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von esther10 25.04.2018 00:21

Und meint etwas anderes
Franziskus kritisiert „Widerstand gegen den Heiligen Geist“
25. April 2018

https://www.katholisches.info/2018/04/fr...heiligen-geist/


Papst Franziskus sprach über den „Widerstand“ gegen den Heiligen Geist. Er meinte aber wohl eher den Widerstand gegen umstrittene Teile seiner Agenda.

(Rom) Papst Franziskus sprach gestern in seiner morgendlichen Predigt in Santa Marta über ein Thema, das häufig in seinen Ansprachen vorkommt: über den „Widerstand gegen den Heiligen Geist“. Ein ernstes Thema, zu dem aber der Verdacht im Raum steht, von Papst Franziskus instrumentalisiert zu werden.
https://www.katholisches.info/2013/09/un...det-das-gut-so/

„Besessen“ sein

Von Vatikanmitarbeitern ist zu hören, der Papst sei „besessen“ von diesem Thema. Dabei handelt es sich um eine verbale Anspielung, weil Franziskus das Adjektiv „besessen“ häufig gebraucht, wenn er andere kritisiert, ermahnt und tadelt. Im ersten, großen Interview mit seinem Vertrauten Antonio Spadaro, Leiter der römischen Jesuitenzeitschrift La Civiltà Cattolica, kritisierte Franziskus die Lebensrechtsbewegung und insgesamt den Widerstandsgeist gegen eine menschenfeindliche und widernatürliche Gesellschftspolitik:

„Wir können uns nicht nur mit der Frage um die Abtreibung befassen, mit homosexuellen Ehen, mit Verhütungsmethoden“.

Gleich im nächsten Absatz sagte er:

„Eine missionarische Seelsorge ist nicht davon besessen, ohne Unterscheidung eine Menge von Lehren aufzudrängen“.

„Besessen“ vom „Konsum“, von „Macht“, von „Reichtum“, von „sich selbst“, wissen zu wollen, „wo das eigene Kind sich aufhält“, sind einige von zahlreichen Beispielen aus Ansprachen von Franziskus. Viele Menschen sind seines Erachtens offenbar „von bösen Geistern beherrscht“, „wahnsinnig“, von einer Idee „beherrscht“, so der Duden über das Adjektiv „besessen“. Im Spanischen und Italienischen wird dieser Zustand auch mit „Manie“, „Psychose“ und „dämonischer Besessenheit“ beschrieben.

https://www.katholisches.info/2013/09/un...det-das-gut-so/

Diese päpstliche Kritik richtet sich nicht allgemein an die Menschheit, sondern auch sehr konkret an die Gläubigen und vor allem an die Kirchenvertreter. Häufig gebrauchte Franziskus diesen Vorwurf gegen seine kircheninternen Kritiker: „Besessen“ seien nicht nur jene, die Kritik an Abtreibung, „Homo-Ehe“ und Verhütungsmentalität üben, sondern auch jene, die sich nicht für eine schrankenlose Einwanderung begeistern wollen. Franziskus sprach vielfach von „Hartherzigen“ und „Doktoren des Gesetzes“ in der Kirche.

In Anlehnung an dieses von Franziskus bevorzugte Adjektiv wurde ihm umgekehrt, besonders vom italienischen Journalisten Antonio Socci vorgeworfen, von der Einwanderungsagenda „besessen“ zu sein. Eine solche fixe Idee, um nicht „besessen“ zu sagen, scheint für Franziskus auch das Thema des Widerstandes gegen den Heiligen Geist zu sein, über das er gestern sprach.

Das Thema ist brisant, da die Sünde wider den Heiligen Geist laut Neuem Testament und kirchlicher Lehre nicht vergeben werden kann. Dennoch wird von Kirchenvertretern in und außerhalb des Vatikans mehr oder weniger deutlich auf eine Instrumentalisierung des Themas durch Papst Franziskus hingewiesen.

In der Tat läßt sich unschwer nachweisen, daß seit der Wahl von Papst Franziskus verstärkt vom Heiligen Geist die Rede ist. Das geschieht bevorzugt, wenn Neuerungen durchgesetzt werden sollen. Wann immer Papst Franziskus Hand an Lehre und Praxis legt, worin andere vielmehr einen Angriff auf die Tradition der Kirche sehen, wird von Franziskus oder seinen engsten Mitarbeitern der Heilige Geist ins Spiel gebracht. Wenn Kritiker gegen zweifelhafte Neuerungen die kirchliche Tradition ins Feld führen, wird ihnen von Franziskus der Heilige Geist entgegengehalten. Damit werden Tradition und Heiliger Geist nicht nur gegeneinander ausgespielt, was ein Widerspruch in sich ist, sondern a priori eine Anklage formuliert, denn wer sich dem Heiligen Geist widersetzt, der begeht eine unverzeihliche Sünde.

„Es ist nicht die Reform von Franziskus, sondern des Heiligen Geistes“
Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga, einer der engsten Vertrauten von Papst Franziskus, formulierte es am 28. Februar so:

„Jede Erneuerung stößt auf Widerstände, aber der Papst wird sie sicher zu Ende führen. Dem Papst wird es sicher gelingen, sie zu Ende zu bringen, weil es nicht die Reform von Franziskus ist: Es ist die Reform von Jesus und des Heiligen Geistes. Jedes Werk des Heiligen Geistes wird immer auf Widerstände stoßen.“
http://www.stimmen-der-zeit.com/zeitschr...beitrag=3906412

Manche sprechen daher von einem Totschlagargument, das sich Franziskus zurechtgelegt habe. Ein Instrument, das zudem den Vorteil hat, daß man erst gar nicht argumentieren müsse. Man müsse sich weder sonderlich um eigene Argumente bemühen noch auf die Argumente der Gegenseite eingehen. Der Verweis auf den Geist, entbinde jeder Beweisführung.

Das in etwa exerziert Franziskus seit mehr als anderthalb Jahren im Zusammenhang mit Kritik am umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia vor. Die Einbringer der Dubia (Zweifel) erhielten bisher keine Antwort von ihm, obwohl es sich um Kardinäle handelt. Franziskus verweigert ihnen sogar das Gespräch.

Der „Widerstand gegen den Heiligen Geist“ meine in Auslegung von Franziskus daher vielmehr den Widerstand gegen seine Interpretation und sein Pläne. Der ständige Verweis verfolge den Zwecke, Kritiker zum Schweigen zu bringen, und diene dazu, seine Anhänger aufzumunitionieren, um jene zu geißeln, die sich der päpstlichen Agenda in Sachen Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zu den Sakramenten (Unterminierung des Ehesakraments durch Anerkennung von Scheidung und Zweitehe), der Zulassung von verheirateten Priestern (Unterminierung des Weihesakraments durch Abschaffung des Zölibats), der Zulassung von Protestanten zur Kommunion (wie von der Deutschen Bischofskonferenz gefordert, in Teilen Deutschlands praktiziert und von Franziskus im November 2015 in der lutherischen Kirche von Rom nicht abgelehnt), der Zulassung von Frauen zum Diakonat (Unterminierung des Weihesakraments) usw. widersetzen.

Was sagte also Franziskus gestern in Santa Marta? Hier die deutsche Wiedergabe des neuen vatikanischen Nachrichtenportals Vatican News:

Frühmesse: Über den Widerstand gegen den Heiligen Geist
Ein schlechter Widerstand für Christen ist jener, der gegen den Heiligen Geist gerichtet ist. Das war der rote Faden der Papstpredigt bei der Frühmesse an diesem Dienstag in dem vatikanischen Gästehaus Santa Marta.

Mario Galgano und Barbara Castelli – Vatikanstadt

Die Gedanken des Papstes drehten sich um Haltungen jener Menschen, die nicht auf Gott eingehen. In der Menschheitsgeschichte habe es „immer Widerstände gegen den Heiligen Geist“ gegeben, und auch heute stemmten Menschen sich gegen die von Gott angebotene „Neuheit“, so der Papst.

Gefangene von Ideen
Im Tagesevangelium (Joh 10, 22-30) werde die „verschlossene Haltung der Männer des Gesetzes“ beschrieben, so der Papst. Sie seien „stur“ geworden, die nur sich selber in den Mittelpunkt rückten und gar nicht bereit waren, auf die Werke des Heiligen Geistes einzugehen. Sie hätten die Neuigkeiten abgelehnt und konnten so gar nicht „die Zeichen der Zeit“ erkennen, fügte Franziskus an. Auf diese Weise seien sie zu „Gefangenen der Wörter und der Ideen“ verkommen.

„Sie kommen immer wieder auf die gleiche Frage zurück. Sie sind einfach nicht in der Lage, aus jener verschlossenen Welt auszutreten und sind Gefangene von Ideen. Sie haben das Gesetz bekommen, das zwar Leben ist, aber sie haben das Gesetz ,destilliert´ und es in Ideologie umgewandelt. Auf diese Weise laufen sie herum und sind nicht in der Lage, hinauszugehen, jede Neuheit in ihrem Leben sehen sie als Bedrohung.“

Die Freiheit der Kinder Gottes
Anders hingegen sei die Einstellung der Kinder Gottes, fuhr Franziskus fort, die anfangs vielleicht auch gewisse Widerstände gegenüber dem Willen Gottes gehabt hätten, aber sie sind frei und gleichzeitig in der Lage, den Heiligen Geist in ihre Lebensmitte zu stellen. Der Papst nannte ein konkretes Beispiel: die ersten Jünger seien auf die „Saat Gottes“ eingegangen, wie es in der Ersten Tageslesung (Apg 11, 19-26) heißt. Sie seien dem Heiligen Geist gefolgt, um „eine Sache zu machen, die mehr als nur eine Revolution“ gewesen sei, sagte der Papst. Im Mittelpunkt sei der Heilige Geist gestanden und nicht das Gesetz.

„Und die Kirche war damals eine Kirche in Bewegung, eine Kirche, die über sich hinausging. Das war nicht eine verschlossene Gruppe von Auserwählten gewesen, sondern eine missionarische Kirche. Der Ausgleich der Kirche besteht gerade darin, sich fortzubewegen, und zwar immer in Treue zum Heiligen Geist. Einmal hat jemand den Ausgleich der Kirche mit dem Ausbalancieren auf dem Fahrrad verglichen. Es bleibt stabil auch dann, wenn man sich fortbewegt, nur wenn man beim Fahren nichts unternimmt, dann fällt man hin. Das ist ein gutes Beispiel.“

Gebet, um Weg zu finden
Verschließen und sich öffnen: zwei Gegensätze, die aber aufzeigen, wie Menschen sich gegenüber dem Heiligen Geist verhalten können. Die Öffnung sei die „typische Haltung“ der Jünger gewesen, auch wenn sie anfangs „gewisse Widerstände“ gehabt hätten. Dies sei jedoch sogar nötig gewesen, weil es „eine Garantie dafür ist, sich nicht einfach blindlings täuschen zu lassen“. Was ihnen geholfen hätte, war das Gebet, sagte der Papst.

„Es wird immer Widerstände gegenüber dem Heiligen Geist geben, immer und bis zum Ende der Welt. Möge der Herr uns die Güte schenken, dem zu widerstehen, was vom Bösen kommt und unserer Freiheit beraubt und uns andererseits den Neuheiten öffnen, die jedoch nur von Gott selber kommen, mit der Kraft des Heiligen Geistes. Und möge er uns die Güte der Unterscheidung schenken, um die Zeichen der Zeit zu erkennen, damit wir jene Entscheidungen treffen, die wir im jeweiligen Augenblick treffen sollen.“
https://www.katholisches.info/2018/04/fr...heiligen-geist/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (Screenshot)
+++
http://kath-zdw.ch/maria/besessenheit.html

von esther10 25.04.2018 00:20

Massimo Borghesi (YouTube)
VATIKAN | 21. APRIL 2018

Der Mystiker glaubt nicht an diese oder jene Aussage über Gott. Er geht davon aus, dass alle Aussagen irreführend sind.




Autor: Papst Franziskus ist ein "Mystiker", der versucht, Links-Rechts-Dichotomie in der Kirche zu lösen
Massimo Borghesi greift die intellektuelle Bildung von Papst Franziskus auf, um zu dem Schluss zu kommen, dass er versuche, Spannungen zwischen polaren Gegensätzen zu lösen.

Edward Pentin
Für Massimo Borghesi , Autor von Jorge Mario Bergoglio: Eine intellektuelle Biographie , ist Papst Franziskus ein "origineller und tiefgründiger" Denker, der zahlreiche kirchliche Denker des 20. Jahrhunderts dazu gebracht hat, eine "dritte Position" zwischen Konservatismus und Progressivismus zu suchen.

In E-Mail-Kommentaren zum Register sagte Borghesi, Professor für Moralphilosophie an der Universität von Perugia, dass der Papst von Denkern beeinflusst wurde, die die Kirche als " complexio oppositorum" betrachten , als Gegensatz zu Gewerkschaften, die auf natürlicher Ebene finde keine Lösung. "

Franziskus, sagte er, "ist ein Mystiker", der seine Mission als Lösung dieser Spannungen sieht.

Borghesi ergab kürzlich , dass bei vier Gelegenheiten zwischen Januar und März dieses Jahres, er den Heiligen Vater Fragen geschickt, an dem der Papst durch aufgezeichnete Audiodateien reagiert.

