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von esther10 30.11.2018 00:23

30. NOVEMBER 2018

„Der Westen ist zum Grab Gottes geworden“ – Kardinal Sarahs „J’accuse…!“
16. Januar 2017 9
Kardinal Robert Sarah mit Großmeister Fra Matthew Festin vom Souveränen Malteserorden.



Kardinal Robert Sarah mit Großmeister Fra Matthew Festing vom Souveränen Malteserorden.
(Rom) „Die westliche Kultur hat sich organisiert, als würde Gott nicht existieren. Wir haben ihn getötet. Der Mensch weiß nicht mehr, wer er ist, noch weiß er, wohin er geht.“ Kardinal Robert Sarah, der Präfekt der römischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung veröffentlichte in der am 12. Januar erschienenen aktuellen Ausgabe (1/2017) der Zeitschrift Vita e pensiero der Katholischen Universität vom Heiligen Kreuz von Mailand ein J’accuse…! gegen den Westen.

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„Die wahre Krise, die heute die Welt erschüttert, ist nicht in erster Linie wirtschaftlich oder politisch, sondern eine Gotteskrise und zugleich eine anthropologische Krise“, so der Kardinal. „Gewiß, heute redet man nur über die wirtschaftliche Krise: Nach seiner ethischeren und religiöseren Ausrichtung ist in der Entfaltung der europäischen Macht das wirtschaftliche Interesse auf immer absolutere Weise bestimmend geworden.“

„Die westliche Kultur hat sich fortschreitend organisiert, als würde Gott nicht existieren: Viele haben heute entschieden, ohne Gott auszukommen. Wie Nietzsche erklärte, ist Gott im Westen für viele tot. Und wir haben Ihn getötet. Wir sind Seine Mörder, und unsere Kirchen sind die Krypten und Gräber Gottes. Eine beachtliche Zahl von Gläubigen hat keinen Umgang mehr mit Ihm, sie gehen nicht mehr in die Kirche, weil sie es vermeiden wollen, die Verwesung Gottes zu riechen. So aber weiß der Mensch nicht mehr, wer er ist, noch weiß er, wohin er geht. Es findet eine Art von Rückfall in das Heidentum und die Götzenanbetung statt: die Wissenschaft, die Technologie, das Geld, die Macht, der Erfolg, die ungehemmte Freiheit, das grenzenlose Vergnügen sind heute unsere Götter.“

Es sei daher ein Perspektivenwechsel notwendig, so der Kardinal aus Guinea.

„Wir müssen uns daran erinnern: In Gott ‚leben wir, bewegen wir uns und sind wir‘ (Apg 17,28). In Ihm subsistiert alles. Er ist der Anfang und der Sitz der Fülle, wie der Heilige Paulus sagt. Außerhalb von Ihm hat nichts Bestand. Jede Sache findet in Gott ihr eigentliches Sein und die ihr innewohnende Wahrheit. Anders ausgedrückt: Entweder Gott oder nichts. Natürlich gibt es enorme Probleme, oft schmerzliche Situationen, eine schwierige und bedrückende Existenz. Dennoch müssen wir erkennen, daß Gott jeder Sache einen Sinn gibt. Unsere Sorgen, unsere Probleme, unsere Leiden existieren und sie besorgen uns, aber wir wissen auch, daß sich in Ihm alles löst, wir wissen auch, daß es um Gott oder nichts geht, und wir nehmen das als etwas Offensichtliches wahr, nicht äußerlich, aber im Inneren der Seele, weil die Liebe sich nicht durch Gewalt aufzwingt, sondern mit einem inneren Licht das Herz anrührt.“

Zwei Tage vor der Veröffentlichung hatte Kardinal Sarah Benedikt XVI. im Kloster Mater Ecclesiae in den Vatikanischen Gärten besucht. 2015 war das Buch „Gott oder nichts“ des Kardinals erschienen, das von Benedikt XVI. nachdrücklich gelobt wurde. Der vormalige Papst betonte vor allem die Glaubensfreude des Kardinals, der in seiner Heimat „unter der kommunistischen Diktatur zu leiden hatte“, und dessen „mutige Antwort auf die ‚Gender-Theorie'“. „Gott oder nichts“ wurde zu einem der meistverkauften religiösen Bücher des Jahres.

Im Herbst 2016 folgte das Buch „Die Kraft der Stille“, das noch nicht in deutscher Ausgabe erschienen ist.

1979 machte ihn Johannes Paul II. zum Erzbischof von Conakry und zum damals jüngsten Erzbischof der Weltkirche. 2001 wurde Kardinal Sarah von Johannes Paul II. zum Kardinal erhoben und als Sekretär der Kongregation für die Evangelisierung der Völker an die Römische Kurie berufen. 2010 ernannte ihn Papst Benedikt XVI. als Nachfolger von Kardinal Paul Josef Cordes zum Vorsitzenden des Päpstlichen Rates Cor Unum. Papst Franziskus machte ihn im Herbst 2014 zum Präfekten der Gottesdienstkongregation. Eine Entscheidung, die von Mitarbeitern des Papstes heute als „Betriebsunfall“ gesehen wird.
https://katholisches.info/2017/01/16/der...sarahs-jaccuse/
Text: Giuseppe Nardi

Bild: Orderofmalta.org (Screenshot)

von esther10 30.11.2018 00:20

EWTN-Interview mit Kardinal Müller: Gibt es homosexuelle Netzwerke in der Kirche?
Veröffentlicht: 30. November 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Kardinal Gerhard MÜLLER | Tags: Deutsche Bischöfe, EWTN-Interview, Glaubenspräfekt, Homo-Netzwerke, Kardinal Müller, Kirchenkrise, Mißbrauchskrise, Papst Franziskus, Paul Badde, Romkorrespondent, Vatikan

Wiederholt ist Kardinal Gerhard Müller für seine Aussagen zur Kirchenkrise unlängst angegriffen worden, hat aber auch deutlichen Zuspruch erfahren. EWTN-Romkorrespondent Paul Badde hat den ehem. Präfekten der Glaubenskongregation interviewt.

Paul Badde: Warum spielt die Debatte um homosexuelle Netzwerke innerhalb der Kirche und des Vatikans in diesem Streit eine offensichtlich anstößige Hauptrolle?

Kardinal Müller: Ich hatte festgestellt, dass 80 Prozent der Opfer von Missbrauchsdelikten durch katholische Kleriker männlich sind. Bekanntlich fürchten Ideologen die Tatsachen wie der Teufel das Weihwasser. Aber ich kenne die Vorgänge und Hintergründe aus vielen Prozessen, die wir von Amts wegen in der Glaubenskongregation geführt haben.

Ob es „homosexuelle Netzwerke“ im Vatikan gibt, weiß ich nicht – außer durch die Feststellung, die auf Papst Franziskus selbst zurückgeht.

Aber es gibt hochrangige Vertreter der katholischen Kirche, die über alles Maß hinaus Menschen dieser Tendenz verteidigen und fördern. Wenn aber die Inhalte des katholischen Glaubens in Frage gestellt werden, zeigen sie sich weitherzig und flügellahm. (…) Das ist mit mir aber nicht zu haben und dazu werde ich nicht schweigen.

Paul Badde: Gilt aber nicht auch der Glaube selbst, dass der Schöpfer des Himmels und der Erde Mensch wurde, gekreuzigt wurde, aus dem Grab auferstand und schließlich in der heiligen Eucharistie unter uns leibhaft zugegen ist, nicht auch in der Kirche längst als zu anspruchsvoll oder absurd? Es ist doch auch ein Glaube, den kaum noch ein Theologe teilt.

Kardinal Müller: Wer die Menschwerdung Gottes leugnet, ist kein katholischer Theologe, sondern höchstens ein Professor auf einer satten Pfründe. Da sollte man wenigstens so ehrlich sein, seine Brötchen woanders zu verdienen.



Die Zugehörigkeit zur Kirche kraft Taufe und Glauben ist etwas anderes als Nutznießer im kirchlichen Establishment zu sein. (…) Ungläubige Theologie unterscheidet sich von gläubiger Theologie wie das hölzerne vom glühenden Eisen.

Paul Badde: Wie schauen Sie denn in diesem Jahr vor dem Advent in Ihre Zukunft und in die Zukunft der römisch-katholischen Kirche?

Kardinal Müller: In die Zukunft kann ich nicht schauen. Aber sie ist der nach vorne offene Raum der Hoffnung, die nicht zugrunde gehen lässt. Die Kirche hat bestimmt in Deutschland keine große Zukunft, wenn sie wie eine politische Partei agiert und agitiert. Dagegen gilt: Seid stark im Glauben!

Quelle und vollständiges Interview hier: https://de.catholicnewsagency.com/articl...wig-muller-0408

von esther10 30.11.2018 00:15

"Unser Vater" muss korrigiert werden? Fr. prof. Chrostowski



"Unser Vater" muss korrigiert werden? Fr. prof. Chrostowski

Sollten wir die Worte "ändern und uns nicht in Versuchung führen"? Ich denke nicht, dass eine Änderung notwendig ist, aber es ist notwendig, die tiefe Bedeutung dieser Anfrage geduldig zu erklären. Das Gebet, in diesem Wort seit Hunderten von Jahren von Millionen Menschen Millionenfach rezitiert, hat sich sehr etabliert. Auch, wie es aussieht, wenn sie richtig verstanden wird, seine Bedeutung ist tiefgreifend und theologisch korrekt - sagte in einem Interview mit Arkadiusz Stel Reverend Professor Waldemar Chrostowski auf den Informationen über die Pläne zu kommentieren den Teil des Vaterunsers zu ändern.

In Bezug auf die Medienberichte über die Anregungen des Heiligen Vaters Franziskus, angeblich gehörte ein Teil des Gebetes „Vater unser“ zu ändern, möchten wir Professor Priest Kommentar fragen. Sollte sich etwas im Text des Vaterunsers ändern?

Alle Vorschläge zur Änderung der Gebete sollten mit äußerster Vorsicht getroffen werden. Es kann sich herausstellen, dass auf die Forderungen nach Veränderung in einem Gebet weitere Änderungen und Änderungen im Credo selbst folgen. Diese Gefahr ist real, auch weil die Anhänger der politischen Korrektheit, um es ganz besonders auszudrücken, alles im Christentum nicht mögen.

Wenn es um diese besondere Angelegenheit, also um den Inhalt des Gebets des Herrn, geht, ist es am besten, zum Evangelium zurückzukehren.

Dies ist das Vaterunser, denn der Herr Jesus hat uns selbst gelehrt, und so steht seine Autorität hinter ihr. Er sagte: "Wenn Sie beten, sagen Sie." Daher wiegen die Worte dieses Gebets viel und man muss dringend versuchen, den Inhalt des Originals in verschiedenen Sprachen auszudrücken, wenn wir es übersetzen.

Das ursprüngliche Gebet, das im Kanon des Neuen Testaments erhalten wurde, ist auf Griechisch. Es enthält zunächst einen Aufruf, in gewisser Weise "Adresse", dh "Unser Vater, der im Himmel ist" und dann sieben Bitten. Der vorletzte liest auf Griechisch: "Kaí mē eisenénkes hēmás eis peirasmón".

Das Wort „peirasmos“ in dem biblischen griechischen bedeutet „Test“ und „Erfahrung“ und „Versuchung“. Nach dem polnischen Anfrage übersetzen kann: „Ich stelle uns nicht auf die Probe“, die Gott bedeutet, uns nicht auf die Probe gestellt, aus dem es wyszlibyśmy als Sieger, und wenn Sie es zulassen, geben uns die Kraft, sie zu überwinden.

Dieses griechische Gebet aus dem Neuen Testament wurde in der Antike ins Lateinische übersetzt. In lateinischer Sprache lautet dieser Vers: "Et ne nos inducas in tentationem".

Wir haben hier den Ausdruck "temptatio", der im Lateinischen zwei grundlegende Bedeutungen hat, nämlich "Probe" und "Versuchung". Es kommt von dem Verb "tempto", das die Grundbedeutung hat "berühren", "berühren" und somit "versuchen", "auf die Probe stellen" und "(Sie) erkunden" und "führen zu Versuchung", "remake". Hören Sie im traditionellen Wort des Vaterunsers, das wir auf Polnisch und in anderen Sprachen haben, die zweite Bedeutung.

"Et ne nos inducas in tentationem" wurde in die alte polnische Sprache übersetzt als "und führt uns nicht in Versuchung". Diese Übersetzung kann darauf hindeuten, dass derjenige, der uns versucht oder versucht, Gott ist, was theologisch falsch ist. Die alte polnische "Versuchung" bedeutete jedoch auch "Versuch", "schwierige Erfahrung".

In Anbetracht der ursprünglichen griechischen Bedeutung von "Fordern Sie uns nicht auf die Probe" stellt sich die Frage: Kann Gott uns auf die Probe stellen?

Wieder kehren wir zur Heiligen Bibel zurück. Wir haben Abrahams Beispiel im 22. Kapitel des Buches Genesis, das die Prüfung Gottes überlebte, aus der er siegreich hervorging. Wir haben ein Beispiel für Hiob, der einer schwierigen Prüfung ausgesetzt war, aus der er auch siegreich hervorging. Die sechste Gebetsanforderung "Vater unser" bezieht sich auf diese Muster des Alten Testaments und erinnert an die Haltung der großen Glaubenshelden, die in schwierigen Umständen Gott treu geblieben sind.

Sollten wir dann die Worte ändern und "uns nicht in Versuchung führen"? Ich denke nicht, dass eine Änderung notwendig ist, aber es ist notwendig, die tiefe Bedeutung dieser Anfrage geduldig zu erklären. Das Gebet, in diesem Wort seit Hunderten von Jahren von Millionen Menschen Millionenfach rezitiert, hat sich sehr etabliert. Wenn es richtig verstanden wird, ist seine Bedeutung auch in der aktuellen Formulierung tief und theologisch korrekt.

Papst Franziskus schlägt jedoch eine Änderung des Wortlauts vor.

Diese Angelegenheit wurde bereits in Polen diskutiert. Die Diskussion fand vor einigen Jahren statt, als eine neue Übersetzung der Heiligen Schrift erschien, die so genannte Die Paulistenbibel und darin die Übersetzung: "Und erlauben Sie uns nicht die Versuchung." Damals wie heute waren die Reaktionen anders, aber meistens lehnten sie es ab, jahrzehntelang in der polnischen Tradition konservierte Gebete zu verändern.

Daher müssen wir uns mit dem Problem einiger Vorsicht befassen, die beibehalten werden sollte. Wir haben einerseits das gesamte Erbe der kanonischen Gebete, die die Kirche seit Jahrhunderten verwendet hat, und es besteht die Gefahr, dass plötzlich ein reformatorischer Trend eintritt und wir beginnen, weitere Texte zu durchdringen und zu korrigieren, was zu Verwirrung führt.

In unserem Glauben und in unserer Frömmigkeit "Und führe uns nicht in Versuchung." Ältere Katholiken wissen, was los ist, und diejenigen, die diese Worte nicht verstehen, sollten ihr Bestes geben, um sie richtig zu verstehen. Jeder Versuch , mit diesem Gebet zu basteln , ist mehrdeutig. Bei ihrer Ausdehnung geht es, wie die Massenmedien zeigen, nicht darum, den christlichen Glauben zu stärken, sondern um dessen Verwässerung und Demontage. Ein Ziegelstein aus der mächtigen Konstruktion des Glaubens und der kirchlichen Frömmigkeit herausgenommen, wird ein Präzedenzfall geschaffen, um weitere Ziegelsteine ​​zu entfernen, was auf vielfältige Weise stattfindet.

Der Priester erwähnte, dass Gott bestimmte Prüfungen zulässt, und stellt uns ihnen ins Gesicht. Wäre es nicht möglich, hier einen Vergleich zwischen dem, was der Herr Jesus uns im Vaterunser gelehrt hat, mit dem zu vergleichen, was er selbst im Garten der Oliven erlebt hat, als er für "die Entfernung dieses Bechers" oder den Test, dem er sich stellen würde, betete. Gibt es hier einen legitimen Vergleich, dass Jesus selbst auf die Probe gestellt wurde?

Jesus, der Mann und der Sohn Gottes, durchlief alles, was seine Anhänger sind, mit Ausnahme der Sünde. Jesus, ein echter Mann, erlebte in Gethsemane eine sehr schwere Prüfung, aus der er siegreich hervorging und dem Vater Vertrauen und Gehorsam zeigte.

Die sechste Bitte des Vaterunsers ahnt irgendwie oder voraus, was in Gethsemane geschehen ist und am Kreuz abgeschlossen wurde.

Da diese Worte bereits gesprochen wurden, da dies bereits Teil der öffentlichen Debatte ist, sollten wir uns vielleicht gegenseitig ermutigen, die Katechese zum Thema Vaterunser zu vertiefen. Ich denke, dafür gibt es eine gute Gelegenheit, d. H. Den Advent.

