einzigartige Aktion der polnischen Katholiken: "Polonia Semper Fidelis". Obwohl die Initiative - zur Verteidigung der Unauflöslichkeit der Ehe - an polnische Bischöfe gerichtet war, äußerten sich diese nicht dazu. Er wurde vom Kardinal aus Deutschland für die polnischen Gläubigen gepriesen und gab zu, dass es die Unterzeichner der Aktion sind, die in dieser Angelegenheit recht haben.

Recall - im Rahmen der Polonia Semper Fidelis Kampagne, über 140.000 Polnische Katholiken unterzeichneten einen Brief an polnische Bischöfe. In diesem außergewöhnlichen kindlichen Wunsch auch von Persönlichkeiten aus der Welt der Wissenschaft und die Medien gekrönt, ermutigte die Hierarchie , die Lehren von Jesus Christus über die Unauflöslichkeit der Ehe zu bewahren. "Nach der Verkündigung des Apostolischen Schreibens Amoris laetitia von Papst Franziskuserschien alarmierend Interpretationen - insbesondere aus dem deutschen Episkopat - publiziert von den Medien und eifrig aufgegriffen von einigen Gruppen von Katholiken, die angeblich von der Lehre der Kirche in den oben genannten Bereichen „hat sich verändert, - sagt in dem Brief. „Bedenkt man die starke Stellung der polnischen Bischöfe, die im Zeitpunkt Synoden gewidmet Familie sich mutig in der Verteidigung der Lehre der Kirche und spirituelle Erbe des polnischen Papstes, mit Liebe und Vertrauen erwarten Bestätigung dieser Lehre von der polnischen Bischofskonferenz“ - schrieben die Autoren der Petition.

Die Aktion organisiert vom Institut. Pater Piotr Skarga hat eine breite Berichterstattung in den polnischen Medien erhalten, aber nicht in denen, die das Adjektiv "katholisch" verwenden. Trotz der Beteiligung von mehr als 140 Tausend Leute, polnische Bischöfe haben sich nicht zu dem Brief geäußert, der an sie gerichtet wurde. Letzten Samstag wurde es jedoch von Kardinal Walter Brandmüller gemacht.

Der deutsche Hierarch nahm an der Konferenz in Rom teil "Wohin gehst du zur Kirche?", Während der die Macht des Papstes besprochen wurde. Der Pfarrer erinnerte daran , dass das authentische Gefühl des Glaubens ( sensus fidei ) aus dem Ausdruck der öffentlichen Meinung zu unterscheiden besonders charakteristisch für den Geist des Zeitalters. Die Hierarchie hat bemerkt, dass nicht jeder den sensus fidei richtig lesen kann , denn dies ist das Bedürfnis nach Heiligkeit. Der Kardinal sagte , dass er bezweifelte , dass das authentische Gefühl des Glaubens zum Ausdruck, zum Beispiel. Przedsynodalnych Umfrageergebnisse, aber unter den Beispielen von Initiativen , die von einem echten Sinne des Glaubens gekennzeichnet ,Er listete drei Fälle: Französisch Bewegung gegen die Legalisierung der Homosexuell Ehe, kindliche Der Antrag an den Heiligen Vater, um fast eine Million Menschen unterzeichnet, und der Anteil von Polonia Semper Fidelis. „Dies sind die Formen , in denen heute manifestiert sich in der sensus fidei , es ist der Instinkt des Glaubens der Gläubigen und das Magisterium sollte darauf achten“ - sagte er in Rom Kardinal BRANDMUELLER, und - wie berichtet „Crux Now“ - Worte Hierarchie Jubel der anderen Teilnehmer geweckt Konferenz.

Missbrauch in den polnischen Medien

Zur Überraschung vieler Beobachter der Konferenz „Kirche Wo gehst du hin?“, Schrieb in den polnischen linksliberalen Medien. jeden Tag mit der Kirche Herausgeber Mocking, Journalisten in den Dienst der „Gazeta Wyborcza“, plötzlich in den Roben der Verteidiger des Papsttums bekleidet und informiert seine Leser, die hier kardinals Franziskus der Ketzerei beschuldigt. Aber das stimmt nicht - so ist es nicht passiert.

Hierarchien sprachen theoretisch über die Grenzen der Autorität des Papstes - sie griffen auf die Geschichte der Kirche zurück, bemerkten, dass Päpste in die Häresie gefallen waren und das Eingreifen anderer Geistlicher nötig war. Und da etwas in der Geschichte der Kirche geschehen ist, kann es - theoretisch - auch wieder passieren. Es ist jedoch nicht wahr, dass Kardinal Brandmüller, Burke und Zen einfach die Häresie von Papst Franziskus anklagen. Und das ist das Wissen, das ein Benutzer des polnischsprachigen Teils des Internets nach dem Lesen der größten Portale haben kann.

Erwähnten Kardinäle, sowie Bischof Athanasius Schneider, entschied sich jedoch, eine Erklärung zu veröffentlichen , die Existenz der absoluten moralischen Normen bestätigt und die Lehre über die Ehe der Kirche. Anders als im letzten Jahr unterzeichnet den Briefes als „kindliche Ermahnung“ beschuldigt die Geistlichkeit den Papst Ketzerei verbreiten - und den Wunsch , seine Erklärung zu veröffentlichen motivieren „widersprüchliche Interpretationen des Apostolischen Schreiben Amoris laetitia , weltweit grassierende Verwirrung unter den Gläubigen.“

Es ist bemerkenswert, dass - obwohl viele polnische Portale über die Konferenz informiert haben - die polnischen katholischen Portale sich noch nicht entschieden haben, dieses wichtige Ereignis zu beschreiben.

Automatische Antwort auf dubia?

Einige Vaticanists berichtet, was darauf hindeutet , das ausgewählte Datum der Konferenz von Rom (am Vorabend des zweiten Jahrestages der Veröffentlichung Amoris laetitia ), die Cardinals Burke und BRANDMUELLER heute wollen die einst gepriesene „eine formale Korrektur“ Franziskus zu machen. Die genannten Geistlichen sind Mitautoren der berühmten "Dubs", die an den Heiligen Vater gerichtet sind. Nichts davon hatte noch nicht stattgefunden, sondern durch ihre Erklärung zu lesen ist zu sehen, dass es eine Kardinal eigene Antwort auf die Fragen an den Papst vor einigen Monaten gestellt ist in diesem „dubiach“ nur. Die Hierarchen entschieden sich für diesen Schritt, weil sie immer noch keine Antwort vom Papst erhalten hatten.

Deshalb haben die beiden lebenden Unterzeichner von Dubia (die anderen beiden sind vor einigen Monaten gestorben), ebenso wie der Zen-Kardinal und Bischof Schneider, das getan, was sie vom Heiligen Vater erfolglos erwartet hatten. In Übereinstimmung mit der authentischen Tradition der Kirche erklärten und bekannten sie:

- Eine zugelassene und vollendete Ehe zwischen zwei getauften Personen kann nur durch den Tod gelöst werden.

- Aus diesem Grund begehen Christen, die durch eine wichtige Ehe verbunden sind und sich mit einer anderen Person verbinden, während ihre Ehefrau noch am Leben ist, eine schwere Sünde des Ehebruchs.

- Dies ist ein absolutes moralisches Gebot, das immer ohne Ausnahme gilt.

- Kein subjektives Gewissensurteil kann eine böse und gute Tat gut machen.

- Das Gericht über die Möglichkeit der sakramentalen Absolution beruht nicht auf der Anerkennung oder Nichtanerkennung der begangenen Sünde, sondern auf der Entscheidung des Büßers (Absicht), die - entgegen den Geboten - die Lebensweise aufzugeben.

- Geschiedene und wiedereheliche verheiratete Personen, die nicht in Abstinenz leben wollen, leben in einer Situation, die objektiv gegen Gottes Gesetz verstößt und daher keine eucharistische Kommunion empfangen kann.

Bis jetzt hat der Vatikan in keiner Weise die Worte angesprochen, die während der Konferenz "Wohin gehst du zur Kirche?" Aber das sollte nicht überraschen - die Autoren der "dubia" erwarten eine Antwort auf den 19. September 2016.

140 Tausend Die polnischen Katholiken warten auf die Antwort ihrer Bischöfe vom 5. März 2018, als zwanzig Kartons mit Unterschriften zum Sitz der polnischen Bischofskonferenz gingen.

Krystian Kratiuk

Lesen Sie auch:

In Rom wurde eine Konferenz mit dem Titel "Wohin gehst du zur Kirche?" Abgehalten. Die Redner waren Kardinal Raymond Burke, Walter Brandmüller und Bischof Athanasius Schneider. Der Kardinal Zen Ze-kiun aus Hong Kong reihte sich via Telemage mit den Teilnehmern der Veranstaltung ein.



Wir erklären und bekommen



Read more: http://www.pch24.pl/kard--brandmueller-o...l#ixzz5CXAfN7ql

http://www.pch24.pl/kard--brandmueller-o...10,59440,i.html

von esther10 13.04.2018 00:09

Hl. Leonard: Die kleine Anzahl derer, die gerettet werden
von Traditio et Fides



Ist es Gottes Schuld, dass jemand verloren geht? Nein, es ist immer die eigene Schuld. In der Zeit der Apostasie hat er uns das Internet gegeben. Sie können lesen, sich bilden, Menschen kennenlernen, die Sie niemals kennengelernt hätten. Man hat doch irgendwo immer eine Alte Messe, eine Neue Messe tut es zur Not auch, denn manche sind gültig. Sie können getrost sein, dass Gott Ihnen jede mögliche Gnadenhilfe gibt. Je größer die Anfechtungen von Außen, desto mehr Gnadenhilfen von Innen. Der Schreiber dieser Zeilen hat im Bergoglio-Pontifikat überhaupt keine Glaubenskrise. Er hat im richtigen, also traditionellen Katholizismus ein konsistentes System gefunden, weiß, was alles falsch läuft und ist trotz aller Probleme sehr glücklich, weil ihm endlich die Lösung aufgeht, nach der er sehr lange gefahndet hat. Er ist kein Neukonservativer mehr und braucht sich mit der Quadratur der Kreises (Hermeneutik der Kontinuität, der gute "konservative" Johannes Paul II, der gute, "konservative" und so liebe Benedikt XVI etc.) nicht herumzuschlagen. Wenn man die falschen Konstanten des Nachkonziliarismus aus der Gleichung streicht, hat man ein schönes und funktionierendes System, von dem leider kaum jemand weiß. Die Wahrheit befreit, die Wahrheit macht stark, die Wahrheit macht opferbereit und rettet Seelen.

Die Güte Gottes
Vielleicht glaubt ihr die schrecklichen Wahrheiten noch nicht, die ich euch eben gelehrt habe. Aber es sind die höchstangesehenen Theologen, die berühmtesten Väter, die durch mich zu euch gesprochen haben. Wie könnt ihr aber Gründen widerstehen, die von so zahlreichen Beispielen und Worten aus der Schrift gestützt werden? Wenn ihr dennoch zögert und wenn eure Seele der gegenteiligen Meinung zugeneigt ist, wird diese Betrachtung nicht genügen, euch erschauernd zu machen? Oh, es zeigt, dass ihr euch nicht sehr um euer Heil kümmert! In dieser wichtigen Frage wird ein vernünftiger Mensch beim geringsten Zweifel über das Risiko das er eingeht sprachloser werden als bei dem Beweis des absoluten Bankrotts in anderen Angelegenheiten, an denen die Seele nicht beteiligt ist. Einer unserer Brüder, der selige Ägidius, sagte für gewöhnlich, dass wenn nur ein Mensch verdammt werden würde, er alles tun würde, dass er nicht dieser Mensch sei.

Was müssen also wir tun, die wir wissen, dass die größere Anzahl verdammt werden wird, und nicht nur außerhalb der Christenheit? Was müssen wir tun? Den Entschluss fassen, zu der kleinen Anzahl derer zu gehören, die gerettet werden. Zu sagen: Wenn Christus mich verdammen wollte, warum hat er mich dann erschaffen? Still, unbedachte Zunge! Gott hat niemanden geschaffen, um ihn zu verdammen; sondern wer auch immer verdammt wird, wird verdammt, weil er das möchte (vgl. Hos 13, 9 11). Deshalb werde ich mich nun bemühen, die Güte meines Gottes zu verteidigen und von allem Vorwurf freizusprechen (vgl. Ez 18, 23 12): das wird das Thema des zweiten Punktes sein.

Bevor wir fortfahren, lasst uns auf der einen Seite all die Bücher und all die Häresien von Luther und Calvin, und auf der anderen Seite die Bücher und Häresien der Pelagianer und Semi-Pelagianer sammeln und sie alle verbrennen. Einige zerstören Gnade, andere die Freiheit, und alle sind mit Irrtümern angefüllt; also lasst sie uns in das Feuer werfen. All die Verdammten tragen auf ihrer Stirn den Orakelspruch des Propheten Hosea (Osee): „Deine Verdammnis kommt von dir“, so dass sie verstehen können, dass wer auch immer verdammt wird, durch seine eigene Bosheit verdammt wird, und weil er verdammt werden möchte.

Zunächst lasst uns diese beiden unleugbaren Wahrheiten als Grundlage nehmen:

„Gott möchte, dass alle Menschen gerettet werden“, „Alle brauchen die Gnade Gottes“.

Wenn ich euch nun zeige, dass Gott alle Menschen retten möchte, und dass Er zu diesem Zweck ihnen Allen Seine Gnade und alle anderen notwendigen Mittel gibt, um dieses erhabene Ziel zu erreichen, werdet ihr zustimmen müssen, dass wer auch immer verdammt wird, dies seiner eigenen Bosheit zuschreiben muss, und dass wenn die größere Anzahl der Christen verdammt wird, es deshalb ist, weil sie verdammt werden wollen.

„Deine Verdammnis kommt von dir; deine Hilfe ist nur in Mir.“ (vgl. Hos 13, 913).

11 Hos 13, 9. Das ist dein Unheil, o Israel: Wer kann dich schützen vor mir?

12 Ez, 18, 23. „Sollte ich denn Wohlgefallen am Tode des Gottlosen haben“, - Spruch des Herrn - „und nicht vielmehr daran, daß er sich von seinem Wandel bekehre und lebe?“

13 Hos 13, 9. Das ist dein Unheil, o Israel: Wer kann dich schützen vor mir?
https://traditionundglauben.com/tag/praedestination/

von esther10 13.04.2018 00:00

Gaudete und Exsultate: Die Anbetung des neuen Papstes der Heiligkeit


Gaudete et Exsultate , eine kürzlich veröffentlichte Ermahnung , zeigt, wie christliche Heiligkeit von Papst Franziskus wahrgenommen wird. Das Dokument enthält Fragmente, die von Kommentatoren verschiedener Richtungen in der Kirche besonders hervorgehoben werden.

http://www.pch24.pl/gaudete-et-exsultate...l#ixzz5CX8dOIDm" border=0>

. In weniger als einer Stunde nach der offiziellen Vorstellung des Apostolischen Schreibens „Die Berufung in der modernen Welt zur Heiligkeit“ Franziskus in Rom am Montag, den 9. April Jesuit veröffentlichte James Martin den folgenden Tweet: „Ein ungewöhnliches Dokument Fragment Franziskus Gaudete et Exsultate bei Katholiken richtet besessen der Punkt des Gesetzes, absorbiert von sozialen und politischen Vorteilen [und] gewissenhafter Pflege für die Liturgie, Lehre und das Ansehen der Kirche. "

Portal liberalen Katholiken Cruxnow.com sofort betont , dass die letzte Ermahnung gibt mindestens zwei wichtige Antworten auf diejenigen , die in der letzten empört waren, zugeschrieben der Papst Aussagen über die Hölle, sowie formulieren Kritik für die Aufregung durch Aufzeichnungen Mahnung setzen Amoris Laetitia.