In ihnen teilte der Papst mehr Details über seine intellektuelle Bildung und nannte sechs Intellektuelle, die ihn beeinflusst haben: den französischen Jesuitenpater Gaston Fessard, die argentinische Philosophin Amelia Podetti, den uruguayischen Historiker Methol Ferré, den polnisch-deutschen Jesuitenpater Erich Przywara und den italienisch-deutschen Pater Romano Guardini und der Schweizer Theologe Pater Hans Urs von Balthasar. (Mehr zu den Hintergründen dieser Denker am Ende des Interviews).



Professor Borghesi, welcher der intellektuellen Denker (Fessard, Guardini, Przywara, Methol Ferré, Podetti und von Balthasar) war Ihrer Meinung nach der einflussreichste auf Jorge Bergoglio?

In der Tat waren sie alle zu verschiedenen Zeiten in seinem Leben wichtig. Gaston Fessard, der Jesuit aus Lyon, der ein Freund des [Zweiten Vatikanischen Konzils-Theologen] Henri de Lubac war, ist - wie ich in meinem Buch Jorge Mario Bergoglio zeige . Eine intellektuelle Biografie - am Ursprung von Bergoglios intellektueller Bildung.


Der junge Bergoglio ist ein eifriger Leser von Fessards Werk La dialectique des "Exercices spirituels" de Saint Ignace de Loyola. Der französische Jesuit zeigte darin, wie die ignatianische Spiritualität durch eine polare Spannung zwischen Gott und Mensch, Gnade und Freiheit, dem unendlich Großen und dem unendlich Kleinen bestimmt wurde. Von hier erhebt sich das "gespannte Denken" des zukünftigen Papstes. Es ist dieser Gedanke, der Bergoglios Interesse an der polaren Dialektik von Romano Guardini erklärt, als er 1986 nach Deutschland ging, um seine Doktorarbeit zu schreiben.

Seitdem ist Guardini zu seinem Bezugspunkt geworden. Diese Idee der Polarität, die im Katholizismus ihren Platz findet, erlaubt es auch, das zentrale Band zu verstehen, das Bergoglio mit Amelia Podetti, dem wichtigsten argentinischen Denker der 1970er Jahre, Alberto Methol Ferrè, dem brillantesten lateinamerikanischen katholischen Intellektuellen, verbindet der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.



Wie verantwortlich ist Fessard für die angeblichen Widersprüche und den wahrgenommenen Hegelianismus von Franziskus - die Dialektik, zwei scheinbar widersprüchliche Positionen zu halten, oder wie einer seiner Berater einmal sagte, dass 2 + 2 gleich 5 sein kann?

Diejenigen, die das sagen, zeigen, dass sie weder Bergoglio noch Fessard kennen. Gaston Fessard ist nicht "Hegelianer". Unter anderem war er einer der schärfsten Kritiker des französischen katholischen Progressivismus in den 1960er und 1970er Jahren. Deshalb ist er trotz seiner intellektuellen Größe irgendwann aus der französischen Kulturszene verschwunden. Er wurde lange Zeit persönlich neben Hegel platziert, aber ausgehend von Maurice Blondels Position. Die Dialektik, die im Gegensatz zu Hegel steht, ist vom heiligen Paulus, für den Christus die Einheit ist, die den Gegensatz zwischen Sklaven und Freien, Männern und Frauen, Juden und Griechen überwindet.

Für Fessard, wie für Guardini und de Lubac, ist die Kirche das complexio oppositorum , der gegensätzliche Gegensatz zwischen Gewerkschaften, die auf der natürlichen Ebene keine Lösung finden. Bergoglio ist Teil dieser Linie des katholischen Denkens, dessen Quelle Adam Möhler ist und dessen Vertreter Erich Przywara, Romano Guardini, Henri de Lubac, Gaston Fessard sind. Dies erklärt seine Aussage, dass "die Zeit größer ist als der Raum".

Franziskus ist ein Mystiker, der seine Mission als Prozess initiiert, den der Geist zur Lösung bringt. Es ist nicht der Hegelsche Verstand, der die Geschichte versöhnt, sondern der Geist Christi, das Geheimnis.

Was Bergoglios "Hegelianismus" betrifft, ist das eine lächerliche Anklage. Eines seiner Prinzipien besagt, dass "Realität größer ist als Ideen." Bergoglio, der aus der Schule von St. Thomas [Thomas von Aquin] kommt, ist ein Realist. Seine Kritik an der "gnostischen" Gefahr, in einer religiösen Umgebung, hat als Gegner die Gefahr des Idealismus.

Die Spiritualität von Bergoglio, die dem heiligen Ignatius folgt, ist eine Spiritualität der Menschwerdung. Für den Papst ist der Christ in das Fleisch der Welt eingetaucht, auch spürbar eingetaucht. Es gibt keinen Zeugen ohne zu sehen, zu hören, zu berühren, zu umarmen. Wir sind weit entfernt von der Perspektive des deutschen Idealismus.



Wie viel, glauben Sie, ist von Balthasar verantwortlich für die Kommentare des Papstes, dass "alles gerettet werden wird" und seine angeblichen Äußerungen, die der Vatikan nicht völlig verleugnet hat, dass es keine Hölle gibt?

Auch in diesem Fall sind wir mit lächerlichen Anschuldigungen konfrontiert, die durch die phantastischen Aussagen von Eugenio Scalfari ausgelöst werden - der Journalist, der sich jedes Mal nach seinen privaten Gesprächen mit Franziskus seine Schlussfolgerungen "merkt" und sie dem Pontifex zuschreibt. Das zeigt große Geduld seitens des Papstes.

Francis Ideen über die Hölle sind offensichtlich. Sie sind diejenigen der traditionellen Lehre. Nicht nur hat Franziskus mehrfach den Teufel als echten Geist und nicht nur als Symbol des Bösen bezeichnet, er hat auch an die Höllenlehre erinnert. Im Jahr 2016 sagte er wörtlich: "[Die Menschen sehen sich der ewigen Verdammnis gegenüber, was Franziskus einen" zweiten Tod "nennt, weil sie sich dem Herrn nicht nähern: Sie sind diejenigen, die immer ihren eigenen Weg gehen, weit weg vom Herrn, und beim Herrn vorübergehen, sich von ihm entfernen, allein. Die ewige Verdammnis ist die ständige Abwendung von Gott. "

Die Hölle, da sie von Satan bewohnt wird, existiert. Es ist der Ort des geistlichen Todes. Bezüglich von Balthasar werden zwei Fehler gemacht. Das erste ist das Missverständnis seiner Höllenlesung, die nicht die "leere Hölle" ist, von der in vielen Medien berichtet wird. Der zweite ist, dass von Balthasars Einfluss auf Bergoglio den Wert des ästhetischen Moments (Schönheit) in der Vermittlung des Guten und Wahren betrifft. Von Balthasar beeinflusste Bergoglio auch in seiner Kritik der Gnosis, der Entkörperlichung des Christentums.



Sie haben gesagt, dass die Früchte der intellektuellen Bildung des Papstes ein "tiefgründiger katholischer Gedanke sind, der außerhalb jeder konzilianten Irenik Kämpfe, das Drama der Geschichte, Prozesse der Einheit beginnt, deren Beweise der Zeit anvertraut sind, geleitet von Gott." Sie sagen zu der Ansicht, dass seine intellektuelle Vision, die auf diesen Denkern basiert, grundsätzlich nicht-katholisch ist, weil sie eine modernistische Denkrichtung zeigt, die nicht mit der Lehre der Kirche auf der Grundlage der Heiligen Schrift und 2.000 Jahre Tradition übereinstimmt?

Ich habe darauf bereits geantwortet. Diejenigen, die Franziskus der Moderne beschuldigen, wissen nichts über seine theologisch-philosophische Bildung. Die Autoren, die ich erwähnt habe - Przywara, Guardini, de Lubac, Fessard, von Balthasar, Methol Ferré - stehen im Mittelpunkt des "katholischen" Denkens des 20. Jahrhunderts. Bergoglio ist ein vorbildlicher Schüler des Konzils, nicht im Sinne eines Progressivismus, den er nie geteilt hat, sondern im Sinne von Paul VI., Dem Papst, in dem er sich am meisten erkennt.

In Argentinien wurde er von progressiven Jesuiten als "konservativ" bezeichnet. Die Biographie von Austen Ivereigh, Der große Reformator : Franziskus und die Erschaffung eines radikalen Papstes (New York, 2014) dokumentiert dies sehr gut. Bergoglio ist sicherlich kein "Konservativer" auf der sozialen Ebene, aber auf der Doktrinsebene ist er standhaft bei der Sicherung der Tradition. Viele Kritiker verwechseln die beiden Ebenen und verursachen große Verwirrung.

Die gleiche Kritik an Amoris Laetitia stammt zu einem großen Teil aus dem Vorurteil derjenigen, die den Papst als gefährlichen Fortschritt betrachten. Sie tauschen die dogmatische Ebene - die Unauflöslichkeit der Ehe - mit der des kanonischen Rechts aus: die Möglichkeit für die Kirche, die Eucharistie in besonderen Fällen ausnahmsweise zuzulassen. Der Skandal wurde kunstvoll geschaffen, angetrieben von denen, die diesen Papst nicht lieben und die Unwissenheit vieler über solch eine heikle Angelegenheit ausnutzen.



Was waren für Sie die größten Beiträge für den Papst und die weitere Kirche dieser Autoren?

Der Beitrag der Autoren, die wir bereits erwähnt haben - Przywara, Guardini, De Lubac, Fessard, von Balthasar -, hat eine "dritte Position" beschrieben, die sich sowohl von der konservativen als auch von der progressiven unterscheidet. Es ist die Position, die die Verwirklichung des Zweiten Vatikanischen Konzils ermöglichte. Franziskus ist ein vorbildlicher Sohn des Konzils und des theologisch-philosophischen Gedankens, der ihn förderte und unterstützte.



Kurz, welche Denker Lateinamerikas haben ihn beeinflusst?

Die beiden, die ich erwähnt habe - Amelia Podetti und Alberto Methol Ferré - zusammen mit den Autoren der Schule des Rio de la Plata, die die Teologia del Pueblo (Theologie des Volkes) prägten . Letztere, Lucio Gera und Juan Carlos Scannone in primis, repräsentieren die argentinische Version der Befreiungstheologie. Die "Theologie des Volkes" ist eine kritische Lektüre der Befreiungstheologie. Sie lehnt den Beitrag des Marxismus, den Vorrang der Praxis gegenüber der Doktrin, die Idee revolutionärer Gewalt klar ab. Stattdessen akzeptiert es die bevorzugte Option für die Armen, die mit der Konferenz von Puebla (1979) auf die gesamte lateinamerikanische Kirche angewandt wurde.

Die Theologie des Volkes meint das Volk nicht auf populistische Weise, sondern als " pueblo fiel ", als gläubiges Volk. Der Kampf für Gerechtigkeit findet nicht abstrakt statt, ideologisch, sondern durch Handeln, Sitten und Glauben, die die "christliche Religiosität" des lateinamerikanischen Volkes kennzeichnen.

Die Virgen de Guadalupe ist die Präsenz, die den Glauben der Menschen und ihr Engagement für Gerechtigkeit erleuchtet. Diejenigen, die Franziskus als Anhänger der marxistischen Befreiungstheologie beschuldigen, demonstrieren ihre tiefe Ignoranz.



Es ist interessant, dass all diese Denker aus dem 20. Jahrhundert stammen. Benutzt er Philosophen und Theologen der Kirche aus früheren Epochen?

Sie sind Autoren des 20. Jahrhunderts, aber ihre Hauptwurzeln sind, wie gesagt, in der großen Ekklesiologie von Adam Möhler (1796-1838). Außerdem dürfen wir nicht vergessen, dass die Grundlagen von Bergoglios "Realismus" tief in St. Ignatius und vor ihm St. Thomas verwurzelt sind.

Im Vorwort zu einem Buch über Rafael Tello, Bergoglio schreibt: „In einer Zeit, in der Summa theologiae des Thomas von Aquin beiseite gesetzt wurde, als eine Person , die seine Lehre auf der Basis Summa wurde als vorsintflutlich Tier betrachtet, er [Rafael Tello] behielt die Summa Theologiae ständig als Referenz seines Denkens. Er verstand mehr als jeder andere die Tiefe und Originalität von St. Thomas von Aquin. "

Die Lehre von der Einheit des transzendentalen Seins, die Bergoglio durch Balthasar entlehnt hat, entspricht voll und ganz der thomistischen Ontologie.

***

Hintergründe zu Gelehrten, die Papst Franziskus beeinflusst haben:

Der französische Jesuit Gaston Fessard (1897-1978), ein prominentes Mitglied des französischen Widerstandes während des Zweiten Weltkriegs, glaubt, dass er versuchte, dem Denken des deutschen Philosophen George Wilhelm Friedrich Hegel aus dem 19. Jahrhundert, der die Geschichte nicht sah, eine christliche Lektüre zu geben auf eine christliche Weise, aber als ein intelligibler Prozess, der sich auf die Verwirklichung der menschlichen Freiheit hinbewegt. Fessard wird auch von einigen als zentral für die Wiederbelebung des Hegelschen Denkens über die Geschichte in Frankreich angesehen.