Ich habe seit 32 Jahren Bibelkonferenzen in der Verkündigungskirche in Warschau durchgeführt. Einmal im Monat treffen wir uns mit den Gläubigen, die etwa ein halbes Tausend sind. Das Thema der diesjährigen Konferenz lautet: "Biblische Meditation über das Vaterunser". Auf zwei aufeinanderfolgenden Konferenzen diskutierten wir bisher die "Adresse", die zu Beginn unseres Gesprächs erwähnt wurde, dh "Unser Vater, der im Himmel ist". Anfang Dezember haben wir die erste Bitte "Saint. Name Yours" geprüft. Im Januar wird "Come Your Kingdom" sein und so weiter. Im Mai kommen wir zu der Bitte: "Und führen uns nicht in Versuchung."

Jede Konferenz zu einzelnen Gesprächen des Vaterunsers dauert eine Stunde. Alle Konferenzen sind auch im Internet verfügbar. Ich weiß, dass das Interesse an den diesjährigen Konferenzen sehr groß ist, und ich bin ein wenig zufrieden, dass wir einige Monate vor Beginn der Diskussion eine intensivere katholische Reflexion über das Gebet "Vater unser" unternommen haben.

Wann wird das nächste Meeting das nächste sein?

15. Januar 2018 um 19.15 Uhr in der Kirche, die der Verkündigung des Herrn in der Gorlicka-Straße in Warschau gewidmet ist. Das Thema des Nachdenkens wird, wie gesagt, die zweite Bitte des Vaterunsers sein oder "Dein Reich komme".

Frühere Konferenzen sind auf der Website der Verkündigungsgemeinde und auf der Website "Bibelkonferenzen" mit meinem Vor- und Nachnamen ( http://wch-biblijne.pl/ ) verfügbar .

Danke für das Interview.

Arkadiusz Stelmach sprach
INTERVIEW, DIE WIR 2017 VERÖFFENTLICHT.

DATUM: 2018-11-18 09:11AUTOR: INTERVIEW PCH24.PL
Read more: http://www.pch24.pl/ojcze-nasz-wymaga-ko...l#ixzz5YMo86IRN

von esther10 30.11.2018 00:09

Jesus – the Ghostbuster
Jugendgottesdienst in Augsburg-Hochzoll

https://www.bildpost.de/(f_Rubriken)/64,...l)/44,45,7,50,1

https://www.bildpost.de/Video-Audio/Juge...r-2018-09-44-00
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https://www.bildpost.de/Nachrichten/Syno...r-2018-09-39-00
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Von Todesboten bis Heilzauber
„Thue recht und furchte Gott“
Das Museum für Sepulkralkultur klärt über abergläubische Vorstellungen auf, die mit Totenbahre und Leichenhemd verbunden sind. (Foto: Thiede)
Das Museum für Sepulkralkultur klärt über abergläubische Vorstellungen auf, die mit Totenbahre und Leichenhemd verbunden sind. (Foto: Thiede)
KASSEL – Aberglaube sind „Verhaltensweisen und Vorstellungen, die weder mit christlich-religiösen Auffassungen noch mit rationalen oder wissenschaftlichen Erkenntnissen in Einklang zu bringen sind“, sagen Gerold Eppler und Ulrike Neurath. Aber die Mehrheit der Menschen glaubt an gute wie schlechte Vorzeichen – und offenbart damit einen Hang zum Aberglauben. Um den geht es in der von Eppler und Neurath kuratierten Sonderausstellung des Kasseler Museums für Sepulkralkultur, das sich dem Themenkreis Sterben, Tod und Andenken widmet.

Die schwarze Katze, der Maulwurf und die Ringeltaube des ausgestopften animalischen Empfangskomitees der Schau haben eines gemeinsam: Abergläubige bringen sie mit Unglück in Verbindung und fürchten sie als Todesboten. So klingt in ihren Ohren der Ruf der Ringeltaube wie „Tutenfru, Tutenfru!“ Das deuten sie zu „Totenfrau, Totenfrau!“ um – und verstehen darunter die Prophezeiung des baldigen Ablebens eines nahestehenden Menschen.

Um niemanden zu verschrecken, kommt die schwarze Katze von rechts. Käme sie von links, wäre Unglück zu befürchten. Abergläubisches Verhalten kann auch durchaus hilfreich sein. Denn in Ausnahmesituationen wie dem ersten Rendezvous, Prüfungen oder bei einem Todesfall könnten die nicht selten individuell ausgeprägten abergläubischen Praktiken Halt geben, betont Eppler.

Da die Kuratoren die Thematik für ein „Fass ohne Boden“ halten, konzentrieren sie sich auf einige Aspekte. Gemäß des Museumsauftrags gilt die besondere Aufmerksamkeit dem mit Tod in Verbindung stehende Aberglaube. Für gruselige Einstimmung sorgt der als Knochenmann oder Hautskelett personifizierte Tod. Mit Sense, Pfeil und Bogen oder Sanduhr ausgerüstet, tritt er auf Tarotkarten, Grafiken oder „Tödlein“ genannten Kleinskulpturen in Erscheinung. Der personifizierte Tod gemahnt an die Endlichkeit der irdischen Existenz und hält zu gottgefälligem Leben an.

Dann erregen gespenstische Inszenierungen die Aufmerksamkeit. Im Halbdunkel ist eine schwarze Totenbahre zu erkennen, über der ein weißes Leichenhemd „schwebt“. Zeichentrickfilme klären über die mit Bahre und Hemd verbundenen abergläubischen Vorstellungen auf. Der Knochenmann verkündet: „Wer sich auf eine Totenbahre setzt, den hol ich mir!“ Und im anderen Film beklagt sich ein Toter, dass ihm ein Grabräuber das Hemd geklaut hat.

Fähigkeit der Vorsehung

Dem Aberglauben gemäß wird ein Lebender stark und unsichtbar, wenn er ein benutztes Leichenhemd anlegt. Was aber hat es mit dem riesigen schwarzen Sarg auf sich, unter dem ein Tunnel hindurchführt? Die Erklärung ist auf den Fußboden geschrieben: „Wenn man unter einem Sarg durchkriecht, erwirbt man die Fähigkeit der Todesvorsehung.“

Die zweite große Abteilung ist dem Schaden-, Schutz- und Heilzauber gewidmet. Kurator Eppler erzählt, dass Sargnägel gegen Gicht helfen sollen – wenn ein nackter Schmied sie um Mitternacht zum Gichtring umgeschmiedet hat. Einen makabren Anblick bieten mumifizierte Katzen. Bauherren hatten sie als lebendige Opfergaben eingemauert, um die Bewohner der Häuser vor bösen Geistern zu schützen.

Noch abenteuerlicher sind die Vorstellungen, die sich um die „Freikugeln“ ranken. Sie sollten den Besitzer, der sie im zugehörigen Säckchen um den Hals trug, einerseits vor Schussverletzungen bewahren. Andererseits galt sie als garantiert tödlich: Die aus einer Flinte abgeschossene Freikugel trifft gemäß des Aberglaubens unfehlbar das Ziel. Jedenfalls sechs von sieben. So will es der Teufel. Die weitere aber lenkt er gemäß seiner eigenen bösen Absicht. Der Begleittext zum ausgestellten Totenschädel verrät, wie man an Freikugeln kommt: Man muss Blei durch die Augenhöhle eines Totenschädels gießen.

Dem Heilzauber rechnet die Ausstellung die seit dem 18. Jahrhundert an Wallfahrtsorten wie Mariazell angebotenen „Schluckbildchen“ zu. Die Käufer ließen die mit dem Gnadenbild der Muttergottes oder Heiligen briefmarkenartig bedruckten Bögen in der Kirche weihen. Die herausgetrennten und in Wasser aufgelösten oder zu Pillen gedrehten Bildchen wurden als heilkräftige geistliche Medizin geschluckt.

Die Einnahme zu Pulver zerstoßener Hirnschale wiederum hilft angeblich gegen Fieber. Überhaupt sind abergläubischen Vorstellungen zufolge menschliche Überreste die beste Medizin. Das verraten die Gefäße in einem alten Apothekerregal. Laut Aufschrift enthielten sie Sarg­späne, gemahlene ägyptische Mumie oder bevorzugt von Hingerichteten gewonnenes Fett, auch Haare, Zähne oder Fingernägel.

Zwischen diesen alten Gefäßen fragwürdiger Medizin stehen zwei Fläschchen, die frisch abgefülltes „Walburgisöl“ enthalten. Es bildet sich seit 1042 in der Regel von Oktober bis Februar am Sarkophag der heiligen Walburga. Die Nonnen der Eichstätter Abtei St. Walburg geben es gegen eine Spende ab und weisen auf ihrer Internetseite darauf hin, dass dem Walburgisöl „eine heilende Wirkung zugeschrieben wird“. Auf dem Beipackzettel schränken sie jedoch ein: „Sie dürfen das Walburgisöl gleichsam als ein sichtbares Zeichen der Güte Gottes verstehen, nicht als Medikament. Es ist reines Wasser.“

Die Abteilung endet mit einem Hausbalken aus dem 17. oder 18. Jahrhundert, dem frommen Gegenstück zu den abergläubischen Bauopfern. Seine Inschrift lautet: „Hin geht die Zeit, her kompt der Dodt / O Mensch, thue recht und furchte Gott.“

Ein Blick auf die heutigen Verhältnisse sowie Angebote zur Selbstprüfung beschließen die Schau. Probeliegen im offenen Sarg gefällig? In Videoeinblendungen erzählen Menschen, die Sterbende betreuen, von ihrem Umgang mit dem Tod. Ein bemerkenswerter Raumtext besagt, dass heutzutage in Deutschland etwa 20 000 Menschen als selbsternannte Hexen, Hellseher und Astro­logen ihr täglich Brot verdienen. Erschreckend ist die Weltkarte des Aberglaubens. Sie offenbart grausame aktuelle Praktiken.

Veit-Mario Thiede

Information

Die Ausstellung ist bis 17. März im Museum für Sepulkralkultur, Weinberg­straße 25-27, in Kassel zu sehen. Sie hat dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr, mittwochs bis 20 Uhr geöffnet. Infos unter Telefon 0561-918930 oder im Internet: www.sepulkralmuseum.de.
https://www.bildpost.de/Im-Blickpunkt/Th...r-2018-10-03-00

von esther10 30.11.2018 00:09

Eine kurze Reflexion über das "neue" Vater unser: Mangel an Respekt vor dem Geheimnis



Eine kurze Reflexion über das "neue" Vater unser: Mangel an Respekt vor dem Geheimnis

"So alt wie die Welt ist die Kunst, den Text zu forcieren oder zu fälschen, wenn das Wort unverständlich ist oder den Erwartungen unserer Launen nicht entspricht. So alt wie die Welt die Kunst der Bescheidenheit ist, die Kunst eines treuen Schreibers, der die Stimme Gottes überträgt, indem er die Heilige Schrift erneut kopiert und nach Präzision sucht, Silbe nach Silbe, in dem, was von den Vätern empfangen wurde ", schreibt Silvio Brachetta und beugt sich über die Vorschläge ändert sich im Gebet "Vater unser".

Es ist nicht klar, warum Gott, der uns "führt", uns in Versuchung führt, schlimmer wäre als Gott, der uns in ihr "verlässt". Dies ist das Geheimnis der modernen Exegese, aber auch der menschlichen Vermutungen, so der Wüstenvater Saint. Anthony:

"Eines Tages kamen einige alte Männer zu Antonis Vater, Pater Józef war bei ihnen. Nun, der alte Mann stellte sie, um sie auf die Probe zu stellen, mit einem Wort aus der Heiligen Schrift vor, und vom jüngsten fragte er sie nach der Bedeutung des Wortes. Jeder antwortete entsprechend seinen Fähigkeiten. Aber zu jedem von ihnen sagte der alte Mann: "Sie haben ihn nicht entdeckt." Schließlich fragte er Pater Józef: "Und was denkst du über dieses Wort?" Er antwortete: "Ich weiß es nicht." Pater Antoni sagte dann: "Pater Józef hat den Weg tatsächlich entdeckt, weil er sagte: Ich weiß es nicht " ( Apophthegmata Patrum , 80d , PJ, xv, 4).

Es gibt Dinge in den Schriften, die leicht zu verstehen sind, Dinge, die schwierig sind, und Dinge, die nicht verstanden werden können: Erinnert sich jemand daran? Nein, alles wurde vergessen. Der buchstäbliche Sinn beherrscht und leitet andere Sinne der Heiligen Schrift. Erinnert sich jemand daran? Nein, alles wurde vergessen. Die Exegese von Texten kann die Exegese der Väter und Ärzte der Kirche nicht verraten: Erinnert sich jemand daran? Nein, alles wurde vergessen.

Was Gott tut, sollte klar sein, dass Gott, der uns im "Vaterunser" in die Versuchung führt, derselbe Gott ist, der Jesus dazu bringt, zu sagen: "Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? (Mk 15.3). Es besteht kein Zweifel - im Lehramt der Kirche gab es nie einen Zweifel -, dass die griechischen "eisenénkes" im "Vater unser" eine Bewegung zu einem Ort ausdrücken und dass das aramäische "sabactàni" in Vers 16,35 des Evangeliums von Saint. Marke bedeutet Aufgeben.

Es ist auch wahr, dass die Interpretationen dieser evangelischen Passagen von Saint. Thomas oder Heiliger Augustinus kann beim Leser ein Gefühl der Unzufriedenheit hinterlassen, weil die Ärzte gut wissen, dass "fides et ratio" in Harmonie sind, aber auf keinen Fall zusammenfallen. St. Tomasz und Saint. Augustinus untersucht das Rätsel, tut es aber in Demut: In manchen Momenten können sie eine gründliche und weise Neugier befriedigen, aber es gibt auch andere Momente, in denen sie nur teilweise antworten können, wenn sie Erklärungen suchen.

Die theologische Tätigkeit der Gegenwart ist oft unanständig, weil sie die unantastbare Tür des Mysteriums überwinden will, die Hildegard von Bingen dringend rügt, nicht zu verletzen (siehe Buch der Werke Gottes ). Wie kam es, dass der moderne Theologe nicht in der Lage ist zu sagen: "Ich weiß es nicht", für Angelegenheiten, die Gott beschlossen hat, ein Geheimnis zu bewahren? Sogar Heiden waren heute oft bescheidener als viele von uns. "Ich bin alles was war, ist und sein wird. Und weder ein Sterblicher noch ein Gott wird meinen Schleier aufheben ", sagt Sibylus Plutarch ( Über das Schicksal ).

So alt wie die Welt ist die Kunst, den Text zu forcieren oder zu fälschen, wenn das Wort unverständlich ist oder den Erwartungen unserer Launen nicht entspricht. Aber so alt wie die Welt ist, ist die Kunst der Demut, die Kunst eines treuen Schreibers, der die Stimme Gottes überträgt, indem er die Heilige Schrift erneut kopiert und nach Präzision strebt, Silbe nach Silbe, in dem, was von den Vätern empfangen wurde.

Heilige haben wiederholt die Wahrheit bekräftigt: Gott, der uns in Versuchung "einführt", ist gut, genau wie Gott, der uns in ihr "aufgibt". Und er ist gut, weil er das Gebet des Umkehrenden hört, der beharrlich fragt: "Führe uns nicht, lass uns nicht." Gott führt und verlässt die Kinder nicht, die bekehrt sind und zu Ihm beten, sondern den Gottlosen, der Ihn verflucht.

Das Mysterium hält an, und die Realität der "Verderbnis" - das hebräische "abbadon" in der Apokalypse (9, 11) - kann nicht mit einem Fälscher-Stift durchkreuzt werden. Es gibt daher einen "Engel der Göttin" (ebenda), weil Gott seine Existenz erlaubt, da er die Hölle und die Möglichkeit der Verurteilung zulässt. Hinter der Negation der evangelischen "ne nos inducas" steht eine arrogante Ablehnung des Skandals: der ewige Skandal der Gottlosen und die Tatsache, dass Christus allein ein "Stolperstein" sein kann, tatsächlich "Skandal".

Silvio Brachetta

Quelle: magister.blogautore.espresso.repubblica.it

Crowd. von Jan J. Franczak

Siehe auch:

"Unser Vater" muss korrigiert werden? Fr. prof. Chrostowski

DATUM: 2018-11-28 11:48
Read more: http://www.pch24.pl/krotka-refleksja-nad...l#ixzz5Y9wXq9sI

von esther10 30.11.2018 00:07

Italien verschärft Einwanderungsgesetze drastisch
30. November 2018 Ausland, Brennpunkt 0 Kommentare
30 Milliarden Euro verschwinden: Das Finanzamt schaut nur zu? Erfahren Sie hier DIE WAHRHEIT!
https://www.journalistenwatch.com/2018/1...etze-drastisch/



Italien – Der italienische Senat hat das Einwanderungsdekret von Innenminister Matteo Salvini am Donnerstag mit großer Mehrheit bestätigt. Das Uno-Flüchtlingshilfswerk UNHCR hatte sich erwartungsgemäß bereits besorgt zu den Gesetzesverschärfungen geäußert.