Eine Ermahnung als Reaktion auf Kritiker

Cruxnow.com betont, dass das neue Dokument die "konstanten Motive des Denkens und der Spiritualität des Franziskus" widerspiegelt. Es gibt auch einen indirekten Kommentar zu den letzten beiden brennenden Fragen: Erstens, glaubt der Papst wirklich an die Existenz der Hölle, ein Leben nach dem Tod und das ewige Reich, und zweitens, wie sollten Kritiker beantwortet werden, wie mehrere hundert Menschen, die am Samstag in Rom versammelt sind, sein Dokument von 2016 herauszufordern - Amoris laetitia .

Das Portal weist darauf hin, dass, während Franziskus nicht mit der Hölle beschäftigt ist, er erklärt, dass er offensichtlich an die persönliche Existenz Satans glaubt und seinen bösartigen Einfluss ernsthaft behandelt und sagt, dass der Teufel kein "Mythos, Phantasie, Symbol, Figur oder Konzept" sei.

Zur gleichen Zeit Länge wird in dem Kommentar Fragment für feine neue Form Pelagianism zitiert (übrigens sehr oft bei verschiedenen Gelegenheiten von Francis gehörte kritisierte orthodoxen Katholiken), in dem Papst kritisiert „Christen übermäßige Gewicht bestimmte Grundsätze, Gewohnheiten und Arbeitsmethoden zu binden“, die es hat einen Einfluss auf die „engen“ Evangelium „zu berauben seiner Einfachheit, Charme und Geschmack.“

Francis stellte auch den katholischen Pro-Life- Aktivismus in Frage , der sich auf das Thema des Kampfes gegen die sogenannte "Kampfkunst" konzentriert Abtreibung, mit Ausnahme von anderen Themen wie Einwanderung oder Hilfe für die Armen. Der Papst ist nicht das erste Mal hier zu sein scheint „um den Geist der Zeit“ zu folgen, doch in der Kirche „ die neue Bewegung geboren Pro-Life “ , dass die Frage der Tötung des ungeborenen der Bekämpfung und die Täter dieser procederów schiebt in den Hintergrund zu bestrafen und versuchte , etwas die Last dieses Kampfes zu bewegen für Sozialleistungen und Umweltschutz. Das ist das Ziel der Globalisten, lansujących Programm der „nachhaltiger Entwicklung“, versucht die katholische Kirche in pantheistischer Struktur zu verwandeln , während die guten Eigenschaften der Katholiken und ihr Engagement mit der katastrophalen Ideologie zu fördern.

Es gibt einen klaren Kontrast zu Papst Benedikt XVI. Oder Johannes Paul II., Der die lebenswichtige Bedeutung des Lebensschutzes in jeder Phase betonte. Im Jahr 2006 sagte der Vorgänger Franciszek im Gespräch mit Mitgliedern der Europäischen Volkspartei: "Was die katholische Kirche betrifft, ist das Hauptziel ihrer Intervention in der Öffentlichkeit, die Würde der menschlichen Person zu schützen und zu fördern". Der Autor dieser Worte wies auf Fragen hin, die "nicht Gegenstand von Verhandlungen sind", das heißt: die Verteidigung des Lebens auf allen Stufen, von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod; Anerkennung und Förderung der natürlichen Struktur der Familie - als Beziehung zwischen Mann und Frau - auf der Grundlage der Ehe und der Verteidigung dieser Ehe gegenüber anderen "rechtlich gleichwertigen radikal verschiedenen Formen von Beziehungen, die ihr tatsächlich schaden und zur Destabilisierung beitragen, den besonderen Charakter und die unersetzbare soziale Rolle verdunkeln; Schutz der Rechte der Eltern, ihre Kinder zu erziehen.

Papst Johannes Paul II. Hielt in ähnlicher Weise seine apostolische Ermahnung von 1988 aufrecht - "Über die Berufung und Mission der Laien in der Kirche und in der Welt" ( Christifideles Laici ).

"Die Unverletzlichkeit einer Person, die die Unantastbarkeit Gottes selbst widerspiegelt, drückt sich vor allem und grundsätzlich in der Unantastbarkeit des menschlichen Lebens aus. Eine gemeinsame, berechtigte Rede zur Verteidigung der Menschenrechte, wie das Recht auf medizinische Versorgung, Obdach, Arbeit, Familie und Kultur, ist falsch und illusorisch, wenn sie nicht am entschlossensten zur Verteidigung des Rechts wird zum Leben, das das erste und grundlegende Recht der menschlichen Person und der Zustand aller anderen Menschenrechte ist ", liest der Papst aus Polen.

Traditionalisten wie pelagisch?

In seiner neuen Ermahnung zur Heiligkeit betont Franziskus, dass "Heiligkeit das schönste Gesicht der Kirche ist". Hinter dem Zweiten Vatikanischen Konzil weist er darauf hin, dass "alle Gläubigen, ausgestattet mit so vielen Erlösungsmitteln, in allen Lebenssituationen und in jedem Zustand vom Herrn berufen werden, jeder auf seinem eigenen Weg zur vollkommenen Heiligkeit, wie der Vater selbst vollkommen ist."

Als nächstes weist der Autor darauf hin, dass diese Heiligkeit durch "alle auf ihrem Weg" erreicht wird, weshalb "man nicht entmutigt werden kann, die Muster der Heiligkeit zu bewundern, die unerreichbar scheinen". Franciszek ist fasziniert von "weiblichem Genie" und "femininen Heilsarten".

"Um Heilige zu sein, muss man nicht Bischof, Priester, Mönch oder Nonne sein", erinnert er sich. Jeder Gläubige, ungeachtet des Priestertums, des Familienstandes usw., sollte sich in seiner Berufung verbessern.

"Diese Heiligkeit, zu der der Herr dich ruft, wird durch kleine Gesten wachsen. Zum Beispiel: Eine Frau geht zum Einkaufen auf den Markt, trifft eine Nachbarin, beginnt mit ihr zu reden und wird kritisiert. Dann sagt die Frau drinnen: Nein, ich werde nichts Schlechtes über irgendjemanden sagen . Dies ist ein Schritt in Richtung Heiligkeit. Zu Hause will ihr Sohn mit ihr über seine Phantasien sprechen, und obwohl sie müde ist, sitzt sie neben ihm und hört mit Geduld und Liebe zu. Dies ist ein weiteres Opfer, das heiligt ", erklärt der Papst.

Franziskus ist mit Heiligkeit mit Aktivität verbunden, als ob er die stille Betrachtung von geweihten Personen nicht voll würdige. "Du wirst dich nicht heiligen, ohne dir deinen Körper und deine Seele anzuvertrauen, um mit dieser Verpflichtung dein Bestes zu geben. Es ist nicht gesund, die Stille zu lieben und zu vermeiden, andere zu treffen, sich auszuruhen und Aktivitäten abzulehnen, nach Gebet zu suchen und den Dienst herabzusetzen (...). Wir sind mitten im Handeln zur Lebensbetrachtung aufgerufen und in einer verantwortungsvollen und großzügigen Erfüllung unserer Mission geheiligt ", lesen wir im Text.

Der Papst schreibt von einer bestimmten „Spiritualität der Heiligkeit“ , die, wie Lehre über die „missionarische Spiritualität“ im fördern wollen Evangelii Gaudium „ökologische Spiritualität“ in Laudato si und „Spiritualität des Familienlebens“ auf der Karten Amoris laetitia

Francis schreibt vor, dass „nicht verachten Momente der Ruhe, Einsamkeit und Stille vor Gott“, aber schreibt er, dass „wir den Geist der Heiligkeit brauchen, die sowohl die Einsamkeit und das Ministerium sowohl Intimität und Engagement für die Evangelisierung durchdringt, so dass jeder Moment ein Ausdruck war Liebe gegeben unter den Augen des Herrn. Auf diese Weise werden alle Augenblicke Schritte auf unserem Weg der Heiligung sein. "

Alle Getauften sollen "für die Welt fruchtbarer werden" und im Sinne der "Neuevangelisierung" evangelisieren.

Der Papst warnt vor den Fehlern der Gnosis und des Pelagianismus. "Das sind zwei Häresien, die in den ersten Jahrhunderten des Christentums entstanden sind, aber sie sind immer noch alarmierend aktuell", schrieb er. Laut Franciszek "können heute auch die Herzen vieler Christen, vielleicht ohne es zu wissen, durch diese betrügerischen Propositionen getäuscht werden. Diese Vorschläge drücken den anthropozentrischen Immanenzismus aus, der als katholische Wahrheit getarnt ist“.

„Wir bei zwei Formen der Lehre oder disziplinar Vertrauens aussehen werden, die narzisstischen und autoritären Elitismus verursachen, wo statt Analyse und Kritik an andere zu evangelisieren erscheint, statt dem Zugriff auf Gnade zu erleichtern - die Energie verlor die Kontrolle. In beiden Fällen gibt es kein echtes Interesse an Jesus Christus oder anderen Menschen ", lesen wir in der Ermahnung.

Und weiter: "Gnostiker bringen Verwirrung in diese Angelegenheit und beurteilen andere, beginnend mit der Überprüfung, ob diese Menschen in der Lage sind, die Tiefe bestimmter Lehren zu verstehen. Sie stellen sich einen Geist ohne Inkarnation vor, unfähig, den leidenden Leib Christi in anderen zu berühren, versteift in der Enzyklopädie der Abstraktion. Indem sie das Mysterium entfernen, bevorzugen sie schließlich Gott ohne Christus, ohne Christus, ohne eine Kirche, eine Kirche ohne Menschen. "

"Letztendlich handelt es sich um eingebildete Oberflächlichkeit: eine Menge Bewegung auf der Oberfläche des Geistes, aber sie bewegt sich nicht, noch bewegt sie die Tiefe des Denkens. Sie schafft es jedoch, einige trügerische Faszinationen zu zügeln, weil das gnostische Gleichgewicht formal und nach ihrer Meinung nicht kontaminiert ist. Es mag den Anschein einer bestimmten Harmonie oder einer Ordnung haben, die alles umfasst ", heißt es in dem Dokument.

Nach dem Papst "ist das charakteristische Merkmal der Gnostiker auch die Überzeugung, dass sie dank ihrer Erklärungen den ganzen Glauben und das ganze Evangelium vollkommen verstehen können." Wir lesen auch: "Sie verabsolutieren ihre Theorien und zwingen andere dazu, sich den Argumenten zu unterwerfen, die sie verwenden. Was anders ist, ist der gesunde und demütige Gebrauch der Vernunft, um über die theologische und moralische Lehre des Evangeliums nachzudenken; aber ein anderes ist, zu versuchen, Jesu Lehre auf eine kalte und strenge Logik zu reduzieren, die danach strebt, über alles zu herrschen. "

Der Papst meint, dass "wenn jemand Antworten auf alle Fragen hat, er zeigt, dass er nicht den richtigen Weg geht und vielleicht ein falscher Prophet ist, der die Religion zu seinem eigenen Vorteil benutzt, im Dienste seiner psychologischen und mentalen Eluierungen."

"Wenn wir uns mehr vom Geist leiten lassen als von unserer Argumentation, können und sollten wir den Herrn in jedem menschlichen Leben suchen. Dies ist Teil des Geheimnisses, das die gnostische Mentalität gewöhnlich ablehnt, weil sie es nicht kontrollieren kann ", lesen wir.

Verschiedene Interpretationen der Lehre

Gleichzeitig lesen wir auf den Seiten der Ermahnung, dass selbst in der Kirche selbst keine einzige Wahrheit existiert. Stattdessen gibt es "unterschiedliche Interpretationen". Der Papst schreibt: "Die Wahrheit, die wir vom Herrn erhalten, kann nur sehr unvollkommen verstanden werden. Mit noch größerer Schwierigkeit gelingt es uns, es auszudrücke

Daher können wir nicht so tun, als ob unsere Art zu verstehen uns dazu ermächtigt, eine enge Aufsicht über das Leben anderer zu führen. Ich möchte Sie daran erinnern, dass in der Kirche verschiedene Formen der Interpretation vieler Aspekte der christlichen Lehre und des Lebens in Einklang mit dem Gesetz existieren, die in ihrer Vielfalt dazu beitragen, den äußerst reichen Schatz des Wortes besser auszudrücken . Natürlich für eine monolithische Lehre Sehnsucht Menschen ohne Ausnahme von allen verteidigt, kann es eine Streuung unvollkommen scheinen . Wie es gewöhnlich der Fall ist, haben einige gnostische Strömungen die sehr spezifische Einfachheit des Evangeliums vernachlässigt und versucht, den dreieinigen Gott zu ersetzen und mit einem höheren zu inkarnieren, in dem die reiche Vielfalt unserer Geschichte verschwand. "

Deshalb „im Wesentlichen vor , die Lehre, oder besser: unsere ihr Verständnis und Ausdruck ist kein geschlossenes System, ohne die Dynamik der Lage , Gebären Fragen, Zweifel, Diskussionen und“ Fragen unserer Menschen, ihre Kämpfe, Träume, Sorgen Wert hermeneutischen haben, können wir nicht ignorieren , wenn wir das Prinzip der Inkarnation ernst nehmen wollen. Seine Fragen helfen uns, Fragen zu stellen, seine Anfragen werden zu unseren Anfragen. "

Der Papst schreibt: "Wir haben es oft mit einer gefährlichen Verwirrung zu tun: Die Überzeugung, dass wir, weil wir etwas wissen oder mit einer gewissen Logik erklären können, bereits heilig sind, vollkommen, besser als die" dunkle Masse ". Johannes Paul II. Warnte diejenigen, die in der Kirche die Möglichkeit haben, eine tiefere Ausbildung zu erhalten, gegen die Versuchung, "ein besonderes Gefühl der Überlegenheit gegenüber anderen Gläubigen zu entwickeln". In der Realität jedoch sollte das, was wir zu wissen glauben, immer eine Motivation sein, besser auf Gottes Liebe zu reagieren. "

Francis wies darauf hin, dass der Gnostizismus zur Entstehung einer weiteren Häresie des Pelagianismus und Semi-Pelagianismus führte. Der Papst schreibt: "Es war nicht die Intelligenz, die den Platz des Geheimnisses und der Gnade einnahm, sondern der Wille. Es wird vergessen , dass alles , was nicht auf dem Willen des Menschen abhängt, noch von seinen Behandlungen, sondern die Barmherzigkeit Gott (Röm. 9, 16), und dass er uns zuerst geliebt hat (1 Joh 4, 19). "

„Entspricht , Menschen zu dieser Mentalität Pelagian oder semipelagianischen, obwohl sie in üppigen Reden über Gottes Gnade sagen, letztlich nur auf ihre eigene Kraft verlassen und sich über den anderen setzen, weil sie bestimmte Standards behalten, oder weil sie fest davon überzeugt sind gewisse katholische Stil der Vergangenheit - schreibt der Papst .

Franciszek kritisiert "orthodoxe" Katholiken. "Gnade, gerade weil sie unsere Natur in Betracht zieht, macht uns nicht sofort übermenschlich. Das zu erwarten, wäre ein übertriebenes Vertrauen in uns selbst. In diesem Fall entsprechen unsere Einstellungen, die sich hinter der Orthodoxie verbergen, vielleicht nicht dem, was wir über die Notwendigkeit der Gnade sagen, und führen dazu, dass wir ihr letztlich zu wenig vertrauen ", schrieb der Autor der Ermahnung.

"Grace arbeitet zu einer bestimmten Zeit und umarmt uns normalerweise und verändert uns allmählich. Wenn wir also diesen historischen und allmählichen Weg ablehnen, können wir tatsächlich zu seiner Leugnung und Blockierung kommen, auch wenn wir dies in unseren Worten loben "- lesen wir.

Franziskus erinnert an die "oft vergessene Lehre der Kirche", dass "wir nicht durch unsere Taten oder unsere Bemühungen gerechtfertigt sind, sondern durch die Gnade des Herrn, der die Initiative ergreift".