(In den Kommentaren zum Register vom 23. April betonte Borghesi, dass Pater Fessard "kein Hegelianer", sondern ein katholischer Denker war, der ein nicht-hegelianisches dialektisches Modell entwickelte, das weit von Hegel entfernt war. Er fügte hinzu, dass Augusto Del Noce "Der große italienische Denker und ein Kritiker sowohl des Progressivismus als auch Hegels beurteilt Fessards historisch-dialektische Methode als" brillant "." Borghesi fuhr fort, dass es "völlig falsch" sei, Bergoglio als "Hegelianer" zu betrachten. er fügte hinzu, "dann ist Romano Guardini, der Meister von Ratzinger, auch" Hegelian ", der" eine ernste Fehlinterpretation sein würde. ")

Die argentinische Philosophin Amelia Podetti (1928-1979) war ebenfalls eine Gelehrte von Hegel, die sich dem Marxismus entgegenstellte und das soziale Denken in die kulturellen Traditionen einer Nation einbrachte. Borghesi glaubt, dass Podetti die Betonung der "Peripherie" des Papstes beeinflusste und ihm beibrachte, dass sich die Welt verändert, wenn man von außen und von den Rändern betrachtet wird, statt von ihren Zentren und Städten, wo man das Drama der Geschichte nicht verstehen kann.

Methol Ferré (1929-2009), ein uruguayischer Historiker und Theologe mit linken politischen Neigungen.

Erich Przywara (1889-1972), ein jesuitischer Philosoph und Theologe, der am besten dafür bekannt ist, die Spannung zwischen göttlicher Immanenz und göttlicher Transzendenz zu synthetisieren, was er eine "Einheit in Spannung" nannte.

Pater Romano Guardini (1885-1968), ein Liebling von Benedikt XVI., Der für seine Untersuchung der aktuellen Probleme und Herausforderungen aus der Perspektive der katholischen Tradition bekannt ist.

Pater Hans Urs von Balthasar (1905-1988), der Schweizer Theologe, der auch eine intellektuelle, treue Antwort auf die Moderne suchte, die das traditionelle katholische Denken herausforderte. Er ist umstritten für seine Behauptung, dass es keine Gewissheit gibt, dass jemand in der Hölle ist oder jemals in der Hölle sein wird.
http://www.ncregister.com/daily-news/aut...ichotomy-in-the

Edward Pentin ist der Rom-Korrespondent des Registers.
http://www.ncregister.com/blog/edward-pentin
Kommentare ansehen
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Mystik - seele-und-gesundheit.de
www.seele-und-gesundheit.de/spiritualitaet/mystik.html

Der Mystiker glaubt nicht an diese oder jene Aussage über Gott. Er geht davon aus, dass alle Aussagen irreführend sind.

von esther10 25.04.2018 00:17

Die Aufgabe des als "Theologe" des Papstes betrachteten Menschen hört auf. Ein Laie passiert ihm zum ersten Mal in der Geschichte der Universität
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Papst sein Freund...
http://www.vaticanhistory.de/wordpress/?cat=121
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Erzbischof Víctor Manuel Fernández

Veröffentlicht am 24/04/2018

Die Position von Víctor Manuel Fernández als Rektor der argentinischen katholischen Universität hat aufgehört. Die Rolle, die ihm der damalige Erzbischof von Buenos Aires, Jorge Mario Bergoglio, einräumte, der einst zum Papst gewählt worden war, beschloss auch, ihn zur Würde des Erzbischofs zu erheben. Fernández spielte die Rolle des Kanzlers der UCA für zwei Amtszeiten, was es ihm unmöglich machte, für ein Drittel wiedergewählt zu werden. Für ihn wartet jetzt ein neues "pastorales Schicksal".

Die Universität selbst wurde über die Änderung informiert und erklärte, dass die mit dem Großkanzler der Universität, dem Kardinal und Erzbischof von Buenos Aires, Mario Aurelio Poli, vereinbarte Managementperiode abgeschlossen sei. Gestern, am 23. April, wurde die Ernennung von Dr. Miguel Ángel Schiavone nach der Bestätigung durch den Heiligen Stuhl bekannt gegeben. Die Entscheidung hatte natürlich die Zustimmung des Papstes.

Die Änderung wird morgen, Mittwoch, 25. April stattfinden, wenn der neue Rektor alle Funktionen übernehmen wird. Eine öffentliche Zeremonie wird folgen, bei der er sich offiziell in der neuen Post präsentieren und den Eid ablegen wird: all dies ist für den 9. Mai nachmittags vorgesehen, im San Agustín Auditorium des Campus des Instituts, in der exklusiven Gegend von Puerto Madero.

Heute der scheidende Rektor Fernández, Titularerzbischof von Tiburnia, ging auf Urlaub von der Universitätsgemeinschaft mit einer Messe in der Kirche von Sagrado Corazón de Jesús befindet sich in Gebäude Santa María aus dem gleichen Campus.

Mit der Wahl von Jorge Mario Bergoglio, Víctor Manuel Fernández - „Tucho“ , wie es im Vertrauen genannt wird - wurde berühmt als „der Theologe Papst“ und nach Ansicht vieler Beobachter, er ist der Mann hinter den grundlegenden Texte für den Unterricht von Francis Wie die Ermorung Amoris laetitia und das Evangelii gaudium , betraf die erste apostolische Ermahnung die Straßenkarte des Pontifikats Bergogliano.

In Argentinien zirkulierte der Name Fernández als Kandidat für die Leitung mehrerer Erzdiözesen im Land. Zum Beispiel, dass von Tucumán, dessen Vorbesitzer, Alfredo Zecca, die im Mai in einem plötzlichen verzichtet 2017 und in seltsamen Umständen, wegen Krankheit seiner Abreise zu rechtfertigen (aber nie bewiesen).

Kürzlich wurde der Name Fernández auch mit der Erzdiözese La Plata in Verbindung gebracht, als möglicher Nachfolger von Bischof Héctor Aguer, der am 24. Mai 75 Jahre alt wird und seinen Verzicht auf das durch den Codex des kanonischen Rechtes vorgeschriebene Alter darstellt. Aguer genießt jedoch keine gute Gesundheit, in den letzten Jahren hat mehrere Stürze und sogar den Zusammenbruch des Beckens erlitten. Situationen, die seine Präsenz in der Erzdiözese, die Gegenstand hitziger interner Diskussionen war, stark verringert haben. In der Tat war es für die Erzdiözese gedacht, einen Koadjutor Bischof zu ernennen. Aguer selbst vertraute seinem engeren Kreis an, dass Francesco ihm gesagt hätte, dass er ihn bis September im Amt behalten würde.

Zurück an der argentinischen Katholischen Universität veröffentlichte das Institut eine Erklärung, in der er Víctor Fernández für seine "acht Dienstjahre" dankte, die am 15. Dezember 2009 beginnen sollten, aber für 17 Monate bis zum eigentlichen Vereidigungstag eingefroren blieben. 20. Mai 2011. Dies wegen des Fehlens eines definitiven Platzes von der Kongregation für das Katholische Bildungswesen.

Die Universität erkennt, dass es unter ihrer Anleitung möglich war, den Bau der vier Campus der UCA (Buenos Aires, Mendoza, Paraná und Rosario) einschließlich der Hauptkirche der Universität abzuschließen. Der Vizepräsident für akademische Forschung und Innovation wurde ebenfalls gegründet; die Fakultät für Sozialwissenschaften, Sitz des Kollegs "Santo Tomás de Aquino" und des Kollegs "Papa Francisco" in Mendoza. In diesen acht Jahren wurde die Koordination des sozialen Engagements eröffnet, die verschiedene soziale und Bildungsprogramme in den Städten von Buenos Aires anbietet, die Universität hat eine wachsende öffentliche Präsenz gewonnen, die Aktivitäten der Beobachtungsstelle für soziale Schulden wurden erweitert und erleichterte Räume für den Dialog über die Probleme der Gesellschaft.

Das Kommuniqué betont auch, dass Fernández "mit dem neuen Rektor in Beratungsaufgaben zusammenarbeiten wird, die auf sein nächstes pastorales Schicksal warten".
http://www.lastampa.it/2018/04/24/vatica...RmK/pagina.html

von esther10 25.04.2018 00:17

NACHRICHTEN KATHOLISCHE KIRCHE , GLAUBE Di Apr 24, 2018 - 5:23 PM EST



Henry Sire: Katholische Laien haben ein "Recht und Pflicht", das Papsttum zu korrigieren
Katholische Kirche , Diktator Papst , Henry Vater , Papst Franziskus

24. April 2018 ( LifeSiteNews ) - In Bezug auf besorgniserregende Entwicklungen im aktuellen Papsttum sagte der Autor und Historiker Henry Sire, dass katholische Laien "nichts tun können, weil dies offensichtlich Papst Franziskus die Idee geben würde, dass er sein Programm fortsetzen kann , ohne Widerspruch. "

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic+church

"Katholiken haben immer erkannt, dass dies ein Recht und eine Pflicht der Katholiken ist", fügte er hinzu.

"Es ist nur eine Art Ideologie der Papolatrie, die Menschen glauben macht, dass man in der Kritik am Papst keine Stimme erheben kann."

Sire, der vor kurzem als Autor des bahnbrechenden Buches " The Dictator Pope" enthüllt wurde, sprach vor über dreitausend Zuhörern, die den ersten LifeSiteNews-Papst-Webcast der Woche besuchten .

"Kontroversen Päpste in den vergangenen Jahren waren" gelegentliche Phänomene ", sagte Sire. "Was Papst Franziskus auszeichnet, ist, dass er Teil einer Krise ist, die seit den 1960er Jahren in der Kirche existiert. Wäre das nicht der Fall, wären die Menschen nicht so besorgt. Es wäre unmöglich gewesen, jemanden wie Bergoglio als Papst in einer anderen Situation der Kirche zu wählen. Und er versucht, es scheint ... die Lehre der Kirche zu ändern. Und darüber machen sich die Menschen im Moment Sorgen. "

"Das ist nicht etwas, was die" schlechten Päpste "der Vergangenheit jemals versucht hätten", fügte er hinzu.

Sire erklärte, dass in den 1990er Jahren eine Gruppe von Kardinälen als "St. Gallen Mafia "hatte geplant, sich der Nachfolge von Kardinal Ratzinger als Nachfolger von Johannes Paul II. Zu widersetzen. Als sie 2005 versagten, setzten sie sich gegen das Pontifikat von Benedikt selbst.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/dictator+pope

"Bei beiden Gelegenheiten, in den Konklaven 2005 und 2013, war ihr Kandidat Kardinal Bergoglio von Buenos Aires, von dem sie annahmen, dass er die Speerspitze sein würde, um ein liberales Programm in der Kirche umzusetzen", sagte Sire.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/henry+sire

Obwohl Papst Franziskus im Grunde "die Kirche in die Richtung führt, die die St. Galler Mafia vorgesehen hat", sagte Sire, "ist es schwer vorstellbar, dass jemand wirklich mit dem gegenwärtigen Papsttum zufrieden ist, auch diejenigen, die glauben, dass die Kirche liberal sein sollte Richtung. Sie müssen sich in der Opposition, die der Papst aufrichtet, ziemlich unwohl fühlen. "

Die katholische Kirche erhalten

Trotz der Besorgnis, die das gegenwärtige Papsttum in der ganzen Kirche hervorgerufen hat, sagt Sire, es wäre ein "großer Fehler" für irgendjemanden oder Gruppe, sich in Richtung Schisma zu bewegen.

"Das ist der Fehler, den Erzbischof Lefebvre unter Paul VI. Und Johannes Paul II gemacht hat", sagte er. "Man muss das vermeiden, denn schließlich geht es darum, die katholische Kirche zu erhalten, sie soll keine abtrünnige Kirche bilden."

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

Aber es gibt sicherlich Wege, die dem "Schisma" entgleiten oder sich von der Kirche entfernen, die alle Katholiken zur Verfügung haben.

"Die dubia, die von Kardinal Burke und den anderen Kardinälen präsentiert wurden, sind notwendige Demonstrationen der Opposition", sagte Sire. "Aber man muss sehr vorsichtig auf der praktischen Seite gehen und Papst Franziskus keine Entschuldigung dafür geben, Kardinäle ihrer Kardinäle oder Bischöfe ihrer Diözesen zu entziehen."

"Priester sind in einer sehr schwierigen Situation", bemerkte Sire. "Man kann den Papst nicht angreifen oder die kirchliche Autorität angreifen."

Laien spielen ebenfalls eine wichtige Rolle und sind tatsächlich verpflichtet, ihre Anliegen so zu äußern, dass sie das Pontifikat beeinflussen.

"Wann immer es in der Kirchengeschichte schlechte Päpste gab, protestierten die Katholiken, und niemand dachte, dass sie sich falsch benahmen", sagte Sire. "Der letzte Papst, den ich in meinem Buch erwähne, der Bergoglio in dem Sinne sehr ähnlich war, dass er ein sehr politischer Mann und kein großer Verteidiger der katholischen Kirche als solcher war, war Urban VIII. Im 17. Jahrhundert. Es gab enorme Proteste gegen ihn. Und Sie haben berühmte Fälle wie die Heilige Katharina von Siena, die den Papst ihrer Zeit zurechtgewiesen hat. "

Im Gegensatz zu populären Vorstellungen war Katharina von Siena keine Nonne, wie sie oft dargestellt wird. Sie war ein dritter Orden - Mitglied eines Ordens - und war auch nicht sonderlich gebildet, und dennoch war sie eine der größten Macherinnen ihrer Zeit und ermutigte den Papst, nach Rom zurückzukehren.