Drei Wochen nach dem italienischen Senat hat auch die Abgeordnetenkammer das Einwanderungsdekret von Innenminister Matteo Salvini angenommen. Durch das Gesetz wird

die Vergabe von humanitären Aufenthaltsgenehmigungen massiv eingeschränkt und
die Ausweisung von Migranten erleichtert.

Als gefährlich eingeschätzte Asylbewerber sollen in Eilverfahren abgeschoben werden können.
Neuregelung der Verteilung und Unterbringung von Asylbewerbern: Die meisten sollen künftig in großen Auffangzentren untergebracht werden

Migranten, die bereits die italienische Staatsbürgerschaft haben, sollen diese wieder verlieren, wenn sie in Terrorverfahren verurteilt werden.
Als sicherheitspolitische Neuerung ist in dem Gesetz unter anderem vorgesehen, den Einsatz von Elektroschockpistolen auszuweiten und die Räumung besetzter Gebäude zu erleichtern.

Innenminister Matteo Salvini, der zugleich Vize-Regierungschef ist, äußerte sich zufrieden und bemerkte: „Heute ist ein denkwürdiger Tag“. Kritik an den Gesetzesverschärfungen wies er als Bedenken von Linken zurück, „die eh finden, dass illegale Einwanderung kein Problem ist“.

Das UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) hatte sich Anfang November besorgt zu den Gesetzesverschärfungen geäußert. Diese böten keine „angemessenen Garantien“ insbesondere für Menschen, die besonderer Fürsorge bedürfen, etwa Opfer von Vergewaltigung oder Folter, so Medien wie der Spiegel übereinstimmend. (SB)
https://www.journalistenwatch.com/2018/1...etze-drastisch/

von esther10 30.11.2018 00:05

Bischof Mering ermutigt den Kampf gegen die Abtreibung. "Wir bleiben in sozialer Lethargie"



Bischof Mering ermutigt den Kampf gegen die Abtreibung. "Wir bleiben in sozialer Lethargie"

Bischof Włocławek Wiesław Mering forderte einen klaren Widerstand gegen Abtreibung und die Verpflichtung, das Leben zu schützen. Er wies darauf hin, dass viele Gläubige in Lethargie und Passivität festsitzen, und dies führt zu Gleichgültigkeit gegenüber dem Schicksal wehrloser Kinder, die infolge der Abtreibung getötet werden.

Der ordentliche Włocławek erinnerte daran, dass ein Jahr vergangen war, seit er dem Verfassungsgericht einen Antrag auf Prüfung der Unvereinbarkeit von eugenischen Abtreibungen mit dem polnischen Grundgesetz vorgelegt hatte.

- Wir bleiben in sozialer Lethargie angesichts der Angriffe von warmem Wasser im Wasserhahn, der Selbsterhaltungstrieb der polnischen Nation ist ausgelöscht - Bischof Mering bedauerte den Mangel an Engagement für die Verteidigung des Lebens. - Warum bleiben wir passiv, passiv und von Gleichgültigkeit geschockt? Eine Handvoll Institutionen erwies sich als aktiv. Die meisten katholischen Bewegungen und Organisationen haben sich nicht vollständig geäußert! Sie haben die Bedrohung nicht gesehen? Haben Sie gelernt, dass diese Meinungen nicht berücksichtigt werden? - fragte die Hierarchie.

Der Hierarch sprach mit Bedauern über Menschen, die sich für Christen halten und gleichzeitig "in den Seen des Widerstandes und der Rebellion gegen Gott den Herrn und den Lebensspender" "fischen", um sich auf das Evangelium zu beziehen. Er betonte, dass es keinen indirekten Weg für einen Christen gibt, sondern nur den für Jesus, und die Wahrheit über das Leben ist nicht in der Mitte.

Bischof Mering wies auf die dringende und dramatische Pflicht des Kampfes hin, obwohl dies, wie er betonte, ein ungleicher Kampf wäre, nicht nur weil "der Embryo keine Medien ist, er beklagt sich nicht, dass er nicht stimme und an Demonstrationen nicht teilnehme, sondern auch weil wir neigen zu glauben, wir hätten nicht genügend Wissen, um effektiv zu handeln "- stellte er fest.

- Es schien, als ob der Mensch in der Ära der Demokratie endlich seine Würde, seine Bedeutung, seine Größe wiedererlangen würde, dass es ausreicht, Gott abzulehnen, dass der Mensch zu einer unbekannten Autorität heranwächst, während der Mensch für Gier freigelassen wird, der Mensch ist nur so viel wert, wie Sie können verdienen Sie es - er fuhr mit Bedauern fort.

Er erinnert daran, dass ein Jahr vergangen war, seit der Antrag an das Verfassungsgericht gestellt wurde, um die Unvereinbarkeit eugenischer Abtreibung mit dem polnischen Grundgesetz zu prüfen, und stellte fest, dass zu dieser Zeit während dieser 365 Tage mindestens drei Kinder täglich getötet wurden.

Er betonte, dass wir als Menschen, die Politik als eine Form der Liebe für einen anderen Menschen verstehen, das Recht haben zu fragen, warum das Leben weniger wert ist, warum wir diejenigen vernachlässigen, die genetische Defekte haben, und was wir besser können.

- Solange betreffen die Verteidigung des Lebens, das Fieber und Inbrunst, bewegen sich nicht unsere Herzen, nicht gewaltsam öffnen unseren Schmerz, stimulieren nicht, nicht zieht, bleiben am Rande abgedeckte Einflüsse TVN, Gazeta Wyborcza, auf der Couch - Ordinary Wloclawek gewarnt und uwrażliwiał, dass das Christentum Es ist eine Verleugnung der Gleichgültigkeit, ohne Eifer haben wir keine Chance, den Glauben und die Moral an die junge Generation weiterzugeben.

Bischof Mering appellierte insbesondere an alle Christen, einschließlich christlicher Politiker und Machthaber, zu einer klaren, mutigen Ablehnung der Abtreibung, weil "wir stumm Verbrechen begehen".

- Wir werden die Parlamentarier bitten und fordern sie auf, Druck auf diese Angelegenheit auszuüben, da die gezählten Gründe die Moral nicht ersetzen können. Wir appellieren an die Öffentlichkeit, an die Polen, an Menschen, die glauben und denen der Glaube an Gott weit entfernt ist, um Mut zu erheben, für das Wort zu sprechen, für klaren Widerstand, für ein mutiges Zeugnis - Bischof Wiesław Mering.

Quelle: KAI

DATUM: 2018-11-30 19:25
Read more: http://www.pch24.pl/bp-mering-zacheca-do...l#ixzz5YMltaSOE


von esther10 30.11.2018 00:00

Madrid: Appelle von Katholiken haben Wirkung gezeigt. Am Bahnhof erscheint eine Weihnachtskrippe



Madrid: Appelle von Katholiken haben Wirkung gezeigt. Am Bahnhof erscheint eine Weihnachtskrippe

Behörden Adif staatliche Unternehmen verantwortlich für die Eisenbahninfrastruktur in Spanien, nach zahlreichen Protesten von katholischen Organisationen haben vereinbart, auf der Madrid Bahnhof von Atocha Weihnachtskrippen zu platzieren. Die Krippe wurde in den letzten 26 Jahren von der St. Johannes von Gott

Im Herbst informierten die Behörden von Adif die Initiatoren des Baus der Krippe darüber, dass sie seit Juni das Open Station-Programm durchführen, mit dem sie die Möglichkeit beschränken, politische, religiöse und gewerkschaftliche Initiativen in Bahnhöfen in ganz Spanien zu organisieren.

Nach den Protesten der Bonifratri-Gemeinde und anderer katholischer Organisationen haben die Adif-Behörden ihre Meinung über die Weihnachtskrippe geändert. - Das derzeitige Management unseres Unternehmens hat sich von der ursprünglichen Entscheidung bezüglich der Weihnachtskampagne zurückgezogen und erwartet, dass es bald in der Atocha-Station umgesetzt wird - sagte das Management des Unternehmens in einer Erklärung.

Atocha ist einer der größten Bahnhöfe in der Agglomeration Madrid. In der Nähe dieser Station führten islamistische Terroristen am 11. März 2004 Bombenanschläge auf Züge durch. In Folge einer Serie von Explosionen starben 191 Menschen und 1858 wurden verletzt.

Quelle: KAI
DATUM: 2018-11-29 23:18

Read more: http://www.pch24.pl/madryt--apele-katoli...l#ixzz5YHsfJcQK

von esther10 30.11.2018 00:00


DER MIGRATIONSPAKT VERHILFT DER ISLAMISIERUNG DEUTSCHLANDS ENDGÜLTIG ZUM DURCHBRUCH



https://philosophia-perennis.com/?s=Matissek
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https://philosophia-perennis.com/category/islamisierung/
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https://philosophia-perennis.com/2018/11...zum-durchbruch/

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https://philosophia-perennis.com/2018/11...schland-gelegt/



Erfurt: Heute wird der Grundstein für erste Großmoschee in Mitteldeutschland gelegt
Lange und anhaltend war der Widerstand der Bürger von Erfurt. Und doch konnten sie das, was am heutigen Tag passieren wird, nicht verhindern: Heute soll in ihrer Heimatstadt der Grundstein für eine riesige Moschee gelegt werden. Eine Moschee mit einer weithin sichtbaren Kuppel und einem Minarett ausgestattet.

Auf Twitter freut sich die Ahmadiyya-Sekte schon auf die heutige Grundsteinlegung:

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So beiläufig, als wäre es um die Novelle irgendeiner Forstwirtschaftsverordnung gegangen, wurde gestern vom Bundestag die Zustimmung zum Migrationspakt erteilt. Eine echte gesellschaftliche Debatte darüber hatte nicht stattgefunden, weder inner- noch außerparlamentarisch. Das System Merkel funktioniert – die Kontroverse wurde effektiv verhindert durch pauschale Belegung der Gegenposition mit dem Pesthauch des angeblichen Rechtspopulismus. Ein Gastbeitrag von Daniel Matissek

Der „Pakt“ alleine ist gewiss nicht das eine schicksalhafte Schlüsselereignis, zu dem ihn seine Kritiker stempeln wollten, doch reiht sich ein in eine Entwicklung, die längst eine sagenhafte Eigendynamik entfaltet hat. Die Grundrichtung, die Deutschland 2015 eingeschlagen hat, führt uns definitiv und ganz zweifelsfrei in eine Zukunft, die das Land zu einem überwiegend orientalischen Siedlungsgebiet machen wird.

INTERNATIONAL ABGESEGNETEN MASTERPLAN ZUR UNGEHEMMTEN EINWANDERUNG

Und alles, was der GCM abstrakt und vermeintlich normativ-sinnvoll an Verfahren zur „geordneter“ Migration beinhaltet, bedeutet, bezogen zumindest auf Deutschland, nichts anderes als einen nun auch international abgesegneten Masterplan zur ungehemmten Einwanderung mehrheitlich von Muslimen aus afrikanischen, arabischen und vorderasiatischen Failed States.

Hier wird nicht etwa die hochqualifizierte Arbeitsmigration durch indische Softwarespezialisten oder koreanische Ingenieure global standardisiert, sondern es wird eine Armutsmigration unterentwickelter Anspruchsteller legitimiert. Deshalb hat das Abkommen für Deutschland natürlich auch eine völlig andere Brisanz als für die allermeisten der Mitunterzeichnerländer.

Jene anderen Staaten, die als Zielländer ungehemmter Wanderungsbewegungen ebenfalls Hauptbetroffene wären, haben die Sprengkraft für ihren eigenen nationalen Fortbestand rechtzeitig und erkannt und sind abgesprungen – USA, Australien, Österreich, Israel, viele osteuropäische und asiatische Staaten.

Nicht so Deutschland. Um keinen Preis wollte die Regierung den von ihr maßgeblich mitverhandelten Pakt aufgeben; immer wieder war von „Solidarität“ und „internationaler Verantwortung“ die Rede – obwohl diese Verantwortung nur eine Handvoll reicher Länder, eben Deutschland, letztlich betrifft.
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DER WAHNSINN HAT DAS LAND FEST IM GRIFF, AN HAUPT UND GLIEDERN.

Es war so, als würden 200 Stimmberechtigte über eine Enteignung abstimmen, von denen aber nur drei oder vier überhaupt Eigentum besitzen – und diese drei oder vier klopfen sich selbst beruhigend auf die Schulter, man müsse trotzdem zustimmen, schließlich würden alle übrigen 196 oder 197 ja auch dafür stimmen.

Auf genau diesem Niveau hat man hierzulande argumentiert, und heute schließlich auch abgestimmt. Es ist gespenstisch, wie verantwortungslos, zukunftsvergessen und irrational in Deutschland Politik betrieben wird. Der Wahnsinn hat das Land fest im Griff, an Haupt und Gliedern.
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Islam - Ahmadiyya DE

@AhmadiyyaDE
Willkommen bei der Grundsteinlegung der ersten echten Moschee Thüringens in #Erfurt. Wir berichten Ihnen vor Ort den ganzen Tag von diesem besonderen Ereignis. #ErfurtMoschee

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10:07 - 13. Nov. 2018
49 Nutzer sprechen darüber
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Der MDR schreibt: „Es soll die erste sichtbare Moschee in Mitteldeutschland werden. Zur Grundsteinlegung werden unter anderem Ministerpräsident Ramelow und Erfurts OB Bausewein erwartet. Doch gegen den Bau der Moschee wurde teilweise heftig demonstriert.“

Thüringer Integrationsbeauftragte Kruppa sieht Neubau von Moschee in Erfurt als gelebte Religionsfreiheit: Sie sagte MDR AKTUELL, die Moschee werde eine Möglichkeit der Begegnung sein.

HOCHGRADIG NAIVE POLITIKER?
„Man kann sich aussuchen, ob sie hochgradig naive und faktisch ahnungslose Gutmenschen sind, die auf die Taqiyya dieser mohammedanischen Sekte hereinfallen, oder eiskalt kalkulierende Machtpolitiker, die auf moslemische Wählerstimmen bauen.“ – so Michael Stürzenberger zu den Politikeraussagen.

Neben dem Grundstück, auf dem die Moschee entstehen soll, wurde ein hohes Kreuz aufgestellt. Auch soll auf dem Gelände Schweinefleisch verteilt worden sein.

AUCH HEUTE PROTESTE
Von den Erfolgen der Moschee-Bauer und ihrer Helfer wollen sich Islamkritiker aber nicht einschüchtern lassen.

Anlässlich der Grundsteinlegung findet heute eine Protestkundgebung der Bürgervereinigung Pax Europa statt, die hier live übertragen wird:
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Obwohl die Entwicklungen der letzten drei Jahre alle Kritiker der Willkommens-Unkultur nicht nur bestätigten, sondern ihre Warnungen grandios übertroffen haben, setzt man hierzulande also nicht auf die Bremse, sondern weiter auf das Gaspedal. Kurzfristig wird das Dokument, wie auch das in zwei Wochen mitzubeschließende UN-Flüchtlingsabkommen, zwar keine Auswirkungen zeigen.

Doch der Schein trügt. Es ist wie immer, vor allem in Deutschland: Streberhaft wird man die UN-Verträge peu-a-peu zur Grundlage zuerst des politischen Handelns, dann der Rechtsprechung machen. Und wenn die nächsten Flüchtlingskarawanen anrollen – wohlgemerkt parallel zu den ohnehin Monat für Monat einsickernden 15-20.000 Neuankömmlingen (bei zwei- bis dreimal höherer Dunkelziffer) -, dann wird die Regierung ihre willfährige Untätigkeit unter anderem unter Berufung auf den GCM rechtfertigen – so wie sie 2015 alles zuerst über die Dublin-Regeln, dann über die UNHCR-Regularien rechtfertigte und ihr Handeln als humanitäre „Alternativlosigkeit“ verbrämte.

PARALLELGESELLSCHAFTEN AUF DEM VORMARSCH

Und weil man hierzulande nach wie vor nicht kapieren will, dass Deutschland von den zunehmend in geschlossenen Sozialstrukturen einwandernden Menschen überwiegend nicht als Gastgeberland betrachtet wird, dessen Werten, Regeln und Gebräuche sie respektieren möchten und dem sie folglich aufgeschlossen, lern- kontaktfreudig gegenübertreten, sondern als Kolonie, in dem sie ihre eigenen teilweise vorsintflutlichen Paradigmen verankern wollen, wird sich die Gesamtlage weiter verschlimmern.