Der Papst verurteilte die "neuen Pelagianer". Ihm zufolge diese „Christen, die einen anderen Weg zu folgen versuchen: die Rechtfertigung auf ihre eigene Kraft basierend beteiligt, auf dem Kult des menschlichen Willens und ihre eigenen Fähigkeiten. Dies führt zu egozentrischer und elitärer Selbstgefälligkeit, ohne wahre Liebe. Sie manifestiert sich in vielen Einstellungen, scheinbar voneinander unterscheiden: die Obsession mit dem Gesetz, um den Reiz der Leistungen der sozialen und politischen protzig Sorge um die Liturgie der Lehre zu erliegen und das Ansehen der Kirche, Eitelkeit des Managements in der Praxis, nehmen Sie den Zug auf die Dynamik der Selbsthilfe und Umsetzung autoreferential “.

Laut dem Papst "widmen sich einige Christen" ihr Zeit und Energie, anstatt sie vom Heiligen Geist auf dem Pfad der Liebe leiten zu lassen, anstatt leidenschaftlich die Schönheit und Freude des Evangeliums zu vermitteln. "

Franziskus meint, wir sollten uns alle auf die Neuevangelisierung konzentrieren und Liturgie, Doktrin usw. nicht zu sehr betonen. "Oft wird das Leben der Kirche gegen die Impulse des Heiligen Geistes zu einem Museumsexponat oder für wenige zugänglich. Dies geschieht, wenn einige christliche Gruppen der Aufrechterhaltung bestimmter Normen, Bräuche oder Stile zu große Bedeutung beimessen. Auf diese Weise wird das Evangelium oft reduziert oder unterdrückt, indem es seiner eigenen faszinierenden Einfachheit und seines Geschmacks beraubt wird. Es ist vielleicht eine subtile Form des Pelagianismus, weil er das Leben der Gnade einigen menschlichen Strukturen unterordnet. Dies gilt für Gruppen, Bewegungen und Gemeinschaften. "

Und er fährt fort: "Ohne es zu wissen und zu denken, dass alles von menschlichen Bemühungen abhängt, die von kirchlichen Normen und Strukturen geleitet werden, erschweren wir das Evangelium und werden zu Sklaven eines Musters, das wenig Raum lässt, wo Gnade wirken kann."

"Um dies zu vermeiden, lohnt es sich oft daran zu erinnern, dass es eine Hierarchie von Tugenden gibt, die uns ermutigt, nach dem Wichtigsten zu suchen. Primat gehört zu den theologischen Tugenden, deren Gegenstand und Motiv Gott ist. Liebe ist in der Mitte. "

Den Armen für den Kampf um das Recht auf Leben sorgen

Franziskus weist darauf hin, dass "Jesus im dichten Dschungel von Geboten und Vorschriften einen Bruch schafft, der es uns erlaubt, zwischen zwei Gesichtern, Vater und Bruder, zu unterscheiden." Deshalb sollten wir ausgiebig Gnade zeigen. Um ein "guter Christ" zu werden, muss jeder von uns den Lehren der Acht Segen folgen. Wir sollten auch aktiv sein und das Engagement anderer Christen nicht untergraben.

"Der Fehler derer, die der sozialen Beteiligung anderer gegenüber mißtrauisch sind, ist auch schädlich und ideologisiert, wenn man sie als oberflächlich, zeitlich, säkularisiert, immanent, kommunistisch und populistisch betrachtet. Auch diejenigen, die sie relativieren, als ob sie anders wären, wichtigere Themen, oder als ob nur eine Ethik oder ein Grund, den sie verteidigen, wichtig wäre ", schreibt er.

Franciszek argumentiert, dass es ebenso wichtig ist, wie das Leben eines unschuldigen, ungeborenen Kindes zu verteidigen, der Kampf ist, die materiellen Bedingungen der "armen Leute, die bereits geboren wurden und mit Armut, Verlassenheit und Ausgrenzung kämpfen", zu verbessern.

Er schreibt: "Wir können uns nicht das Ideal der Heiligkeit setzen, das die Ungerechtigkeit dieser Welt ignorieren würde, in der einige feiern, ihr Leben glücklich verbringen und zu immer neuem Konsum bringen, während andere es nur von außen beobachten und ihr Leben fließen und enden schlecht. "

Der Papst argumentiert, dass Heiligkeit auch bedeutet, die materielle Existenz von Einwanderern zu verbessern. "Einige Katholiken sagen, dass dies ein zweitrangiges Thema im Vergleich zu den" ernsten "bioethischen Fragen ist. Sie verstehen, dass die Person, solche Dinge zu sagen, Richtlinien für ihren Erfolg Pflege, aber nicht ein Christ, der nur sich selbst in der Rolle seines Bruders zu setzen passend, der sein Leben riskiert die Zukunft ihrer Kinder zu gewährleisten "- sagt.

Francis zeigt an, dass das Gebet und Anbetung, und die Einhaltung der ethischen Standards nicht ausreicht, um die Heiligkeit zu erreichen, weil „das Kriterium unseres Lebens ist in erster Linie, was wir für andere getan haben.“

"Gebet ist wertvoll", schreibt er, "wenn er das tägliche Geschenk der Liebe nährt. Unsere Anbetung ist Gott gefällig, wenn wir ihm die Entschlossenheit eines großzügigen Lebens darlegen und wenn wir zulassen, dass das Geschenk Gottes, das in ihm empfangen wird, sich in der Hingabe an die Brüder offenbart. "

„Aus dem gleichen Grunde, der beste Weg, zu erkennen, ob unser Weg des Gebetes echt ist, wird sein zu sehen, wie viel unser Leben in das Licht der Gnade verwandelt.“ Diese Gnade ist, die als „Akt der Gerechtigkeit und die hellste Manifestation Gottes Wahrheit“ ist „der Schlüssel zum Himmel.“

Der Papst fordert uns auf, den Konsum und das Engagement zu begrenzen, um anderen zu helfen, "deren Situation nicht gut ist". Auch für den gemäßigten Gebrauch der Medien, um Zeit für Evangelisationsaktivismus zu haben.

Francis fördert die Ausübung der Demut, Geduld, Kampf mit „verbaler Gewalt“ in den Medien, insbesondere das Internet, und „auch in den katholischen Medien.“ Francis abgesehen von Werken der Barmherzigkeit schreibt die Seele , dass „der heilige vergeudet ihre Kraft über die Fehler anderer zu beklagen, kann angesichts der Mängel Brüder schweigen und vermeidet verbale Gewalt , die zerstört und verachtet, weil sie nicht der Auffassung ist , sich würdig schwer zu sein für andere, aber nimmt sie als besser wahr als sie sind (siehe Flp 2, 3). Seiner Meinung nach ist die "Unterweisung anderer" eine "subtile Form der Gewalt".

„Heiligkeit ist auch Parrhesia: es gewagt ist, ist es evangelistische Inbrunst eine Markierung auf dieser Welt verlässt,“ - sagt der Gaudete et Exsultate. Francis betont , dass „wie gerade im Fall des Propheten Jona, so in wir immer verborgen sind , die Versuchung zu einem sicheren Ort zu entkommen, die viele Namen haben: Individualismus, Spiritismus, in kleinen Welten zu schließen, Sucht, Anordnung zu festen Mustern zu wiederholen, Dogmatismus , Nostalgie, Pessimismus, Zuflucht zu Regeln. "

Allerdings muss man sich dem öffnen, was "neu" ist. "Gott ist immer ein neues Ding, das uns immer wieder dazu anregt, wieder aufzubrechen und unseren Platz zu wechseln, über das Bekannte, die Peripherie und die Grenzen hinauszugehen. Er führt uns dahin, wo die am meisten verwundete Menschheit ist und wo die Menschen trotz ihrer scheinbaren Oberflächlichkeit und ihres Konformismus ständig nach Antworten auf die Frage nach dem Sinn des Lebens suchen. "
"Uns wird die Angewohnheit missbraucht und uns gesagt, dass Versuche, irgendetwas zu ändern, keinen Sinn ergeben, dass wir in einer bestimmten Situation nichts tun können, dass es immer so war und dass wir sowieso überlebt haben. Aus Gewohnheit stehen wir dem Bösen nicht länger gegenüber und lassen die Dinge so sein, wie sie sind oder wie manche Menschen sich entschieden haben. Lasst uns also den Herrn kommen lassen, um uns zu wecken, ihn von unserer Taubheit zu befreien, uns von der Untätigkeit zu befreien. "

Erneut sagte der Papst, dass "heute vor allem eine Haltung der Unterscheidung nötig sei" als "Werkzeug des Kampfes, um dem Herrn besser zu folgen".

Quellen: w2.vatican.va., Cruxnow.com., Lifesitenews.com.,

Agnieszka Stelmach
Read more: http://www.pch24.pl/gaudete-et-exsultate...l#ixzz5CX6RB3Ui


von esther10 12.04.2018 00:55


Es gibt nichts Neues unter der Sonne.



Die intellektuelle Stimmung unserer Zeit könnte am besten als selbstgefällig beschrieben werden. Nach dem Fall der Berliner Mauer galt es als eine Tatsache, dass liberale Demokratien den Globus erobern würden. Es gab sogar eine legitime Denkschule, die glaubte, wir würden "das Ende der Geschichte als solches erleben " . Keine Geschichte mehr, nur ein langer Marsch von unaussprechlicher Glückseligkeit, wenn wir die "Universalisierung der westlichen liberalen Demokratie als die letzte Form der menschlichen Regierung" erreichen. Die Katastrophen in Libyen, im Irak und in Afghanistan deuten darauf hin.

Diese Selbstzufriedenheit zeigt sich in der Religion. Es gehört zu den Geschichtsbüchern, eines dieser seltsamen Dinge, die Menschen getan haben, wie Hexen zu ertränken oder Menschen in Aktien zu stecken, und die Fortschritte des Zeitalters sind unsere und unsere allein. Wir haben dem Christentum endgültig den letzten Schlag versetzt und Dinge entdeckt, die nie entdeckt wurden.

Als Beispiel, beobachten Sie, wie Bischof Barron die Freude von Christopher Hitchens und seinesgleichen verachtet, die glauben, dass sie erkannt haben, dass die Gewalt des Alten Testaments dem Christentum und der Botschaft Jesu widerspricht. Wie Barron argumentiert, wurde dieses Problem seit dem Beginn unserer Religion verwundert.

St. Augustine Diskutierte Empfängnisverhütung

Unser Ansatz zur Verhütung, Abtreibung und Sex ist auch nicht wegweisend. Als St. Augustinus schrieb, war die Verhütung weit verbreitet. Es ist keine geniale Idee unserer Zeit. Wir unterschätzen bedauerlicherweise die Intelligenz der Menschen der Antike, aber sie hatten herausgefunden, wie Babys geboren wurden, und dementsprechend gehandelt, um es zu verhindern.

St. Augustine sagte, dass Paare , die Empfängnisverhütung "sind nicht [Ehemann und Ehefrau]; Sie behalten auch keine Realität der Ehe, sondern tragen mit einem anständigen Namen eine Schande. "Clemens von Alexandria schrieb :" Der Samen soll nicht vergeblich ejakuliert werden, noch soll er geschädigt werden, noch soll er verschwendet werden. "Klar Unsere liberalen Denker waren nicht die einzigen Menschen, die versuchten, Sex von den Anforderungen der Fortpflanzung zu befreien.

Alles, was wir getan haben, ist unser technologischer Fortschritt mit unserer Kultur des Todes, um die Empfängnisverhütung effizient und einfach zu machen. Die sexuelle Revolution war keine Revolution - es war ein Rückschritt, eine Rückkehr zum Heidentum, und die Früchte sind verfault.
Abtreibung ist nicht neu

St. Augustine schrieb auch gegen Abtreibung. Wie der Katechismus lehrt, sah Augustin Sex nur als Fortpflanzung und als Möglichkeit für ein Paar, an der Erschaffung Gottes teilzuhaben. Daher war die Abtreibung eine perverse und gewaltsame Störung dieses moralischen Gutes. Er hätte nicht über diese Dinge geschrieben, wenn es keine weitverbreitete Praxis wäre.

Wir scheinen zu denken, dass das, was wir tun, irgendwie neu ist, weil wir so technologisch kompetent sind. Es sind die gleichen müden, alten Ideen, die für das glänzende, funkelnde Gebäude des westlichen Kapitalismus neu verpackt wurden. Sex ist angenehm und Kinder zu haben ist schwierig und so werden die Leute immer Wege finden, zu versuchen und ihren Kuchen zu essen.

Die Ideen hinter der sexuellen Revolution waren verworren und wild, von Befreiung und Vergessenheit, aber indem wir die Beschränkungen der Moral des Christentums ablegten, wurden wir Sklaven der Sünde. Der Trick, den sie versuchen und ziehen, ist zu versuchen, zu argumentieren, dass dies irgendwie anders ist als all die Argumente, die vorher gekommen sind. Es ist nicht.

Selbst Transgender ist keine neue Ausgabe

Eines der neuen Dinge, mit denen die liberalen Medien und Denker sich in eine Raserei versetzen, ist der Transgenderismus, die vermeintlich bahnbrechende Idee, dass wir manchmal im falschen Körper geboren werden und ein Mann tatsächlich eine Frau sein kann.

Wir wurden oft ermahnt, dass wir nicht so transfreund- lich sind wie eine Gesellschaft, in der wir über die Unterschiede zwischen Geschlecht und Geschlecht "erzogen" werden. Oh, schöne neue Welt! Nun, weder mutig noch neu, denn wer schrieb im 5. Jahrhundert gegen diese Praxis? Dieser Mann, wieder St. Augustine.

Von "öffentlichen Effeminaten" sprechend, die mit "gesalbten Haaren, weiß gewordenen Gesichtern, entspannten Körpern und weiblichem Gang" herumgingen, sagte er, dass sie "die Erde verunreinigten und den Himmel empörten." Während Augustine gegen die Galli schrieb , Priester, die sich kastrierten die große Mutter, der gegenwärtige Trend scheint derjenige zu sein, der den Gott des Selbst oder vielleicht die Wissenschaft anbetet, oh mächtige Wissenschaft, die alles erklärt und alles möglich macht.

Es geht nicht darum, Transgender zu verspotten, und als Katholiken sollten wir immer unsere Arme für alle öffnen, die ihre gebrochenen Seelen zu Füßen Christi bringen wollen, aber zu zeigen, womit wir es zu tun haben, ist für die Moderne nicht neu und sollte es auch nicht sein wir lassen die Liberalen denken, dass sie das Rad neu erfunden haben. Alle diese Sünden haben in der Geschichte der Menschheit bestanden.

Das Schlachtfeld wird immer innerhalb sein. Was wir jetzt tun, ist jedoch, diesen Kampf zu leugnen, Recht und Unrecht zu leugnen und jede vorübergehende Laune zu bestätigen und die durchschnittlichen menschlichen Erfahrungen zu begehren.

Es ist revolutionär, katholisch zu sein

Der Schlüssel ist es, Exzeptionalität zu vermeiden. Wenn diese Argumente als irgendwie neu und außergewöhnlich präsentiert werden, sollten wir nein sagen. Wir sollten unserem Eindringling sagen, dass sie dieselben Argumente vorbringen, mit denen der Christ seit der Auferstehung unseres Herrn konfrontiert wurde. Die Menschen mögen es, originell und innovativ zu sein, aber das wirklich Revolutionäre ist, katholisch zu sein.

Zweitens sollten wir auch in unserem eigenen Denken Exzeptionalität vermeiden, denn wenn wir denken, dass wir einer außergewöhnlich dunklen und unmoralischen Zeit gegenüberstehen, werden wir zur Verzweiflung neigen. Als alles gesagt und getan ist, ist Jesus von den Toten auferstanden. Ein Bewusstsein dafür zu haben, dass all das, was all unsere Vorfahren vor uns hatten, uns Mut machen könnte, könnte uns zum Kampf bereit machen und uns die Kraft geben, auszugehen und die gute Botschaft des Evangeliums zu verkünden.