Sire sprach auch über das Klima der Angst, das den Vatikan während Papst Franziskus packte.

"Jeder, der den Vatikan kennt, spricht darüber", sagte Sire. "Es basiert auf dem Stil, den der Papst hat, diejenigen abzuweisen, die ihn kritisieren oder die ihn kritisieren sollen."

"Es gab den bekannten Fall der drei Beamten der Kongregation für die Glaubenslehre (CDF). Sie wurden einfach vor den Papst gerufen und entlassen. Und als Kardinal Mueller (Leiter der CDF) fragte, warum das so sei, sagte Papst Franziskus einfach: "Ich bin der Papst. Ich muss für das, was ich mache, keine Erklärungen geben. "

Darüber hinaus ist bekannt, dass der Papst vulgäre Sprache hinter verschlossenen Türen verwendet. "Die Leute, die heute im Vatikan arbeiten, sind sich dessen sehr wohl bewusst", sagte Sire und bemerkte, dass er auch andere Charaktermängel habe, wie es vor vielen Jahren in einem Bericht von Fr. Kolvenbach, Vorsteher der Gesellschaft Jesu, der "unmissverständlich Bergoglio war ziemlich ungeeignet, um Bischof zu werden. "

Druck von einigen Kardinälen auf den Rücktritt von Papst Franziskus?

" Ich sehe keine Spaltung voraus", sagte Sire. "Ich würde mich wundern, wenn jemand einen sehr starken Protest gegen Papst Franziskus machen würde. In der Tat ist eines der Dinge, über die Journalisten gesprochen haben, eine Bewegung unter den Kardinälen, um Druck auf Papst Franziskus auszuüben.

"Aber das sind nicht die gesündesten Kardinäle", fügte er hinzu. "Sie sind römische Kardinäle, die sich Sorgen machen über die Diskreditierung, die Papst Franziskus dem Papsttum bringt. Sie sind die Leute, die Papst Franziskus um ihn herum hat, und vielleicht haben sie Einfluss, aber ich denke, es wäre ein großer Fehler, wenn jemand in irgendeine Art von schismatischer Bewegung gerät
https://www.lifesitenews.com/news/henry-...rect-the-papacy
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https://www.lifesitenews.com/opinion/world

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von esther10 25.04.2018 00:17

WELT | 25. APRIL 2018
Bayerische Regierungsgebäude zeigen Kreuze an öffentlichen Eingängen



Beamter sagt, Bewegung zeigt Engagement für bayerische Identität und christliche Werte.
Anian Christoph Wimmer / CNA / EWTN Nachrichten

MÜNCHEN - Die bayerische Regierung hat beschlossen, bis zum 1. Juni in allen staatlichen Verwaltungsgebäuden des Bundeslandes ein Kreuz in den öffentlichen Eingängen zu zeigen.

Der Umzug soll "den historischen und kulturellen Charakter Bayerns zum Ausdruck bringen" und "ein sichtbares Bekenntnis zu den Grundwerten der Rechts- und Sozialordnung in Bayern und Deutschland", kündigte das Amt des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder am 24. April an.

Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann begrüßte die Entscheidung als "klares Signal für die christliche Tradition". Söder setzte das Dekret seines Kabinetts zügig in die Tat um, indem er persönlich ein Kreuz an die Wand der Staatskanzlei hängte und dies als Verpflichtung gegenüber Bayern bezeichnete Identität und christliche Werte.

Kommunale und regionale Bezirksgebäude sind nicht dazu gezwungen, sondern müssen dazu ermutigt werden. Klassenzimmer und Gerichtssäle im traditionell katholischen Bayern müssen bereits ein Kreuz vorzeigen.

Wie einige Beobachter schnell darauf hingewiesen haben, könnte die Entscheidung, die Kreuze in den Eingangsbereichen und nicht die eigentlichen Regierungszimmer zu zeigen, darauf abzielen, die Kontroverse zu vermeiden, die die Darstellung des christlichen Symbols in Klassenzimmern und Gerichtssälen in der Vergangenheit verursacht hat.

Oppositionsparteimitglieder der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands und der Grünen kritisierten den Umzug als Wahlkampftaktik. Der gewählte Vertreter des berühmten Dorfes Oberammergau begrüßte indessen, während er jede politische Instrumentalisierung des Kreuzes anprangerte, auch das Potential der handwerklichen Holzschnitzer seiner Wählerschaft.

Die bayerische Wählerschaft wird am 14. Oktober eine neue Regierung wählen und die Regierung der Christlich-Sozialen Union in Bayern (CSU) zurückgeben. Die konservative CSU ist die bayerische Schwesterpartei der Christlich-Demokratischen Union Deutschlands von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Seit 1957 dominiert sie die bayerische Politik - und war Staatsministerin.


von esther10 25.04.2018 00:15

Staatliche Stellen warnen vor MMS: Natriumchlorit kann Gesundheit gefährden

Veröffentlicht: 25. April 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: ESOTERIK & Okkultismus, GESUNDHEIT: Tips / Infos | Tags: Autismus, Esoterik, europäische Länder, gesundheitssschädlich, Hausarzt, Heilpraktiker, Kanada, Krankheiten, Miracle Mineral Supplement, MMS, Natriumchlorid, naturheilkundlich, Säure, USA, Verätzungsrisiken, Warnung

Das bei einigen Heilpraktikern, esoterisch orientierten Medizinern und sektiererischen Kreisen angepriesene „Arzneimittel“ MMS ist in den letzten Tagen durch Berichte in Presse, Funk und Fernsehen ins Gerede gekommen.

Anlaß hierfür sind staatsanwaltliche Untersuchungen über einen „naturheilkundlich“ aktiven Hausarzt aus Thüringen, der einer Patientin das MMS als Therapie für ihren autistischen Sohn verkauft haben soll.

Hier folgen zwei warnende Stellungnahmen vor MMS von amtlicher Seite:



Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) warnt Patient/innen vor der Anwendung von Natriumchlorit als Arzneimittel.

Natriumchlorit wird derzeit verstärkt über Spam-E-Mail und unsichere Internet-Quellen unter dem Namen „Miracle Mineral Supplement“ (MMS) gemeinsam mit einer verdünnten Säure als Mittel gegen Krebs, Malaria, chronische Infektionen und weitere Krankheiten beworben.

Das BfArM weist darauf hin, dass diese und vergleichbare Produkte mit Natriumchlorit als arzneilich wirksamer Bestandteil in Deutschland nicht als Arzneimittel zugelassen sind. Als Arzneimittel werden Produkte nur dann zugelassen, wenn durch ein behördliches Zulassungsverfahren ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis bestätigt wird.

Aus Natriumchlorit und der verdünnten Säure entsteht Chlordioxid, das auf Haut und Schleimhaut je nach Konzentration reizend bis ätzend wirkt. Die Anwendung kann zu erheblichen Gesundheitsgefahren führen.

Quelle: https://www.bfarm.de/SharedDocs/Pressemi.../pm08-2014.html



Europäische Länder, Kanada und USA raten von MMS ab:
Bereits in mehreren europäischen Ländern sowie in Kanada und den USA haben Gesundheitsbehörden über gesundheitliche Risiken von „Miracle Mineral Supplement“ berichtet und von der Anwendung des Produkts abgeraten.
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Danach wurden nach oraler Aufnahme von „MMS“ gastrointestinale Störungen unterschiedlichen Schweregrades mit Schmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall beobachtet, teilweise mit Blutdruckstörungen und erheblichen Flüssigkeitsverlusten.
Inzwischen sind auch in Deutschland Fälle von unerwünschten gesundheitlichen Wirkungen nach dem Verzehr und der intravenösen Gabe von „MMS“ bekannt geworden.
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Neben Übelkeit, Erbrechen und Veränderungen im Allgemeinzustand wurden auch schwerwiegende Symptome bei medizinischer Anwendung bekannt. Besonders Kinder können durch Verätzungsrisiken gefährdet werden. Das BfR rät dringend von dem Verzehr und der Verwendung des Produkts „Miracle Mineral Supplement“ (MMS) ab.
https://charismatismus.wordpress.com/201...eit-gefaehrden/ .
Quelle: http://www.bfr.bund.de/cm/343/bfr-raet-v...ment-mms-ab.pdf

von esther10 25.04.2018 00:06




Kardinal Bona und das „Tagebuch der Stoßgebete“. 11. Vor der Mahlzeit
Veröffentlicht am 25. April 2018 von Traditio et Fides
BoschStJeromeInPrayer

Das heutige Stoßgebet, das zu Tisch gebetet wird, macht uns wieder einmal klar, dass unsere Prioritäten falsch liegen. Wir kümmern uns stets um das aktuelle Tagesgeschehen und nicht um die Ewigkeit. Wenn wir abends unsere Gewissenserforschung unter dem Gesichtspunkt machen würden,

Was hat mir heute für die Ewigkeit genützt?

dann würde wirklich wenig übrig bleiben. Natürlich besteht jeder Weg aus kleinen Schritten und die Zukunft wird im Jetzt gemacht, denn die Ewigkeit wird sich nicht um sich selbst kümmern, sondern Sie bauen jetzt für Ihre Ewigkeit vor und zwar, wo Sie diese verbringen werden. Für alle von uns, die sehr effizient ihre Zeit einplanen müssen, sollte sich nicht die Frage stellen:

Wie effizient war ich heute und was haben ich erledigt?

sondern

Wie habe ich heute für meine Ewigkeit vorgesorgt?

Natürlich muss man auch sehr banale Dinge tun, aber die helfen uns auch, wenn wir davor die sog. „gute Meinung“ erwecken, d.h. wenn wir Gott um seine Hilfe bitten und diese Tätigkeiten aufopfern. Dann geht unser Tagewerk für die Ewigkeit nicht verloren, sonst heißt es zuerst:

Schaffe, schaffe, Häusle baue!

und danach

Hinfort in das ewige Höllenfeuer!

Ja, jeder sollte wirklich stets mit der Möglichkeit der eigenen Verdammnis durch schlechte Prioritäten und Unterlassungssünden rechnen. Noch haben Sie Zeit. Wenn Sie wüssten, wer alles in der Hölle landet, der in Augen der Welt als „gut, fromm und konservativ“ angesehen ist? Wenn Sie nur wüssten

Da, mihi, Domine, operari non cibum qui perit, sed qui permanet in vitam aeternam.
Zum Tischgebet
Gib mir Herr, nicht für diejenige Speise zu arbeiten, die verloren geht, sondern um diejenige, die für das ewige Leben währen wird.
https://traditionundglauben.com/2018/04/...r-der-mahlzeit/


von esther10 25.04.2018 00:06

25. APRIL 2018
Sünde als Angriff gegen den Körper
FR. TIM MCCAULEY



"Jede andere Sünde , die eine Person begeht, ist außerhalb des Körpers, aber die unreine Person sündigt gegen den Körper selbst." Mehr als jede andere Art von Sünde schlägt Paulus vor, dass Unreinheit eine Sünde gegen uns selbst ist. Eine tiefe Heilung solcher Sünden kann nicht auf eine Korrektur äußerlichen Verhaltens beschränkt sein, sondern muss eine Erneuerung einer Beziehung mit Gott und uns selbst und die Heilung der Schande der Erbsünde durch die Kraft des Todes und der Auferstehung Christi einschließen.

Unsere säkulare Kultur ist in ihrer Naivität fast schlau, was darauf hindeutet, dass sexueller Ausdruck außerhalb der Ehe - Hurerei, homosexuelle Aktivität, Pornographie, Masturbation - neutrale Formen der körperlichen Freude sind, die der individuellen Entscheidung überlassen werden. Die gleiche Kultur muss jedoch mit der Prävalenz von Süchten im Bereich der Sexualität rechnen. Die Feier der Wahl wird zur Sklaverei der Sucht, wie Jesus selbst uns feierlich warnte: "Jeder, der Sünde begeht, ist ein Sklave der Sünde."

Niemand möchte bewusst ein Sklave werden, also müssen wir mitfühlend verstehen, wie leicht wir von der Welt, dem Fleisch und dem Teufel betrogen wurden. Wenn wir jemals in einer Sucht stecken, scheinbar machtlos in der Hölle, brauchen wir Ermutigung und Unterstützung, nicht Schuld und Scham. Aber wenn wir frei werden und zurückblicken, müssen wir die spirituelle Schwere der Sünde gegen uns selbst nüchtern einschätzen.

Das Sündigen gegen unseren eigenen Körper ist verbunden mit Scham und ein Zeichen unserer Trennung von Gott und unserer Entfremdung von uns selbst. Johannes Paul II. Theologie des Körpers gibt uns einen Einblick in die Scham. Christopher West erklärt das Konzept des Papstes von immanenter Scham, eine Schande in sich selbst, in der "die Person es jetzt sehr schwer findet, ihren eigenen Körper zu umarmen, und er nicht wahrnimmt, wie wichtig es für seinen Körper ist, seine eigene Menschlichkeit zu verstehen und anzunehmen." Gott ergreift die Initiative, indem er diese Schande heilt und uns mit sich versöhnt, doch dann müssen wir das Geschenk seiner Gnade in einer wiederhergestellten Beziehung zu uns selbst annehmen.