Proaktive Integration Fehlanzeige, dafür sind Parallelgesellschaften auf dem Vormarsch, solange, bis die autochtone Bevölkerung ihrerseits zur Parallelgesellschaft geworden ist. Der demographischen Entwicklung folgend, werden in wenigen Jahrzehnten Migrationsstämmige aus der arabischen und Muslime die Bevölkerungsmehrheit stellen – also Menschen aus just solchen Staaten und Kulturräumen, die bis heute noch nirgendwo auf Erden ein vorzeigbares, überlebensfähiges Gemeinwesen hervorgebracht haben. Unter den Heranwachsenden, vor allem den Neugeborenen haben sie in weiten Teilen Deutschland schon heute die Mehrheit.

MUSLIME WERDEN NACH UND NACH SCHLÜSSELPOSITIONEN EINNEHMEN

Folgendes wird passieren: In dem Maß, wie Muslime und insbesondere clan-affin sozialisierte arabischstämmige Gesellschaftsschichten aus der – derzeit noch von Ihnen selbst instrumentalisierten – Minderheitenrolle herauswachsen, werden sie selbstbewusster und mutiger, auch in ihren Forderungen nach politischer Teilhabe. Sie werden nach und nach gesellschaftliche Schlüsselposition einnehmen, analog zum damaligen „Marsch durch die Institutionen“, der die einstigen 1968-Rebellen ihrerseits zum Establishment werden ließ. Und wie letztere werden sie dieses Land umkrempeln.

Das Problem hierbei ist jedoch: Ihre Religion und das daraus abgeleitete Weltbild sind in keiner Weise progressiv, schon gar nicht westlich-individualistisch und freiheitsliebend. Und auch wenn gewiss nicht jeder Muslim dem politischen Islam und der Scharia frönt: Gemeinsam ist ihnen ihre kulturelle Verwurzelung.

Gerade die deutsche Linke macht sich bis heute keine Vorstellung davon, dass ihre eigene Ablehnung und oftmals Verteufelung der nationalen Identität, ihre beinharte Traditionsverachtung – so nachvollziehbar sie angesichts des NS-Kulturbruchs auch sind – auf wirklich kein anderes Volk übertragbar ist.

WEHRLOS AUSGELIEFERT

Die Verbundenheit mit den Vorvätern, ihrer Weltsicht und ihren Sitten ist daher auch bei den Zuwanderern generell so stark, dass sie selbst nach drei Generationen plötzlich wieder ausbrechen können, wie das Beispiel der hier lebenden Deutschtürken zeigt.

Anzunehmen, einfach jeder Migrant habe keine Probeme damit, seine Herkunft abzustreifen und würde sich begeistert freiwillig zum Wahldeutschen, zum grundgesetztreuen modernen Europäer umformen lassen, ist eine traumtänzerische Naivität und zeugt von bodenloser, gefährlicher Dummheit.

Wie wir täglich deutlicher erleben, fühlen sich vor allem Muslime – hier schon länger Lebende wie auch Migranten – den Verhaltenskodizes ihrer Ahnen mehr verpflichtet als den Spielregeln eines Gemeinwesens, das sie geentert, als Nährboden genutzt, von dessen Errungenschaften sie profitiert haben und das ihnen nun zunehmend wehrloser ausgeliefert ist.

ISLAMVERBÄNDE BEKOMMEN IMMER MEHR EINFLUSS

Wir werden erleben, dass die Islamverbände weiter zunehmend politischen Einfluss gewinnen. Initiativen wie die gestrige Einladung von Vertretern des „säkularen Islam“ in die Deutschen Islam-Konferenz (DIK) sind reine Augenwischerei und politische Scharade; sie sind an der Basis chancenlos. Noch mehr Moscheen werden wie Pilze aus dem Boden schießen, von Stararchitekten designt, steuerlich gefördert, von Honoratioren beklatscht, doch innerlich antiliberal und mittelalterlich bis ins Mark.

Als nächstes werden sich, nach dem Vorbild der Beneluxländer, Islamparteien und/oder Migrantenparteien formieren, sobald die derzeit von ihnen als politische Lobby nutzbaren Grünen und Linken entweder an Bedeutung verlieren oder erste Widerstände zeigen. Diese Parteien werden in kürzester Zeit massiv an Zulauf gewinnen und die Politik allmählich mitprägen.

Auch Migranten und Zuwandererethnien werden sich – womöglich voneinander segregiert und untereinander unversöhnlich – politisch organisieren; ihnen wird jede Demokratiefähigkeit fehlen. Wir werden erleben, wie Antisemitismus und religiöse Intoleranz zunehmen; es wird zur weiteren Zurückdrängung der Emanzipation der Frau kommen, irgendwann wird die schleichende Auflösung der bürgerlichen Freiheiten einsetzen.

DEUTSCH ALS AMTSSPRACHE WIRD DURCH ARABISCH ODER TÜRKISCH ERSETZT WERDEN
In rund 25 Jahren werden Arabisch, eventuell auch Türkisch und Urdu das Deutsche als Amtssprache zunächst ergänzen, dann irgendwann komplett ersetzen. Geschlossen islamische Siedlungsgebiete werden kommen, eine Großstadt nach der anderen wird „kippen“ und es wird zur Diskriminierung von Deutschen im einstmals eigenen Land kommen – so ähnlich wie schon heute, dann jedoch nicht mehr vereinzelt über die „Nazi-Keule“, sondern als offener Rassismus. Ganz so, wie die Briten dies regional schon heute in Großbritannien erleben.

In spätestens 70-80 Jahren wird Deutschland, wie wir es kannten, als Kulturnation verloren sein. Und es ist diesmal kein begrenzter territorialer Verlust wie etwa der Untergang der Ostgebiete 1945. Diesmal ist es final, kein historischer Umbruch könnte diese Auslöschung revidieren.

Weimarer Klassik, Aufklärung, deutsche Romantik, die Philosophen, Komponisten, Erfinder und Wissenschaftler – sie werden in den Geschichtsbüchern als leuchtende Geistesgrößen eines untergegangenen Volkes geführt werden, das einmal die Spitze der Zivilisation markierte, ehe es sich selbst von seiner Scholle züchtete.

DIE, DIE UNS DAS EINGEBROCKT HABEN, MÜSSEN DIE KONSEQUENZEN NICHT MEHR TRAGEN
Das Perfide ist, dass jene, die uns all das eingebrockt haben, die Konsequenz nicht mehr erleben werden. Sie fahren in die Grube in der selbstgefälligen Überzeugung, alles für ein besseres, offenes, buntes Deutschland getan zu haben. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Sie waren die Totengräber dieses Landes.

Wer all dies als Panikmache abtut oder als Paranoia lächerlich macht, sollte eher prüfen, ob er selbst noch bei Verstand ist. Die Zeichen der Zeit sind unübersehbar, die Saat ist längst gesät, und nichts an der eingeleiteten Entwicklung ist mehr umkehrbar. Der Migrationspakt besiegelt allenfalls das längst unvermeidlich Gewordene.

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von esther10 29.11.2018 00:58




NATION | 29. NOVEMBER 2018
Unheilige Aktivität im Seminar der Heiligen Apostel entdeckt
Eine Untersuchung im Jahr 2012 im Priesterseminar in Connecticut ergab Beweise für ein homosexuelles Netzwerk, das sich auf mehrere Diözesen erstreckte. Trotz seiner Feststellungen wurden einige der Beteiligten anschließend zum Priestertum ordiniert.

http://www.ncregister.com/daily-news/unh...ostles-seminary

Thomas Wehner
CROMWELL, Conn. - Einige der Seminaristen und Übergangsdiakone im Zentrum einer Untersuchung über homosexuelles Verhalten und Aktivitäten in einem kleinen katholischen Seminar in Connecticut wurden offenbar zum Priestertum für die Erzdiözese Hartford und die Diözese Paterson, New Jersey, ordiniert. trotz der Enthüllungen, die in einem sechsjährigen Bericht des Registers enthalten sind.

Nach den beunruhigenden Schlussfolgerungen des Berichts von 2012 fand die homosexuelle Tätigkeit der Heiligen Apostel im Kontext eines viel umfassenderen homosexuellen Netzwerks statt, das eine Reihe von US-Diözesen sowie einige fremde Länder umfasste. Das Netzwerk bezog sich Berichten zufolge auf homosexuelle Aktivitäten zwischen Seminaristen, Diakonen für den Übergang und Besuche von Priestern, die anderswo tätig waren.

Der Rektor des College und des Priesterseminars des Heiligen Apostels und sein Chefermittler haben sich dazu bereit erklärt, die Ermittlungen von 2012, die zur raschen Entfernung von 13 Seminaristen führten, öffentlich zu diskutieren.

Quellen teilten dem Register mit, dass die Erzdiözese Hartford im Jahr 2010 einen Priester geweiht hatte, der zuvor angeblich wegen sexueller Verfehlungen aus einem anderen Seminar ausgeschlossen worden war. Dieser Priester wurde in die Untersuchung der Heiligen Apostel aufgenommen und war dem Abschlussbericht der Untersuchung zufolge "direkt an der Aufnahme von Parteien und an unakzeptablem Verhalten / homosexuellen Aktivitäten mit ausgewählten Seminaristen aus der Diözese Paterson und der Erzdiözese Hartford beteiligt."

Der Abschlussbericht der Untersuchung wurde dem Register vom Präsidenten und Rektor der Heiligen Apostel, Basilian Pater Douglas Mosey, zur Verfügung gestellt. Er sagte, die im Frühjahrssemester 2012 durchgeführte Untersuchung beruhte auf Zeugenaussagen von Augenzeugen und anderen Beweisen für ein fortbestehendes homosexuelles Verhalten bei einigen Seminaristen.

Pater Mosey sagte, zwei Seminaristen hätten ihm erzählt, sie hätten Zeuge unangebrachter Gespräche und Kontakte zwischen einer Gruppe von Seminaristen aus Kolumbien gesehen.

Mitte April 2012 wandte sich ein Seminarist laut Pater Mosey mit einem Augenzeugenbericht über Sodomie zwischen zwei Seminaristen an und er beschloss, Schritte zur Bewältigung der aufkeimenden Krise zu unternehmen. Mit der Unterstützung des Bischofs Michael Cote von Norwich, Connecticut, der Diözese des Priesterseminars, Pater Mosey und des Vizerektors, Pater John Hillier, handelte es sich rasch, sagte Pater Mosey.

"Ende April 2012 wurde die Verwaltung des Seminars von mehreren Studenten auf dem Campus in Cromwell auf mutmaßliche homosexuelle Praktiken aufmerksam", sagte Pater Mosey, seit 1996 Präsident, dem Register. "Mit der vollen Unterstützung des Verwaltungsrats wurde sofort eine gründliche interne Untersuchung eingeleitet."

Die Untersuchung wurde von dem Übergangsdeacon (jetzt Vater) John Lavers von der Erzdiözese St. John's, Neufundland, Kanada, geleitet - einer späten Berufung, deren Erfahrung im Bereich der Strafverfolgung und der nationalen Sicherheit zum Tragen kam. Diakon Lavers interviewte zusammen mit den Vätern Mosey und Hillier die Seminaristen in Anwesenheit der Weihbischofin Christie Macaluso aus Hartford.



Umfangreiches sexuelles Fehlverhalten

Pater Mosey sagte, die Ermittlungen deckten auch Fälle von Plagiaten und Alkoholverstößen auf, aber die Vertreibungen seien vor allem durch Hinweise auf sexuell unangemessenes Verhalten und sexuell aufgeladene Konversationen in öffentlichen Bereichen, Zeugenaussagen von homosexuellen Aktivitäten und forensische Beweise für homosexuelle Inhalte am Computer begründet.

Der Abschlussbericht der Untersuchung, der vom damaligen Diakon Lavers am 29. Juni 2012 verfasst wurde, ergab auch, dass Seminaristen häufig Wochenendreisen nach New York City und Hartford und New Haven, Connecticut machten, um Bars zu besuchen, die für die Versorgung eines Homosexuellen bekannt sind Klientel. Ehemalige Seminaristen bestätigten die Fakten dieser Reisen ins Register.

Andere beunruhigende Ergebnisse waren Hinweise darauf, dass „ausgewählte Seminaristen“ aus der Diözese Paterson und der Erzdiözese Hartford „verschiedene Abend- und nächtliche Partys in einem örtlichen Pfarrhaus in Connecticut gemacht hatten, wo sexuelle Begegnungen zwischen Seminaristen und Priestern stattfinden würden“; Die ausgewählten Seminaristen trafen sich „mit ehemaligen Seminaristen für intime Begegnungen; Diese ehemaligen Seminaristen wurden aus einem US-amerikanischen Seminar wegen inakzeptablem Verhalten / homosexueller Aktivität ausgeschlossen. “ und dass ausgewählte Seminaristen "auf einer" schwarzen Liste "von Seminaristen standen, die aus kolumbianischen Seminaren wegen unannehmbarem Verhalten / homosexueller Aktivität ausgewiesen wurden."

In dem Bericht heißt es auch, dass die untersuchten Seminaristen „ihre Diözesan-Personalakten geändert oder desinfiziert haben, was dazu führt, dass der Hintergrund des Seminars nicht vollständig offengelegt oder transparent ist, was dazu führt, dass dieser Seminarist anderen Leuten gegenüber falsch dargestellt wird“ und „bestimmte Mitglieder“ der Kleriker (dh Berufungsdirektoren) trainierten oder veranlassten ausgewählte Seminaristen, vor ihrem Interview mit dem Ermittlungs-Team des Holy Apostles College & Seminary irreführende Antworten auf Fragen zu geben. "

Dem Bericht zufolge "haben ausgewählte Seminaristen und bestimmte Priester die Rekrutierung und Platzierung anderer Seminaristen erleichtert, die sich in einigen US-Diözesen an einem ähnlichen alternativen Lebensstil beteiligen."

In dem überarbeiteten Bericht von 2012 wurden keine Personen genannt, bei denen er feststellte, dass sie sexuelles Fehlverhalten und / oder anderes Fehlverhalten begangen hatten.

"Die Beweise bei den Heiligen Aposteln führten uns zu einem sehr systemischen homosexuellen Netzwerk von Individuen, das sich nicht nur gegenseitig abdeckte, sondern Akten desinfiziert, Menschen herumführte und alle möglichen negativen Aktivitäten ausübte", sagte Pater Lavers dem Register letzten Monat.

"Diese Bemühungen stellten ein großes Netzwerk dar, an dem mehrere Diözesen beteiligt waren, darunter Paterson, Newark, Hartford und Buffalo - das letzte, das jetzt in den Nachrichten erscheint", fügte er hinzu und verwies auf die jüngsten Vorwürfe der Diözese Buffalo, New York versuchte, das Ausmaß des sexuellen Missbrauchs von Geistlichen dort herunterzuspielen.



Antwort der Heiligen Apostel

Die Untersuchung von 2012 führte zur Entlassung von 13 Männern aus dem Seminar.

„Als Ergebnis der raschen und gründlichen Untersuchung wurden sieben Seminaristen sofort aus den Heiligen Aposteln ausgeschlossen. Sechs weitere Studenten wurden von ihrer ursprünglichen Sponsor-Diözese aus dem Programm genommen “, sagte Pater Mosey dem Register.

„Die Heiligen Apostel haben sofort und entschlossen gehandelt, um die Integrität ihres Seminarprogramms zu gewährleisten“, sagte er. "Wir hatten zuvor noch keinen solchen Vorfall und seitdem nicht."

Die Vertreibung durch einen Seminarrektor spiegelt normalerweise ein schwerwiegendes moralisches oder akademisches Versagen wider und wird im Allgemeinen vom Patenbischof oder religiösen Vorgesetzten als Indikator für die Ungeeignetheit des Seminaristen angesehen. Rückzug ist eine Aktion, die von einem Seminaristen oder seinem Patenbischof initiiert wird. In beiden Fällen hätte ein Bischof jedoch in beiden Fällen nach wie vor die Befugnis zu entscheiden, ob er den Seminaristen an einem anderen Seminar weiterbilden möchte.

Das Register hat erfahren, dass von den entfernten Seminaristen sieben aus der Diözese Paterson, fünf aus der Erzdiözese Hartford stammten und einer aus einer ungenannten religiösen Ordnung stammte.

Die Diözesanseminaristen wurden von Bischof Arthur Serratelli, dem derzeitigen Bischof von Paterson, und dem Erzbischof Henry Mansell von Hartford, der 2013 von Erzbischof Leonard Blair abgelöst wurde, gesponsert . Der emeritierte Erzbischof Mansell, der zuvor von 1995 bis 2003 Bischof von Buffalo war, lebt derzeit im Pfarrhaus in der St. Paul's-Gemeinde in Glastonbury, Connecticut.