Ronald Reagan sagte : "Freiheit ist niemals mehr als eine Generation vom Aussterben entfernt." Dasselbe gilt für das Christentum - es muss ständig dafür gekämpft werden. Der Teufel ist unermüdlich in seinen Versuchen, seine Verleumdung und Verwirrung zu verbreiten und so müssen wir mit einer konsequenten Verteidigung der Wahrheit antworten. Werfen Sie Ihre Augen zurück auf die Geschichte zeigt, dass dieser Kampf immer gewütet hat und es Zeit ist, die Fackel der Auferstehung Jesu zu tragen.

von esther10 12.04.2018 00:55

(Bohumil Petrik / CNA)
WELT | 12. APRIL 2018


Päpstliche Kommission bittet Franziskus um Synode über die Rolle der Frau in der Kirche

Der Vorschlag ist in einer 15-Punkte-Erklärung enthalten, die von der Päpstlichen Kommission für die Vollversammlung in Lateinamerika angenommen wurde.
Andrea Gagliarducci / CNA
VATIKANSTADT - Die Päpstliche Kommission für Lateinamerika hat vorgeschlagen, dass Papst Franziskus eine Synode über die Rolle der Frau im Leben und in der Mission der Kirche einberufen soll.

Der Vorschlag ist in einer 15-Punkte-Erklärung enthalten, die vor einem Monat von der Päpstlichen Kommission für die lateinamerikanische Vollversammlung angenommen und am 11. April im L'Osservatore Romano veröffentlicht wurde.

Die Päpstliche Kommission für Lateinamerika betonte, dass die katholische Kirche "von Vorurteilen, Stereotypen und Diskriminierungen befreit werden muss", und deshalb ist eine "pastorale Umkehr" notwendig, um die Vergebung der Frauen für alle Situationen zu fordern "In denen christliche Gemeinschaften" waren und sind Komplizen des Versuchs gegen die Würde der Frau. "

Das Dokument forderte auch die lokalen Diözesen auf, mutig zu sein und "alle Formen von Diskriminierung und Unterdrückung, Gewalt und Ausbeutung anzuprangern", denen Frauen ausgesetzt waren.

Die Kommission warnte vor einer "kulturellen und ideologischen Kolonisierung", die sich von "gut organisierten Lobbies" verbreitete und manchmal "feministische Behauptungen instrumentalisierte", um gegen die Wahrheit von Ehe und Familie zu argumentieren.

Die Päpstliche Kommission Lateinamerikas bat die Kirche, "die Orte und die Möglichkeiten der Zusammenarbeit der Frauen mit der pastoralen Struktur zu multiplizieren und zu erweitern" in Pfarreien, Diözesen, Bischofskonferenzen und in der Römischen Kurie.

Es ist - so heißt es in dem Dokument - "eine notwendige und dringende Öffnung", die "eine Investition in die christliche, theologische und berufliche Bildung" von Frauen erfordert, seien es Ordensschwestern oder Laienmitglieder, damit sie "arbeiten können" das gleiche Niveau mit Männern. "

Die Aussage förderte eine Ausbildung, die "chauvinistischen Widerstand der Männer, häufige väterliche und vertraute Abwesenheit und Verantwortungslosigkeit im sexuellen Verhalten" angreift.

Es förderte auch die Forschung zu diesen Themen an katholischen Universitäten, da "die Ära des Feminismus eine gute befreiende Gelegenheit sein könnte", die "die volle Achtung der Würde der Frau beanspruchen und gleichzeitig eine verantwortungsvolle Vaterschaft sein könnte" mütterlicherseits. "

In der Erklärung heißt es, dass die Moderne" einen Wandel der Mentalität und einen Transformationsprozess erfordert ", ähnlich dem, was Papst Franziskus mit den beiden Synoden über die Familie" konkretisiert "hat, was zur apostolischen Ermahnung Amoris Laetitia führte. "Gefolgt von der kommenden Bischofssynode für Jugendliche, Glaube und Berufsbildung, die im Oktober stattfinden wird.

Die Vollversammlung der Päpstlichen Kommission für Lateinamerika fand vom 6. bis 9. März statt. Das Thema, das von Papst Franziskus gewählt wurde, war "Die Frau: Eine Säule bei der Erbauung der Kirche und der Gesellschaft in Lateinamerika".

Ausnahmsweise gab es in der Vollversammlung einige Frauen, ungewöhnlich, weil alle Mitglieder und Konsultoren der Kommission Kardinäle und Bischöfe sind . Themen der Diskussion während der Versammlung waren die Förderung der Frau in Lateinamerika, die Anwesenheit der Jungfrau Maria und die Rolle der Frauen bei der Evangelisierung der lateinamerikanischen Menschen, und auch die Frau als "Säule der Familie" und die Rolle der Frauen in Katechese, Gesellschaft, Politik.

Es wird erwartet, dass die Rolle der Frau auf einer Sondersynode für die panamazonische Region im Jahr 2019 und auf der Synode über junge Erwachsene und Berufungen im Oktober 2018 diskutiert wird. Es ist möglich, dass die nächsten ordentlichen Bischofssynoden, die für 2021 geplant sind, auch einer Diskussion über Frauen gewidmet sein könnten.

Papst Franziskus hat oft über die Bedeutung der Rolle der Frau in der Gesellschaft gesprochen und 2016 eine Kommission eingesetzt, um die Möglichkeit zu untersuchen, Frauen als Diakone zu ordinieren.

Erzbischof Luis Ladaria, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, wurde zum Präsidenten einer aus zwölf Mitgliedern, sechs Männern und sechs Frauen bestehenden Kommission ernannt. Die Mitglieder sind: Msgr. Piero Coda; Schwester Nuria Calduch-Benages; Francesca Cocchini; Pater Robert Dodaro; Vater Santiago Madrigal Terrazas; Schwester Mary Malone; Vater Karl-Heinz Menke; Vater Amailble Musoni; Pater Bernard Pottier; Marianne Schlosser; Michelina Tenace; Phyllis Zagano.

Quellen zufolge entwirft die Kommission ihren Abschlussbericht, der voraussichtlich noch in diesem Jahr dem Papst vorgelegt wird.

Das Problem der Diakone von Frauen wurde in der jüngsten Vergangenheit diskutiert. Ein Bericht der Internationalen Theologischen Kommission von 2002 mit dem Titel "Von der Diakonie Christi zur Diakonie der Apostel" widmete der Rolle der Diakone der Frauen in der alten Kirche ein ganzes Kapitel.

Im Hinblick auf die Weihe von Frauen zum Diakonat wurde in den Dokumenten betont, dass "Diakonissen" der Tradition der alten Kirche nicht als die geweihten Diakone angesehen werden können. Darüber hinaus unterstrich das Dokument, dass sowohl die kirchliche Tradition als auch das Lehramt den diakonischen Dienst als ein Element heiliger Orden betrachten.

Auf der Grundlage dieser beiden Punkte schlägt das Dokument vor, dass Frauen nicht zum Diakonat ordiniert werden können.

Obwohl er sich der in der Vergangenheit geleisteten Arbeit bewusst war, wollte Papst Franziskus eine neue Kommission ernennen, um jeden möglichen Zweifel auszuräumen und ein letztes Wort darüber zu haben.
http://www.ncregister.com/daily-news/pap...n-in-the-church

von esther10 12.04.2018 00:53



Was soll das bedeuten? Blutregen nach Deutschland??? Und das auf den 13. des Monats....Der 13. ist ein Fatimatag. Wo die Dame aus Fatima schon so oft warnte, zur Umkehr und wieder Gottes Gebote beachten....
Tun wir das???
Ganz im Gegenteil...Die hl. Gottesmutter, kann den Arm ihres Sohnes nicht mehr länger halten, sagte sie....

Hier die Botschaft von Fatima:
blog-e90494-Fatima-Ein-Appell-an-das-Herz-der-Kirche.html



Außergewöhnliches Wetterphänomen: Gewitter spülen "Blutregen" nach Deutschland



Wettervorhersage für Deutschland
Außergewöhnliches Wetterphänomen: Gewitter spülen "Blutregen" nach Deutschland

VIDEO, Blutregen...
https://www.focus.de/regional/wettervorh...id_8747662.html
+
Der "Blutregen" startet in der Nacht auf Freitag den 13.
In der Nacht zum Freitag wird der Höhepunkt des "Blutregens" zwischen 23 Uhr und 3 Uhr erwartet. Im Großraum Hamburg kommt das meiste runter und später zieht der Blutregen in den Nordosten. Die Tiefstwerte sind fast schon sommerlich hoch und liegen zwischen +7 und +14 Grad.
+
Am Freitag, den 13. drohen Unwetter im Osten. Es kommen weit verbreitet kräftige Gewitter auf mit Hagel und Sturmböen. Auch im übrigen Land kann es immer wieder regnen.

Radar und exakte Vorhersage: Klicken Sie hier und geben Sie den Ort Ihrer Wahl ein

Am Samstag schauert es noch im Norden, aber sonst setzt sich die Sonne durch und der Vorsommer setzt zu einem neuen Höhenflug an. Denn am Sonntag herrscht fast schon Badewetter in Deutschland bei Werten von 22 bis 26 Grad und viel Sonnenschein.
+
Es handelt sich dabei um Saharastaub, der vom Regen ausgewaschen wird. In der Menge, wie er in den nächsten Tagen zu uns kommt, ein seltenes Phänomen.

Der Donnerstag beginnt noch trocken, aber es sind schon viele Wolken am Himmel. Der Wind kommt aus südlichen Richtungen und die Höchstwerte sind rekordverdächtig hoch. An den Alpen weht der Föhn bei Temperaturen von bis zu 25 Grad und an der Oder kann es sogar bis 27 Grad warm werden. Am Nachmittag kommt das Wetter dann in Gang. Vom Bayerischen Wald bis nach Norden bilden sich Schauer und Gewitter. Der Blutregen fängt aber erst am späten Abend so richtig an.

Die besten Vorhersagen für Ihren Ort finden Sie auf weather.com. Hier geht’s zum App-Download.

Der "Blutregen" startet in der Nacht auf Freitag den 13.

In der Nacht zum Freitag wird der Höhepunkt des "Blutregens" zwischen 23 Uhr und 3 Uhr erwartet. Im Großraum Hamburg kommt das meiste runter und später zieht der Blutregen in den Nordosten. Die Tiefstwerte sind fast schon sommerlich hoch und liegen zwischen +7 und +14 Grad.

Am Freitag, den 13. drohen Unwetter im Osten. Es kommen weit verbreitet kräftige Gewitter auf mit Hagel und Sturmböen. Auch im übrigen Land kann es immer wieder regnen.

Radar und exakte Vorhersage: Klicken Sie hier und geben Sie den Ort Ihrer Wahl ein

Am Samstag schauert es noch im Norden, aber sonst setzt sich die Sonne durch und der Vorsommer setzt zu einem neuen Höhenflug an. Denn am Sonntag herrscht fast schon Badewetter in Deutschland bei Werten von 22 bis 26 Grad und viel Sonnenschein.
https://www.focus.de/regional/wettervorh...id_8747662.html

++++++++++++++++++++++++++++++++++



Heißer Saharawind bringt Blutregen nach Deutschland! Heute bis zu 26 Grad

Am Donnerstag passiert beim Wetter so richtig was. Von Süden kommt sehr warme Luft nach Deutschland - und auch Saharastaub. Damit wird es in Teilen von Deutschland sehr warm. Der Saharastaub wird vom Regen ausgewaschen und kommt als sogenannter Blutregen nach unten.

Im Video seht ihr, wo der Blutregen niedergeht
Heißer Saharawind bringt Blutregen nach Deutschland! Heute bis zu 26 Grad

https://wize.life/themen/kategorie/wisse...23521379_217027
+
Radar und 10-Tage-Vorschau: Klicken Sie hier und geben Sie den Ort Ihrer Wahl ein
Im Norden und Osten weht immer noch der böige und teils stürmische Ostwind. Die Luft streicht über die Ostsee und kühlt dementsprechend aus. An der Küste und besonders in Vorpommern steigen die Höchstwerte deshalb kaum über 10 Grad, selbst im Sonnenschein.

Im übrigen Land bleibt es erst mal trocken, nur an der Nordsee gibt es einzelne Schauer. Es sind aber schon Wolken aufgezogen. Die Höchstwerte erreichen 17 bis 22 Grad. Im Osten, zwischen Berlin und Görlitz steigen die Werte auf bis zu 26 Grad. Auch an den Alpen wird es im Föhn bis 24 Grad warm. Am Nachmittag bilden sich dann Schauer und Gewitter, bevorzugt an den Hängen der Mittelgebirge und ziehen langsam nordwärts. Durch die langsame Zuggeschwindigkeit kommt es zu Starkregen.

Die Schauer und Gewitter halten sich auch am Abend und in der Nacht.
Der Regen verlagert sich immer weiter nach Norden und Osten in der Nacht zum Freitag.

Pünktlich zum Freitag den 13. beginnt der Blutregen.

Vom Morgen bis zum Nachmittag kann es am Freitag immer wieder Blutregen geben. Der Schwerpunkt liegt im Großraum Hamburg. Im Osten bilden sich kräftige Gewitter und auch Unwetter sind dabei. Es kommt zu Hagel, Starkregen und Sturmböen. Die Gewitter halten sich bis zum Abend, gehen aber dann ein. In der Mitte kommt kräftiger Regen hinzu. Es kommen bis zu 30 Liter auf den Quadratmeter. Nur im Westen bleibt es trocken.

Dafür wird das Wochenende richtig super. Abgesehen von Schauern und Gewittern am Samstagnachmittag im Norden, kommt prächtiges Sommerwetter auf uns zu. Am Sonntag steigen die Temperaturen auf 22 bis 26 Grad. Auch an der Ostsee werden endlich mal 20 Grad erreicht.
Das für April außergewöhnlich warme Wetter geht auch nächste Woche weiter.

Die besten Vorhersagen für Ihren Ort finden Sie auf weather.com.
https://wize.life/themen/kategorie/wisse...23521379_217027

von esther10 12.04.2018 00:52


Vierte Bischofssynode unter Franziskus?
Auf Amazonassynode folgt Frauensynode

12. April 2018


Frauensynode

Lateinamerikakommission schlägt Papst Franziskus die Einberufung einer Frauensynode vor.
(Rom) Plant Papst Franziskus bereits die vierte Synode seines Pontifikats? Sie soll den Frauen gewidmet sein.

Bisher fand unter dem Pontifikat des regierenden Papstes erst eine Synode statt, dafür gleich eine doppelte zum Thema Familie in den Jahren 2014 und 2015. Diese Doppelsynode war von schwerwiegenden Konflikten begleitet und hatte noch schwerwiegendere Konflikte zur Folge. Die Zerwürfnisse sind von so grundlegender Natur und die päpstliche Entschlossenheit zur Durchsetzung seiner Neuerungen – Stichwort Amoris laetitia – ist so einseitig, daß sogar von der Gefahr eines Schismas die Rede ist.

Im kommenden Herbst wird als zweite Synode des Pontifikats eine Jugendsynode stattfinden. Im Oktober 2019 als dritte die Amazonassynode folgen.

Erste Synode stürzte die Kirche in „größte Verwirrung“

Seit den Erfahrungen rund um die Familiensynode, die auf Teile der Kirche ernüchtern, auf andere sogar schockierend wirkten, herrscht in glaubenstreuen Kirchenkreisen großes Mißtrauen gegenüber dem „synodalen Weg“ von Papst Franziskus. Das Ergebnis der Familiensynode wird von Kritikern als Willkürakt gesehen. Was Franziskus mit dem nachsynodalen Schreiben umsetzen will, die Zulassung zu den Sakramenten von Personen, die sich im Stand der schweren Sünde befinden, sei von der Synode nie so beschlossen worden und hätte dort auch nie die dafür notwendige Mehrheit gefunden.