Um die Quelle unseres Sündigens gegen unsere eigenen Körper zu verstehen, müssen wir für einen Moment nach Eden zurückkehren, während wir uns auf eine archäologische Suche in die Tiefen unserer eigenen Psyche begeben, auf das falsche Fundament der Scham des Originals Sünde. Nachdem er gesündigt hatte, sagte Adam zu Gott: "Ich hatte Angst, weil ich nackt war, also habe ich mich selbst versteckt." Er schämte sich. Ähnliches geschieht, wenn wir durch Unreinheit gegen unsere Körper sündigen. Wir begehen beschämende Handlungen. Warum? Wir handeln aus der Schande der Erbsünde heraus, als ob wir nicht erlöst wären.

Objektiv hat Christus uns bereits durch seinen Tod und seine Auferstehung gerettet, indem er uns von unserer Sünde und Schande heilte. Aber wir müssen uns entscheiden, diese Gnade zu empfangen. Wir müssen zulassen, dass Christus uns in unserer Schande liebt und uns von den Auswirkungen der Erbsünde befreit. Adam und Eva versteckten sich, weil sie sich schämten. Jetzt müssen wir unter dem barmherzigen Blick Christi lernen, unsere Schande vor ihm aufzudecken. Wenn wir Jahre damit verbracht haben, unsere Schande vor Christus zu verbergen, kann es ein langsamer, quälender und qualvoller Prozess sein, uns in unserer Armut und Nacktheit zu begegnen. Aber wollen wir wirklich geliebt und akzeptiert werden wie wir sind oder weiterhin spielen, sich hinter Masken verstecken und in einem falschen Selbst leben? Die Entscheidung liegt bei uns, mit Hilfe der Gnade Gottes. Sobald wir wissen und erfahren, dass wir in unserer Nacktheit und Scham geliebt werden, werden wir uns nicht länger schämen.

Er wird uns mit Namen rufen, um aus dem Versteck zu kommen, um seine Liebe zu empfangen. Erinnere dich daran, dass er sieben Dämonen aus Maria Magdalena ausstieß, und dann, nachdem er von den Toten auferstanden war, rief Christus sie beim Namen an, um zu ihm zu kommen. Sei versichert, er wird das gleiche für uns tun, zu den Gefangenen sagen: "Komm heraus" und zu denen, die in der Finsternis sind, "Zeige dich!" Jede Geste ist eine unvorstellbare Sanftmut, denn der Messias löscht das Schwelende nicht Docht oder zerreiße das gequetschte Rohr. Wenn wir zulassen, dass Christus sich nähert, wird er liebevoll eine seiner verletzten Hände ausstrecken, um die Wunde der Scham in unserem Herzen zu berühren, und wir werden auf wundersame Weise mit uns selbst in einer bewussten, positiven Beziehung zu uns selbst gesund werden.

Erfahrungsheilung mit Christus geschieht durch persönliches Gebet und Meditation, aber es ist eine gute Erinnerung, dass Christus uns auch heilt, wenn wir in der Kirche als Leib mit seinen Körper und Person in den Sakramenten und in unseren Beziehungen zueinander in Kontakt kommen von Christus.

In Bezug auf eine bessere Beziehung zu uns selbst gibt es in unserer säkularen Kultur eine schwindelerregende Fülle von Selbsthilfebüchern. Solche Bücher können nützlich sein, um uns selbst zu erkennen, aber ihre Lösungen sind abgesehen von der Arbeit unserer Erlösung durch Christus begrenzt. Ich denke an Bücher wie Self-Compassion von Kristin Neff und Radical Self-Acceptance von Tara Brach. Ja, wir müssen Selbstakzeptanz und Selbstmitgefühl praktizieren, aber wir können unsere Sünde und Scham nicht durch unsere eigene Willenskraft wegnehmen. Brach diagnostiziert zu Recht das Problem der Scham und nennt es die "Trance der Unwürdigkeit", aber ihr Modell der Selbstakzeptanz ist die Weisheit Buddhas, nicht der christliche Glaube. Nur in der Beziehung zu Christus entdecken wir unser wahres Selbst und unsere essentielle Identität und Güte. Er stellt uns dann wieder in eine richtige Beziehung zu uns selbst und hilft uns, gesunde Selbstakzeptanz und Selbstmitgefühl zu üben.

Wir müssen vielleicht einige fehlgeleitete Annahmen über die Liebe zu uns selbst ansprechen. Für viele Katholiken der älteren Generation scheint das Konzept, dass wir eine Beziehung zu uns selbst haben sollen, der reinen Selbstsucht ähnlich zu sein. Sollen wir uns nicht verleugnen und Jesus folgen? Das ist wahr, aber Selbstverleugnung bedeutet nicht Selbstbestrafung; wir können unsere selbstsüchtige Natur verleugnen und uns gleichzeitig in positiver Beziehung zu uns selbst erbarmen.

Lasst uns die Schrift genauer betrachten. Wenn Jesus die Geschichte des verlorenen Sohnes erzählt, wird die Buße des jungen Mannes einfach als "er kam zu sich selbst" beschrieben. Er hatte zuerst eine Beziehung mit sich selbst, in größerer Selbstwahrnehmung, und entschied dann, zu seinem Vater zurückzukehren. Ebenso hören wir in Psalm 131: "Ich habe meine Seele beruhigt und beruhigt, wie ein entwöhntes Kind mit seiner Mutter; meine Seele ist wie das entwöhnte Kind, das mit mir ist. "Der Psalmist hat eine Beziehung zu seiner eigenen Seele, die er mit einem kleinen Kind vergleicht.

Diese positive Beziehung zu uns selbst soll eine aktive Liebe sein. Das offensichtlichste Beispiel kommt von den Worten Jesu, da er uns daran erinnert, dass eine gesunde Selbstliebe durch den zweiten Teil des Großen Gebots impliziert wird: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst", schreibt Johannes in seinem ersten Brief "Wir beruhigen unsere Herzen vor ihm, wenn unser Herz uns verurteilt; denn Gott ist größer als unsere Herzen und er weiß alles. "Indem er vorschlägt, dass wir unsere eigenen Herzen beruhigen können, deutet Johannes an, dass wir eine Beziehung der zärtlichen, liebevollen Fürsorge für unsere eigenen" Herzen "mit uns selbst haben können.

Durch die Gnade Christi können wir bereuen, gegen unseren eigenen Körper zu sündigen, und ihm auch dafür danken, dass er uns wieder in eine angemessene Beziehung zu uns selbst gebracht hat. Mit Geduld, Zeit und Gebet werden wir zunehmend dazu gebracht, uns selbst zu schätzen, wie Gott der Vater uns liebt und uns als adoptierte Söhne und Töchter schätzt. Wir schließen den Kreis: Anstatt gegen unseren eigenen Körper zu sündigen, werden wir sanft und barmherzig mit uns selbst, wie der heilige Paulus an die Epheser schrieb: "Niemand hasst sein eigenes Fleisch, sondern zärtlich dafür, wie Christus die Kirche tut."

Anmerkung des Herausgebers: Oben abgebildet ist "Erscheinung von Jesus Christus an Maria Magdalena", gemalt von Alexander Andrejewitsch Iwanow im Jahre 1835.
https://www.crisismagazine.com/2018/sin-offense-against-body

von esther10 25.04.2018 00:05

Lokalnachrichten
Die von Kardinal Burke geführte Konferenz bekräftigt die Wahrheit der Ehe



Kardinal Raymond Burke verarbeitet in die Kathedrale der SS. Peter und Paul 21. April für die Schlussmesse einer Konferenz "Die Ehe, die ihre Wahrheit wiederentdeckt", gesponsert vom St. John Neumann-Kapitel der Katholiken für den Glauben (Foto von Sarah Webb)

wiederentdeckt", gesponsert vom St. John Neumann-Kapitel der Katholiken für den Glauben (CUF).

Hauptredner für die Konferenz war Kardinal Raymond Burke, emeritierter Erzbischof von St. Louis, Präfekt emeritus der Apostolischen Unterschrift im Vatikan und ehemaliger Patron des Souveränen Malteserordens.


Kardinal Burke wurde kürzlich als Kritiker einiger Aspekte der apostolischen Ermahnung 2016 von Papst Franziskus "Amoris Laetitia " (Die Freude der Liebe) erwähnt, die den Weg für solche Praktiken wie die Zulassung zur Eucharistie für geschiedene und wiederverheiratete Katholiken öffnen könnte die ihre vorherige Ehe nicht annulliert haben. Sein Thema war "Heilige Ehe: Sakrament Christi in seiner Kirche".

Auf der Konferenz sprach auch der Rektor der Kathedrale, Pater Gerald Dennis Gill, über das Thema: "Die Liturgie der Ehe offenbart die Wahrheit der Ehe."

Ein Nachmittagssprecher zum Thema "Katholische Lehre über die Ehe im Codex des kanonischen Rechts" war Pater Gerald E. Murray, ein kanonischer Anwalt und Pastor der Kirche der Heiligen Familie in New York City.

Neben der Erläuterung des Kodex des Kirchenrechts, der weit über 100 Kanons zum Thema Ehe enthält, zitierte er ausführlich den Katechismus der Katholischen Kirche von 1992. Er überprüfte insbesondere den Paragraphen 1650 des Katechismus, der das Thema der Katholiken behandelt, die sich scheiden lassen und wieder heiraten, ohne die erste Ehe aufzuheben, was sich auf die Praxis als Ehebruch bezieht und ein Hindernis für den Empfang der Eucharistie darstellt.


Claire Chretien aus Washington, DC, und Angela Erickson aus Buffalo, Minnesota, beten, während sie auf das Sakramentsgeständnis in der Kathedrale der SS warten. Peter und Paul, Philadelphia. (Sarah Webb)

Pater Murray zitierte und sprach zustimmend die " Pastoralen Richtlinien für die Umsetzung von Amoris Laetitia " von Erzbischof Charles Chaput vom Juli 2016 an .

Der Tag beinhaltete auch eine marianische Prozession mit der Nationalen Jungfrau Maria Statue von Guadalupe, gefolgt von der Rezitation des Rosenkranzes.

In der abschließenden Messe des Tages, der eine eucharistische heilige Stunde voranging, predigte Kardinal Burke die Texte der Messe.

"In Christus allein, in Gemeinschaft mit ihm, den unveränderlichen Lehren der Kirche folgend", sagte er, "und indem wir Gott im Geist und in der Wahrheit anbeten, werden wir in diesem Leben Frieden finden und den ewigen Frieden der kommenden Welt vorwegnehmen."

Die Messe mit Kardinal Burke konzelebrierten auch Allentown Bischof Alfred Schlert und Scranton Emeritus Joseph Martino.

"Es war ein wunderschöner Tag der Inspiration, Information und spirituellen Bildung", kommentierte Anne Wilson, die Organisatorin der Veranstaltung für CUF. "Es war sehr erfreulich, wenn Leute von überall her kamen, um daran teilzunehmen.
http://catholicphilly.com/2018/04/news/l...utm_term=0_e0d5

von esther10 25.04.2018 00:05

Vatikan Jugendtreffen stellt fest, dass sie einige Änderungen in der katholischen Lehre wollen
Eine Version dieser Geschichte erschien in der Druckausgabe vom 6.-19. April 2018 unter der Überschrift: Jugendliche beraten Bischöfe in der Vorsynodensitzung .




https://www.ncronline.org/news/people/va...holic-teachings

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Teilnehmer der vom Vatikan veranstalteten Jugendkonferenz sollten katholische Bischöfe über die Bedürfnisse der Jugend heute beraten (Santiago Perez de Camino)

https://www.lifesitenews.com/opinion/exc...e-meeting-point

VATIKANSTADT - Eine vom Vatikan ausgerichtete Konferenz von etwa 300 jungen Menschen, die katholische Bischöfe über die Bedürfnisse der Jugend beraten sollen, hat anerkannt, dass einige in ihrer Generation wollen, dass die Kirche ihre Lehren über so genannte "polemische Themen" wie Sex Ehe und Verwendung der Empfängnisverhütung.


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https://www.lifesitenews.com/news/vatica...ed-program-life

In einem abschließenden Dokument, das nach einem einwöchigen Treffen in Rom herausgegeben wurde, riefen die jungen Menschen die katholische Kirche dazu auf, sie auf allen Ebenen ihrer globalen Gemeinschaft besser einzubeziehen und darauf hinzuweisen, dass Frauen in der Kirchenleitung "nicht gleichberechtigt" sind.

"Die Kirche muss junge Menschen in ihre Entscheidungsprozesse einbeziehen und ihnen mehr Führungsrollen anbieten", heißt es in ihrem Dokument, das am 24. März nach sechs Tagen der Begegnung veröffentlicht wurde und Prälaten helfen soll, die sich im Oktober zu einer Synode in Rom versammeln der Bischöfe konzentrierte sich auf die Bedürfnisse der aufstrebenden Generation.

https://www.lifesitenews.com/news/vatica...-parents-and-mo

"Diese Positionen müssen auf Pfarrei, Diözesan, nationaler und internationaler Ebene stehen, sogar im Auftrag des Vatikans", erklären die Jugendlichen. "Wir fühlen uns stark, dass wir bereit sind, Führungspersönlichkeiten zu sein."

Das abschließende Dokument für das Treffen der Vorsynodalen, das in 15 Unterabschnitte auf 16 Seiten unterteilt ist, nimmt einen großzügigen Ton an: Punkte für eine einladendere, offenere und barmherzigere Kirche.