Antwort von Hartford

Keiner der fünf vertriebenen Seminaristen aus Hartford wurde zum Priestertum ordiniert. Der von der Erzdiözese Hartford im Jahr 2010 zum Priester geweihte Priester, der an den Vorfällen bei den Heiligen Aposteln beteiligt war und den die Untersuchung offenbar aus einem anderen Priesterseminar wegen sexuellen Fehlverhaltens verwiesen hatte, bleibt jedoch Diözesanpriester.

Der Priester, der den Quellen zufolge angeblich sexuell mit Seminaristen verwickelt war und nicht lange nach seiner Ordination einen der Seminaristen in einem Strandhaus in New Jersey körperlich angegriffen hatte, diente als Pfarrer einer Pfarrgemeinde in New York Erzdiözese Hartford bis Ende November. Während er ein guter Priester ist, trat er aus unbekannten Gründen am 20. November zurück.

In Bezug auf diesen Priester sagte Pater Ryan Lerner, der Kanzler der Erzdiözese, dem Register in einer E-Mail vom 13. November: „Die Erzdiözese kann Ihre neuesten Fragen nicht beantworten, da sie Personaldaten enthält… was die Erzdiözese dazu benötigt gemäß dem "Personal Records Act" von Connecticut (Connecticut General Statutes, Abschnitt 31-128f) vertraulich behandeln. "

Drei Erzdiözesen von Hartford, Übergangsdiakone, von denen zwei die Heiligen Apostel besucht hatten und im Mai 2012 zur Priesterweihe bestimmt waren, spielten bei der Untersuchung des Seminars eine herausragende Rolle.

Pater Lavers teilte dem Register mit, dass seine Ermittlungen forensische Informationen über die Computer der Diakone enthüllten, die zu Websites führten, die homosexuellen und pädophilen Vorlieben entsprachen und Zeugnis von Seminaristen erhielten, dass sie sexuell mit anderen Seminaristen und Diözesanpriester von Hartford und Paterson verwickelt waren.

Vier Tage vor der Ordinierung der Übergangsdiakone sagte Pater Lavers, dass ein Dossier an das Büro von Erzbischof Mansell übergeben worden sei. Sie enthielt die Beweise, die aus den Untersuchungen des Seminars über die Seminaristen gewonnen wurden, einschließlich Informationen über den Erzdiözesanpriester und die Übergangsdiakone. Zu den Beweisen gehörten Fotos und Screenshots von Websites, die den forensischen Beweisen entnommen wurden. Das Dossier von Pater Hillier enthielt auch einen Brief der Heiligen Apostel mit der Aufforderung, die Diakone nicht zu ordinieren.

An dem Tag, an dem die Übergangsdiakone zum Priestertum ordiniert werden sollten und ihre Familien in der St. Joseph-Kathedrale anwesend waren, kündigte die Erzdiözese eine Verzögerung ihrer Ordinationen an, um ihre eigenen Ermittlungen durchzuführen.

Die Erzdiözese Hartford, die Catholic Transcript , berichtete am 18. Mai 2012: "Drei Kandidaten aus Kolumbien, die unter den Ordinandi des Programms aufgeführt waren, hatten in einem Brief an Erzbischof Mansell um Erlaubnis gebeten, ihre Ordination zu verschieben."

Pater Lavers sagte, in einer Telefonkonferenz mit Erzbischof Mansell und „drei oder vier anderen Priestern“ der Erzdiözese im Mai 2012, um seine Ergebnisse zu diskutieren, erläuterte Pater Lavers die Methode, wie die Untersuchung durchgeführt wurde und wo der Erzbischof zusätzliche Beweise finden konnte das könnte dem ursprünglichen Dossier gegen die zu ordinierenden Diakone hinzugefügt werden.

Mehr als drei Monate später berichtete Pater Lavers, dass der pensionierte FBI-Agent Frank Rudewicz sich mit ihm in Verbindung gesetzt habe, der ihm gesagt habe, dass er den Vorfall für die Erzdiözese untersucht. Rudewicz lehnte einen Kommentar für diese Geschichte ab.



Zwei Ordinationen sind aufgetreten

Ein Übergangsdiakon wurde aufgrund von Informationen, die die Heiligen Apostel der Erzdiözese zur Verfügung gestellt hatten, dauerhaft aus der Erzdiözese ausgeschlossen. Die beiden anderen Diakone - einer, der am Theological College in Washington studierte, und der andere, der von den Heiligen Aposteln als Pendler für die Erzdiözese Hartford aufgeführt wurde, die im Sommer in einer Pfarrgemeinde in Enfield, Connecticut, war, wurden ordiniert das Priestertum von Erzbischof Mansell im Dezember 2012.

Pater James Shanley, der Vikar von Hartford für Kommunikation, bestätigte dem Register per E-Mail, dass die Übergangsdiakone im Mai 2012 zum Priestertum ordiniert werden sollen.

„Dies war aufgrund der Ermittlungen und Vorwürfe bei den Heiligen Aposteln nicht der Fall, die im Gange waren. Nach dieser Untersuchung führte die Erzdiözese Hartford eine eigene ", sagte er. "Nach einem Sommerauftrag entschied Erzbischof Mansell, die Priester im Dezember 2012 zu ordinieren, weil die AOH-Ermittlungen keinen Grund fanden, ihre Ordination abzubrechen und keine entsprechenden Beweise auf ihren Computern."

In einem Interview mit dem Register vom 26. November sagte Erzbischof Mansell dem Register, dass seine Entscheidung, die in den Ermittlungen der Heiligen Apostel genannten Diakone zu ordinieren, das Ergebnis der von ihm beauftragten Ermittlungen sei.

"Die Erzdiözese führte eine intensive, professionell durchgeführte Untersuchung durch", sagte er und fügte hinzu, dass sie vom damaligen Berufungsdirektor Pater Michael Dolan "überwacht" wurde. Die Ergebnisse der Untersuchung ließen den Erzbischof glauben, dass "die Anklagen gegen die beiden Diakone ungültig waren".

Pater Lavers teilte dem Register am 9. November mit, dass er den Erzbischof Mansell und die Erzdiözesen bei der Telefonkonferenz im Mai dazu aufgefordert hatte, die Computer der Diakone zu beschlagnahmen, um weitere gerichtsmedizinische Beweise zu erhalten, und wurde dann von der Erzdiözese informiert, nachdem sie ihren Bericht mehr als drei Monate später durchgeführt hatte Einer der Computer wurde "recycelt" und ein anderer "nach Hause geschickt".

Darüber hinaus erinnerte Pater Mosey Anfang November in einem Interview mit dem Register, dass im Mai 2012 kurz nach den ersten Ermittlungen ein Einbruch im Seminar stattgefunden hatte. Dabei wurde festgestellt, dass Akten gestohlen wurden. Pater Mosey sagte, die einzigen Dateien, die gestohlen wurden, waren die von Hartford-Seminaristen, die mit der Untersuchung der Heiligen Apostel in Verbindung standen. Er hat keinen Bericht bei der Polizei von Cromwell eingereicht.

Die Übergangsdiakone und der in den Ermittlungen der Heiligen Apostel genannte Priester sind laut Pater Shanley ein angesehener Priester.

"Die Priester der Erzdiözese Hartford sind in gutem Ruf, wenn keine begründeten Vorwürfe wegen Fehlverhaltens gegen sie erhoben werden", sagte Pater Shanley in einer E-Mail vom 31. Oktober dem Register. „Erzbischof Blair hat allen Klerikern von Hartford gesagt, dass ein sexuelles" Doppel "oder geheimes Leben in schwerwiegender Sünde mit oder gegen eine andere Person darin besteht, nicht nur das Priestertum, sondern auch das Volk zu verraten, und wenn jemand Verhaltensweisen gegeben wird, die sich verraten seine priesterliche Ordination, dann sollte er Hilfe suchen, und wenn er sich nicht dazu verpflichten kann, dann sollte er sich freiwillig lachen lassen. '“

Er fügte hinzu: "Sämtliche Informationen oder Berichte über mutmaßliches sexuelles, finanzielles oder sonstiges Fehlverhalten werden untersucht, und wenn nötig, werden auch externe professionelle Ermittler eingesetzt, um die Fakten zu ermitteln und entsprechend vorzugehen."



Antwort von Paterson

Von den sieben Männern aus der Paterson-Diözese, die aus den Heiligen Aposteln entfernt wurden, wurden zwei Paterson-Seminaristen, die an der Untersuchung beteiligt waren, zum Priestertum ordiniert. Ein anderer Paterson-Seminarist, der an dem homosexuellen Netzwerk beteiligt war, auf das in der Untersuchung verwiesen wurde, der aber an einem anderen Seminar studierte, wurde ebenfalls zum Priestertum für Paterson ordiniert, das in den letzten Jahren eine der Top-5-Diözesen der USA in Bezug auf die Pro-Kopf-Zahl war Berufungen zum Priestertum.

In einer Erklärung, die dem Register am 8. November zur Verfügung gestellt wurde, sagte die Diözese Paterson: „Kein Seminarist, der 2012 vom Holy Apostles College und dem Priesterseminar wegen homosexueller Aktivitäten entlassen wurde, wurde zum Priestertum in der Paterson-Diözese ordiniert.“ Die Stellungnahme äußerte sich jedoch nicht In Bezug auf den Seminaristen, der anderswo studiert, wurde er auch in der Untersuchung der Heiligen Apostel genannt.

Es hat auch nicht geklärt, ob zwei der an der Untersuchung beteiligten Seminaristen von der Diözese zurückgezogen und nicht vom Seminar entlassen oder ausgewiesen und später als Diözesanpriester ordiniert wurden. Aus dem Register geht hervor, dass im Frühjahr 2012 17 Seminaristen aus der Diözese Paterson bei den Heiligen Aposteln studierten.

Das Register hat auch erfahren, dass einige der in der Untersuchung genannten Seminaristen aus beiden Diözesen Zugang zu den anderen Diözesen gesucht haben.

Gemäß einer vatikanischen Anweisung aus dem Jahr 2005 können Männer mit „transitorischen“ homosexuellen Neigungen nach drei Jahren Gebet und Keuschheit zu Diakonen ordiniert werden. Männer mit „tief verwurzelten homosexuellen Tendenzen“ oder sexuell aktiven Menschen können jedoch nicht ordiniert werden.

Bischof Serratelli war 2006 Vorsitzender des US-Bischofskomitees für Doktrin, als er „Ministerium für Menschen mit einer homosexuellen Neigung“ veröffentlichte, in dem die Kirche bekräftigt hat, dass eine homosexuelle Neigung nicht sündig ist, sondern dass homosexuelle Aktivitäten schwerwiegend gestört und sündhaft sind.

Zu dieser Zeit sagte Bischof Serratelli gegenüber USA Today : „Homosexuelle Handlungen sind niemals moralisch akzeptabel. Solche Taten führen niemals zum Glück “, weil sie„ in sich selbst gestört sind “.



Seminare vs. Diözesen

Pater Mosey sagte dem Register, dass der Vorfall bei den Heiligen Aposteln wie beim McCarrick-Skandal innerhalb der Kirche weithin bekannt, jedoch nicht berichtet wurde. Sechs Jahre später überschattet der Rest des Skandals 2012 weiterhin das kleine Seminar, das nach Angaben ehemaliger Seminaristen für die katholische Orthodoxie bekannt ist.

"Es besteht wenig Zweifel, dass ein solcher Skandal den Ruf des Seminars ernsthaft beschädigt", sagte Pater Mosey. „Die„ Probleme “der Heiligen Apostel sind allgemein bekannt und werden in Seminaren und Diözesankreisen ausführlich diskutiert. Als ich diesen Sommer zu den Ordinationen reiste, versuchte ich, den Bischöfen und den Berufungsdirektoren, die die Heiligen Apostel unterstützen, einen ehrlichen, aber allgemeinen Überblick über die Situation zu geben. “

"Im Großen und Ganzen drückten sie ihre Dankbarkeit aus, dass entschlossene Maßnahmen ergriffen wurden, um das Priestertum und die Kirche vor weiteren Skandalen zu schützen", sagte er. "Auf der anderen Seite wurde mir gesagt, dass eine konkurrierende Erzählung über" Schuld am Boten "wiederholt wird, deren Botschaft lautet, dass das Ausbildungsprogramm bei den Heiligen Aposteln gebrochen ist und falsche Vorwürfe vom Seminar gemacht wurden."

Quellen teilten dem Register mit, dass Nebenseminare wie die Heiligen Apostel Diözesen verpflichtet sind und daher versucht werden könnten, ihre Werte durch fragwürdige Seminaristen zu beeinträchtigen.

Ein ehemaliger Ausbilder kommentierte die Hintergründe und sagte dem Register, dass die Seminare für die Diözesen arbeiten und dass es an den Seminaren liegt, die Männer für ihre „Kunden“ zu bilden.

"Die Diözesen sind die wahren Pförtner", sagte er und fügte hinzu, dass es die Aufgabe der Diözesen sei, Seminaristen zu überprüfen, ihre Transkripte und etwaige psychologische Bewertungen zu sammeln und sie den Seminarien zur Verfügung zu stellen.

Sowohl Hartford als auch Paterson trennten sich nach dem Vorfall von den Heiligen Aposteln. Pater Shanley sagte, Hartford schickt derzeit seine Seminaristen zu Our Lady of Providence in Rhode Island, nach St. Charles Borromeo in Philadelphia, zum Mount St. Mary's in Emmitsburg, Maryland, zum Theological College in Washington und zum Pontifical North American College in Rom. Die Diözese Paterson hat auf die Anfrage des Registers nicht reagiert, wo ihre Seminaristen derzeit studieren.



"Fenster der Transparenz"

Die an der Untersuchung Beteiligten sagten, sie würden jetzt im Zusammenhang mit dem Skandal um den schändlichen Ex-Kardinal Theodore McCarrick vorgehen, weil sie nicht der Meinung waren, die Bischöfe hätten das Problem sonst angegangen.

Pater Lavers, der zurzeit in St. Patrick's Pfarrei auf Hayling Island in England in der Diözese von Portsmouth tätig ist, sagte dem Register, dass die Ermittlungsgruppe der Heiligen Apostel den Bischöfen von Paterson und Hartford die Ergebnisse ihrer Ermittlungen unverzüglich vorgelegt habe, aber ihrem Kollektiv Die Antwort war abweisend für die Schwere der Situation.

Im aktuellen Kontext fügte Pater Lavers hinzu: "Wir haben jetzt ein wunderbares Fenster der Transparenz und Offenheit in der Kirche."

Thomas Wehner ist der verantwortliche Redakteur des Registers.
http://www.ncregister.com/daily-news/unh...ostles-seminary


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von esther10 29.11.2018 00:57

Verfolgter chinesischer Aktivist: Die Vereinbarung des Vatikans mit den Kommunisten ist absurd


Verfolgter chinesischer Aktivist: Die Vereinbarung des Vatikans mit den Kommunisten ist absurd

#PATWARZ #ABSURD #COMUNISM #XI JINPING # Vatican
Chen Guangcheng, ein blinder Pro-Life-Aktivist, der vor der Verfolgung des Regimes fliehen musste, bewertete die Zustimmung des Vatikans mit den kommunistischen Behörden Chinas negativ. Er beschrieb den Vertrag selbst als absurd und verglich ihn mit dem Messen seiner Wange.

"Ich bin überzeugt, dass aktive Mitglieder der Untergrundkirche, die es bisher geschafft haben, schreckliche Verfolgung zu vermeiden, sich verraten fühlen. Es ist, als würde man sich die Wange ins Gesicht legen ", schreibt Chen Guangcheng in" Public Discourse ". "Ich habe persönlich die Gewalt und Brutalität der Kommunistischen Partei erlebt. Ich kannte und arbeitete mit unzähligen Menschen zusammen, die wegen ihres Glaubens verfolgt wurden ", fügte er hinzu.

Chen wies darauf hin, dass die Annäherung des Vatikans an die chinesische Regierung die Hierarchie wirklich in die Lage versetzen würde, die Handlungen von Menschen zu akzeptieren, die das Blut von fast 400 Millionen ungeborener Kinder in ihren Händen haben. Darüber hinaus wies er auf die zunehmende Tendenz hin, alle Religionen der staatlichen Politik unterzuordnen. Dies sind die Maßnahmen, die im Plan von Präsident Xi Jinping enthalten sind und die vollständige Sündigung jeder Religion beinhalten.

"Die Kommunistische Partei Chinas nimmt Priester fest, bedroht die Gemeinden, durchsucht Kirchen und Anbetungsstätten. Viele sind plötzlich verschwunden, viele wurden nur deshalb gefoltert, weil sie beschlossen haben, ihren Glauben zu behalten, während sie Zeugnis ablegen ", sagte Chen Guangcheng. Vor kurzem beschloss Kardinal Joseph Zen, der bekannteste Gegner des Sino-Vatikan-Abkommens, zum Orden zu gehen und "schweige". Er wollte den Papst nicht durch seine Aussagen bekämpfen.