Amoris laetitia

Das Instrument Bischofssynode habe demnach nur als Vorwand gedient, um bereits feststehende Ergebnisse durchsetzen zu können. Die Einberufung der Synode sollte lediglich den Eindruck einer breiten kirchlichen Diskussion vortäuschen, während die Synodenregie klare Ziele verfolgte, diese aber verborgen hielt. Verborgen hielt und hält Papst Franziskus auch das eigentliche Ziel, das er damit erreichen wollte: die Aufweichung des Ehesakraments und die faktische Anerkennung von Scheidung und Zweitehe. Aufmerksame Beobachter warnten bereits 2013 vor dieser Stoßrichtung der päpstlichen Politik. Kardinal Raymond Burke beklagte während der ersten Familiensynode im Oktober 2014 Manipulationen der Synode. Dafür wurde er von Papst Franziskus abgesetzt und aus der Römischen Kurie entfernt. Dreizehn Kardinäle protestierten am Beginn der zweiten Familiensynode im Oktober 2015 gegen die Synodenregie und den Verdacht vorgefertigter Ergebnisse. Franziskus wies alle Vorwürfe zurück und seine Entourage stürzte sich empört auf die Kritiker. Inzwischen ist bekannt, daß deren Protest mehr als berechtigt war.

Mit entsprechender Sorge blicken nicht unerhebliche Teile der Kirche auf die bevorstehenden Synoden. Seit Dezember 2015 steht der konkrete Verdacht im Raum, daß nach dem Ehesakrament (mit Auswirkungen auf das Buß- und Altarsakrament) nun Hand ans das Weihesakrament gelegt werden soll (wiederum mit Auswirkungen auf die vom Priester gespendeten Sakramente). Die Jugendsynode könnte den Auftakt bilden, damit die Amazonassynode die Abschaffung des Zölibats für Priester einführen kann – möglicherweise wiederum so versteckt und verstohlen wie die Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten.

Franziskus betonte mehrfach, er wolle nur „Prozesse anstoßen“, allerdings „irreversible“. Worte, die von manchen in der Kirche inzwischen als Drohung verstanden werden.

Auf Jugend und Amazonas(priestertum) folgen die Frauen
Gestern wurde bekannt, daß Papst Franziskus eine weitere Synode in Planung zu haben scheint: eine Frauensynode.



Frauensynode
Der Anstoß dazu kommt formal von der Päpstlichen Kommission für Lateinamerika. Diese schlug eine „Synode zum Thema der Frau im Leben und Auftrag der Kirche“ vor.

Die Vollversammlung der Lateinamerikakommission tagte vom 6.–9. März im Vatikan und verabschiedete dabei ein Dokument mit „Schlußfolgerungen und pastoralen Empfehlungen“. In den „Schlußfolgerungen“ (3) ist die Rede von einer „Bewußtseinsentwicklung“ und dem „synodalen Weg“. Die Welt erlebe einen „Epochenwechsel“, das verlange von der Kirche „eine neue missionarische Dynamik“. Diese habe Papst Franziskus mit „Evangelii gaudium“ vorgegeben. Darin verlange er eine „Mentalitätsänderung“ und einen „Transformationsprozeß“. Um klarzustellen, was damit gemeint ist, verweist die Kommission auf die Familiensynode:

„Analog wie Papst Franziskus es mit den Synodenversammlungen über die Familie konkret gelungen ist.“

Neomalthusianische Kräfte

Und weiter:

„Die katholische Kirche muß gemäß dem Beispiel Jesu frei von Vorurteilen, Stereotypen und von Frauen erlittenen Diskriminierungen sein.“

Die christlichen Gemeinschaften hätten eine „ernsthafte Überprüfung“ ihres Lebens im Sinne einer „pastoralen Umkehr“ durchzuführen, die „imstande ist, um Verzeihung zu bitten für alle Situationen, in denen sie Komplizen von Anschlägen gegen die Würde“ der Frau waren und sind.

Hier klingt eine Sprache an, die an jene von Gender-Ideologen erinnert.

In der Schlußfolgerung 10 heißt es allerdings auch, es wäre „naiv“ nicht zu sehen, daß das „neue Selbstbewußtsein“ der Frauen in Lateinamerika von „den großen neomalthusianischen Kräften“ ausgenützt werde, um die Abtreibung als „Recht“ der Frauen zu proklamieren. Verwiesen wird zudem auf eine „Banalisierung“ der Liebe und des Verhältnisses von Mann und Frau durch die Verhütungsmentalität, die Sexualität und Zeugung trennt.

In den „Empfehlungen“ (IX) wird auf die Bedeutung der „‘Synodalität‘ auf allen Ebenen“ verwiesen, die Papst Franziskus betone. Es gebe „hierarchische Gaben“ und „charismatische Gaben“.

Es sei „möglich und dringend“, die „Plätze und Möglichkeiten der Mitarbeit von Frauen in den pastoralen Strukturen der Pfarreien, der Diözesen, auf der Ebene der Bischofskonferenzen und der Römischen Kurie zu erweitern“.

In der Kirche „auf Augenhöhe mit den Männern“

Diese „Öffnung“ sei kein Zugeständnis aufgrund von „kulturellem und medialem Druck“, sondern „Ausdruck einer Bewußtseinsbildung“, die sich gegen eine „kirchliche Lücke mit negativem Effekt“ richte, nämlich gegen ein „klerikales Verständnis“ und gegen ein „Machoverständnis“.

In der Empfehlung X heißt es:

„Natürlich setzt diese notwendige und dringende Öffnung eine Investition in die christliche, theologische und professionelle Bildung der Frauen, ob Laien oder Ordensfrauen, voraus, sodaß sie auf gleicher Augenhöhe mit ihren männlichen Kollegen in aller Normalität und Ausgeglichenheit arbeiten können“.

Empfehlung XI fordert die katholischen Hochschulen und Theologischen Fakultäten auf, eine Vertiefung der „Theologie der Frau“ voranzutreiben.

„Synode der Weltkirche über das Thema der Frau“
Die entscheidende Stelle findet sich im allerletzten Satz, in der XIV. und letzten „Empfehlung“:

„Diese Päpstliche Kommission für Lateinamerika erhebt nicht den Anspruch, ihre Überlegungen und Notwendigkeiten auf die Weltkirche projizieren zu wollen, stellt sich aber ernsthaft die Frage nach einer Synode der Weltkirche über das Thema der Frau im Leben und dem Auftrag der Kirche.“



Frauensynode für die Weltkirche

Eine solche Empfehlung wäre nicht denkbar, wenn Papst Franziskus dazu nicht seine Zustimmung erteilt hätte.

Die Kommission erwähnt die Frage nicht: Im Raum steht jedoch auch die Zulassung der Frau zum Weihesakrament. Nicht nur in progressiv geprägten Kirchenkreise Westeuropas wird die Einführung von Diakoninnen gefordert, wobei das eigentliche Ziel das Frauenpriestertum ist. Der brasilianische Kardinal Claudio Hummes, führender Vertreter Lateinamerikas, engster Papst-Vertrauter und maßgeblicher Architekt der Amazonassynode zur Einführung verheirateter Priester, sprach sich ein Jahr nach der Wahl von Papst Franziskus für das Frauenpriestertum aus.

Zum Thema hatte Franziskus 2015 eine Kommission errichtet, die das Frauendiakonat „studieren“ sollte. Kardinal Müller, damals noch Präfekt der Glaubenskongregation konnte keine Notwendigkeit für diese Kommission erkennen, da erst wenige Jahre zuvor eine andere Kommission alles studiert hatte. Damals wurden die irrigen Behauptungen korrigiert, auf die sich Befürworter des „Frauendiakonats“ stützen, es habe in frühchristlicher Zeit bereits ein Frauendiakonat gegeben. Tatsächlich gab es Diakonissen, die keinen Anteil am Weihesakrament hatten und Aufgaben erfüllten, die für Männer damals nicht schicklich waren. Kardinal Müller resümierte daher: „Für Diakonissen gibt es keinen Bedarf mehr und für Diakoninnen keine Grundlage“.

Die römische Jesuitenzeitschrift La Civiltà Cattolica durfte 2017 das Thema Frauenpriestertum mit päpstlicher Druckerlaubnis wieder aufwerfen.


Der Vorschlag Frauensynode liegt auf dem Schreibtisch von Papst Franziskus.

https://www.katholisches.info/2018/04/au...t-frauensynode/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va/Wikicommons (Screenshots)

von esther10 12.04.2018 00:44

Heißer Saharawind bringt Blutregen nach Deutschland! Heute bis zu 26 Grad

blog-e91124-Aussergewoehnliches-Wetter-in-Deutschland-angesagt-Blutregen-auf-den-des-Monats-was-soll-das-bedeuten.html


Heißer Saharawind bringt Blutregen nach Deutschland! Heute bis zu 26 Grad
News Team
vor 20 Minuten
Beitrag von News Team

hier auchVIDEO

https://wize.life/themen/kategorie/wisse...bis-zu-26-grad?
utm_source=direct&utm_medium=webpush&utm_content=Beitrag&utm_campaign=Heißer+Saharawind+bringt+Blutreg

Am Donnerstag passiert beim Wetter so richtig was. Von Süden kommt sehr warme Luft nach Deutschland - und auch Saharastaub. Damit wird es in Teilen von Deutschland sehr warm. Der Saharastaub wird vom Regen ausgewaschen und kommt als sogenannter Blutregen nach unten.

Im Video seht ihr, wo der Blutregen niedergeht

Im Norden und Osten weht immer noch der böige und teils stürmische Ostwind. Die Luft streicht über die Ostsee und kühlt dementsprechend aus. An der Küste und besonders in Vorpommern steigen die Höchstwerte deshalb kaum über 10 Grad, selbst im Sonnenschein.

Im übrigen Land bleibt es erst mal trocken, nur an der Nordsee gibt es einzelne Schauer. Es sind aber schon Wolken aufgezogen. Die Höchstwerte erreichen 17 bis 22 Grad. Im Osten, zwischen Berlin und Görlitz steigen die Werte auf bis zu 26 Grad. Auch an den Alpen wird es im Föhn bis 24 Grad warm. Am Nachmittag bilden sich dann Schauer und Gewitter, bevorzugt an den Hängen der Mittelgebirge und ziehen langsam nordwärts. Durch die langsame Zuggeschwindigkeit kommt es zu Starkregen.

Die Schauer und Gewitter halten sich auch am Abend und in der Nacht.
Der Regen verlagert sich immer weiter nach Norden und Osten in der Nacht zum Freitag.

Pünktlich zum Freitag den 13. beginnt der Blutregen.

Vom Morgen bis zum Nachmittag kann es am Freitag immer wieder Blutregen geben. Der Schwerpunkt liegt im Großraum Hamburg. Im Osten bilden sich kräftige Gewitter und auch Unwetter sind dabei. Es kommt zu Hagel, Starkregen und Sturmböen. Die Gewitter halten sich bis zum Abend, gehen aber dann ein. In der Mitte kommt kräftiger Regen hinzu. Es kommen bis zu 30 Liter auf den Quadratmeter. Nur im Westen bleibt es trocken.

Dafür wird das Wochenende richtig super. Abgesehen von Schauern und Gewittern am Samstagnachmittag im Norden, kommt prächtiges Sommerwetter auf uns zu. Am Sonntag steigen die Temperaturen auf 22 bis 26 Grad. Auch an der Ostsee werden endlich mal 20 Grad erreicht.
Das für April außergewöhnlich warme Wetter geht auch nächste Woche weiter.
https://wize.life/themen/kategorie/wisse...+bringt+Blutreg

von esther10 12.04.2018 00:44



https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...ssion-ermittelt

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
+
ISLAMISIERUNG

Herforder Moschee: Aufmarsch von uniformierten Kindern mit Waffen-Attrappen
Veröffentlicht von David Berger am 12. April 2018


Amtsgericht Suhl nach Bombendrohung geräumt

https://philosophia-perennis.com/2018/04...affenattrappen/
(David Berger) Tim Ostermann, der Vorsitzender der CDU im Kreis Herford und ehemalige Bundestagsabgeordnete, hat ein Video veröffentlicht, dass es in sich hat. Wie der WDR berichtet, zeigt das Video eine Aufmarsch uniformierter Kinder mit Waffenattrappen in der Ditib-Moschee im nordrheinwestfälischen Herford.

Seine Bitten an Ditib, dazu Stellung zu nehmen, wurden bislang einfach nicht beantwortet. deshalb ging er nun an die Öffentlichkeit.

Der WDR schreibt:

„Auch dem Westdeutschen Rundfunk liegt der Filmausschnitt vor. In diesem ist zu sehen, wie Kinder in Uniform gekleidet und mit Spielzeugwaffen in der Hand paradieren und militärische Kommandos rufen.“


https://philosophia-perennis.com/2018/04...affenattrappen/

+++++++++++++++++++++++++++++++




Autos brennen, Bombendrohung geht ein: Gericht evakuiert, Katastrophenschutz im Einsatz
News Team
vor 14 Minuten
Beitrag von News Team
Nach einer Bombendrohung ist es am Donnerstagvormittag am Amtsgericht im thüringischen Suhl zu einem Großeinsatz der Feuerwehr und des Katastrophenschutzes gekommen. In der Nacht waren zwei Fahrzeuge im Innenhof des Gebäudes ausgebrannt. Als die Polizei über die Brände informiert wurde, ging zeitgleich eine Bombendrohung per Telefon ein.

Amtsgericht Suhl nach Bombendrohung geräumt
News5
Amtsgericht Suhl nach Bombendrohung geräumt
Zelt als Anlaufstation aufgebaut
Eine Evakuierung wurde durchgeführt. Auf einem nahe gelegenen Sportplatz errichteten Hilfsorganisationen ein Betreuungszelt, für in Sicherheit gebrachte Personen. Dort warten die Einsatzkräfte auf weitere Befehle.
https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...Autos+brennen%2



von esther10 12.04.2018 00:42

Erzbischof Chaput schafft "Quasi-Pfarrei" für traditionelle Messe
von Mitarbeiter Reporter
Gesendet Donnerstag, 12. April 2018



Erzbischof Charles Chaput von Philadelphia (Foto: AP)
Die Pfarrei wird von der Priesterbruderschaft St. Peter geleitet

http://www.catholicherald.co.uk/tag/arch...charles-chaput/

Erzbischof Charles Chaput von Philadelphia hat eine neue Quasi-Pfarrei für Katholiken geschaffen, die an der traditionellen lateinischen Messe interessiert sind.

Ab dem 1. August wird die ehemalige Pfarrei St. Mary in Conshohocken - die 2014 einer Fusion unterlag - an die Priesterbruderschaft St. Peter (FSSP) übergeben. Nach kanonischem Recht ist eine Quasi-Pfarrei gleichbedeutend mit einer vollständigen Pfarrei, jedoch mit gewissen Ausnahmen. Wenn das Vorhaben als Erfolg gewertet wird, kann Erzbischof Chaput es in eine ständige Pfarrei verwandeln.

http://www.catholicherald.co.uk/tag/extraordinary-form/

"Als Reaktion auf ein wachsendes Interesse ist es zeitgemäß geworden, zusätzliche Seelsorge für diejenigen bereitzustellen, die an der Gottesverehrung in der außerordentlichen Form teilnehmen möchten", sagte Erzbischof Chaput.

"Es bleibt abzuwarten, ob diese Gemeinschaft florieren wird, um eine Pfarrei zu werden, aber die Einrichtung einer Quasi-Pfarrei, um diese spirituelle Versorgung anzubieten, scheint zu dieser Zeit am passendsten zu sein", fügte er hinzu.

http://www.catholicherald.co.uk/tag/fssp/

Die FSSP ist eine internationale Bruderschaft von Priestern, die ausschließlich nach der Außerordentlichen Form des Römischen Ritus feiern. Es ist derzeit in 39 Diözesen in den USA aktiv und hat 96 Priester, die in 54 Apostolaten im ganzen Land arbeiten.