Es wird auch durch seinen direkten Ansatz bemerkt: Während die Jugendlichen mit einer tiefen Infusion der katholischen Theologie und Spiritualität geschrieben sind, zitieren sie nicht übermäßig kirchliche Dokumente und sprechen stattdessen frei über Themen, die sie betreffen.

"Die jungen Leute von heute suchen nach einer authentischen Kirche", sagen die Jugendlichen einmal. "Wir möchten vor allem der Hierarchie der Kirche sagen, dass sie eine transparente, einladende, ehrliche, einladende, kommunikative, zugängliche, fröhliche und interaktive Gemeinschaft sein sollten."

"Eine glaubwürdige Kirche ist eine, die keine Angst hat, sich als verletzlich zu betrachten", meinen sie. "Die Kirche sollte aufrichtig sein, ihr Unrecht in Vergangenheit und Gegenwart zuzugeben."

MEINUNG KATHOLISCHE KIRCHE Fr 2. September 2016 - 13:44 EST



Psychiater: Die Sexualität des Vatikans ist die gefährlichste Bedrohung für die Jugend, die ich seit 40 Jahren gesehen habe
In einem Abschnitt des Dokuments über die Frage, wie die Jugend heute nach dem Sinn des Lebens sucht, sprechen die jungen Menschen die kirchlichen Lehren über gleichgeschlechtliche Ehe und Empfängnisverhütung an.


"Es gibt oft große Meinungsverschiedenheiten zwischen jungen Menschen, sowohl innerhalb der Kirche als auch in der ganzen Welt, über einige ihrer Lehren, die heute besonders umstritten sind", heißt es in dem Text. "Beispiele hierfür sind: Verhütung, Abtreibung, Homosexualität, Zusammenleben, Ehe und wie das Priestertum in verschiedenen Realitäten in der Kirche wahrgenommen wird."

"Was zu beachten ist, ist, dass unabhängig von ihrem Verständnis der Lehre der Kirche immer noch Meinungsverschiedenheiten und anhaltende Diskussionen unter jungen Leuten über diese polemischen Probleme bestehen", fährt sie fort. "Infolgedessen möchten sie vielleicht, dass die Kirche ihre Lehre ändert oder zumindest Zugang zu einer besseren Erklärung und zu mehr Bildung in diesen Fragen hat."

Das Dokument befasst sich mit der Situation von Frauen in der Kirche im selben Abschnitt und geht an mehreren anderen Punkten auf das Thema zurück.

"Heute gibt es ein generelles Problem in der Gesellschaft, in dem Frauen immer noch nicht gleichberechtigt sind", heißt es. "Das gilt auch für die Kirche."

"Es gibt großartige Beispiele dafür, dass Frauen in geweihten Religionsgemeinschaften und in Leitungsfunktionen von Laien dienen", heißt es weiter. "Für einige junge Frauen sind diese Beispiele jedoch nicht immer sichtbar."

"Aus diesen Überlegungen ergibt sich eine Schlüsselfrage: Wo können Frauen in Kirche und Gesellschaft aufblühen?" Sag die jungen Leute. "Die Kirche kann diese Probleme mit echter Diskussion und Aufgeschlossenheit gegenüber verschiedenen Ideen und Erfahrungen angehen."

Das Vorsynodendokument wurde nach Gesprächen zwischen 20 kleinen Sprachgruppen in der Sitzung vom 19.-24. März entworfen. Der Prozess beinhaltete auch Beiträge von 15.000 Personen, die sich über Facebook und andere soziale Netzwerke am Prozess beteiligten.

Die Teilnehmer des Treffens, die für Menschen zwischen 16 und 29 Jahren geöffnet waren, wurden von globalen Bischofskonferenzen, katholischen Institutionen und der Synode des Vatikans ausgewählt.

Francis eröffnete die Veranstaltung am 19. März mit einer Ansprache, in der die Gruppe aufgefordert wurde, "mutig zu sein" und in ihren Diskussionen frei zu sprechen und ihnen zu sagen, dass die katholische Kirche Risiken eingehen muss, um zu wachsen.

Filipe Domingues, ein brasilianischer Delegierter bei der Sitzung, der Teil des Redaktionsausschusses für das Abschlussdokument war, sagte gegenüber NCR, dass die Teilnehmer die Veranstaltung als "einmalige Gelegenheit zu sprechen" betrachteten, was bedeutet, dass sie vielleicht nicht bald wiederholt wird.

"Der Papst hat uns gesagt, dass wir reden sollen und junge Leute", sagte Domingues, der seit einigen Jahren in Rom studiert.

Katie Prejean McGrady, eine von drei Delegierten, die von den amerikanischen Bischöfen ausgewählt wurden, um an der Versammlung teilzunehmen, bezeichnete das Abschlussdokument als "Spielveränderer".

"Wenn dieses Dokument nicht in einer seismischen Verschiebung in der Art, wie wir zu und mit jungen Menschen dienen, dann wird es nicht richtig gelesen", sagte sie auf Twitter kurz vor der Veröffentlichung des Dokuments.

Unter den Anwesenden waren auch Nicht-Katholiken und Ungläubige. Sandro Bucher, ein atheistischer Delegierter aus der Schweiz, sagte in einem kurzen Interview, dass er sich in seiner kleinen Sprachgruppe "sehr willkommen" fühle und ermutigend sei, dass sowohl junge Katholiken als auch Ungläubige "die gleiche Sorge über die Welt haben und wohin wir gehen . "

Nach seiner Präsentation am 24. März wird das abschließende Dokument der Vorsynodalen im Rahmen der Messe für den Palmsonntag am 25. März dem Franziskus offiziell vorgestellt. Der Text wird dann als Vorlage für das erste Arbeitsdokument der Oktober-Synode dienen. bekannt als Instrumentum Laboris .
Die Jugendlichen sagen in der Einleitung zu ihrem Dokument, dass sie nicht "als eine empirische Analyse irgendeiner anderen Zeit in der Vergangenheit, sondern als ein Ausdruck dessen, wo wir jetzt sind, wohin wir gehen und wie ein Indikator dafür, was [die Gemeinde] tun muss, um voranzukommen. "

"Dies soll den Bischöfen einen Kompass geben", erklären sie.

In den anderen Themen behandelt das Dokument die Beziehung junger Menschen zu Technologie, ihr Verständnis für die Zukunft der Gesellschaft und ihr Bedürfnis nach Mentoren, mit ihnen zu gehen, wenn sie sich den Herausforderungen des Lebens stellen.

"Ein gemeinsamer Traum über Kontinente und Ozeane ist der Wunsch, einen Ort zu finden, an dem der junge Mensch spüren kann, dass er oder sie dazugehört", stellen sie fest. "Junge Menschen versuchen, sich mit den Fragen der sozialen Gerechtigkeit unserer Zeit zu befassen und sie anzugehen. Wir suchen die Möglichkeit, auf den Aufbau einer besseren Welt hinzuarbeiten."

[Joshua J. McElwee ist Korrespondent der NCR Vatikanstadt. Seine E-Mail-Adresse lautet jmcelwee@ncronline.org . Folge ihm auf Twitter: @joshjmac .]

Eine Version dieser Geschichte erschien in der Druckausgabe vom 6.-19. April 2018 unter der Überschrift: Jugendliche beraten Bischöfe in der Vorsynodensitzung .


https://www.ncronline.org/news/people/va...holic-teachings

von esther10 25.04.2018 00:02

25. APRIL 2018


Die Kirche und der Islam: Gefährliche Illusionen
WILLIAM KILPATRICK

Als ich anfing, über die Kirche und den Islam zu schreiben , widmete ich viel Raum, um zu beschreiben, wie Kirchenführer der Ausbreitung des Islam widerstehen können. Es schien nur eine Frage der Zeit zu sein, bis sie aufwachen würden. Wie sich jedoch herausstellte, war diese Einschätzung zu optimistisch.

Die unmittelbare Aufgabe bestand, wie ich bald erfuhr, nicht darin, Wege zu finden, dem Islam zu begegnen, sondern die Hierarchie der Kirche davon zu überzeugen, dass dem Islam Widerstand geleistet werden sollte. Es hat keinen Sinn, Kampfstrategien zu Leuten zu reden, die nicht zugeben, dass sie einen ideologischen Feind haben.

https://philosophia-perennis.com/2018/04...ertelschlaeger/

Der Feind ist nicht per se Muslime , sondern ein Glaubenssystem, das von der Mehrheit der Muslime eingehalten wird, wenn auch mit unterschiedlichem Engagement. Obwohl der Islam sich nicht so leicht zur Mäßigung eignet, gelingt es vielen Muslimen, ihren Glauben friedlich zu praktizieren. Andere geben nur Lippenbekenntnisse ab, und wieder andere brennen mit einem leidenschaftlichen Eifer, es zu verbreiten - bei Bedarf mit Feuer und Schwert.

Die Idee, gefährliche Ideologien zu bekämpfen, ist den Amerikanern nicht fremd, aber die Idee, sich einer Ideologie zu widersetzen, die auch eine Religion ist, ist problematischer. Es ist zunehmend problematisch geworden, dass wir in einer Zeit leben, in der das bloße Einverständnis mit der Meinung eines anderen einem Hassverbrechen gleichkommt. Die Kritik des Islam bedeutet also nicht, dass man Muslime hasst. Die Kritik am Islam ist nicht das Gleiche wie die Kritik an Muslimen, ebenso wenig wie die Kritik am Kommunismus der Kritik an Sowjetzeiten entspricht. Man kann die Menschlichkeit und die guten Absichten anderer anerkennen, ohne ihre Ideologie zu unterstützen. Und wenn ihre Ideologie oder ihr Glaubenssystem eine ernste Gefahr für andere darstellt, wäre es falsch, sie nicht zu kritisieren. Natürlich sollte man Takt und Vorsicht anwenden, wenn man solche Kritik vorbringt.

Die Unterscheidung zwischen Bürger X und seinen Überzeugungen ist einfach. Sie müssen seinen Glauben nicht respektieren, aber Sie sollten versuchen, ihn als Mitmenschen zu respektieren. Viele katholische Führer haben jedoch Schwierigkeiten, diese Unterscheidung zu treffen. Anstatt zu versuchen, haben sie, im Fall des Islam, einfach erklärt, dass es eine aufrechte Religionsgemeinschaft mit vielen Ähnlichkeiten zum Christentum ist. Auf diese Weise werden keine Gefühle verletzt. Das Problem der islamistischen Terroristen und Extremisten wird auf die gleiche Weise behandelt: Es wird angenommen, dass sie eine kleine Minderheit sind, die die friedliche Natur ihrer Religion missverstanden haben.

Aus dem gleichen Grund ist es naheliegend, dass Islamkritiker auch den Islam missverstanden haben und klargestellt werden müssen. Wenn sie hartnäckig bleiben, werden sie als Fanatiker und "Islamophobier" abgetan. Ebenso nehmen Kirchenbeamte an, dass Gegner der muslimischen Einwanderung schlecht informiert sein müssen, oder auch rassistisch und fremdenfeindlich. Wenn sie ihren Nächsten liebten, würden sie seinen Glauben nicht in Frage stellen oder seine religiösen Praktiken in Frage stellen

Unter Papst Benedikt XVI. Gab es Anzeichen - wie seine Regensburger Adresse -, dass die Kirche eine realistischere Sicht des Islam entwickelte. Aber welcher Grund auch immer von Benedict erworben wurde, wurde von Francis aufgegeben. In der Tat scheint es fair zu sagen, dass unter Francis das Verständnis der Kirche für den Islam zurückging. Das vielleicht eklatanteste Beispiel für diese Regression kann in der Behauptung des Papstes gefunden werden, dass "der authentische Islam und eine korrekte Koranlesung jeder Form von Gewalt entgegengesetzt sind". Es ist schwer vorstellbar, dass irgendjemand seiner Vorgänger oder irgendeiner ihrer Berater eine solche machen würde ähnliche Behauptung.

Leider haben nur sehr wenige Kirchenmänner Francis 'zutiefst fehlerhafte Ansichten über den Islam in Frage gestellt. Stattdessen haben sich viele dem Chor angeschlossen - einige aus Naivität, einige aus fehlender Sensibilität und manche vielleicht aus Feigheit.

Seit der Entstehung der weltweiten islamischen Terrornetzwerke sind mehrere Jahrzehnte vergangen, und die Führer der Kirche klammern sich immer noch an eine phantasiebasierte Sichtweise des Islam. Zu ihrer Verteidigung muss man zugeben, dass andere Führer der Welt auch dem Kult der Sensibilität verpflichtet waren und ebenso langsam ihre träumerischen Erzählungen aufgegeben haben. Lange Zeit wiederholten die westlichen Führer das Mantra, der islamische Terror habe nichts mit dem Islam zu tun. Aber jetzt beginnt sich ihre Melodie zu ändern. Der österreichische Ministerpräsident hat damit gedroht, eine der größten Moscheen Wiens zu schließenDie Franzosen haben zahlreiche Moscheen geschlossen und mehrere radikale Imame deportiert, Polen, Ungarn und die Tschechische Republik haben ihre Grenzen für muslimische Migranten geschlossen und der ungarische Ministerpräsident hat die christliche Identität seines Landes unantastbar verteidigt.