Das chinesisch-vatikanische Abkommen wurde am 22. August 2018 unterzeichnet. Papst Franziskus billigte die Kandidatur der acht von der kommunistischen Regierung vorgeschlagenen Bischöfe. So genehmigte der Beamte den Betrieb der sogenannten Die patriotische Kirche - eine vollständig untergeordnete kommunistische Partei. Es unterscheidet sich definitiv von der "unterirdischen Kirche", dh Katholiken, die dem Vatikan treu sind, deren Mitglieder wegen ihrer Treue zur Lehre der römischen Kirche verfolgt werden.

Chen Guangcheng floh 2012 unter dramatischen Umständen aus China. Ein blinder Anwalt führte Aktivitäten durch, um die "Ein-Kind" -Politik zu stoppen, die die Ursache für die Geißel von Abtreibung und Sterilisation in der chinesischen Gesellschaft war. Er ist derzeit in Washington, DC, wo er akademische Aktivitäten durchführt und für die Probleme des kommunistischen Regimes sensibilisiert.

Quelle: PCh24.pl / catholicherald.com / thepublicdiscourse.com

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DATUM: 2018-11-29 11:25
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von esther10 29.11.2018 00:55




ROMAN CORRISPONDENZA
Kardinäle und Bischöfe verteidigen Müller, weil er die Krise von Missbrauch und Homosexualität erzählt hat
29.11.18 16:00 UHR von Corrispondenza Romana


Am 21. November veröffentlichte LifeSiteNews mit Kardinal Gerhard Müller, dem ehemaligen Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, ein ausführliches Interview [in diesem Portal auf Spanisch veröffentlicht hier ], in dem der Kardinal über das Problem von sprach Missbräuche im Allgemeinen im Zusammenhang mit dem Verlust des Glaubens und der Beobachtung des hohen Prozentsatzes männlicher Opfer von sexuellem Missbrauch durch Priester und des Problems der aktiven homosexuellen Priester.

Diese Aussagen haben zu einer Protestwelle und Empörung in Deutschland geführt, wie auf der neuen Website der Deutschen Bischofskonferenz, Katholisch.de , im Interview mit dem deutschen Jesuitenpater Klaus Mertes nachzulesen ist . Der Kritiker ist jedoch nicht nur Kardinal Müller, sondern auch Kardinal Walter Brandmüller, Bischof Athanasius Schneider, Bischof Marian Eleganti und Pater Joseph Fessio, SJ, die Kardinal Müller und seine Äußerungen öffentlich unterstützt haben.

In seinen auf Katholisch.de veröffentlichten Kommentaren vom 23. November erklärt Pater Klaus Mertes, dass Kardinal Müller in seinem Interview zeigt, dass "er noch nichts verstanden hat". Es verweist ausdrücklich auf die vorsichtigen Worte des Kardinals, die sakramentale Hierarchie der Kirche nicht zu zerstören, indem die Laien die Bischöfe unverhältnismäßig beaufsichtigen. Mertes definiert diese Wörter als "Klerikalismus" und eine "klerikale Einbildung, die in ein Dogma umgewandelt wurde". Diese klerikale Haltung sei die Grundlage des Missbrauchsproblems. Er bezeichnet Müller auch als "unglaublich wagemutig".

Mertes widerspricht entschieden der Behauptung, dass Homosexualität mit der Krise des Missbrauchs in der Kirche zu tun habe. Es gibt eine "Fraktion" innerhalb der Kirche, die erklärt, dass "Homosexuelle die Schuldigen" sind. Was jedoch zu diesem Missbrauchsproblem beiträgt, ist für ihn das immer noch bestehende Tabu der Homosexualität. Laut Mertes ist es eine "homophobe Strategie", zu sagen, dass "Homosexuelle Missbrauchstäter" sind, und glaubt überhaupt nicht, dass Homosexuelle das Priestertum aufgeben sollten. "Ein homosexueller Priester muss natürlich sagen können:" Ich bin homosexuell ", erklärt Mertes. Der deutsche Jesuit hat auch die jüngste Wucherpfennig-Kontroverse kommentiert (Wucherpfennig wurde vom Vatikan kritisiert, weil er seine Vorstellungen vom Segen homosexueller Paare und der Ordination von Frauen kritisierte), das Verhalten des Vatikans als "Skandal" bezeichnete und die ursprüngliche Entscheidung des Vatikans beschrieb, die Wiederwahl von Pater Ansgar Wucherpfennig nicht zu unterstützen Rektor der Jesuit Universität Frankfurt als "Machtmissbrauch".

Kardinal Müller, in einer ersten Antwort zu dieser scharfen Kritik sagt er, dass Mertes 'Aussagen "krasse Beleidigungen" seien, die aus einer "blinden Wut" resultierten; und fügt hinzu, dass Mertes sich "zu Unrecht als Experte in der Frage des sexuellen Missbrauchs von Jugendlichen präsentiert". Die Arbeit der Kongregation für die Glaubenslehre dagegen basiert auf "einer echten Datenbank". "Es ist einfach eine Schande, sexuelle Straftaten gegen Jugendliche und junge Erwachsene einzusetzen, um einige Ziele der Kirchenpolitik zu verwirklichen", fügte der deutsche Kardinal hinzu. Es ist offensichtlich, dass dieser Jesuit "die biblische Lehre über homosexuelle Handlungen und die absolute Grausamkeit, die einen Jugendlichen vergewaltigt, nicht kennt". In der gleichen Weise, dass "Sie eine Schreibmaschine nicht in ein Klavier umwandeln können,

Kardinal Müller fügt in seinen zusätzlichen Bemerkungen zu Mertes, die er mit LifeSiteNews geteilt hat , hinzu: "In seiner Arroganz scheint er der Meinung zu sein, dass die Kirche den großen Denkern namens Mertes, zu Eltz und Wucherpfennig folgen sollte und nicht Peter, Paul und John." . Der Kardinal weist diesen neuen Weg zurück und bekräftigt: "Wir sind weit davon entfernt, unser Sacrificium Intellectus anbieten zu müssen auf den bescheidenen Hausaltar dieser selbst erklärten Idole, der nach unserem eigenen Urteil einer langweiligen Ideologie folgt, anstatt der hellen Wahrheit der Evangelien. " "Es ist eine traurige Demonstration des Glaubensverfalls und der Vernunft in einigen deutschen kirchlichen Kreisen, dass diese Aussagen eines Wissenschaftlers niemandem die vehemente Zustimmung der Menschen ihrer Kategorie verursachen können", fügte Müller hinzu.

Die letzten Worte beziehen sich auf andere in Deutschland veröffentlichte Manifestationen der Empörung. In Neben der Kritik Pater Mertes auf der Website der Deutschen Bischofskonferenz, Klaus Pfeffer, Generalvikar der Diözese Essen, sickerte in ihre Facebook einige Teile einer kürzlich abgehaltenen Konferenz der deutschen Bischöfe organisiert, in einem reservierten Art und Weise, auf die Frage des sexuellen Missbrauchs. Die jüngsten Worte von Kardinal Müller hätten "Empörung" ausgelöst. Er fügt hinzu, während der Konferenz Professor Dreßing - Direktor der kürzlich durchgeführten Studie über sexuellen Missbrauch in Deutschland In seinen Schlussfolgerungen schlug er vor, Homosexuelle zum Priestertum zuzulassen, und erklärte, dass Kardinal Gerhard Müller "eine Sexualmoral festigt, die an sich zu sexueller Gewalt beiträgt". Dreßings Worte bekamen laut Pfeffer "großen Applaus".

Pfeffer sagt Müller Worte „sehr gefährlich“ (sind brandgef ä hrlich ). In seinem Facebook-Eintrag veröffentlichte Pfeffer auch das Interview mit Pater Mertes und sagte: "Ich stimme mit Mertes völlig überein". Die deutsche katholische Tageszeitung Die Tagespost war die erste, die über diesen Beitrag auf Facebook informierte. Sie stellte fest, dass die von Pfeffer gefilterten Kommentare auf der Konferenz kommentiert wurden, die zurückhaltend sein sollten, da eine Debatte über das heikle Thema sexuellen Missbrauchs geplant war. vom Klerus.

Pfeffer ist einer jener Prälaten aus Deutschland, die sich dafür einsetzen, mit dem Priesterzölibat flexibler zu sein oder es sogar abzuschaffen . Dein eigener Bischof, Mons. Franz-Josef Overbeck hat kürzlich erklärt, dass die katholische Kirche angesichts der Missbrauchskrise ihre Lehren über Sexualmoral überdenken muss.

Als Katholik, der anonym bleiben möchte, sagte er: "Kardinal Müller scheint mit seinen jüngsten Äußerungen, die auf Homosexualität in der Missbrauchskrise hinweisen, ins Schwarze getroffen zu sein."

LifeSiteNews hat sich mit mehreren Prälaten und Priestern in Verbindung gesetzt, die nach seinem Interview mit LifeSiteNews am 21. November nach einem Kommentar zu diesen schweren Angriffen gegen Kardinal Müller gefragt haben .

Kardinal Walter Brandmüller, einer der Unterzeichner der Dubienhat gesagt, diese gewalttätige Reaktion sei "merkwürdig", da Kardinal Müller nur wiederholt habe, was man im Katechismus lesen kann. Es ist die Lehre, die immer und überall gilt ", fügte der deutsche Kardinal hinzu. Außerdem erklärt er, dass ein Teil dieser Lehre darin besteht, dass homosexuelle Handlungen die Seele dazu bringen, die heiligmachende Gnade zu verlieren. Dass die Worte von Kardinal Müller eine Reaktion dieser Dimensionen ausgelöst haben, ist für Brandmüller ein Beweis für "mangelndes Wissen" oder "Widerstand gegen die Lehre der Kirche". In jedem Fall fügt er hinzu: "Es ist ein alarmierendes Symptom für den Vertrauensverlust in Deutschland." "Wer jetzt denkt, dass (bereits) seinen Glauben nicht bestätigen oder bekennen kann, muss ehrlich sein und aufhören, sich katholisch zu nennen", sagte er. Er betonte auch, dass das, was sein Bruder Kardinal getan hat, einfach weisen auf die Tatsachen hin, als er feststellte, dass die Mehrheit der Opfer sexuellen Missbrauchs durch Priester Männer waren. "Um der Opfer willen müssen wir diese Tatsachen ernst nehmen und geeignete Maßnahmen ergreifen", wie z Sie legte den Kodex des Kanonischen Gesetzes von 1917 über die kanonischen Sanktionen gegen aktive homosexuelle Priester fest.

Bischof Athanasius Schneider sagte in seiner Unterstützungserklärung auch, dass Kardinal Müller die Doktrin der Kirche über Homosexualität bekräftigt habe, und dankte ihm dafür: "Wir müssen dem vorgelegten Kardinal Müller danken diese rechtzeitige und notwendige Bestätigung der göttlichen Wahrheit, durch die er vielen Seelen eine unschätzbare geistige Hilfe gegeben hat. " Angesichts dieser neuen und aggressiven Reaktionen auf das Interview mit Kardinal Müller hat Bischof Schneider auch "ein unangenehmes Schweigen bei vielen Bischöfen bezüglich der Gefahr der Ausbreitung homosexueller Häresie" beobachtet. Leider beobachtet Bischof Schneider "eine zunehmende Verbreitung der homosexuellen Häresie innerhalb der Kirche". Es gibt immer mehr Menschen, die die "Homo-Häresie" unterstützen, erklärt der Prälat.Weiterentwicklung der katholischen Morallehre ) ".

Bischof Schneider weist auch auf die Rolle von Papst Franziskus im Hinblick auf das wachsende Problem in der Kirche hin und sagte: "Was in dieser Situation tragisch und bedauerlich ist, ist die Tatsache, dass der Heilige Stuhl, der Stuhl der Wahrheit ( cathedra veritatis ) ist. Es widersetzt sich nicht nur nicht dem Fortschritt der homosexuellen Häresie, sondern weist sogar unglaublich bekannte kirchliche Aufgaben bekannten Verteidigern dieser Häresie zu. " Er fügt hinzu: "Leider beobachten wir derzeit, dass die päpstliche Übung in ihrer Aufgabe, die Wahrheit über Homosexualität zu stärken, in den Schatten gestellt wird." Bischof Schneider ist daher der Ansicht, dass Kardinal Müller dem jüngsten Interview auch einen großen Dienst an dem Papst leistet.

Bischof Mons. Marian Eleganti diskutiert in ihrer Aussage die Behauptung, dass Homosexualität nichts mit sexuellem Missbrauch durch Priester zu tun hat: "Der gesunde Menschenverstand akzeptiert diese Behauptung nicht ohne weiteres. Deshalb glauben die meisten es nicht ", sagt er. "Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass 80% der missbräuchlichen Priester der letzten 70 Jahre männliche Jugendliche und Seminaristen bevorzugt haben und die Mehrheit ihrer Opfer in dieser Gruppe von Menschen gefunden haben (Jungen von 12 bis 18 Jahren)." Eleganti bezieht sich auf die kürzlich veröffentlichte Studie von Pater Sullins, die den Zusammenhang zwischen Homosexualität und sexuellem Missbrauch durch Geistliche zeigt. Bischof Eleganti argumentiert, dass in der gesamten Gesellschaft die Mehrzahl der Misshandlungen von Heterosexuellen begangen wird, Niemand würde denken, dass sie diese Verbrechen wegen einer klerikalen Haltung oder eines Wunsches nach Macht begehen. Er schlägt vor, diese Fragen mit gesundem Menschenverstand zu untersuchen, persönliche Angriffe zu vermeiden und auf der Ebene der Argumentation zu bleiben. Der Prälat weist aber auch darauf hin, dass dieser wichtige Dialog immer schwieriger zu konfrontieren ist, wenn er sagt: "Generalvikar Klaus Pfeffer sagte, die Worte von Kardinal Müller seien" sehr gefährlich ".brandgef ä hrlich ]. Ja, in der aktuellen Kulturdebatte ist es sicherlich sehr gefährlich, Standpunkte zu vertreten, die vom Mainstream abweichen, oder einfach die Wahrheit zu behaupten, die viele verteidigen, aber nicht zu sagen wagen, weil sie die Konsequenzen fürchten (auf der Straße gibt es) Brandartefakte und Farbbomben, im Kontext von Diskussion und Dialog kennzeichnen sie Sie und hassen Sie) ".

Pater Joseph Fessio, Gründer von Ignatius Press, unterstützt auch die jüngsten Äußerungen von Kardinal Müller zu sexuellem Missbrauch und seiner Beziehung zur Homosexualität. Er empfiehlt auch das Studium der Sullins und kommentiert: "Schließlich hat Kardinal Müller einfach ausgedrückt, was ein normaler Mensch als etwas Offensichtliches ansieht : Männer, die sich sexuell von anderen Männern angezogen fühlen , werden Sex mit Männern haben, auch mit Jungen, viel häufiger als Männer, die sich nicht zu Männern hingezogen fühlen. Selbst ein Jesuit sollte diese Tatsache anerkennen, insbesondere wenn er in den Schriften promoviert hat. "



****

Nachfolgend sind die verschiedenen Support-Statements aufgeführt, die an LifeSiteNews gesendet wurden :



Karte enal Walter Brandm Uller :

Es ist wirklich merkwürdig, welche Empörung die Aussagen von Kardinal Müller über das Problem der Homosexualität haben. Immerhin hat er nur wiederholt, was im Katechismus gelesen werden kann. Es ist die Lehre, die immer und überall gültig ist und genau mit dem übereinstimmt, was in der Heiligen Schrift geschrieben steht, einschließlich der Briefe des Apostels Paulus. Diese Lehre entspringt jedoch der Natur der menschlichen Sexualität, die eindeutig auf die Fortpflanzung und die Geburt des menschlichen Lebens ausgerichtet ist.

Die schwere Sünde der freien Entscheidung, homosexuelle Handlungen auszuführen, führt zum Verlust der heiligmachenden Gnade und damit zum Verlust des Gotteskindes. Daher wurde die Sünde eindeutig beurteilt. Aber es geht nicht um den Menschen, den Sünder zu richten, sondern Gott, der immer bereit ist zu vergeben, wenn der Sünder sich bereut und entschlossen ist, nicht mehr zu sündigen. Vergebung wird nach dem Geständnis im Sakrament der Buße gewährt. Dies ist die Substanz der Sache.

Dass dies zu bejahen ist, ist ein Mangel an Wissen oder ein Widerstand gegen die Lehre der Kirche. In jedem Fall ist es ein alarmierendes Symptom des Vertrauensverlustes in Deutschland. Wer jetzt denkt, dass (bereits) seinen Glauben nicht bestätigen oder bekennen kann, muss ehrlich sein und aufhören, sich katholisch zu nennen. Es ist wirklich erstaunlich, dass ein Problem, das höchstens 0,1% der Bevölkerung betrifft, die öffentliche Meinung fast obsessiv dominiert.