In diesem Jahr gewährte der Vatikan auch ein besonderes Indult, um die Liturgie der Karwoche gemäß den Rubriken vor 1955 zu feiern.

http://www.catholicherald.co.uk/tag/latin-mass/

Nachdem die Marienkirche 2014 nicht mehr als selbständige Pfarrei tätig war, gründete sich eine lokale Gruppe, um die Kirche als Zentrum der polnischen Gemeinde offen zu halten. David Swedkowski, Geschäftsführer der Saint Mary Polish American Society, begrüßte die neue Quasi-Pfarrei.

http://www.catholicherald.co.uk/tag/old-rite/

"Die Gesellschaft wird weiter bestehen und sich darauf konzentrieren, das polnische Erbe in Montgomery County zu fördern und weiterhin Geld zu sammeln, damit die Bruderschaft erfolgreich für St. Mary's sorgen kann", sagte er
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...aditional-mass/


von esther10 12.04.2018 00:41




Frankfurt am Main, den 11.04.2018

Sehr geehrte/r ,

drei Nachrichten aus der letzten Zeit erfordern die besondere Aufmerksamkeit unserer Aktion „Kinder in Gefahr“:
In Regensburg drehten Kinder zwischen elf und dreizehn Jahren einen pornographischen Film. Dieser Film ist aber nichts weiter als ein weiterer Beweis, dass immer jüngere Kinder Opfer der Pornowelle werden. (Focus vom 24. März 2018)
Sachsen-Anhalt hat nun einen „Kita-Koffer“ in Umlauf gebracht, der den „Normalitätsbegriff“ bei den Kita-Kindern „ein Stück weit hinterfragen will“, so die Geschäftsführerin des „Kompetenzzentrums für geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe“. (Die Welt vom 5. April 2018)
Hunderte von Schulen aus ganz Hessen haben in den vergangenen drei Jahren Überlastungsanzeigen und Brandbriefe an Hessens Kultusminister Alexander Lorz (CDU) geschickt. Niemand bekam von diesem Minister eine Antwort. Kultusminister Lorz hat den radikalsten Gender-Schullehrplan Deutschlands erlassen. (News4teachers, ein Blog mit Nachrichten für Lehrer, am 22. März 2018)

Ich erwähne diese drei Nachrichten, weil Sie gut den Zustand in Deutschland wiedergeben, was die Behandlung der Kinder betrifft:

https://www.aktion-kig.org/

Kinder werden hierzulande nicht mehr vor moralischer Verwahrlosung geschützt und in den (staatlichen) Schulen schlecht auf die Zukunft vorbereitet.

Gleichzeitig werden sie einer radikalen Gender-Indoktrinationskampagne unterzogen.

Mir fehlen die Worte, um diesen Zustand angemessen zu bezeichnen.

Jedenfalls steht für mich fest:

Nur eine breite Mobilisierung der Menschen in unserem Land wird dafür sorgen können, dass unsere Kinder in einem normalen Umfeld aufwachsen:

Frei von Gender, frei von Pornographie, frei von chaotischen Zuständen in den Schulen.

Aus diesem Grund unternehmen wir zurzeit zwei Kampagnen:

Deutschland braucht einen „Nationalen Aktionsplan gegen die Pornographieseuche!“, wie er schon in anderen Ländern eingeführt wurde.

www.aktion-kig.org/kampagnen/aktionsplan-gegen-pornographie/

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse über die massiven Schäden durch Pornographie sind hinlänglich bekannt und sollten endlich ernst genommen werden.

Mehr Informationen dazu finden Sie hier: www.kultur-und-medien-online.blogspot.de...ktionsplan.html

Wir müssen die Menschen mobilisieren, damit verhindert wird, dass die Gender-Ideologie fester Bestandteil der deutschen Schulen und Kitas wird.

Helfen Sie uns bitte auch, unsere Kampagne „Keine Experimente mit unseren Kindern! - Keine Gender-Indoktrinierung in den Schulen!“ weit zu verbreiten:

www.aktion-kig.org/kampagnen/unterkl2016/

Helfen Sie uns bitte, zu wachsen. Wir müssen alle Bürger über die oben beschriebenen Zustände alarmieren.

Nur durch den Druck der Basis wird sich die Politik ändern.

Erheben wir unsere Stimme für die Kinder! Schützen wir Sie von Gender-Irrsinn und Pornographie.

Bitte unterstützen Sie uns auch mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir die Reichweite unserer Kampagnen ausweiten können.

https://www.aktion-kig.org/


Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

von esther10 12.04.2018 00:41

Papst Franziskus: „Techtelmechtel“ mit radikaler Abtreibungsideologin Emma Bonino
4. Mai 2015 17


Emma Bonino und Papst Franziskus

(Rom) Am vergangenen Samstag griff Franziskus zum Telefonhörer und praktizierte die von ihm eingeführte, umstrittene „Telefonseelsorge“ des Papstes. Er rief eine Symbolgestalt der Kirchenfeindlichkeit in Europa an, die radikale Abtreibungsbefürworterin Emma Bonino. Die Nachricht wurde umgehend zum Medienereignis und vor allem von katholischen Medien in Italien mit großer Aufmachung verbreitet. Bereits im Juni 2013 hatte der neugewählte Papst der damaligen italienischen Außenministerin einen besonderen Gruß zukommen lassen. Gewissermaßen von Piemontese zu Piemontesin.

Emma Bonino erzählte Radio Radicale (Radikales Radio) ausführlich über den Telefonanruf des Papstes. Der 1976 gegründete Radiosender gehört der winzigen, aber einflußreichen radikalliberalen Partei, in der Bonino seit den 70er Jahren führend tätig ist. Finanziert wird der Parteisender vom Steuerzahler. Eine singuläre Regelung für eine Partei, die bei Wahlen im Durchschnitt nur einen Prozent der Stimmen auf sich vereinte, aber als radikale Pressure Group – nomen est omen – über einflußreiche Freunde verfügt. Zu den Gründern der Radikalen Partei gehörte beispielsweise Eugenio Scalfari (siehe auch Freimaurerischer Großorient versucht Papst Franziskus zu vereinnahmen), ein anderer bevorzugter Gesprächspartner des Papstes.

Emma Boninos Bericht über den Papst-Anruf bei Radio Radicale


Emma Bonino nach ihrer kurzzeitigen Festnahme mit Femministengeste. Anschließend Flucht vor Strafverfolgung nach Frankreich

Emma Bonino nach ihrer kurzzeitigen Festnahme wegen Durchführung illegaler Abtreibungen mit Feministengeste (und/oder Freimaurersymbol?). Anschließend Flucht vor Strafverfolgung nach Frankreich

„Gestern nachmittag habe ich einen ebenso unerwarteten wie hochgeschätzten Telefonanruf Seiner Heiligkeit Papst Bergoglio erhalten. Unerwartet und hochgeschätzt, wie ihr euch vorstellen könnt. Er erkundigte sich über meinen Gesundheitszustand, doch zum Glück haben wir darüber nur kurz gesprochen, wobei er mich ermutigte, durchzuhalten, weiterzumachen, was ich auf jeden Fall mit all meinen Kräften versuche. Dann aber haben wir bald begonnen über die Migranten und die Armut des Mittelmeerraums zu sprechen. Ich sagte Seiner Heiligkeit, daß unsere Jungen begleitet werden sollten, Museen zu besuchen, denn auch wir haben italienischen Migrationen: Sie würden dieselben Gesichter sehen, dieselben Augen, dieselben Hoffnungen und dieselbe Entschlossenheit.

Wir haben dann über die Armut gesprochen, über Afrika und die Frauen. Sagen wir so: Seine Heiligkeit hat mich sehr ermutigt, weiterzumachen. Ich habe ihn erinnert, daß wir die Migranten, wenn wir es überhaupt schaffen, sie aufzunehmen, sie dann alle ins Gefängnis stecken. Die Gefängnisse sind voll, und ich habe ihn daran erinnert, welche Situation wir im April hatten, und die dann zum Telefonanruf Seiner Heiligkeit an Marco Pannella führte, der damals im Krankenhaus war und einen so schwierigen Eingriff hinter sich hatte, wie wir alle wissen. Seine Heiligkeit sagte: ‚Ja, ich erinnere mich gut‘.

Ich habe ihn auch daran erinnert, daß Pannella und die Radikalen auf alle Fälle zu dieser Sache weitermachen, was die Gefängnisse betrifft, aber auch was den Rechtsstaat und die Ärmsten betrifft. Kurzum, es war in gewisser Hinsicht auf herzliches Telefongespräch. Ich habe versprochen, daß ich das Möglichste tun werde, um am 11. Mai an jener Initiative zum Empfang Tausender Kinder der italienischen Schulen teilzunehmen, die Seine Heiligkeit beabsichtigt. Eine Initiative, die von der ‚Fabbrica della Pace‘ ausgeht. Ich werde wirklich das Unmögliche tun, um dabeizusein. Er dankte mir dafür.

Er sagte: ‚Dann werden wir die Möglichkeit haben, uns zumindest aus der Ferne zu grüßen‘. Er wiederholte die Aufforderung ‚durchzuhalten‘, denn ‚Unkraut vergeht nicht‘. Ich habe ihm gesagt: ‚Nein, Heiligkeit, meine Mutter sagte, daß ich ein widerspenstiges Kaut bin, aber kein Unkraut‘. Ich bat um die Erlaubnis, dieses Telefongespräch bekanntmachen zu dürfen, da es sich zwar um ein persönliches, ja aber nicht um ein geheimes Telefonat handelt. Er erlaubte mir, es öffentlich zu machen, was ich hiermit über Radio Radicale tue. Er hat mich bestärkt und ermutigt – es ist nicht gerade ein besonders schöner Moment für mich in diesen Tagen -, aber es schien mir vor allem ein Zeichen besonderer Aufmerksamkeit, für die ich wirklich sehr, sehr, sehr dankbar bin.“

Der Interviewer von Radio Radicale erinnerte dann, daß Marco Pannella, Gründer und schillernde Gallionsfigur der Radikalen Partei am 2. Mai seinen 85. Geburtstag feierte. Bonino antwortete in Anspielung auf den Telefonanruf des Papstes: „Jeder findet seinen Weg, um ihm die Glückwünsche auszudrücken. Ich hoffe einen Weg gefunden zu haben, der ihm Freude bereitet.“

Wer aber ist Emma Bonino?
Legalisierung der Scheidung, der Abtreibung, der Drogen, der Euthanasie: die Kämpfe der Emma Bonnino

Die Wühlarbeit der Radikalen Partei läßt sich beispielhaft anhand der Biographie von Emma Bonino darstellen: Emma Bonino, geboren in Piemont, aus gutbürgerlichem Elternhaus, absolvierte 1967-1972 ein Studium der Sprachwissenschaften mit einer Diplomarbeit über den afroamerikanischen Politiker Malcolm X. (1925-1965), Anführer der Nation of Islam. 1975 war sie Gründerin des Centro di Informazione Sterilizzazione e Aborto (CISA, Informationszentrum Sterilisation und Abtreibung) für die Legalisierung der Tötung ungeborener Kinder. Seither initiierte sie weltweit zahlreiche Kampagnen zur Abtreibungs- und Scheidungsliberalisierung.

Mitte der 70er Jahre war sie an der Durchführung illegaler Abtreibungen als Teil des politischen Kampfes beteiligt, um die Legalisierung der Abtreibung in Italien durchzusetzen. Demonstrativ ließ sie sich festnehmen und zum Idol des politischen Kampfes stilisieren. Anschließend folgte aber die Flucht vor der Strafverfolgung nach Frankreich, wo sie politisches Asyl erhielt.

Nach der Legalisierung des Kindermordes in Italien kehrte sie straffrei nach Italien zurück. Als „Opfer“ von „Faschisten, Patriarchen und Kirche“ dargestellt, wurde sie von der Radikalen Partei in Abwesenheit auf die Kandidatenliste für die Parlamentswahlen gesetzt und gewählt. Dem Italienischen Parlament gehörte sie mit kurzen, selbstgewählten Unterbrechungen bis 2013 an. Bonino schaffte den Sprung ins Parlament teilweise direkt mit der Radikalen Partei, teilweise durch wechselnde Bündnisse ihrer Partei mit der Linken und der Rechten.

1978 inszenierte sie eine Kampagne gegen den damaligen christdemokratischen Staatspräsident Giovanni Leone (1971-1978), der unter Korruptionsverdacht zurücktreten mußte. Die Kampagne stand in direktem Zusammenhang mit Leones Zaudern, das Abtreibungsgesetz zu unterzeichnen. Er unterzeichnete und mußte doch zurücktreten. 1998 entschuldigte sich Bonino bei Leone wegen der ungerechtfertigten Vorwürfe.

1979-1988 und 1999-2006 war sie Europaabgeordnete der Radikalen Partei, anfangs fraktkonslos, dann als Mitglied der Liberalen Fraktion (ALDE). 1986 kam es trotz ihrer erklärten Kirchenfeindlichkeit zu einer offiziellen Begegnung mit Papst Johannes Paul II. wegen ihrer Kampagne gegen den Hunger in der Welt. Seit den 80er Jahren startete Bonino immer neue Kampagnen zur Drogenliberalisierung. 1989-1993 war sie Vorsitzende der Transnationalen Radikalen Partei. 1993 Kampagne für die Errichtung eines Internationalen Straftribunals für das ehemalige Jugoslawien. 1995-1999 wurde sie auf Vorschlag der Mitte-rechts-Regierung von Silvio Berlusconi EU-Kommissarin in der Kommission von Jaques Santer. 1998 nahm Bonino am Treffen der Bilderberger in Turnberry (Schottland) teil.

Es folgten Kampagnen für die Liberalisierung der künstlichen Befruchtung und die Legalisierung der Euthanasie. 2006-2008 war Bonino italienische Handels- und Europaministerin der Mitte-links-Regierung von Romano Prodi. 2007 Initiatorin der gegen Papst Benedikt XVI. gerichteten Kampagne „No Taliban, No Vatican“.

Von 2008-2013 war Bonino Vizepräsidentin des italienischen Senats. 2011 gehörte sie zu den Unterzeichnern des Soros-Briefes des amerikanischen Finanzmoguls George Soros zur Stärkung der EU und Schwächung der Mitgliedsstaaten.

2013-2014 war sie italienische Außenministerin der Mitte-links-Regierung von Enrico Letta. 2003 wurde sie wegen ihres „Einsatzes zur Förderung der Menschenrechte in der Welt“ mit dem Preis des italienischen Staatspräsidenten ausgezeichnet, obwohl Bonino die weltweite Legalisierung der Abtreibung als „Menschrecht“ fordert.

2011 mit dem Gay Village Award für den beliebtesten homophilen heterosexuellen Politiker ausgezeichnet. 2013 mit dem Amerika-Preis der transatlantischen Italy–USA Foundation geehrt.

Eine bemerkenswerte Karriere mit bedeutendem Einfluß für die Vertreterin einer Partei, die bei Wahlen nur Ergebnisse zwischen 0,2 und 2,8 Prozent der Stimmen erzielte. 1999, 2006 und 2013 kandidierte Bonino erfolglos für das Amt des italienischen Staatspräsidenten.

Laut Bonino erlaubte ihr der Papst, das private Telefongespräch vom 2. Mai publik zu machen. Führt der Papst mit einem Politiker ein Gespräch, der dieses öffentlich machen kann, handelt es sich auch beim Papst, um eine politische Handlung. Damit wiederholt sich mit Bonino, was bereits zuvor durch den Telefonanruf bei Pannella geschehen war.

Der Papst stellt sich auf die Ebene seiner Gesprächspartner.