Es ist merkwürdig, dass die Kirche, die aufgrund ihrer Geschichte die erste sein sollte, als eine der letzten Institutionen zu begreifen scheint, dass der Islam nicht wirklich eine Religion des Friedens ist.

Oder vielleicht verstehen Kirchenführer die Gefahren des Islam und haben eine Strategie des Schweigens angenommen, um potenzielle Opfer des Islam zu schützen. Das ist eine plausible Verteidigung ihrer Untätigkeit. Vielleicht befürchten sie, dass jede Kritik am Islam harte Repressalien gegen Christen in muslimischen Ländern nach sich ziehen wird. Während des Zweiten Weltkriegs erfuhren die katholischen Führer schnell, dass die Denunziationen des Nazismus schnelle und tödliche Repressalien gegen Juden und Christen zur Folge hatten. Als die Nazi-Macht zunahm, entwickelte der Vatikan verdeckte Taktiken, um Juden zu helfen, zu entkommen, und Katholiken, um Widerstand zu leisten.

Man könnte argumentieren, dass die heutigen katholischen Führer eine ähnliche Strategie in der Hoffnung verfolgen, die Verfolgung von Christen und anderen Minderheiten zu mildern. Aber es gibt einen Unterschied. Wenn die Kirche lediglich eine vorsichtige Stille über islamische Aggressionen aufrechterhielt, könnte dieses Argument sinnvoll sein. Aber die Führer der Kirche haben nicht einfach davon Abstand genommen, den Islam zu kritisieren. Stattdessen haben sie jede Gelegenheit genutzt, den Islam zu loben, sich solidarisch zu erklären und sich an verschiedenen islamischen Initiativen zu beteiligen, wie zum Beispiel der Kampagne gegen "Islamophobie". Nach der großen Sorge der Kirche für den Islam zu urteilen, würde man meinen, dass es die der am meisten verfolgte Glaube auf der Erde und nicht einer der Hauptverfolger.

Die derzeitige Islampolitik der Kirche sieht nicht so aus wie die vorsichtige Herangehensweise eines Menschen, der mit einem gefährlichen Feind zu tun hat. Es sieht mehr wie die vertrauende Unschuld eines aus, der glaubt, dass er keine Feinde hat. Pius XII. Hat möglicherweise eine vorsichtige Stille über die nationalsozialistischen Übel gewahrt, als sich herausstellte, dass viele unschuldige Menschen den Preis zahlen würden, aber er lobte den Nationalsozialismus nie als eine Kraft für den Frieden, und er hat die Solidarität der Kirche mit Sicherheit nie erklärt.

Im Gegensatz dazu sind die Führer der Kirche und insbesondere Papst Franziskus in der Tat die Ermöglicher des Islam geworden. Papst Franziskus bestreitet, dass der Islam Gewalt sanktioniert, eine moralische Äquivalenz zwischen Islam und Katholizismus gezogen hat (" Wenn ich von islamischer Gewalt spreche, muss ich von katholischer Gewalt sprechen "), und hat sich für die Aufnahme von Millionen muslimischer Migranten in Europa eingesetzt. Außerdem hat er jene, die sich gegen seine Politik der offenen Grenzen stellen, als hartherzige Xenophobie kritisiert. Als Gegenleistung für seine Bemühungen wurde er öffentlich von mehreren muslimischen Führern für seine " Verteidigung des Islam " bedankt .

Man könnte versucht sein, das Wort "Kollaborateur" anstelle von "Ermöglicher" zu verwenden. Kollaborateur ist jedoch ein zu starkes Wort. In seinem Kontext im Zweiten Weltkrieg impliziert es eine wissende Einwilligung und Kooperation mit einem bösen Unternehmen. Es scheint mir klar zu sein, dass der Papst und andere in der Hierarchie die Verbreitung einer bösen Ideologie ermöglichen; Es ist jedoch nicht klar, dass sie verstehen, was sie tun. Franziskus zum Beispiel scheint aufrichtig daran zu glauben, dass alle Religionen ungefähr in der Güte gleich sind. Daher muss für ihn die Verbreitung einer Religion wie eine gute Sache erscheinen. Es ist eine äußerst naive Sichtweise, die aber ehrlich zu sein scheint.

Aber man kann nicht für immer Ignoranz plädieren. Irgendwann wird die Realität der Situation allen klar werden, bis auf den stumpfsinnigsten. An diesem Punkt - an dem Punkt, an dem die Bedrohung unbestreitbar ist - gehen wir davon aus, dass die Machthaber aufwachen und die entsprechenden Maßnahmen ergreifen werden. Aber was, wenn das Erwachen zu spät kommt? Der Papst hat zum Beispiel wenig Beweise dafür vorgelegt, dass er seine Ansichten zu diesem Thema ändern wird. Wenn überhaupt, hat er sich verdoppelt - in letzter Zeit sogar so weit gegangen zu sagen, dass die Rechte von Migranten die nationale Sicherheit übertrumpfen . Wir sollten nicht auf den Papst schauen, um in dieser Frage den Weg zu weisen. Er scheint verfassungsrechtlich unfähig, Zweifel an seiner Islampolitik zu hegen. Es sieht so aus, als müssten die Bischöfe, Priester und katholischen Laien den Anstoß geben, den Kurs zu ändern. Sie sollten sich besser beschäftigen. Es gibt keine Zeit zu verlieren.

Anmerkung der Redaktion: Oben ist Papst Franziskus am 20. September 2017 mit Dr. Muhammad al-Issa, Generalsekretär der Muslimischen Weltliga, zusammengetroffen. (Foto: CNA / L'Osservatore Romano )
https://www.crisismagazine.com/2018/chur...erous-illusions

von esther10 24.04.2018 09:38




Amoris Laetitia: Eine Erfolgsformel für das Team Bergoglio Louie 23. April 2018 6 Kommentare

SynodeIm Nachgang zu meinem Beitrag, der das kürzlich veröffentlichte Dokument des Vatikans über das Pre-Synodal Meeting mit "jungen Vertretern" untersucht, werden wir heute andere bemerkenswerte Teile des Textes hervorheben.

Denken Sie daran, dass die "Reflexionen", die in dem Dokument vermittelt werden, tatsächlich auf Jorge Bergoglio und seine fröhliche Bande von Modernisten zurückzuführen sind; Die "Jungen" werden einfach als Mittel zu einem vorgegebenen Ende ausgenutzt.


Über dieses Ende ...

Zu Beginn des Textes finden wir folgende Einschränkung:

Es ist von Anfang an wichtig, die Parameter dieses Dokuments zu klären. Es soll weder eine theologische Abhandlung verfassen noch eine neue kirchliche Lehre begründen. Es ist vielmehr eine Aussage, die die spezifischen Realitäten, Persönlichkeiten, Überzeugungen und Erfahrungen der jungen Menschen der Welt widerspiegelt.

Weiter im Text wird uns gesagt:

Die Ergebnisse dieser Überlegungen sollten durch ein offizielles Dokument der Kirche formalisiert werden.

Füge alles hinzu und was bekommst du?

Eine andere Amoris Laetitia - eine postsynodale "Apostolische Ermahnung" (so genannte), die nach ihren Befürwortern "keine Lehren verändert", die aber unveränderlichen Unterricht durchweg durch Gotteslästerung und Häresie und / oder durch die Bühne für "pastorale" Programme zu bereiten, die damit völlig unvereinbar sind.


Und warum nicht?

Amoris Laetitia war ein Segen für die Bergoglian Party!

Sie sehen, sie wissen jetzt, dass der einzige Pushback, dem sie wahrscheinlich von einem anderen ketzerischen Text begegnen werden, noch harmlosere Petitionen, Bitten um Klärung, Korrekturen, Appelle und vielleicht sogar eine andere Dubia sind; von denen keine mehr als ein Speedbump für diese Jungs darstellt.

Das vorsynodale Dokument aus dem Jahr 2018 weist weiter darauf hin, dass Amoris Laetitia zum Modell für zukünftige Angriffe gegen den Glauben geworden ist, wie es weiter erklärt:


Die Kirche erscheint oft als zu streng und wird oft mit übertriebenem Moralismus in Verbindung gebracht ... Wir brauchen eine einladende und barmherzige Kirche, die ihre Wurzeln und ihr Erbe schätzt und jeden liebt, auch diejenigen, die nicht den wahrgenommenen Standards folgen ... Irreale Ideale des Modells Christen fühlen sich für den Durchschnittsbürger außer Reichweite und so auch die Regeln der Kirche. Daher wird das Christentum für einige als unerreichbarer Standard wahrgenommen.

Nicht erreichbare Standards ... unerreichbare Regeln ... falsche Ideale ...

Die traditionelle katholische Lehre als solche abzulehnen (insbesondere was die Moral betrifft), ist genau die Formel, die das Team Bergoglio in Amoris Laetitia anwendet .

Wie bereits in meinem früheren Beitrag zu diesem Dokument erwähnt, wird darin die Lehre der Kirche zu Themen wie Verhütung, Abtreibung, Homosexualität, Zusammenleben, Ehe und Priestertum als nichts anderes als "polemische Fragen" dargestellt, über die es viel Uneinigkeit gibt.

Die katholische Lehre über das Zusammenleben und die Ehe wurde bereits dezimiert (durch die Synoden 2015 und 2016, Amoris Laetitia und ihre Folgen). Wir sollten daher erwarten, dass eine oder alle der verbleibenden Lehren nach der Synode 2018 durch einen ähnlichen Text auf den Kopf gestellt werden.

Das Dokument fährt fort zu sagen:

... Katholiken, deren Überzeugungen mit der offiziellen Lehre kollidieren [wie die oben aufgeführten], wünschen immer noch, Teil der Kirche zu sein.

Mit anderen Worten, es ist Zeit, dass wir uns damit abfinden, wie groß dieses Zelt tatsächlich ist (es sei denn, Sie sind ein Liebhaber der katholischen Tradition.)

Wenn du nur getauft bist, glaube, was immer du magst, tu, was immer dir gefällt, und sei versichert - selbst wenn du hartnäckig und öffentlich das ablehnst, was man mit göttlichem und katholischem Glauben glauben muss -, bist du immer noch Mitglied des Mystischen Leib Christi in gutem Ansehen!

Dieser Gedanke ist auch Teil des Amoris Laetitia- Plans:


Es ist wichtig, dass die Geschiedenen, die eine neue Vereinigung eingegangen sind, dazu gebracht werden sollen, Teil der Kirche zu sein. Sie werden nicht exkommuniziert und sollten nicht als solche behandelt werden, da sie Teil der kirchlichen Gemeinschaft bleiben. (AL 243)

Solche Personen müssen sich nicht als exkommunizierte Mitglieder der Kirche, sondern als lebende Mitglieder fühlen. (AL 299)

Jorge Bergolgio glaubt nicht nur an eine dauernde, unwiderrufliche Mitgliedschaft in der Kirche, auch scheint jeder Priester, Bischof, Kardinal und Laie ihn weiterhin als "Papst" in Spieße von allem zu bezeichnen, was sich in den letzten Jahren ereignet hat.

Verdammt, selbst einige langjährige Mitglieder der "traditionalistischen" Medien bestehen immer noch darauf, ihn "Heiliger Vater" zu nennen, ein sicheres Zeichen dafür, dass sie sich mit dem Neokonservativismus infiziert haben.

Ja, Amoris Laetitia hat sich bisher als ein Erfolgsrezept für die Feinde der Kirche erwiesen. Daher ist es eine sichere Sache, dass es in Zukunft eher großzügig angewendet wird. insbesondere nach den künftigen Synoden.


https://akacatholic.com/amoris-laetitia-...team-bergoglio/

von esther10 24.04.2018 00:59

Die Mutter Gottes erschien dem dreijährigen Mädchen? Mysteriöse Ereignisse werden von der Diözese untersucht
| 24/04/2018



Seit dem Tod der kleinen Sarah wird gesagt, dass es unerklärliche Heilungen von Menschen gibt, die am Grab des Mädchens beten.
Mysteriöse Ereignisse, die vor und nach Sarahs Tod (5. August 2006) stattfanden, wecken in Gubbio, Umbrien, wo das 3-jährige Mädchen geboren wurde, viele Emotionen.

https://it.aleteia.org/web-notifications...m=notifications

Seit zwölf Jahren untersuchen lokale Kirchenbehörden ihre Berichte regelmäßig in der Akte der kleinen Sarah - in Bezug auf ihre Geschichte und die Gefälligkeiten, die sie seit ihrem Tod auf ihre Fürsprache erhalten hat.

Die Diözese Gubbio ist sehr mit dieser Geschichte beschäftigt. Es wurde vom Franziskaner Pater Francesco Ferrari, dem Schlüsselmann in diesem Prozess, betreut. Der Fall der kleinen Sara wurde ihm von Bischof Mario Ceccobelli anvertraut.

Lesen Sie auch: 12 Verheißungen des Heiligsten Herzens Jesu. Offenbarung des Heiligen. Margaret Mary Alacoque


Offenbarung der Mutter Gottes
Sara Mariucci wurde am 31. Dezember 2002 geboren und starb am 5. August 2006. Während der Ferien mit ihren Eltern, als sie am Strand spielte, wurde sie von einem Spielzeug, in dem sie einen Kurzschluss hatte, einen Stromschlag erhalten.

Am Vortag erzählte sie ihrer Mutter (sie heißt Anna) von dem Treffen, das sie vor ein paar Tagen mit "Mama Morena" oder "Jungfrau von Candelaria" oder dem heiligen Patron Boliviens hatte ...