Es war ein prophetisches Zeichen, dass Papst Paul VI. 1964 22 junge Männer, die zwischen 1885 und 1887 in Uganda den Märtyrertod hatten, heiliggesprochen hatte, weil sie sich weigerten, den sexuellen Bitten von König Mwamga II nachzugeben. Dieses Zeichen ist stärker geworden, als Papst Franziskus Papst Paul VI. Kanonisiert hat.

Kardinal Müller hat die Tatsachen erst zitiert, als er in seinem Interview darauf hingewiesen hat, dass in der Kirche ein Zusammenhang zwischen Homosexualität und sexuellem Missbrauch besteht. Das zeigt auch die von den deutschen Bischöfen durchgeführte Studie zum sexuellen Missbrauch: Fast zwei Drittel der Opfer waren männlich, das heißt Opfer von homosexuellem Missbrauch. Im Interesse der Opfer müssen wir diese Tatsachen ernst nehmen und die geeigneten Maßnahmen ergreifen, wie sie im Kodex des Kanonischen Gesetzes von 1917 festgelegt sind: Die ausdrückliche Erwähnung von Homosexualität als eines der Verbrechen des Priesters gegen das Sechste Gebot hatte zur Folge kanonische Sanktionen.



Bischof Schneider:

Zur Unterstützung der jüngsten Äußerungen von Kardinal Müller zur Homosexualität

In seinem jüngsten Interview mit Life SiteN ew s (21. November 2018) hat Kardinal Gerhard Ludwig Müller die Wahrheit der göttlichen Offenbarung in Bezug auf Sexualität und insbesondere in Bezug auf das intrinsische Übel bei homosexuellen Handlungen deutlich und ausdrücklich bekräftigt . Diese Lehre ist nicht nur eine Lehre der Kirche, sondern vor allem eine von Gott offenbarte Lehre. Das Lehramt der Kirche übermittelt diese Lehre nur als treuer Verwalter von etwas, das ihm nicht gehört.

Wir bedanken uns bei Kardinal Müller, der diese zeitnahe und notwendige Bestätigung der göttlichen Wahrheit vorgelegt hat, durch die er vielen Seelen eine unschätzbare geistige Hilfe geleistet hat. Natürlich müssen wir die Worte von Kardinal Müller als Hilfsmittel verstehen, auch für diejenigen Seelen, die durch die Verbreitung dieses trügerischen Irrtums im Leben der Kirche und der Gesellschaft durch die Häresie der Homosexualität gut geblendet werden menschlich oder durch die persönliche Praxis von homosexuellem Laster oder Sodomit. Dieses Laster zerstört in letzter Instanz den inneren Frieden aller, die es praktizieren (da homosexuelle Handlungen der menschlichen Natur und der menschlichen Vernunft zuwiderlaufen) und setzt außerdem die Person wirklich in Gefahr, die ewige Erlösung zu verlieren.

Es gab sehr aggressive Reaktionen auf die Behauptungen von Kardinal Müller von beleidigten Mitgliedern der Geistlichkeit, während er andererseits ein unangenehmes Schweigen in vielen Bischöfen bezüglich der Gefahr der Ausbreitung homosexueller Häresie beobachtete.

Außerdem verbreitet sich die Verbreitung homosexueller Häresien innerhalb der Kirche. Erhöhen Sie die Anzahl der Priester auf verschiedenen Ebenen der Hierarchie, die aus dem Versteck kommen und ohne Erröten die moralische Akzeptanz homosexueller Aktivitäten verteidigen. Sie verkleiden ihre Häresie und ihren Abfall mit dem von Sophisten und Gnostikern ausgesprochenen " Fortschritt der katholischen Morallehre" .

In der heiligen Geschichte gab es bereits eine katastrophale "Weiterentwicklung" des Ersten Gebotes des Dekalogs: "Du sollst keinen anderen Gott als mich haben." Es geschah, als der jüdische Priester Aaron das goldene Kalb machte und es den Menschen erlaubte, ein Götzenbild anzubeten. Derzeit sehen wir Priester, Bischöfe und Kardinäle, die es den Menschen ermöglichen, die angebliche "Freude" zu haben, um das goldene Kalb der Homosexualität zu tanzen. Die uralte historische Kaste der Sadduzäer, die größtenteils ungläubige und politisch korrekte Priester sind, wird im neuen katholischen klerikalen Clan derer wiederbelebt, die die Ketzerei der Homosexualität verbreiten. Diese Priester und Bischöfe sind nichts anderes als "Priester des Regimes" und "Bischöfe des Regimes", da sie sich zur Verteidigung der Legitimation der Homosexualität als Diener Christi und nicht als Diener Christi zeigen. aber Diener des miteinander verbundenen Regimes der Medien und der politischen Verteidiger der Homosexualität. Um ein neuer "Saduceo" oder "Bischof des Regimes" zu sein, muss nicht viel Wert sein.

Was in dieser Situation tragisch und bedauerlich ist, ist die Tatsache, dass der Heilige Stuhl, der Vorsitzende der Wahrheit ( cathedra veritatis ), dem Fortschritt der homosexuellen Häresie nicht nur nicht widerspricht, sondern sogar kirchliche Aufgaben zuweist bekannte Verteidiger dieser Ketzerei.

Eine der grundlegenden Aufgaben des Nachfolgers von Petrus ist es, vor allem die Bischöfe im katholischen und göttlichen Glauben zu bestätigen (siehe Lukas 22, 32). Leider beobachten wir derzeit, dass die päpstliche Übung in ihrer Aufgabe, die Wahrheit über Homosexualität zu stärken, in den Schatten gestellt wird.

Wenn die Bischöfe und Kardinäle keine Angst haben, lächerlich gemacht zu werden oder in der kirchlichen "Peripherie" in die Enge getrieben zu werden, weil sie die göttliche Wahrheit über das inhärente Übel homosexueller Aktivitäten klar und unmissverständlich verkündet haben und so der homosexuellen Häresie innerhalb der widersprechen Kirche, sie leisten dem Petriner Ministerium des Papstes selbst wirksame und kollegiale Hilfe und leisten gleichzeitig ein wahres Werk der Nächstenliebe für die Gläubigen und die verlorenen Seelen. Dies hat Kardinal Müller kürzlich in seinem Interview mit Life SiteN ews getan , und für seine Treue zu Christus müssen wir dankbar sein.

25. November 2018

+ Athanasius Schneider, Hilfsbischof der Erzdiözese Santa Maria in Astana



Bischof Marian Eleganti :

Für diejenigen, die sich der These widersetzen, dass Missbräuche mit Homosexualität in Verbindung stehen, haben klare und offensichtliche homosexuelle Handlungen oder Missbräuche nichts mit Homosexualität zu tun, sondern mit übermäßiger Macht (und Missbrauch). Sie sagen höchstens, die Angreifer seien "sexuell unreif", ein Begriff, der laut Manfred Lütz keine von der Psychiatrie anerkannte Diagnose ist.

Der gesunde Menschenverstand akzeptiert diese Behauptung nicht so leicht. Daher glauben die meisten es nicht. Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass 80% der missbräuchlichen Priester der letzten 70 Jahre männliche Jugendliche und Seminaristen vorgezogen haben und die Mehrheit ihrer Opfer in dieser Gruppe von Menschen gefunden haben (Jungen von 12 bis 18 Jahren).

Andrea Tornielli, ein dem Papst nahestehender Journalist, der die These des Klerikalismus verteidigt, geht so weit zu sagen, dass die Verbrechen des ehemaligen Kardinal McCarrick keine homosexuellen Handlungen waren. Es ist eine mutige (und schützende) Aussage. Welcher heterosexuelle Priester lädt junge Männer ins Bett seines Strandhauses? Könnte er seinen vermeintlichen Wunsch nach Machtübernahme nicht auf eine ganz andere Weise ausgeübt haben, etwa auf die "übliche allgemeine Art"? Es ist sicherlich so. Vielleicht haben Taten homosexuellen Missbrauchs nach diesem Mantra nichts mit Homosexualität als solcher zu tun.

Denn genauso wie heterosexuelle Menschen (die für die meisten Fälle von Missbrauch [in der Gesellschaft] verantwortlich sind) nicht von Natur aus gezwungen werden, Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zu missbrauchen, so ist dies bei Homosexuellen der Fall.

Und diese Tatsache muss bestätigt werden. Wir sind frei Wenn es nicht so wäre, würden wir nicht sündigen. Und hier sprechen wir über Sünde und eine ernste. Aber wir haben - so offensichtlich wie ein Elefant in einem Raum, der nicht unbemerkt bleibt - die Patentergebnisse der Statistiken, die zeigen, dass im Klerus 80% der homosexuellenorientierten Priester schwere Taten begangen haben. Warum? Weil Heterosexuelle nach ihren eigenen Vorlieben weibliche Opfer schikanieren. Im Klerus trifft dies jedoch nicht auf die Mehrheit zu.

Es scheint, dass wir in dieser Debatte aufgefordert werden, den gesunden Menschenverstand aufzugeben, weil dies uns angeblich zu falschen Schlussfolgerungen führt. Sexualität, Wünsche und affektive Bedürfnisse oder sogar perverses Verhalten haben angeblich keine oder nur eine sehr geringe Rolle, aber ist sie nicht eine entscheidende Rolle? Und 99,5% derjenigen, die in der übrigen heterosexuellen Gesellschaft für sexuellen Missbrauch (von meist weiblichen Opfern) verantwortlich sind? Deshalb sollten wir nicht von "Klerikalismus" als Erklärung der aktuellen Krise sprechen.

Soweit ich weiß, hat niemand gezweifelt, dass diese Angreifer ihre Macht missbraucht haben, hauptsächlich um ihre sexuellen Bedürfnisse zu befriedigen: Ich spreche sowohl von heterosexuellen Angreifern als auch von homosexuellen Angreifern. Nur im Klerus ist es angeblich anders. Hier wird davon ausgegangen, dass es nur um eine Frage der Macht oder des Klerikalismus geht. Wer es glaubt, hat es leichter. Damit wir uns gut verstehen: Ich glaube nicht im Allgemeinen, dass alle Heterosexuellen oder alle Homosexuellen sexuellen Missbrauch begehen. Aber auf die andere Seite politisch korrekt zu schauen, um einige erstaunliche Besonderheiten des Klerus zu finden, ist sicherlich keine Lösung.

Als Beweis meiner Aussage möchte ich eine Studie zitieren, die Pater Sullins (Ruth Institute) in den Vereinigten Staaten durchgeführt hat. In jedem Fall sollte die Debatte mit Respekt behandelt werden, wie es Pater Sullins getan hat. Die klare Verachtung von Kardinal Müller durch die Aussagen von Pater P. Mertes, SJ ( Katholisch.de ), ist jedoch leider offensichtlich und kein gutes Beispiel. Ich erwarte nicht, dass Sie mir ein besseres Angebot machen.

Generalvikar Klaus Pfeffer sagte Worte Kardinal Müller 'sehr gefährlich' sind [ brandgef ä hrlich ]. Ja, in der aktuellen Kulturdebatte ist es sicherlich sehr gefährlich, Standpunkte zu vertreten, die vom Mainstream abweichen, oder einfach die Wahrheit zu behaupten, die viele verteidigen, aber nicht zu sagen wagen, weil sie die Konsequenzen fürchten (auf der Straße gibt es) Brandartefakte und Farbbomben, im Kontext von Diskussion und Dialog kennzeichnen sie Sie und hassen Sie).



Pater Joseph Fessio, SJ :

Haben Sie dies gelesen: Priester Soziologe führt eine Studie über sexuellen Missbrauch durch Geistliche durch ? Ich habe gerade den Bericht von Father Mullins über die Beziehung zwischen Homosexualität, einer homosexuellen Subkultur in Seminaren und sexuellem Missbrauch durch Priester gelesen.

Es scheint mir, dass der beste Weg, um den mutigen Kardinal Müller zu unterstützen, darin besteht, diese wissenschaftlichen Ergebnisse bekannt zu machen .

Kardinal Müller hat schließlich einfach ausgedrückt, was ein normaler Mensch als etwas Offensichtliches ansieht: Männer, die sich sexuell zu anderen Männern hingezogen fühlen, werden mit Männern, einschließlich Jungen, viel häufiger Sex haben als Männer, die sich nicht fühlen von Männern angezogen. Selbst ein Jesuit sollte diese Tatsache anerkennen, insbesondere wenn er in der Schrift promoviert hat. Oder vielleicht PhD wirklich bedeutet , Philosophische Dummheit [philosophischer Unsinn].



InfoVaticana - 28. November 2018

L'articolo Cardinals und Bischöfe verteidigen Müller für den Zusammenhang zwischen Missbrauch und Homosexualität aus dem Roman Correspondence Informationsagentur .

von esther10 29.11.2018 00:54

Gefährliche Menschenexperimente mit CRISPR-Cas9 in China durchgeführt

Veröffentlicht: 29. November 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: FORSCHUNG / Wissenschaft / Technik | Tags: Bioethik, China, Dr. med. Edith Breburda, Evolution, gefährlich, Genetiker, Genom-Editierung, Künstliche Befruchtung, krebserzeugend, Langzeitfolgen, Menschenexperiment, Wissenschaftler |Hinterlasse einen Kommentar


Von Dr. med. Edith Breburda
Bei dem im Dezember 2015 stattfindenden internationalen Summit on Human Gene Editing, welches von den Wissenschaftsakademien der USA, Großbritannien und China organisiert wurde, sprach sich fast jeder Redner gegen den Gebrauch von CRISPR aus.

Die gezielte Geninsertion wird das Genom in jeder Zelle der daraus hervorgehenden Kinder und ihrer Nachkommen irreversibel verändern. Es handelt sich um eine viel zu riskante Methode. Letztendlich wandelt man einen solchen Eingriff in nichts anderes als in ein Experiment an Menschen um.

Unabhängig davon, wie viel Forschung über eine Gen-Editierung betrieben wurde, unvorhergesehene und unbeabsichtigte off-target-Mutationen konnten nicht eliminiert werden. Wir wissen nicht, inwieweit bestimmte Gene die Entwicklung und Gesundheit unserer Kinder beeinflussen.

Weitere Kritiken sind, dass wir es mit bisher unbekannten Konsequenzen und Langzeiteffekte zu tun haben.

Somit ist es undenkbar, Gen-Editing-Techniken in unseren Fruchtbarkeitskliniken anzubieten. Schon allein die Definition verbietet uns das. Denn ein Eingriff in die Keimbahn ist nicht legitim, um eine Krankheit zu behandeln. Wir lindern wir damit nicht die medizinischen Bedürfnisse unserer Patienten.

Im besten Fall bringen wir das Erbgut zukünftiger Menschen und deren Nachkommen durcheinander. Die unbekannten Mechanismen einer Interaktion von CRISPR mit der menschlichen Physiologie machen die Resultate nicht nur unvorhersehbar, sondern sie sind irreversibel[i].

Krebserzeugendes Potential von CRISPR
Am 11. Juni 2018 beseitigten zwei Studien die Euphorie, die immer noch viele bezüglich CRISPR hatten. Anstatt Krankheiten zu heilen, zeigte sich, dass das Mittel der Wahl ein krebserzeugendes Potential hat.

In Nature Medicine beschreiben Forscher des Karolinska-Institutes aus Schweden Zellen, die sie erfolgreich mit CRISPR-CAS9 behandelt hatten. Doch genau diese Zellen bilden Tumore innerhalb des so behandelten Patienten, was sie zu einer tickenden Zeitbombe macht. Separat davon kamen Wissenschaftler der Pharmafirma Norvatis zur gleichen Erkenntnis[ii].

BILD: Buchtitel von Dr. Breburda zum Problem der „Reproduktiven Freiheit“

He Jianku von der chinesischen Southern Universität für Science und Technology in Shenzhen missachtete alle Vorsichtsgebote bei seinem Eingriff in die Keimbahn mittels CRISPR-Cas9. Er nahm völlig unbekannte Folgen in Kauf, als er am 25. November 2018 über die Medien bekannt machte, dass soeben die Zwillingsmädchen Lulu und Nana geboren wurden, dessen befruchtete Eizellen genetisch verändert wurden.

Der Vater der Kinder hatte HIV/Aids. Der Wissenschaftler entfernte den CCR5 Rezeptor, der die „molekulare Eintrittspforte“ für die Krankheit ist. Dr. He hofft, dass die Kinder einst so berühmt werden wie Louise Brown, das erste Kind, das durch In-Vitro-Fertilisation geboren wurde.