„Damit verrät der Papst seinen Auftrag“, so der katholische Publizist und ehemalige Radikale Danilo Quinto auf Chiesa e postconcilio. „Die Aufgabe des Papstes ist es, das Evangelium zu verkünden und zur Umkehr zu rufen und nicht mit irgendwem zu plaudern und zu dialogisieren. Er hat die Seelen derer auf dem Gewissen, denen er begegnet, mit denen er spricht, und muß sich dafür vor Gott verantworten, wie jeder von uns.“

Emma Bonino und Marco Pannella sind seit Jahrzehnten die radikalste Speerspitze der Kirchenfeindlichkeit in Italien, aber durch internationale Vernetzung auch in der EU und darüber hinaus. Sie haben durch ihre radikale Propagandatätigkeit in den 70er Jahren wesentlich dazu beigetragen, dem Kulturbruch von 1968 zum Durchbruch zu verhelfen. Die Legalisierung der Ehescheidung und der Abtreibung sind die zersetzenden Marksteine, die sie in Zeit und Raum hinterlassen haben. Hinzu kommen durch beständige Polemik eine vergiftete Stimmung gegen die katholische Kirche, die seit Jahrzehnte wiederholte Propaganda zur Drogenfreigabe, der Kampf gegen die Gewissensfreiheit von Ärzten, Anästhesisten, OP-Personal und Krankenpflegern, die sich weigern, an der Tötung ungeborener Kinder mitzuwirken.

Aktuell versuchen Panella und Bonino mit den Radikalen die Kirche in Italien auf steuerrechtlicher Ebene in den Konkurs zu treiben. Das Unterfangen scheint angesichts einer von 68 geprägten Richtergeneration nicht ohne Aussicht, die auch die Justiz als Mittel der gesellschaftspolitischen Veränderung sieht, wo das Parlament aufgrund der demokratisch bestimmten Zusammensetzung diese Rolle nicht wahrnimmt (siehe Will EU Kirche in den Ruin treiben? – Gerechtigkeit, IKEA und Steuerparadiese).

Der falsche Eindruck in der Öffentlichkeit

Die päpstlichen Telefongespräche mit erklärten Kirchenfeinden, Gotteslästerern und Kindesmördern (Emma Bonino brüstete sich in den 70er Jahren, selbst an illegalen Abtreibungen teilgenommen zu haben, um das „Recht“ auf Abtreibung politisch durchzusetzen) haben verschiedene Ebenen. Sie könnten der Person gelten und damit auf deren Seelenheil abzielen. Über die Motive solche Telefonanrufe kann nur spekuliert werden. Da dem Papst die öffentliche Wirkung bekannt sein muß, sind Bedenken mehr als berechtigt.

Die zweite Ebene ist nämlich der öffentliche Eindruck, den diese Telefonate hinterlassen. Das katholische Kirchenoberhaupt ruft aus Eigeninitiative die radikalsten Kirchenfeinde an, wünscht ihnen alles Gute, fordert sie auf „durchzuhalten“ und „weiterzumachen“, plaudert nett mit ihnen über politisch korrekte Themen, zu denen einträchtiges Einvernehmen herrscht. Der Eindruck, der in der Öffentlichkeit entstehen muß: Die radikalliberalen, antichristlichen, kirchenfeindlichen, lebensfeindlichen, familienfeindlichen Positionen der Radikalen werden sogar vom Papst als legitime Standpunkte anerkannt. Ein fataler Eindruck.

„No Taliban, No Vatican“


Emma Bonino: No Vatican, No Taliban

Erst vor wenigen Jahren standen dieselben Radikalen, als noch Papst Benedikt XVI. regierte, auf dem Petersplatz mit dem Transparent: „No Taliban, No Vatican“ und vermittelten mit ihrem propagandistischen Können, daß die katholische Kirche und die Attentäter der Twin Towers, Osama bin Laden und die Islamisten ein und dasselbe seien. Selbst die mordenden Islamisten haben für die Radikalen um Bonino nur den Zweck, im Kampf gegen die katholische Kirche instrumentalisiert zu werden. So tief sitzt der Haß. Was nichts daran ändert, daß die häufig aus großbürgerlichem Haus stammenden Radikalen sich auf gesellschaftlichem und diplomatischem sicher Parkett zu bewegen wissen.

Noch vor wenigen Monaten war Emma Bonino als Kandidatin für das Amt des italienischen Staatspräsidenten im Gespräch. Durch die Wahl eines Linkskatholiken und aufgrund ihres Alters scheint sich diese Krönung eines „radikalen Lebens“ (Emma Bonino über sich selbst) zerschlagen zu haben. Zur italienischen Außenministerin einer Mitte-links-Regierung und EU-Kommissarin, nominiert von einer Mitte-rechts-Regierung, hat sie es jedenfalls gebracht. Ob links oder rechts, die Radikalen mischten in Italien seit Jahrzehnten mit. Ein Einfluß, der nicht auf die Zahl der Wählerstimmen zurückzuführen ist, sondern auf die Vernetzung mit einflußreichen Kreisen, die hinter ihnen stehen.

Danilo Quinto: Politisch korrekte Plauderei ist „Verrat“ am päpstlichen Auftrag

Papst Franziskus bestärkte mit dem Telefonanruf und den Gesprächsthemen (Migration, Armut, Frauen!) die ihm nachgesagte Affinität zur politischen Linken und zur politischen Korrektheit. Mit Danilo Quinto darf man Zweifel hegen, daß Papst Franziskus Marco Pannella oder Emma Bonino zur Umkehr aufgefordert hat oder auch nur darauf aufmerksam machte, daß „viele Sünden dem Nächsten Schaden zufügen. Man muß diesen, soweit möglich, wieder gutmachen (z. B. Gestohlenes zurückgeben, den Ruf dessen, den man verleumdet hat, wiederherstellen, für Beleidigungen Genugtuung leisten). Allein schon die Gerechtigkeit verlangt dies. Zudem aber verwundet und schwächt die Sünde den Sünder selbst sowie dessen Beziehungen zu Gott und zum Nächsten“, wie es im Katechismus (Nr. 1459) heißt.

Danilo Quinto, der selbst der Radikalen Partei angehörte, sich zu Christus bekehrte und von der Partei lossagte, veröffentlichte ein Buch über die menschenverachtende Ideologie dieser Partei. Zum Papstanruf bei Emma Bonino schrieb er nun: „Was mich betrifft, so warte ich noch immer darauf, daß Marco Pannella mich für die Verfolgung um Vergebung bittet, der er mich und meine Familie wegen meiner Entscheidung für den Glauben aussetzte und für die Verleumdungen, die er über mich verbreitete, weshalb ich mit Sandro Magister übereinstimme.“

„Nähert sich Papst kirchenfernen Positionen“?

Der Vatikanist Sandro Magister schrieb im Juni 2013 nach den ersten 100 Tagen des Pontifikats von Papst Franziskus: „Was am meisten daran verblüfft, ist das Wohlwollen, mit dem die laizistische Öffentlichkeit auf ihn schaut, die während des Pontifikats von Benedikt XVI. besonders aggressiv gegen die Kirche und gegen das Papsttum auftrat.“

Im November 2014 verstärkte Magister in einem Interview die Aussage: „Die Popularität von Papst Franziskus führt nicht zu Wellen von Konvertiten. Im Gegenteil, die kirchenferne, dem Christentum feindlich gesinnte Kultur scheint ihn mit einer gewissen Befriedigung zu sehen. Indem sie sehen, daß das Kirchenoberhaupt sich ihren Positionen annähert, die er zu verstehen und sogar zu akzeptieren scheint.“

Falsche Signale im Zeichen des Relativismus

Dazu Danilo Quinto mit Blick auf den Anruf bei Bonino: “Ich frage mich, mit welchem Geist man am kommenden 10. Mai beim Marsch für das Leben durch die Straßen Roms ziehen wird, wenn man weiß, daß der, der durch göttliches Mandat das Leben verteidigen müßte, angenehm mit einer der führendsten Verfechterin einer menschenverachtenden Ideologie plaudert.“

„Ich füge noch einen Wunsch und eine Hoffnung hinzu: Ich wende mich an die Eltern der Kinder, die am 11. Mai von der Fabbrica della Pace eingeladen werden. Zu jener Initiative, zu der der Papst auch Emma Bonino eingeladen hat. Allein schon die Tatsache, daß sie anwesend sein könnte, sollte für die Eltern Grund genug sein, ihre Kinder zu Hause zu lassen. Mit dem Bösen verkehrt man nicht. Man bekämpft es. Und der Papst sollte wissen, daß Emma Bonino diesen Eltern nichts, aber rein gar nichts zu sagen hat, wie man der Gender-Ideologie widersteht, von der die Kinder durch die Schule aufgewiegelt werden, von einer Kultur, die zum Hegemon gegen die Wahrheit geworden ist, deren Verteidiger und Bewahrer der Papst sein sollte“, so der bekehrte ehemalige Radikale Danilo Quinto.
https://www.katholisches.info/2015/05/pa...in-emma-bonino/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons/Chiesa e postconcilio/MiL/Eutanasialegale/Radio Spada

von esther10 12.04.2018 00:37

Großeinsatz in Hessen - Schule vorübergehend geräumt



Alarm in Offenbach! Am Donnerstagmorgen ist es gegen 8.30 Uhr zu einem Einsatz von Polizei und Feuerwehr in der Waldstraße gekommen. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei klagten mehrere Personen in der Albert-Schweitzer-Schule über Atemwegsreizungen.

Die Ursache der Atemwegsreizungen ist immer noch unbekannt.
Der Schulbetrieb geht weiter.
Einige Gebäudeteile sind bereits wieder freigegeben worden.

Noch werden Kinder vor Ort betreut, einige Schüler kamen zur weiteren Untersuchung in Krankenhäuser.

#Waldstraße #OffenbachDeshalb wurde die Schule vorüber vorsorglich geräumt. Der Rettungsdienst behandelt etwa 30 Personen. Die Waldstraße war hierfür vollgesperrt.
https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...gehend-geraeumt

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Kind nach Messeratacke gestorben
https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...+-+Kind+nach+Me

von esther10 12.04.2018 00:35

12. APRIL 2018
Islam, Einwanderung und der verfallende christliche Westen
DERYA WENIG


Ich bin ein Einwanderer.

Als meine Ehe mich in die USA brachte, sprach ich Englisch, ich war Doktorand und ich war Christ. Darüber hinaus war ich mit einem Amerikaner verheiratet. Sicherlich wäre meine Integration einfach. Nicht so.

Im Westen war alles anders. Ich hatte es zuerst bemerkt, als ich für meine Studien nach England zog. Sobald die Neuheit von schwammigen Crumpets, warmen Bieren und prächtigen Kirchen nachgelassen hatte, blieb nur noch ein bingetrinkender Junge und gleichgültige Erwachsene übrig. Niemand kümmerte sich darum, was jemand anderes tat, und die Bemühungen der Handvoll derjenigen, die anderen halfen, blieben unbemerkt. Das Land von Shakespeare und Tolkien war nichts als ein Schatten seiner glorreichen Vergangenheit.

Die Ehe führte mich noch weiter von meinem Heimatland weg. Amerikaner waren leichter zu unterhalten, und Smalltalk kam natürlicher. Aber diese Gleichgültigkeit gegenüber anderen und der immer geschätzte Individualismus machten dieses neue Leben wieder isolierter, als ich es erwartet hatte. Selbst in der Kirche waren Gespräche und Beziehungen oberflächlich, und die tägliche Geschäftigkeit verhinderte tiefe Freundschaften.

Nach acht Jahren bin ich mir nicht sicher, wie integriert ich bin. Sicher, mein Akzent ist nicht so stark wie vorher und ich esse wahrscheinlich mehr Hamburger als das, was gut für mich ist, aber ein großer Teil von mir ist immer noch ein Außenseiter. Was mich als Immigrantin erhalten hat, war nicht die amerikanische Kultur, sondern mein Glaube und meine Ehe.

Nun bedenke, ein Muslim zu sein, der kein Englisch spricht. Du bist in einem Land aufgewachsen, in dem Frauen nie Shorts trugen, die Korruption grassierte und der Gedanke, dass die Regierung dir Geld dafür zahlte, dass sie nicht arbeiteten, war lächerlich. Konzepte wie alle Menschen sind gleich geschaffen, Redefreiheit, Demokratie oder Arbeitsethik sind entweder völlig bedeutungslos oder irrelevant.

Von der anderen Seite des Zauns aus sieht das Leben im Westen wie ein Paradies aus. Jeder lebt in riesigen Häusern, jeder fährt schicke Autos, und Essen ist reichlich vorhanden. Es ist das gelobte Land. Aber, um alle diese zu besitzen, müssen Sie die Fähigkeiten oder die Ausbildung haben, die Ihnen wahrscheinlich einen bequemen Job in Ihrem Heimatland erlauben würde, hatten Sie geblieben. Als wenig oder nicht qualifizierte Einwanderer ist das Gras jedoch nicht so grün, wie Sie es sich vorgestellt haben. Mehr als wahrscheinlich, werden Sie nicht in der Lage sein, einen lukrativen Job zu finden, vor allem, wenn Sie nicht die Landessprache sprechen. Sie müssten entweder in ein Land ziehen, in dem der Wohlfahrtsstaat liberaler ist, oder für die wenigen unerwünschten Arbeitsplätze kämpfen. Plötzlich ist weder das große Haus noch das schicke Auto in Reichweite.

Abgesehen von den finanziellen Bedenken, erkennen Sie, dass der Westen ein wirklich seltsamer Ort ist. An jeder Ecke sieht man Trunkenheit, Ausschweifung, Ehebruch und Schimpfworte. Mit einer Religion, die Frauen als minderwertig und eine Weltanschauung betrachtet, die westliche Länder als Kolonisatoren und Diebe darstellt, ist der einzige Ort, an dem du hingehörst, deine eigenen Leute. Warum würdest du dich assimilieren?

Für die militanteren ist der Westen reif für die Einnahme. Ihre Unmoral ist eine Schande für Allah. Während die Ungläubigen in der Vergangenheit Armeen hatten, um sich zu verteidigen, ist ihre Schwäche jetzt eine offene Einladung.

Versteh mich nicht falsch. Es gibt nirgendwo auf der Welt, dass ich lieber meine Kinder erziehen würde als Amerika. Meine Söhne werden lernen, wie wichtig die Würde des Menschen, ehrliche Arbeit und Freiheit ist. Meine Töchter werden mit dem Wissen groß werden, dass sie geschätzt und geschützt werden. Alles, was der Westen heute hoch schätzt, kann auf das Christentum zurückgeführt werden, und alles, was heute im Westen schief läuft, ist eine Abkehr von diesem christlichen Erbe. So wie der Einfluss von Christus geht, so auch all die guten Dinge, die den Westen beneidenswert gemacht haben.

Hier ist meine Frage: Ist es gnädig, mehr Einwanderung durch eine Politik der offenen Tür und durch unbegrenzte staatliche Unterstützung zu fördern?

Das größte Problem bei der Einwanderungspolitik ist, dass sie nur Brot anbieten. Aber wie Christus Satan in der Wüste sagte: "Man lebt nicht von Brot allein." Wenn wir das Physische vom Spirituellen trennen, ist das Ergebnis die ausgehöhlte Kultur, in der wir leben.

Wenn die finanziellen Schwierigkeiten und das Gefühl der Überlegenheit einen Immigranten dazu bringen, dauerhaft abhängig zu werden von dem, was die Staaten anbieten, obwohl er gefüttert wird, bleibt er in der Randzone stecken. Diese Fransen sind keine Orte zum Gedeihen oder Assimilieren. Vor allem, wenn es genügend Leute aus demselben Herkunftsland gibt, ist es nicht nötig, die Sprache zu lernen oder zu integrieren. Mit staatlicher Hilfe besteht keine Notwendigkeit, sich durch Bildung zu verbessern. Es wird zu einem geschlossenen System, in dem rücksichtslose und fordernde Einwanderer eine dauerhafte Unterklasse werden. Am Ende ist alles, was der Westen ihnen anbieten kann, irdisches Brot.