Anna hatte noch nie von "Morena" gehört, niemand in ihrer Familie oder unter ihren Freunden trug diesen Namen. Diese Geschichte bewegte sie, und sie erzählte es ihrem Mann.

Am nächsten Morgen, als sie am Strand waren, begann das Mädchen über "Mama Morena" zu sprechen, was sie mag und ihr immer folgt, wenn ihre eigene Mutter wegzieht. Ein paar Minuten später kommt es zu einem tödlichen Unfall mit einem Spielzeug. Sara kann nicht gerettet werden, sie stirbt. Ein unvorstellbares Drama. Das Mädchen ist am 7. August in Gubbio begraben.



Unerklärliche Ereignisse
Am nächsten Tag nach der Beerdigung durchstöberte Michel, Sarahs Vater, das Internet. Er möchte wissen, woher dieser Name kommt - "Morena". Er entdeckt, dass es in Bolivien ein Heiligtum gibt, das der "Jungfrau Morena" (Morena - vom portugiesischen "Schwarzen") gewidmet ist, deren Feiertag am 5. August fällt, dem Tag von Sarahs Tod . Im September 2006 pilgert die Familie zum Heiligtum. Er kehrt mit einer Statue von "Virgin Morena" zurück und bietet sie der Pfarrei in Gubbio an.

Lesen Sie auch: Neue Marienerscheinungen in Indien? Zeugen dufteten nach Jasmin
Aber das ist nicht das Ende. Seit Sarahs Tod beten heilende Menschen unerklärlicherweise am Grab des Mädchens. Eine Frau, Antonella M., ist nach dem Beten am Grab eines Mädchens von Wirbelsäulenkrebs geheilt worden, sie hat die Mutter Gottes mit Sarah gesehen.

Die Frau musste zur Operation gehen, aber als es dazu kam, fanden die Ärzte nicht einmal einen Tumor. Viele ähnliche Zertifikate werden studiert.



Eine erneute Untersuchung in der Diözese
Der neue Bischof Gubbio Luciano Paolucci Bedini nahm die Sache selbst in die Hand. Er bestätigte Aletei, dass die Diözese diese Geschichte mit großer Aufmerksamkeit verfolgt und auf den Fortschritt der Untersuchung gewartet hat, bevor sie offiziell gesprochen hat .

Laut seinem Vorgänger, Bischof Mario Ceccobelli, manipulierte die kleine Sarah nicht, sondern überlebte das "echte" Treffen .

Auf die Frage nach den angeblichen Wundern, die einem Mädchen zugeschrieben werden, bestätigt er, dass viele Menschen zu ihrem Grab kommen, um Gefälligkeiten bitten und über außergewöhnliche Erlebnisse sprechen. "Die Zeit wird uns helfen zu verstehen, was passiert ..." - sagt Bischof Bedini.

Sarahs Mutter und Vater, Zeugen dieser Geschichte, versuchen, denen zu helfen, die leiden, ebenso wie diejenigen, die - wie sie - ihr Kind in einem ähnlichen Drama verloren haben.

Lesen Sie auch: Private Offenbarungen. Gott hat bereits alles über sich selbst gesagt, und dennoch gibt es Visionen. Warum?
Übersetzung aus dem Französischen
https://pl.aleteia.org/2018/04/24/matka-...m=notifications


von esther10 24.04.2018 00:58

Der Papst: bleiben Sie nicht Ideengefangene, öffnen wir uns für neue Dinge
In Santa Marta warnt Francis vor dem Risiko der "Starre": "Es gibt jene, die das Gesetz" destillieren "und es in Ideologie verwandeln". «Die Kirche balanciert wie ein Fahrrad, wenn es still bleibt»



Gott macht uns frei, Ideen und Ideologien nicht: machen Gefangene. Von diesem Grundsatz, im Johannesevangelium Beispiel der Anwälte konzentriert klar, Papa Francesco betreibt seine Predigt bei der Messe in Santa Marta heute mit gefeiert den Kardinälen von C9, bis morgen in ihrer vierundzwanzigsten Tagung beschäftigt . Wieder einmal der Papst warnt vor der Gefahr einer „Steifigkeit“ , derjenige, der alles auf dich selbst zum Zentrum führt, noch inert gegenüber dem Wirken des Heiligen Geistes und unempfindlich gegen die Neuheit.




Die Ärzte des Gesetzes waren tatsächlich unfähig, "die Zeichen der Zeit zu erkennen". Sie waren Sklaven von Worten und Ideen, bemerkt Bergoglio in seiner Predigt, die von den Vatikanischen Nachrichten berichtet wurde . "Sie kommen auf die gleiche Frage zurück, sie sind nicht in der Lage, aus dieser geschlossenen Welt herauszukommen, sie sind Gefangene von Ideen. Sie erhielten das Gesetz, das Leben war, aber sie "destillierten" es, verwandelten es in eine Ideologie und so wandten sie sich um, und sie konnten nicht ausgehen und jede Nachricht für sie ist eine Bedrohung ".



Es gibt nicht viel zu überraschen: In der Geschichte des Menschen gab es immer "Widerstände gegen den Heiligen Geist", Widerstände gegen "Veränderungen". "Immer, immer bis zum Ende der Welt", sagt der Papst, aber der Christ muss sich auf eine andere Frequenz einstellen, denn Gott "kommt uns immer mit etwas Neuem und Ursprünglichem entgegen".



Ja, eine anfängliche Zurückhaltung ist in Ordnung. Es ist Teil dieser Freiheit, die Gott seinen Kindern überlässt. In der Tat, so der Papst, ist es die "Garantie", dass Gläubige sich "von nichts täuschen lassen". Wichtig ist jedoch, den Weg "mit Gebet und Einsicht" wiederzuentdecken und vor allem "den Heiligen Geist in den Mittelpunkt stellen zu können".



Papst Franziskus erinnert in diesem Sinne an das Beispiel der ersten Jünger, die in der ersten Lesung von heute berichtet wurden, um ihre Fügsamkeit gegenüber dem Neuen und die Einstellung, das Wort Gottes zu säen, auch außerhalb des üblichen Schemas "es wurde immer so gemacht" hervorzuheben. . Sie, so bemerkt Bergoglio, "blieben dem Heiligen Geist fügsam, etwas zu tun, was mehr als eine Revolution war", "eine starke Veränderung", in deren Mitte "der Heilige Geist war". Nicht das Gesetz, der Heilige Geist. "



So wird die Kirche "eine Kirche in Bewegung", eine Kirche, die "über sich hinausgeht". Das, was die Apostel taten, war "keine geschlossene Gruppe von Auserwählten", sondern "eine Missionskirche". "Das Gleichgewicht der Kirche ist sozusagen in der Mobilität, in der Treue zum Heiligen Geist", bemerkt Francis. Jemand sagte, dass das Gleichgewicht der Kirche dem Gleichgewicht des Fahrrades ähnelt: es ist fest und geht gut, wenn es in Bewegung ist; Wenn du es still lässt, fällt es. Ein gutes Beispiel ».



Die Gnade, den Herrn heute zu bitten, ist deshalb "in der Lage zu sein, dem Widerstand zu widerstehen, was von dem Bösen kommt, der unsere Freiheit von uns nimmt und wir uns öffnen können für neue Dinge, aber nur für diejenigen, die von Gott kommen Heiliger Geist ". Außerdem, so schließt der Papst, "bitten wir um die Gnade , die Zeichen der Zeit zu erkennen, um die Entscheidungen zu treffen, die wir in diesem Moment treffen müssen "

http://www.lastampa.it/2018/04/24/vatica...0CK/pagina.html

von esther10 24.04.2018 00:56

Diese Mutter von 16 Homeschools, Blogs und betreibt eine Wohltätigkeitsorganisation
| 24. April 2018
Lyette Rebacks Erfolg ist zum Teil auf das Erste zurückzuführen, was sie jeden Morgen tut.



Als Lyette Reback im Alter von 20 Jahren ihren Ehemann David heiratete, wusste sie kaum, dass sie 24 Jahre später eine Mutter von 16 Kindern sein würde: 12 biologische und 4 adoptierte Kinder im Alter zwischen 2 und 22 Jahren. Doch nicht nur tut diese Mama und Wohltätigkeitsarbeiterin aus Florida Homeschool ihren Stamm von 10 Töchtern und 6 Jungen, sie verwaltet auch die 88 wöchentlichen Drop-offs zur Sportpraxis, sorgt für den reibungslosen Ablauf ihres Hauses (das umfasst 42 Ladungen Wäsche pro Woche!) , steckt jedes Kind jede Nacht ins Bett, bietet Ratschläge in ihrem Blog The Rebacks , trifft sich zum Abendessen mit Freunden und findet Zeit zum Trainieren .

Die Familie treffen



Eine der ersten Schwierigkeiten, wenn man ein Kind hat, ist einen Namen zu finden, also stellen Sie sich die Listen vor, die im Laufe der Jahre entstanden sein müssen! Für mehr ungewöhnliche Moniker, hier sind die 16 Kinder: Daly Kay, 22, Ryli, 20, Glückseligkeit, 19, Kemper, 17, Ruhm, 15, Trinity, 13, Courson, 12, Liberty, 11, Judson, 10, Hirte , 10, Sojourner, 8, Ransom, 8, Sieg, 6, Stein, 5, Verity, 4 und schließlich Vaughn, 2.

Reback sagt, dass sie nicht sicher ist, ob sie Kinder bekommen hat, nie "eine Zahl darauf gesetzt" hat, "einen Tag nach dem anderen". Doch eines ist sicher, zusammen mit ihrem Ehemann David, 49, Lyette fühlt sich "gesegnet, um Kinder haben zu können, und wir glauben wirklich, dass die Kindererziehung eine unglaubliche Möglichkeit ist, etwas Wunderbares in der Welt zu tun."


Im Gespräch mit Fox News teilt Lytte mit : "Ich wache jeden Morgen auf und denke :, Ich kann nicht glauben, dass ich das tun kann. Kinder großzuziehen ist der beste Beruf der Welt. "" Da die Familie Reback fünf Mal so viele Kinder pro Familie hat, gab es Zeiten, in denen die Familie mit Unglauben und Spott konfrontiert wurde, aber wie ihre älteren Kinder geworden sind erfolgreich, Lytte wird nicht mehr als so ein "Weirdo."

Ein gewöhnlicher Tag für die Familie
Einer der Gründe für das reibungslose Funktionieren der Familie liegt in Lyettes Tagesprogramm. Als sie um 5:30 Uhr aufwacht, beginnt Lytte ihren Tag mit Gebet. Nachdem sie diese wichtigen To-Do-Listen detailliert beschrieben hat, ist sie bereit, das Homeschooling anzugreifen und eine Unzahl von Themen von Mathematik bis Kunst anzugehen. Kinder werden auch zu und von ihren sportlichen Aktivitäten überredet, die insgesamt 88 Reisen in nur einer Woche umfassen können. Und es gibt alle Lebensmittel zu betrachten und gekauft, insgesamt eine wöchentliche $ 650 Shop.


Einer der Hauptgründe für den Erfolg der Familie ist jedoch die starke Arbeitsethik der Familie. Lytte möchte ihren Kindern vermitteln, wie wichtig es ist, dass alle mitmachen. Jedes Kind bekommt eine Aufgabe, wie die 13-jährige Trinity, die drei Mahlzeiten am Tag serviert, mit Hilfe ihrer 11-jährigen Schwester Liberty Sous-Chef. Carson, 12 Jahre alt, ist verantwortlich für Wäsche und nimmt seine Rolle "ernst", und zusammen mit seinen Brüdern, die helfen, sind wir ziemlich sicher, dass diese Gruppe fähiger Geschwister nie mit dem seltsamen Socken-Dilemma konfrontiert wird!

"Sie sind Menschen, keine Roboter, und es ist nicht immer perfekt oder hübsch, aber diese Tatsache ist die gleiche, ob Sie zwei Kinder oder 20 haben", erkennt Lyette. Neben Schularbeiten und Hausarbeiten helfen die Kinder auch mit der Wohltätigkeitsorganisation " Believe With Me" ihrer Mutter für Militärfamilien, die ihre Angehörigen durch Dienst verloren haben. Als große Familie lernen sie nicht nur aufeinander zu achten, sondern auch an andere Familien zu denken, die nicht so glücklich sind.

https://aleteia.org/2015/08/10/catholic-...t-big-families/

Wenn all das nicht genug ist, bringt Lyette auch Stift zu Papier, oder wahrscheinlicher, klopft auf ihrer Tastatur, und bloggt über das Familienleben und bietet Rat in all diesen verschiedenen Kindheitsphasen, sowie Heirat an. Für das Paar, das sich nur 10 Tage nach der Verabredung verlobt hat, ist die Familie von Stärke zu Stärke gewachsen, während sie an andere auf dem Weg gedacht hat. Sie bloggt: "Als David und ich heirateten, glaubten wir beide an Jesus, aber wir wussten kaum , was das bedeutete. Als wir unserer Familie Kinder hinzufügten, wuchs unser Glaube schnell. "
https://aleteia.org/2018/04/24/meet-the-...uns-a-charity/?utm_campaign=NL_en&utm_source=daily_newsletter&utm_medium=mail&utm_content=NL_en
Lesen Sie
https://aleteia.org/2015/08/10/catholic-...t-big-families/

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