Die Wiener Ethikerin Susanne Kummer redet von einem „Schlag ins Gesicht für alle, die einen verantwortungsvollen Umgang mit der Gentechnik beim Menschen befürworten. Der chinesische Wissenschaftler hat sich über alle Maßstäbe der klinischen Forschung hinweggesetzte und in Wahrheit einen Menschenversuch mit nicht vorhersehbaren Folgen durchgeführt.“

Die Eintragung des Versuches im chinesischen Register für klinische Studien erfolgte zwar, dennoch wendete sich Jianku an die Medien statt einer sonst üblichen wissenschaftlichen Veröffentlichung. Damit bekam der Forscher maximale Aufmerksamkeit.

Genetiker warnt vor Veränderung des Menschen
Der Genetiker Markus Hengstschläger warnt vor “fatalen Auswirkungen“: Diese stehe stark im Gegensatz zur über Millionen Jahre verlaufenden Entwicklung des Homo Sapiens und erlaube weder ein Zurückdrehen noch eine Folgenabschätzung.

Die CRISPR-Cas9-Methode sei zwar ziemlich genau, funktioniere jedoch nicht immer exakt, wodurch es zu „Effekten abseits des eigentlichen Ziels“ kommen könne: „Darüber hinaus ist es ein Eingriff in die Evolution. Wir verändern den Menschen. Das holen wir nicht mehr zurück.“

Der Mediziner und Moraltheologe Matthias Beck gibt zu bedenken, dass die Chinesen beim Weltkongress der Ethikkommissionen im Frühjahr 2016 „händeringend darum baten, dass Europa in Sachen CRISPR-Cas9 den Chinesen Einhalt gebietet, weil die Genschere in China bereits bei Embryonen angewendet werde.“[iii]

Der Bioethik-Experte der Oxford-Universität, Julian Savulescu, erklärt gegenüber BBC: „Nehmen wir an, dass die Behauptung stimmt, dann handelt es sich um erschreckende Experimente. Es waren gesunde Embryonen, an denen man ohne jeden Grund herumexperimentierte. Wir wissen eigentlich nicht viel über den Einsatz von Geneditierung. Aber es verursacht off-target Mutationen, die erst viel später im Leben Krankheiten und auch Krebs verursachen.“

Sein Kollege Feng Zhang stimmt der Aussage zu: „Der Eingriff war nicht notwendig und es kann passieren, dass die Zwillinge nun ein höheres Erkrankungsrisiko haben. HIV ist eine Bedrohung. Doch CCR5 anhand von CRISPR-Cas9 auszuschalten ist viel riskanter und hat den einzigen „Nutzen“, dass die Kinder nun viel wahrscheinlicher an West-Nil-Virus erkranken.[iv]“

He Jiankui machte hingegen mit seinen Versuchen weiter. Beim zweiten Internationalen Kongress für Genom-Editierung, der an der Universität in Hongkong stattfand, verkündete er am 28.11.2018, dass von den insgesamt sieben Paaren, deren „Kinder“ er mithilfe von CRISPR-Cas9 manipulierte, eine weitere Frau schwanger geworden ist. Michael Deems von der Rice-University in Huston/Texas half He Jiankui. Deems ist Mitbesitzer der kleinen genetischen Firma, die He in China aufgemacht hat.

Genom-Editierung bei einer künstlichen Befruchtung
Die Technologie kam während einer künstlichen Befruchtung zur Anwendung, wobei eine Samenzelle in die Eizelle inseriert wurde, um die Embryonen zu ‚erschaffen‘.

Nach drei Tagen – im Achtzell-Stadium, wo jede Zelle omnipotent ist und aus ihr ein Embryo hervorgehen kann – wurden davon einige Zellen genetisch alteriert. Die Eltern konnten sich entscheiden, ob sie mit einem der genetisch veränderten Embryonen weitermachen wollten. Insgesamt sind 16 von den ursprünglich 22 Embryonen manipuliert worden, von denen man 11 in sechs Versuchen einpflanzte und von denen dann die Zwillinge überlebten.

Die beiden Universitäten der Forscher – Rice- und Southern University – wie auch die chinesische Regierun, fingen sofort mit Untersuchungen an.

Jennifer Doudna, die ein Patent auf CRISPR besitzt, erklärte ABC News: „Es handelt sich wirklich um eine unakzeptable Entwicklung. He ist zwar auf dem Kongress erschienen; er hat jedoch keine Auskunft darüber erteilt, was ihn motivierte, diese Forschung am Menschen durchzuführen.“

Wesentliche Fragen bleiben unbeantwortet
Seine Methoden wurde immer noch nicht in einem von Experten begutachteten Fachjournal veröffentlicht oder unabhängig bestätigt. Weiterhin weigerte er sich zu beantworten, wer ihn bezahlte und warum er seine Forschung geheim gehalten hatte. Vor allem aber, ob die Eltern über Risiken und Nutzen des Projektes vollends aufgeklärt wurden und ob sie das Verfahren verstanden haben, in das sie freiwillig einstimmten.

David Liu von der Harvard MIT’s Institut, der auch in Patent auf eine andere Version von CRISPR besitzt, ist am Boden zerstört: „Es ist ein erschreckendes Beispiel dafür, wofür wir eine vielversprechende Technologie, die ein großes Potential für die Gesellschaft hat, nicht nutzen sollten. Ich hoffe, es kommt nie wieder vor.“

Qui Renzong von der Chinesische Akademie für Sozialwissenschaften klagt die Organisatoren der Konferenz in Hongkong an, die es Dr. He erlaubten, seine Arbeit vorzustellen, obwohl sie noch nicht von unabhängigen Experten überprüft worden ist. Für Prof. Qui hat Dr. He gegen die Gesetzte der chinesischen Reproduktionsmedizin verstoßen.

He Jianqui behauptet dennoch, er hätte vor seinen Versuchen vier Experten konsultiert, davon einen Professor in den USA. Der Forscher der Southern Universität in China ist seit Februar 2018 auf einem dreijährigen unbezahlten Urlaub. Seine Arbeitgeber waren sich nicht bewusst, dass er seine Forschungsgelder für die die Finanzierung dieser HIV-CRISPR-Studie verwendete.

Prof. William Hurblut, Ethiker der Standford Universität, sprach lange mit Dr. He:

„Ich kannte seine frühen Arbeiten. Ich wusste nicht, dass er versucht hatte, eine Schwangerschaft mit geneditierten Embryonen zu erzielen. Dennoch hegte ich diesen Verdacht. Dr. He hätte niemals aus der wissenschaftlichen Gemeinschaft herausgehen dürfen. Wenn Forscher der Meinung sind, dass eine Methode nicht sicher genug ist, um angewendet zu werden, entstehen Missverständnisse, Misstrauen und es schafft Diskrepanzen, wenn ein Forscher plötzlich seine eigenen Versuche auf diesem Gebiet durchführt.“

Am Anfang nahmen acht Paare an den klinischen Studien teil. Nachdem ein Paar abgesprungen ist, erzeugte man 30 Embryonen, von den sieben übriggebliebenen Eltern. He Jianqui hatte 21 von ihnen manipuliert.

Aufgrund der jetzigen Lage hat ein Gerichtsverfahren eine Fortsetzung der Studien untersagt[v].

Anmerkungen:
[i]Harris J. and Darnovsky M: Pro and Con: Should Gene editing be performed on human Embryos? National Geographic, August 2016
[ii] Begley S.: A serious new hurdle for CRISPR: Edited cells might cause cancer, two studies find. STAT, Reporting from the frontiers of health and medicine, June 11, 2018
[iii] IMABE: Ethikerin: Keimbahneingriff für Forschung ein Schlag ins Gesicht. Kathpress, 27.11.2018
[iv] Burger J.: Chinese scientist announces birth of first humans whose genes have been edited. Aleteia, 26. Nov. 2018
[v] Terry M.: Second pregnancy reported by Chinese CRISPR researcher as ethical and legal investigations launch. Biospace, Nov. 28, 2018

Unsere Autorin Edith Breburda ist Bioethik-Expertin, Schriftstellerin und Veterinär-Medizinerin (Tierärztin); sie lebt in den USA. – Ediths Homepage: http://scivias-publisher.blogspot.com/
https://charismatismus.wordpress.com/201...-durchgefuehrt/

von esther10 29.11.2018 00:48

EINE BEVORSTEHENDE KANONISCHE LÖSUNG IST NICHT VORGESEHEN

Die Priesterbruderschaft von Pius X. (FSSPX) bestätigt, dass die Lehre in den Beziehungen zum Heiligen Stuhl ein Problem bleibt
Zurück zum Anfang: "Alles zwingt die SSPX dazu, die theologischen Diskussionen wieder aufzunehmen, mit dem Bewusstsein, dass der gute Herr die Gesellschaft nicht unbedingt auffordert, ihre Gesprächspartner zu überzeugen, sondern ein bedingungsloser Zeuge des Glaubens in den Augen der Kirche zu sein »

29.11.18 19:02 Uhr

( InfoCatólica ) Heute, am 29. November, empfing der Heilige Vater Bischof Guido Pozzo , Sekretär der Päpstlichen Kommission "Ecclesia Dei", eine Woche nach dem Treffen von Fr. Davide Pagliarani, Generaloberer der Society of Saint Pius X., in Audienz (FSSPX), mit Kardinal Luis Ladaria Ferrer, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre und Bischof Guido Pozzo selbst.

Bei diesem Treffen konnten sich Kardinal Ladaria und P. Pagliarani zum ersten Mal treffen und den Stand der Beziehungen zwischen dem Heiligen Stuhl und der Gesellschaft des Hl. Pius X. bewerten, seit der Wahl ihres neuen Generaloberen im Juli letzten Jahres stattgefunden hatte. an Mons Bernard Fellay, der 12 Jahre an der Spitze der FSSPX stand.

Kardinal Ladaria wurde von Bischof Guido Pozzo und Pater Pagliarani von Pater Emmanuel du Chalard begleitet.

Es gibt noch keine Aussage aus dem Vatikan. Die Brüdergemeinschaft gab eine Erklärung heraus, in der sie betont, dass im wesentlichen Problem die Lehrfrage ist:

Während des Treffens mit den römischen Behörden wurde daran erinnert, dass das grundlegende Problem in der Lehre liegt, und weder die Gesellschaft noch Rom können sich dieser Tatsache entziehen. Aufgrund dieser irreduziblen Doktrinabweichung war in den letzten sieben Jahren kein Versuch, eine für beide Parteien akzeptable Doktrinerklärung zu erstellen, erfolgreich. Deshalb bleibt die Frage der Lehre absolut unerlässlich.

Es wird keinen neuen rechtlichen Status geben. Zurück zum Anfang
So es scheint unmöglich , dass der Heilige Stuhl einen Rechtsstatus für die Gemeinschaft aufzubauen , weil „nur werden nach der Unterzeichnung eines Dokuments von Lehr Charakter getan“ , die entstanden war , wie in der Vergangenheit einen vorbereitenden Schritt , eine Formel zu studieren kanonisch, vielleicht in der Form einer persönlichen Prelatur, die die kanonische Spitze des Lefebvrianos zulassen würde.

Da zählt der FSSPX:

Daher zwingt alles die Gesellschaft, die theologischen Diskussionen wieder aufzunehmen, mit dem Bewusstsein, dass der gute Herr die Gesellschaft nicht notwendigerweise auffordert, ihre Gesprächspartner zu überzeugen, sondern ein bedingungsloser Zeuge des Glaubens in den Augen der Kirche zu sein.

Die Zukunft der Gesellschaft liegt in den Händen der Vorsehung und der seligen Jungfrau Maria, wie ihre gesamte Geschichte von der Gründung der Gesellschaft bis heute zeigt.

Die Mitglieder der Gesellschaft wollen nichts weiter, als der Kirche zu dienen und bei ihrer Erneuerung effektiv zusammenzuarbeiten, um gegebenenfalls ihr Leben für ihren Triumph zu geben. Aber sie können nicht den Weg, die Bedingungen oder den Moment wählen, was nur Gott gehört.

Einige der größten Hindernisse seitens der SSPX waren die Anerkennung eines Teils des Zweiten Vatikanischen Konzils, insbesondere die Erklärungen zur Religionsfreiheit in der Erklärung Dignitatis humanae sowie die Erklärung Nostra aetate.

Bischof Pozzo sprach in einem Interview mit La Croix vom April 2016 über die Interaktionen mit der FSSPX. Der Erzbischof, dessen Kommission für die Gespräche mit der Bruderschaft zuständig ist, sagte, die Diskussionen der letzten Jahre hätten zu einer "wichtigen Klärung" geführt, wonach das Zweite Vatikanische Konzil "im Kontext der Tradition der Kirche richtig verstanden werden könne". . und sein ständiger Unterricht.

Im März 2017 erteilte Papst Franziskus den Bischöfen die Erlaubnis, den Priestern der SSPX die Möglichkeit zu geben , die Ehen der Gläubigen , die der pastoralen Tätigkeit des Lefebvristen folgen, legal und rechtsgültig zu feiern .

Zwei Jahre zuvor, im September 2015, ordnete der Papst an, dass die Gläubigen während des Jubiläumsjahres der Barmherzigkeit die Sünden der Priester der SSPX rechtsgültig und legal erhalten sollten.

Diese Macht wurde dann von Francis in seinem am 20. November 2016 veröffentlichten Apostolischen Schreiben Misericordia et misera auf unbestimmte Zeit erweitert.
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=33695

von esther10 29.11.2018 00:47

Messerstecher von Lübeck ist…natürlich schuldunfähig



Diese Polizeimeldung zeigt uns, was in Deutschland mittlerweile los ist. Wer aus bestimmten „Kulturkreisen“ stammt und weiß, wie man mit einem Messer umgeht, kommt auch nach einem Gemetzel nicht in den Knast, sondern wird psychiatrisch gepflegt:

„Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Lübeck im Zusammenhang mit der Messerattacke eines Deutsch-Iraners in einem Linienbus in Lübeck Kücknitz am 20.07.2018 sind abgeschlossen.

Die von der Staatsanwaltschaft beauftragte forensisch-psychiatrische Sachverständige kommt in ihrem vorläufigen Gutachten zu dem Ergebnis, dass der Beschuldigte bei Begehung der Tat aufgrund einer psychischen Erkrankung schuldunfähig war. Ein Strafverfahren – mit dem Ziel einer Bestrafung des Beschuldigten – kann daher nicht durchgeführt werden. Da der Beschuldigte nach Einschätzung der Sachverständigen jedoch krankheitsbedingt gefährlich für die Allgemeinheit ist, hat die Staatsanwaltschaft eine Antragsschrift im Sicherungsverfahren gem. § 413 StPO beim Landgericht Lübeck eingereicht. In dem Sicherungsverfahren wird das Gericht nach Durchführung einer Hauptverhandlung über die Unterbringung des Beschuldigten in einem psychiatrischen Krankenhaus gem. § 63 StGB zu entscheiden haben.

Der 34 Jahre alte Mann ist dringend verdächtig des tateinheitlich versuchten Mordes in 48 Fällen, darüber hinaus der ebenfalls tateinheitlich begangenen schweren sowie versuchten besonders schweren Brandstiftung, der gefährlichen Körperverletzung in acht Fällen und der Körperverletzung in vier Fällen.

Nach dem Ergebnis der Ermittlungen besteht der folgende Verdacht: Der Beschuldigte sah sich wahnhaft einer Verschwörung ausgesetzt und hatte daher den Plan gefasst, einen Linienbus in Band zu setzen und alle Insassen des Busses durch das Feuer und Messerstiche zu töten, um die Verschwörung zu beenden.

In Ausführung dieses Planes setzte er am 20.07.2018 in einem mit 48 Personen besetzten Linienbus mehrere Spiritusflaschen in einem Rucksack in Brand und legte diesen im Bereich des Drehgelenks des Busses ab, wo sich das Feuer schnell ausbreitete. Im Anschluss daran griff er zunächst im Bus und – nachdem der Busfahrer den Bus gestoppt hatte und die Fahrgäste ausgestiegen waren – auch außerhalb des Busses Fahrgäste mit einem Küchenmesser und mit Faustschlägen an und verletzte sie. Der Versuch, das Löschen des Brandes durch Schläge gegen den Busfahrer zu verhindern, schlug fehl.

Der Beschuldigte konnte schließlich zunächst von Businsassen und sodann von zwei eintreffenden Polizeibeamten überwältigt und festgenommen werden.

Insgesamt sind 12 Personen durch den Beschuldigten verletzt worden. Bei einem der Opfer hat konkrete Lebensgefahr bestanden. Der junge Mann konnte durch eine Notoperation gerettet werden.

Über die Eröffnung des Hauptverfahrens hat das Landgericht Lübeck noch nicht entschieden.“

Vielleicht sollte mal untersucht werden, warum so viele „neue“ Psychos mit Messern in Deutschland herumwandeln.

https://www.journalistenwatch.com/2018/1...schuldunfaehig/

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