Als Einwanderer ist man schon ein Außenseiter. Wenn Sie nichts in Ihrem neuen Land finden, um nachzueifern, wenden Sie sich dem Vertrauten zu, ungeachtet dessen, wie fehlgeleitet und falsch es sein könnte. Wenn westliche Gesellschaften keine Alternative zu der scheinbar gesunden Kultur der muslimischen Länder mit ihrem Schwerpunkt auf Gemeinschaft, Bescheidenheit und männlicher Pflicht bieten können, wird das, was früher zu Hause moderat war, in den westlichen Migrantenghettos radikalisiert.

Wären sie in ihrem Herkunftsland geblieben, wenn sie davon ausgingen, dass ihr Leben nicht in Gefahr war, gab es eine größere Chance für Selbstverbesserung oder für politische Partizipation (mit einigen bemerkenswerten Ausnahmen). In ihren westlichen Aufnahmeländern können sie weder den politischen Mechanismus ohne Bürgerrechte ändern, noch gibt es einen Anreiz, sich in die umgebende Gesellschaft zu integrieren.

Leider glauben viele, dass Armut die Ursache aller Übel ist. Dies führt dazu, dass westliche Länder davon ausgehen, dass Einwanderer aus überwiegend muslimischen Ländern keinen Anlass zur Sorge geben. Ihre Welt ist ohne Sünde, aber das ist eine fiktive Welt.

In der realen Welt der sündigen menschlichen Natur werden die Menschen nicht mit Gold, politischen Zugeständnissen oder Versprechen von Freiheit und Demokratie befriedet. Da die westlichen christlichen Gesellschaften ihren Eifer für den Großen Auftrag Christi verloren haben, gibt es wenig Hoffnung auf innere Veränderungen, auf radikale Bekehrung. Diese Kinder Gottes, die wegen unserer Liebe zu politischer Korrektheit und materiellem Komfort der guten Botschaft beraubt wurden, stecken an einem Ort fest, an dem es keine Hoffnung auf spirituelle Verbesserung gibt.

Wenn wir ihnen das himmlische Brot und die ewige Gabe entreißen, halten wir vor ihren Augen das Versprechen eines wohlhabenden und erfüllten Lebens. Das schiere Volumen der Migranten in Europa in den letzten Jahren wird unweigerlich zu Entmenschlichung und Misshandlung der Verletzlichen führen, da keine Regierung in der Lage ist, mit einem solchen Zustrom fertig zu werden, weder bei ihrer Ankunft noch bei ihrer Neuansiedlung. Keine Menge von Mitgefühl und Wunschdenken wird die Tatsache verändern, dass die Zukunft sowohl des Gastlandes als auch der Einwanderer düster aussieht, es sei denn, Christus ist wieder einmal das Zentrum der westlichen Kultur.

St. Peter Claver kommt mir jedes Mal in den Sinn, wenn ich an Einwanderung denke. Dieser heilige Mann wartete ungeduldig, als Sklavenschiffe in Kolumbien ankamen. Er war ungeduldig, diesen Geringsten seiner Brüder zu dienen, indem er nicht nur seinen kleinen physischen Trost spendete, sondern vor allem auch, indem er das Evangelium kate- chierte und mit ihnen teilte. Während wir die Einwanderung als ein humanitäres Problem betrachten, indem wir nur irdisches Brot anbieten, taufte St. Peter Claver über 300.000 Seelen und bot damit wahre Freiheit und Glückseligkeit, den himmlischen Schatz. Kirchenführer und ihre säkularen Kollegen, die zur Einwanderungspolitik im Westen kommen, würden sich gut an das Leben dieses Heiligen erinnern, dessen Ziel nicht nur darin bestand, materiellen Trost zu spenden, sondern letztlich die Seelen zu retten. Es ist eine Weile her, seit westliche Regierungen spirituelle Bedürfnisse aus dem Material geschieden haben,

Eine vernünftige Einwanderungspolitik würde daher das Wohlergehen und den Schutz sowohl der Bürger als auch der potenziellen Einwanderer gewährleisten. Solange das himmlische Brot durch politische Korrektheit und durch unsere Abneigung, die guten Nachrichten zu teilen, zurückgehalten wird, wird der materielle Komfort, den der Staat bietet, nicht ausreichen. Wir müssen die Immigration aus dem Bereich der Humanität herausholen und sie in das Reich des Missionsbefehls zurückbringen, wo jeder Einwanderer eine Seele ist, die gerettet werden soll.

(Foto: syrische Flüchtlinge in Budapest, 2015: Mstyslav Chernov / Wikimedia)
https://www.crisismagazine.com/2018/isla...-christian-west

von esther10 12.04.2018 00:33

Will der Vatikan die gläubigen Katholiken Chinas an die Kommmunisten verraten?

Veröffentlicht: 12. April 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: PAPST / VATIKAN aktuell | Tags: Abkommen, FAZ, Gläubige, Kardinal Pietro Parolin, Kardinal Zen Ze-kiun, Kommunismus, Konkordat, Mathias von Gersdorff, Papst Franziskus, Rom, Rot-China, Stephanus-Preis, Untergrundkirche, Vatikan, Verfolgte Christen, Verrat


Mathias von Gersdorff

In ihrer Ausgabe vom 11. April 2018 berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, dass Papst Franziskus selber auf eine Einigung des Vatikans mit dem kommunistischem Regime Rotchinas drängt.

Kardinal Joseph Zen, der prominenteste Gegner eines fatalen Konkordates zwischen dem Vatikan und Rotchina unter den gegenwärtigen Umständen, betonte in einem Vortrag in Bonn anlässlich der Verleihung des „Stephanus-Preis für verfolgte Christen“, dass Kardinalstaatssekretär Parolin ein Abkommen vorantreiben wolle, das eine weitgehende Übergabe der katholischen Untergrundkirche in China in die Hände der Kommunisten vorsieht.

Wie die FAZ schreibt, will Papst Franziskus damit einen großen diplomatischen Coup landen. Ähnliches hatte er schon in Kolumbien in den Verhandlungen der Regierung mit den kommunistischen Farc erreicht. Die linke Farc-Guerilla konnte alle ihre Forderungen durchsetzen, ohne von ihrer marxistischen Ideologie abrücken zu müssen.

Das Abkommen zwischen den Vereinigten Staaten und Kuba im Jahr 2015 war ebenfalls sehr günstig für die kommunistische Regierung.



Ob nun Papst Franziskus hinter den letzten diplomatischen Demarchen des Vatikans stand oder nicht, ist zumindest für die Zukunft zweitrangig.

Als die „Katholische Nachrichtenagentur“ Kardinal Zen fragte, ob er „fest überzeugt sei, dass der Papst nur schlecht informiert“ ist, antwortete Zen: „Inzwischen ist er es nicht mehr. Inzwischen ist er in Sorge über die Angelegenheit. Am Anfang waren da nur Leute, die einem solchen Abkommen das Wort redeten. Doch immer mehr besonnenere, ältere Leute haben ihn mittlerweile gewarnt. Ich denke, der Papst ist vorsichtiger geworden.“

Das vorgesehene geplante Konkordat wird deshalb so scharf kritisiert, weil die katholische Kirche praktisch keinen Einfluss auf die Ernennung von Bischöfen hätte. Der Papst bekäme maximal ein Veto-Recht. Zudem hat die chinesische Regierung in den letzten Monaten unmissverständlich klargemacht, dass sie die totale Kontrolle über die katholische Kirche erreichen will; sie duldet keine Unabhängigkeit.

Die Untergrundbischöfe würden vom Staat zwar akzeptiert werden, doch die bestehende Bischofskonferenz der „Patriotischen Kirche“ ist nichts anderes als eine staatliche Behörde. Zudem hat China die Religionsgesetze verschärft, den Verkauf von Bibeln erheblich erschwert und eine halbwegs unabhängige Kommission für Religionsfragen aufgelöst. In der Karwoche wurde schließlich der Untergrundbischof Guo Xijin verhaftet, um seine Beteiligung an den liturgischen Feiern der Osterwoche zu verhindern.

Für Kardinal Zen ist es unverständlich, dass der Vatikan unter solchen Umständen verhandeln will. Es kann nur ein fauler Kompromiss herauskommen, der die katholischen Interessen in China massiv belasten wird und der einen Verrat an den eigenen Gläubigen darstellt.

Quelle: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...drangt-auf.html
https://charismatismus.wordpress.com/201...isten-verraten/


1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246 | 2247 | 2248 | 2249 | 2250 | 2251 | 2252 | 2253 | 2254 | 2255 | 2256 | 2257 | 2258 | 2259 | 2260 | 2261 | 2262 | 2263 | 2264 | 2265 | 2266 | 2267 | 2268 | 2269 | 2270 | 2271 | 2272 | 2273 | 2274 | 2275 | 2276 | 2277 | 2278 | 2279 | 2280 | 2281 | 2282 | 2283 | 2284 | 2285 | 2286 | 2287 | 2288 | 2289 | 2290 | 2291 | 2292 | 2293 | 2294 | 2295 | 2296 | 2297 | 2298 | 2299 | 2300 | 2301 | 2302 | 2303 | 2304 | 2305 | 2306 | 2307 | 2308 | 2309 | 2310 | 2311 | 2312 | 2313 | 2314 | 2315 | 2316 | 2317 | 2318 | 2319 | 2320 | 2321 | 2322 | 2323 | 2324 | 2325 | 2326 | 2327 | 2328 | 2329 | 2330 | 2331 | 2332 | 2333 | 2334 | 2335 | 2336 | 2337 | 2338 | 2339 | 2340 | 2341 | 2342 | 2343 | 2344 | 2345 | 2346 | 2347 | 2348 | 2349 | 2350 | 2351 | 2352 | 2353 | 2354 | 2355 | 2356 | 2357 | 2358 | 2359 | 2360 | 2361 | 2362 | 2363 | 2364 | 2365 | 2366 | 2367 | 2368 | 2369 | 2370 | 2371 | 2372 | 2373 | 2374 | 2375 | 2376 | 2377 | 2378 | 2379 | 2380 | 2381 | 2382 | 2383 | 2384 | 2385 | 2386 | 2387 | 2388 | 2389 | 2390 | 2391 | 2392 | 2393 | 2394 | 2395 | 2396 | 2397 | 2398 | 2399 | 2400 | 2401 | 2402 | 2403 | 2404 | 2405 | 2406 | 2407 | 2408 | 2409 | 2410 | 2411 | 2412 | 2413 | 2414 | 2415 | 2416 | 2417 | 2418 | 2419 | 2420 | 2421 | 2422 | 2423 | 2424 | 2425 | 2426 | 2427 | 2428 | 2429 | 2430 | 2431 | 2432 | 2433 | 2434 | 2435 | 2436 | 2437 | 2438 | 2439 | 2440 | 2441 | 2442 | 2443 | 2444 | 2445 | 2446 | 2447 | 2448 | 2449 | 2450 | 2451 | 2452 | 2453 | 2454 | 2455 | 2456 | 2457 | 2458 | 2459 | 2460 | 2461 | 2462 | 2463 | 2464 | 2465 | 2466 | 2467 | 2468 | 2469 | 2470 | 2471 | 2472 | 2473 | 2474 | 2475 | 2476 | 2477 | 2478 | 2479 | 2480 | 2481 | 2482 | 2483 | 2484 | 2485 | 2486 | 2487 | 2488 | 2489 | 2490 | 2491 | 2492 | 2493 | 2494 | 2495 | 2496 | 2497 | 2498 | 2499 | 2500 | 2501 | 2502 | 2503 | 2504 | 2505 | 2506 | 2507 | 2508 | 2509 | 2510 | 2511 | 2512 | 2513 | 2514 | 2515 | 2516 | 2517 | 2518 | 2519 | 2520 | 2521 | 2522 | 2523 | 2524 | 2525 | 2526 | 2527 | 2528 | 2529 | 2530 | 2531 | 2532 | 2533 | 2534 | 2535 | 2536 | 2537 | 2538 | 2539 | 2540 | 2541 | 2542 | 2543 | 2544 | 2545 | 2546 | 2547 | 2548 | 2549 | 2550 | 2551 | 2552 | 2553 | 2554 | 2555 | 2556 | 2557 | 2558 | 2559 | 2560 | 2561 | 2562 | 2563 | 2564 | 2565 | 2566 | 2567 | 2568 | 2569 | 2570 | 2571 | 2572 | 2573 | 2574 | 2575 | 2576 | 2577 | 2578 | 2579 | 2580 | 2581 | 2582 | 2583 | 2584 | 2585 | 2586 | 2587 | 2588 | 2589 | 2590 | 2591 | 2592 | 2593 | 2594 | 2595 | 2596 | 2597 | 2598 | 2599 | 2600 | 2601 | 2602 | 2603 | 2604 | 2605 | 2606 | 2607 | 2608 | 2609 | 2610 | 2611 | 2612 | 2613 | 2614 | 2615 | 2616 | 2617 | 2618 | 2619 | 2620 | 2621 | 2622 | 2623 | 2624 | 2625 | 2626 | 2627 | 2628 | 2629 | 2630 | 2631 | 2632 | 2633 | 2634 | 2635 | 2636 | 2637 | 2638 | 2639 | 2640 | 2641 | 2642 | 2643 | 2644 | 2645 | 2646 | 2647 | 2648 | 2649 | 2650 | 2651 | 2652 | 2653 | 2654 | 2655 | 2656 | 2657 | 2658 | 2659 | 2660 | 2661 | 2662 | 2663 | 2664 | 2665 | 2666 | 2667 | 2668 | 2669 | 2670 | 2671 | 2672 | 2673 | 2674 | 2675 | 2676 | 2677 | 2678 | 2679 | 2680 | 2681 | 2682 | 2683 | 2684 | 2685 | 2686 | 2687 | 2688 | 2689 | 2690 | 2691 | 2692 | 2693 | 2694 | 2695 | 2696 | 2697 | 2698 | 2699 | 2700 | 2701 | 2702 | 2703 | 2704 | 2705 | 2706 | 2707 | 2708 | 2709 | 2710 | 2711 | 2712 | 2713 | 2714 | 2715 | 2716 | 2717 | 2718 | 2719 | 2720 | 2721 | 2722 | 2723 | 2724 | 2725 | 2726 | 2727 | 2728 | 2729 | 2730 | 2731 | 2732 | 2733 | 2734 | 2735 | 2736 | 2737 | 2738 | 2739 | 2740 | 2741 | 2742 | 2743 | 2744 | 2745 | 2746 | 2747 | 2748 | 2749 | 2750 | 2751 | 2752 | 2753 | 2754 | 2755 | 2756 | 2757 | 2758 | 2759 | 2760 | 2761 | 2762 | 2763 | 2764 | 2765 | 2766 | 2767 | 2768 | 2769 | 2770 | 2771 | 2772 | 2773 | 2774 | 2775 | 2776 | 2777 | 2778 | 2779 | 2780 | 2781 | 2782 | 2783 | 2784 | 2785 | 2786 | 2787 | 2788 | 2789 | 2790 | 2791 | 2792 | 2793 | 2794 | 2795 | 2796 | 2797 | 2798 | 2799 | 2800 | 2801 | 2802 | 2803 | 2804 | 2805 | 2806 | 2807 | 2808 | 2809 | 2810 | 2811 | 2812 | 2813 | 2814 | 2815 | 2816 | 2817 | 2818 | 2819 | 2820 | 2821 | 2822 | 2823 | 2824 | 2825 | 2826 | 2827 | 2828 | 2829 | 2830 | 2831 | 2832 | 2833 | 2834 | 2835 | 2836 | 2837 | 2838 | 2839 | 2840 | 2841 | 2842 | 2843 | 2844 | 2845 | 2846 | 2847 | 2848 | 2849 | 2850 | 2851 | 2852 | 2853 | 2854 | 2855 | 2856 | 2857 | 2858 | 2859 | 2860 | 2861 | 2862 | 2863 | 2864 | 2865 | 2866 | 2867 | 2868 | 2869 | 2870 | 2871 | 2872 | 2873 | 2874
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs
Datenschutz